Kategorie: Bau und Immobilien

Dienstag, 22. August 2017 von pr-gateway

Überdimensionale Statue zeigt den Installateur als Helden. Der neue Blickfang am Standort Wernau verweist auf Digitalisierung der Heizungsbranche

Junkers Bosch setzt Installateuren ein Denkmal

Die Helden-Statue begrüßt die Gäste am Eingang des Werksgeländes in Wernau. (Quelle: Junkers Bosch)

Am Werkseingang von Bosch Thermotechnik in Wernau begrüßt jetzt eine große weiße Statue Besucher und Mitarbeiter. Junkers Bosch inszeniert seinen wichtigsten Partner bei Beratung und Service rund um das Thema Heizung – den Installateur – als Helden und verweist zugleich auf die digitale Zukunft der Heizungsbranche. Direkt am Eingang positioniert ist die Statue auch für die Passanten und Anwohner gut sichtbar.

Schon auf der Branchen-Weltleitmesse ISH, die im März auf dem Frankfurter Messegelände stattfand, sorgte die vier Meter hohe Statue am Stand von Junkers Bosch für Aufsehen. Junkers Bosch nutzte den Messeauftritt vor allem, um seine neuen digitalen Lösungen der Branche zu präsentieren. Der im Dunkeln blau beleuchtete Arm der Statue symbolisiert dabei die intuitiven digitalen Lösungen, die Junkers Bosch seinen Fachpartner anbietet und die den Installateurs-Alltag erleichtern und unterstützen sollen.

Junkers Bosch bietet intuitiv-einfache Heiztechniklösungen – auch für das vernetzte Zuhause. Dazu gehören effiziente, ressourcenschonende und zukunftsorientierte Heizungs- und Warmwasserlösungen wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräte, Solarthermie-Anlagen oder Wärmepumpen-Lösungen. Die Produkte überzeugen durch eine konsequente Einfachheit bei Planung, Installation und Betrieb sowie durch ein klares und einzigartiges Design.

Mehr Informationen im Internet unter: www.junkers.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

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Dienstag, 22. August 2017 von pr-gateway

Chance für Immobilienkaufleute zur Selbstständigkeit oder Betriebserweiterung

Kleine Hausverwaltung Region Düsseldorf zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Region Düsseldorf sucht ein Hausverwaltungs-Unternehmen mit einem Verwaltungsbestand von 500 Wohnungen und ca. 250 TG-Plätzen ein(e) kompetente(r) Nachfolger(in). „Eine Gelegenheit vor allem für Hausverwalter, die sich selbstständig machen möchten oder den eigenen Betrieb erweitern wollen!“ sagt Andreas Schmeh. Seiner Meinung nach ist dieses Unternehmen eine gute Startgrundlage für den Aufbau eines größeren Unternehmens. Andreas Schmeh ist anerkannter Fachexperte für Hausverwaltungen und begleitet und berät regelmäßig Hausverwaltungen beim Eigentumswechsel.

Der Betrieb besteht seit 20 Jahren. Der Unternehmensinhaber beabsichtigt, den Betrieb im Sommer 2018 an einen Nachfolger zu übergeben.
Bei dem Betrieb handelt es sich um eine Einzelfirma. Zur Übertragung der Verwaltungsverhältnisse ist von daher die Zustimmung der jeweiligen Eigentümerversammlungen oder der Miethausbesitzer notwendig. Durch eine strukturierte Vorgehensweise und ein konzeptionelles Vorgehen wird hier aber die Zustimmung aller Objekte erwartet. „Das ist zwar etwas umständlicher als bei einer GmbH, aber es funktioniert in der Realität auch sehr gut“ berichtet Herr Schmeh aus der Praxis.

Die kleine Hausverwaltungs-Firma hat einen guten Ruf. Durch den guten Ruf kommen regelmäßig Anfragen potentieller neuer Kunden. Doch das Unternehmen ist bewusst die letzten Jahre nicht mehr gewachsen, da eine Erweiterung des Geschäftsbetriebs nicht zu den Zielen gehörte. Das Unternehmen wird von den Kunden besonders für die schnelle Durchführung der Eigentümer-Versammlungen und die übersichtlichen Abrechnungen gelobt. Ebenso gehört zum Spirit des Betriebes, dass die gefassten Beschlüsse schnell umgesetzt werden. Der Unternehmensinhaber führt bislang alle Eigentümerversammlungen selbst durch.

