EGRR engagiert sich in Bundesinitiative Energieeffizienz.

Start für deutschlandweit erstes Energieeffizienz-Netzwerk im Handwerk.

EGRR engagiert sich in Bundesinitiative Energieeffizienz.

Gerfried Bohlen (8.v.r.) von der EGRR beim Treffen des Energieeffizienz-Netzwerkes des Handwerks. (Bildquelle: Handwerkskammer Düsseldorf)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr e.G. (EGRR) engagiert sich in der Bundesinitiative Energieeffizienz: Als starker Partner unterstützt das Dinslakener Unternehmen seit März 2016 das deutschlandweit erste Energieeffizienz-Netzwerk des Handwerks in Essen.

„Die Energiewende ist nur dann umsetzbar, wenn die Effizienz in sämtlichen Bereichen deutlich gesteigert wird. Wir sehen ein großes Potenzial darin, Handwerk und Klimaschutz aktiv zu verbinden und zu fördern. Deshalb bringen wir unsere Fachkompetenz in dieses allererste Netzwerk der bundesweiten 500-Netzwerke-Initiative aus dem Handwerk gerne ein“, so Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr.

Den Mitgliedern des Netzwerks bietet der bundesweit aktive Energieversorger dabei kompetente Beratungen und Lösungen an – von Thermografie-Untersuchungen bis zum Energiemanagement, mit einer systematischen Herangehensweise, um den betrieblichen Verbrauch zu planen und nachhaltig zu optimieren. „Je nach Unternehmen können pro Jahr rund 15 bis 20 Prozent CO2 eingespart werden“, erklärt Bohlen.

Im Dezember 2014 vereinbarten das Bundeswirtschafts und -umweltministerium gemeinsam mit den deutschen Wirtschaftsverbänden und -organisationen bis zum Jahr 2020 rund 500 neue Energieeffizienz-Netzwerke zu etablieren. Ein Netzwerk besteht dabei aus acht bis 15 Unternehmen, die sich jeweils mithilfe eines erfahrenen Energieberaters ein Einsparziel setzen.

Im Essener Zusammenschluss tauschen sich zukünftig neun Unternehmerinnen unter anderem aus den Innungen der Gewerke Dachdecker, Elektro, Maler/Lackierer sowie Metall über die vielfältigen Möglichkeiten zur CO2-Reduktion aus. „Wir möchten die Energie- und Ressourcenoptimierung, die sich jedes einzelne Unternehmen über zwei bis drei Jahre hinweg vornimmt gemeinsam im Verbund angehen“, erklärt Gabriele Poth, Leiterin des Umweltzentrums der Handwerkskammer Düsseldorf, die als Moderatorin für fachlichen Input sorgt und auf die Praxistauglichkeit der Richtlinien achtet.

„Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr ist dem regionalen Handwerk durch die gute Zusammenarbeit in eigenen und externen Veranstaltungen bereits im Vorfeld der Gründungsidee bekannt gewesen. Aufgrund des sehr guten Dienstleistungsangebots und der Ortsnähe zu den Unternehmen haben wir uns für eine Kooperation mit der EGRR entschieden“, so Waltraud Schöne, Netzwerkträgerin und erste Vorsitzende der Essener Unternehmerfrauen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als \\\“alternatives Unternehmen\\\“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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