Kategorie: Umwelt und Naturschutz

Freitag, 21. April 2017 von pr-gateway

Ceraflex - Die neue universelle Armaturengeneration von Ideal Standard

(NL/3166120916) Von allen Gegenständen im Haushalt werden Badezimmer- und Küchenarmaturen täglich am meisten genutzt. Ideal Standards neue Ceraflex® Serie erfüllt die hohen Anforderungen die Armaturen tagtäglich leisten und setzt neue Standards: Klare Linien und klassisches, modernes Design treffen auf hervorragende Langlebigkeit und Effizienz. Die komplett neu entwickelte Serie ist zudem extrem zuverlässig und leicht handhabbar.

Innovation ist der Kerngedanke der neuen Ceraflex® Serie. Entwickelt und hergestellt in Deutschland, ist die Firmaflow Keramikkartusche extrem robust und langlebig. Ideal Standard hat als Erfinder der keramischen Kartuschentechnologie im Jahr 1969 diese Innovation über Generationen hinweg verfeinert, um eine optimale Zuverlässigkeit und Haltbarkeit zu gewährleisten. Das Ergebnis ist eine neue Kartusche die wesentlich länger hält als vergleichbare Produkte: Gegenüber der Norm (300.000 Zyklen) wurde die Firmaflow Kartusche auf 500.000 Hebelfunktionen getestet und gewährleistet damit bei durchschnittlicher täglicher Nutzung eine Funktionssicherheit von 10 bis 15 Jahren.

Die Ceraflex® Bad- und Küchenarmaturen sind außerdem effizient und kostengünstig. Nach einer Untersuchungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft benötigen Haushalte im Badezimmer am meisten Wasser: Hier werden 75 Prozent des Wasserbedarfs verbraucht. Die Ceraflex® CLICK Technologie bei der Bade und Brause AP und UP-Variante, sowie bei der Bidet- und Küchenarmatur reduziert den Wasserverbrauch auf bis zu 50 Prozent. Alle Waschtischarmaturen sind mit einem 5 Liter Strahlregler ausgestattet und damit extrem sparsam im Wasserverbrauch. Die Waschtisch-Variante ist außerdem auf Wunsch mit der BlueStart Funktion ausgestattet. Die innovative BlueStart Technologie liefert in der Mittelstellung kaltes Wasser und spart damit Energie und Wasser. Warmes Wasser lässt sich durch Drehen des Griffes nach links zumischen. Die integrierte einstellbare Heißwassertemperaturbegrenzung reduziert die Temperatur des Wassers nach Wunsch und schützt vor Verbrennungen.

Ceraflex® kann dank der EasyFix Befestigung schnell und einfach montiert werden: Die Zentrierdichtung sichert die optimale Positionierung der Armatur auf dem Waschtisch. Alle Komponenten werden außerdem vormontiert geliefert, sodass die Installationszeit um etwa 30 Prozent reduziert werden kann. Die neue Ceraflex® Serie ist eine perfekte optische und funktionale Ergänzung zu Waschtischen, Bidets, Badewannen und Duschen, sowie Küchenspülen. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden ist Ceraflex® sowohl als Aufputz- und Unterputzvariante erhältlich und mit allen Ideal Standard Ergänzungsprodukten kombinierbar.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude, sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter dem Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmers werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Donnerstag, 20. April 2017 von pr-gateway

Wald und Wind im Sauerland und im Oberbergischen

Wald und Holz NRW und die Waldgenossenschaften Hillmicke, Huppen und Saßmicke haben dem Versorgungsunternehmen GELSENWASSER und dem Projektentwickler VSB als Bietergemeinschaft den Zuschlag für die Planung, den Bau und den Betrieb eines Windparks erteilt. Vorgesehen sind nach aktuellem Planungsstand 11 Windenergieanlagen im Kreis Olpe und im Oberbergischen Kreis. Der Park soll sich auf dem Höhenrücken zwischen den Orten Hahn und Hillmicke entlang der Autobahn A4 erstrecken.

Die Waldbesitzer haben die rund 480 ha große Waldfläche an die Bietergemeinschaft aus der GELSENWASSER AG und der VSB Neue Energien Deutschland GmbH vergeben. Der Windpark soll auf Flächen der Waldgenossenschaften Saßmicke, Hillmicke und Huppen entstehen und erstreckt sich ebenso auf Liegenschaften des Landesbetriebs Wald und Holz Nordrhein-Westfalen in den Städten Drolshagen und Olpe sowie in den Gemeinden Wenden und Reichshof. „Die Bieter haben in ihrem Angebot wirtschaftlich und fachlich gezeigt, dass mit umsichtiger Planung Windenergie und Wald sehr gut zusammenpassen“, so Björn Hohenstein von Wald und Holz NRW. GELSENWASSER-Projektleiter Stephan Dohe ergänzt: „In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und Stadtwerken engagieren wir uns schon seit mehreren Jahren intensiv für den Ausbau dezentraler Windenergieerzeugung und den Einsatz regenerativer Ressourcen. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner VSB nun auch Wald und Holz NRW von unserer Idee überzeugen konnten. VSB bringt 20 Jahre Erfahrung aus der Genehmigungsplanung ein. Wir gehen deshalb optimistisch in das Verfahren.“

