Kategorie: Vereine und Verbände

Freitag, 18. August 2017 von pr-gateway

Zukünftig bundesweit einheitliche Regelung zur Wartung privater Öltankanlagen

Höhere Qualität und mehr Sicherheit für Öltankanlagen

Auf www.sicherer-öltank.de findet man lokale Sachverständige für eine freiwillige Öltanküberprüfung.

Würzburg/Berlin, August 2017. Seit dem 01. August 2017 ist die bereits seit einigen Jahren diskutierte AwSV, die sogenannte „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“, in Kraft getreten. Mit der neuen gesetzlichen Regelung gelten für private Öltankbesitzer jetzt höhere Standards in Bezug auf Qualität und Sicherheit ihrer Anlage. So wird für Neuanlagen erstmals bundesweit eine Überprüfung durch einen ausgewiesenen Sachverständigen vorgeschrieben. Ältere Öltanks betrifft dies jedoch nicht – deren Besitzer sind weiterhin zur eigenverantwortlichen Präventionsarbeit angehalten. Das erstmals bundesweit geltende Regelwerk ersetzt die bisher gültige Verordnung vom 31. März 2010, sowie die jeweiligen Länderverordnungen und bietet damit nun zukünftig klare Rechtssicherheit für den Verbraucher.

Bisher hatten alle 16 Bundesländer jeweils eigene Anlagenverordnungen. Die „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ setzt nun ab August 2017 einen bundesweiten Standard und damit auf eine einheitliche Rechtssicherheit. Zu diesem Standard zählen eine einmalige Überprüfung für Neuanlagen bei Inbetriebnahme sowie neue technische Regeln für Bestandsanlagen. Bisher war für die Mehrheit der Öltankanlagen in Deutschland keinerlei Prüfung durch unabhängige Sachverständige vorgesehen. Zudem wird die Zuständigkeit der Handwerksbetriebe optimiert: Seit dem 1. August 2017 dürfen bundesweit nur noch zertifizierte Fachbetriebe Heizöltanks über 1.000 Liter betreuen.

„Dass es nun eine bundesweit einheitliche Verordnung für Öltankanlagen gibt, bedeutet einen großen Schritt zu mehr Sicherheit und Qualitätsbewusstsein“, bilanziert Dr. Wolfram Krause, Geschäftsführer des Bundesverbands Lagerbehälter e.V. Mit der neuen AwSV muss jede Heizöltankanlage vor Inbetriebnahme durch einen ausgewiesenen Fachhandwerker kontrolliert werden. Allerdings gilt dies vorerst nur für Neuanlagen. Wer einen älteren Öltank besitzt, ist auch weiterhin zur selbstständigen Kontrolle angehalten. Zum parallel in Kraft tretenden, aktualisierten Technischen Regelkatalog für Altanlagen (TRwS 791-2) gehören lediglich kleinere Maßnahmen, wie etwa das Nachrüsten von Tankinhaltsanzeigen und Antiheber-Ventilen, oder die Umstellung auf den Einstrangbetrieb. „Was bleibt ist die große Verantwortung bei Besitzern von Altanlagen, denn Verbraucher sind weiterhin selbst für den ordnungsgemäßen Zustand ihrer Tankanlage verantwortlich“, bekräftigt Dr. Krause vom Bundesverband Lagerbehälter. Das Risiko technischer Mängel ist naturgemäß gerade bei diesen Anlagen besonders hoch. So werden im gesamten Bundesgebiet mindestens vier Millionen Heizöl-Tankanlagen betrieben, die bereits älter als 20 Jahre sind. „Zuzüglich einer halben Million Tanks, welche sogar schon die 30 Jahre überschritten haben“, ergänzt Dr. Krause. „Viele dieser Anlagen sind noch nie von einem Sachverständigen überprüft worden. Entsprechend hoch ist natürlich die Gefahr, dass ein technischer Defekt unbemerkt bleibt.“

Der Bundesverband Lagerbehälter e.V. rät deshalb allen Besitzern älterer Öltanks zu einer freiwilligen Überprüfung der Öltankanlage durch einen zertifizierten Sachverständigen. Dabei kann der Anlagenbetreiber für nur 100 bis 150 Euro eine einmalige, freiwillige Überprüfung seiner Öltankanlage durch einen zertifizierten Sachverständigen durchführen lassen. Dadurch können eventuelle Mängel noch vor einem Schadensfall kostengünstig entdeckt und behoben werden. In diesem Zusammenhang findet der private Öltankbesitzer auf einem eigens konzipierten Verbraucherportal unter www.sicherer-öltank.de eine Liste mit über 200 ausgewiesenen Gutachtern – regional geordnet nach Postleitzahlgebiet. Somit erhält der Öltankbesitzer eine seriöse Beratung für einen eventuellen Tankaustausch und vermeidet versicherungstechnisch oft unklare Situationen bei Schadensfällen.

