Kategorie: Umwelt und Naturschutz

Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Nachhaltige Etiketten mit samtiger Haptik von Etiket Schiller

Etiketten aus Steinpapier

Die nachhaltigen Etiketten aus Steinpapier sind für verschiedene Anwendungsbereiche interessant. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiketten aus Steinpapier: Nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung
-Die Etiketten sind zu 100 Prozent zellstofffrei
-Konventionelle Verarbeitung und Gestaltung

Plüderhausen, 21. August 2017. Etiket Schiller erweitert sein Produktportfolio um Etiketten aus Steinpapier. Das nachhaltige Etikettenmaterial besteht zu 80 Prozent aus natürlichem Steinmehl und zu 20 Prozent aus Recycling-PE. Das Etikettenmaterial ist für verschiedene Anwendungsbereiche interessant: für die Kosmetik-, Getränke-, Feinkost-, Bio- und Lebensmittelbranche. Hochwertige und optisch ansprechende Produkte profitieren von der samtigen Haptik der Etiketten.

Umweltschonende Herstellung
Die Etiketten aus Steinpapier zeichnen sich vor allem durch ihre nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung aus. Größtenteils besteht das Material aus Steinmehl von Marmor-Abfällen (Calciumcarbonat), das mit Hilfe von recycelter PE-Folie gebunden wird. Für die Herstellung werden kein Wasser, Holz, Säure oder Bleichmittel benötigt und damit wird deutlich weniger Energie aufgewendet als für herkömmliches Papier. Die Etiketten aus Steinpapier sind zu 100 Prozent zellstofffrei – sind aber beschreibbar wie Papier und wasserresistent wie eine Folie.
Das Steinpapier lässt sich problemlos in den Recyclingkreislauf von Kunststoff integrieren. Beim Verbrennen von Steinpapier entstehen keine giftigen Gase. Unter permanenter Sonneneinstrahlung beginnt das Material sich aufzulösen und zerfällt nach etwa einem Jahr zu Staub. Das Etikettenmaterial eignet sich vor allem für umweltbewusste Unternehmen, die Wert auf eine nachhaltige Verpackung legen.

Anwendungsvorteile: flüssigkeitsresistent, reißfest, beschreibbar
Die Etiketten aus Steinpapier von Etiket Schiller bieten Anwendern verschiedene Vorteile gegenüber Papieretiketten oder PE-Folie. Sie sind resistent gegen Flüssigkeiten und können daher für Anwendungen in Nasszellen verwendet werden. Das Material ist im direkten Vergleich deutlich reißfester als Papier oder Karton. Dabei bleibt das Etikettenmaterial auch im nassen Zustand beschreibbar. Zusätzlicher Vorteil für Anwender: Die Etiketten aus Steinpapier haben einen hohen Weißheitsgrad – auch ohne Bleichmittel.

Konventionelle Verarbeitung und Gestaltung
Die Etiketten aus Steinpapier lassen sich bedrucken wie konventionelles Material. Sie lassen sich mit einer Blind- oder Heißprägung versehen oder mit Relieflack veredeln. Damit bietet Etiket Schiller seinen Kunden vielfältige Möglichkeiten zu einer aufmerksamkeitsstarken Gestaltung ihrer Etiketten. Es sind bereits Auflagen von 500 Stück möglich.

Ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept bei Etiket Schiller
Mit den Etiketten aus Steinpapier verfolgt Etiket Schiller sein umfangreiches Nachhaltigkeitskonzept konsequent weiter. Kunden werden bei dem Etikettenhersteller individuell beraten und erhalten Unterstützung bei der Auswahl umweltschonender Etiketten und deren Gestaltung. Die nachhaltige Unternehmensphilosophie von Etiket Schiller spiegelt sich nicht nur in den Etiketten wieder, sondern auch in deren Trägermaterial aus Glassinepapier. Im Vergleich zu einem PET-Träger hinterlässt das Glassinepapier einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Durch umweltschonendes Recycling entsteht aus dem Glassine-Träger wieder neues hochwertiges Recyclingpapier.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
http://www.etiket-schiller.de

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Informationskampagne „Sonnige Heizung“ bringt staatliche Förderpotentiale auf den Punkt

Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

Informationskampagne „Sonnige Heizung“ fasst Solarthermie-Förderinformationen verständlich zusammen.

