Kategorie: Kunst, Literatur, Musik und Kultur

Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Die Burgenstraße bietet tiefe Einblicke in die Zeit von Martin Luther

Ausstellungen zur Reformation

Auf der Burgenstraße sind viele Ausstellungen zur Reformation zu sehen. (Bildquelle: Annemone Taake)

Den Wirren und Auswirkungen der Reformation sind im großen Jubiläumsjahr auch entlang der Burgenstraße, die quer durch Süddeutschland von Mannheim nach Prag führt, zahlreiche Ausstellungen gewidmet. Unter den Stationen der Ferienstraße befinden sich zahlreiche Orte, die eng mit der Reformation verbunden sind: Heidelberg und Coburg sind Schauplätze des Wirkens von Martin Luther, Nürnberg war das Medienzentrum der Reformation schlechthin, Burg Guttenberg im Neckartal wurde zur „Wartburg Süddeutschlands“ und in Schwäbisch Hall wirkte mit Johannes Brenz „Luthers Mann in Süddeutschland“. Die Ausstellungen, allen voran die Bayerische Landesausstellung „Ritter, Bauern, Lutheraner“ in Coburg beschäftigen sich mit Luther sowie den Begleiterscheinungen und Konsequenzen der Reformation. Informationen über alle Ausstellungen gibt es unter www.burgenstrasse.de oder im kostenlosen Jahresmagazin der Burgenstraße, anzufordern unter info@burgenstrasse.de oder Telefon 07131/973501-0.

Rothenburg ob der Tauber:
Bis 30. September 2017 – „Medien der Reformation – Kampf der Konfessionen, „Shitstorm“ in der Renaissance?“
Im Reichsstadtmuseum sind reformatorische Flugschriften zu sehen, die den Glaubens- und Kulturkampf der damaligen Zeit verdeutlichen. www.reichsstadtmuseum.rothenburg.de
Bis 31. Dezember 2018 – „Mit dem Schwert oder festem Glauben – Luther und die Hexen“
Die Sonderausstellung im Mittelalterlichen Kriminalmuseum beschäftigt sich mit der Hexenverfolgung und Luthers Haltung zum Hexenglauben. www.kriminalmuseum.eu

Coburg:
9. Mai bis 5. November 2017 – „Ritter, Bauern, Lutheraner“
Die Bayerische Landesausstellung in der Veste Coburg und in der Kirche St. Moriz widmet sich Luther sowie seiner Wirkung auf das Reich, insbesondere auf Süddeutschland, und veranschau-licht die Umbrüche in dieser Zeit. www.hdbg.de

Heidelberg:
21. Mai bis 22. Oktober 2017 – „Heidelberg und der Heilige Stuhl – von den Reformkonzilien des Mittelalters zur Reformation“
Im Kurpfälzischen Museum stellt die Begleitausstellung zur Päpste-Ausstellung (21.5.- 31.10.2017) in Mannheim die kirchliche Neuordnung während des Umbruchs vom Mittelalter zur Renaissance dar sowie die Entwicklung der Reformation bis 1563. www.museum-heidelberg.de

Bad Colberg Heldburg:
23. Juni bis 5. November 2017 – „Ein feste Burg ist unser Gott“
Im Mittelpunkt der Sonderausstellung im Deutschen Burgenmuseum stehen Schöpfung und Geschichte des weltbekannten Liedes „Ein feste Burg ist unser Gott“ von Martin Luther. www.deutschesburgenmuseum.de

Nürnberg:
30. Juni bis 4. Oktober 2017 – „Neuer Geist und neuer Glaube. Albrecht Dürer als Zeitzeuge der Reformation“
Albrecht Dürer saß mit im Großen Rat, als dieser den Übertritt Nürnbergs zum neuen Glauben beschloss. Die Ausstellung im Albrecht-Dürer-Haus geht unter anderem der Frage nach, ob seine Werke die Umbrüche dieser Zeit widerspiegeln. www.museen.nuernberg.de
13. Juli bis 12. November 2017 – „Luther, Kolumbus und die Folgen“
Die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum thematisiert die Umbruchszeit im 16. Jahrhundert vor dem Hintergrund der theologischen, geographischen und wissenschaftlichen Neuentdeckungen, die einen Wandel des Weltbilds zur Folge hatten. www.gnm.de

Mannheim:
29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 – „Kernräume der Reformation. Der Südwesten und Europa“
Als Erweiterung und Fortführung der großen Päpste-Ausstellung wird im Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen die wechselvolle Geschichte der Städte und Territorien im Südwesten zur Zeit der Reformation beleuchtet. www.päpste2017.de

Über die Burgenstraße e.V.:
Die 1954 ins Leben gerufene „Burgenstraße“ zwischen Mannheim und Prag zählt zu den traditionsreichsten Ferienstraßen Deutschlands. Beginnend in Mannheim führt sie 1.100 Kilometer entlang mehr als 90 Schlösser und Burgen durch die Landschaften des Neckartals, der Fränkischen Schweiz, des Frankenwaldes und des Fichtelgebirges bis nach Böhmen. Die Touristikroute gewährt Reisenden einen historischen Einblick in das Mittelalter, den Barock und den Klassizismus.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Hörspiel-Gemeinschaft zum siebten Mal auf der Leipziger Buchmesse / Novum: Anlaufpunkt für Hörbuch-Berufe / Hörbuch-Webradio startet neu

(Mynewsdesk) Von Mikrofon-Schauspieler bis Mischpult-Künstler: Die Hörspiel-Gemeinschaft e.V. bringt die kommerzielle und bewusst auch die weniger kommerzielle Welt der hörbaren Literatur auf die Buchmesse nach Leipzig. „Wir sind so etwas wie das Klassentreffen von Fans und Machern rund ums Hörbuch“, sagt Vorstand René Wagner. Rund 80 Quadratmeter umfasst die Fläche in diesem Jahr – die Hörspiel-Gemeinschaft ist hier zum siebten Mal präsent.

