HR braucht Strategie für den digitalen Wandel

TME AG sieht Transformation der Personalabteilung als einen der Schlüssel für die erfolgreiche Digitalisierung von Banken

FRANKFURT AM MAIN. Banken sehen sich vielfältigen Herausforderungen gegenüber. Steigender Kostendruck, schärfere Regulatorik und der demografische Wandel machen Veränderungen unabdingbar. Die zunehmende Digitalisierung hilft dabei und ist zugleich selbst eine immense Aufgabe. Um diese zu bewältigen, brauche es eine abgestimmte digitale HR-Strategie, sagt Stephan Paxmann von der TME AG. Die Unternehmensberatung für Financial Services sieht die Personalabteilung als einen entscheidenden Teil der digitalen Transformation, denn „HR muss sich selbst transformieren, um weiterhin internen und externen Kunden gerecht zu werden“.

Bisher sei HR vor allem operativ geprägt, so Paxmann. Das HR-Portfolio der Zukunft werde völlig anders aussehen. Gefragt seien eine Bereitstellung von Grundlagen für strategische Entscheidungen und personalwirtschaftliche Kennzahlen – stets in Verbindung mit der übergeordneten Strategie des Unternehmens und den Anforderungen der Kunden. Das bedeutet unter anderem eine Qualifizierung von Mitarbeitern und Führungskräften für den digitalen Wandel sowie Instrumente zur Positionierung des Unternehmens am Markt und als attraktiver Arbeitgeber. Die TME AG hat für den Weg dorthin vier Themenfelder identifiziert, in denen jeweils eine Reihe von Fragen beantwortet werden müssen, um HR zukunftsfähig zu machen.

Als Erstes sollte das Zusammenspiel von HR-Strategie und übergeordneter Unternehmensstrategie analysiert werden. Inwiefern basieren die HR-Ziele auf der Gesamtstrategie und in welcher Art und Weise sind daraus strategische HR-Maßnahmen abzuleiten? Ebenso ist an dieser Stelle zu klären, welche digitale Ausrichtung nicht nur das Unternehmen, sondern vor allem auch die HR-Strategie einnehmen soll und muss. Ebenfalls strategische Bedeutung haben die Fragen nach einer ausreichenden Zukunftsfitness der Mitarbeiter sowie der für deren Weiterentwicklung benötigten digitalen Tools und Systeme.

Zweitens ist in puncto HR-Leistungsportfolio interessant, ob sich die angebotenen Dienstleistungen und Produkte mit dem decken, was die Kunden (die internen Abteilungen) wünschen und tatsächlich benötigen. Dabei ist der mit den Kunden abgestimmte Bedarf aussagekräftiger, als der vom HR-Bereich angenommene Bedarf. Drittens empfiehlt die TME AG zudem, die HR-Prozesse unter die Lupe zu nehmen im Hinblick auf klare Strukturierung, Standardisierung, Automatisierung und eindeutig definierte Zuständigkeiten, basierend auf dem klar definierten Dienstleistungsportfolio. Und schließlich muss man für eine Transformation wissen, welche Kennzahlen bis dato die Personalarbeit bestimmen und welche relevanten Informationen die HR-Abteilung wann erhält.

Der Weg zu erfolgreichem HR
Die TME AG unterstützt Kunden aus dem Bankenbereich bei der Beantwortung dieses Fragenkatalogs. Natürlich sei das lediglich die Vorarbeit, betont Paxmann. Darauf aufbauend wird die HR-Strategie angepasst und um digitale Anforderungen ergänzt, die den Unternehmenserfolg nachhaltig fördere. Hierzu gehören für den Experten sowohl die Formulierung einer Mission und Vision als auch eine Agenda für die Personalarbeit. Deren Details ergeben sich größtenteils aus den Analysen im Vorfeld. So werden beispielsweise die HR-Dienstleistungen an das angepasst, was Kunden im und außerhalb des Unternehmens brauchen. Die Wirksamkeit von HR-Angeboten wird im System von personalwirtschaftlichen Kennzahlen über Key Performance Indicators ermittelt. „Die Personalarbeit trug schon immer wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei“, sagt Paxmann. Und sie sei angesichts der tiefgreifenden Veränderungen durch die Digitalisierung nun sogar noch wichtiger als früher, denn: „Es sind die Menschen, die den Wandel vorantreiben und die dafür bestimmte Fähigkeiten und Kenntnisse brauchen.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Pressekontakt:
TME AG
Stephan Paxmann
Tel.: 069 7191309-0
E-Mail: kontakt@tme.ag

Versand:
Fröhlich PR GmbH i. A. der TME AG
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth

Frau Siynet Spangenberg
Tel.: 0921 75935-53
E-Mail: s.spangenberg@froehlich-pr.de

Eingetragen beim Amtsgericht Bayreuth, HRB 1994
Geschäftsführer: Hans-Jochen Fröhlich

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatorik“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Das Institut hat u. a. das Fachbuch „Innovative Geschäftsmodelle im Banking: Factbook 2015.“ (Bank Verlag, 2015) veröffentlicht, das erstmals einen fundierten Marktüberblick über die Digital Banking-Branche gibt.

Firmenkontakt
TME institut e. V.
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme.ag
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
0049 921 75935-60
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Mittwoch, 29. März 2017 von