Kategorie: Vereine und Verbände

Donnerstag, 16. März 2017 von pr-gateway

Kiwanis-Club Bad Krozingen-Staufen die nächsten zwölf Monate unter bewährter Leitung

Bisheriger und zukünftiger Präsident des Kiwanis-Clubs Bad Krozingen-Staufen, Marcus A. Wilmerstadt. (Bildquelle: Bild: privat)

Der bisherige Vorstand des Kiwanis-Clubs Bad Krozingen-Staufen wurde im März von den Mitgliedern für die kommenden zwölf Monate in seinen Aufgabenbereichen und Funktionen bestätigt.

Weiterhin Präsident ist Marcus A. Wilmerstadt, der sich den Leitgedanken von Kiwanis, „serving the children of the world“, zu einem persönlichen Anliegen gemacht hat: „Helfen heißt für mich, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für bedürftige Kinder und Jugendliche und damit Verantwortung für die Zukunft. In den letzten zehn Jahren konnten durch unseren Club rund 60.000 Euro gesammelt und zielgerichtet in der Region gespendet werden. Ein tolle Leistung, die wir aktiv noch verbessern werden.“

Erneut bestätigt wurde auch Ulrich Averesch für ein weiteres Jahr als Vizepräsident, Dieter Georgi als Schatzmeister sowie Gerhard Schopp als Sekretär von Kiwanis Bad Krozingen-Staufen.

Kiwanis Bad Krozingen-Staufen
Seit 1981 hat die weltweite Organisation von Freiwilligen einen Club in Bad Krozingen und Staufen. Die Spendenaktionen und Serviceprojekte kommen insbesondere bedürftigen Kindern, aber auch der Gemeinschaft im Allgemeinen zugute – Ziel ist die Sicherung einer lebenswerten Zukunft.

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Donnerstag, 16. März 2017 von pr-gateway

16. März 2017 – Heute geht die Rubrik „Bundestagswahl 2017“ auf der Webseite des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB) an den Start und ergänzt damit das politische Informationsangebot des Verbandes.

Die gestrige Parlamentswahl in den Niederlanden war eine Wahl der Vernunft und spiegelt den Willen des niederländischen Volkes wider, sich weder von den europäischen Freiheitswerten zu entfernen noch rechtspopulistischen Parteien in die Arme zu laufen. Die Demokratie hat gesiegt und den rechtsradikalen Parolen eine klare Abfuhr gegeben.

Pünktlich mit der Wahl in den Niederlanden präsentiert der DMB alle relevanten Positionen und Einflussfaktoren auf die deutsche Wahl am 24. September 2017 – nicht nur auf nationaler, sondern ebenso auf europäischer sowie internationaler Ebene. „Wir wollen, dass unsere Mitglieder und Gäste sich auf diesen Seiten transparent zu allen relevanten Aspekten, die die Bundestagswahl beeinflussen, informieren können. Hierzu werden wir kontinuierlich alle bedeutsamen Themen aufbereiten und auch die Wahlprogramme der Parteien nach deren Mittelstandsrelevanz durchleuchten“, erklärt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB. Dabei wird der neue DMB-Bewertungsregler aufzeigen, inwieweit die in den Wahlprogrammen formulierten Parteipositionen mit den Interessen des Mittelstands übereinstimmen.

Das Wahljahr 2017 ist nicht nur durch die Bundestagswahl geprägt, sondern auch durch drei Landtagswahlen und die Präsidentschaftswahl in Frankreich, die wiederum ihren Einfluss auf die Bundestagswahl haben werden. „Der DMB stellt diese vielen dynamischen Entwicklungen dar, um einen möglichst guten Überblick über das politische Klima vor der Bundestagswahl zu gewähren. Darüber hinaus werden die Einflussfaktoren kommentiert, um die politische Position des DMB zu verdeutlichen“, so Tenbieg weiter.

