Fission Uranium rechtfertigt Auszeichnungen durch neue spektakuläre Bohrergebnisse

Fission Uranium rechtfertigt Auszeichnungen durch neue spektakuläre Bohrergebnisse

Als das renommierte Bergbaumagazin „The Northern Miner“ Ende vergangenen Jahres dem Präsidenten und Chef-Geologen von Fission Uranium (FCU), Ross McElroy, sowie dessen CEO Dev Randhawa die Auszeichnung „Mining Persons of the Year“ verlieh, ahnte man bereits, auf was für ein außergewöhnliches Vorkommen der kanadische Uranexplorer im Rahmen seines Patterson Lake South-Projektes („PLS“) im sogenannten Athabasca-Becken in Norden Saskatchewans – dem „Saudi-Arabien des Urans“ – gestoßen war. Mit gleich zwei spektakulären Bohrergebnissen innerhalb weniger Monate konnte das Unternehmen nun belegen, dass die zahlreichen Vorschusslorbeeren, zu denen auch der gerne als „Bergbau Oscar“ bezeichnete PDAC-Award für bedeutende geologische Entdeckungen in Kanada an McElroy Anfang Januar zählt, mehr als gerechtfertigt waren.

Ende Januar hatten die Ergebnisse von Bohrung PLS14-129 bereits unter Analysten für Begeisterung gesorgt, die aufgrund des dabei festgestellten hohen Urangehalts, der bestätigten breiten Ausdehnung des Vorkommens sowie dessen geringe Tiefe unter der Erdoberfläche sogar vom „Top-Bohrloch der Branche“ sprachen. Einer von ihnen hatte damals errechnet, dass selbst auf Grundlage des gegenwärtigen Uran-Spotpreises der Erzgehalt von Loch PLS14-129 auf einer Länge von 117 m immer noch einem Gold-Äquivalent von 5 Unzen pro Tonne entsprechen würde. Untersuchungen der Bohrungen ergaben ferner, dass dort große Abschnitte mit einem Erzgehalt in Höhe des nahezu 380-fachen des weltweiten Durchschnittswertes für Uranvorkommen entsprechen würden.

Vor-Ort Bericht von Commodity-TV aus Saskatchewan: http://bit.ly/1fV7Xi8

Anfang dieser Woche konnten diese spektakulären Werte mit der Vorstellung der Ergebnisse von Bohrung PLS14-187 dann sogar noch deutlich übertroffen werden. Laut Aussage von Fission-CEO Randhawa lag die hierbei festgestellte Mächtigkeit der Gesteinsschicht, die über dem Messbereich liegende Strahlungswerte aufwies, mit 53,47 m sogar noch 47 % über der von Bohrung PLS14-129. Zudem bestätigten die neuen Bohrresultate nicht nur den Lückenschluss zwischen zwei hochgradigen Mineralisierungszonen, sondern auch, dass sich die neue Zone über eine Länge von rund 780 m erstreckt.

Fission-Präsident McElroy hob in seiner Stellungnahme zudem die geringe Tiefe des „PLS“-Vorkommens hervor: „Bis wir auf PLS trafen, war die vorherrschende Theorie, dass die flachen Vorkommen in der Region bereits alle gefunden und abgebaut worden seien. Unternehmen gruben daher tiefer und tiefer, um Uran zu finden. Seit wir „PLS“ entdeckt haben, hat sich alles verändert.“

Tatsächlich hat Fissions Erfolg mittlerweile eine wahre Flut an Explorationsaktivitäten anderer Gesellschaften in der bislang noch kaum erschlossenen südwestlichen Region des Athabasca Beckens ausgelöst. Erst kürzlich gab Konkurrent NexGen einen Uranfund in einem an das „PLS“-Projekt angrenzenden Areal bekannt. Zudem sind die Fission-Ausgliederung Fission 3.0 (FUU) sowie die Joint-Venture-Partner Brades Resource (BRA) und Azincourt Uranium (AAZ) inzwischen ebenso in der Region aktiv wie die Branchenriesen Areva und Cameco (CCO). Bildquelle:kein externes Copyright

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Freitag, 28. März 2014 von