Wie geht es weiter?
Die Bietergemeinschaft beabsichtigt den intensiven Austausch mit Rat und Verwaltung der jeweiligen Kommunen zum geplanten Bauvorhaben. Ein erstes Gespräch ist bereits erfolgt. Im Rahmen einer interkommunalen Informationsveranstaltung wird eine gemeinsame Abstimmung stattfinden. Weitere Schritte ergeben sich im Anschluss an diese Gespräche. Dazu gehören in Zukunft auch umfangreiche Windmessungen und zahlreiche Gutachten, beispielsweise im Bereich des Natur- und Artenschutzes. Am Ende des Prozesses steht ein Genehmigungsantrag nach Bundes-Immissionsschutzgesetz, den die Bieter für den Windpark A4 einreichen. Für die Genehmigung müssen die jeweiligen Planverfahren in den Kommunen ebenfalls abgeschlossen sein. Ist die Genehmigung dann erteilt, durchläuft das Projekt das Ausschreibungsverfahren für die Windenergie an Land – entsprechend des Erneuerbare-Energien-Gesetzes – um eine Vergütung für den erzeugten Strom zu erhalten. Wenn die Bieter mit ihrem Preisgebot erfolgreich sind, kann der Windpark gebaut werden – das wäre frühestens 2020. „Es ist also genug Zeit, um mit allen Beteiligten und Behörden an der Genehmigung zu arbeiten, die speziellen Bedingungen vor Ort zu klären und so zu einer für die Region optimalen Gestaltung des Windprojekts zu kommen. Auch zu den Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung gehen wir direkt in den Dialog“, bekräftigt Peter Neumann, Leiter VSB-Regionalbüro Osnabrück. Eine erste Bürgerinformationsveranstaltung ist im Sommer 2017 geplant.

Schonung des Waldes hat Vorrang
In NRW werden Windräder auf nur etwa 0,1 Prozent der Landeswaldfläche errichtet. Waldwindparks leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und tragen dazu bei, die Ausbauziele der Landesregierung für Erneuerbare Energien zu erreichen. Die benötigten Waldflächen für den Windpark bei Olpe werden in enger Kooperation mit den Waldbesitzern sorgfältig festgelegt. Dabei werden hochwertige Laubbaum-Bestände geschont und sturmgefährdete Standorte bevorzugt. Um so wenig Flächen wie möglich als Standorte und für den Aufbau in Anspruch zu nehmen, sind Areale dicht an bestehenden Forstwegen erste Wahl. Für den Bau beanspruchte Flächen werden wieder aufgeforstet. Die Eingriffe in das Ökosystem werden dabei so gering wie möglich gehalten. „Wir wollen das Wissen der Umwelt-Akteure in den Kommunen für das Projekt möglichst umfassend berücksichtigen. So finden wir gemeinsam den besten Weg, um regenerative Energie in der Region Oberberg und Südwestfalen bürgernah und so umweltschonend wie möglich umzusetzen“, so Projektleiter Dohe.

Die GELSENWASSER AG
1887 im Ruhrgebiet gegründet, um die Montanindustrie und die Menschen der Region mit Wasser zu versorgen, ist GELSENWASSER heute eines der größten deutschen Wasserversorgungsunternehmen. Weitere Schwerpunkte sind Abwasserentsorgung, Energieversorgung sowie Dienstleistungen rund um Wasser und Energie in mehr als 70 Städten und Gemeinden. Aktuell wirkt GELSENWASSER über Beteiligungsgesellschaften an zwölf konkreten Windenergieprojekten mit. Dabei werden insgesamt 40 Anlagen mit einer Nennleistung von ca. 140 MW und einem Investitionsvolumen von rd. 220 Mio. EUR geplant. Das erste Windrad konnte im März 2016 in Castrop-Rauxel in Betrieb genommen werden. Elf weitere Windenergieanlagen am Niederrhein, im Münsterland und im Ruhrgebiet haben die Behörden im letzten Jahr genehmigt.

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Telefon: 0209 708-247
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Internet: www.gelsenwasser.de

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 840 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet.In der Unternehmensgruppe sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Donnerstag, 20. April 2017 von pr-gateway

Dicht an dicht in der Mitte der Stadt

(Mynewsdesk) In den Städten wird es eng. Das Angebot an Wohnungen kommt der Nachfrage kaum hinterher. Eine Lösung im Kampf um bezahlbaren, hochwertigen Raum ist Nachverdichtung – mit erfolgversprechenden Konzepten von Marktführer Algeco.

(Kehl – 20. April 2017). Dieses Thema brennt so unter den Nägeln, dass es trotz des laufenden Wahlkampfs die gesetzgebenden Gremien im Eiltempo durchlaufen hat: Künftig soll eine neue Lage-Kategorie dichteres Bauen in Innenstädten ermöglichen. In „urbanen Gebieten“ sind flexiblere Richtlinien für Wohnbebauung vorgesehen, bei der Anpassung der Lärmwerte zeichnet sich ein Kompromiss quer über Parteigrenzen hinweg ab. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause in Kraft treten.

Die Zeit drängt zu raschen Lösungen, denn die Bevölkerung in Städten wächst nach wie vor rasant. Der Druck auf zentrumsnahe Lagen hält an. Allein die Bevölkerungszahl Münchens etwa soll bis 2030 auf mehr als 1,7 Millionen Menschen ansteigen – ein Plus um zehn Prozent gegenüber 2016. In Berlin mehren sich gar die Stimmen, die mittelfristig damit rechnen, dass die Metropole die vier-Millionen-Einwohner-Latte reißt. Derzeit leben gut 3,5 Millionen Menschen in Berlin.

Gefragt sind angesichts solcher Dynamiken schnelle Baulösungen für knapp bemessene und kostspielige Bauflächen. Zugleich sollen bezahlbare und qualitativ hochwertige Wohnungen entstehen – ein Spagat, an dem Architekten, Projektentwickler und Bauherren mit traditionellen Konzepten häufig scheitern. Wo schon für das Grundstück horrende Summen fließen, muss zwangsläufig an Architektur, Material und Ausführung gespart werden, um das Gesamtprojekt im Kostenrahmen zu halten. Die vorhandene Bebauung lässt ohnehin nur geringe gestalterische Spielräume zu, rechtliche Vorgaben tun ihr Übriges.