In den Regalen finden sich die CDs der ausstellenden Labels – wie Maritim Verlag, dem größten unabhängigen Hörspielkatalog auf dem Markt, Hörbuch Hamburg als einer der führenden Hörbuchverlage in Deutschland oder auch ultramar media, Knabe Verlag, Audioflow, Dlé und Glückschuh Verlag. „Es ist uns wichtig, dass sich bei uns neben den großen auch die kleinen Verlage präsentieren können“, so Wagner.
Audiamo als SponsorDamit das möglich ist, wird die Messefläche von Audiamo gesponsert – einer reinen Hörbuchhandlung mit Sitz in Berlin und Wien ( www.audiamo.com). „Wir sind als Händler und als Liebhaber von hörbar gemachter Literatur doppelt daran interessiert, dass es eine gewisse Vielfalt am Markt gibt, also nicht nur den Mainstream“, begründet Audiamo-Inhaber Günter Rubik sein Engagement. Er ist wie René Wagner im Vorstand der Hörspiel-Gemeinschaft. Vielfalt am Markt und auch in Leipzig: „Wir bringen über die Aussteller hinaus weitere akustische Perlen mit. Von Verlagen, die selbst nicht vor Ort sein können“, so Rubik. Er hat unter anderem CDs vom Gugis Hörbuchverlag, von der hörbuchedition words & music und von der Lauscherlounge dabei.HörbuchFM und BerufsberatungZudem ist erstmals ein Hörbuch-Webradio präsent: HörbuchFM ( www.hoerbuchfm.de). „Das Radio hatte drei Jahre lang Pause und startet jetzt mit komplett neuem Konzept“, so Wagner. Ein weiteres Novum: Die Hörspiel-Gemeinschaft ist erstmals offizieller Anlaufpunkt für Schüler, die sich über Berufe in der Hörbuch informieren wollen. „Wir gehen auf jede Stufe der Wertschöpfungskette ein, von der kreativen Arbeit bis zur kaufmännischen Vermarktung von CD und Download. Jede Stufe bietet mehr unterschiedliche Jobs, als vielen Menschen bewusst ist“, so Rubik. Der Programmpunkt „Karriere in der Buchbranche“ ist Teil der Messe-Thementouren und eignet sich für Schüler der Klassenstufen 9 bis 12. Achtung: Anmeldeschluss ist bereits Ende Februar.
Wie wird man Hörspielsprecher?Flankiert wird das Angebot durch Bühnendiskussionen und Fachvorträge: Wie wird man Hörspielsprecher? Wie schreibe ich ein Hörspiel-Skript? Was ist die lustigste Hörprobe Deutschlands? Außerdem gibt es Text- und Hörbuchvorstellungen auf der Bühne: Es geht um Mumien, Mayas, Mordratgeber, es geht um Hörstoff für Kinder und solchen für Erwachsene. Und dies auch abseits des Messegeländes: Für Kinder ab 5 Jahre wird im Kinder- und Jugendzentrum O.S.K.A.R. in der Leipziger Innenstadt das schottische Feenmärchen „Tam Lin“ im Folk-Fantasy-Musical „Doc MacDooley’s Elfenstunde“ aufgeführt – ein Hörgenuss mit traditionellen Melodien aus Irland und Schottland.
Wann und wo:– AUDIAMO Hörspiel-Arena der Hörspiel-Gemeinschaft e.V.
– Leipziger Buchmesse, Halle 3, Stand C306, Infos: http://www.leipziger-buchmesse.de
– Vom 23. bis 26. März, jeweils von 10 bis 18 Uhr
– Weitere Informationen zum Bühnenprogramm: http://www.hoerspiel-arena.de
Anmeldung „Karriere in der Buchbranche“:– Pro Gruppe maximal 15 Teilnehmer
– Anmeldung und Begleitung durch eine Lehrkraft
– Eintrittskarte zur Messe erforderlich
– Anmeldung nur noch bis 28. Februar!
– zu den Thementouren anmelden:  http://www.leipziger-buchmesse.de/Bildung/Programm/Thementouren/Ticketshop/
In der Leipziger Innenstadt:– Doc McDooleys Elfenstunde II: Freitag, 24.3., 11.00 Uhr, Kinder- und Jugendkulturzentrum O.S.K.A.R., Gabelsbergerstraße 30, im Zentrum von Leipzig

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Der Verein Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. geht zurück auf eine Initiative von Betreibern engagierter Hörspiel-Webseiten und dient allgemein als Anlaufstelle für Interessierte, die das Medium Hörspiel lieben und es weiter voranbringen wollen. Der als gemeinnützig anerkannte Verein vereint heute neben Webseiten-Betreibern auch Verlage, Medien, Dienstleister, Autoren, Sprecher und private Hörer. Nähere Informationen finden Interessierte auf www.hoerspiel-gemeinschaft.de die Mitgliedschaft kostet 60 Euro pro Mitgliedsjahr.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Klares nein, sagt Petra Williams, saarländische Mundartsängerin

Mundart - legen wir uns mit unserem Dialekt Steine in den Weg?