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.
Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

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Freitag, 11. August 2017 von pr-gateway

Mit dem E-Book Erneuert von Freedom in Christ erhalten Menschen wertvolle Impulse für ein erneuertes Leben, befreit von Sorgen, Konflikten, Sucht, Angst und schlechten Gewohnheiten

Erneuert - Wiederhergestelltes Leben mit Jesus

E-Book »Erneuert« gratis

Wenn Menschen heute hören, dass sie Buße tun sollen, verbinden sie damit oft genau das Gegenteil von dem, was die Bibel meint. Sehr schnell kommen Gedanken und Vorstellungen über Bestrafung auf. Was mit Buße tun wirklich gemein ist, hat aber wenig mit Bestrafung zu tun. „Vielmehr ist beabsichtigt, im bisherigen Denken und Leben für einen kurzen Moment auf die Stopptaste zu drücken und innezuhalten, um religiöse Vorstellungen und Wünsche zu prüfen“, erklärt Roger Reber, Gesamtleiter von Freedom in Christ in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In dem Prozess des Buße-tuns werden Sünden bekannt und bereut, Barmherzigkeit und Vergebung gelebt und das Herz erneut nach Gottes Gnade ausgerichtet.Es ist ein sinnesveränderndes Umkehren und Abwenden von der Sünde und ein Hinwenden zu Gott. „Danach kann der Mensch wieder auf Play drücken und das Leben führen, was Gott für ihn vorgesehen und er sich schon immer für sich selbst gewünscht hat – erneuert in Christus“, führt Roger Reber weiter aus.

Erneuert – Wiederhergestelltes Leben mit Jesus liefert dafür genau das richtige Handwerkszeug. Ein gut fundierter Überblick über Buße und eine einfach umschriebene Wegbegleitung erleichtern das Umsetzen in der Praxis, um sich von alten Gewohnheiten loszulösen und sich selbst zu befreien. Das E-Book kann kostenlos auf der Website von Freedom in Christ erhalten werden.

Wenn Sie mehr über Erneuert erfahren möchten, finden Sie hier mehr Informationen und die Anmeldung zum E-Book.

Freedom in Christ ist ein international tätiges Werk, das Bücher, Kurse, Seminare und Workshops anbietet, um christliche Gemeinden in der Umsetzung ihrer Arbeit zu fördern, um ein Leben „in Christus“ zu ermöglichen und um damit einen dynamischen Erneuerungsprozess in Gang zu setzen, der sich auf das ganze Leben auswirkt.

Die Grundlage dafür sind unter anderem die über 60 Bücher von Dr. Neil T. Anderson, die die Wahrheiten aus dem Wort Gottes frisch und eindrücklich darlegen.

Kontakt
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Roger Reber
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3714 Frutigen
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Dienstag, 8. August 2017 von pr-gateway

Fokus auf wertschätzende Mitarbeiterkommunikation / Vertrauen ist „das Schmiermittel der Wirtschaft“

Institut für Interne Kommunikation e.V. gegründet

Das Institut für Interne Kommunikation will wertschätzende Mitarbeiterkommunikation fördern.

