Kategorie: Vereine und Verbände

Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Gemeinsam stark im Artenschutz

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) ist Mitglied der Naturschutzinitiative e.V. geworden. Die GRD wurde vor über 25 Jahren vom dreimaligen Weltumsegler, Dokumentarfilmer und Buchautor Rollo Gebhard und seiner Frau Angelika nach ihrer Weltumsegelung gegründet. Ziel war es damals, die rücksichtslose Treibnetzfischerei und andere nicht nachhaltige Fischereimethoden in den Weltmeeren zu beenden, der jedes Jahr mehrere hunderttausende Delfine und andere Meerestiere zum Opfer fielen.

Bis heute gehört die Durchführung des internationalen Kontrollprogramms für delfin-sicher gefangenen Thunfisch SAFE zu den Kernaufgaben der GRD. Zusätzlich unterstützen die Münchner Delfin- und Meeresschützer weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Beide Verbände haben es sich zur Aufgabe gemacht, Wildtiere, deren Lebensräume und die Biodiversität nachhaltig zu schützen. Hierzu wird es zukünftig gemeinsame Projekte und Veranstaltungen, z.B. zur Meeresverschmutzung und deren Auswirkungen auf die Ökosysteme geben.

„Wir freuen uns sehr, die Gesellschaft zur Rettung der Delphine in unserem Verband willkommen heißen zu dürfen. Mit der GRD haben wir einen Partner gefunden, der sich mit hohem Sachverstand und leidenschaftlich für den Schutz der Meeressäugetiere und deren Lebensräume einsetzt“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.

„Mit der Naturschutzinitiative haben wir einen authentischen Partner gefunden, der sich gleichermaßen und mit hohem Sachverstand für die Bewahrung der Schöpfung einsetzt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und gemeinsame Veranstaltungen“, erklärte der designierte neue 1. Vorsitzende der GRD, der Schauspieler und passionierte Segler Sigmar Solbach.

Mehr Informationen unter
www.delphinschutz.org
www.naturschutz-initiative.de

Für Rückfragen
Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.
Telefon 02626 926 4770 – E-Mail: h.neumann@naturschutz-initiaitve.de

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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Freitag, 17. Februar 2017 von pr-gateway

Die Relevanz von Sicherheits-, Brandschutz- und Räumungskonzepten zur Karnevalszeit

Sicherheit für Bürgerhäuser und Stadthallen

Den Notfall vermeiden … (Bildquelle: Björn Wylezich / fotolia.com)

Wir alle wollen, dass wir und unsere Lieben jetzt gerade auch zur Karnevalszeit gesund und heil von Veranstaltungen nach Hause kommen. Verantwortlich für die Sicherheit in Bürgerhäusern und Stadthallen sind gemäß geltenden Vorschriften (MVStättVO, SBauVO, DGUV Vorschriften, ArbSchG, etc.) die jeweiligen Betreiber und Veranstalter.

Sparen an der falschen Stelle
Manche Betreiber und Veranstalter nehmen jedoch die gesetzlichen Sicherheitsvorschriften aus finanziellen Gründen „nicht so ernst“. Dass sie damit die Sicherheit ihrer Besucher und auch Mitarbeiter aufs Spiel setzen, ist vielen dabei gar nicht bewusst. Erst Mittwoch zum Beispiel wurde in der Presse wieder ein Fall bekannt, bei dem sich ein Bürgerhaus in der Region Köln wohl aus Kostengründen nicht an Brandschutzvorschriften gehalten hat und nun nachrüsten muss. Die zulässige Besucherzahl wurde um fast das doppelte überschritten. Wäre es in diesem konkreten Bürgerhaus zur Karnevalszeit zum Beispiel zu einem (Groß-)Brand gekommen oder hätte dieses aus anderen Gründen geräumt werden müssen, so hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit Menschen Schaden genommen. Die mediale Aufmerksamkeit und die rechtlichen Konsequenzen für die Verantwortlichen wären bei solch einem Schadensereignissen immens. Aber soweit möchte es ja eigentlich kein Veranstalter oder Betreiber kommen lassen. Deshalb sollten alle Bürgerhäuser und Stadthallen – gerade im Angesicht der Karnevalszeit – ihre Sicherheits-, Brandschutz- und Räumungskonzepte überprüfen lassen und wenn nötig proaktiv an den Sicherheitsmaßnahmen arbeiten.

