Kategorie: Umwelt und Naturschutz

Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Einfacher Umbau von Leuchten mit E27 oder E40 Sockel auf energieeffiziente LED Technik

Corn Leuchtmittel für Außenleuchten und Straßenleuchten

Corn Leuchtmittel für Außenleuchten und Straßenleuchten

Ob Hallenstrahler, Straßenleuchte oder sonstige Außenleuchte – der E27 und E40 Sockel ist weit verbreitet. In der Hallenbeleuchtung ist der Einsatz von LED Hallenstrahlern immer noch erste Wahl, in Straßen- und Außenleuchten sieht das etwas anders aus. Sollen die vorhandenen Leuchten nicht ersetzt werden, damit das Design erhalten bleibt? Oder sieht das Budget noch keine Komplettsanierung vor?
Corn Leuchtmittel eröffnen die Möglichkeit, herkömmliche HQL bzw. HQI Leuchtmittel einfach zu ersetzen. Damit können die Energiekosten einer Außenbeleuchtung drastisch reduziert werden. Zusätzlich verlängern sich die Wartungsintervalle durch die lange Lebensdauer der LED Leuchtmittel. So machen sich die Corn Leuchtmittel schnell bezahlt.
Wärmeableitung
Da Außenleuchten Wind und Wetter trotzen müssen, sind diese gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit geschützt. Für das Leuchtmittel entsteht so ein in sich abgeschlossener Raum, in dem sich Wärme gut stauen kann. Dies muss bei der Auslegung der Wärmeableitung hier eingesetzter LED Leuchtmittel beachtet werden, sonst droht ein schneller Abfall der Lichtleistung bis hin zum Totalausfall der LEDs. WSH Corn Leuchtmittel sind für den Einsatz in Außenleuchten konzipiert. Durch die hervorragende Wärmeableitung und geringe Wärmeentwicklung wird eine lange Lebensdauer sichergestellt.
Lichtverteilung
Durch Abstrahlwinkel von 360° und 180° ergibt sich die Möglichkeit, gezielt die Lichtverteilung zu beeinflussen. Für eine Rundum-Abstrahlung wird die 360° Variante genutzt. Leuchten mit Reflektoren oder einseitiger Abstrahlung werden mit 180° Corn Leuchtmitteln bestückt.
Leistung
Alle Leuchtmittel sind in verschiedenen Wattagen erhältlich. So lässt sich die gewünschte Beleuchtungsstärke sehr genau anpassen.

Corn Leuchtmittel sind eine kostensparende und einfache Möglichkeit, Straßenleuchten und andere Außenleuchten auf LED umzurüsten, ohne die vorhandenen Leuchten zu ersetzen.
Weitere Informationen und Beratung unter https://www.wirsindheller.de/led-corn-leuchtmittel.4737.html

Die WSH GmbH ( www.wirsindheller.de) mit Firmensitz in Gummersbach hat sich auf Industriebeleuchtung und LED Beleuchtung mit modernster Technik spezialisiert. Dabei begleitet das Unternehmen den Kunden von der Ideenfindung, der Visualisierung des Beleuchtungskonzeptes über die Finanzierung bis zur Montage über kompetente Partner. Das Produktportfolio von Wir sind heller reicht von der LED Industriebeleuchtung (z.B. LED Hallenstrahler) über LED Außenbeleuchtung, LED Bürobeleuchtung bis zur LED Wohnraumbeleuchtung und Lichtsteuerungen. Wir sind heller bietet auch Leuchtenbau für Sonderlösungen und Kleinserien an.
Kompetente Beratung durch zertifizierte Fachplaner und eine perfekte Beleuchtungslösung für den Kunden gehören neben hochwertigen Produkten zur Strategie des Unternehmens. Dabei liegt besonders Augenmerk auf hervorragendem Licht bei möglichst geringem Energieverbrauch.

