Kategorie: Kunst, Literatur, Musik und Kultur

Mittwoch, 11. Januar 2017 von pr-gateway

Sa 21.01.17, 12-18 Uhr | So 22.01.17, 10-18 Uhr Tagesticket: 4,- / Familie ab 3 Pers. 3,50 p.P. inkl. Indoor-Spielplatz und Kino je nach Angebot; zzgl. Materialkosten

Das kann ich schon alleine! - FEZ für die Jüngsten

(NL/5078073346) Familien mit 1-5 jährigen Sprösslingen sind am 21. und 22. Januar im FEZ-Berlin goldrichtig. Denn dann heißt es Das kann ich schon alleine!. Die Jüngsten probieren nach Herzenslust aus und zeigen, was sie schon alles können. Da sind Mama und Papa sowie ältere Geschwister überrascht, was sich die Kleinen alles zutrauen.
Die Aktionen sind in drei Kategorien eingeteilt: Das kann ich schon ganz alleine!, Da kannst Du auch mitmachen! und Das machen wir zusammen!. Je nach Schwierigkeitsgrad kann die Familie begleiten und unterstützen.
Es wird sportlich, künstlerisch, kreativ und musikalisch. Workshops wie Finger- und Kniereiterspiele und Singen, Trommeln, Tanzen laden mit der Familie zusammen zum Ausprobieren ein.
Die jüngsten FEZ-Besucher bekommen an diesem Wochenende vielfältige Möglichkeiten zum Bauen, Malen, Hopsen, Balancieren, Singen, Tanzen, Erkunden und Entdecken. Neben kreativem Kindertanz, und Malaktionen gibt es ebenso einen Bau-Spiel-Platz inklusive Sandkasten. Muscheln und Stöcke im Sand laden zum Spielen ein und mit Maisbausteinen lässt sich eine eigene Welt erschaffen. Auch mit Farben wird experimentiert, sich verkleidet und herumgetollt. Und wenn es Zeit für ein bisschen mehr Ruhe und Entspannung wird, bieten sich Kinder-Yoga-Workshops, das Barfuß- und das Spielzimmer an.
Geschichten über Freundschaft und das Großwerden in der Astrid-Lindgren-Bühne runden das Kleinkindwochenende ab.

Weitere Infos unter www.fez-berlin.de

Aus dem Programm

Die Puppe Susan und der Teddy Bebe (ab 1,5 J.)
Teil 1: Die Spieluhr
Astrid-Lindgren-Bühne
Eine Inszenierung der ALB mit viel Musik.
Sa 21.01. und So 22.01., jeweils 16 Uhr
6,- bis 7,- (inkl. Hausangebot)

Das Rübchen und andere Geschichten zum Großwerden (ab 2 J.)
Puppenbühne
Puppentheater Parthier spielt.
Sa 21.01., 14.30 16.30 Uhr
So 22.01., 14.30 16.30 Uhr
5,50 bis 6,- (inkl. Hausangebot)

Bilderbuch(Mitmach)Kino (ab 4 J.)
Fezino Kino im FEZ
Sa 21.01., 14.30 16.15 Uhr
So 22.01., 14.30 16.15 Uhr

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Mittwoch, 11. Januar 2017 von pr-gateway

Bergtour in der Brenta

Roman

(NL/7963407613) Buchvorstellung

Elisabeth und Ela, Freundinnen mit einer gemeinsamen Leidenschaft fürs Bergwandern, sind in einem Kaufhaus beschäftigt. Als beiden gekündigt wird, verschwindet Ela, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. In Elas Wohnung findet Elisabeth einen Katalog mit einer Tour durch die Brenta Dolomiten, einen Notizzettel mit Schwierigkeitsstufen der Klettersteige und eine Packliste Elas Rucksack und Kletterausrüstung fehlen.

In Sorge um Ela lässt Elisabeth das nasse und kalte Deutschland hinter sich und wagt diese wahnsinnige Klettertour mit dem Bergführer Hannes durch die Brenta, von Hütte zu Hütte, über sportlich anspruchsvolle Klettersteige, auf schwindelerregenden Höhenwegen und über kalte Gletscher.

Elisabeth taucht in dieser Woche ein in die stille und entrückende Bergwelt. Fern des Alltags Ela stets auf den Fersen. Mit einem herrlichen Gefühl der Freiheit und Ungebundenheit tut sie das, was sie glücklich macht. Mit Hannes Hilfe klettert sie von Tag zu Tag immer kühner und mutiger. Die betörende Bergwelt und die Herausforderungen des nicht ganz ungefährlichen Klettersports haben Elisabeth geholfen, ihren Beruf und dessen Ende aus einer gewissen Distanz zu betrachten.

Es war die richtige Entscheidung, diese Klettertour zu wagen. Mit neuem Mut und Selbstvertrauen ist sie nun bereit für neue Herausforderungen jenseits des für sie nicht mehr akzeptablen Berufs.

Doch eine Frage bleibt offen, wird es ihr gelingen, Ela in den Bergen zu finden?

Profitieren auch Sie von 40 Jahren erfolgreicher Verlagserfahrung bei der Herstellung Ihres eigenen Buches!