„Et hätt noch immer jot jejange“ gilt nicht mehr
Oftmals wird bei Karnevalsveranstaltungen in Stadthallen und Bürgerhäusern die maximal zulässige Besucherzahl überschritten. Auch Sicherheits- und Brandschutzkonzepte sind in vielen Fällen veraltet und müssten dringend eine Aktualisierung unterzogen werden. Hierbei sollten z.B. auch das Räumungskonzept und die Bestuhlungspläne kritisch geprüft werden.
Das Motto „et hätt noch immer jot jejange“ oder „kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet“ sollten gerade im Bezug auf die Veranstaltung- und Besuchersicherheit endgültig der Vergangenheit angehören.
Für „machbare“ Lösungen in den Bereichen Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit sowie Brandschutz, Evakuierung und Erste Hilfe steht Ihnen unser erfahrenes Expertenteam gerne mit Rat und Tat zur Seite. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website www.jastrob.de und unserem Blog www.sichere-veranstaltung.de

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Donnerstag, 16. Februar 2017 von pr-gateway

16. Februar 2017 – Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) hat es sich zum Ziel gesetzt, seine Mitglieder umfassend zum Brexit und dessen Auswirkungen zu informieren. Hierzu wurden im Kompetenzcenter „Internationalisierung im Mittelstand“ zahlreiche Aspekte aufbereitet und eine Broschüre zum Thema „Brexit – Die Folgen des EU-Austritts des Vereinigten Königreiches“ herausgebracht. „Nachdem am 23. Juni 2016 die Briten in einem Referendum mehrheitlich für den EU-Austritt gestimmt haben, ist es für kleine und mittelständische Unternehmen wichtig, zu erfahren, was dieser Austritt für sie und ihre Zusammenarbeit mit Partnern in Großbritannien bedeutet. Aus diesem Grund haben wir die wichtigsten Grundlagen dieser Entwicklung im politischen sowie wirtschaftlichen Bereich herausgearbeitet und bieten unseren Mitgliedern so die Möglichkeit, interessante Details und Auswirkungen des Brexit zusammengefasst nachzuschlagen“, erklärt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB.

Hierzu werden zur Orientierung bestehende Kooperationsmodelle zwischen der Europäischen Union und Staaten, die nicht Mitglied in der EU sind, vorgestellt. Unterschieden werden das Modell des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), das Schweiz-Modell, das Kanada-Modell sowie das WTO-Modell. Anschließend wird auf die wirtschaftliche Bedeutung des Vereinigten Königreiches in der Europäischen Union eingegangen und in diesem Zusammenhang auch die Handelsverflechtungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU dargelegt. Die wirtschaftlichen Folgen des Brexit werden mit Ergebnissen aus unterschiedlichen Studien sowohl für das Vereinigte Königreich als auch für Deutschland dargestellt. „Uns interessiert vor allem der mit zwei Jahren zeitlich befristete sehr besondere Prozess eines erstmaligen Abspaltens eines Mitgliedstaates aus einer gewachsenen Werte- und Wirtschafts-Gemeinschaft, zumal ja auch in anderen EU-Ländern das Thema immer wieder aufkommt und insbesondere von nationalistisch motivierten Parteien propagiert wird“, so Tenbieg weiter.

Interessierte Leserinnen und Leser erhalten weitere Informationen unter www.mittelstandsbund.de/brexit

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen mit über 400.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Mehrwert- und Service-Leistungen, einen umfangreichen Informationsdienst für die Unternehmenspraxis sowie attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen. Politische Hintergrundinformationen und themenbezogene Kompetenzcenter runden das Verbandsangebot ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de

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Montag, 13. Februar 2017 von pr-gateway

Generationenwechsel im Vorstand

Neues vom Verein Frauen und Schule Hessen e.V.

K. Pauli, S. Röse, U. Neidhardt, A. Förster mit M. Huttel und D. Kröll (scheidende Vorsitzende)

Generationenwechsel beim Verein Frauen und Schule Hessen e.V.