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

"TOB JOB"-Auszeichnung für Energiediscounter - eprimo als Arbeitgeber wieder Spitze

(v. l.) eprimo-Mitarbeiter Martin Kistermann und Sebastian Kiefer mit „TOP JOB“-Schirmherr Wolfgang (Bildquelle: eprimo GmbH)

– „TOP JOB“ zeichnet eprimo erneut als einen der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand aus
– Wirtschaftsexperten loben internes Unternehmertum
– Forscherteam befragt eprimo-Mitarbeiter und -Personalleiter

Neu-Isenburg, 20. Februar 2017. eprimo zählt erneut zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Die Discountvertriebsgesellschaft von innogy erhielt jetzt in Berlin die begehrte „TOP JOB“-Auszeichnung, überreicht vom ehemaligen Bundeswirtschaftsminister und Schirmherren Wolfgang Clement. Hintergrund ist eine Untersuchung der Universität St. Gallen von mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Zufriedenheit der Belegschaft mit ihrem Arbeitsumfeld, die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen sowie die Qualität der Führungskräfte.

Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen steht ein erfolgreiches Team, davon sind die beiden eprimo-Geschäftsführer Dr. Dietrich Gemmel und Jens Michael Peters überzeugt. Laut „TOP JOB“-Umfrage spiegelt sich genau dieser Grundsatz auch in der Unternehmenskultur des bundesweiten Strom- und Gasanbieters wider. Nicht umsonst gehört die innogy-Tochter mit Sitz in Neu-Isenburg zu den am schnellsten wachsenden Energieanbietern im Privatkundengeschäft. „Unser Ziel sind zufriedene Kunden, die sich bei eprimo wohlfühlen. Das geht nur, wenn alle an einem Strang ziehen und sich für unsere Unternehmensvision begeistern und engagieren“, erläutert Dr. Dietrich Gemmel.

Mitarbeiterbefragung offenbart Stärken

Dass eprimo als Top-Arbeitgeber wahrgenommen wird, liegt vor allem an der Offenheit und Innovationskraft des Unternehmens, urteilen die Wirtschaftsexperten bei TOP JOB. Unter der Leitung von Professor Dr. Heike Bruch analysierte das Forscherteam der Universität St. Gallen die Ergebnisse der Befragung von Mitarbeitern und Führungskräften. Dabei schneidet eprimo besonders gut ab in den drei Bereichen „Commitment“, „Vision im Unternehmen“ und „internes Unternehmertum“. Darüber hinaus sorgen flexible Arbeitszeit- und Arbeitsplatzregelungen für eine positive Work-Life-Balance im Team. Die „TOP JOB“-Auszeichnung nahmen Martin Kistermann, Leiter Corporate Services und Sebastian Kiefer, Leiter Personal, am 17. Februar 2017 bei einem Festakt stellvertretend für ihr Unternehmen entgegen.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
0 69 / 69 76 70-150
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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Neue Website und erweiterte Dienstleistungen für Partner und Kunden

GBK startet mit Vollgas ins Jahr 2017

Die GBK GmbH Global Regulatory Compliance, bundesweit einer der führenden Dienstleister im Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen, erweitert im Jahr 2017 den Service für Unternehmen und Partner.

Am 20. Februar 2017 geht dafür die neue Firmenwebsite www.gbk-ingelheim.de online. Neben einer kompakten und zugleich umfassenden Darstellung zum Dienstleistungsspektrum des renommierten Consulting-Unternehmens, das weltweit mehr als 1.000 Kunden im Bereich Gefahrgut, EHS und innovativen Lösungen zum Einsatz elektronischer Beförderungsdokumente betreut, finden sich dort viele neue nutzwertige Informationen. Dazu zählen wichtige Branchen-News, aktuelle Veranstaltungshinweise und die Registrierungsmöglichkeit für den kosten- und werbefreien GBK-Newsletter. Dieser bringt 11 Mal jährlich die wichtigsten Entwicklungen rund um Gefahrgut und Gefahrstoff auf den Punkt.