Petra Williams, saarländische Mundartsängerin

Die Süddeutsche Zeitung titelte unlängst: Bayern treibt Kindern den Dialekt aus! Doch ist die Tatsache als solche genauso rabiat, wie der Titel es vermuten lässt?
Wir sind der Frage auf den Grund gegangen, ob es Kinder, die heutzutage mit Mundart und Dialekt aufwachsen, auf der Karriereleiter schwerer haben. Einfach aus dem Grund, dass sie so reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.
„Klares nein“, sagt Petra Williams, saarländische Mundartsängerin ( www.petra-williams.de, aktuelle CD „Immer widda hemm“). „Der Dialekt unterstreicht ganz klar deine Persönlichkeit. Es ist ein kulturelles Erbe, welches sich über tausende von Jahren entwickelt hat. So viele Dialekte stehen eh schon auf der roten Liste, die vom Aussterben bedroht sind. Das sollten wir auf jeden Fall mit allen Mitteln versuchen, zu erhalten.“
Dass ein Dialekt in der Sprache nicht davon abhält, beruflich erfolgreich zu sein, beweist nicht nur der bayrische Staatsminister D. Marcel Huber. Er spricht bayrisch, da er sich, wie er sagt „einfach besser ausdrücken kann“.
„Gut ist es natürlich, wenn man switchen kann“, so Petra Williams. „Wenn ich in Gegenden unterwegs bin, die Hochdeutsch reden und Probleme mit dem Saarländischen haben, spreche ich natürlich Hochdeutsch. Aber sobald ich zu Hause bin, verfalle ich ganz automatisch in meine Heimatsprache. Diese zu verlernen? Für mich unvorstellbar. Etwas, was man quasi mit der Muttermilch aufgesogen hat, ist verinnerlicht und geht auch nicht mehr weg!“
Vielerorts gilt der Dialekt immer noch als Unterstreichung der Persönlichkeit. Es stärkt das Wir-Gefühl und vermittelt Heimatgefühle.
Nicht nur deshalb sind Veranstaltungen auf Mundart weit verbreitet und erfreuen sich größter Beliebtheit. Ob auf der Bühne, in der Musik, bei Kunst und Kultur: immer stärker setzen Künstler auf Charme und Talent im Dialekt und der Zuhörer schätzt dabei die automatisch entstehende Authentizität.
So hat sich auch die Reggae-Ska-Band „La Brass Banda“ 2013 beim Eurovision Songcontest mit ihrem bayrischen Dialekt „Nackert“ beworben. Das Publikum in Fernsehen und Radio stimmte mit großem Vorsprung für die Band. Doch das Publikum durfte nur zur Hälfte entscheiden, die andere Hälfte war eine sogenannte Fachjury, die der etablierten Pop-Band Cascada zum Sieg verhalf. Diese landete in Malmö dann auf einem enttäuschenden 21. Platz.
Der Frust der La Brass Banda-Fans war groß. Bis heute sind sie davon überzeugt, dass die bayrische Blaskapelle nicht nur ganz Deutschland, sondern auch ganz Europa mit ihrem Bayrisch-krachledernen Frohsinn erobert hätte.
Viele Mundartfestivals, die es in ganz Deutschland gibt, haben sich eine Sache zu Herzen genommen: „Ihre“ Mundart zu retten.
„Natürlich habe ich früher eher auf Hochdeutsch oder auf Englisch Songs komponiert, da es einfach cooler war“, erzählt uns Petra Williams. „Doch dann habe ich gemerkt, wie viel besser ich meine Emotionen ausdrücken kann, wenn ich in meinem Dialekt, in meiner Muttersprache singe. Und wie gut sich die Saarländische Sprache auch in die Musik verpacken und formen lässt. Man hat einfach viel mehr Spielraum.“

Im Dialekt ist die Betonung eine ganz andere. Erzählungen, Witze, wie auch traurige Geschehnisse, werden ganz anders wahrgenommen.
Etwa in den 20er Jahren fing es an: Das große Dialektesterben. In dieser Zeit hielt der Rundfunk Einzug in die heimischen Wände und damit auch die hochdeutsche Sprache.
Um diesem Trend entgegenzuwirken und natürlich auch um das Kulturgut „Dialekt“ in vielen Teilen Deutschlands zu erhalten, wurden Institutionen gegründet, die dort eingreifen, wo im Elternhaus aus Prestige- oder anderen Gründen nur Hochdeutsch vermittelt wird. So wurde 1983 die „Akademie för uns kölsche Sproch“ gegründet. Hamburg hat, bislang als einziges Bundesland, das Schulfach „Plattdeutsch“ eingeführt. So wird derzeit an acht Grundschulen Mundart in Wort und Schrift unterrichtet.
Die Mundart, die die Deutschen übrigens wirklich sexy finden, ist Bayrisch. Bei einer aktuellen statista-Umfrage lag der süddeutsche Dialekt auf der Attraktivitätsskala mit 42,3 Prozent und deutlich vor Wienerisch (28,4 Prozent). Platz drei und vier belegen Berlinerisch und Kölsch. Das Schlusslicht bildet Sächsisch: Nur 9,1 Prozent der Befragten fanden die sächsische Mundart sexy.
Dass Bayrisch in ganz Deutschland so als salonfähig gilt, haben wir nicht zuletzt Fernsehserien wie „Rosenheimcops“, „Der Bulle von Tölz“ seinerzeit oder noch früher „Die Lümmel von der ersten Bank“ zu verdanken, bei denen wir uns nicht nur heimlich in Hansi Kraus verliebt haben, sondern auch ein bißchen in seinen charmant-witzigen Dialekt.
Doch so weit muss man gar nicht zurück gehen. Im Zeitalter der Internets erleben gerade Dinge wie E-Learning in Mundart, wie z.B. auf Oberpfalznet.de, ihre Blütezeit. Auch Amazon Echo startet in Deutschland und lernt Dialekte: Dabei hat man es mit einer Art intelligentem Lautsprecher zu tun, der die Wettervorhersage kommunizieren soll, gewünschte Musik über das Internet abspielt oder eben Produkte auch auf Mundart bei Amazon bestellt.
Es scheint, als gäbe es noch genügend Menschen, die Wert drauf legen, ihren Dialekt auch an die nachkommenden Generationen weiter zu vermitteln. Und ebenso genügend, die zeigen, dass man auch, oder gerade wegen eines Dialektes, richtig erfolgreich sein kann.

Manchmal kann es so einfach sein: Wenn eine saarländische Sängerin, die bereits durch Amerika tourte, auf der Los Angeles Music Academy zu Gast war und danach jahrelang Berlin ihr zu Hause nannte, sich dann wieder auf die Wurzeln besinnt, woher sie kommt: Petra Williams singt auf Saarländisch.

Schon im Alter von 7 Jahren wurde Petra Williams von der Leidenschaft der Musik gepackt: Es folgten Klavierunterricht, Gesangsunterricht und musikalische Engagements in unterschiedlichen Genres, unzählige Live- sowie Gastauftritte. Daneben komponierte sie Lieder und betreute als Co-Produzentin bereits einige Musiker.