Am 7. Februar fand die erste Vorstandssitzung des Vereins Frauen und Schule Hessen e.V. unter neuer personeller Besetzung des Vorstands in Kassel statt. Alle drei Positionen der Vorsitzenden, der Stellvertreterin und der Kassenführerin sind seit Beginn des Jahres offiziell neu besetzt. Die bisherigen Vorstandsfrauen, die dem Verein seit vielen Jahren vorstanden, hatten sich aus Altersgründen und auf eigenen Wunsch aus der Vorstandsarbeit zurückgezogen.

Die neue Vorsitzende des seit 20 Jahren in Kassel ansässigen und dort auch stark vernetzten Vereins ist eine Wiesbadenerin. Diese Entscheidung fiel ganz bewusst zugunsten einer besseren Vernetzung der südhessischen mit den mittel- und nordhessischen Mitgliedsfrauen.

Der neue Vorstand setzt sich nun zusammen aus Dr. Ursula Neidhardt aus Wiesbaden (Vorsitzende), Sonja Röse aus Habichtswald (Stellvertreterin) und Anke Förster aus Fuldabrück (Kassenführerin). Tatkräftig unterstützt wird das Vorstandsteam von den kooptierten Mitfrauen Christina Leippold und Kerstin Pauli, beide aus Kassel. Alle fünf sind Lehrkräfte für unterschiedliche Schulformen.

Der Verein vertritt die Interessen von hessischen Lehrerinnen aller Schulformen sowie anderen an Schule Interessierten, z.B. Frauenbeauftragte, Mütter etc. Er mischt sich ein in aktuelle bildungspolitische Diskussionen und nutzt seinen Einfluss an Schaltstellen der Bildungsverwaltung und -politik.

Konkret für 2017 setzt sich der Verein folgende Ziele, wie es im Jahresrundbrief an die rund 70 Mitgliedsfrauen formuliert ist:
– Einbringen von frauenpolitischen Forderungen in die Bildungs- und Landespolitik
– Ausweitung und Intensivierung der Netzwerkarbeit in Südhessen
– Aktive Vertretung des Vereins im LandesFrauenRat Hessen
– Neugestaltung des Internetauftritts/ der Präsens im Internet
– Organisation eines Fortbildungsangebotes an jährlich wechselnden Standorten

Das diesjährige Fortbildungsangebot ist terminiert auf Samstag 16. September und wird mit einem Besuch der Documenta 2017 verknüpft sein. Die Fortbildung ist jeweils auch geöffnet für Frauen, die sich für die Vereinsarbeit interessieren, aber (noch) keine Mitgliedschaft besitzen.

In bewährter Tradition bleiben auch die Vorstandssitzungen geöffnet für Frauen, die sich ein Bild von der Vereinsarbeit machen wollen oder eigene Ideen und Impulse einbringen möchten. Die nächste Vorstandssitzung findet am Dienstagabend, 25. April 2017 in Kassel statt. (Emailanschrift: contact@frauenundschule-hessen.de)

Ansprechpartnerin für die Presse:
Frauen und Schule Hessen e.V.
Dr. Ursula Neidhardt
Weihergasse 5 b
65203 Wiesbaden
Tel. 0611 6900210
Email: neidhardtu@gmail.com

Gemeinnütziger Verein zur Verknüpfung und Vertretung bildungspolitischer und frauenpolitischer Interessen in der hessischen Landespolitik.

Kontakt
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Ursula Neidhardt
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Montag, 6. Februar 2017 von pr-gateway