Mit der EMTEL-Notfallnummer, in 190 Sprachen rund um die Uhr im Einsatz, stellt GBK seit vielen Jahren den Informationsnotdienst für Vorkommnisse beim Transport und der Verarbeitung gefährlicher Güter zur Verfügung. Jetzt rollt das Unternehmen diese stark nachgefragte Dienstleistung auch europaweit aus und bietet dafür interessierten Firmen ein attraktives Partner-Programm an http://gbk-ingelheim.de/emtel-partner/ – verbunden mit Prämien und dem Zugriff auf die Kompetenz der GBK-Fachleute.

Last but noch least: Der eingeführte Ratgeber „Kompaktwissen zum GHS“ ist in dritter Auflage in deutscher und englischer Sprache („Consolidated knowledge about the GHS“) erschienen. Wer aktuelle Informationen zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von gefährlichen Chemikalien benötigt, kann das hilfreiche Kompendium kostenfrei über die Website bestellen. Neu enthalten: Ein Überblick der CLP-Verordnung im Vergleich mit ausgewählten Ländern.

Mehr Informationen unter www.gbk-ingelheim.de

Die GBK GmbH Global Regulatory Compliance ist bundesweit eines der führenden Unternehmen im Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen. Das Unternehmen, mit Sitz in Ingelheim am Rhein, bietet Beratungsleistungen in rechtlichen sowie umwelt-, gesundheits- und sicherheitstechnischen Angelegenheiten.

Kontakt
GBK GmbH Global Regulatory Compliance
Björn Noll
Königsberger Straße 29
55218 Ingelheim
06132/98290-0
bjoern.noll@gbk-ingelheim.de
http://www.gbk-ingelheim.de

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

VOLTARIS zieht E-world-Fazit: Große Nachfrage nach Lösungen für den grundzuständigen und wettbewerblichen Messstellenbetrieb

Vorrangiges Gesprächsthema auf dem Messestand: Die Umsetzung des intelligenten Messstellenbetriebs

Die Rahmenbedingungen für den Rollout der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme (iMSys) sind verabschiedet, ebenso die Interimsprozesse für die Marktkommunikation. Auf die Energieversorger kommen viele Aufgaben im intelligenten Messstellenbetrieb zu. VOLTARIS informierte auf der E-world in vielen Gesprächen über seine Lösungen für den grundzuständigen (gMSB) und wettbewerblichen Messstellenbetrieb (wMSB).

Als einer der wenigen Anbieter in Deutschland bietet VOLTARIS alle Systeme, Produkte und Lösungen für das klassische und intelligente Metering aus einer Hand – und zwar entlang der kompletten Wertschöpfungskette des gMSB und wMSB. Das Angebot ist effizient, sicher und modular aufgebaut, was bedeutet, dass der Nutzer nur die Bausteine in Anspruch nimmt, die er benötigt.

„Stadtwerke stehen in diesem Jahr vor der wichtigen strategischen Entscheidung, den grundzuständigen und womöglich auch den wettbewerblichen Messstellenbetrieb zu übernehmen“, erläutert Karsten Vortanz, Geschäftsführer bei VOLTARIS. „Wir empfehlen den Stadtwerken, beide Marktrollen wahrzunehmen und die vielfältigen Möglichkeiten der iMSys zu nutzen. Dies sichert langfristig den Kundenkontakt und die aktive Gestaltung des Messstellenbetriebs. Mit den geeigneten IT-Systemen, wie wir sie anbieten, ist das Handling der iMSys sowohl für den gMSB als auch den wMSB auf derselben Plattform möglich.“

Auf Hochtouren laufen zudem die Vorbereitungen der Zertifizierung für die Gateway-Administration. VOLTARIS setzt künftig alle erforderlichen Prozesse im GWA-Umfeld mit eigenem Personal im eigenen Haus um und bietet diese Leistungen im Rahmen des business process outsourcing an. Durch die Entwicklungspartnerschaft, die VOLTARIS mit innogy Metering und Syna eingegangen ist, entsteht derzeit ein Gesamtsystem mit rund einer Million Messsystemen.