Interessierte Leserinnen und Leser erhalten weitere Informationen unter www.mittelstandsbund.de/Bundestagswahl_2017

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 14.000 Mitgliedsunternehmen mit über 400.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Mehrwert- und Service-Leistungen, einen umfangreichen Informationsdienst für die Unternehmenspraxis sowie attraktive Rahmenverträge mit führenden Konzernen. Politische Hintergrundinformationen und themenbezogene Kompetenzcenter runden das Verbandsangebot ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de

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Dienstag, 14. März 2017 von pr-gateway

Stellungnahme zum aktuellen Kinderwagen-Test der Stiftung Warentest (03/17)

Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Die Vorstandsmitglieder des BDKH v.l.n.r.: A. Zanini, R. Gietl, M. Neumann, K. Blümel, S. Erber

Dem Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) liegt die Kindersicherheit am Herzen, weshalb die Kontrolle und Beobachtung der Produktion von Kinderartikeln eine große Rolle bei den Verbandsmitgliedern spielen. Mit der Initiative „Kleine Helden leben sicher“ setzt sich der Verband auch öffentlich und für Verbraucher leicht verständlich für Kindersicherheit zu Hause und unterwegs ein. In diesem Zusammenhang informiert der BDKH unter anderem zum Thema „Materialien und Inhaltstoffe“ und möchte Aufklärungsarbeit leisten. Daher berühren auch die alljährlichen Tests der Stiftung Warentest zu Produkten für Kinder die Interessen des Verbandes. Den aktuellen Kinderwagen-Test des Testinstituts hat der BDKH für sich analysiert und verbesserte Testmethoden und Erläuterungen für Eltern festgestellt.

„Wir als Verband begrüßen die Verbesserungen in den Testverfahren der Stiftung Warentest und die größere Transparenz beim diesjährigen Test: Zu beobachten ist, dass die Stiftung Warentest es sich zur Aufgabe gemacht hat, Testmethoden besser zu erklären.“, so Michael Neumann, Managing Director Northern Europe bei Dorel, und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BDKH.

In der Vergangenheit äußerte der BDKH Kritik an den Testmethoden der Stiftung Warentest. Denn negative Ergebnisse kamen auch zustande, weil die Tests nicht dem Einsatz der Produkte für Kinder im Alltag entsprachen. Nun möchte beispielsweise die Stiftung Warentest ihre Schadstoffmaßstäbe schwerpunktmäßig da ansetzen, wo Kinder und Eltern wirklich mit dem Produkt in Kontakt kommen.

Ebenfalls positiv bewertet der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V., dass die Erwähnung der 2004 entwickelten Dummys „Kieler Kinder“ als Referenz inzwischen fest in den Testergebnissen verankert ist. Eine Vergleichbarkeit sowie Kontinuität ist damit hergestellt. Die Puppen, die für realistische Testverfahren eingesetzt werden, entsprechen Kindern unterschiedlicher Altersgruppen. Im aktuellen Kinderwagen-Test kamen diese beim Test von 12 Kombi-Kinderwagen für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind zum Einsatz. Denn ein wichtiger Punkt neben der Sicherheitsüberprüfung ist die Bewertung der Passform als Teil der „Kindgerechten Gestaltung“.

Als Repräsentant vieler führender Hersteller sieht der BDKH dennoch Verbesserungspotenzial und merkt an, dass die Stiftung Warentest andere Maßstäbe ansetzt, als die vom Gesetzgeber vorgegebene Norm. All ihre Mitglieder erfüllen diese Norm und gehen in vielen Bereichen mit ihren eigenen Qualitätsrichtlinien über diese gesetzlichen Anforderungen hinaus. Auch wenn der BDKH einige dieser – zum Teil strengeren – Testkriterien der Stiftung Warentest durchaus für angemessen erachtet, so ist langfristig eine gemeinsame Arbeit zur Verbesserung der Norm sinnvoll, um eine klare Orientierungshilfe für die Hersteller und letztlich auch für Verbraucher zu gewährleisten. An einem Austausch darüber mit Testinstituten und Branchenmitgliedern zeigt sich der BDKH interessiert.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

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Brabanter Str. 4
80805 München
089 121 75 147
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Donnerstag, 9. März 2017 von pr-gateway

München (24.02.2017) – In Bayern sinkt die Zahl der Sozialwohnungen immer weiter. Aus einer aktuellen Übersicht der Bundesregierung geht hervor, dass es im Freistaat 2014 noch 147.078 Sozialwohnungen gab. 1988 waren es noch 495.240, so die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken zum sozialen Wohnungsbau.