Die neuen Quartiere, in Zentren weit mehr im Fokus der Öffentlichkeit als die Stadtrandsiedlungen, sollen vielmehr einen neuen Typus des Wohnens schaffen: Wohlfühlcharakter als Grundlage für ein Miteinander, Gemeinsinn auch dank verbindender grüner Oasen, Konsens auf kleinem Raum. Dafür braucht es Menschen mit Inspiration und Innovationsgeist – visionäre Architekten und Bauherren, Kommunen, die eine Entwicklung von Hinterhöfen und Brachflächen vorantreiben, und Bewohner, die bereit sind, Neues auszuprobieren.

Schlüsselrolle für modulare Lösungen

Eine Schlüsselrolle für das Bauen in zentralen Lücken und in zweiter Reihe großer Gebäuderiegel kommt Modulbauten zu. Sie begünstigen eine  Nachverdichtung, da die in der Regel schlanken Baukörper sich problemlos in die Nachbarbebauung einfügen. Räume werden vertikal geschichtet, der Garten wandert aufs Dach, Details beschränken sich aufs Wesentliche. Bei der Materialauswahl besticht die Funktionalität.

Bauherren finden ihre Vorstellungen ungeachtet der Vorgaben in den Gebäuden wieder; die Module unterschiedlicher Größe können in verschiedenen Anordnungen kombiniert werden und schaffen so individuelle Lösungen und Wohnkomfort auf kleinstem Raum.

Auf gewachsene Hausgrundrisse werden Gebäudeplanungen angepasst, egal ob sie einem schrägen Grenzverlauf folgen oder trapezförmig zulaufen. Flachdächer eignen sich als zusätzliches „Wohnzimmer“ – entweder als Terrasse, Dachgarten oder Mini-Spielplatz. Gefällt eine Innenaufteilung nach einer Weile nicht mehr oder ändern sich Lebensformen – etwa nach dem Auszug der Kinder – können Architekten und Nutzer Grundrisse flexibel der neuen Situation anpassen. Gegebenenfalls lassen sich Module sogar problemlos an andere Orte versetzen; in Zeiten häufigen Arbeitsplatzwechsels eine Möglichkeit, Vertrautes in ungewohnter Umgebung zu bewahren.

Das Prinzip „saubere Baustelle“

Die Kosten bleiben auch dank der kurzen Bauzeiten im Rahmen. Anwohner freuen sich über vergleichsweise leise und saubere Baustellen ohne Dreck oder Staub. Entwickler von modularen Gebäuden sind in der Lage, die Module vorzufertigen und liefern sie vormontiert an. Der Hersteller  Algeco etwa montiert Module witterungsunabhängig bis zur Auslieferung. „Die Erstellung der Gebäude auf der Baustelle nimmt dann nur noch wenig Zeit in Anspruch, und die Nutzer unserer Immobilien wissen, dass sie sehr schnell einziehen können“, erklärt Algeco-Marketingleiter Harald Suhrcke. „Bereits acht bis zwölf Wochen nach Baubeginn übergeben wir mobile Immobilien, individuell geplant und smart gebaut.“

Qualitativ stehen Modulbauten klassischen Lösungen in nichts nach – im Gegenteil bieten sie Platz für Innovationen etwa bei Überlegungen für eine gesunde Raumluft. Die Bauweise begünstigt das Einhalten entsprechender Richtlinien, schon allein, weil die Fäden bei einem einzigen Anbieter zusammenlaufen. Er zeichnet verantwortlich für die Kontrolle sämtlicher Materialien und Arbeitsschritte in der gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette.

Auch hier setzt Marktführer Algeco seit Jahren Standards. Sein Konzept „Smart World“ steht für ganzheitliche Lösungen unter Berücksichtigung individueller Kundenwünsche – wie sehr das Unternehmen hinter diesem Prinzip steht, zeigt ein Besuch auf dem Firmengelände: Auch hier hat sich Algeco für Modulbauten entschieden. Das Grundstück liegt auf Pachtland; ändern sich Voraussetzungen, kann die Firma problemlos umziehen und nebenbei den einen oder anderen Grundriss an die sich wandelnden Bedürfnisse von Mitarbeitern und Geschäftsführung anpassen. „Wir leben vor, was in einer modernen Unternehmenswelt mehr und mehr zum Standard werden wird“, ist Geschäftsführer Stefan Harder überzeugt.

www.algeco.de

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Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen und bietet schlüsselfertige, mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten aus einer Hand. Das Programm reicht von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen im smarten Design als lohnende Alternative zum Festbau. Bauherren und Investoren profitieren von minimalen Bauzeiten zu verlässlichen Festpreisen bei maximaler Flexibilität: Algeco-Gebäude: http://www.algeco.de passen sich an und bleiben auch nach der Fertigstellung räumlich flexibel Umnutzung, An-, Um- oder Rückbau und selbst ein Standortwechsel sind möglich.

Mit 360° Service setzt Algeco mit einem ausgewählten Spezialisten- und Partnernetzwerk als Komplett-Baudienstleister den Maßstab für einen beispielhaften Service aus einer Hand.

Die deutsche Algeco GmbH mit Sitz in Kehl und insgesamt 13 Standorten bundesweit gehört zur Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumlösungen.