Konstanter Fruchtsaftkonsum und Wachstum in einzelnen Segmenten

Fruchtsafthersteller mit dem Jahr 2016 zufrieden

Pro-Kopf-Verbrauch an Fruchtsäften konstant

Bonn, 6. Februar 2017 – Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) zieht für das vergangene Jahr eine positive Bilanz. „Der mit 33 Litern pro Kopf und Jahr stabile Fruchtsaftkonsum zeigt uns, dass die Verbraucher nach wie vor das natürliche Lebensmittel Saft schätzen. Insbesondere Direktsäfte können bei den Verbrauchern punkten und bauen ihren Anteil am Gesamtkonsum kontinulierlich weiter aus. Der Trend zu hochwertigen Fruchtsäften trägt mit dazu bei, dass die Branche ihren Umsatz um 2 Prozent steigern konnte“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF. Zunehmend beliebter werden in Deutschland auch Smoothies, die insbesondere jüngere Zielgruppen ansprechen. Zur positiven Jahresbilanz beigetragen hat auch der überaus zufriedenstellende Abschluss der heimischen Apfelsaft-Keltersaison. Dank der guten Streuobsternte konnten die heimischen Fruchtsafthersteller 2016 gut 500 Mio. Liter Apfelsaft einkeltern. Das sind fast 100 Mio. Liter mehr als im Jahr 2015.

Pro-Kopf-Verbrauch an Fruchtsäften konstant
Nach den aktuellen Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung GfK ist der Fruchtsaftkonsum nach einem mehrjährigen Abwärtstrend seit 2015 stabil. Insgesamt liegt der Pro-Kopf-Konsum auch im Jahr 2016 wieder bei 33 Litern. Innerhalb des Fruchtsaftsegments konnten insbesondere die hochwertigen Direktsäfte ihren Marktanteil kontinuierlich ausbauen. Direktsäfte und regionale Streuobstsäfte haben den Verbrauchern verstärkt Lust auf das natürliche Lebensmittel Saft gemacht. Der Trend zu hochwertigen Fruchtsäften trägt mit dazu bei, dass die Branche ihren Umsatz insgesamt um 2 Prozent steigern konnte.

Apfelsaft-Keltersaison 2016 entspricht der Prognose
Die vom Verband prognostizierte Verarbeitungsmenge von 700.000 Tonnen Streuobstäpfeln wurde bundesweit erreicht. Überwiegend wird daraus Direktsaft gewonnen. Insgesamt rund 500 Mio. Liter Fruchtsaft haben die deutschen Fruchtsafthersteller in der vergangenen Saison eingekeltert. Aufgrund des Vegetationsverlaufes haben die Direktsäfte des Jahrgangs 2016 eine ausgewogene Mischung an Fruchtsäuren und Fruchtsüße, ganz nach dem Geschmack der Verbraucher.

Glas-Mehrweg-System stabilisiert Marktanteil
Das verbandseigene Glas-Mehrwegsystem kann seinen Marktanteil, nach vielen Jahren des Rückgangs, seit 2015 ebenfalls stabilisieren und liegt derzeit bei 5,5 Prozent (ohne Gastronomie). Das verbandeigene System gibt es seit 45 Jahren und wird in Deutschland derzeit von rund 300 kleinen und mittelständischen Fruchtsaftunternehmen genutzt. Ein Vorteil des Mehrwegsystems: Eine einzige Flasche kann dank der besonderen Eigenschaften von Glas bis zu 40-mal wieder befüllt werden und erreicht ein Durchschnittsalter von etwa 10 Jahren. Darüber hinaus ist die Glasflasche uneingeschränkt kreislauffähig, d. h. sie kann beliebig oft eingeschmolzen und zu einer neuen Flasche verarbeitet werden.

Mit der Verpackung „Glas“ können die Fruchtsafthersteller damit spezielle Verbraucherwünsche in Richtung Natürlichkeit und Nachhaltigkeit bedienen.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Der VdF vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen die Industrie betreffenden aktuellen Belangen. Im Verband sind heute 182 Fruchtsafthersteller als Direktmitglieder organisiert. Darüber hinaus werden ca. 163 kleinere Betriebe über Landesverbände betreut.

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Dienstag, 31. Januar 2017 von pr-gateway

– Langfristig stabiler Wachstumstrend hält an
– Auslastung steigt weiter, Tagessätze konstant
– Zahl der Interim Manager in Führungspositionen nimmt weiter zu

Erfolgsmodell Interim Management etabliert:   Markt wächst 2017 erneut um knapp 15 Prozent

Köln, 31. Januar 2017. Der Markt für Interim Management-Dienstleistungen legt auch 2017 weiter zu: So wird das Honorarvolumen der Branche um knapp 15 Prozent wachsen. Für Interim Management-Einsätze in Führungspositionen liegt das Honorarvolumen damit zum Jahresende bei fast 1,8 Mrd Euro. Die positive Marktprognose basiert auf der jährlichen Mitgliederumfrage der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) unter Interim Managern in Führungspositionen. Auch der langfristige Trend bleibt stabil: In den vergangenen fünf Jahren wuchs der Markt jährlich um teilweise über 20 Prozent. Eine Ausnahme bildet einzig das Jahr 2015, das durch die Debatte um das Thema Scheinselbständigkeit getrübt war.