Die meisten bayerischen Sozialwohnungen sind im Bestand der Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern. Aktuell verwalten die Verbandsmitglieder noch 107.780 Sozialwohnungen. Tendenz sinkend. Im Jahr 2015 standen den 2.419 Zugängen – 1.780 neue Wohnungen und 639 modernisierte Wohnungen – 3.173 Abgänge aus der Sozialbindung gegenüber. „Vor dem Hintergrund des enormen Bedarfs an bezahlbaren Wohnungen war die Kürzung der bayerischen Landesmittel für die Wohnraumförderung das falsche Signal“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner. Bayern hat es verpasst, ein starkes Zeichen für eine Wohnungsbauoffensive zu setzen.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 338 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 520.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Mittwoch, 8. März 2017 von pr-gateway

Bericht bestätigt: Verpackungen aus Eisenmetallen erreichen Zielvorgaben

Die deutsche Metallverpackungsindustrie begrüßt die politische Mehrheit für ein Verpackungsgesetz. Wie der Verband Metallverpackungen e. V. (VMV) heute mitteilte, fühlt sich die Branche durch das Gesetzesvorhaben auch in ihrem nachhaltigen Bemühen um Spitzenquoten beim Recycling bestätigt. Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (gvm) prognostiziert zudem: Verpackungen aus Eisenmetallen werden auch die neuen, ambitionierten Zielvorgaben erreichen.

Mit einem neuen Verpackungsgesetz, das in der laufenden Sitzungswoche in erster Lesung vom Bundestag behandelt wird, will die Bundesregierung die Erfassung und das Recycling von Verkaufsverpackungen stärken. Ziel ist die Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft im Verpackungsbereich, um die dort bestehenden Potentiale für den Ressourcen- und Klimaschutz noch stärker zu nutzen. Geplant wird, die bestehenden Verwertungsanforderungen deutlich anzuheben. Die Recyclingquoten für Verpackungen aus Aluminium (heute bei 60 Prozent), Eisenmetallen (70 Prozent), Papier (70 Prozent) und Glas (75 Prozent) sollen bis zum Jahr 2022 auf 90 Prozent ansteigen. Kunststoffverpackungen sollen ab dem Jahr 2022 immerhin zu 63 Prozent (heute 36 Prozent) recycelt werden. Neben den höheren Quoten werden auch Weichenstellungen für die umweltfreundliche Gestaltung von Verpackungen getroffen. So soll zum Beispiel die Recyclingfähigkeit einer Verpackung ein zentrales Kriterium für mögliche Privilegien sein.

Nachdem der Bundesrat Anträge, das Verpackungsgesetz zu verhindern, abgewiesen und lediglich punktuelle Änderungsvorschläge unterbreitet hat, hat die Bundesregierung den von ihr vorgelegten Gesetzesentwurf nun fast unverändert als Grundlage für das weitere parlamentarische Verfahren bestätigt.

„Gemeinsam mit unseren Partnern in der Wertschöpfungskette fühlen wir uns in unseren Bemühungen um recyclinggerechte Verpackungen, die sehr hohe stoffliche Verwertungsquoten erzielen, bestätigt“, kommentierte Jörg Höppner, Geschäftsführer des VMV, den Gesetzesentwurf. Bereits jetzt werden in Deutschland 92,9 Prozent der in den privaten Haushalten anfallenden Weißblechverpackungen (Jahr 2015) recycelt. Dies bedeutet die Spitzenposition unter allen vergleichbaren Verpackungswerkstoffen.

Verpackungen aus Weißblech erreichen Zielvorgaben

Dass sich die Metallverpackungsindustrie zu Recht als Branchenprimus fühlt, bestätigen nicht nur die aktuellen Quoten, die im Bereich der privaten Endverbraucher seit mehr als zehn Jahren konstant über 90 Prozent liegen, sondern auch eine Prognose der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (gvm). Diese hatte im Auftrag von thyssenkrupp Rasselstein geprüft, ob die Zielvorgaben des Verpackungsgesetzes für Eisenmetalle unter realistischen Annahmen eingehalten werden können. Das Ergebnis: Weißblechverpackungen können die geforderten, deutlich erhöhten Quoten mit hoher Wahrscheinlichkeit erreichen. „Selbst unter sehr ungünstigen Annahmen gehen wir davon aus, dass die materialspezifische Eisenmetallquote zu erreichen wäre“, erläuterte Kurt Schüler, geschäftsführender Gesell-schafter der gvm.