Dortmund – Nach der offiziellen Eintragung ins Vereinsregister des Amtsgerichtes Dortmund am 2. August hat das Institut für Interne Kommunikation jetzt seine Aktivität aufgenommen. Der gemeinnützige Verein tritt laut Satzung für eine auf Dialog und Wertschätzung ausgerichtete Kommunikationskultur in Unternehmen und Organisationen ein. Eine offene interne Kommunikation sei „ein ökonomischer und sozialer Schlüsselfaktor“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Zum Vorsitzenden wählten die Gründungsmitglieder Michael Kalthoff-Mahnke (Dortmund). Der Fachjournalist und Experte für Interne Kommunikation hat sich nach siebenjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG, Berlin) im Frühjahr dieses Jahres wieder selbstständig gemacht. Sein Stellvertreter ist in der Branche auch kein Unbekannter: Hermann-Josef Berg (Heidesheim). Der freie Wirtschaftsjournalist und Kommunikationsprofi ist seit 25 Jahren selbstständig und besitzt 30 Jahre Erfahrung in der Internen Kommunikation. Dieter Schmidt (Rüsselsheim), der viele Jahre Kommunikationsdirektor bei Opel war und heute als Kommunikationsberater tätig ist, fungiert als Schatzmeister. Weitere Gründungsmitglieder sind Wolfgang Eck (Weilburg), Jörg-Michael Junginger (Mainz), Martin Kämper (Trebur), Torsten Kirchmann (Mainz), Dr. Hans Klose (Frankfurt/Main) und Ulrich Nies (Worms), Leiter der Clariant-Unternehmenskommunikation für Europa und ehemals langjähriger DPRG-Präsident.

Das Institut für Interne Kommunikation will das Wissen und praxisnahe Umsetzen wertschätzender Mitarbeiterkommunikation durch Veranstaltungen, Projekte, Auszeichnungen, Publikationen und wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern. Begleitet wird der Vorstand deshalb von einem wissenschaftlichen Beirat, dem die Professoren Dr. Bjørn von Rimscha (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Holger Sievert (Hochschule Macromedia, Köln) und Dr. Angela Bittner-Fesseler (SRH Fernhochschule, Riedlingen) angehören.

Beispiel Autoindustrie zeigt: Wieder mehr Vertrauen nötig

„Die aktuellen Entwicklungen in der Automobilindustrie machen deutlich, dass Mitarbeiter unbedingt wieder mehr Vertrauen in ihre Unternehmensführungen und Manager brauchen“, ist Michael Kalthoff-Mahnke überzeugt. Ohne das Vertrauen der Belegschaft werde es schwer fallen, zum einen die Unternehmensziele zu erreichen und zum anderen die Mitarbeiter zu Botschaftern der Unternehmen zu machen. Kalthoff-Mahnke: „Vertrauen entwickelt sich nur in Zusammenarbeit und Kommunikation – funktioniert dies, dann ist Vertrauen das Schmiermittel der Wirtschaft!“

„Fakt ist“, so Hermann-Josef Berg, „dass ein Großteil von Mitarbeitern hierzulande unzufrieden mit ihren Arbeitgebern ist, weil es an zwei zentralen Voraussetzungen mangelt: ein gutes Arbeitsklima und Wertschätzung. Ein attraktives Gehalt und gute Aufstiegschancen sind weniger wichtig.“

Die Indizien sind eindeutig: Der „Engagement Index 2016“ der Unternehmensberatung Gallup Deutschland (Berlin) beklagt unverändert die geringe bis keine Bindung von Mitarbeitern an ihr Unternehmen. Der damit einhergehende Produktivitätsverlust koste die deutschen Firmen jährlich 80 bis 105 Milliarden Euro.

Leitlinien für wertschätzende Mitarbeiterkommunikation
Noch erschreckender finden Kalthoff-Mahnke und Berg die Ergebnisse des „Trust Barometers 2017“ der Kommunikationsagentur Edelman.ergo (Frankfurt am Main). Demnach halten nur knapp ein Drittel von 33.000 Befragten in 28 Ländern Aussagen von Vorständen für glaubwürdig. Nicht zuletzt deshalb will das Institut für Interne Kommunikation unter anderem Leitlinien für eine wertschätzende Mitarbeiterkommunikation entwickeln, gemeinsam mit Partnern in Wirtschaft, Behörden und Hochschulen.

Das Institut für Interne Kommunikation ist ein gemeinnütziger Verein, der das Wissen und praxisnahe Umsetzen wertschätzender Mitarbeiterkommunikation durch Veranstaltungen, Projekte, Auszeichnungen, Publikationen und wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern will. Begleitet wird der Vorstand deshalb von einem wissenschaftlichen Beirat, dem die Professoren Dr. Bjørn von Rimscha (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Holger Sievert (Hochschule Macromedia, Köln) und Dr. Angela Bittner-Fesseler (SRH Fernhochschule, Riedlingen) angehören.

