Kategorie: Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub

Freitag, 23. Juni 2017 von pr-gateway

Africa-Domain - die Domain für Reiseveranstalter

Die Naturschönheit der Landschaften Afrikas bezaubert…. (Bildquelle: makunin)

Ein Afrika-Reiseveranstalter muß bisher vor dem „.“ einer Domain erklären, daß man Reisen nach Afrika anbietet wie z.B. afrika-safaris.de. Wer eine Africa-Domain wählt, muß das nicht mehr tun. Man kann z.B. mit bushsafaris.africa oder Buschsafaris.africa werben. Diese Domain ist kürzer und daher auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit der Domain ist der Schlüssel beim Marketing von Webseiten.

Jeder kann africa-Domains registrieren. Ein Bezug zu Afrika muß nicht nachgewiesen werden.

Eine Early-Access-Period beginnt am 25. Juni. Interessenten können unter secura@domainregistry.de die Details zu den Konditionen abfragen.
Die Go-Live-Phase I beginnt am 3. Juli und geht bis zum 31. Juli 2017.

Es ist in jedem Fall sinnvoll, die gewünschten Domains bei einem ICANN akkreditieren Registrar vorzuregistrieren, damit alle Chancen gewahrt werden.
Die Go-Live-Phase II beginnt am 1. August 2017 und geht bis zum 30. Juni 2018. Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den africa-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google. Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/africa-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with: , , , , , ,

Freitag, 23. Juni 2017 von pr-gateway

Im Dienst von Busunternehmen mit fairen und transparenten Versicherungsleistungen

Dittmeier feiert 25-jähriges Firmenjubiläum

Thomas Dittmeier ist Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH für Omnibusunternehmen

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Nachdem Thomas Dittmeier mit seinem selbstständigen Versicherungsbüro für Omnibusbetriebe erste Erfolge verzeichnet hatte, gründetet er am 5. Juni 1992 die heute bestehende Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Ich freue mich über den außerordentlich erfolgreichen Verlauf der Unternehmensgeschichte seit der Gründung vor 25 Jahre“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Von Beginn an habe ich mich auf Versicherungen für Omnibusbetriebe spezialisiert und zählte 1996 nach nur vier Jahren bereits 100 Busbetriebe zum Kundenstamm.“

Das Wachstum hielt stetig an, 2008 vertrat Dittmeier die Interessen von inzwischen über 500 Busunternehmen bundesweit. Heute profitieren über 800 Busbetriebe von der Expertise von Thomas Dittmeier und seinem Team von 43 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mehr als 10.000 Busse versichert der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit jeweils individuell angepassten Versicherungen. Dittmeier hat mittlerweile 100.000 Schäden von Busbetrieben reguliert. „Mehr Erfahrung in der Schadenregulierung für Busse hat kein anderes von Versicherungen unabhängiges Büro“, ergänzt Thomas Dittmeier. „Besonders freut mich die Qualitätsbestätigung durch viele Landesverbände des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo), die uns empfehlen.“ Ein persönlicher Meilenstein für Thomas Dittmeier ist das zusammen mit Matthias Westerholt und Ulrike Hinrichs 2002 im Verlag Heinrich Vogel erschienene Buch „Reiserecht für Omnibusunternehmer“.

Umfangreiches Versicherungsangebot für individuelle Anforderungen

Thomas Dittmeier erklärt sich den großartigen Erfolg seines Unternehmens vor allem damit, dass er gemeinsam mit seinem Team stets aktiv und innovativ in die Zukunft gedacht hat, um Busunternehmen stets umfassend, fair und transparent zu unterstützen. Dazu gehörte bereits 1998 eine neuartige Omnibus-Komplett-Versicherung, die die wesentlichen Risiken eines Omnibusbetriebs in einer einzigen Police zusammenfasst. Als einziger Versicherungsmakler bietet Dittmeier die vier wichtigsten Kfz-Versicherungsmodelle Klassisch, Umlage, Fuhrparkversicherung und Verlaufsrabatt an und vergleicht sie neutral. Die Busbrand-Neuwert-Versicherung stellt erweiterte Versicherungslösungen bereit, um den existenziellen Schaden für Busbetriebe nach Bränden zu verhindern. Mit Assistanceleistungen und einer speziellen Krisenversicherung leistet Dittmeier zudem unverzichtbare Hilfe und schützt Busbetriebe vor existenzgefährdenden Unfallfolgen.