Metall schließt Kreisläufe

Metallverpackungen besitzen hervorragende Recyclingeigenschaften. Sie lassen sich vollständig und unbegrenzt oft stofflich verwerten. Als wertvoller Sekundärrohstoff schließen sie so Materialkreisläufe und helfen, Ressourcen zu schonen. Dank ihrer guten Recyclingfähigkeit und der ausgewiesenen Produktverantwortung der Branche erzielen Metallverpackungen in Deutschland und Europa Spitzenquoten. „Die hohen Recyclingraten von Metall bieten unseren Kunden in der Füllgutindustrie und im Handel ein hohes Maß an Planungssicherheit: Wer sich für Verpackungen aus Metall entscheidet, kann auch künftig die gesetzlichen Vorgaben erfüllen und eine nachhaltige Entwicklung im Sinne echter Kreislaufwirtschaft fördern“, bilanzierte Höppner.

(ca. 3.850 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Zum Verband Metallverpackungen e. V. gehören rund 50 Unternehmen mit über 10.000 Beschäftigten. Es sind Hersteller von Metallverpackungen, Flaschen- und Gläserverschlüssen. Die Unterstützung der Mitgliedsunternehmen in fachlichen, technischen oder allgemeinen unternehmerischen Belangen sowie die Öffentlichkeitsarbeit erfolgt auf Bundesebene. Darüber hinaus ist der VMV in ein europäisches Verbandsnetz integriert und trägt somit den zunehmend globalisierten Wirtschaftsstrukturen Rechnung.

Kontakt
VMV Verband Metallverpackungen e.V.
Sibylle Vollmer
Tersteegenstraße 14
40474 Düsseldorf
0211-4546523
0211-4546530
svollmer@metallverpackungen.de
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Freitag, 3. März 2017 von pr-gateway

DGHS zum Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts

Als „bemerkenswertes Urteil und Schritt in die richtige Richtung“ beurteilt die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 2.3.2017. In dem Verfahren ging es um die Klage eines Witwers aus Braunschweig. Seine Frau war nach einem Unfall hochgradig querschnittsgelähmt und hatte ihrem als unwürdig empfundenen Leben selbstbestimmt ein Ende setzen wollen. In Deutschland hatten ihr die Behörden den Erwerb der tödlichen Dosis nicht gestattet. Sie hatte sich daraufhin an einen Sterbehilfeverein in der Schweiz gewandt und war dort im Jahr 2005 gestorben. Ihr Mann klagte sich – zunächst erfolglos – durch alle Instanzen bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dieser hatte die Revision zugelassen, über die nun das Leipziger Gericht befand: In Extremfällen sollten demnach sterbewillige Patienten eine tödliche Dosis Betäubungsmittel erhalten dürfen (Az: BVerwG 3 C 19.15). Ob und wie dies in der Praxis künftig umgesetzt wird, ist nach Einschätzung der DGHS zurzeit aber noch völlig unklar.

Die DGHS betont: Es muss dem einzelnen Bürger unbenommen bleiben, zur Vermeidung eines erwarteten Leidenszustands oder eines von ihm empfundenen Würdeverlusts sein Leben abzukürzen. Dazu muss es möglich sein, fachkundigen Beistand zu erhalten. Die DGHS fordert, dass Ärzte, die unter Beachtung von Sorgfaltskriterien Beihilfe zur Selbsttötung leisten, nicht mit Strafe bedroht oder diskriminiert werden. Das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB), das nicht nur die Tätigkeit von Sterbehilfevereinen trifft, sondern auch viele Ärzte verunsichert, muss zurückgenommen werden. Mit Spannung erwarten wir deshalb auch die für dieses Jahr angekündigte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dem 13 Verfassungsbeschwerden zu diesem Gesetz vorliegen.

Neben der Zurücknahme des § 217 sind aber auch Anpassungen des Betäubungsmittelrechts notwendig, um das Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu gewährleisten. Ärzten muss es ermöglicht werden, ggf. – wie in der Schweiz oder in mehreren Bundesstaaten der USA – zur Selbsttötung geeignete Medikamente mit sicherer Wirkungsweise zu verschreiben. DGHS-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher: „Die gegenwärtige Rechtslage ist in diesem Punkt im Grunde paradox. Einerseits soll die ärztliche Unterstützung einer Selbsttötung, wenn sie im Einzelfall erfolgt, auch nach dem neuen Gesetz rechtlich unbedenklich sein. Andererseits ist aber in Deutschland verboten, dazu das unbestritten sicherste und effektivste Mittel zu nutzen.“

DGHS – Mein Weg. Mein Wille.