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Mittwoch, 19. April 2017 von pr-gateway

Energie sparen leicht(er) gemacht: Updates für EnergieDatenManagement-Software nach ISO 50001 vereinfachen Handling und Wartung

KBR führt auf der Hannover Messe die neuste Version von visual energy ein

Pünktlich zur Hannover Messe 2017 stellt die KBR GmbH aus Schwabach erstmals Ihre neue Version von visual energy vor. Die Version 4.7 wartet nun mit folgenden Funktionen auf: Dashboard-Designer, Workflows und ein Maintenance-Dienst sollen die Benutzerfreundlichkeit verbessern und durch ein automatisches Warnsystem für frühzeitige Abhilfe bei auftretenden Störungen sorgen.

Überblick über die Verbrauchsdaten im Betrieb mit visual energy

Wer sich nach ISO 50001 zertifizieren lässt, kann unter Umständen doppelt sparen: Durch die Einführung eines Energiedatenmanagement-Systems können nicht nur die Verbräuche und damit die Kosten gesenkt werden; zusätzlich winken auch die Befreiung von der EEG-Umlage sowie finanzielle Entlastungen bei der Strom- und Energiesteuer. „Unternehmen, die nach der Plan-Do-Check-Act-Methode verfahren und die Vorgehensweise sowie die Ergebnisse regelmäßig überprüfen, haben bereits die halbe Miete sicher“, erklärt Christian Wiedemann, Vertriebsleiter bei KBR. Daneben sei es unabdingbar, immer einen guten Überblick über die Verbrauchsdaten im Betrieb zu haben.

Messergebnisse von Druckluft u.a. darstellbar

Das Schwabacher Unternehmen hat deshalb die Software visual energy weiterentwickelt, die die Daten der Messwertaufnehmer – unabhängig vom Hersteller des Zählgeräts – sammelt und diese dann anschaulich in Graphiken und Diagrammen darstellt. „Dazu gehören nicht nur die klassischen Strom- und Wasserzähler; unser System wertet auch die Messergebnisse von Druckluft und diversen Prozess- und Betriebsmittelleitungen aus“, so Wiedemann weiter. Die Messstellen müssen dafür nicht alle in das System eingebunden sein; die Daten können daneben sowohl per Hand als auch mobil über eine App eingetragen werden. Der Energiebeauftragte des Unternehmens ist dadurch immer über die aktuellen Verbrauchsdaten informiert und kann sich diese in unterschiedlichen Zeiträumen anzeigen lassen. Zudem werden Lastspitzen einfach erkannt, sodass schnell Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.

Daten wabbasiert im Unternehmen bereitgestellt

Die aktuelle Version des Programms, visual energy 4.7, wurde nun mit mehreren Neuerungen ausgestattet, die das Handling nochmals verbessern und die Wartung vereinfachen. Dazu gehört zum einen der Dashboard-Designer. „Er ermöglicht es, Diagramme und Graphiken mit Energiedaten zu verknüpfen und diese Informationen anschließend webbasiert im Unternehmen bereit zu stellen“, der Vertriebsleiter hierzu. Dabei ist besonders von Vorteil, dass diese unabhängig davon, ob es sich um eine Werksübersicht mit Kennzahlen, Lastgangdiagramme oder Verbrauchswerte von Kostenstellen handelt, ohne Programmierkenntnisse erstellt werden können. Zudem lassen sich die Schaubilder individuell auf den Anwender zuschneiden. Dadurch ist es möglich, alle relevanten Abteilungen im Werk ohne großen Zeitaufwand über besondere Entwicklungen zu informieren, sodass gemeinsam nach der Ursache und Lösungen gesucht werden kann.

Verarbeitung der Energiedaten komplett auf Workflows umgestellt

Des Weiteren wurde die Verarbeitung der Energiedaten in der neuen Version komplett auf Workflows umgestellt. Hierbei hat KBR neben den Standard-Workflows – etwa zum Import und Export sowie zur Bilanzkreis-Berechnung und zu Tarif- und Emissionsberechnungen – auch kundenspezifische Funktionen integriert. „Zusätzliche Workflows, zum Beispiel zur speziellen Analyse, lassen sich damit jederzeit nachträglich hinzufügen. So können spezielle Kundenbedürfnisse ohne langwierige Entwicklungsprozesse oder Wartezeiten auf Software-Updates realisiert werden“, erläutert Wiedemann.

Meldung vom Wartungsdienst an KBR bei möglichem Datenverlust

Zu guter Letzt hat KBR einen Wartungsdienst ins Leben gerufen, der sich als Dienstleistung vom Kunden selbst aktivieren lässt. Dieser übermittelt zyklisch per E-Mail den Zustand des Systems an den Maintenance-Server. Dort werden die Meldungen ausgewertet; notfalls wird eine Warnmeldung an KBR gesendet, sollte sich die Software oder eine Messstelle in einem kritischen Zustand befinden. Dadurch kann das Service-Team frühzeitig eingreifen, um etwa den Verlust von Daten zu verhindern.

KBR wird die neue Softwareversion mit einer Live-Demonstration auf der Hannover Messe in Halle 13, Stand E26 am Messestand vorstellen. Geschäftsführer Achim Tempelmeier sowie Vertriebsleiter Christian Wiedemann stehen für weiterführende Informationen und ersten Anfrage zur Verfügung. Sichern Sie sich JETZT Ihr kostenloses Ticket hier: Gratis Hannover Messe 2017 Ticket

Die KBR Kompensationsanalgenbau GmbH mit Sitz in Schwabach wurde 1976 gegründet und ist ein in der zweiten Generation inhabergeführtes Familienunternehmen, das Produkte und Dienstleistungen rund um das Energiedatenmanagement für Gewerbe und Industrie anbietet. Dazu zählen Blindstromkompensationsanlagen und Energieoptimierungssystemen sowie Energiedatenmanagementlösungen. Der Betrieb unterhält ein Vertriebsnetz in ganz Deutschland mit Vertriebsbüros in jedem Bundesland und beschäftigt aktuell 111 Mitarbeiter. KBR ist nach ISO 14001 (Umweltmanagement), ISO 9001 (Qualitätsmanagement) sowie ISO 50001 (Energiemanagement) zertifiziert.