Kontakt
Institut für Interne Kommunikation e. V. / Geschäftsstelle im Medienhaus Dortmund
Michael Kalthoff-Mahnke
Kirchenstraße 16
44147 Dortmund
0171-8362 410
geschaeftsstelle@institut-ik.de
http://www.institut-ik.de

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Montag, 7. August 2017 von pr-gateway

Diözese Rottenburg-Stuttgart zeigt sich spendenfreudig

Stuttgart, 1. August – Im Jahr 2016 haben Spender aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart die Arbeit von Caritas international mit über 1.600.000 Euro unterstützt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das letztjährige Ergebnis einen Spendenrückgang. Im „Ausnahmejahr 2015“ wurden aufgrund des Erdbebens in Nepal und des Höhepunkts in der Flüchtlingskrise in der Diözese über zwei Millionen Euro für die Arbeit von Caritas international gespendet. Dennoch wertet die Caritas das Spendenergebnis als Zeichen der Solidarität mit den Menschen weltweit. Mit den Geldern werden Menschen in Kriegs- und Krisengebieten in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika unterstützt. Für die vom Wirbelsturm Matthew betroffenen Menschen in Haiti und in der Karibik im Herbst 2016 gingen aus der Diözese knapp 110.000 Euro an Spendengeldern ein, für die allgemeine Not- und Katastrophenhilfe insgesamt knapp 850.000 Euro. Caritas international konnte dank der Spenden seine Nothilfe in Syrien (104.077 Euro) ausbauen. Damit verzeichnet Rottenburg-Stuttgart unter den 27 deutschen Bistümern den vierthöchsten Spendeneingang für die internationale Arbeit.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart und Caritas international bedanken sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern für dieses positive Spendenergebnis. „Weltweit leiden Menschen infolge von Krieg, Dürre oder Naturkatastrophen an Hunger oder sie verlieren ihr Zuhause. Welches Leid diese Kinder und Erwachsenen durchmachen, ist für uns kaum nachvollziehbar“, so Pfarrer Oliver Merkelbach, Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart. „Die Spenden sind ein wesentlicher Beitrag, um diese Not zu lindern und machen die unverzichtbare Arbeit von Caritas international erst möglich. Allen Spendern sprechen wir unseren Dank aus für ihr Vertrauen in die Arbeit der Caritas.“

Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, hilft nach Naturkatastrophen und in Krisengebieten das Überleben der Menschen zu sichern. Mit sozialen Projekten unterstützt Caritas international Menschen, die besonders schutzbedürftig sind, wie Kinder und Jugendliche, alte, kranke oder behinderte Menschen. Caritas international hilft unabhängig von Religion und Nationalität und arbeitet weltweit mit mehr als 160 nationalen Caritasorganisationen zusammen.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche zählt der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. zu den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg. Der Caritasverband gestaltet in einer politisch, religiös und weltanschaulich vielfältigen Gesellschaft das Soziale mit. Er tritt gegen Ausgrenzung ein und trägt mit seiner Arbeit zu einem solidarischen Zusammenleben aller Menschen bei. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.900 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. In neun Caritasregionen mit 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet er soziale Dienstleistungen an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Montag, 7. August 2017 von pr-gateway

Katholische Schwangerenberatung: Anzahl der Beratungen von Frauen aus nichteuropäischen Ausland hat sich verdoppelt

Die Zahl der Beratungsfälle in den Schwangerschaftsberatungsstellen der Caritas Rottenburg-Stuttgart und beim Sozialdienst Katholischer Frauen sind in 2016 um knapp zehn Prozent gestiegen. Rund 60 Prozent der 7.192 Ratsuchenden hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Über 70 Prozent aller Klientinnen einen Migrationshintergrund. „Dabei hat sich die Anzahl der schwangeren Frauen und Familien aus dem nichteuropäischen Ausland im Vergleich zum Vorjahr von 922 auf 1826 verdoppelt“, berichtet Birgit Wypior, die Referentin des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart. Die Gruppe der Schwangeren mit Fluchthintergrund ist ständig in Bewegung. So kommen Ratsuchende mit unterschiedlichem Aufenthaltsstatus. Manche sind erstgebärend, andere haben schon mehrere Kinder. Manche haben einen Deutschkurs absolviert, andere kommen ohne jegliche Deutschkenntnisse. Alle haben ganz unterschiedlichen Flucht- und Lebensgeschichten.