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit älteste und größte Patientenschutzorganisation in Deutschland. Sie versteht sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 als Bürger- und Menschenrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens und des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen. Ziel ihrer Arbeit ist, dass Artikel 1 GG, die unantastbare Würde des Menschen, auch im Sterben gewahrt bleibt.

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Montag, 27. Februar 2017 von pr-gateway

Der HC Erlangen verlor am Samstag mit 23:27 gegen GWD Minden und verpasst mit dieser Heimniederlage den fünften Sieg in Folge

Handball-Bundesliga: HC Erlangen verliert gegen Mitaufsteiger Minden

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Nicolai Theilinger war mit 9 Treffern bester Erlanger

(Erlangen) – Der HC Erlangen hat am Samstagabend sein Heimspiel in der Arena Nürnberger Versicherung gegen den TSV GWD Minden mit 23:27 (12:15) verloren. Die Mannschaft von HC-Cheftrainer Robert Andersson musste damit nach vier Siegen in Folge die erste Niederlage der Rückrunde hinnehmen. Die Mittelfranken belegen nach dem 21. Spieltag trotzdem einen guten achten Tabellenplatz der DKB Handball-Bundesliga.

Starker Auftakt aber auch viele Chancen vertan
Der HC Erlangen startete mit viel Selbstbewusstsein in die Partie gegen die Ostwestfalen aus Minden. Einer starken Anfangsphase in der der HCE das Spielgeschehen bestimmte, folgten in der ersten Halbzeit 20 Minuten in denen die Erlanger viele gute Chancen liegenließen und sich so nicht absetzen konnten. Der Gast aus Minden, der heute auf einen bärenstarken Kim Sonne-Hansen im Tor setzen konnte, agierte aggressiv und hart in der Defensive und nutze die Möglichkeiten, die ihnen die Mittelfranken immer wieder boten. Vier Tore in den letzten acht Minuten brachten den TSV dann zu einer 15:12-Halbzeit-Führung.

Nach der Pause wartete die ARENA auf den Ausgleich
Die Pausen-Ansprache von Robert Andersson hatte sich in den Köpfen der Erlanger eingebrannt. Der HC Erlangen kam stark aus der Kabine zurück in eine ARENA, die sich wieder einmal mit fast 5.400 Handball-Fans gefüllt hatte. Innerhalb kürzester Zeit konnte der HCE auf ein Tor herankommen und die Halle wartete voller Sehnsucht auf den Ausgleich. Der Gast aus Minden fand aber den richten Weg eine immer offensiver werdende Erlanger Defensive zu überspielen. Magnus Gullerud wurde immer wieder gut am Kreis freigespielt und war mit sieben Treffern erfolgreichster Mindener am heutigen Abend. Im Gegensatz zu den letzten Spielen, konnte der HC Erlangen das Spiel nicht mehr in den letzten Minuten drehen und so gewann der TSV GWD Minden verdient in Nürnberg.

Trainerstimmen nach dem Spiel:
Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): „Wir haben es heute nicht geschafft die Leistung auf die Platte zu bringen, die man in dieser Liga braucht, um erfolgreich zu sein. Wir werden dieses Spiel analysieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

Frank Carstens (Trainer des TSV GWD Minden): „Meine Mannschaft hat heute die beste Leistung der Saison gezeigt. Wir haben heute im Kollektiv extrem gut gearbeitet und ein richtig gutes Spiel gemacht.“

Am kommenden Samstag geht es zum Frankenderby nach Coburg
Schon am kommenden Samstag möchte der HC Erlangen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Dann kommt es in der HUK-Coburg arena zum Frankenderby gegen den HSC 2000 Coburg. Über 650 Handball-Fans aus Mittelfranken werden dann den HCE in Oberfranken unterstützen.

Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. hl-studios aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport mit großer Leidenschaft und Freude sowie ehrenamtlich mit Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Darüber hinaus ist die Werbeagentur die berufliche Heimat von Bastian Krämer und der Spielerpartner und Förderer von Jugendnationalspieler Kevin Herbst.