Im Interesse seiner Kunden setzt Dittmeier außerdem auf aktives Schadensmanagement, um die Schadenhöhe möglichst gering zu halten, damit die Versicherungsbeiträge des Busbetriebs langfristig stabil bleiben und der Omnibusbetrieb hohe Rückzahlungen erhält. Als von der Versicherung unabhängiger Makler verhandelt Dittmeier auf Augenhöhe mit den Versicherungen faire Reserven für Busbetriebe aus. Diese profitieren auch von der Durchsetzungsstärke: Dittmeier ist der mit Abstand größte Busversicherungsmakler Deutschlands und bündelt zig Millionen Versicherungsprämien. Damit erreicht er, dass die Kunden angemessen entschädigt werden. Als weiteren besonderen Service bietet Dittmeier das Dittmeier-Dekra-Fahrsicherheitstraining an. Dazu ermitteln und analysieren sie gemeinsam auffällige Schadenschwerpunkte und Schadenursachen, sowie häufig in Unfälle verwickelte Fahrer und passen die individuelle Schulung in Theorie und Praxis darauf an.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 43 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

Firmenkontakt
Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
0931.98 00 70-0
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.dittmeier.de

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
+4981519739098
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with: , , , , , , ,

Freitag, 23. Juni 2017 von pr-gateway

Antalya hisst 210 Blaue Flaggen an seinen Stränden

(NL/6835334732) Antalya/Frankfurt, 22. Juni 2017***Antalya erhält in diesem Jahr zwölf weitere Blaue Flaggen, die für saubere Strände und hervorragende Wasserqualität vergeben werden. Mit 210 von insgesamt 454 dieser Umweltauszeichnungen im ganzen Land ist Antalya die Region mit der höchsten Anzahl prämierter Strände.

Allein der Strand entlang der Küstenlinie von Konyaalti zwischen Kemer und Antalya wird in diesem Jahr mit acht Blaue Flaggen prämiert. Die Auszeichnung wird seit 1987 von der Stiftung für Umwelterziehung für Badestellen, Yachthäfen und Strände vergeben. Wichtiges Kriterium ist neben Sauberkeit auch die Förderung eines nachhaltigen Tourismus zum Schutz der Umwelt.

Zu den schönsten Stränden Antalyas gehört neben Konyaalti der Kleopatra Beach bei Alanya. Hier soll die berühmte Königin Kleopatra schon vor über 2000 Jahren im Meer gebadet und sich von der Schönheit des Strandes und der Naturumgebung verzaubert haben lassen.

Ein weiteres Highlight ist die traumhafte Lagune bei Ölüdeniz mit ihrem kalkweißen Strand und grünen Pinienwäldern. Die Bucht trägt auch den Namen Blaue Lagune, da sich das Wasser in allen Blauschattierungen spiegelt von Türkis bis Dunkelblau.

Nur wenige Kilometer entfernt liegt die Schmetterlingsbucht (Kelebekler Vadisi), ein Badeparadies vor aufregender Landschaft. Sie bildet eine steile Schneise in den Küstenstrich und ist umgeben von hohen Felswänden. In unmittelbarer Nähe kommen Windsurfer voll auf ihre Kosten: Der Calis Strand überzeugt mit idealen Windverhältnissen.

Antalyas Strände erfreuen sich bei Touristen nicht nur aufgrund ihrer ausgezeichneten Qualität großer Beliebtheit, sondern bieten für Erholungssuchende und Sportler die passende Urlaubskulisse.

Wer einen Badeurlaub mit der ganzen Familie an den Stränden Antalyas erleben möchte, kann mit FTI einen exklusiven Aufenthalt im Hotel Hane Sun**** in Side genießen. Eine Woche im Familienzimmer mit All Inclusive sowie Flug z.B. am 11.07.2017 ab München, für 1,199 Euro* für zwei Erwachsene und ein Kind bis 14 Jahren.

*Preise und Verfügbarkeit unter Vorbehalt.
Weitere Informationen unter www.antalyadestination.com

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Hill Knowlton Strategies
Petra Maier/ Nina Bendel
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
069 97362-29/-34
petra.maier@hkstrategies.com /nina.bendel@hkstrategies.com
http://

Pressekontakt
Hill Knowlton Strategies
Petra Maier/ Nina Bendel
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
069 97362-29/-34
petra.maier@hkstrategies.com /nina.bendel@hkstrategies.com
http://shortpr.com/y347zc

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with: , , , , , ,

Donnerstag, 22. Juni 2017 von pr-gateway

Neuer Volkssport unter Jugendlichen: Hongkong veranstaltet erstmals eSports-Festival