Kontakt
KBR GmbH
Karel Stolba
Am Kiefernschlag 7
91126 Schwabach
09122/63730
vertriebsleitung@kbr.de
http://www.kbr.de

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Mittwoch, 19. April 2017 von pr-gateway

Anlässlich des 22. Tag der Erneuerbaren Energien lädt das südlich von Leipzig gelegene technische Kulturdenkmal Eisenmühle zum praxisorientierten Tag der offenen Tür ein, der in diesem Jahr ganz im Zeichen der Elektromobilität steht.

Elektromobilität erFAHREN: Tag der offenen Tür im Kulturdenkmal Eisenmühle

Logo Eisenmühle

Was:E-Mobilitätsevent im Kulturdenkmal Eisenmühle

Wann:Samstag, den 29. April 2017,
Beginn: 10:00 Uhr

Wo:Technisches Kulturdenkmal Eisenmühle, G 41
04523 Elstertrebnitz

Elektromobilität ist der Schlüssel zur nachhaltigen Umgestaltung von Mobilität, außerdem klima- und umweltschonend, ressourcenerhaltend und vor allem effizient. Diesem zukunftsorientierten Thema wird sich die Eisenmühle am Samstag, den 29. April 2017, ab 10:00 Uhr widmen und ein abwechslungsreiches Programm rund um die E-Mobilität anbieten. „Unsere hauptsächlich regionalen Partner präsentieren mit ihren modernen E-Bikes, E-Rollern und E-Autos das vielfältige Spektrum der Stromer und informieren die Besucher über die aktuellen Entwicklungen und bevorstehenden Zukunftstrends“, so die „Eisenmüllerin“ Sabine Mucheyer. Besucher können während der ganztägigen Veranstaltung den umfangreichen E-Fuhrpark nicht nur bestaunen, sondern viele Fahrzeuge vor Ort auch gleich selber testen. Actionreiche Segway-Fahrten und ein Geschicklichkeits-Rolli-Parcour sowie Catering und Führungen durch das Eisenmühlen-Museum und die historische Wasserkraftanlage runden das Angebot für Groß und Klein ab.

+++ Fachtag: Elektromobilität im Praxistest +++

Parallel zum Publikumsprogramm findet mit Unterstützung der IHK zu Leipzig ab 11:30 Uhr ein Fachtag mit spannenden Vorträgen zum Thema „Elektromobilität im Praxistest“ statt. Erfahrene E-Mobil-Experten stehen dem Publikum qualifiziert Rede und Antwort, von „A“ wie Alltagstauglichkeit, über „L“ wie Laden, bis hin zu „R“ wie Reichweite. Interessierte können sich bis zum 23. April 2017 per Downloadformular http://www.eisenmuehle.de/files/eisenmuehle-formular-tag-der-erneuerbaren-energien-2017-anmeldung.pdf dafür anmelden.

Weitere Informationen:
http://www.eisenmuehle.de/aktuelles-und-rueckblick
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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:
Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:
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Über das technische Kulturdenkmal Eisenmühle

Idyllisch im Dreiländereck von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gelegen, südlich der pulsierenden Kultur- und Messestadt Leipzig, liegt das einzigartige technische Kulturdenkmal Eisenmühle. Einst wurde hier Getreide gemahlen sowie Eisen in einem speziellen Verfahren zu Pulver verarbeitet. Vor 100 Jahren klapperten hier noch die beiden hölzernen Mühlräder im Mühlgraben, heute speist der gelassen dahin gleitende Profener Elstermühlgraben die zwei Turbinen in Deutschlands letzter Eisenpulvermühle. Derzeit erzeugen sie zusammen mit einer Solaranlage vor Ort „grünen Strom“, so dass mit der Förderung der Elektromobilität das Nachhaltigkeitskonzept der Eisenmühle konsequent weiterentwickelt wird.

Die Eisenmühle, 1915 erbaut, wurde nach wechselvoller Geschichte von Sabine und Jost Mucheyer liebevoll restauriert und präsentiert sich aktuell als vielseitige Event Location mit angeschlossener Landpension. Das Museum der Eisenpulvermühle und eine Sammlung mechanischer Musikinstrumente bieten zudem einen attraktiven Rahmen für Feiern und Tagungen. Sabine Mucheyer ist Mitglied in der Vollversammlung der IHK zu Leipzig und engagiert sich im Energieausschuss unter anderem für die Förderung der E-Mobilität.

Weitere Informationen: http://www.eisenmuehle.de

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Donnerstag, 13. April 2017 von pr-gateway

SolidMaxx: solides Raumwunder für Gefahrstoffe

Lagern und Abfüllen sind am neuen DENIOS Gefahrstoffregallager SolidMaxx möglich

Das platzsparende Lagern größerer Gebinde wird für produzierende Betriebe zunehmend wichtiger. In vielen Fällen ist es wirtschaftlicher, Gefahrstoffe in großen Mengen vorzuhalten. Mit einer Lagerkapazität von bis zu 2 IBC oder 8 Fässern à 200 Liter bieten die neuentwickelten Gefahrstoffregallager SolidMaxx von DENIOS optimale Bedingungen.