In Berlin und Los Angeles entwickelte sich auch ihre vielseitige Musik mit Pop- und Souleinflüssen, die dennoch sehr bodenständig und unaufgeregt daher kommt: In einer Sprache gesungen, die dem Publikum aus der Seele spricht.

Ihre neue EP „Immer Widda Hemm“ beschreibt das Gefühl, das jeder Saarländer kennt. Ohne Kitsch und Plattitüden zeichnet Petra Williams ein neues musikalisches Bild der saarländischen Seele:

Bodenständig und dennoch offen für Neues

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Historischer Bildband aus dem Ersten Weltkrieg

Kickstarter Projekt "Perspektiven vom Ersten Weltkrieg"

Knallbonbon

Düsseldorf -Düsseldorfer Historiker kurz vor Publikation einer Kickstarter Kampagne. Ein historischer Bildband aus dem Ersten Weltkrieg wird Inhalt der Kampagne sein. Die Kampagne ist genehmigt und am 1. März geht es los. Die Publikation entsteht aus privaten Fotoaufnahmen des aus Düsseldorf stammenden Robert Lichte bestehen. Dieser hinterließ acht Fotoalben und ein Postkartenalbum. Sie halten den Weltkrieg aus Sicht deutscher Soldaten fest. Der Bildband soll in zwei Sprachen erscheinen Englisch und Deutsch. Ziel der Kickstarter Kampagne soll die Einnahme von mindestens 20.000 EUR sein um den Bildband zu verwirklichen.
Marius Moneth, Doktorand an der Heinrich-Heine-Universität, erklärt: „Mein Ziel ist es, mehrere private Fotografie Alben von einem deutschen Unteroffizier aus dem Ersten Weltkrieg in einem ersten kommentierten Bildband zusammen zu fassen und mit der Öffentlichkeit zu teilen. Der Bildband wird aus den Bildern der Alben, wissenschaftlichen Kommentaren und Übersetzungen bestehen.“
Enthalten sind hunderten von bisher unveröffentlichten Privatphotographien aus dem Ersten Weltkrieg aus der Sicht deutscher Soldaten.
Für den Historiker ist die Kampagne das erste große internationale Projekt. Er hat sein Studium der historischen Bildwissenschaft gewidmet. Angelehnt an den „Pictorial Turn“ (Wende zum Bild) den Mitchell beschreibt. Gezeigt wird der Weltkrieg aus der Sicht des kleinen Mannes.
Herr Moneth möchte diesen Bildband erstellen um der Allgemeinheit die private Sicht auf den Großen Krieg näher zu bringen. Er verspricht: „Ich habe die Kampagne so konzipiert, dass selbst Menschen mit kleinem Budget einen Einblick in die Geschichte des Ersten Weltkrieges bekommen können, daher sind auch eine Veröffentlichung als E-Book geplant.“

Vorschau der Kickstarter Kampagne

Marius Moneth, Doktorand an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf. Master in Geschichte und spezialisiert auf historische Bild- und Fotogeschichte.

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Auris Kommunikations- und Verlagsgesellschaft mbH
Marius Moneth
Siegburger Str. 114
40591 Düsseldorf
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M.Moneth@auris-verlag.de
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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Acrylarbeiten und Fotografien von Dikla Stern

Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Schöne neue Welt, Acryl auf Leinwand, 100 x 160 cm, 2008 (Bildquelle: Dikla Stern, Berlin)

Die Stadt Annweiler am Trifels freut sich, am 11.03.2017 im Hohenstaufensaal die Ausstellung unter dem Titel SCHÖNE NEUE WELT mit Arbeiten in Anwesenheit der Berliner Künstlerin DIKLA STERN zu eröffnen.

So wie Dikla Stern ihren Alltag und ihre Umwelt wahrnimmt und die daraus resultierenden Eindrücke „verarbeitet“, kommen bei ihr unwillkürlich Unstimmigkeiten und Irritationen auf. Die tieferen Ursachen dafür liegen überwiegend in gestörten gesellschaftspolitischen Strukturen. Ihre Arbeiten wirken deshalb wie Schlussfolgerungen und Statements.
So werden geschichtliche als auch zeitgenössische Phänomene auf eine sensible Art von Dikla Stern über eine visuelle ästhetische Sprache ausgedrückt.

In dem sie es sich zur Aufgabe macht, auf solche Phänomene oder Zustände aufmerksam zu machen oder Botschaften zu senden, inspiriert sie Betrachter zur Reflexion über dargestellte Phänomene – ähnlich, wie sie solche zuvor selbst erlebt hat. Dieser Ausdruck ist sowohl in Dikla Sterns Acryl auf Leinwandarbeiten als auch in den Fotografien erkennbar, wobei es nicht so sehr die gezeigten Motive als vielmehr die transportierten Stimmungen und Gefühle sind, die Betrachter inspirieren und mit einbeziehen.

Dikla Stern ist 1972 in Tel-Aviv geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Grafikdesign und Kunst am Avni-Institut of Art & Design in Tel-Aviv und absolvierte ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Medienwissenschaft und Philosophie an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung. Seit 2011 lebt sie in Berlin und arbeitet als Künstlerin und Grafikerin. Ihre Werke wurden auf nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. in der Galerie Potemka in Leipzig, als European Month of Photography in Berlin, am Brooklyn College Hillel in New York, während der Internationalen Biennale für zeitgenössische Kunst in Florenz, in der Stoffwechsel Galerie in Mannheim oder auf der Messe Supermarket in Stockholm und sind teilweise in Privat- und Firmensammlungen.

Die Stadt Annweiler und Dikla Stern danken Adrienne und Otmar Hornbach-Stiftung, Dieter Kissel-Stiftung, Sparkasse Südliche Weinstraße, VR Bank Südliche Weinstraße eG, Stadtwerke Annweiler am Trifels, Bestattungshaus Kühlmeyer, Autohaus Pfender, Zukunft Annweiler e.V. E-STARTS und TRIFELS GAS GmbH.