Köln, August 2017. Das Thema Solarthermie ist heute attraktiver denn je. Dies unterstreichen auch die stetig wachsenden Förderangebote der Bundesregierung. Jährlich gibt es neue Möglichkeiten, staatliche Zuschüsse für den Wechsel auf die innovative und umweltfreundliche „sonnige Heizung“ zu erhalten. Allerdings kann man als Verbraucher bei der Vielfalt der Förderangebote und den unterschiedlichen Anforderungen an die jeweiligen Rahmenbedingungen den Überblick verlieren. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ – ein Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – hat deshalb die wichtigsten Förderinformationen leicht verständlich zusammengefasst. Zudem sollen konkrete Praxisbeispiele helfen, die tatsächlichen Einsparungen für den eigenen Geldbeutel transparent zu machen.

In den letzten Jahren sind umfangreiche staatliche Förderprogramme für ein nachhaltiges, energieeffizientes und umweltfreundliches Heizen geschaffen worden. Dabei bietet insbesondere die Nutzung der Sonnenenergie für die Wärme- und Energieversorgung des privaten Haushalts eine Vielzahl an Vorteilen: So kann man durch den Wechsel auf Solarthermie erhebliche Heizkosten einsparen. Laut Berechnungen von BDH und BSW-Solar können rund zwei Drittel der für die Trinkwassererwärmung benötigten Energie sowie ein Drittel der für die kombinierte Warmwasser- und Trinkwasseraufbereitung benötigten Energie eingespart werden.

Zudem wird man unabhängiger von fossilen Rohstoffen und schont obendrein die Umwelt, dank verringerter Emissionswerte der eigenen Heizungsanlage. Grundsätzlich kommt die Nutzung von Solarthermie übrigens für jeden Haushalt in Frage, denn Solarthermie ist ein offenes System und mit allen denkbaren Wärmeerzeugern kombinierbar. Für die Nutzung der Sonnenkraft gibt es nun vom Staat eine ganze Reihe an lukrativen, finanziellen Unterstützungen. Wobei diese stark variieren – abhängig von den baulichen und energetischen Rahmenbedingungen vor Ort.

Basisförderung, Zusatzförderung, Innovationsprogramm, Optimierungsbonus, APEE, MAP – bei dieser Begriffsvielfalt kann einem schon mal der Kopf rauchen. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ erklärt in diesem Zusammenhang die zentralen Begrifflichkeiten:
Das „Marktanreizprogramm“, kurz MAP, dient seit dem Jahr 2000 dazu, Haus- und Wohnungseigentümer bei der Umstellung auf erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung zu unterstützen. Eine überarbeitete Version des MAP ist seit 2015 in Kraft und bezuschusst die Errichtung einer Solarthermie-Anlage grundsätzlich mit der sogenannten Basisförderung. Zusatzförderungen gibt es für Anlagen, in denen zusätzlich eine Wärmepumpe- oder Biomasseanlage (z.B. Pellets) eingebaut wird, die ans Wärmenetz angeschlossen werden oder wenn der alte Kessel gegen einen neueren ausgetauscht wird. Die Innovationsförderung wiederum greift bei großen Solarthermie-Anlagen bis 100 m2, welche mehr als das klassische Einfamilienhaus mit Wärme versorgen. Das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) erhöht nun seit Anfang 2016 die Leistungen des aktuellen MAP zusätzlich noch einmal um 20% und liefert einen Optimierungsbonus von 600EUR. Letzterer wird allerdings nur ausgezahlt, wenn die gesamte Heizungsanlange auf maximale Energieeffizienz hin untersucht und schließlich auch optimiert wird. Wie diese komplexen Förderprogramme in der Realität aussehen bzw. zur Umsetzung kommen können, zeigen die folgenden Praxisberechnungen der Kampagne „Sonnige Heizung“:

Ausgangssituation ist ein Wohnhaus mit einem alten Heizölkessel. Das Haus wird mit einer hei-zungsunterstützenden Solaranlage inklusive 1000 Liter Pufferspeicher und 12,5 m2 Kollektorfläche aufgerüstet. Zusätzlich wird der alte Heizkessel ausgetauscht. Dazu gibt es drei verschiedene Fördermöglichkeiten – je nach Auswahl des eingesetzten Wärmeerzeugers: Wird der vorhan-dene Ölkessel gegen einen modernen Öl- oder Gas-Brennwertkessel ausgetauscht, stehen den Bewohnern bis zu 3.600 EUR an Fördergeldern zu – zusammengesetzt aus Basisförderung, Kombi-nationsbonus, APEE-Zuschlag und Optimierungsbonus. Wird nun aber der bestehende Ölkessel durch eine leistungsgeregelte Wärmepumpe mit einer Leistung von 12 kW ersetzt, winken noch einmal zusätzliche 2.400 EUR. Solaranlage und Wärmepumpe werden nämlich durch die Basisförderung individuell belohnt, zudem werden ein Kombinations- sowie ein Lastmanagementbonus ausgezahlt. Dieser rekordverdächtige Zuschuss von 6.000 EUR kann sogar noch getoppt werden, falls statt der Wärmepumpe ein effizienter Pelletkessel mit 15 kW Leistung eingebaut wird. Dadurch steigt die Basisförderung und damit auch der APEE-Zuschlag, womit sich die Förder-summe auf stolze 7.800 EUR erhöht.

Zusätzlich sollte der Bauherr immer auch noch auf länder- bzw. kommunalspezifische Förderungen schauen, die unabhängig von allen obengenannten Förderungen aufgeschlagen werden können. Hierzu kann der Verbraucher zum einen gezielt bei seinem Fachhandwerker nachfragen, zum anderen bietet auch das Verbraucherportal der Kampagne „Sonnige Heizung“ unter http://www.sonnigeheizung.de/foerderung.php umfangreiche Hintergrundinformationen zum Thema „Förderung der Solarthermie“.

Wer mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren möchte, findet alles Wissenswerte auf dem gemeinsamen Informationsportal des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK): Unter www.wohnungs-lueftung.de erhält man einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten, Anwendungsbereiche und Systemlösungen der Wohnungslüftung. Auch Links zu Herstelleradressen stehen zur Verfügung.

Firmenkontakt
Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Barbara Kaiser
Frankfurter Straße 720 – 726
51145 Köln
02203 / 935 930
info@bdh-koeln.de
http://www.sonnigeheizung.de/

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Florian Hohl
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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Anknüpfung an Erfolge ist nun entscheidend

EGRR begrüßt gestiegenen Anteil der erneuerbaren Energien und Wunsch der Bevölkerung nach mehr Nachhaltigkeit.

Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Die erneuerbaren Energien sind weiter auf dem Vormarsch – im ersten Halbjahr 2017 deckten sie rund 35 Prozent des deutschen Strombedarfs. Im vorherigen Halbjahr waren es noch 33 Prozent. Dies ergaben die vorläufigen Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG erklärt: „Dieser Trend ist mehr als erfreulich und sollte zum Anlass genommen werden, die Anstrengungen weiter zu erhöhen. Es müssen zur Deckung des vollständigen Bedarfs noch einige Voraussetzungen am Markt geschaffen werden.“

Als mögliche Lösung sieht der Energieexperte regional ausgerichtete virtuelle Kraftwerke, die bundesweit interagieren. Wenn man dezentrale Stromerzeugungseinheiten, wie Photovoltaikanlagen, Wasserkraftwerken, Biogas-, Windenergieanlagen und Blockheizkraftwerken zusammenschließt, sind sie ebenso zuverlässig und leistungsstark wie herkömmliche Großkraftwerke. Die Vorteile der verschiedenen Quellen werden dabei optimal kombiniert.