Treiben Sie eSport? Falls nicht, gehören Sie wahrscheinlich zur Generation 30+, denn unter Jüngeren ist das neue Phänomen so beliebt und alltäglich wie Fußball oder Radfahren. Das sportliche Zocken von PC- und Videospielen erfordert ähnlich wie Schach höchste Konzentration, Kombinationsgeschick und Reaktionsvermögen. Die größten Talente haben ihr Hobby zum Beruf gemacht und kämpfen in professionellen Ligen und Teams gegeneinander. Millionen Fans verfolgen die Pixel-Kämpfe in der Regel gebannt zuhause auf Youtube.
Live dabei sein können Besucher der asiatischen Metropole Hongkong, die Fans und Champions nun erstmals bei einem Mega-Event zusammenbringt. Das „ICBC (Asia) eSports & Music Festival“ steigt vom 4. bis 6. August 2017 an der Central Harbourfront im Herzen der Stadt. Hier finden die spannenden eSports Wettkämpfe live und draußen vor der beeindruckenden Wolkenkratzerkulisse statt. Ein Rahmenprogramm mit Konzerten, Aktionsbühnen und Food-Ständen sorgt für eine entspannte Festival-Atmosphäre.
Return of The Legends vor asiatischer Wolkenkratzerkulisse mit deutscher Beteiligung
Höhepunkt des dreitägigen Events wird das weltweit erste „Return of The Legends“-Turnier, das am 4. und 6. August ausgetragen wird. Dabei messen sich internationale Teams, bestehend aus ehemaligen Profi-Spielern, live in dem beliebten Online-Videospiel. Für das Team Europa sind unter anderem die ehemaligen deutschen Profis kev1nTV, yellowpete und Lamia zurück an den Controllern. Das Turnier wird live gestreamt und kann weltweit auf ausgewählten Online-Plattformen in sechs Sprachen verfolgt werden.
Der Zutritt zum Festivalgelände kostet zehn Hongkong-Dollar (rund ein Euro) und ist ab sofort online buchbar. Der separate Ticketverkauf (ab 150 Hongkong-Dollar / ca. 17 Euro) für das „Return of the Legends Festival“ startet am 26. Juni auf www.hkticketing.com.
Das „ICBC (Asia) eSports & Music Festival“ ist eines von mehreren Events, die anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Gründung der Sonderverwaltungszone Hongkongs, organisiert werden. Dieser historische Schritt fand am 1. Juli 1997 statt.

Hongkong, Asia“s World City an der chinesischen Südküste, fasziniert mit ihren Kontrasten. Hier treffen östliche Tradition auf westlichen Lebensstil, eine glitzernde Wolkenkratzer-Skyline auf ursprüngliche Naturlandschaften und Gourmetküche auf Street Food. Shopping, Dining, Entertainment und das ganze Jahr über Feste und Festivals – zurecht lautet der Slogan „Best of All, It´s In Hong Kong“. Rund 200 Inseln, davon viele unbewohnt, bilden die grüne Seele der Stadt. Sie eröffnen Outdoor-Fans, nur wenige Minuten entfernt, Aktiv-Erlebnisse in der Natur. Weitere Informationen und aktuelle Updates auf der deutschsprachigen Website http://www.discoverhongkong.com/de/

Firmenkontakt
Hong Kong Tourism Board – Frankfurt Office
Anette Wendel-Menke
Dreieichstraße 59
60594 Frankfurt
+49 (0)69 – 959 12 90
frawwo@hktb.com
http://www.discoverhongkong.com/de/index.jsp

Pressekontakt
noble kommunikation
Sabrina Lütcke
Luisenstraße 7
63263 Neu-Isenburg
06102-36660
info@noblekom.de
http://noblekom.de

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with: , ,

Donnerstag, 22. Juni 2017 von pr-gateway

Die Provinz Trapani im Westen Siziliens will sich als neue Genießer-Destination mit herrlichen Stränden vermarkten

Marsala statt Mafia

„Wir sind es satt, dass Sizilien immer nur mit Mafia in Verbindung gebracht wird – unsere Insel hat so viel zu bieten! Aber wir müssen dies bekannter machen.“ Alberto di Girolamo, Bürgermeister von Marsala, spricht sicher seinen Landsleuten aus dem Herzen. Erstmals fand jetzt in der 100.000-Einwohner-Stadt am westlichsten Punkt Siziliens, nur 140 Kilometer von der Küste Nordafrikas entfernt, mit der „WineUp Expo 2017“ ein Event statt, das Besucher aus nah und fern nach Marsala lockte und künftig jedes Jahr im Juni dafür sorgen soll, den Rebensaft, die Küche und die touristischen Highlights Siziliens, vor allem aber seiner westlichsten Provinz Trapani über Italien hinaus besser zu vermarkten. Chef-Organisator Dr. Massimo Picciotto: „Unsere wundervollen Produkte verdienen viel mehr Aufmerksamkeit in der Welt.“