Vernissage/ Samstag, 11. März 2017, 17 Uhr
Lesung/ Sonntag, 12. März 2017, 11 Uhr
Dr. Anja Meyerrose liest aus ihrem Buch „Herren im Anzug“
Finissage/ Sonntag, 09. Aprit 2017, 11-15 Uhr

Ausstellung/ 11. März -09. April 2017
Ausstellungszeiten/ Do+Fr 14-18 Uhr, Sa+So 10-18 Uhr

Für weitere Informationen, Bilddaten und vertiefende Texte wenden Sie sich bitte an:

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presse@hohenstaufensaal.de
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Freitag, 17. Februar 2017 von pr-gateway

Design-Domains, Museum-Domains, Art-Domains - die Domainendungen erster Wahl für Museen

Museum auf Taiwan: Die scheinbar versinkenden Bauten (Bildquelle: youncoco)

Nehmen wir einmal an, ein Herr Direktor Schmitt leitet eine Design-Museum in Berlin. Welche Domains
könnte man ihm empfehlen:

1. Design-Museum.Berlin
2. Berliner-Design.Museum
3. Berlin.Design
4. Berlin.Art

Es sind natürlich auch viele andere Varianten denkbar, z.B. Berliner-Museum-für.Design.

Die selbsterklärenden Domainnamen leuchteen dem Publikum sofort ein. Neben der Registrierung von Museums-Namen kommt auch die Registrierung von Ausstellungen unter .Design und .Art in Frage, um bei den Suchmaschinen mit diesen Begriffen eine dominante Position zu bekommen.

Die Darstellung mit .Berlin, .Museum, .Design und .Art ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Gutgemachte Webseiten mit solchen Domainnamen werden ein höheres Ranking in Suchmaschinen erhalten als zum Beispiel mit einer De-Domain, weil nun auch in der Domainendung rechts vom Punkt ein wichtiges Schlüsselwort enthalten ist. Es ist unbestritten, dass Schlüsselwörter beim Ranking durch Suchmaschinen wie Google eine große Rolle spielen.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Art-Domains und Design-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Die Deutsche Bundesbahn kann vielleicht keine Garantie mehr für die Rentabilität von Stuttgart 21 geben, aber man kann Museen garantieren, daß eine Museum-Domain rentabel ist.

Die monatlichen Kosten von 10 EURO amortisieren sich schon, wenn durch die Museum-Domain nur ein oder zwei Besucher das Museum zusätzlich besuchen. Ein Museum kann also mit einer Museum-Domain nichts falsch machen.

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de zu dem Thema: „Museen können die Museum-Domain mit einer sogenannten 301-Weiterleitung auf Ihre De-Domain weiterleiten, was sich bei Google vorteilhaft auswirkt. Aber die Einsatzmöglichkeiten der Museum-Domain gehen darüber hinaus. Einige Museen präsentieren sich auf deutsch unter der De-Domain, aber veröffentlichen für die zahlreichen englischsprachigen Touristen die englische Version unter .museum. Man kann die Museum-Domain auch für bestimmte Projekte oder Ausstellungen verwenden.“

Gerade auch für die selbsterklärenden Museum-Domain gilt, daß sie oft kürzer ist als die De-Domain, da der Namensteil Museum bereits in der Domainendung steckt. Also: Statt Meine-Stadt-Museum.de heißt die Domain nur Meine-Stadt.Museum. Wie schon gesagt: Kurze Domains sind merkfähiger- ein unschlagbarer Vorteil beim Marketing.

Die Museum-Domain ist eine exklusive Domain. Sie ist nur für Museen, Verbände von Museen und Vereine von Museumsfreunden vorgesehen. Ein genauer Nachweis ist notwendig.

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de erläutert: „In Zukunft werden Interessenten für Museen unter .museum im Internet nachschauen. Mit einer .museum-Domain sichern sich Museen einen Unique Selling Point für Ihre Kulturmarketing-Strategie.“

Marc Müller

http://www.domainregistry.de/museum-domains.html
http://www.domainregistry.de/Design-domains.html
http://www.domainregistry.de/Art-Domains.html
http://www.domainregistry.de/Berlin-Domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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Freitag, 17. Februar 2017 von pr-gateway

Kurator Heinz Playner begeistert viele Gäste bei der Vernissage im MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf.

Ausstellungseröffnung "The secrets of contemporary art" im MAMAG Modern Art Museum

Andreas Kahler, Landtagsabgeordneter Martin Huber, Künstlerin Tanja Playner, Karl Kralowetz /HISPANO

17 Februar 2017
Schloss Hubertendorf / Blindenmarkt. MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf zeigt vom 16 Februar bis 23 Juli 2017 die neue Ausstellung „The secrets of contemporary art“. Viele Ehrengäste haben sich zur Vernissage im Schloss Hubertendorf am 16 Februar versammelt. Landtagsabgeordneter Martin Huber, Besitzer des Schlosses Hubertendorf Franz Aigner, Transportunternehmer Karl Kralowetz, Immobilienunternehmer Andreas Kahler sowie Elena Bayer waren unter den Ehrengästen und begeistert von der Auswahl der Künstler in der Ausstellung.

Kurator Heinz Playner hat für die Ausstellung internationale Künstler ausgewählt. Unter den 10 ausgewählten Künstler sind bekannte Künstler wie die Pop Art Künstlerin Tanja Playner – Russland, David Mayer – Schweiz, Marcus Carlsson – Schweden, Gerry Jones – Großbritanien, Denis Bisch – Frankreich, Kubra Aslan – Türkei, Arao Pinto – Brasilien, Janice Alamanou – Grossbritanien.