Unabdingbar ist für Bohlen das Engagement politischer Entscheider: „Wir benötigen klare Vorgaben, die Innovationen ermöglichen und auf die sich Entwickler verlässlich stützen können.“ Bis 2050 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion auf 80 Prozent erhöht werden. Dafür sei es wichtig, dass Stromnetzautobahnen, entsprechend der Verteilungs- und Ausgleichnotwendigkeit, durch unterirdische Leitungen gesichert werden. „Ich erwarte, dass kurzfristig deutlich mehr Stromspeicher geschaffen und dass in der Entwicklungsphase befindliche Modelle gezielt gefördert werden.“

An der Unterstützung der Endverbraucher, die Energiewende weiter voranzutreiben, mangelt es laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) nicht. Sie ergab, dass rund 95 Prozent der Deutschen verstärkt auf Sonne, Wind und andere Ökostromquellen setzen möchten. Mehr als die Hälfte der Befragten (65 Prozent) gab an, dass sie Erneuerbare-Energien-Anlagen im Umkreis von fünf Kilometern vom Wohnort positiv gegenüberstehen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Bei Schokolade stehen die Chancen gut

Verantwortungsvoller Konsum

Foto: Fotolia / hansgeel (No. 5868)

sup.- 90 Prozent der Deutschen sagen laut Informationen des Bundesministeriums für Verbraucherschutz Ja zum verantwortungsvollen Konsum. Richtschnur ihres Einkaufsverhaltens sind diesem Lippenbekenntnis zufolge nicht nur die Kriterien gut und günstig, sondern auch moralische Aspekte wie der Einsatz von nachhaltig hergestellten Rohstoffen zu sozial fairen Bedingungen. Soweit zur Theorie, in der Praxis, also beim tatsächlichen Einkauf, dominiert bei der Mehrheit jedoch bekanntlich vor allem der Preis bei der Entscheidung.

Stellvertretend für die Diskrepanz von Verbraucheranspruch und Kaufverhalten sei an dieser Stelle ein Beispiel aus der Lebensmittelbranche genannt, auf deren Produkte kaum jemand gerne verzichtet. Beim Kauf von schokoladenhaltiger Ware achten nach Auskunft des „Forum Nachhaltiger Kakao“ lediglich acht Prozent der Konsumenten darauf, ob für die Herstellung nachhaltig zertifizierter Kakao verwendet wurde. Dem eher geringen Interesse auf Verbraucherseite steht dagegen in dieser Branche ein hohes Engagement seitens der Süßwarenhersteller gegenüber. Das bestätigt die Bundesregierung, die das „Forum Nachhaltiger Kakao“ im Jahr 2016 als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet hat. Der Gemeinschaftsinitiative, die 2012 gegründet wurde, gehören mittlerweile über 70 Mitglieder aus der Schokoladen- und Süßwarenindustrie, dem Lebensmittelhandel, Nichtregierungsorganisationen sowie standardsetzende Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified) an.

Ziel des Forums ist es, die Lebensumstände der Kakaobauern, insbesondere durch Förderung von Kakaobäuerinnen und jungen Bauern, zu verbessern, die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität in den Anbauländern (vor allem in West- und Zentralafrika) zu schonen bzw. zu erhalten sowie den Anteil an nachhaltig erwirtschaftetem Kakao zu erhöhen. Auf dem Weg zur Erreichung dieser ehrgeizigen Ambitionen ist das Forum schon gut vorangekommen. Mittlerweile stammen 57 Prozent des von den Forumsmitgliedern verwendeten Kakaos aus nachhaltigem Anbau. Dieser Anteil soll bis 2020 auf 70 Prozent erhöht werden. Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle streben bis spätestens 2020 sogar den ausschließlichen Einsatz von entsprechend zertifiziertem Kakao an.