Als eingeführte und renommierte Verlags- und Imprintgruppe engagieren sich der R.G. Fischer Verlag und die edition fischer seit vier Jahrzehnten u. a. dafür, dass neue, noch unbekannte Autoren im deutschen und internationalen Literaturgeschehen erfolgreich Fuß fassen können. Mithilfe individuell abgestimmter und gezielter nationaler und internationaler Werbe- und Marketingkonzepte sowie engagierter und hochqualifizierter Werbeprofis erreicht es die R.G. Fischer Verlagsgruppe immer wieder, auch Literaturneulinge in der ersten Liga namhafter Medien zu platzieren getreu unserem Motto Seit 40 Jahren machen wir Bücher erfolgreich!

Mit einem auflagenstarken und breitgefächerten Sortiment u. a. an Belletristik sowie Sach- bzw. wissenschaftlichen Büchern bietet das Literaturprogramm des R.G. Fischer Verlags und der edition fischer eine außergewöhnliche Vielfalt an interessanter und vielfältiger Lektüre und setzt so immer wieder neue Akzente in der nationalen und auch internationalen Bücherwelt.

Für Verlegerin Rita G. Fischer ist dies der schönste Beweis, dass sich nicht nur Bücher von berühmten AutorInnen erfolgreich verkaufen lassen.

Nähere Informationen zur R.G. Fischer Verlags- und Imprintgruppe entnehmen Sie bitte unseren Homepages sowie unserer Pressemitteilung.

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Seit 1977 bemüht sich die R.G. Fischer Verlags- und Imprintgruppe erfolgreich darum, jungen und noch wenig bekannten Autoren ein Publikumsforum zu bieten, denn kleinere und mittlere Verlage sowie neue Autoren haben es ungleich schwerer als die großen Verlagskonzerne, ihre Titel der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Nur wenn auch sie Gehör finden, wird aber langfristig die kulturelle Vielfalt des Büchermarktes erhalten bleiben.

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Mittwoch, 11. Januar 2017 von pr-gateway

Das Bach-Festival-Arnstadt geht „Modern – Vielseitig – Weltklasse“ in die 13. Auflage

Bach an Originalschauplätzen in Arnstadt erleben

Der Kartenvorverkauf für das Bach-Festival-Arnstadt, welches in diesem Jahr in der 13. Auflage vom 17. bis 21. März in Arnstadt stattfindet, läuft auf Hochtouren. Die Eintrittskarten für die hochkarätig besetzten Konzerte, wie dem Eröffnungskonzert „Cantate Domino“ mit dem Vokalensemble I Vocalisti, der Obertonsängerin Anna Maria Hefele und dem Vokalensemble Quartonal (17. März, Johann-Sebastian-Bach-Kirche) oder dem Saxophonquartett „Meier“s Clan“ mit dem Konzert „Von Bach bis Bernstein“ (18. März, Johann-Sebastian-Bach-Kirche) sind ab sofort erhältlich. Mit Hille Perl (Viola da Gamba) konnte in diesem Jahr wieder eine Echo-Klassik-Preisträgerin für das Bach-Festival-Arnstadt gewonnen werden. Das gemeinsam mit dem Ensemble La Ninfea aufgeführte Konzert mit dem Titel „Ecce quam bonum!“ findet am 19. März in der Traukirche Johann Sebastian Bach in Dornheim statt. Zum Abschluss des Festivals am 21. März erobern die jungen Preisträger Liv Heym (Telemannpreisträgerin 2015, Barockvioline) und Sebastian Heindl (Bachpreisträger 2016, Orgel) die Johann-Sebastian-Bach-Kirche.

Weiterhin können Eintrittskarten für alle weiteren Veranstaltungen des sehr vielfältigen Programms rund um das Thema „Bach in Arnstadt“ erworben werden. Dazu zählen die Jazz-Nacht mit dem Saxophonquartett „Meier“s Clan“ (17. März, Münzkeller Prinzenhof), die Matinee mit Aleksandra und Alexander Grychtolik („Barocke Improvisationskunst“, 18. März, historischer Rathaussaal), die Orgeltour mit Kirchenmusikdirektor i.R. Gottfried Preller (18. März), das Kinderprogramm „Der gestiefelte Kater“ (20. März, 9.00 & 11.00 Uhr, Theater im Schlossgarten) und das Musikschulkonzert „Junge Schüler, alte Meister“ (20. März, historischer Rathaussaal). Die weiteren Veranstaltungen wie der Handwerkermarkt (18. und 19. März, Glasverbinder), die geistlichen Mittagsmusiken (18. März, 20. März und 21. März), der Kantatengottesdienst (19. März) und die abschließende Bach-Ehrung können kostenfrei besucht werden. Ausführliche Informationen zu allen Künstlern und Konzerten sind auf www.bach-festival.de verfügbar.

Kartenvorverkauf:
Tourist-Information Arnstadt
Markt 1, 99310 Arnstadt
Telefon: 0 36 28/60 20 49
Fax: 03628 / 661847
E-Mail: information@arnstadt.de

Online-Tickets erhalten Sie über den Ticketshop Thüringen!

Der Kulturbetrieb der Stadt Arnstadt ist eine 100%ige städtische Tochtergesellschaft. Als selbstständig agierende Einrichtung der Stadt Arnstadt hat sie die Struktur eines kommunalen Eigenbetriebes. In ihm sind sämtliche kulturellen Einrichtungen der Stadt – die Stadt- und Kreisbibliothek, die Bachausstellung, das Schlossmuseum, der Tierpark „Fasanerie“ und das Theater im Schlossgarten – eingebunden und werden von ihm subventioniert bzw. betrieben.