Bei der Beratung von geflüchteten Frauen ist es für die Beraterinnen und Berater nach wie vor die größte Herausforderung, sich mit den Ratsuchenden zu verständigen. Die Beratung erfolgt in der Regel über „Dritte“ – also über Dolmetscher, den Ehemann oder eine andere Bezugsperson oder Sprachcomputer. Gerade mit Dolmetscherin erhöht sich der zeitliche Aufwand eines Beratungsgesprächs erheblich. Begriffe und Sachverhalte müssen erklärt werden, die den Ratsuchenden aus ihren Heimatländern nicht bekannt sind. Auch kommen vermehrt Frauen in die Beratung, die eine existenzielle Bedrohung erlebt haben. Häufig haben sie ihre Heimat verloren oder sorgen sich um Angehörige im Heimatland. Manche sind traumatisiert. „All dies macht es notwendig, dass wir das Beratungsangebot weiterentwickeln. Besonders erfolgreich hat sich an einem Standort die enge Zusammenarbeit mit einer arabisch sprechenden Familienhebamme erwiesen“, so Birgit Wypior.

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind 55 Beraterinnen und Berater in knapp 35 Vollzeitstellen in 15 Beratungsstellen an 41 Standorten in Trägerschaft des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart und des Sozialdienstes katholischer Frauen in der Katholischen Schwangerschaftsberatung tätig.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche zählt der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. zu den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg. Der Caritasverband gestaltet in einer politisch, religiös und weltanschaulich vielfältigen Gesellschaft das Soziale mit. Er tritt gegen Ausgrenzung ein und trägt mit seiner Arbeit zu einem solidarischen Zusammenleben aller Menschen bei. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.900 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. In neun Caritasregionen mit 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet er soziale Dienstleistungen an.

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Dienstag, 1. August 2017 von pr-gateway

Gegen das umstrittene Verbot der organisierten Suizidhilfe, das mit dem § 217 Strafgesetzbuch (StGB) am 10. Dezember 2015 in Kraft getreten war, liegen dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) mehrere Verfassungsbeschwerden vor. Bis zu einem Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes hatten die Beschwerden eingereicht werden können. Nun beginnt das Gericht in Karlsruhe, über die Zulassung der jeweiligen Verfassungsbeschwerden zu befinden. Der DGHS, die stets vehement gegen dieses Gesetz votiert hatte und eine Abschaffung von § 217 StGB fordert, wurden zwei erste Beschlüsse bekannt.

„Beide Entscheidungen freuen uns sehr, da sie uns auf eine sachgerechte Entscheidung in der eigentlichen Sache hoffen lassen“, kommentiert der Präsident der DGHS, Professor Dieter Birnbacher. Bei der ersten handelt es sich um die Verfassungsbeschwerde eines nach Einschätzung der DGHS eher konservativen Medizinerbündnisses. Das Bundesverfassungsgericht hielt den Antrag der Beschwerdeführer des Bündnisses, obwohl durch den renommierten Verfassungsrechtler Dr. Christoph Partsch aus Berlin vertreten, für nicht begründet, da die neun (acht Ärzte, eine Sozialpädagogin) Beschwerdeführer nach Auffassung des BVerfG nicht darlegen konnten, in welchen Rechten sie durch § 217 StGB verletzt sein sollen. Eine weitere Verfassungsbeschwerde einer Einzelperson hatte das BVerfG ebenfalls abgelehnt, da diese keine konkrete Betroffenheit, z. B. durch Vorliegen einer schweren Erkrankung, nachweisen konnte.

DGHS – Mein Weg. Mein Wille.

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit älteste und größte Patientenschutzorganisation in Deutschland. Sie versteht sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 als Bürgerrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens und des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen. Ziel ihrer Arbeit ist, dass die unantastbare Würde des Menschen auch im Sterben gewahrt bleibt.

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Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.
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Montag, 31. Juli 2017 von pr-gateway

Übergrößen-Spezialversender freut sich über Partnerschaft

schuhplus - Schuhe in Übergrößen - unterstützt Verein "Klub Langer Menschen" KLM

Kay Zimmer, Chef von schuhplus, unterstützt den KLM – Klug Lang Menschen – als Werbesponsor.