Fazit: Verantwortungsvoller Konsum ist z. B. bei Schokoladenprodukten schon heute möglich. Am mangelnden Angebot liegt es jedenfalls nicht, wenn die Verbraucher ihre theoretischen Ansprüche in der Praxis nicht umsetzen. Welche Unternehmen aus der Süßwarenbranche dem engagierten Forum angehören, können Konsumenten unter www.kakaoforum.de erfahren.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Einstrangsysteme schonen die Brennstoff-Reserven

sup.- Für die Beförderung des Heizöls vom Tank zum Brenner des Heizkessels gibt es zwei technische Varianten: Ältere Tanks sind mit dem so genannten Zweistrangsystem ausgestattet, während in neu errichteten Anlagen das Einstrangsystem vorgeschrieben ist. Der Unterschied zum früheren Standard besteht in der Art der Rohrverbindung. Statt einer Vorlaufleitung und einem zusätzlichen Rücklauf für nicht verbrauchtes Öl wird jetzt über eine einzige Leitung exakt die Menge zur Heizung geführt, die zur Verbrennung benötigt wird. Dieses Verfahren geht schonender mit den Ölvorräten um und vermeidet ein ständiges Umwälzen, das zur Anreicherung mit Sauerstoff führt. Die Vorteile: eine verbesserte Alterungsstabilität des Heizöls, geringere Belastungen der Filter und ein höherer Schutz vor Ölunfällen. Ein Leck im Einstrangsystem würde nämlich zum Stopp der Ölzufuhr und damit zur Störungsmeldung des Brenners führen. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) rät deshalb dringend den Betreibern eines älteren Tanks zu einer entsprechenden, gesetzlich vorgeschriebenen Umrüstung. Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik beraten kompetent und bringen die Heizöllagerung auf den Stand der Technik (www.bbs-gt.de).

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Studie ermittelt Nutzer-Favoriten

sup.- Apps für alle Lebenslagen: Die kleinen Programme auf dem Smartphone werden inzwischen täglich von rund 50 Mio. Deutschen genutzt. Zum Shoppen oder Flirten, für Reiseplanung, Nachrichten oder Entertainment – und immer häufiger auch zur bequemen Steuerung der eigenen Haustechnik. Smart Home heißt der aktuelle Trend, der von jedem beliebigen Standort aus einen Zugriff auf die heimische Heizungs- oder Lüftungsanlage erlaubt. Aber welche dieser praktischen Hilfen in den Bereichen Haus und Energie kommen bei den Nutzern am besten an? Das hat die Zeitschrift Focus-Money jetzt gemeinsam mit dem Analyse-Institut ServiceValue in einer umfangreichen Studie ermittelt. Bestbewertete App in dem Segment Haustechnik wurde die „Smartset“-App des Systemanbieters Wolf (Mainburg), die den vollständigen Regelungskomfort für angenehmes Raumklima per Smartphone oder Tablet erlaubt (www.wolf.eu). Befragt wurde eine repräsentative Anzahl von Nutzern, die Kriterien wie z. B. Bedienbarkeit, Funktionsumfang und Datensicherheit bewerteten.

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Zusätzliche Innenhülle als zweite Barriere

Leckschutzauskleidung sichert Heizöltank

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5863)