Kontakt
Kulturbetrieb Arnstadt
Oliver Lang
An der Liebfrauenkirche 2
99310 Arnstadt
03628660174
oliver.lang@kulturbetrieb.arnstadt.de
http://kulturbetrieb.arnstadt.de

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Mittwoch, 11. Januar 2017 von pr-gateway

Magie und Hypnose hautnah

Die Unfassbaren- Showtour 2017

Die Unfassbaren- Showplakat 2017

Erleben Sie die renommierten Nachwuchskünstler Ben David und Christo.

Magier Ben David verbindet in seiner neuen und modernen Zauberkunst Illusion mit jeder Menge Comedy, während Showhypnotseur Christo die Gäste in andere Welten eintauchen lässt und sie Dinge erleben, die Sie selbst nie für möglich gehalten hätten.

Hypnosekünstler Christo und Magier Ben David präsentieren mal gemeinsam, mal im Solo Zauberkunst, außergewöhnliche Erfahrungen und charmantes Entertainment.

Christo macht die Besucher zu den Stars des Abends und lässt sie Dinge erleben, die sie selbst nicht für möglich gehalten hätten. Der preisgekrönte Magier Ben David verbindet in seiner neuen und modernen Zauberkunst Illusion mit jeder Menge Comedy.

Für beide gemeinsam gilt: einfach unfassbar!

Ihre atemberaubende Darbietung von Showhypnose und Magie ist in dieser Kombination einzigartig und einmalig in Europa:

Beide Künstler sind mehrfach ausgezeichnet und bekannt durch TV, Radio und Internet. Zu Ihren Auszeichnungen zählen unter anderem der wichtige deutsche Fachmedienpreis 2016, Harzer Showkristall, Stockstädter Kleinkunstpreis, Emmendinger Kleinkunstpreis, Komueka Kleinkunstpreis und einige weitere.

Nach dem Ihre Gemeinschaftsshow im vergangenen Jahr auf überwältigende Resonanzen gestoßen ist, startet das Duo 2017 eine größere Bühnentour.

Auf dem Programm stehen:

22.01. – 25.01. Internationale Kulturbörse Freiburg
30.03. Augsburg Parktheater
31.03. Die Hinterbühne Hannover
06.04. Theater Zitadelle Magdeburg
07.04. Fritz Henßler Haus Dortmund
31.08. St. Marien, Herne Baukau
01.09. JFZ Kamen
21.09. Das Kult Braunschweig
29.09. Kulturzentrum Eichberg
07.10. Gemeindehaus Gröbenzell
16.11. Talhaus Wiesbaden
Weitere Informationen finden Sie unter:

www.die-unfassbaren.de

www.showhypnotiseur.eu

www.magic-ben.de

Christo ist einer der jüngsten und bekanntesten Hypnosekünstler Deutschlands. Die professionelle
und humorvolle Art seiner Darbietungen begeistert regelmäßig zahlreiche Zuschauer im Firmen- und Privatkundenbereich.

Den ersten Kontakt zur Hypnose hatte Christo im Jahr 2004. Durch intensives Selbststudium
sowie Seminare und Ausbildungen eignete er sich das richtige Handwerk an. Seitdem hat er sein
Können bei zahlreichen Auftritten im In- und Ausland unter Beweis gestellt. Mehrfach wurden seine Shows mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Seit 2011 bekleidet Christo eine Vorstandsposition im Verband „UnterbewusstSein wirkt e.V.“ und ist Mitglied der IAYH (International Association for Youth Hypnotists). Er ist NLP-Practitioner
und systemischer Coach. Als Mitglied des Deutschen Verbands für Hypnose e.V. gibt er regelmäßig Seminare und Fortbildungen.

Neben der Show- gilt sein Interesse auch der klinischen Hypnose. Seine Schwerpunkte liegen hier in der Stressreduktion und Leistungssteigerung von Schülern und Studenten. Dieser interdisziplinäre
Ansatz ist außergewöhnlich und seine Erfolge in beiden Bereichen sind spektakulär.
Die enorme Bandbreite seines Könnens führte Christo bereits an Schulen, Universitäten, Bühnen und Firmen in ganz Europa, USA, Afrika und Australien.

Kontakt
Christo Showhypnose
Christoph Hintermüller
Generaloberst-Beck-Str. 7
55192 Mainz
+49 157 88697643
christoph@hintermueller.de
http://www.showhypnotiseur.eu

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Dienstag, 10. Januar 2017 von pr-gateway

Unternehmerin und graduierte Designerin plant neue Projekte

Marlene Neckermann: Kunst als Passion

Marlene Neckermann Ausstellung

Markt Einersheim, 10.01.2017: Auch im neuen Jahr 2017 wird Marlene Neckermann, Unternehmerin, Visionärin, Künstlerin, Reiterin, Nichte des Versandhauspioniers Josef Neckermann und Tochter des Brennstoffunternehmers Walter Neckermann, mit ihrer Kunst begeistern: Neue Projekte und Ausstellungen sind bereits in Vorbereitung. Zuletzt fand ihr Werk „Je suis Charlie“ nach dem Anschlag auf das Pariser Redaktionsbüro des Satire-Magazins Charlie Hebdo große Beachtung in der Kunstwelt. „Es ist meine Absicht, den Betrachter, mit den Ereignissen die mich bewegen, zu konfrontieren.“, erzählt Marlene Neckermann.

