Immobilien-Sommerauktion: Maisonette-Wohnung nahe München zum Schnäppchenpreis

(Köln, 2. Juni 2017) Eine Maisonette-Wohnung in Olching bei München, ein Hochbunker in Hagen, eine ehemalige Mühle in Völklingen sowie das frühere Amtsgericht in Obermoschel – das sind einige Highlights der diesjährigen Immobilien-Sommerauktion am 19. Juni 2017 im Kölner „Hilton Cologne Hotel“. Veranstalter Westdeutsche Grundstücksauktionen AG (WDGA) präsentiert an diesem Tag 44 Immobilien aus sechs Bundesländern. Unter den Hammer kommen Grundstücke und Waldflächen, Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser, größere Wohnobjekte und Gewerbeimmobilien.
Ob zur Kapitalanlage oder zur Selbstnutzung, „Immobilien sind schon seit langer Zeit für Investoren und auch für Privatleute, die selbst darin wohnen möchten, erste Wahl“, weiß Florian Horbach, Auktionator und WDGA-Vorstand. Die einen sehen im Immobilienerwerb ein längerfristig ertragreiches Investment, die anderen können dank der nach wie vor historisch niedrigen Hypothekenzinsen eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus praktisch zu mietähnlichen Konditionen finanzieren. „Erst recht, falls, wie bei unseren Auktionen, Wohnungen, Häuser und Gewerbeobjekte gleichsam zu Schnäppchenpreisen unter den Hammer kommen“, fügt Florian Horbach hinzu.
So ist denn auch die Maisonette-Wohnung im bayrischen Olching (Katalog-Nr. 27) ein „Leckerbissen für den künftigen Eigentümer“, so WDGA-Vorstand Horbach. Die Gemeinde Olching liegt im Münchener Speckgürtel nur 24 S-Bahn-Minuten vom Münchener Hauptbahnhof entfernt. Das Objekt aus dem Baujahr 1991 ist aufgeteilt in zwei Wohneinheiten, deren Wohnflächen sich auf rund 170 Quadratmeter summieren. Die Maisonette-Wohnung ist momentan für brutto gut 36.000 Euro im Jahr vermietet. Das Mindestgebot von 495.000 Euro bietet sowohl Investoren eine gute Rendite als auch potenziellen Selbstnutzern die attraktive Möglichkeit, „zu einem für Münchener Verhältnisse Schnäppchenpreis eine erstklassige Immobilie zu erwerben“, erklärt Florian Horbach.
Gemessen am geringen Mindestgebot von 69.000 Euro ist der Hochbunker im westfälischen Hagen (Nr. 30) auch für private Investoren interessant. Die WDGA versteigert die Liegenschaft der Bundesrepublik Deutschland. Der Hochbunker wurde errichtet zu Beginn der 1940er Jahre und besteht aus vier Geschossen sowie einem Kellergeschoss. Aufgrund der fantasievollen Fassadenmalerei gilt das Objekt als eines der Wahrzeichen im Hagener Ortsteil Mittelstadt.
Viel Tradition hat das imposante Bahnhofsgebäude in Kobern-Gondorf (Landkreis Mayen-Koblenz), das die WDGA im Auftrag des Eigentümers Deutsche Bahn versteigert (Nr. 9). „Bei einem Mindestgebot von 110.000 Euro und der Netto-Jahresmiete von knapp 8.000 Euro dürfte das Objekt auch für private Investoren attraktiv sein“, ist Florian Horbach überzeugt. Die denkmalgeschützte Immobilie wurde als mehrteiliger sowie 1- bis 2-geschossiger Bau zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet
Flair im Industrielook bietet die ehemalige Mühle, bestehend aus einem Produktionsgebäude, Silos sowie einem Büro- und Wohnobjekt, im saarländischen Völklingen (Nr. 34). Das Mindestgebot beträgt 35.000 Euro. Demgegenüber stehen rund 12.000 Euro Netto-Mieteinnahmen im Jahr. „Der künftige Eigentümer kann hier eine jährliche Mietrendite von mehr als 30 Prozent erzielen. Dies gibt es sonst nirgendwo“, erklärt WDGA-Vorstand Horbach.
Das auch emotionale Highlight der diesjährigen Immobilien-Sommerauktion kommt zum Schluss. Aufgerufen wird unter Katalog-Nr. 44 das ehemalige Amtsgericht mit Nebengebäude im rheinland-pfälzischen Obermoschel (Donnersbergkreis). Das zweigeschossige, denkmalgeschützte und unterkellerte Gebäude wurde gegen Ende des 19./zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet. Es ist ein massiver, asymmetrischer Sandsteinquaderbau aus der Neurenaissance mit ausgebautem Dachgeschoss, nicht ausgebautem Spitzboden, zwei Eingängen sowie einem Nebengebäude. „Attraktiv ist das Objekt insbesondere für Projektentwickler“, ist Horbach überzeugt. Es besteht nämlich die Möglichkeit, das ehemalige Amtsgericht in ein Mehrfamilienhaus mit neun Wohnungen umzubauen. Das Mindestgebot beträgt 175.000 Euro.
Überdies im Angebot: Zahlreiche Waldflächen, unbebaute Grundstücke, Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Die Mindestgebote betragen vereinzelt deutlich weniger als 10.000 Euro.
Der Katalog für die 34. Immobilien-Sommerauktion wird in einer Auflage von rund 62.000 Exemplaren gedruckt. Mehr als 40 Prozent erhalten Interessenten im Ausland. Der Online-Katalog auf der Internetseite des Veranstalters Westdeutsche Grundstücksauktionen AG ( www.wdga-ag.de) hat regelmäßig mehrere 100.000 Zugriffe. Auktionstermin: Montag, 19. Juni 2017, im Kölner „Hilton Cologne Hotel“, Marzellenstraße 13 – 17 in 50668 Köln. Beginn ist um 11 Uhr.

Die Westdeutsche Grundstücksauktionen AG versteigert hauptsächlich Liegenschaften in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und vereinzelt auch in Bayern. Für die bundesweit flächendeckende Verwertung von Objekten aus Insolvenzmassen sorgt die Einbindung der WDGA in den Firmenverbund der börsennotierten Deutsche Grundstücksauktionen AG. Neben der WDGA gehören dazu die Norddeutsche Grundstücksauktionen AG, die Sächsische Grundstücksauktionen AG, die Plettner & Brecht Immobilien (Auktionen) GmbH sowie die Deutsche Internet Immobilien Auktionen GmbH.

Firmenkontakt
Westdeutsche Grundstücksauktionen AG
Florian Horbach
Apostelnstraße 9
50667 Köln
0221-277 266 0
FHorbach@wdga-ag.de
http://www.wdga-ag.de

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Heinz-Josef Simons
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