Konzert mit „Dire Straits Legacy“, Oldtimer-Parade, ein buntes Bühnenprogramm über vier Tage hinweg am „Parco archeologico“ des antiken Lilibeo, Gastronomie-Wettbewerb unter zwölf einheimischen Restaurants und der „1. Grand Prix Venere Gallipigia“ für Weinerzeuger aus ganz Sizilien – die Veranstalter von Sicilia Pro Events hatten sich einiges einfallen lassen. Künftig wollen sie gemeinsam mit den Winzerkonsortien und den Touristikstrategen mehr Gäste gerade auch aus Deutschland in den entlegenen, aber von „Germania“ aus gut erreichbaren Zipfel Europas locken. Ryanair fliegt Trapani von Frankfurt-Hahn und Karlsruhe / Baden-Baden aus direkt an, die Lufthansa bedient die Inselhauptstadt Palermo. Von dort aus ist es noch eine gute Stunde mit dem Mietwagen bis Marsala.

Die bereits in der Antike sehr bedeutende Hafenstadt hat neben ihrem historischen Zentrum rings um die Kathedrale San Tommaso, wo in den schmalen Gassen auch weit nach Mitternacht pralles mediterranes Leben herrscht, herrliche Strände mit glasklarem Wasser vor der Haustür zu bieten, ein grünes Hinterland mit Weinbergen, Feldern und vielen kleinen Agriturismo-Betrieben, die Salinen von Trapani mit ihren Flamingo-Kolonien, das „Museo della Nave Punica“, die Insel Mozia mit ihren phönizischen Ausgrabungen aus dem 8. Jahrhundert vor Christus und natürlich die weltberühmten Marsala-Kellereien wie Florio, Pellegrino oder Marco de Bartoli.

Auch wenn der Ruf des meist gespriteten Dessertweines mit seiner Ambrafarbe in den vergangenen Jahrzehnten sehr gelitten hat, findet man heute wieder wirklich großartige Tropfen, oft mehr als 20 Jahre gelagert, unter ihnen. Seit einigen Jahren freilich produziert eine wachsende Schar sizilianischer Winzer, gut ausgebildet und mit neuester Kellereitechnologie ausgestattet, frische, fruchtige Weine überwiegend aus lokalen Rebsorten wie Grillo, Catarratto, Inzolia, Nero d“Avola, Frappato, Perricone oder Nerello Mascalese. In der Provinz Trapani ziehen sich die Weinberge vom Meer bis auf eine Höhe von über 800 Metern die Hänge hinauf. Dank des sehr trockenen Klimas kann häufig auf chemische Spritzmittel verzichtet werden. Viele der kleinen, neuen Familienbetriebe arbeiten biologisch, die riesige Genossenschaft Colomba Bianca mit ihren 7.500 Hektar Anbaufläche nennt sich selbst „größter Bioweinproduzent Italiens“.

Beim „1.Grand Prix Venere Gallipigia“ fiel das durchgängig hohe Niveau der vorgestellten Weine auf – Ergebnis einer echten Qualitätsrevolution in den letzten zehn Jahren. Önologen wie Bruno Fina, der nach seiner Tätigkeit in der regionalen Forschungsanstalt 2005 als Garagenwinzer begann und heute mehr als 400.000 Flaschen im Jahr erzeugt, sein Kollege Nicola Centonze, die noch jüngere Carmela Ardagna von der Familienkellerei Musita in Salemi oder auch das kleine biodynamische Weingut Vigneadovest – allesamt prämiert im Wettbewerb – zeigen dem sizilianischen Weinsektor den Weg in die Moderne.