„Ihre Gemälde stellen vom Stil her eine Mischung aus Neo-Expressionismus, Art-Deco und Surrealismus dar“, so Liana Thau, Kunsthistorikern. „Marlene Neckermann verwendet eine Bildsprache, die das Innere der abgebildeten Menschen und Lebewesen nach Außen transformiert.“
Die graduierte Designerin, Illustratorin und Unternehmerin illustriert Kinderbücher, fertigt Filmplakate und widmet sich gerne der Malerei. Neben Ausstellungen im „Haus der Kunst“ in München trugen auch ihre künstlerisch-anspruchsvollen Bilder für die Kurzgeschichten der führenden Männermagazine Playboy, Penthouse und LUI zu ihrer Bekanntheit bei. Eines ihrer erotischen Bilder ist in der ständigen Playboy-Ausstellung in den USA zu sehen. Die Künstlerin Marlene Neckermann wurde bundesweit als „Beste Illustratorin“ und „erotischste Malerin Münchens“ bekannt.
„Die bevorzugten Genres der Künstlerin sind erotische Malerei, das Portrait und Stilleben“, erläutert Thau Marlene Neckermanns Stil. „Teils bewegt sich die Künstlerin nahe an der realistischen Vorlage, teils verfremdet sie Mensch, Tier und Landschaft. Oder sie lässt surrealistische Momente zu, indem sie Metamorphosen in ihre Bilder einbaut, um dem Betrachter die Tür in eine andere Welt zu öffnen.“
Zusammen mit ihrem Mann Dieter Heisig betreibt Marlene Neckermann des Unternehmen „Visionen“, eine Produktions-GmbH für Film, TV und alle Medien. „Hier geht es vorrangig um Musik, Text und darstellende Kunst. Ab und zu komme ich noch zum Malen“, sagt Neckermann augenzwinkernd.
Ihre Kunst stelle Marlene Neckermann unter anderem bereits in München (u.a. Haus der Kunst, BMW Pavillon, Rathaus, Museum des BBK, Galerie der Künstler, Galerie Margelik) sowie in Bologna, Sofia und Monaco aus.

Marlene Neckermann Kunst: www.marlene-neckermann.com/kunst

Marlene Neckermann: Unternehmerin, Visionärin, Künstlerin, Reiterin, Nichte des Versandhauspioniers Josef Neckermann und Tochter des Brennstoffunternehmers Walter Neckermann.
Seit Jahren begeistert sie mit ihrer Kunst und ihrem Stil als Mischung aus Neo-Expressionismus, Art-Deco und Surrealismus.
Ihre Kunst stelle Marlene Neckermann unter anderem bereits in München (u.a. Haus der Kunst, BMW Pavillon, Rathaus, Museum des BBK, Galerie der Künstler, Galerie Margelik) sowie in Bologna, Sofia und Monaco aus.

Kontakt
Marlene Neckermann
Marlene Neckermann
Nürnberger Straße 6
97348 Markt Einersheim
+49 (0) 9326 9794733
info@neckermann-energie-gmbh.de
http://www.marlene-neckermann.com/kunst

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Dienstag, 10. Januar 2017 von pr-gateway

Hamburger Alternative/Rock Band BIEST auf Showcase Tour!

(Bildquelle: Photocredit: Peter Kupfer)

Noch gilt die junge Hamburger Band um die charismatische Frontfrau Jen als Geheimtipp. Mit ihren einzigartigen Songs, der powervollen Live-Show und nicht zuletzt durch Jen“s charmante Art, das Publikum zu verzaubern, konnten sich BIEST schnell eine Fangemeinde erobern. BIEST“s Sound ist eine Mischung aus Alternative, Metal und Pop-Rock, gepaart mit deutschsprachigem Gesang und einer sexy Hamburger Attitüde, wie man z.B. in ihrem Video zur Single „Seelenräuber“ sehen kann.

Im Frühjahr 2016 spielten BIEST erste Konzerte in Hamburg und Umgebung und nahmen die EP „Alphatier“ auf, die sie im Herbst 2016 mit einer Release Party im Hamburger „Kukuun“ veröffentlichten.

Alphatier-EP

Das Publikum war gleichermaßen begeistert, wie der Veranstalter, der auf Facebook postete „Rappelvolle Hütte beim EP Release von Biest. Sagenhaft. Hier brennt die Luft, trotz Klimaanlage“ und BIEST sofort für die Hamburg Harley Days im Juni 2017 verpflichtete. Aber auch erste internationale Journalisten besuchten das Konzert und so schrieb z.B. ÜberRock (UK): „Everyone had a great time, and I would highly recommend this band to everyone. They are great live, and I“m looking forward to seeing them again.“

Weitere Clubshows als Support und Headliner folgten. Im Januar/Februar 2017 präsentieren BIEST ihr neues Repertoire auf ihrer „Alphatier“ – Showcase Tour, bevor sie im Frühjahr/Sommer auf deutschen Festivals zu sehen sein werden.

Eine Band, die man auf keinen Fall verpassen sollte.