Informationen unter http://www.hc-erlangen.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Freitag, 24. Februar 2017 von pr-gateway

Neue Micro Site für gemeinnützige Einrichtungen mit Non-Profit Themen, News und entsprechender Beratung

SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

www.sk-gemeinnuetzigkeit.de

Frankfurt am Main, den 24. Februar 2017 – www.sk-gemeinnuetzigkeit.de gibt einen verständlichen Überblick zum Thema Gemeinnützigkeit. Unter dem Motto: „Gemeinnützigkeit erhalten – Fördern bedeutet Chancen nutzen“, bietet die Micro Site eine transparente Online-Übersicht über eine breite Palette an Wissen in dieser Sache. Was ist bei der Gründung von gemeinnützigen Organisationen zu beachten? Wie sehen Steuererklärungen und Jahresabschlüsse für Non-Profit Organisationen aus? Welche Gesetze sind im Bereich der Gemeinnützigkeit zu beachten?

Interessierte erhalten praxisnahe Tipps sowie Einblicke in die Vorgaben vom Gesetzgeber in der Sache Non-Profit. Im Downloadbereich der Seite stehen weiterführende Informationen und nützliche Checklisten zur Verfügung. Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsbereich rundet das Bild ab. Zukünftig werden auch kostenlose und besondere Veranstaltungen angeboten.

Non-Profit Organisationen nehmen in Deutschland unentbehrliche soziale, kulturelle und wissenschaftliche Aufgaben wahr. In Hinblick auf abnehmende öffentliche Haushalte, prägen sie darüber hinaus als Wirtschaftsfaktor das gesellschaftliche Leben. Die Prof. Dr. K. Schwantag – Dr. P. Kraushaar Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt a. M. unterstützt seit mehr als 50 Jahren gemeinnützige Organisationen in Sachen Steuerrecht, Gesetzgebung und Wirtschaftlichkeit. Gerade die betriebswirtschaftliche und rechtliche Beratung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Um steuerliche Vorteile für Non-Profit Organisationen zu erhalten, bedarf es ständiger Aufmerksamkeit, denn der Status der Gemeinnützigkeit kann schnell gefährdet sein!

Parallel zum Start der neuen Micro Site bietet SK Interessierten einen kostenlosen unverbindlichen Ersttermin an, in dem Fragen zum Thema Gemeinnützigkeit beantwortet werden. Die Micro Site ist über sk-gemeinnuetzigkeit.de direkt zu erreichen sowie über die SK Webseite.

Die Prof. Dr. K. Schwantag Dr. P. Kraushaar GmbH ist eine modern aufgestellte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für alle Bereiche der klassischen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Der Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Als unabhängiges, partnerschaftlich geführtes Unternehmen in der BPG Gruppe – einer großen unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mit 10 Standorten in Deutschland sowie Tochtergesellschaften im Ausland – betreut SK Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team ist spezialisiert auf die klassische Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung von mittelständischen und international tätigen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen sowie Privatpersonen im Raum Frankfurt – darüber hinaus deutschlandweit sowie international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes Leading Edge Alliance. SK berät in allen steuerlichen, gesellschaftsrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Zu den Mandanten zählen Familienunternehmen, international tätige Mittelständler, Gewerbetreibende, Freiberufler, Privatpersonen und gemeinnützige Organisationen. Das Dienstleistungsspektrum umfasst neben der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung auch die Finanzbuchführung und die Lohnbuchhaltung sowie betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Sanierungsberatung.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Gemeinsam stark im Artenschutz

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) ist Mitglied der Naturschutzinitiative e.V. geworden. Die GRD wurde vor über 25 Jahren vom dreimaligen Weltumsegler, Dokumentarfilmer und Buchautor Rollo Gebhard und seiner Frau Angelika nach ihrer Weltumsegelung gegründet. Ziel war es damals, die rücksichtslose Treibnetzfischerei und andere nicht nachhaltige Fischereimethoden in den Weltmeeren zu beenden, der jedes Jahr mehrere hunderttausende Delfine und andere Meerestiere zum Opfer fielen.

Bis heute gehört die Durchführung des internationalen Kontrollprogramms für delfin-sicher gefangenen Thunfisch SAFE zu den Kernaufgaben der GRD. Zusätzlich unterstützen die Münchner Delfin- und Meeresschützer weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Beide Verbände haben es sich zur Aufgabe gemacht, Wildtiere, deren Lebensräume und die Biodiversität nachhaltig zu schützen. Hierzu wird es zukünftig gemeinsame Projekte und Veranstaltungen, z.B. zur Meeresverschmutzung und deren Auswirkungen auf die Ökosysteme geben.