Für Touristen besonders erfreulich ist, dass die edlen Tropfen aus Trapani, Marsala und den anderen Provinzen der Insel zu absolut erschwinglichen Preisen angeboten werden. Auch die örtliche Gastronomie spielt da mit: Empfehlenswerte Lokale wie die Osteria San Lorenzo, die Trattoria Siciliando oder die Osteria Assud Porta Nuova in der Altstadt von Marsala oder das Strandrestaurant Tiburon Beach am Lido Signorino bieten die Weine der regionalen Erzeuger bereits ab 15 Euro pro Flasche an. Dazu werden Spezialitäten wie Tunfisch-Tartar, Busiate-Nudeln mit Vongole-Pesto, Ravioli mit Kürbissauce, Schwertfisch-Röllchen oder Arancino-Bällchen mit Tintenfisch gereicht. Wer sizilianisches Landleben mit erstklassiger Küche auf Basis von regionalen Slowfood-Produkten erleben möchte, hat dazu im Agriturismo-Betrieb von Giuseppe und Giovanna Vultaggio in Misiliscemi auf einem Hügel oberhalb von Trapani die Gelegenheit. Zimmer mit Blick auf das wenige Kilometer entfernte Meer und ein Swimmingpool gehören dazu. Die unvergesslichen Sonnenuntergänge über den Ägadischen Inseln im Westen gibt“s gratis dazu.

Link zu den Bildern

xenon-comm

Kontakt
xenos-comm
Valentina Phillips
geigersbergstr. 6
74343 Sachsenheim
+32 495 56 11 86
valentina.phillips@xenos-comm.de
http://www.xenos-comm.de

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with:

Donnerstag, 22. Juni 2017 von pr-gateway

Ob JetLev, Kajak oder Paddleboard Yoga – an Floridas Golfküste kommen Wasserratten auf ihre Kosten

St. Pete/Clearwater - Ein Paradies für Wassersportler

Ein einmaliges Erlebnis: In St. Pete/Clearwater mit dem JetLev abheben

ST. PETE/CLEARWATER | (kms) – Sich in die Luft katapultieren lassen und meterhoch über der Wasseroberfläche schweben? Beim Yoga auf dem Paddleboard mitten im Ozean entspannen? Wer Lust auf ungewöhnliche Wassersport-Aktivitäten hat, ist in St. Pete/ Clearwater genau richtig. Mit knapp 60 Kilometern ununterbrochenem Küstenverlauf und unfassbar weißen Sandstränden ist die Region an Floridas Golfküste ein Paradies für Wassersportler und Wasserratten.

Für Adrenalinjunkies: JetLev-Flyer, Kiteboarding und Skimboarding
Höher, schneller, weiter – wer seine Lieblings-Sportarten nach diesen Kriterien aussucht, wird in St. Pete/Clearwater auf jeden Fall schnell fündig werden. Eine ganz besondere Möglichkeit, das Meer und den Strand an Floridas Westküste zu erleben, bieten sogenannte JetLev-Flyer. Angetrieben von einem kräftigen Wasserstrahl steigen Abenteuerlustige damit aus dem Wasser und fliegen durch die Luft wie ein Superheld. Abheben über den Meeresspiegel lässt sich auch beim Kiteboarding, einer Mischung aus Surfen, Segeln und Fallschirmspringen. Wer die anspruchsvolle Sportart ausprobieren möchte, sollte unbedingt vorher Unterricht nehmen. Kurse auch für Einsteiger bietet zum Beispiel das Best Pro Kiteboarding Center in St. Pete Beach an. Besonders viele Kiteboarder sind im Fort de Soto Park und an der Sunshine Skyway Bridge anzutreffen. Beide Gebiete liegen windgeschützt am Eingang der Tampa Bay und eignen sich daher zum Kiteboarding, egal aus welcher Richtung der Wind gerade weht. An den Stränden der Golfküste ist hingegen Skimboarding besonders angesagt. Bei dieser Trendsportart wird das Prinzip des Aquaplanings genutzt: Die Sportler gleiten auf einem ovalen, flachen Surfbrett über die Wasseroberfläche und vollführen dabei Tricks wie auf einem Skateboard. Empfehlenswert für Skimboarder – aber auch für klassische Windsurfer und Wellenreiter – sind der Sand Key Park, der Indian Rocks Beach und die Redington Shores.