„Für uns war die E-world wieder die entscheidende Plattform, um mit unseren Kunden die gemeinsame Gestaltung des intelligenten Messstellenbetriebs zu diskutieren“, lautet das Fazit von Peter Zayer, ebenfalls Geschäftsführer bei VOLTARIS. „Einmal mehr zeigte sich dabei, dass die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Dienstleister ein entscheidender Erfolgsfaktor für den wirtschaftlichen Einbau und Betrieb der intelligenten Messsysteme ist. Denn nur so können wertvolle Skalen- und Synergieeffekte für eine optimale technische Umsetzung des Rollouts zu minimalen Kosten genutzt werden.“

Der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem gehören mittlerweile über 30 Energieversorger und Stadtwerke an, die so von praxisnahen Services und Mehrwertleistungen sowie garantierten Skaleneffekten und modularen Angeboten profitieren.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

Firmenkontakt
VOLTARIS GmbH
Simone Käfer
Voltastraße 3
67133 Maxdorf
06237/935-460
simone.kaefer@voltaris.de
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Pressekontakt
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70372 Stuttgart
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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Tankwagen-Kontrollen als Qualitätsmerkmal

Energiehändler mit zuverlässigem Fuhrpark

Foto: Fotolia / Thaut Images (No. 5765)

sup.- Nicht nur in Gewerbegebieten abseits der Gasversorgungsnetze sind leitungsunabhängige Energien wie Heizöl oder Flüssiggas bewährte Wärmebrennstoffe. Die Energieversorgung vieler Betriebe ist deshalb auf eine Belieferung durch Tankwagen angewiesen. Diese Fahrzeuge sowie ihre Besatzung bilden meistens die wichtigste Schnittstelle zwischen Versorgern und Verbrauchern. Es ist also nachvollziehbar und völlig legitim, wenn der äußere Eindruck der Tankwagen und das Verhalten des Lieferpersonals als Kriterien bei der Händlerauswahl gewertet werden. Klar ist aber auch: Für den technischen Zustand des Fuhrparks, die Produktgüte der Brennstoffe oder die korrekte Mengenerfassung bei der Tankbefüllung sind diese Eindrücke kein Beleg.

Betriebe, die ihre Energieeinkäufe nachhaltiger absichern möchten, sollten deshalb bei ihrem Anbieter auf einen weiteren Hinweis achten: Mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel belegen Lieferanten die Teilnahme an einem aufwändigen Kontrollverfahren auf freiwilliger Basis. Dabei führen neutrale Sachverständige unangemeldete Prüfungen nach den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. durch. Im Mittelpunkt dieser Überwachung stehen neben der Produktgüte und dem Schulungsstand der Mitarbeiter vor allem die Fahrzeugtechnik sowie die Messgenauigkeit und die Eichgültigkeit der Zähleranlagen. Über diese externen Prüfungen hinaus verpflichten sich die Lieferunternehmen zu einer täglichen Eigenkontrolle ihrer Fahrzeuge vor Fahrtantritt. Vorgeschriebene Ausrüstungsgegenstände wie Warntafeln, Feuerlöscher, Handlampen, Warnwesten sowie alle erforderlichen Begleitpapiere werden dabei auf Vollständigkeit geprüft. Die Protokolle dieser Fuhrpark-Checks sind den Sachverständigen ebenfalls vorzulegen. Der Brennstoffkunde hat so die Gewissheit, dass nicht nur die Optik, sondern auch die „inneren Werte“ der Tankwagen höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Alle Energiehändler, denen das RAL-Gütezeichen bereits verliehen wurde, lassen sich im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de auflisten.

