Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Deutsche Telekom und WatchGuard erweitern Kooperation und garantieren so noch effektiveren IT-Schutz durch umgehende Anpassung an aktuelle Bedrohungen

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

XTM-Lösungen von WatchGuard

Zur CeBIT 2014 präsentierten die Deutsche Telekom und WatchGuard Technologies erstmals die verbesserten Möglichkeiten zur Gewährleistung weitreichender IT-Sicherheit, die sich aufgrund der intensivierten Zusammenarbeit beider Unternehmen ergeben. Denn ab sofort lassen sich die Informationen von insgesamt über 180 weltweiten Locksystemen der Deutschen Telekom – die auf dem Portal www.sicherheitstacho.eu in Echtzeit zusammenfließen und grafisch visualisiert werden – umgehend und automatisiert von der Firewall der XTM-Lösungen (Extensible Threat Management) von WatchGuard verarbeiten. Damit profitieren die Anwender nicht mehr nur allein von hoher Transparenz bezüglich der aktuellen Bedrohungslage. Darüber hinaus können sich Telekom-Kunden beim Einsatz einer WatchGuard-Lösung ab jetzt jederzeit sicher sein, gegenüber allen identifizierten aktuellen Angriffen automatisch am längeren Hebel zu sitzen.

Der Sicherheitstacho als Lagebild globaler Sicherheitsangriffe wurde von der Deutschen Telekom im Rahmen einer Partnerschaft mit der Allianz für Cybersicherheit entwickelt und der Öffentlichkeit vor exakt einem Jahr zur CeBIT 2013 vorgestellt. Seitdem hat sich die Zahl der zugrundeliegenden, sogenannten Honeypot-Systeme, die Schwachstellen vortäuschen und somit Angriffe provozieren, bereits verdoppelt. Die Lockvogelsysteme, die weltweit an neuralgischen Stellen mit umfangreichem Datenverkehr platziert sind, vermelden rund um die Uhr neue Übergriffe und deren Quellen – egal ob es sich dabei um Angriffe auf einen Webserver handelt oder ein bestimmter Netzwerkdienst im Fokus der Angreifer steht. Die Informationen werden in Echtzeit online erfasst und stehen jedem Interessierten unter www.sicherheitstacho.eu frei zur Verfügung.

„Aktuell werden täglich über 800.000 Angriffe durch das Frühwarnsystem der Deutschen Telekom verzeichnet“, berichtet Dr. Markus Schmall, Vice President Sicherheit in IT Diensten und Applikationen bei der Deutschen Telekom AG, und ergänzt: „Auf Basis der gesammelten Informationen bauen wir unseren Service in Zusammenarbeit mit WatchGuard nun gezielt aus. Denn die IP-Adressen der identifizierten Angriffsrechner werden innerhalb weniger Minuten an WatchGuard weitergegeben und in die Blockliste der Firewall aufgenommen.“ Entsprechende Angriffsversuche werden ohne zusätzliches manuelles Eingreifen sofort geblockt – so lange, bis die Gefahr nachweislich gebannt ist oder individuell eine entsprechende Ausnahmeregelung getroffen wurde. Diese zusätzliche dynamische Abwehr schützt effektiv vor aktuellen Angriffen aus dem Internet.

Premiere zur CeBIT 2014

Vom Mehrwert dieser WatchGuard-exklusiven Angebotserweiterung aus dem Managed Network Protect Portfolio konnten sich die Besucher der CeBIT 2014 in Hannover am Stand der Deutschen Telekom überzeugen. Hier wurde der neue, kostenfreie Service, der voraussichtlich ab April 2014 von Geschäftskunden der Telekom in Anspruch genommen werden kann, erstmals live demonstriert. Damit bietet das Komplettpaket von WatchGuard-Hardware und dem modularen proaktiven Managed Security Serviceportfolio der Deutschen Telekom künftig noch mehr Schutz. Nach wie vor lassen sich hierbei einzelne, leistungsfähige Sicherheitsdienste – wie Firewall, Antivirus, Antispam, Application Control, Webfiltering sowie Intrusion Prevention – nach Kundenwunsch kombinieren. Ebenso haben Unternehmen weiterhin die Auswahl zwischen mehreren Dienstleistungsstufen bei Installation, Konfiguration und Betrieb. Bildquelle:kein externes Copyright

Über WatchGuard Technologies
Seit 1996 entwickelt WatchGuard ganzheitliche Netzwerk- und Content-Sicherheitslösungen, mit denen Unternehmen ihre Daten und Geschäfte umfassend schützen können. Das XTM-Portfolio (Extensible Threat Management) kombiniert Firewall, VPN und Sicherheitsdienste. Die XCS-Appliances (Extensible Content Security) schützen darüber hinaus Unternehmensinhalte sowohl in E-Mails als auch im Web und verhindern den Datenverlust. Dank umfangreicher Skalierungsmöglichkeiten hat WatchGuard für Unternehmen jeder Größenordnung die passende Lösung und mehr als 15.000 eigens ausgewählte Partner in 120 Ländern bieten abgestimmten Service. Der Hauptsitz von WatchGuard liegt in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Weitere Informationen unter www.watchguard.com.

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Donnerstag, 27. März 2014 von