Optimiert für Arbeiten am Lagergut
Die neuen Gefahrstoffregallager SolidMaxx überzeugen nicht nur durch ihre robuste Optik. Mit einem optimierten Raumangebot sind die neuen DENIOS Raumsysteme zur gesetzeskonformen Lagerung wassergefährdender Stoffe geeignet. Mittels Zubehörpaketen können ätzende, aggressive sowie entzündbare Flüssigkeiten ebenfalls gelagert werden. Praktische Details, wie z.B. der integrierte Regenwasserablauf, ermöglichen die Aufstellung im Außenbereich. Ausführungen mit komfortabler Innenhöhe von 1.770 mm bieten umfassend Raum zur Nutzung zusätzlicher Abfüllböcke. Diese sind separat bei DENIOS erhältlich und erweitern die neuen Raumsysteme zu praktischen Abfüllstationen für Gefahrstoffe. Das System wird fertig montiert geliefert und kann sofort in Betrieb genommen werden.

Anpassbare Ausführungen
Die neuen Gefahrstoffregallager SolidMaxx bieten in 4 Größen verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten. Eine Auffangwanne mit 1.000 Liter Auffangvolumen ist in jeder Version integriert. DENIOS bietet SolidMaxx in unterschiedlichen Ausführungen an. Neben einer verzinkten und lackierten Ausführung ist auch eine wärmeisolierte Version verfügbar, welche die frostfreie Lagerung ermöglicht. Kunden wählen außerdem zwischen einer kostenbewussten Version mit 3 mm Auffangwanne und einer 5 mm Auffangwanne, die für die Lagerung von Flüssigkeiten bis zu einer Dichte von 1,9g/ cm3 geeignet ist, also zum Beispiel für Säuren. Individuelle Kundenanforderungen in den Bereichen Lagern sowie Lagern und Abfüllen lassen sich so mit den neuen Raumsystemen praxisnah abdecken und umsetzen.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Mittwoch, 12. April 2017 von pr-gateway

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert Regierungen auf, Anstrengungen zu verstärken, um UN-Ziele zu erreichen

Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Gerfried Bohlen von der EGRR fordert Anstrengungen zu verstärken, um Klimaschutzziele zu erreichen. (Bildquelle: EGRR)

Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt haben laut der UN-Initiative „Sustainable Energy for All“ keinen Zugang zu Strom. Rund drei Milliarden kochen zudem nach Angaben der Vereinten Nationen mit gesundheits- und klimaschädlichen Stoffen wie Kerosin, Holz, Holzkohle oder Dung. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) eG bemängelt: „Bereits auf der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen wurde erkannt, dass ein weltweites Ungleichgewicht bei der Grundversorgung mit Energie besteht. Die Industrieländer haben entgegen der selbst auferlegten Vorgaben ihren Verbrauch bis heute nicht ausreichend gesenkt.“

Um dem Versorgungsdefizit entgegenzuwirken, formulierten die Vereinten Nationen im Jahr 2012 das Ziel, dass bis 2030 weltweit alle Haushalte Zugang zu Elektrizität haben. Gleichzeitig soll die Energieeffizienz verbessert und der Anteil erneuerbarer Energien verdoppelt werden. „Nur mit Einbezug des natürlichen Kapitals wie Solar- und Windkraft sowie einem nachhaltigen Management der biologische Vielfalt und Ökosysteme können wir die Kosten für zukünftige Generationen reduzieren. Ich appelliere an die internationalen Regierungen, ihre Anstrengungen deutlich zu verstärken, die von der UN gesteckten Ziele zu erreichen“, so der Energieexperte.

Aus einem Handout der Umweltschutzorganisation WWF gehe hervor, dass der fehlende Zugang zu Elektrizität zum Beispiel die illegale Abholzung eines Waldgebietes in Sumatra zur Folge hat. So gingen jährlich rund 5,6 Millionen Hektar Wald verloren und die globale Erderwärmung schreite voran. Laut Bohlen führte die Flüchtlingsbewegung aus dem vergangenen Jahr dazu, dass Einwanderungsstaaten die sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen in den Herkunftsländern verbessern wollen. „Hier aus dem Grund, die wirtschaftlich motivierte Flucht einzudämmen. Dieses Engagement hätte ich mir spätestens nach der Kopenhagener-Konferenz vor acht Jahren gewünscht.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Mittwoch, 12. April 2017 von pr-gateway

Langlebige und leistungsstarke Motorradbatterien

Dreifache Power fürs Motorrad von GS YUASA

Mit den Serien YTX, YTZ und YuMicron bietet GS YUASA leistungsstarke Starterbatterien für Motorräder

Düsseldorf, April 2017 – Motorradbatterien der Produktreihen Maintenance Free, High Performance Maintenance Free und YuMicron von GS YUASA verfügen über die fortschrittlichsten Technologien, die heutzutage auf dem Ersatzteilmarkt erhältlich sind. Motorradhersteller weltweit verbauen die GS YUASA-Batterien.

Die wartungsfreien Batterien (Maintenance Free) YTX von GS YUASA werden unter Verwendung von fortschrittlicher Blei-Kalzium-Technologie hergestellt. Sie sind dauerhaft versiegelt, müssen seltener geladen werden und halten bis zu dreimal länger als herkömmliche Batterien. Nur GS YUASA stellt echte YTX-Batterien her, die in der Regel trocken vorgeladen sind und mit einer Elektrolytpackung geliefert werden.