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Förderung soll Effizienz-Potenziale erschließen

Abwärme als ergiebiges Energie-Reservoir

Grafik: wolf.eu (No. 5764)

sup.- Vor allem im industriellen und gewerblichen Bereich gibt es zahlreiche Prozesse, bei denen unvermeidlich Abwärme anfällt. Als potenzielle Quellen nennt eine Studie des Wuppertal Instituts „Öfen, Wärmeabstrahlung aus Produktionsmaschinen oder -anlagen, Abwässer aus Wasch-, Färbe- oder Kühlungsprozessen, Kühlanlagen, Kühlung von Serverräumen, Motoren oder die in Produktionshallen anfallende Abluft“. Eine Vielzahl möglicher Wärmereserven also, die sich über etliche Branchen und über sämtliche Unternehmensgrößen erstreckt. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass diese Abwärme deutschlandweit noch immer in einer Größenordnung von jährlich rund 500 Petajoule (PJ) ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Um die Dimensionen dieses Wertes zu verdeutlichen, zieht die EnergieAgentur NRW einen eindrucksvollen Vergleich: Rund 6,9 Mio. Einfamilienhäuser könnten mit der Endenergie, die der überschüssigen Abwärmemenge entspricht, komfortabel beheizt werden.

An den Firmenstandorten kann ein Teil dieses energetischen Verlustes oft schon mit überschaubaren Investitionen und relativ schnell umzusetzenden Maßnahmen aufgefangen werden. So machen z. B. zeitgemäße Lüftungs- und Klimasysteme eine ergiebige Wärmerückgewinnung möglich, die den Energiebedarf für Heizungsaufgaben mindert. Raumlufttechnische Hightech-Anlagen wie die Geräte des Systemanbieters Wolf Heiz-und Klimatechnik (Mainburg) erreichen Rückgewinnungswerte von bis zu 95 Prozent. Die vor Ort entstehende Abwärme kann auch einer Hocheffizienz-Wärmepumpe als Energiequelle dienen. Darüber hinaus lässt sich der Energiegehalt der Abwärme zur Erzeugung weiterer Nutzenergieformen wie Kälte oder Strom einsetzen. Unter www.wolf.eu gibt es Praxis-Beispiele energetischer Gesamtsysteme, bei denen Abwärme eine wichtige Rolle als Kostendämpfungsfaktor für die Unternehmensbilanz spielt. Weil mit der Reduzierung des Energiebedarfs auch der Ausstoß klimagefährdender Schadstoffe zurückgeht, fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) Maßnahmen zur Abwärme- Nutzung und -Vermeidung mit Krediten von bis zu 25. Mio. Euro pro Vorhaben. Die Förderung umfasst ausdrücklich die „Umstellung von Produktionsverfahren auf energieeffiziente Technologien“ und stärkt damit auch die Wettbewerbsfähigkeit eines Betriebs.

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Verunreinigung der natürlichen Reserven vermeiden!

Öffentliche Wasserversorgung ist schutzbedürftig

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5763)

sup.- Ressourcen-effizientes Wirtschaften verlangt nicht nur eine verantwortungsvolle Nutzung von Energie. Auch Wasser ist ein wertvoller Rohstoff, von dessen Verfügbarkeit die Lebensqualität der Menschen, die Landwirtschaft sowie ein Großteil der wirtschaftlichen Produktion und der Energieerzeugung abhängig sind. Vor allem aber dienen unsere Seen, Flüsse und insbesondere das Grundwasser einer wichtigen Nutzung: der Gewinnung von Trinkwasser für die öffentliche Versorgung von Privathaushalten, Gewerbebetrieben, Kindergärten, Krankenhäusern und zahlreichen weiteren Einrichtungen. Rund 4,5 Mrd. Kubikmeter Rohwasser werden dafür nach Angaben des Umweltbundesamtes jährlich den natürlichen Ressourcen entnommen und an die Verbraucher weitergeleitet. Fast 70 Prozent dieser Abgabemenge stammen aus dem Grund- und Quellwasser. Haushalte und Kleingewerbe haben mit einem Verbrauch von rund 3,5 Mrd. Kubikmetern den mit Abstand größten Anteil an der öffentlichen Wasserversorgung.