BIEST ALPHATIER SHOWCASE TOUR 2017

14.01.17 BREMERHAVEN Kapovaz (Showcase, Eintritt frei)
15.01.17 BREMERHAVENTaverne 202 (Acoustic Showcase, Eintritt frei)
16.01.17 MÜNSTER Gorilla Bar (Showcase, Eintritt frei)
19.01.17 BREMEN Meisenfrei (mit LOFFT, Eintritt frei)
20.01.17 JENA M-Pire („Die M-Pire Rocknacht“ mit JennaRot, 51Nord)
21.01.17 MAGDEBURG The Lion City Pup (Showcase, Eintritt frei)
25.01.17 HANNOVER Rocker („StageLive“ mit Boy Adam, Eintritt frei)
28.01.17 HAMELN K3 (Showcase, Eintritt frei)
22.02.17 HAMBURG Bar227 (mit Boy Adam, Eintritt frei)

weitere Termine in Kürze!

www.biest-band.com
www.facebook.com/biestband

Marketing, PR,

Kontakt
IAM-International Artist Marketing
Ines Weidemann
Scheideweg 32
20253 Hamburg
+494031181736
iam.inesw@gmx.de
http://www.biest-band.com

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Montag, 9. Januar 2017 von pr-gateway

Wolfgang Pohl zeigt seine farbenfrohe Sammlung

Außergewöhnliche Glaskunst im Emslandmuseum Schloss Clemenswerth

Farbenfrohe Vasen aus Glas (Bildquelle: Emsland Touristik)

Sögel, 12.12.2016 – Was für ein Kontrast: Der Hamburger Künstler Wolfgang Pohl arbeitet seit knapp 20 Jahren mit Glas und schafft damit moderne, bunte und luftige Kunstwerke. Zu sehen sind 220 seiner Arbeiten an in der weltweit einzigen noch erhaltenen Alleesternanlage, dem Emslandmuseum Schloss Clemenswerth in Sögel bei Meppen vom 1. März 2017. Infos zum Schloss, Öffnungszeiten und zur Ausstellung von Pohl unter www.emsland.com

Die Anregungen für seine farbenfrohen und fantasievollen Kunstwerke nimmt der Designer und Hochschullehrer aus verschiedenen Kunstepochen. Besonders der Barock des 17. und 18. Jahrhunderts hat es ihm angetan – damals waren zum Beispiel Blumenmotive sehr beliebt, was Pohl als Motiv gerne aufgreift. Das wiederum passt perfekt zum Umfeld, in dem seine Arbeiten zu sehen sind, dem Jagdschloss Clemenswerth; das wurde von 1737 an nach Plänen des berühmten Barockarchitekten Johann Conrad Schlaun errichtet. Bauherr war der Kurfürst und Erzbischof von Köln, Clemens August. Der wurde auch „Herr der fünf Kirchen“ genannt, denn er besaß auch die Bischofsstühle von Paderborn, Münster, Hildesheim und Osnabrück und war damit eine der einflussreichsten Personen seiner Zeit. Das Jagdschloss ist umringt von acht Pavillons, in denen verschiedene Ausstellungen zu den Themen barocke Jagd, Clemens August und Deutscher Orden, Porzellan, Straßburger Fayencen und moderne zeitgenössische Keramik zu sehen sind.

Pohl kann allerdings viel mehr als Barock: Auch andere Richtungen wie Jugendstil und Pop Art beeinflussen seine Kunstwerke: „Ich wechsel sehr gerne Themenstellung, Technik und Stil, weil mir das spannender erscheint“, erklärt der Künstler die große Vielfalt seiner Kunstwerke.

Pohl, der 1943 in Leverkusen geboren wurde, kam durch einen tschechischen Freund auf die Idee, Kunstwerke aus Glas herzustellen. Bis heute werden seine Entwürfe größtenteils von Glasbläsern in Novy Bor in Tschechien angefertigt. Pohl: „Man muss schon etwas von Glas und seinen Eigenschaften wissen, wenn man Entwürfe für die Formen und Farben macht. Für die handwerkliche Umsetzung braucht es aber ausgebildete Fachleute.“

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Montag, 9. Januar 2017 von pr-gateway

Eintauchen in die Welt der Puppen, Bügeleisen und Grammophone

Sammelleidenschaft ist im Emsland weit verbreitet

Puppenstube XXL (Bildquelle: Emsland Touristik)

Im deutsch-niederländischen Grenzgebiet sind die Häuser noch richtige Häuser – sprich groß. So haben die Bewohner auch ganz viel Platz zum Sammeln. Das tun einige exzessiv und zeigen Urlaubern und Besuchern gerne ihre Schätze. Im Emsland können Besucher so beispielsweise auf Entdeckungsreise zur Geschichte und Entwicklung des Bügeleisens gehen, mehr als 500 Puppen oder alte Musikgeräte bestaunen.

Welches Eisen darf“s denn sein?
Satzeisen, Stageleisen, Kohle- sowie Elektrobügeleisen: Es gibt fast nichts, was man in der Sammlung von Johann Werner und Luise Kröger aus Rhede (Ems) nicht bestaunen könnte. In einem Sammelraum ihres Privathauses gibt es über 500 Bügelgeräte; darunter Raritäten wie ein Korsett-Bügeleisen aus dem 15. Jahrhundert oder Kuriositäten wie ein Bügeleisen für ledige Männer. Außerdem können Interessierte Waschzubehör wie Zuber und Mangel sowie Nähmaschinen besichtigen. Herr Kröger berichtet gern über die Anfänge seiner 25jährigen Sammlertätigkeit: „Mein Vater hatte zwei Bügeleisen als Buchstützen im Wohnzimmer. Nach dem Erwerb eines dritten Eisens war ich Feuer und Flamme für die Bügeleisen … von da an sammelten mein Vater und ich jeder für sich weiter.“ Der Haushandwerker und seine Ehefrau vermieten seit 1997 zwei Ferienwohnungen an Urlauber; darunter sind viele Stammgäste, die hin und wieder ein Eisen zur Sammlung beisteuern. Das freut das Ehepaar, denn es sei recht schwierig geworden, alte Bügeleisen auf Flohmärkten zu finden. Und welches ist ihr Lieblingsstück? Frau Kröger, die sich vor allem für die Historie der Eisen interessiert, denkt da ganz pragmatisch: „Ein Reisebügeleisen mit diversen Funktionen. Das kann neben Bügeln zum Beispiel auch Wasser heiß machen.“
Johann Werner und Luise Kröger zeigen die Sammlung gerne nach vorheriger Vereinbarung (Tel. 04964 333).