„Wir freuen uns sehr, die Gesellschaft zur Rettung der Delphine in unserem Verband willkommen heißen zu dürfen. Mit der GRD haben wir einen Partner gefunden, der sich mit hohem Sachverstand und leidenschaftlich für den Schutz der Meeressäugetiere und deren Lebensräume einsetzt“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.

„Mit der Naturschutzinitiative haben wir einen authentischen Partner gefunden, der sich gleichermaßen und mit hohem Sachverstand für die Bewahrung der Schöpfung einsetzt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und gemeinsame Veranstaltungen“, erklärte der designierte neue 1. Vorsitzende der GRD, der Schauspieler und passionierte Segler Sigmar Solbach.

Mehr Informationen unter
www.delphinschutz.org
www.naturschutz-initiative.de

Für Rückfragen
Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.
Telefon 02626 926 4770 – E-Mail: h.neumann@naturschutz-initiaitve.de

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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Freitag, 17. Februar 2017 von pr-gateway

Die Relevanz von Sicherheits-, Brandschutz- und Räumungskonzepten zur Karnevalszeit

Sicherheit für Bürgerhäuser und Stadthallen

Den Notfall vermeiden … (Bildquelle: Björn Wylezich / fotolia.com)

Wir alle wollen, dass wir und unsere Lieben jetzt gerade auch zur Karnevalszeit gesund und heil von Veranstaltungen nach Hause kommen. Verantwortlich für die Sicherheit in Bürgerhäusern und Stadthallen sind gemäß geltenden Vorschriften (MVStättVO, SBauVO, DGUV Vorschriften, ArbSchG, etc.) die jeweiligen Betreiber und Veranstalter.

Sparen an der falschen Stelle
Manche Betreiber und Veranstalter nehmen jedoch die gesetzlichen Sicherheitsvorschriften aus finanziellen Gründen „nicht so ernst“. Dass sie damit die Sicherheit ihrer Besucher und auch Mitarbeiter aufs Spiel setzen, ist vielen dabei gar nicht bewusst. Erst Mittwoch zum Beispiel wurde in der Presse wieder ein Fall bekannt, bei dem sich ein Bürgerhaus in der Region Köln wohl aus Kostengründen nicht an Brandschutzvorschriften gehalten hat und nun nachrüsten muss. Die zulässige Besucherzahl wurde um fast das doppelte überschritten. Wäre es in diesem konkreten Bürgerhaus zur Karnevalszeit zum Beispiel zu einem (Groß-)Brand gekommen oder hätte dieses aus anderen Gründen geräumt werden müssen, so hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit Menschen Schaden genommen. Die mediale Aufmerksamkeit und die rechtlichen Konsequenzen für die Verantwortlichen wären bei solch einem Schadensereignissen immens. Aber soweit möchte es ja eigentlich kein Veranstalter oder Betreiber kommen lassen. Deshalb sollten alle Bürgerhäuser und Stadthallen – gerade im Angesicht der Karnevalszeit – ihre Sicherheits-, Brandschutz- und Räumungskonzepte überprüfen lassen und wenn nötig proaktiv an den Sicherheitsmaßnahmen arbeiten.

„Et hätt noch immer jot jejange“ gilt nicht mehr
Oftmals wird bei Karnevalsveranstaltungen in Stadthallen und Bürgerhäusern die maximal zulässige Besucherzahl überschritten. Auch Sicherheits- und Brandschutzkonzepte sind in vielen Fällen veraltet und müssten dringend eine Aktualisierung unterzogen werden. Hierbei sollten z.B. auch das Räumungskonzept und die Bestuhlungspläne kritisch geprüft werden.
Das Motto „et hätt noch immer jot jejange“ oder „kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet“ sollten gerade im Bezug auf die Veranstaltung- und Besuchersicherheit endgültig der Vergangenheit angehören.
Für „machbare“ Lösungen in den Bereichen Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit sowie Brandschutz, Evakuierung und Erste Hilfe steht Ihnen unser erfahrenes Expertenteam gerne mit Rat und Tat zur Seite. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website www.jastrob.de und unserem Blog www.sichere-veranstaltung.de

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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