Bei diesen Dimensionen des Wasserbedarfs liegt die Schutzbedürftigkeit der ober- und unterirdischen Reserven auf der Hand. Verunreinigungen durch wassergefährdende Stoffe können schnell enorme umweltbelastende Auswirkungen haben, weil die Grundwasservorkommen ein weitverzweigtes, miteinander verbundenes Ökosystem bilden. An allen Firmenstandorten, an denen solche Stoffe wie z. B. Öle, Laugen, Säuren oder Reinigungsmittel in Tankanlagen gelagert werden, ist die Vermeidung von Undichtigkeiten also eine zentrale betriebliche Aufgabe. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ist der Tankbetreiber dafür verantwortlich, dass weder der technische Zustand der Behälter noch Verschleiß oder Bedienungsfehler zu einem Austritt der gelagerten Stoffe führen können. Dieser so genannte anlagenbezogene Gewässerschutz unterliegt in Deutschland und der EU einer Vielzahl gesetzlicher Regularien. Die Verantwortlichen eines Gewerbebetriebs mit Tanksystemen müssen diese Verordnungen und Richtlinien nicht alle im Detail kennen, aber sie sollten Arbeiten an den Tanks unbedingt spezialisierten Fachbetrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik anvertrauen (www.bbs-gt.de). Dann ist gewährleistet, dass z. B. die Errichtung, Wartung, Instandsetzung oder Stilllegung nach den anerkannten Regeln der Technik sowie auf Grundlage aller nationalen und EU-rechtlichen Vorgaben vorgenommen werden. Das Qualitätsprädikat ist nämlich nicht nur ein zuverlässiges Indiz für das umfassende Know-how eines Betriebs, es belegt auch dessen erforderliche Zulassung nach Wasserrecht.

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Vergleich der weltweiten und der deutschen Nutzung

Wofür wird Palmöl benötigt?

Grafik: Supress (No. 5762)

sup.- Das Pflanzenfett von Ölpalmen ist ein Allround-Genie. Palmöl ist aufgrund seiner vielseitigen Produkteigenschaften für etliche Anwendungen derzeit kaum ersetzbar. Hinzu kommt: Ölpalmen sind äußerst effiziente fettliefernde Nutzpflanzen, ihre Ertrag-pro-Fläche-Bilanz ist unschlagbar. Laut einer Studie der Umweltschutzorganisation WWF werden von den weltweit rund 60 Mio. Tonnen Palmöl pro Jahr rund 68 Prozent für die Produktion von Nahrungsmitteln (inklusive Futtermittel für Nutztiere) verwendet, 27 Prozent gelangen in den industriellen Einsatz z. B. für Kosmetika sowie Reinigungsmittel und fünf Prozent werden bioenergetisch, vor allem für Bio-Kraftstoffe genutzt.

Für Deutschland zeigt sich hingegen ein ganz anderes Bild: Von den jährlich ca. 1,8 Mio. Tonnen Palmöl werden laut dem WWF 41 Prozent für Bioenergie benötigt, 40 Prozent für Nahrungsmittel und 17 Prozent für Industriebedarf (zwei Prozent sonstige Verwendungen). Der Einsatz von Palmöl unterscheidet sich in Deutschland also deutlich vom globalen Durchschnitt. Zwar darf gemäß der Nachhaltigkeitsverordnung der Bundesregierung für Bioenergie ausschließlich nachhaltig erzeugtes und entsprechend ausgezeichnetes Palmöl genutzt werden. Dennoch ist der energetische Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, die zugleich weltweit wichtige Nahrungsmittel sind, äußerst kritisch zu sehen. Auch die Erwartung, dass sich durch Beimischungsquoten für Biokraftstoffe der Treibhausgasausstoß im Verkehrssektor senken lässt, ist nicht aufgegangen. In der u. a. von der Deutschen Umwelthilfe sowie dem Südwind Institut für Ökonomie und Ökumene unterstützten so genannten „Legauer Erklärung“ ist deshalb auch die Forderung enthalten: „Kein Einsatz von Palmöl für den Energiesektor.“