Persönlich Anwesend bei der Vernissage war die Pop Art Künstlerin Tanja Playner. Selbst Ernst Piech (Enkelsohn von Ferdinand Porsche) hat ein Kunstwerk der Pop Art Künstlerin in seiner Sammlung. Die Pop Art Künstlerin ist auch in Social-Media präsent und wurde vom Media Markt Magazine auf dem Platz 2 unter den Twitter Kaiser neben Songcontest Gewinnerin Conchita Wurst, ORF-Moderator Armin Wolf, Olympia Ski-Gewinnerin Anna Veit (Fenninger) publiziert. Ihr Kunstwerk „Pop Art Mona Lisa“ wurde in VOGUE unter den Voques Masterpiece publiziert. Auch auf dem roten Teppich bei den internationalen Veranstaltungen trifft man Tanja Playner neben den solchen Stars wie Fußball Legende Oliver Kahn, Hollywood Schauspieler Ralf Moeller, deutsche Schauspielerin und Model Sophia Thomalla, Bert Wollersheim, Schauspieler Martin Semmelrogge. Auch Unternehmer kooperieren sehr gerne mit der Pop Art Künstlerin. Sie hat mit dem Logistikunternehmen „HISPANO“ ein Kunstprojekt realisiert in dem sie ein Kunstwerk mit über 13 Meter Länge auf einen Kühlwagen von HISPANO übertragen wurde. Das mobile Pop Art Kunstprojekt begeistert auf Europas Autobahnen und Strassen mit den scharfen Motiven der Pop Art Künstlerin. Die Künstlerin ist auch Markenbotschafterin der Schweizer Uhrenmanufaktur Pierre Thomas als auch der Jürgen Höller Academy.

Der Fotograf David Mayer aus der Schweiz lässt sich durch Tanzbewegungen inspirieren. Für seine Fotokunstwerke muss alles passen: angefangen von Location bis zur Körperbewegungen der Personen. Es gelingt ihm perfekt in seinen Arbeiten eine perfekte Pose beim Schuss mit seiner Kamera zu erwischen. Seine Bilder zeigen eine perfekte Symbiose aus modernen industriellen Locations und zarten Bewegungen.

Von seinen Reisen beeinflusst, verwendet Gerry Jones (UK) in seinen Gemälde eine volle und lebendige Farbpalette und stellt Bilder dar, die die einfache und natürliche Schönheit des Lebens um uns herum reflektieren, sei es abstrakte Landschaft, fotorealistische oder impressionistische Tiere, Menschen oder Orte.

Denis Bisch aus Frankreich lässt seine Emotionen in den Kunstwerken durch bunte Farben spielen. Für ihn sind seine Kunstwerke wie ein endloser Science-Fiction-Roman mit seinem parallelen Universum in der Seele. Jedes Kunstwerk ist spontan, bunt und expressiv wie ein Moment der Gefühle, die der Künstler aus der Seele freien Raum gibt und durch diese Spontanität den genauen Charakter trifft.

Kubra Aslan aus der Türkei zeigt in ihren Kunstwerken die Zerbrechlichkeit der Seele und die Hoffnung für eine schönere Welt gleichzeitig. Ihre Kunstwerke berühren den Betrachter mit spiritueller Magie der Farben. Eine Starke fließende Energetische Wirkung lässt uns die Verbindung mit der Natur und der inneren Welt der Künstlerin spüren. Sie versteckt ihre Gefühle nicht und lässt jeden in den Augen Enttäuschungen, aber auch Hoffnung lesen.

Der Künstler aus Schweden Marcus Carlsson überträgt seine Gedanken und Gefühle durch spontane Farbenstriche auf die Leinwand. Impulsiv und Expressiv bewegt er sich beim Schöpfen seiner Werke und jedes Mal überrascht mit dem Ergebnis. Abstrakte Kunstwerke von Marcus Carlsson zeigen das endlose Spiel seiner Gedanken mit denen er den Betrachter inspiriert.
Die in Argentinien geborene und in Italien lebende Künstlerin Isabel Carafi kreiert ihre eigene Welt. Die Künstlerin spiegelt die strukturelle Kraft der Architektur – vor allem historisch und kirchlich. Die Architektur in ihren Kompositionen ist mit ihren eigenen, phantasmagorischen und üppigen, ironischen und amüsierten Formen eingedrungen, in denen sich Formen und Strukturen oft kreuzen und verschmelzen. Ihre so außerordentlich geschickte Kompositionen, endloser dekorativer Arabesken, die chromatische und lineare Stücke spiegeln antike Kulturen in einer neuen Dimension.

Die Ausstellung „The secrets of contemporary art“ ist im MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf bis 23 Juli 2017 nach Terminvereinbarung zu besichtigen. Tel: +43 664 2142 885, Schloss Hubertendorf 32, 3372 Blindenmarkt

www.mamag-museum.com

Das MAMAG Museum ist ein privates Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Niederösterreich zwischen Wien, Salzburg, Linz, Wels und München.
Die Kernsammlung des Mamag Museum besteht aus Original Kunstwerken der Pop Art Künstlerin Tanja Playner

Besucher des MAMAG Museum haben die Möglichkeit in wechselnden Sonderausstellungen die Kunst aufstrebender so wie etablierter Künstler aus der ganzen Welt zu betrachten.

Kontakt
MAMAG Modern Art Museum and Gallery GmbH
Heinz Playner
Schlossallee 32
3372 Blindenmarkt
+43 664 2142 885
management@paks-gallery.com
http://www.paks-gallery.com

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Donnerstag, 16. Februar 2017 von pr-gateway

Rund 750 Gemeinden und 150 Redner beteiligen sich an 250 Veranstaltungsorten am überkonfessionellen Jugendevent

Junge Menschen laden ein zu JESUSHOUSE 2017

Gemeinsam lesen Jugendliche bei Jesushouse die Bibel und können über die Inhalte ins Gespräch kommen (Bildquelle: JESUSHOUSE-Andreas Schurian)