„Interim Management ist etabliert! Die deutlich positive Entwicklung des Marktes in den vergangenen Jahren zeigt eindrucksvoll, wie sehr die Bedeutung des Managements auf Zeit für die Wirtschaft gewachsen ist. Bei der im letzten Jahr geführten Scheinselbständigkeitsdebatte ist dies dann auch auf politischer Ebene erkannt und die Rechtssicherheit für Auftraggeber und Manager gestärkt worden“, sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM.

Die Zahl der aktiven Interim Manager steigt 2017 weiter an: Bei den Managern auf Zeit in Führungspositionen erwartet die DDIM aufgrund der Prognoseumfrage eine Zunahme von 8.000 (Ende 2016) auf 8.500 (Ende 2017). Zum Vergleich: Vor fünf Jahren waren gerade einmal 5.500 Manager auf Top-Management-Niveau aktiv.

2016 lag die Auslastung bei 158 Tagen, für 2017 rechnen die Manager mit einem Anstieg der Auslastung auf 167 Tage. Im Fünfjahresvergleich zeigt sich, dass die jährliche Auslastung der Manager um insgesamt 20 Tage gestiegen ist, während sich die Tagessätze auf ähnlichem Niveau wie 2012 präsentieren. Erwartet wird 2017 ein durchschnittlicher Tagessatz von 1.160 Euro. Die Tagessätze variieren jedoch stark und hängen von vielen Faktoren wie Aufgabenstellung, Funktion, Einsatzdauer und Unternehmensgröße sowie vielen weiteren ab. In schwierigen Mandaten werden auch Honorare von 2.500 Euro und mehr pro Tag gezahlt.

Weitere wichtige Prognoseergebnisse im Überblick:

Unternehmensgrößen: Die meisten Anfragen kamen 2016 (27%) aus Unternehmen mit 501-1000 Mitarbeitern. Laut Prognose wird dieser Wert 2017 noch leicht zulegen. Interim Management ist damit gerade im traditionellen Mittelstand sehr gefragt.

Branchen: Wichtigste Einsatzbranchen in 2017 werden laut der Prognose der Maschinen- und Anlagenbau (20,5 %) und die Automobilindustrie (15,7 %) sein. Damit haben die beiden Branchen ihre Spitzenplätze aus den zurückliegenden Jahren verteidigt.

Funktionen: Für 2017 wird die stärkste Nachfrage nach Interim Managern in den Funktionsbereichen General Management/Unternehmensführung (33%), Finanzen/Controlling (15%) und Logistik/SCM/Einkauf (12%) erwartet. General Management liegt damit genau wie im Vorjahr auf Platz 1.

Aufgabenstellungen: Projektmanagement (18%), Restrukturierung/Sanierung (16%) und Prozessoptimierung (13%) stehen bei den Aufgabenstellungen 2017 ganz oben auf der Liste. Im Vergleich zu 2016 gibt es hier nur geringfügige Veränderungen unter den Top 3.

Digitalisierung: Weniger stark als erwartet waren 2016 die Mandate mit Digitalisierungsfokus. Für 2017 wird erwartet, dass das Thema in den durchgeführten bzw. angefragten Mandaten deutlich an Relevanz gewinnt. Thematisch sollen dann die Geschäftsprozesse im Fokus stehen.