sup.- Die Gefahr droht von innen: Wenn Heizöl in unterirdischen oder oberirdischen Stahltanks gelagert wird, kann sich am Tankboden ein korrosives Gemisch aus Kondenswasser und Altölrückständen sammeln. Um zu verhindern, dass diese Ablagerungen zu Rostschäden und auf Dauer sogar zu Undichtigkeiten führen, ist Distanz die sicherste Strategie: Das aggressive Gemisch sollte mit der stählernen Tankhülle gar nicht erst in Berührung kommen. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) empfiehlt deshalb den Betreibern solcher Tanks, sich fachkundig zur Option einer Leckschutzauskleidung beraten zu lassen. Bei dieser Maßnahme werden die Innenflächen zunächst gründlich gereinigt und dann mit einer Zwischenlage aus Flies oder Isolationsmaterial ausgekleidet. Anschließend wird im Tankinneren eine zweite Hülle aus undurchlässigem, ölbeständigem Kunststoff angebracht. Zwischen dieser passgenau geformten Innenhülle und der ursprünglichen Tankwand bleibt ein kleiner, vollständig abgedichteter Zwischenraum, in dem ein leichter Unterdruck erzeugt wird. Jedes Leck in einer der beiden Barrieren würde die Druckverhältnisse ändern und damit sofort den Alarm eines Leckanzeigegerätes auslösen.

Da ein Heizöltank mit dieser Hülle die gesetzliche Pflicht zur zweiten Absicherung gegen Ölunfälle erfüllt, muss er nicht mehr zwingend in einer bauseitigen Auffangwanne installiert werden. Das schafft zusätzliche Nutzfläche und erweitert die Planungsspielräume. Wer die vorgeschriebene doppelte Sicherheit seines Tanks auf diese Weise umsetzt, sollte allerdings die entsprechenden Arbeiten auf jeden Fall von einem wasserrechtlich zertifizierten Fachbetrieb durchführen lassen. Betriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verfügen über die Zulassung sowie über Schulungsstand, Erfahrung und nötige Ausrüstung für den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (www.bbs-gt.de). Das Gütezeichen belegt darüber hinaus, dass die Qualitätsstandards des Fachbetriebs regelmäßig von neutralen Sachverständigen kontrolliert werden.

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Handelsweg des Brennstoffs bietet Kontroll-Optionen

Einfluss auf die Wärme-Nebenkosten ausschöpfen

Foto: Fotolia / VRD (No. 5862)

sup.- Nur wenige Faktoren, von denen die Höhe der privaten Heizkosten bestimmt wird, lassen sich vom Verbraucher überprüfen oder sogar beeinflussen. Einer davon ist natürlich der möglichst sparsame Umgang mit dem Brennstoff für den häuslichen Wärme- und Warmwasserkomfort. Hier kann sich der Unterschied zwischen fahrlässiger Energieverschwendung und preisbewusster Wärmeerzeugung deutlich in der Nebenkostenabrechnung bemerkbar machen. Aber was oft übersehen wird: Auch außerhalb der eigenen vier Wände gibt es einen Posten der Preisbildung, bei dem der Kunde eine maßgebliche Kontrollfunktion wahrnehmen bzw. delegieren kann. Gemeint ist die letzte Etappe des Handelswegs, den transportable Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas zurücklegen. Zwischen dem Lager des Energieversorgers und dem Tank des Kunden lauert nämlich eine ganze Reihe potenzieller Kostenfallen.

So muss beispielsweise gewährleistet sein, dass die bei der Bestellung vereinbarte Heizölqualität mit der Ladung des Lieferfahrzeugs übereinstimmt. Bei der Befüllung des Kundentanks dürfen die Zählerangaben der Mengenerfassung nicht von der tatsächlichen Liefermenge abweichen. Und die so genannten Additive eines Premium-Heizöls müssen exakt nach einem produktspezifisch vorgegebenen Verhältnis dosiert werden, damit sie ihre Vorteile bei Lagerung und Verbrennung optimal ausspielen können. Außerdem sind Heizöllieferungen auf die so genannte Basistemperatur von 15 Grad umzurechnen, um ein durch Hitze oder Kälte verändertes Volumen auszugleichen. Jede Abweichung von einer dieser Vorgaben kann sich negativ auf das Preis/Leistungsverhältnis und damit auf die realen Heizkosten auswirken. Als wichtiges Qualitätskriterium für Betriebsabläufe, Liefertechnik und Sicherheitsstandards bietet sich deshalb das RAL-Gütezeichen Energiehandel an. Dieses Prädikat zeichnet Brennstoffhändler aus, bei denen externe Sachverständige stellvertretend für den Käufer die Kontrolle der möglichen Fehlerquellen übernehmen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Prüfer dürfen auch die Verwaltungen und Lager der Händler begutachten, ebenso wie die Messgeräte an den Tankfahrzeugen. Wer also seinen Einfluss auf die Heizkosten voll ausschöpfen möchte, der sollte sich schon durch die Wahl des Lieferanten vor Mängeln bei Liefermenge oder Produktgüte schützen.