Eine bis zu 30% höhere Kaltstartfähigkeit bieten die wartungsfreien Hochleistungsbatterien (High Performance Maintenance Free) YTZ von GS YUASA. Grund ist ihr strahlenförmiges Gitterdesign und zusätzliche Platten. Ansonsten besitzen sie alle Merkmale der wartungsfreien Batterien. Echte YTZ-Batterien garantieren eine maximale Leistung bei minimalem Platzverbrauch und lassen sich in einer Vielzahl von Winkeln montieren. Hier ist GS YUASA ebenfalls einziger Hersteller.

Die Produktreihen YuMicron und YuMicron CX punkten dank Sulfatierungs-Stopp mit einer längeren Lebensdauer. Sie verfügen über eine Glasmattentechnologie und dünne Separatoren zum Abfangen von Vibrationen. Für eine bessere Kaltstartfähigkeit und geringere Selbstentladung ist YuMicron CX mit der Blei-Kalzium-Technologie ausgestattet.

GS YUASA ist weltweit führender Hersteller von Batterien sowie Erstausrüster für alle großen Motorradmarken. Jede Batterie ist genauso leistungsstark, hochwertig und zuverlässig wie die Original-Motorradbatterie. Die Hochleistungsbatterien der Typen YTX, YTZ und GYZ werden nur von GS YUASA produziert und sind eingetragene Marken von GS YUASA.

Die YUASA Battery (Europe) GmbH in Düsseldorf wurde 1983 aus der Yuasa Liaison-Office gegründet, die seit 1969 von Düsseldorf aus den Europäischen Markt entwickelt hat. 2017 fand die Umfirmierung zur GS YUASA Battery Germany GmbH statt. Von hier aus erfolgt die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben dem Bereich Motorcycle zudem Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen).
GS YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf und stattet den Mannschaftsbus mit Batterien aus.

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Dienstag, 11. April 2017 von pr-gateway

Kommunale Dienstleistungen mit Nominierung beim Mittelstandspreis gewürdigt

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Selten gerühmt und häufig als selbstverständlich erachtet werden kommunale Aufgaben, wie die Trinkwasserversorgung, das Abwasser-Management oder der Betrieb von Energieanlagen. Dabei braucht man für diese wichtigen Bereiche zuverlässige Partner und Dienstleister, die mit Spezialkompetenz und modernen Strukturen die allgemeine Versorgung aufrechterhalten – und langfristig sogar verbessern!
In der Gemeinde Lalendorf südlich von Rostock hat man einen solchen Partner, der jetzt aufgrund seiner Leistungen zum großen Preis des Mittelstands nominiert wurde: Die KDV Lalendorf agiert als kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft und setzt sich mit einem breiten Portfolio zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gemeinde ein. Dazu gehören neben Hauptgeschäft auch die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege. Ihre professionellen Dienstleistungen bietet die KDV auch fremden Dritten an. Für mehr Kundencervice und -nutzen, hat die KDV jetzt eine neue Webseite unter www.kdv-lalendorf.de eingerichtet.

Besonderes Engagement legt die KDV Lalendorf in die Entwicklung des Unternehmens. Im Rahmen ihrer Projektarbeit hat sie an Themen wie den Einsatz mobiler Wasseraufbereitungsanlagen, aber auch der Erzeugung von Ökostrom am Standort Lalendorf gearbeitet. Mit dem Bau mehrere Photovoltaik-Anlagen wurde eine Möglichkeit zur Ökostromgewinnung optimal genutzt. Parallel dazu, hat die KDV ein neues Verfahren zur Monovergährung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung entwickelt. Eigens hierfür wurde in 2011 eine erste Anlage in Lalendorf gebaut welche in 2017 erweitert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt wird. Bestandteil dieser Entwicklung ist eine neuartige Ethanolanlage, die ebenfalls ganzjährig zuckerrüben verarbeitet und 2019/2020 entsteht.

Der Einsatz für alternative Energieformen zeichnet nicht nur die KDV , sondern auch die Gemeinde aus. In einer eigenen Kategorie wurde Lalendorf somit ebenfalls beim Mittelstandspreis nominiert, und zwar als „Kommune des Jahres 2017“. Bei dem Wirtschaftswettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung geht es also nicht nur um die Benchmarks mittelständischer Unternehmen, sondern auch um Erfolge einer Gemeinde beim Aufbau von mittelständischen Strukturen. Hier hat Lalendorf laut Nominierung beste Voraussetzungen geschaffen.

Nun gilt es für das Unternehmen sowie für die Gemeinde beim Großen Preis des Mittelstandes in mehreren Wettbewerbsstufen zu „glänzen“. Im Sommer dieses Jahres fällt die Entscheidung, ob Lalendorf und die KDV die Jury überzeugen. Dabei ist das Teilnehmerfeld mit knapp 5000 Nominierten so dicht besetzt wie selten zuvor!

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Marita Bohnenstädt
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
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KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
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Dienstag, 11. April 2017 von pr-gateway

NOVASOL verstärkt Engagement zum Schutz der Meere

-NOVASOL Coastal Care Day am 6. Mai an Europas Ferienküsten
-Deutsche Strandputz-Aktion am Priwall in Travemünde, auf der
Ostsee-Insel Poel und in Friedrichskoog an der Nordsee
-38 Events in 10 Ländern: von Spanien bis Norwegen
-Kooperation mit der Umweltorganisation „Ocean Conservancy“

Hamburg/Berlin, April 2017 – Was nutzen Sommer, Strand und Sonnenschein, wenn im azurblauen Wasser Plastikabfälle schwimmen und sich an den Küsten Müllberge türmen? Plastikmüll im Meer ist weltweit eines der dramatischsten Umweltprobleme.