(SP/GM) Die Definition klingt trocken und langatmig. Ein Verein ist eine „Organisation, in der sich Personen zu einem bestimmten gemeinsamen, durch Satzungen festgelegten Tun, zur Pflege bestimmter gemeinsamer Interessen o. Ä. zusammengeschlossen haben“ – so definiert es zumindest der Duden. Groß und bunt und vielfältig dagegen ist der Verein Klub Langer Menschen – kurz KLM, eine Organisation, in der sich Menschen treffen, die dem Vereinsnamen gerecht werden – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Kein Wunder, dass der Übergrößen-Spezialist für Schuhe, schuhplus, hier aktiv ist, beschreibt schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. „Der KLM blickt auf eine langjährige Geschichte zurück. Wir unterstützen das Vereinsleben sehr gerne, denn das Mitglieder-Umfeld ist für schuhplus zugleich auch ein guter Kommunikator, denn die meisten großen Menschen kannten das einstige Problem, keine passenden Schuhe zu bekommen. Die emotionale Bindung von schuhplus an den KLM ist hoch, so dass wir auch im Folgenden das Vereinsleben gerne unterstützen“, so Zimmer. Mit Damenschuhe in Übergrößen sowie Herrenschuhe in Übergrößen spricht der Spezialversender schuhplus die Vereinsmitglieder auf besondere Weise an.

Der KLM (Klub Langer Menschen) ist ein in München eingetragener Verein mit Bezirksgruppen in 21 Städten Deutschlands, der sich für die großen Belange der großen Menschen einsetzt. Im KLM können Frauen mit mindestens 1,80m, Männer mit mindestens 1,90m Körperlänge Mitglied werden; eine Altersbegrenzung besteht nicht. Der KLM bietet die Möglichkeit, sich bei angebotenen Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art mit anderen großgewachsenen Menschen zu treffen, deren einziges gemeinsames Merkmal die überdurchschnittliche Körpergröße darstellt. Somit sind beim KLM Menschen aus allen Bevölkerungsschichten und Bildungsgraden vertreten. Der KLM bietet seinen Mitgliedern ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm, welches in jedem Bezirk anders aussieht und entsprechend seinen Mitgliederstrukturen und Altersgruppen angepasst ist. So gibt es in fast jedem Bezirk regelmäßige Klubabende bzw. Stammtische, Kegel- oder Bowlingrunden, Wochenendreisen, kulinarische Reisen, Wanderungen und sonstige gesellige Runden.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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27313 Dörverden
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Freitag, 14. Juli 2017 von pr-gateway

Trikots für mehr Integration: Mainversand unterstützt Projekt Skyline Soccer der SG Bornheim

Mainversand-Sales-Manager Thomas Schäfer (links) mit Jürgen Holzapfel (Mitte) und Ulrich Fliess. (Bildquelle: @Mainversand)

Frankfurt, 14. Juli 2017 -Das Fußballprojekt Skyline Soccer der SG Bornheim 1945 e. V. Grün-Weiss bringt Flüchtlinge und ausländische Mitbürger zusammen. Weil die Mannschaften für den Integrationscup in der Frankfurter Innenstadt dringend neue Trikots benötigten, sponserte der regionale Zustelldienst Mainversand einen kompletten Trikotsatz.

„Das Vorhaben, junge Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund über die auf der ganzen Welt beliebte Sportart Fußball besser zu integrieren, finde ich extrem sinnvoll und unterstützenswert“, sagte Mainversand-Sales-Manager Thomas Schäfer bei der Übergabe der Trikots an die beiden Skyline-Soccer-Initiatoren Jürgen Holzapfel und Ulrich Fliess in der Geschäftsstelle des SG Bornheim in Frankfurt. „Sport verbindet Menschen über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg und fördert Identität und Zusammengehörigkeit von Gemeinschaften. Über die Trikots werden sich unsere Jugendlich sicher sehr freuen“, so die beiden Gründer.

Der gesponserte Trikotsatz besteht aus zehn Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwartpullover der Firma Jako. Das erste Mal zum Einsatz kommen die Trikots am 16. Juli, wenn auf dem Frankfurter Roßmarkt mit dem Integrationscup ein großes Fußballturnier stattfindet.