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschaftsverbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förderung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstransfer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Interim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

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info@ddim.de
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Donnerstag, 26. Januar 2017 von pr-gateway

Mit Johannes Sellin, dem aktuell besten Torschützen der Handball-Bundesliga, will der fränkische Bundesligist die Nachfolge von Ole Rahmel regeln

HC Erlangen verpflichtet Europameister Johannes Sellin

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Johannes Sellin freut sich auf den HC Erlangen

Der 52-fache deutsche A-Nationalspieler Johannes Sellin wird ab dem 1. Juli 2017 die Nachfolge von Ole Rahmel beim Bundesliga-Neunten HC Erlangen antreten. Sellin, der 2011 mit der deutschen U21-Nationalmannschaft Weltmeister wurde, wechselt von der MT Melsungen nach Mittelfranken, wo er einen Zwei-Jahresvertrag unterzeichnet hat. Der auf der Ostsee-Insel Usedom geborene und aufgewachsene 26-jährige Rechtsaußen führt die Bundesligatorschützenliste mit 122 Treffern deutlich an. Im vergangenen Jahr gewann Johannes Sellin mit der deutschen Nationalmannschaft sensationell die Europameisterschaft und ist damit einer der sogenannten „Bad Boys“.

Sellin passt perfekt ins Erlanger Konzept
„Johannes ist aktuell der erfolgreichste Torschütze der stärksten Liga der Welt und dementsprechend haben viele Topvereine um seine Dienste geworben. Es macht uns alle sehr stolz, dass der HC Erlangen inzwischen in der Lage ist einen Spieler dieser Klasse zu verpflichten. Auch er ist ein junger, deutscher Spieler, der bereits über eine immense nationale wie internationale Erfahrung verfügt und passt so wie Christoph Steinert und Andreas Schröder perfekt in unser Konzept“, sagt Rene Selke, Geschäftsführer des HC Erlangen und ergänzt: „Nachdem wir wussten, dass wir uns auf der Rechts-Außen-Position neu orientieren müssen, haben wir alles unternommen, um Johannes nach Mittelfranken zu holen. Ich möchte auf diesem Wege auch nochmal allen danken, die bei diesem für den HC Erlangen so großartigen Transfer mitgewirkt haben.“

Johannes Sellin freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem besten bayerischen Handballclub: „Der HC Erlangen hat mir das perfekte Gesamtpaket angeboten und ich bin jetzt schon von dem begeistert, was ich bereits gesehen habe. Die homogene Mannschaft, der erstklassige Trainer und das hoch professionelle Umfeld müssen sich in der Liga vor niemandem verstecken. Ich habe bei der Auswärtsniederlage mit der MT gespürt welche Energie auch die Fans des HC Erlangen auf die Mannschaft übertragen können und ich freue mich sehr bald selbst für diese handballbegeisterte Region auflaufen zu dürfen“.

Langjähriger Spielerpartner ermöglicht den Transfer
Sellin studiert Betriebswirtschaftslehre. Spielerpartner des Toptorjägers wird die Sontowski & Partner Group, die den HC Erlangen seit mehr als 20 Jahren unterstützt. Dieses Engagement war auch wichtiger Baustein für den Transfer von Johannes Sellin. „Wir danken S + P und vor allem Klaus Sontowski für die jahrzehntelange Unterstützung. Es ist für die Entwicklung des HC Erlangen von enormer Wichtigkeit diese unglaublich verlässlichen und treuen Partner an seiner Seite zu wissen“, meint Rene Selke.

Ole Rahmel verlässt im Sommer den HC Erlangen
Wie schon berichtet, verlässt der erfolgreiche Rechtsaußen Ole Rahmel den fränkischen Erstligisten zum Saisonende. Rahmel ist in der laufenden Saison bester Torschütze der Mittelfranken und bundesweit auf Platz vier. Der gebürtige Ostfriese wechselte 2013 aus Essen nach Erlangen und trug wesentlich zum zweimaligen Aufstieg und dem Aufschwung des HCE in den letzten Monaten und Jahren bei.

Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen hl-studios aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus ist die Werbeagentur die berufliche Heimat von Bastian Krämer und der Spielerpartner und Förderer von Jugendnationalspieler Kevin Herbst.