Bei der Verwendung von Palmöl für Nahrungsmittel sowie Industriebedarf mahnen Umweltschutzorganisationen eine konsequente Umsetzung der Prinzipien des ökologischen Landbaus sowie des fairen Handels an. Eine Südwind-Studie zeigt, dass der Anteil an entsprechend zertifiziertem Palmöl mit der Nähe des Endproduktes zum Konsumenten steigt. Bei Nahrungsmitteln liegt in Deutschland der Anteil von nachhaltig hergestelltem Palmöl bei 52 Prozent. Einen ähnlich hohen Wert erreichen mit 47 Prozent Wasch-, Reinigungs- und Körperpflegemittel. Hingegen kommt die Chemie/Pharmazie-Branche nur auf einen Anteil von 14 Prozent und der Sektor Futtermittel auf lediglich ein Prozent.

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YouTube-Kanal liefert verständliche Informationen

sup.- Vor der Investition in neue Geräte für Heizung, Lüftung oder Warmwasserbereitung sollte stets ein Beratungsgespräch mit Experten stattfinden. Ein spezieller YouTube-Kanal gibt jetzt die Möglichkeit, sich auf solch ein Gespräch schon am heimischen Rechner gezielt vorzubereiten. Der „Wolf-Channel“ des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet eine Fülle an informativen und verständlichen Videos rund um den Zusammenhang von Gebäudetechnik und einem angenehmen Wohnraumklima. Das Themenspektrum reicht dabei von der Modernisierung mit Brennwert-Heizkesseln, Wärmepumpen oder Solaranlagen über ganz konkrete Regelungs-Tipps bis hin zur systematischen Optimierung von Energieeffizienz, Behaglichkeit und der Lebensqualität beim Wohnen. Weitere Details zu den heutigen wärmetechnischen Möglichkeiten finden Bauherren und Modernisierer unter www.wolf.eu. Sie haben dann die entscheidenden Vorkenntnisse, um kombiniert mit einer Fachberatung zu einer individuell passenden Lösung für das eigene Heim zu gelangen.

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Tanksicherheit muss kontrolliert werden

sup.- Die Betreiber einer Ölheizung sind bei der Bestellung ihrer Wärme-Energie unabhängig: Es ist ihre individuelle Entscheidung, wann, bei welchem Lieferanten und in welcher Menge neues Heizöl geordert wird. Es liegt allerdings auch in ihrer Verantwortung, dass dieses Öl ohne technische Mängel und Unfallrisiken in einem vorschriftsmäßig gesicherten Tank gelagert wird. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass die Installation des Tanks, die Reinigungs- und Kontrolltermine sowie alle weiteren Dienstleistungen rund um die Öl-Lagerung einem zuverlässigen Fachbetrieb anvertraut werden. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ist ein wesentliches Kriterium für ausreichende Tankschutz-Qualifikation die Fachbetriebseigenschaft nach Wasserrecht. Den Betrieben mit dieser Zertifizierung ist offiziell bescheinigt worden, dass sie über die fachlichen Kompetenzen und die rechtlichen Grundlagen für diese Aufgaben verfügen. Wenn der Tankbesitzer zudem auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik achtet, kann er sicher sein, dass die Seriosität dieses Fachbetriebs kontinuierlich von unabhängigen Sachverständigen überwacht wird (www.bbs-gt.de).

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