Für Entdecker: Kajaktouren und Taucherlebnisse
Vom Wasser aus lassen sich nicht nur die traumhaft schönen Strände von St. Pete/Clearwater kennenlernen, sondern auch die wilde Natur und die Unterwasserwelt der Region. Bei Outdoor-Fans besonders beliebt sind Kajaktouren. Ein exklusives Paddelerlebnis erwartet Abenteuerlustige im Caladesi State Island Park. Dieser kann zwar nur mit einem privaten Boot oder einer Fähre erreicht werden, die Besucher erwartet jedoch ein mehr als fünf Kilometer langer Wasserpfad. Beim Paddeln durch exotische Mangroven-Tunnel und Seegraswiesen können sie kleine Fische, Krabben, Vögel und andere wilde Tiere beobachten und die Schönheit der unberührten Natur genießen. Entlang der gesamten Golfküste, vom Anclote Key Preserve State Park im Norden bis zum Fort de Soto Park im Süden, und an den vorgelagerten schmalen Inseln finden sich viele weitere Wasserwege, die sich perfekt mit dem Kajak erkunden lassen.
Auch unter der Wasseroberfläche gibt es in St. Pete/Clearwater einiges zu entdecken. Tauchfreunde können sich auf ein künstlich angelegtes Riffsystem freuen, das zu den größten der USA zählt. Die insgesamt 42 Einzelriffe bestehen aus vermeintlichem „Bauschrott“, der auf den Meeresgrund abgesenkt und von Algen und Seepocken, später von Korallen besiedelt wurde. Sogar zehn ausrangierte Panzer und ein altes Schiffswrack wurden auf diese Weise in atemberaubende Korallenriffe verwandelt.

Für Tiefenentspannte: Paddleboard Yoga und alte Klassiker
Stand Up Paddling dürfte inzwischen auch in Deutschland den meisten geläufig sein – natürlich können Wassersportler auch vorzüglich an den Traumstränden von St. Pete/Clearwater im Stehen durch das klare Meerwasser paddeln. Doch in der Region an Floridas Westküste wird auch das sogenannte Paddleboard Yoga immer populärer. Wie der Name schon sagt, werden dabei Yoga-Übungen auf einem im Wasser treibenden Board durchgeführt. Die sanften Wellen steigern einerseits die entspannende Wirkung des Yoga, tragen andererseits aber auch dazu bei, dass der Trainierende seine Muskeln stärker anspannt, um das Paddleboard zu stabilisieren und nicht ins Wasser zu fallen. Yoga-Kurse auf dem Paddleboard bietet beispielsweise The Body Electric jeden Sonntag am Sunset Beach auf Treasure Island an. Doch bei all diesen aufregenden Wasseraktivitäten sollten auch die alten Klassiker nicht in Vergessenheit geraten: Ein ausgiebiges Bad im Meer und einen langen Strandspaziergang darf man sich in St. Pete/Clearwater auf gar keinen Fall entgehen lassen!

Herrlicher Sonnenschein, einige der weltbesten Strände und unberührte Inseln umgeben von einer warmen, leichten Brandung. Es ist kein Wunder, dass St. Petersburg/Clearwater so beliebt ist. Mit 56 Kilometern Küstenlinie und einer Durchschnittstemperatur von 23° C kann man in diesem Urlaubsparadies das ganze Jahr über Schwimmen, Boot fahren, Fischen und in der Sonne entspannen. Aber der Strand ist nur der Anfang. St. Petersburg wird zu Recht als die Kulturhauptstadt Floridas bezeichnet! Man findet hier ebenso großartige Golfplätze, Gärten, Theater, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und einige der weltweit bedeutendsten Museen. Am bekanntesten ist wahrscheinlich das Dalí Museum mit der weltweit umfangreichsten Sammlung außerhalb Spaniens dieses surrealistischen Künstlers. Das in der Nähe gelegene Tarpon Springs ist ein kleines griechisches Fischerdorf mit historischen Schwammtaucherbooten und authentischen griechischen Restaurants. Dunedin hingegen ist eine kleine Stadt mit schottischem Flair und bietet Dutzende Geschäfte sowie Restaurants auf der altmodischen Main Street. Gäste genießen außerdem ein aufregendes Nachtleben in unzähligen Clubs und Lounges.

Firmenkontakt
Visit St. Petersburg/Clearwater
Axel Kaus
Sophienstrasse 6
30159 Hannover
0511-8998900
VSPC-Presse@kaus.net
http://www.visitstpeteclearwater.com/de

Pressekontakt
Visit St. Petersburg/Clearwater
Lena Edeler
Sophienstrasse 6
30159 Hannover
0511-8998900
VSPC-Presse@kaus.net
http://www.visitstpeteclearwater.com/de

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with:

Donnerstag, 22. Juni 2017 von pr-gateway

Boom setzt sich fort – Nordamerikafans planen früher

Kanadaurlaub 2018 schon jetzt buchen

Pure Naturerlebnisse in Kanada sind auch 2018 gefragt

HAMBURG – 22. Juni 2017. Nordamerikafans planen schon für 2018 – der Boom setzt sich fort. Veranstalter CRD International verzeichnet bereits eine starke Nachfrage für das kommende Jahr. Besonders beliebte Programme sind daher früher als sonst buchbar, um Engpässe zu vermeiden.