Informationen unter http://www.hc-erlangen.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
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https://www.hl-studios.de

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Mittwoch, 25. Januar 2017 von pr-gateway

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) lädt Ende Januar zur Jahresmitgliederversammlung in die sächsische Wirtschafts- und Kulturmetropole ein

Konferenzdolmetscher-Treffen in Leipzig

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 25. Januar 2017. Rund 200 Konferenzdolmetscher werden am 28. und 29. Januar in Leipzig erwartet: Im Marriott Hotel in der Innenstadt kommen die Sprachexperten zur diesjährigen Jahresmitgliederversammlung des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Wahl eines neuen Vorstands, ein Rückblick auf das Jahr 2016, Aktuelles aus dem eigenen Nachwuchsprogramm des Verbands und die Planung der Aktivitäten für 2017.

Für den Tagungsort Leipzig hat sich der VKD nicht ohne Grund entschieden: Als historisches Zentrum der Wirtschaft und des Handels, aber auch der Kultur und Bildung zeichnet sich die Stadt durch eine lebendige und dynamische Atmosphäre aus. „Hier finden viele spannende Veranstaltungen statt, bei denen Teilnehmer aus aller Welt zusammenkommen, darunter natürlich auch die bekannte Leipziger Buchmesse“, sagt Ariane Stark, Regionalreferentin der Region Ost II beim VKD, die bei dem Branchentreff schon selbst als Konferenzdolmetscherin im Einsatz war. „Die Arbeit auf der Messe ist eine echte Herausforderung, die viel Vorbereitung erfordert und weit über das reine Konferenzdolmetschen vor Ort hinausreicht. Zugleich ist es eine sehr spannende Veranstaltung, um persönlich mit neuen literarischen Werken in Berührung zu kommen.“ Auch andere internationale Veranstaltungen wie das Weltverkehrsforum, verschiedenste Fach- und Publikumsmessen machen Leipzig zu einem sehr attraktiven Kongress- und Tagungsstandort. Vielfältige Kulturhighlights und speziell in diesem Jahr auch die vielen Veranstaltungen zum 500-jährigen Reformationsjubiläum sowie der erste „Kirchentag auf dem Weg“, an dem sich Leipzig beteiligt, ziehen außerdem zahlreiche Besucher – nicht nur aus Deutschland – an. Kein Wunder, dass nicht nur Ariane Stark Leipzig bereits kennt: Auch eine ganze Reihe ihrer Kollegen aus dem VKD haben vor Ort schon bei Events, ebenso wie bei Unternehmens- und Wirtschaftsterminen, gedolmetscht.

Schwerpunktaufgabe Qualitätssicherung
Zwei Tage lang diskutieren die VKD-Mitglieder im Rahmen ihrer Versammlung in Leipzig über Initiativen und Projekte für das gerade gestartete Jahr. So wird der Verband unter anderem sein erfolgreiches Nachwuchsprogramm weiterführen, das erfahrene Konferenzdolmetscher gezielt mit jungen Kollegen zusammenbringt, um diesen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern. Ebenso wie die anspruchsvollen Aufnahmekriterien trägt das Programm zur Qualitätssicherung bei – einer der wichtigsten Aufgaben des VKD, da der Zugang zum Dolmetscherberuf in Deutschland nicht geregelt ist.
Außerdem stehen bei der Jahresmitgliederversammlung auch ein Rückblick auf die Highlights aus dem vergangenen Jahr sowie die Wahl des neuen Vorstands auf der Tagesordnung. Daneben soll den Teilnehmern aber auch etwas Zeit bleiben, um die Stadt Leipzig gemeinsam zu erkunden. „Ich freue mich sehr darüber, dass unsere Jahresmitgliederversammlung diesmal in Leipzig stattfindet. Über das geplante Abendprogramm werden unsere Mitglieder unter anderem die Möglichkeit haben, das Bach-Museum oder das Zeitgeschichtliche Forum zu erkunden. Ich wünsche uns allen interessante und erfolgreiche Tage“, so Ariane Stark.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Verband der Konferenzdolmetscher (VKD im BDÜ e.V.)
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Dienstag, 24. Januar 2017 von pr-gateway

Schützen Sie sich, Ihre Daten und Ihre Privatsphäre!

Die Online-Kriminalität steigt ständig an

Stiftung Digitale Sicherheit

Die Cyber-Kriminalität steigt ständig an.
Tagtäglich sind wir Angriffen ausgesetzt, oftmals ohne sie zu bemerken.
Wir wollen, dass auch Sie sich in der digitalen Welt sicher fühlen können.