Aus Verantwortung für die Natur und für ungetrübten Urlaubsgenuss veranstaltet NOVASOL am 6. Mai 2017 zum zweiten Mal einen europaweiten Strandreinigungstag – den NOAVSOL Coastal Care Day 2017. In Deutschland finden die symbolträchtigen Strandputz-Events an den Küsten von Nord- und Ostsee statt: auf dem Priwall vor Travemünde, in Gollwitz auf der Insel Poel und in Friedrichskoog an der Küste des Nationalparks Wattenmeer. Neben Urlaubern der NOVASOL Ferienhäuser sowie NOVASOL-Mitarbeitern sind auch Freiwillige eingeladen, mitzuhelfen und gemeinsam ein Zeichen für eine saubere, gesunde Umwelt zu setzen.

Europaweit engagiert sich NOVASOL mit Coastal Care-Veranstaltungen an 38 Orten in zehn Ländern, darunter die großen Mittelmeer-Destinationen Frankreich, Spanien, Italien und Kroatien. Aber auch an den Küsten der beliebten nördlichen Reiseländer, unter anderem in Holland, Polen und den skandinavischen Staaten werden am ersten Mai-Wochenende wieder Tausende Freiwillige erwartet, um demonstrativ Strände zu säubern und damit
die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Es geht um den Zustand unserer Ozeane mit ihrer einzigartigen Tierwelt – aber eben auch um den Erholungswert der Küsten, denen wir Menschen so viel Freude und Gesundheit verdanken.

Wer mitmachen möchte, kann sich auf der NOVASOL Coastal Care-Website anmelden. Hier gibt es zudem jede Menge Hintergrund-Informationen zu den europaweiten Events und zum Thema Meeresschutz.

Müllplatz Meer: Gefahr für Natur und Tourismus
Der größte Müllplatz der Menschheit ist das Meer. 100 Millionen Tonnen Plastikabfälle schwimmen in den Ozeanen: Tüten und Taue, Styropor und Schaumstoffe, Flaschen und Fässer, Badelatschen und Buddelförmchen – das meiste davon stammt übrigens von Aktivitäten an Land. Und jährlich kommen fünf bis acht Millionen Tonnen dazu. Sie töten Wale, Delfine, Robben, Seevögel und verseuchen Abermillionen Fische. Sie stellen aber auch eine Gefahr für die Wirtschaft in den Küstenregionen dar und bedrohen insbesondere den Tourismus sowie die Existenz von Millionen Menschen, denen das Meer Jobs, Arbeit und Wohlstand bringt. „Mit dem NOVASOL Coastal Care Programm wollen wir unsere Partner und Freunde an den Küsten von Nord- und Ostsee, Atlantik und Mittelmeer unterstützen“, erklärt NOVASOL-CEO Bernd Muckenschnabel: „Mit unseren Büros, Mitarbeitern und mehr als 44.000 Ferienhäusern fühlen wir uns als Teil der maritimen Gemeinschaft überall in Europa. Gemeinsam streben wir danach, für unsere Gäste das bestmögliche Ferienerlebnis zu schaffen, geprägt von einer vitalen Natur und intakten Umwelt.“

Während des NOVASOL Coastal Care Day 2016 hatten die Freiwilligen mehr als 2,5 Tonnen Müll entlang der Küsten und Seewege gesammelt – in diesem Jahr will NOVASOL einen noch größeren Effekt für die Umwelt erzielen. Unter anderem wurde die Zahl der Strandputz-Events für 2017 deutlich erhöht. Und für alle Unterstützer wird es an den Stränden Gratis-Verpflegung, Getränke sowie ein Gewinnspiel geben. An den örtlichen Treffpunkten erhalten alle freiwilligen Helfer Handschuhe, Müllbeutel und eine Liste, auf der sie den gefundenen Müll notieren können. Zum Abschluss wird der gesammelte Müll gewogen und korrekt entsorgt.

Die dokumentierten Müllmengen und -details werden an die Datenbank der Umweltschutzorganisation „Ocean Conservancy“ übermittelt, die seit über 30 Jahren den an den Stränden der Welt gefundenen Müll analysiert und Schutzmaßnahmen koordiniert. Projektleiterin Sarah Koller würdigt das Engagement von NOVASOL: „In vielen europäischen Ländern hat NOVASOL die Initiative ergriffen und eine Führungsrolle beim Schutz der Küsten und Meere übernommen“, so Koller. „Ohne solche Unterstützung engagierter Partner wäre die Arbeit von Ocean Conservancy nicht denkbar“.

Hashtag
#novasolcoastalcare

Link: http://www.novasol.de/uber_novasol/coastal_care.html

Video: http://video.novasol.de/de/videos/novasol-coastal-care-2016-deutschland.html

NOVASOL A/S und dansommer a/s gehören zur NOVASOL-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Virum/Dänemark hat. Mit mehr als 44.000 privaten Urlaubsdomizilen in 29 europäischen Ländern ist die NOVASOL-Gruppe Europas größter Anbieter von Ferienhäusern und -apartments. Das Unternehmen beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in 15 europäischen Ländern sowie darüber hinaus 60 Büros europaweit. Die Zentrale der deutschen Niederlassung befindet sich in Hamburg, eine Außenstelle in Berlin. 2015 nutzten fast 2 Millionen Urlauber in Europa die Domizile der NOVASOL-Gruppe. Das Unternehmen gehört zu Wyndham Worldwide. Das Portfolio von NOVASOL und dansommer umfasst Ferienhäuser, Apartments und Stadtwohnungen in Dänemark, Schweden, Norwegen, Island, Finnland, Deutschland, Holland, Belgien, Luxemburg, Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Bulgarien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Großbritannien, Irland, Kroatien, Slowenien, Montenegro, Albanien, Griechenland, der Türkei und Zypern.

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