Die Mischung macht“s
Rundfunk und Malen – diese beiden Interessen hat Rudi Evers aus Papenburg in seiner Sammlerleidenschaft vereint. Fasziniert von der Technik, wollte er eigentlich den Beruf des Rundfunktechnikers erlernen. Da es allerdings keine passende Lehrstelle für ihn gab, wurde er wie sein Vater Maler. Und so klappert Rudi Evers nun Floh- und Antikmärkte nicht nur auf der Suche nach Grammophon, Radio und Spielwalzen ab, sondern auch nach Farbdosen, Pinseln und Gummiwalzen für die Wanddekoration. Angefangen hat alles mit einem Geschenk: „Ich bekam im Alter von 20 Jahren von meiner Tante ein altes Holz-Grammophon und die bunten bedruckten Dosen mit den dazu passenden Grammophon-Nadeln geschenkt. Ich war so fasziniert von der Musik, die aus so einem Gerät erschallte“, schildert Rudi Evers die Anfänge seiner nunmehr über 50jährigen Sammler-Leidenschaft. Seit 30 Jahren nutzt er eine Halle, um seine mittlerweile 3.000 Exemplare ausstellen zu können. Neue Geräte, die er zum Teil auch aus Haushaltsauflösungen oder Erbschaften angeboten bekommt, werden von Rudi Evers liebevoll repariert, sodass 80 Prozent der Museumsstücke funktionstüchtig sind. Rudi Evers öffnet sein Rundfunk- und Malermuseum nach telefonischer Absprache für Besucher (Tel. 0171 4338341).

Puppenstube XXL
Puppen, wohin man blickt: Bei Adele Eden aus Aschendorf dreht sich alles um ihre Sammelleidenschaft: Puppen, Puppenhäuser und -stuben sowie Porzellan. „Alles begann vor 40 Jahren mit einer Celluloid-Puppe von einem Flohmarktbesuch in Papenburg-Obenende“, erinnert sich die leidenschaftliche Sammlerin. „Dabei suchte ich eigentlich etwas ganz anderes“, fügt sie lächelnd hinzu. Die Puppe wurde Inge getauft. Noch heute kennt Adele Eden jede ihrer Puppen beim Namen. Die Kleidung näht und häkelt sie selbst. „Mit der Kleidung erhält jede Puppe dann ihre Bestimmung bzw. Geschichte“, erklärt Adele Eden. So stattet sie die eine als Nonne aus, die andere wird als Krankenschwester angezogen. Dabei kommt ihr der Beruf als Näherin zugute. Die Mutter von zwei Söhnen ist auch heute noch regelmäßig auf Flohmärkten zwischen Bremen und Münster anzutreffen. Zu den über 500 Puppen kommen mehr als 50 Puppenstuben hinzu. Die Puppen werden je nach Lust und Laune im gesamten Haus dekorativ verteilt; die Puppenhäuser und -stuben befinden sich überwiegend im Obergeschoss und füllen sämtliche Räume. Kleines Manko: Die Sammlung ist derzeit noch nicht für Besucher zugänglich, denn die Schätze sind im ganzen Haus verteilt. Sobald neue Räumlichkeiten gefunden sind, sind Besucher herzlich willkommen.

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Montag, 9. Januar 2017 von pr-gateway

Für alle Bluesfans hierzulande gibt es eine gute Nachricht: Die Schweizer Bluesband „The Blues Mystery“ ist auf dem Weg, Deutschland zu erobern.