Wer 2018 beispielsweise in der Spirit Bear oder in der Farewell Harbour Lodge wohnen möchte, kann die Unterkunft schon jetzt reservieren. Die mitten im Great Bear Rainforest von British Columbia gelegene Spirit Bear Lodge ist nur per Wassertaxi zu erreichen und ein besonders ausgefallenes Domizil. Beliebt ist auch die Farewell Harbour Lodge, die die kanadische Tourismusbehörde mit dem Label „Signature Experience“ ausgezeichnet hat. Text 690 Z. inkl. Leerz.

PM und Fotos hier zum Download

Preise und Termine 2018:
Spirit Bear Lodge – 4 Tage/ 3 Nächte, pro Person im DZ ab 2.148,- Euro

Farewell Harbour Lodge – 4 Tage/ 3 Nächte, pro Person im Doppelzimmer ab 2.143,- Euro

CRD International, 1975 gegründet, ist ein führender USA- und Kanadaveranstalter. Das Angebot umfasst Wohnmobilreisen, Mietwagen- und Motorradurlaub, Bus- und Bahnreisen, Natur Aktiv-Touren, Gruppenreisen, Städte- und Skireisen. Exzellente Zielgebietskenntnisse und langjährige Beziehungen zu den Partnern vor Ort ermöglichen maßgeschneiderte Touren.

Fotos honorarfrei zur ausschließlichen Nutzung für die Berichterstattung mit Nennung von CRD International oder Berichten zu USA- und Kanadareisen ohne Anbieternennung. Abdruck ist ausschließlich mit Quellenangabe gestattet

Firmenkontakt
CRD International GmbH
Friedrich Roth
Große Elbstraße 68
22767 Hamburg
+49 40 300 616 70
+49 40 300 616 55
info@crd.de
http://www.crd.de

Pressekontakt
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
+49 2331 46 30 78
+49 40 300 616 55
crd@mali-pr.de
http://www.mali-pr.de

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with: , , , , ,

Donnerstag, 22. Juni 2017 von pr-gateway

Yasemin Lips leitet Super 8 Munich City West

Yasemin Lips ist neue General Managerin des Super 8 Munich City West (Bildquelle: GS Star)

Das Super 8 Munich City West, das von der GS Star betrieben wird, bekommt eine neue General Managerin: Yasemin Lips übernimmt ab sofort die Leitung des stylischen Budgethotels in der bayerischen Landeshauptstadt. Vorgängerin Verena Degle befindet sich momentan in Mutterschutz. Die 40-jährige Lips startete mit einer Ausbildung zur Reiseverkehrsfrau und arbeitete dann als Touristikfachwirtin im Reisebüro. 2010 wechselte sie ins Victor“s Residenz Hotel in Unterschleißheim als Verkaufsleiterin. Das Super 8 Munich City West wurde Mitte 2016 eröffnet; es ist das erste Haus der amerikanischen Budgetkette in Europa, die weltweit bereits über 2.600 Häuser umfasst.

GS Star ist als exklusiver Franchisenehmer in Deutschland für den Aufbau der weltweit größten Budgethotelmarke „Super 8“ in Deutschland tätig. Von anderen Budget-Hotels unterscheidet sich Super 8 vor allem in der Ausstattung: Alle Hotelzimmer sind mit 40-Zoll-Flatscreen-TVs ausgestattet, haben Fußbodenheizung im Bad, kostenloses W-Lan mit 100 Mbit/s sowie einen Livecooking-Bereich im Frühstücksrestaurant. Zudem können Kinder unter 17 Jahren kostenlos im Zimmer der Eltern übernachten. In Deutschland sind wurden nach der Eröffnung der ersten beiden Super 8-Häuser in München im vergangenen Jahr kürzlich auch ein Haus in Freiburg eröffnet. Für 2018 sind drei weitere Super 8-Hotels in Mainz, Oberhausen und Hamburg City geplant – mit jeweils rund 200 Zimmern.

Die in Augsburg ansässige GS Star GmbH betreibt derzeit zwölf Hotels (vier in München, je eins in Göppingen, Böblingen, Leipzig und Freiburg und vier in Wien), ein weiteres ist im Bau (Böblingen) und wird noch dieses Jahr eröffnet. Vier weitere Hotels sind geplant und werden 2018 eröffnet (Mainz, Wuppertal, Hamburg und Oberhausen).