Für das Engagement im Bereich Integration bekam das Projekt Skyline Soccer 2016 den Schlappekicker-Preis der Frankfurter Rundschau.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Mittwoch, 12. Juli 2017 von pr-gateway

Im Juni 2017 hat Freedom in Christ in neues digitales Gesicht bekommen – mit klarer Struktur, neuer Kommunikation und visuellen Highlights

Freedom in Christ mit neuer Website

Freedom in Christ mit neuer Website

„Die Freiheit in Christus zu verkünden, ist eine wunderschöne Sache. Damit dies gelingt, wollen wir klarer und zielorientierter kommunizieren“, so Roger Reber, Gesamtleiter von Freedom Deutschland, Österreich und Schweiz. Digitaler Fortschritt bedeutet Veränderung, das hat den ersten Anstoß gegeben, Freedom in Christ ein neues, digitales Gesicht zu verleihen.

„Das Ziel war vor allem, Nutzern zu ermöglichen, sich besser auf der Seite zurechtzufinden“, so Roger Reber weiter. Das Vorhaben ist mit einer neuen Aufteilung in Spalten, Kacheln und Unterseiten, einer angepassten Menüstruktur und vielen visuellen Highlights umgesetzt worden. Außerdem finden Besucher auf jeder Seite in der rechten Spalte hilfreiche Boxen mit weiterführenden Informationen, Download-Möglichkeiten, Kontakthinweisen und vieles mehr.

„Ein weiterer wichtiger Punkt ist für Freedom in Christ die Zusammenarbeit und ein interaktiver Austausch mit Freedom-in-Christ-Freunden und -Interessierten. Dafür haben wir unsere Online-Kommunikation neu ausgerichtet – mit unserem Blog, geplanten Pressemitteilungen, Posts über die Facebook-Seite und Newsletter. So bleibt jeder auf dem Laufenden.“ Außerdem können Menschen aktiv teilhaben, an der Arbeit und Weiterentwicklung von Freedom in Christ.

Die neue Website ist unter der gewohnten Adresse www.freedominchrist.eu erreichbar.

Freedom in Christ ist ein international tätiges Werk, das Bücher, Kurse, Seminare und Workshops anbietet, um christliche Gemeinden in der Umsetzung ihrer Arbeit zu fördern, um ein Leben „in Christus“ zu ermöglichen und um damit einen dynamischen Erneuerungsprozess in Gang zu setzen, der sich auf das ganze Leben auswirkt.

Die Grundlage dafür sind unter anderem die über 60 Bücher von Dr. Neil T. Anderson, die die Wahrheiten aus dem Wort Gottes frisch und eindrücklich darlegen.

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Dienstag, 11. Juli 2017 von pr-gateway

Augsburg – 11.07.17: Die InterFriendship GmbH engagiert sich seit 2005 aktiv an der Unterstützung von Kindern, die an den Folgen der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl täglich erkranken. Bis nach Gomel, ca. 200 km nördlich von Tschernobyl, in Weißrussland reichen die kontaminierten Gebiete. Da die dortige medizinische Versorgung nicht den Ansprüchen der deutschen Regelversorgung entspricht, sind die Krankenhäuser auf Spendengelder angewiesen. Seit 2005 wurden durch InterFriendship und kooperierende Vereine mehr als 70.000 EUR gesammelt. Von 7. Juli 2017, 14:00 Uhr bis 31. August 2017, 23:59 Uhr läuft nun erneut eine Spendenaktion, um den Kindern die Knochenmarksuntersuchungen zu erleichtern.

Aktuelles Hilfsprojekt in Zusammenarbeit mit „Hilfe für Kinder aus Tschernobyl e.V.“