Das sechswöchige überkonfessionelle Jugendevent JESUSHOUSE 2017 beginnt am kommenden Montag, 20. Februar. Rund 750 Jugendgruppen beteiligen sich. Jugendliche und junge Erwachsene laden an über 250 Orten in Deutschland und Österreich Gleichaltrige ein, gemeinsam über Gott und die Welt nachzudenken. In mehreren aufeinander folgenden Abendveranstaltungen bieten sie in Gemeindehäusern, Kirchen, Jugendzentren, Schulen, Rathäusern, Wohnzimmern und anderen Locations ein abwechslungsreiches Programm. Inhaltlich geht es um Themen wie Veränderung, Alleinsein, Gottes Liebe, Beziehungen oder Leistung. Zwei Varianten richten sich an 13- bis 17-Jährige und an 17- bis 21-Jährige. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Den nächstgelegenen JESUSHOUSE-Ort finden Interessierte unter www.jesushouse.de/veranstaltungsorte. Die Events enden am 2. April. Auch Kurzentschlossene können noch ein Event an ihrem Ort auf die Beine stellen.
Durchschnittlich drei Gruppen pro Veranstaltungsort
An vielen Veranstaltungsorten haben sich mehrere Jugendgruppen und Hauskreise, Jugendallianzen, Gemeinschaften, Gemeinden, Freikirchen und andere christliche Gruppen überkonfessionell zusammengeschlossen und bieten das Event gemeinsam an. Je Veranstaltungsort organisieren durchschnittlich drei Gruppen gemeinsam ihr JESUSHOUSE. Der Verein proChrist aus Kassel unterstützt sie und hat 150 Redner (Evangelisten) gefunden, aus dem sich die Jugendgruppen einen passenden aussuchten. Außerdem erhielten die Gruppen ein ausgearbeitetes Veranstaltungs- und Werbekonzept.
Jugendliche lernen Grundgedanken des christlichen Glaubens kennen
Randy Carmichael aus Bispingen, einer der Redner bei JESUSHOUSE 2017, erklärt die Chancen, die das Event den Besuchern bietet: „Bei JESUSHOUSE 2017 bekommen Jugendliche die Gelegenheit, auf ihre Art und Weise die Bibel als Basis für ihren Glauben kennenzulernen, mit Gleichaltrigen über Glaubenserfahrungen und Zweifel zu reden und uns Redner mit Fragen zu löchern.“ Und Nathalie Linz aus Essen, Rednerin bei der Veranstaltung in Velbert, erklärt: „Ich fühle mich ein wenig wie eine Hebamme, die Geburtshilfe gibt, und vom Schönsten erzählen darf: Der besten, befreienden Botschaft der Welt! Und ich möchte Jugendliche mit neuen kreativen Formen überraschen und ihnen die Vielseitigkeit und Kreativität Gottes zeigen.“
Veranstaltungen in verschiedenen Formen und vielen Größen
JESUSHOUSE wird zum sechsten Mal angeboten. 2017 ist das Programm vielfältiger und individueller als bei vorhergehenden Events. Einige Jugendgruppen empfangen das Programm aus den JESUSHOUSE-Zentralorten Wien oder Schwäbisch Gmünd (Termine unten) per Satellit. Rund 150 andere Gruppen organisieren LIVE-Events mit eigenem Redner, die predigen oder die Gäste zum Dialog über den Bibeltext einladen. Den wohl kleinsten Rahmen bietet die Variante JESUSHOUSE@home. Gebraucht werden ein Computer mit stabilem Internetanschluss und ein Wohnzimmer, Gruppenraum oder ähnlicher Treffpunkt. Dort lassen sich die Veranstaltungen aus Wien oder Schwäbisch-Gmünd per Livestream mitverfolgen.
Anmeldung noch möglich
„Weil wir wissen, dass Jugendgruppen selten die Kapazität haben, viele Monate im Voraus zu planen, sind Anmeldungen bis Mitte März möglich“, sagt Klaus Göttler. Interessierte erhalten auf www.jesushouse.de Informationen, Termine sowie viele nützliche Tipps für die eigene Vorbereitung. Interessierte Jugendgruppen und Gemeinden fordern Informationen über info@jesushouse.de oder unter 0561 93779-0 an.
Zehn Kooperationspartner sorgen für die nötige Aufmerksamkeit bei Jugendgruppen
Zehn große deutsche Jugendverbände tragen die Veranstaltung mit. „Die Zusammenarbeit in dem großen Netzwerk macht JESUSHOUSE 2017 zu einem besonderen Ereignis und sorgte während der Vorbereitung dafür, dass das Programm bekannt wurde“, sagt Klaus Göttler. Unterstützung kommt aus der Evangelischen Kirche Deutschlands.
Übersicht über die Jesushouse-Veranstaltungen

JESUSHOUSE sind seit 1998 europaweit einzigartige, überkonfessionelle Veranstaltungen mit Musik, Multimedia, Interviews, Aktionen und Impulsvorträgen für junge Leute. JESUSHOUSE lädt dazu ein, sich mit wesentlichen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen und über Gott und den christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen. Organisiert wird JESUSHOUSE vom gemeinnützigen Verein proChrist (Kassel).

proChrist e.V., Kassel
Der proChrist e.V. besteht seit über 25 Jahren und ist eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. Der Verein wird nahezu ausschließlich von Spenden getragen. Durch PROCHRIST LIVE-Aktionen und -Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen. Dabei werden zentrale Glaubensthemen gut nachvollziehbar erklärt und es wird zum Glauben eingeladen. Die Veranstaltungen finden kontinuierlich an unterschiedlichen Orten statt. 2017 gibt es die Jugendveranstaltung JESUSHOUSE. Mit einem neuen Doppelkonzept findet PROCHRIST als europaweite Übertragungsveranstaltung und zugleich als LIVE-Veranstaltung vom 11. bis 17. März 2018 statt.

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Mittwoch, 15. Februar 2017 von pr-gateway

Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt.

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung wiederholt Kinder-Kampagne gegen Darmkrebs.München, 15.02.2017 – Im Rahmen des jährlichen Darmkrebsmonat März verantwortet die Felix Burda Stiftung seit 2002 große Awareness-Kampagnen für die Prävention von Darmkrebs. In 2017 wiederholt sie die erfolgreiche Werbung der Agentur Heimat, Berlin. Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“ sorgt eine Schulaufführung für einen überraschenden Schockmoment.

Erneut lautet das Motto des Darmkrebsmonat März „Ausreden können tödlich sein!“. Denn oft sind es unsinnige Nichtigkeiten, mit denen wir uns vor der wichtigen Auseinandersetzung mit der Darmkrebsvorsorge drücken. Gerade dieser nachlässige Umgang mit der eigenen Gesundheit aber, kann womöglich zu einem tragischen Ende führen. Wenn die Vorsorge nämlich so lange hinausgezögert wurde, bis der Darmkrebs zu weit fortgeschritten ist.