Firmenkontakt
GS Star GmbH
Werner Menzinger
Brixener Straße 8
86165 Augsburg
0821/79 44 74 03
w.menzinger@gsh-hotels.com
http://www.gsh-hotels.com

Pressekontakt
ReComPR GmbH
Thomas Rentschler
Herderplatz 5
55124 Mainz
06131-216320
gsstar-hotels@recompr.de
http://www.recompr.de

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with: , , , , ,

Donnerstag, 22. Juni 2017 von pr-gateway

Knusprige Brötchen, goldgelbe Croissants, Käse oder Schinken – Beim Blick in die neuen Frühstücksboxen des Holiday Inn Düsseldorf – Hafen bekommt jeder gleich Appetit. Damit die einwandfreien Leckereien, die oftmals zu viel für das morgendliche Frühs

Leckereien schützen: Das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen rettet mit der innovativen App „ResQ“ Essen vor dem Wegwerfen

Sie möchten im Holiday Inn Düsseldorf – Hafen keine Lebensmittel verschwenden und nehmen an „ResQ“ teil (v. r.): Hoteldirektor Christian Schmidt und Küchenchef Tobias Koch. Bild: Wingens

Knusprige Brötchen, goldgelbe Croissants, Käse oder Schinken – Beim Blick in die neuen Frühstücksboxen des Holiday Inn Düsseldorf – Hafen bekommt jeder gleich Appetit. Damit die einwandfreien Leckereien, die oftmals zu viel für das morgendliche Frühstücksbuffet in der Küche vorbereitet werden, nicht im Abfall landen, hat sich das Team aus dem beliebten Hotel in der Volmerswerther Straße nun der finnischen Lebensmittel-Rettungsplattform „ResQ Club“ angeschlossen.

„Jeden Tag müssen wir einige übrig gebliebene Mahlzeiten und Zutaten wegwerfen“, erklärt Hoteldirektor Christian Schmidt. „Doch nun können wir zumindest die liebevoll zubereiteten Speisen, die noch nicht auf dem Buffet standen oder dem Gast serviert wurden, zum Mitnehmen anbieten.“ Diese findet nun jeder, der sich als Nutzer beim ResQ Club registriert und die kostenlose App nutzt. Dort werden die passenden Angebote in der Nähe angezeigt. Nach der Online-Zahlung können die Köstlichkeiten, die nur einen Bruchteil des ursprünglichen Preises kosten, im angegebenen Zeitfenster abgeholt werden. „Nach einer WWF-Studie gehören Restaurants sowie zahlreiche Hotels zur Gruppe der Betriebe, die jedes Jahr insgesamt 1,9 Millionen Tonnen Lebensmittel wegwerfen müssen“, betont Timo Beck, Head of Partnerships & Key Accounts bei ResQ Club. „Mit uns können sie jetzt diese Nahrungsmittel vor dem Wegwerfen bewahren. Gleichzeitig bekommen die Konsumenten zu einem sehr guten Preis eine Mahlzeit, die vollkommen in Ordnung und noch vor ein paar Minuten zum Normalpreis verkauft worden ist.“ Weitere Infos unter www.resq-club.com

Holiday Inn Düsseldorf – Hafen

Das 4-Sterne Hotel Holiday Inn Düsseldorf – Hafen befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Medienhafen und liegt verkehrsgünstig zur Altstadt und zur Messe mit S- und Straßenbahnhaltestelle vor dem Hotel. Das Hotel verfügt über 160 modern eingerichtete Zimmer, davon 16 Maisonette Suiten. Alle Zimmer sind klimatisiert und bieten kostenloses Wi-Fi, LCD-TV, Kühlschrank, Safe, Kaffee/Tee-Set und einen komfortablen Arbeitsbereich. Drei Veranstaltungsräume für bis zu 120 Personen sowie zwei Tagungssuiten bieten Platz für Tagung und Meetings. In der Bar und dem Restaurant „Brasserie la vie” internationale Gaumenfreuden und Drinks genießen. Im angrenzenden Sportclub trainieren die Gäste kostenfrei.

Firmenkontakt
Pressebüro
– –

– –

claudia@cwingens.de
http://www.touristiklounge.de/hotels-clubs/leckereien-sch-tzen-das-holiday-inn-d-sseldorf-hafen-rettet-mit-der-innovativen-app-0

Pressekontakt
Pressebüro
– –

– –

claudia@cwingens.de
http://-

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Donnerstag, 22. Juni 2017 von pr-gateway

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Posted in Tourismus, Kreuzfahrt und Urlaub Tagged with: , , , , , , , ,