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Mehrheit der Deutschen befürwortet Energiewende

Neue Umweltbewusstseinsstudie vorgestellt

Grafik: wolf.eu (No. 5861)

sup.- „Wie halten Sie es mit der Umwelt?“ Das ist alle zwei Jahre Thema einer repräsentativen Befragung der Deutschen durch das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt. Die aktuellen Ergebnisse der „Umweltbewusstseinsstudie 2016“ wurden jetzt vorgestellt. Danach sind sich die Bundesbürger zum überwiegenden Teil bewusst, dass Umweltschutz eine Voraussetzung für wichtige Herausforderungen wie z. B. die Globalisierung ist. „Die Idee der Nachhaltigkeit“, so Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, „ist in der Mitte der Bevölkerung angekommen. Für die große Mehrheit ist der Umweltschutz eines der großen Zukunftsthemen. Sie wollen eine ambitionierte Umweltpolitik.“ Ein Beleg für diese Einschätzung sind die Antworten der Studienteilnehmer auf die Frage nach zielführenden Lösungsansätzen in den Bereichen Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik: Mit 69 Prozent halten die meisten der Befragten die Entwicklung neuer umweltfreundlicher Technologien für „sehr wichtig“. An zweiter Stelle (58 Prozent) wird der Umstieg von fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas auf erneuerbare Energien wie z. B. Sonne oder Wind genannt – also das, was seit einigen Jahren als „Energiewende“ die Umweltschutzziele bestimmt.

Zwischen Idee und Umsetzung zeigen sich allerdings bisher noch erhebliche Hürden, wie ein anderes Ergebnis der Studie belegt: Davon, dass sich die Bürgerinnen und Bürger „genug“ für Umwelt- und Klimaschutz engagieren, sind nur sechs Prozent der Befragten überzeugt. Eine sehr selbstkritische Beurteilung, die gerade beim privaten Engagement noch erhebliches Verbesserungspotenzial erkennen lässt. Denn für die beiden meistgenannten Lösungsansätze gibt es im Alltag vieler Menschen ganz praktische Optionen: Umweltfreundliche Technologien sowie der Wechsel zu erneuerbaren Energien lassen sich nicht nur durch die Entscheidung beim nächsten Fahrzeugkauf forcieren, sondern noch maßgeblicher bei der Art und Weise der häuslichen Wärmeversorgung. Heizungshersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten abgestimmte Anlagenkonzepte an, bei denen verbrauchsarme öl- und gasbetriebene Brennwertheizkessel mit Solaranlagen oder mit hocheffizienten Wärmepumpen zur Energiegewinnung aus Luft, Erdreich bzw. Grundwasser kombiniert werden (www.wolf.eu). Eine zentrale Regelungseinheit sorgt dann dafür, dass die fossilen Energien nur noch in wenigen Phasen des Jahres ergänzend zur Wärmebereitung beitragen. In den übrigen Zeiten muss auf endliche Ressourcen gar nicht mehr zurückgegriffen werden.

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Donnerstag, 17. August 2017 von pr-gateway

Keine Frage des Alters - selbst bestimmend und stolperfrei wohnen im eigenen Massivhaus

(Mynewsdesk) Wer sich heutzutage für den Hausbau entscheidet und dank erfahrener Baupartner künftig zu mietähnlichen Konditionen in seinem Traumhaus wohnen kann, der will dies möglichst auch ein Leben lang.