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Kontakt
Stiftung Digitale Sicherheit
Stefan Müller
Mühlenstrasse 8 a
14167 Berlin
030 469 993 800
stefan@digitalesicherheit.org
http://www.digitalesicherheit.org

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Freitag, 20. Januar 2017 von pr-gateway

Der HC Erlangen will mit der Verpflichtung des 27-jährigen Christoph Steinert die Linkshänder-Position im Rückraum zur nächsten Saison neu besetzten

HC Erlangen verpflichtet Christoph Steinert aus Leipzig

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Christoph Steinert (Mitte), ein abwehrstarkes Kraftpaket fü d

(Erlangen) – Linkshänder Christoph Steinert wird in der kommenden Saison mit Nicolai Theilinger den rechten Rückraum beim Handball-Erstligisten HC Erlangen bilden. Steinert, der erst vor wenigen Tagen seinen 27. Geburtstag feierte, kommt aus Leipzig zu den Mittelfranken, wo er einen Vertrag bis 2019 unterzeichnete. Das 1.95 m große, 100 kg schwere und abwehrstarke Kraftpaket wird die Position des 32-jährigen Isaias Guardiola einnehmen, von dem sich der HC Erlangen zum Saisonende trennen wird.

Der Berliner Steinert, der 36 mal für die deutsche Junioren-Nationalmannschaft auflief und bereits in die deutsche B-Nationalmannschaft berufen wurde, spielt seine fünfte Saison in der „stärksten Liga der Welt“ und war in der letzten Spielzeit maßgeblich am überraschenden Erfolg des SC DHfK Leipzig als zweitbester Torschütze der Sachsen beteiligt. Auch in dieser Saison hat Steinert bereits 54 Tore erzielt.

Steinert passt gut in das „Erlanger Konzept“
„Wir beobachten Christoph Steinert seit langem, haben seine überaus positive Entwicklung zu einem sehr guten Bundesligaspieler verfolgt und sind sehr froh, dass sich Christoph, trotz der Möglichkeit in Leipzig zu bleiben, für uns entschieden hat. Er passt wirklich gut zu unserem Konzept, nunmehr mit entwicklungsfähigen, aber doch bundesligaerfahrenen deutschen Spielern die nächste Entwicklungsstufe zu nehmen. Wir haben uns gerade im vergangenen Jahr ein gutes Standing erarbeitet und sind für Spieler ein interessanter Verein geworden, die noch letzte Saison nicht zu uns gekommen wären. Ich bin sehr zufrieden, dass wir gerade auf der schwierig zu besetzenden Linkshänder-Position im Rückraum frühzeitig Vollzug melden können“, sagt Geschäftsführer Rene Selke zur Verpflichtung Steinerts.

Auch Steinert zeigt sich begeistert: „Die Art und Weise, wie sich die Erlanger Verantwortlichen um mich bemüht haben, hat mich sehr beeindruckt. Das Umfeld, der Trainer und die Mannschaft passen perfekt zu meinen sportlichen Zielen. Ich freue mich, dass ich in Erlangen den nächsten Schritt meiner Entwicklung gehen und Teil dieses ambitionierten Projektes sein kann.“

Spielerpartner unterstützt die Verpflichtung
Spielerpartner des 27-Jährigen wird sunhill technologies, die den HC Erlangen seit dieser Saison als Partner begleiten. Das Engagement von sunhill technologies beim HC Erlangen ist ein wichtiger Baustein für den Transfer von Steinert. „Ein besonderer Dank geht an sunhill technologies und Geschäftsführer Matthias Mandelkow für die Unterstützung. Aufstrebende Unternehmen aus der Region passen perfekt zum Konzept und den Zielen des HC Erlangen“, so Selke.

hl-studios ist offizieller Medienpartner des HC Erlangen: Denn Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. Die Agentur aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus ist hl-studios die berufliche Heimat von Bastian Krämer und der Spielerpartner und Förderer von Jugendnationalspieler Kevin Herbst.

Weitere Informationen: http://www.hc-erlangen.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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