The Blues Mystery - rockig, bluesig, sexy

Die Ende 2009 gegründete Blues-Band um den elsässischen Sänger Willy Matt punktet mit einem modernen fetzigen Blues, der rockt. Die gitarrenlastigen Songs aus der Ideenschmiede von ihm, seinem Freund aus Kindheitstagen, dem Gitarristen Irenee Pralong, dem Schweizer Schlagzeuger Gege Bonvin sowie des Bassisten Walter Thut grooven und besitzen stets einen funky Touch. Nichts zum Stillsitzen, sondern hier geht die Post ab. Ihr erstes Album „The Blues Mystery“ erschien 2013, das zweite „Diesel Rock“ 2015 – und das nächste kommt alsbald. Man darf gespannt sein. „Wir lassen uns Zeit“, sagt der aus der französischen Schweiz stammende, gebürtige Kanadier Walter Thut. Denn es sei ihnen wichtig, dass auch das dritte Album die kreative Frische besitze. Seit 2016 wird die Band von der bekannten AgenturMMM-Artist-Management betreut, die die Promotion sowie das Booking übernommen hat, was ihnen hoffentlich bald zahlreiche Auftritt in Deutschland beschert.
Warum Blues? Weil Blues der Beginn aller Musikstile ist. Weil Blues ein Gefühl ist – mal traurig und melancholisch. Den Blues leben, heißt, das Elend und das Leid herauszuschreien, so die Band über ihre Musik. Und das sei gut, denn sonst fresse man alles in sich hinein und werde krank. Und The Mystery an ihrer Musik helfe, aus diesem Tief wieder herauszukommen, wieder in Bewegung zu gelangen – die Dinge wieder zum Rocken zu bringen, funky sein und die Lust am Leben wieder spüren – das ist der Blues, wie ihn „The Blues Mystery“ spielt. „Mystery heißt für uns, Freiheit im künstlerischen Sinne“, so Thut im Interview. „Bei uns kollidieren die Musikrichtungen im kreativen Sinn, daraus entsteht unser ganz eigener Stil“, so der Wahl-Schweizer. Zu singen und zu spielen, heißt für die Band, das auszudrücken, was sie durchlebt und durchkämpft haben. Rockstars sterben oft jung, da es ihnen nicht gelingt, dem Hype um sie herum standzuhalten, so der Bassist. Blues-Musiker hingegen erlebten ihren Durchbruch meist erst mit 50 Jahren. Denn um ihn ehrlich spielen zu können, brauche es die Lebensjahre, die durch Leid und Not gegangen sind. „Sonst kann man das nicht spielen, da steckt einfach viel Erfahrung drin – und das hört man. Man muss das
Gefühl kennen, um es auszudrücken. Und wenn es gelingt, diese Gefühle in Noten zu übertragen und sie so musikalisch auszudrücken … „dann hört man die Sehnsucht in deiner Stimme und das Elend in deinem Gitarrensound“, erklärt Thut. Und das gelingt der Band spielend. Und trifft damit den Nerv der Zeit, denn ihre Auskopplung, die Ballade „Back To The Dirty Town“, wurde bei YouTube bereits eine halbe Million Mal geklickt – die Millionen-Hürde schafft sie demnächst. Brillant die überaus gefühlvolle Ballade „My First Love“, die davon erzählt, wie der Sänger seine erste große Liebe nach Jahrzehnten wieder trifft – und sich erneut verliebt. Eine reale Geschichte, die Thut noch immer, wenn er den Song hört, Tränen in die Augen treibt, wie er sagt. Herz pur – verpackt in rockigen Blues. Sensationell! Psychedelisch lässt „Black Mind With An Angel Heart“ den Zuhörer in andere Sphären entrücken. Großartig! Leicht und mit beschwingten Rhythmen kommt „Don´t Get Close To Me Today“ daher und lässt die Seele funky schwingen. Cool. Herzzerreißend groovt „A Daughter Can Break My Heart“. Ergreifend! Man spürt den Schmerz förmlich am eigenen Leib, den die Gitarre und der Gesang mit jedem Ton verkünden.
Die Blues-Legenden sterben so langsam alle im Alter von 80 bis 90 Jahren aus. Aber zum Glück gibt es „The Blues Mystery“ – sie wollen und werden diese Lücke füllen, sie sind die nächste Generation, die bis ins hohe Alter spielen wird – sehr zu unserer Freude. Wir sind begeistert!

Die Band im Web:
http://www.thebluesmystery.com/index.html

Die Band auf Facebook:
https://www.facebook.com/TheBluesMystery/?fref=ts

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Montag, 9. Januar 2017 von pr-gateway

Von weltweit sechs Ensembles reist eine Gruppe aus Schirgiswalde-Kirschau aus Sachsen zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Delhi.

Großer Auftritt in Indien - dank vieler Spender aus ganz Deutschland

Tänzerinnen bei der Probe der Performance „Manucharitam_to be“. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Sie haben seit November trainiert, bis zu fünf Mal pro Woche drei Stunden und mehr – neben der Schule, der Ausbildung, dem Studium oder der Arbeit. Nun ist der große Tag gekommen: Am 10. Januar fliegen die jungen Tänzerinnen aus dem sächsischen Schirgiswalde-Kirschau zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Indien, wo sie als erste deutsche Gruppe mit zeitgenössischen Tänzen gleich mehrfach im Land auftreten werden. In Goa, Baroda (Vadodara) und Mumbai werden zudem auch klassische indische Tänze gezeigt. Der Verein TanzART e.V., der in dem 3000-Einwohner-Städtchen nahe Bautzen eine bedeutende Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum geschaffen hat, freut sich über die zunehmende Aufmerksamkeit, die die Leistung der Tänzerinnen und Tänzer würdigt. Nach der Rückkehr aus Indien wird es in der ehemaligen Textilfabrik „Friese“, dem Hauptsitz des Vereins, eine Abschlussveranstaltung als Dankeschön geben.

Den Jahreswechsel haben neun junge Frauen gleich doppelt gefeiert: Zwischen Weihnachten und Neujahr erhielten sie die Nachricht, dass die aufregende Reise in eine spannende fremde Kultur auf der anderen Seite der Erde tatsächlich stattfinden wird. Zahlreiche Spender aus mehreren Bundesländern – von Privatpersonen wie auch von Unternehmen – haben es ermöglicht und die Finanzierung der Flüge gesichert. Verpflegung, Übernachtungen und Transfers übernimmt das Indian Council for Cultural Relations (ICCR), das den Verein TanzART aus Sachsen auf Empfehlung der indischen Botschaft in Berlin eingeladen hatte. Das Internationale Tanz- und Musikfestival in Delhi findet vom 13. bis 15. Januar im Kamani-Auditorium statt, einer der bedeutendsten Theaterhallen des gesamten Landes.