„Etwas, woran die Bauherren bereits bei der Planung denken sollten: die Ansprüche an das eigene Haus sind im Alter häufig andere, als bei einer jungen Familie. Und nicht jeder altersgerechte Umbau ist im Nachhinein zu realisieren. Deshalb ist zu empfehlen, von Beginn an so viele Eventualitäten wie möglich in Betracht zu ziehen und sich dabei von erfahrenen Bauexperten beraten zu lassen“, weiß Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, dem Spezialisten im Massivhausbau.

Die Zukunft vom Baustart an im Hinterkopf behalten

Das eigene Traumhaus dient dabei schon lange nicht mehr alleinig dem Wohnkomfort der Familie. In Zeiten niedriger Bauzinsen und parallel dazu steigender Mieten ist der Hausbau immer mehr auch als Wertanlage zu sehen und zur finanziellen Absicherung attraktiv. Um möglichst lange im eigenen Haus wohnen zu können, sollte es barrierearm und zukunftsorientiert geplant und gebaut werden.

Barrierearm ist keinesfalls nur ein Begriff im Alter. Weniger Hindernisse im Bereich von Türen oder Treppen kommen ebenso den spielenden Kindern entgegen. Auch große Räume mit viel Platz und ein stufenlos zugänglicher Garten sind Vorteile für alle Generationen. Ein Badezimmer mit ebenerdiger Dusche samt Haltegriffen und absenkbarem WC kann von allen Familienmitgliedern problemlos genutzt werden. Genügend Platz im Treppenhaus ermöglicht es, später einen hilfreichen Treppenlift einzubauen. Damit alle in der Küche benötigten Utensilien sowohl für Kinder als auch für die Großeltern gut zu erreichen sind, sollten Ober- und Unterschränke in einer entsprechenden Höhe angebracht werden.

Individuelle Angebote für unterschiedliche Bedürfnisse

„Ob Winkelbungalow mit stufenlosem Wohnraum oder Generationen-Haus mit verschiedenen Ebenen: wir ermöglichen, dass sich die ganze Familie wohlfühlt“, weiß Jürgen Dawo aus Erfahrung zu berichten. Der Gründer weist ebenso auf die Wahl des richtigen Wohnumfeldes hin. Da Kinder schnell einmal krank werden und einem im Alter kurze Wege häufig die lieberen sind, ist es empfehlenswert, wenn sich das ausgewählte Grundstück in der näheren Umgebung von Ärzten, Bus/Bahn und Einkaufsmöglichkeiten befindet.

Und was, wenn man sich nach reiflicher Überlegung für das Bauen im Alter entscheidet? „Kein Problem“, sagt Jürgen Dawo: „Durch eine sichere Arbeitsstelle und das über die Jahre gesparte Eigenkapital wird eine solide Baufinanzierung gewährleistet, die durch entsprechende Raten bis zum Renteneintritt getilgt ist.“

Egal wann man sich für den Hausbau entscheidet – der von Town & Country Haus entwickelte Hausbau-Schutzbrief schützt Bauherren vor bösen Überraschungen. Durch die Planungs- und Finanzierungssicherheit vor dem Bau bis hin zu Qualität und Schutz während bzw. nach dem Bau können die Hausherren so ihrem Vorhaben entspannt entgegenblicken.

Mit dem richtigen Konzept und ausreichend Voraussicht ist die barrierearme Form des Wohnens ohne größere Nachrüstungen im Alter eine gewinnbringende Investition, von der die ganze Familie profitiert.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0fpeb8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/keine-frage-des-alters-selbst-bestimmend-und-stolperfrei-wohnen-im-eigenen-massivhaus-13680

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.
Im Jahr 2016 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise‐Partnern 4.188 Häuser und erreichte einen Auftragseingang von 772,5 Mio Euro. Town & Country Haus ist Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

36 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.
Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.
Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert.

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