Daher will die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr wieder hunderttausende von gesunden Menschen in Deutschland für die Prävention begeistern und dazu motivieren, die gesetzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Aber Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, kennt das Problem der Vorsorge, die man gerade dann in Anspruch nehmen sollte, wenn einem nichts fehlt: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Mit Werbung und PR will die Felix Burda Stiftung gegen diese Ausreden ankämpfen. Der aufwendig produzierte TV-Spot „Der Kinderchor“ konnte hierzu bereits in 2016 – durch seine polarisierende Wirkung – wesentlich beitragen. „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ singen Kinder hier im Rahmen einer Schulaufführung. Im TV wurde der Spot über 4.500 mal geschaltet und allein auf YouTube über 220.000 mal geklickt und hundertfach kommentiert.

„Dies übertrifft nicht nur unsere Erwartungen“, so Carsten Frederik Buchert, der bei der Felix Burda Stiftung die Kampagne verantwortet, „sondern zeigt insbesondere im Vergleich mit Clips der DKMS, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und selbst der BZgA, dass wir hier durchaus von einem viralen Erfolg im Bereich Gesundheits-Kommunikation sprechen können.“

Wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf die Unterstützung der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen der Anzeigen, Radio-Spots und des TV-Spots erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge. Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 25.600 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Mittwoch, 15. Februar 2017 von pr-gateway

GATC feiert die 2 Millionste Watchbox

(Mynewsdesk) Konstanz, Deutschland, der 15. Februar, 2017: Der deutsche Sequenzierdienstleister GATC Biotech AG hat die 2 Millionste Watchbox ausgeliefert. Dieses Ereignis wurde am letzten Donnerstag (09.02.2017) mit dem glücklichen Kunden gefeiert. Eine Watchbox ist ein Online-Ordner für Kunden, um den Stand ihres Auftrages sowie die Analyse-Ergebnisse im Internet nachzuverfolgen. Diese besondere Watchbox steht für zwei Millionen bearbeitete Sanger-Sequenzieraufträge.

Am Donnerstag, den 09.02.2017, hatte die GATC Biotech AG den Kunden Ivan Schlembach mit der Watchbox-Nummer Zwei Millionen zu sich in das European Custom Sequencing Centre nach Köln eingeladenBei einem erteilten Auftrag erhält ein Kunde der GATC eine Watchbox-Nummer, mit der er den Stand der Untersuchung sowie die Ergebnisse rund um die Uhr im Internet verfolgen kann. Die Watchbox ist damit quasi ein virtuelles Fenster zu den individuellen Analysen. Schlembach und sein Team forschen am Institut für angewandte Mikrobiologie der RWTH Aachen an bioelektrochemischen Systemen und der intermikrobiellen Interaktion in gemischten Kulturen. Dazu sind zahlreiche Analysen von mikrobiellen Genfragmenten notwendig. Diese Analysen lässt sein Institut seit Jahren bei der GATC Biotech durchführen.

Schlembach und sein Team waren eingeladen, sich die vollautomatische Produktion der Sequenzen im Labor anzusehen. So waren sie auch verwundert über die technische Ausstattung, den Grad der Automation und die logistische Leistungsfähigkeit. Europaweit werden die Proben über Collection Points oder individuelle Logistiklösungen nach Köln ins Labor geschickt. Die Proben werden über Nacht bearbeitet und die Ergebnisse online bereitgestellt. „Um diese Millionen von Aufträgen in der begrenzten Zeit bearbeiten zu können, benötigen wir einen ausgereifte Logistik, vollautomatisierte Prozesse, eine Vielzahl an Sequenzierplattformen, sowie ein gut ausgebildetes Team an Spezialisten. Unsere Labormitarbeiter arbeiten rund um die Uhr und stellen so die Lieferung hochqualitativer Daten binnen weniger Stunden sicher.“, so Herr Thomas Pankau, Deputy Site Manager European Custom Sequencing. Der Gewinner von der RWTH Aachen mit seinem Team erhielt einen Rundgang durch das Kölner Labor, einen Präsentkorb und eine Reihe von Freiaufträgen für seine Doktorarbeit.

In den letzten Jahren ist die Sequenzierung zu einem integralen Bestandteil der biologischen, Lebensmittel-, Technologie- und medizinischen Forschung geworden. Schlembach konzentriert sich aktuell auf die Fertigstellung seiner Promotion über die Herstellung von synthetischem Biokraftstoff in der Mischkulturfermentation. Er selbst ist überzeugt, dass die Notwendigkeit für Gen-Sequenzierung auch in Zukunft weiter stark zunehmen wird. Die GATC Biotech freut sich darauf diesen Bedarf zu decken.

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GATC Biotech ist Europas führender Anbieter von Sequenzierdienstleistungen und Bioinformatik. Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickelt das Familienunternehmen innovative und komplette Lösungen rund um DNA- und RNA-Sequenzierung, inklusive der bioinformatischen Auswertung. Die Aufträge aus Industrie und akademischer Forschung reichen dabei von einzelnen DNA-Proben bis hin zu komplexen Genomprojekten. Bis heute hat GATC Biotech über 6 Millionen Proben sequenziert, darunter zehntausende Genome von Pflanzen, Bakterien und anderen Organismen sowie hunderte von menschlichen Genomen.

Als zertifizierter Agilent und Illumina Service Provider bieten GATC Biotech Sequenzierungen auf allen führenden Technologien in den unternehmenseigenen Laboren an. Das nach ISO 17025 zertifizierte Genom und Diagnostic Centre mit Schwerpunkt auf der Next Generation Sequenzierung befindet sich im Firmenhauptsitz des Unternehmens in Konstanz. Köln bietet als logistische Drehscheibe den idealen Standort für das hauseigene Labor der Sanger Sequenzierung. Voll automatisierte Prozesse aller Labore garantieren die Einhaltung neuester und hochmodernster Qualitätsstandards. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Firmenwebseite http://www.gatc-biotech.com

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