Genial & kostengünstig: Mobile Geräte ganz einfach verwalten


ACMP Mobile Devices for Exchange

Genial & kostengünstig: Mobile Geräte ganz einfach verwalten

MDM made by Aagon: Zu den einzelnen Devices lassen sich individuelle Felder mit Zusatzinformationen anlegen

Soest, 26. März 2014: Smartphones und Handys in die Unternehmens-IT-Landschaft einzubinden, kann sich schnell zu einem äußerst kostenintensiven Projekt entwickeln. Denn in der Regel schlägt das Mobile Device Management(MDM) innerhalb der IT-Umgebung mit erheblichen Kosten zu Buche. Aagon dagegen verfolgt mit „ACMP Mobile Devices for Exchange“ einen budgetfreundlichen Ansatz, der zudem unkompliziert zu realisieren ist. Eine ideale Lösung für mittelständische Unternehmen.

Mit ACMP Mobile Devices for Exchange bietet Aagon seinen Kunden eine einfach zu bedienende und budgetfreundliche MDM-Lösung: Die Verwaltung und Einbindung mobiler Geräte in die ACMP-Umgebung funktioniert bei Aagon über den Exchange Server. Dabei liest der ACMP-Server über einen Connector sämtliche Gerätedaten der mobilen Devices aus, für die jeweils ein Postfach auf dem Exchange Server eingerichtet ist. Die so gewonnenen Inventarisierungsinformationen lassen sich in ACMP weiter verarbeiten.

Der IT-Administrator hat nun die Möglichkeit, Funktionen wie Allow, Block oder Wipe direkt über den Exchange Server zu starten. So erlaubt Block dem IT-Verantwortlichen zum Beispiel, ein Gerät kurzfristig zu sperren, wenn etwa der Benutzer sein Smartphone verlegt hat. Radikaler geht Wipe vor: Hier wird das Device in den Auslieferungszustand zurück versetzt, und alle darauf vorhandenen Daten werden gelöscht. Sinnvoll ist die Funktion, wenn der Benutzer das Device verloren hat und unternehmenskritische Daten zu schützen sind.

Auch preislich ist ACMP Mobile Devices for Exchange äußerst interessant: Es fällt eine – im Vergleich zu den anderen eingebundenen Clients – wesentlich geringere Lizenzgebühr pro Device an (ab 3,50 Euro pro Device zzgl. MwSt, abhängig von der Anzahl der Clients). Der Grund liegt auf der Hand: Mobile Geräte wie Smartphones und Handys benötigen nicht die volle Funktionalität des Client Management, die für die Steuerung und Verwaltung von PC-Clients erforderlich ist. „Diesen finanziellen Vorteil geben wir gerne an unsere Kunden weiter. Und die Reaktion aus dem Markt ist äußerst positiv“, freut sich Sebastian Weber, Produktmanager bei Aagon.

Weitere Vorteile gegenüber herkömmlichen MDM-Lösungen sind der geringe Installationsaufwand, und es sind weder kostenpflichtige Zusatzzertifikate erforderlich, noch fällt eine Wartung der Zertifikate an. Ferner bietet das neue Feature die Möglichkeit, zu jedem Smartphone oder Handy beliebige Dokumente zu hinterlegen sowie individuelle Felder mit Zusatzinformationen zum Gerät anzulegen. So lassen sich etwa Kaufbelege, Mobilverträge, Bedienungsanleitungen oder Reparaturbelege übersichtlich per ACMP verwalten und stehen auf Knopfdruck zum Abruf bereit.
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Aagon aus Soest hat es sich zum Ziel gesetzt, IT-Verantwortliche in Unternehmen und Organisationen bei der Senkung ihrer IT-Kosten zu unterstützen. Zu diesem Zweck entwickelt und vertreibt die deutsche Firma seit mehr als 20 Jahren Lösungen zur Einführung eines unternehmensweiten Betriebssystemstandards auf Clients und Servern sowie für das effektive Client Management. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Neben Migrationsprojekten und Rollouts jeder Größenordnung bieten die Experten von Aagon professionelle Consulting-Services rund um Client Management. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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Mittwoch, 26. März 2014 von