1986 kam es in Tschernobyl zur größten Nuklearkatastrophe weltweit. Noch heute spüren die Anwohner in weit entfernten Gebieten wie Gomel die Folgen – selbst neugeborene Kinder erkranken an genetischen Störungen und müssen mit körperlichen Missbildungen leben. Caesium hat eine Halbwertszeit von 20.000 Jahren, was die Region unbewohnbar macht. Die schlechten sozialen Bedingungen zwingen die Familien jedoch dort zu leben. InterFriendship und der Verein „Hilfe für Kinder aus Tschernobyl e.V.“ möchten Kinder und Familien vor Ort mit der wichtigen medizinischen Versorgung unterstützen.
Heidi Bentele, Vorsitzende des Vereins: „Die dringend notwendigen Knochenmarksuntersuchungen konnten bisher nur unter äußerst schmerzhaften Umständen durchgeführt werden. Für uns selbstverständliche Hilfsmittel sind in Weißrussland nicht verfügbar. Diese Untersuchungen, die in Deutschland nur unter Narkose oder örtlicher Betäubung durchgeführt werden, werden dort mit viel zu großen Nadeln, ohne jegliche Betäubung, vorgenommen. Für die Kinder bedeutet das eine zusätzliche Qual, die sie schon Stunden vor der Behandlung in Panik versetzt.“
Ziel der diesjährigen Spendenaktion sind deshalb 12.000 EUR, um eine einjährige Versorgung von 30 Kindern zu gewährleisten. InterFriendship selbst und auch der Geschäftsführer Thomas Schröder haben bereits mit 5.000 EUR vorgelegt. Nun bitten wir Sie, den Spendenaufruf zu unterstützen, um den Kindern die medizinische Versorgung zu ermöglichen.
Die Spendenaktion läuft vom 7. Juli 2017, 14:00 Uhr bis 31. August 2017, 23:59 Uhr. Der Gesamtbetrag wird am Ende der Aktion zu 100 % an den Verein überwiesen.

Bisherige Hilfsprojekte von InterFriendship

„Soziales Engagement ist uns wichtig!“ Deshalb setzt sich InterFriendship seit 2005 aktiv für notleidende Kinder aus den Regionen um Tschernobyl ein. Bisher konnte InterFriendship über 70.000 EUR Spendengelder sammeln, die den Kindern und ihren Familien vor Ort zugutekommen.
-2012 wurden 9.056 EUR für neue Fenster für den Kindergarten in Otor gesammelt.
-2014 konnten das Kreiskrankenhaus und die Kinderklinik in Gomel sowie das Behindertenwohnheim in Retschnitza mit Pampers im Wert von 6.000 EUR ausgestattet werden.
-2014 erhielt die Kinderhämatologie in Gomel Mundschutzmasken, Betäubungssprays, Infusionszubehör, Fernsehgeräte, Spielsachen und frisches Obst.
Neben vielen weiteren Kinderhilfsprojekten, konnten auch Aufenthalte in deutschen Gastfamilien finanziert werden.

Wer ist InterFriendship?

Seit 2005 unterstützt InterFriendship Vereine mit Geld- und Sachspenden für benachteiligte und notleidende Kinder in Osteuropa. InterFriendship ist ein Kontaktanzeigen-Portal für langfristige Beziehungen und Familiengründungen zwischen deutschen Männern und russischen Frauen. Die Idee ist eine internationale Freundschaft, die als Basis einer internationalen Liebesbeziehung dient. Aufgrund der persönlichen Beziehung mit Russland möchte das Team von InterFriendship auch den Kindern vor Ort helfen.
Thomas Schröder (Gründer und Geschäftsführer von InterFriendship): „Da die Wurzeln meiner Frau in Weißrussland liegen und wir selbst keine Kinder haben, liegt uns die Hilfe der notleidenden Kinder vor Ort besonders am Herzen.“

Wer ist der Spendenverein, für den wir sammeln?

Die Spendengelder, die InterFriendship sammelt, gehen vollständig an den ehrenamtlichen Verein „Hilfe für Kinder aus Tschernobyl e.V.“. Der Verein richtet sich gezielt an Kinder und Familien in Gomel. Die zweitgrößte Stadt Weißrusslands ist heute noch schwer von der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl betroffen. Von den dort 480.000 lebenden Kindern, erkrankt jedes dritte an Krebs, Neugeborene wachsen mit erheblichen genetischen Störungen.
Die Hilfspakte, die dank zahlreicher Spendengelder gesammelt werden, werden persönlich vor Ort übergeben und unterstützen Waisenkinder, Kinder und deren Familien. Wir möchten, dass sie trotz Armut und schweren sozialen Notständen die beste gesundheitliche Versorgung erhalten.
Unterstützen Sie uns noch bis zum bis 31. August 2017, 23:59 Uhr mit Ihrer Spende! Der Ertrag wird zu 100 % vor Ort überreicht.

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Thomas Schröder
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