Das Ensemble von TanzART wird das Tanz- und Musikfestival in Delhi mit der Performance „Manucharitam_to be“ eröffnen, was in der Sprache Sanskrit so viel bedeutet wie „Mensch sein“. Bisher einmalig für das Festival: Gezeigt wird westlicher zeitgenössischer Tanz auf höchstem Niveau: Drehungen, fließende Tanzbewegungen, Kraft und Dynamik wechseln sich ab mit sinnlichen Gesten und Momenten. Doch es geht nicht nur um Bewegung, es geht auch um Inhalte. Die Performance stellt den Menschen in unserer schnell wachsenden globalen Welt mit all seinen vielfältigen gesellschaftlichen Fragen und Problemen in den Mittelpunkt.

Dass das semiprofessionelle Ensemble bei einem solchen Großereignis für Profis auftreten darf, ist für den Verein eine besondere Auszeichnung. TanzART ( www.TanzART-kirschau.de) ist inzwischen über die Grenzen von Ostsachsen hinaus bekannt – nicht nur für das künstlerische Niveau. Geschätzt wird auch der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch, der für Weltoffenheit und Toleranz steht. Vor allem hat der Verein für die wirtschaftlich und politisch schwierige Region eine wichtige soziale, pädagogische, kulturelle und künstlerische Bedeutung. Am Hauptsitz in Schirgiswalde-Kirschau und am zweiten Standort Bischofswerda tanzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 4 und 50 Jahren.

„Tanzen ist mehr als nur ein Hobby. Der Verein TanzART ist einer meiner Lebensmittelpunkte, ein Teil meiner Familie und bedeutet viele Freundschaften“, schwärmt die 16-jährige Naja Nimmrichter, die schon seit ihrem vierten Lebensjahr tanzt. Ihr Vater, der Fotograf Uwe E. Nimmrichter, begleitet den gesamten Prozess der Indienreise fotografisch – von der intensiven Vorbereitung über die Auftritte in Asien bis zum Abschlussfest in der Textilfabrik. Und er spricht nicht nur von seiner Tochter, wenn er die Zielstrebigkeit und Ernsthaftigkeit hervorhebt: „Das Tanzen und der Verein haben über sehr schwierige Phasen von Naja hinweggeholfen, sie hat sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt. Ihre Disziplin ist unglaublich, vor Auftritten wird oft täglich mehrere Stunden trainiert.“

So fiebern die Jugendlichen einem ganz besonderen Highlight entgegen. Gemeinsam gefeiert wird dann noch einmal: Unter dem Titel „Emotionen erleben – Menschen verbinden“ wird es im Frühjahr in Schirgiswalde-Kirschau eine Abschlussveranstaltung mit Tanz, einer Fotoausstellung sowie kulinarischen Erlebnissen geben. Jana Schmück erklärt: „Damit wollen wir allen Spendern und Unterstützern danken und diese außergewöhnliche gemeinsame Reise noch einmal erlebbar machen.“

Doch der Wunsch, Menschen zu verbinden, ist mit der Indien-Reise und der Abschlussveranstaltung noch nicht beendet. „Nach wie vor sind wir auf Spenden angewiesen, und jeder Cent, der über die nötige Summe für die Flugkosten hinausgeht, fließt in weitere wichtige Projekte für 2017“, freut sich Anne Dietrich und nennt deshalb noch einmal die Bankverbindung: TanzART e.V. Kirschau, IBAN: DE84 8555 0000 1002 0187 02, Verwendungszweck: Indien.

Vorbereitet wird derzeit das Projekt „Alice und ihre wundersame Reise“, ein von TanzART choreografiertes und inszeniertes Tanztheater, das am 5. und 9. April mit 170 Tänzerinnen und Tänzern im Theater Bautzen aufgeführt wird. Ebenso ist „Dance on Screen“ geplant: Videoclips mit jungen Tänzern sollen die reale und die virtuelle Welt verbinden und eine Brücke zu den digitalen Medien schaffen. Das Projekt wird von LEADER, einem Förderprogramm der Europäischen Union, unterstützt.

Weitere Auskünfte zu dieser Meldung gibt Jana Schmück, künstlerische Leitung & Vorstand von TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst, Friesestraße 31, 02681 Schirgiswalde-Kirschau, Tel. 0177 / 2096604, E-Mail: j.schmueck@TanzART-kirschau.de, Internet: www.TanzART-kirschau.de

Hintergrundinformationen zur Eröffnungs-Performance:

„Manucharitam_to be“ ist eine zeitgenössische Tanztheaterproduktion von TanzART, die den Menschen in unserer schnell wachsenden globalen Welt mit all seinen vielfältigen gesellschaftlichen Fragen und Problemen darstellt. Sie stellt die Frage nach der Rolle der Menschen, die in unserer sehr mobilen, flexiblen und virtuellen Informationsgesellschaft vermindert zu sein scheint – und gleichzeitig zeigt sie die Möglichkeiten der Begegnung zwischen Menschen und deren Hindernisse, die innerhalb einer Sekunde ein ganzes Leben verändern können. Das abstrakte Tanzstück gibt Einblick in die Vielfalt und die Möglichkeiten des Seins, indem es das Publikum auf eine Reise mitnimmt.

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzART e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

Kontakt
TanzART e.V. TanzART – Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst
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