Derzeit betreut das Unternehmen im Düsseldorfer Umland 400 WEG-Wohnungen sowie 265 WEG-Tiefgaragenstellplätze in 37 Wohnungs-Eigentümergemeinschaften. Zusätzlich werden 60 Mietwohnungen in elf Miethäusern sowie 16 SEV-Verwaltungen durchgeführt.

„In diesem Betrieb wird mit großem Engagement gearbeitet“ sagt Andreas Schmeh. Die Unterlagen des Betriebes sind geordnet, es wird eine branchenübliche Fachsoftware eingesetzt. Der Digitalisierungsgrad des Unternehmens ist noch unterdurchschnittlich.

Unterstützt wird der Inhaber in seiner Arbeit von einer Mitarbeiterin, die als Teilzeitkraft im Unternehmen seit vielen Jahren beschäftigt ist. Das Büro liegt zentral in der Stadtmitte des Unternehmenssitzes, verfügt über drei Räume und ist ca. 50 Quadratmeter groß. Die Software wird durch einen Wartungsvertrag regelmäßig gepflegt und weiterentwickelt. „Der Betrieb ist organisiert und funktioniert reibungslos“ berichtet Andreas Schmeh, der das Unternehmen bei der Nachfolge begleiten wird. Was ihn besonders freut: „Das ist ein gepflegter Objektbestand. Es bestehen keine nennenswerten Instandhaltungsrückstände an den Objekten.“

Der Jahresumsatz betrug in 2016 135.000 Euro und wird im laufenden Jahr voraussichtlich 140.000 Euro betragen. Der Inhaber entnimmt sich monatlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 5.000 Euro und bekommt den Geschäftswagen über den Betrieb gestellt und finanziert. Nach Abzug aller weiteren betrieblichen Kosten verbleibt noch ein Restgewinn oder Übergewinn in Höhe von ca. 10.000 Euro.

„Wer mit diesem Unternehmen wachsen will, findet hier die besten Voraussetzungen“ erklärt Andreas Schmeh.

Für wen kommt ein solches Unternehmen in Frage? „Es wird ein(e) qualifizierte(r) Nachfolger(in) gesucht mit mehrjähriger Erfahrung aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft. Fachkenntnisse in der WEG- Verwaltung und im Mietrecht sind unabdingbar. Weitere Voraussetzungen sind Verhandlungssicherheit, Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen und einen organisierten, zielstrebigen und kommunikativen Arbeitsstil. Ein hoher Dienstleistungsgedanke und das Streben nach Kundenzufriedenheit sind als Hausverwalter selbstverständlich.“

Wer am Kauf dieser Hausverwaltung Interesse hat kann sich direkt per E- Mail an die PIWI-Mitarbeiterin Birgit Krämer wenden. Ihre E-Mail-Adresse lautet kraemer@piwi-ka.de . PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft ist ein hochspezialisiertes Beratungsunternehmen ausschließlich für Hausverwalter, Baugenossenschaften und Immobilieninvestoren. Die Spezialisten helfen dabei, dass diese Berufsgruppen schneller und zügiger die Arbeit erledigt bekommen, entwickeln ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Marketing, helfen bei der Auswahl der richtigen Fachsoftware oder organisieren professionell Nachfolgeregelungen und Unternehmensverkäufe.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Unternehmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten bei Organisationsveränderungen und beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung.

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Dienstag, 22. August 2017 von pr-gateway

Ein verzauberter Garten für den Urlaub daheim

Kleine Kerze, große Wirkung

August ist Hochsommerzeit. Endspurt für die lauen Sommerabende vor dem nahenden Herbst. Viele genießen noch den Urlaub in fernen Ländern, andere sind schon wieder zuhause oder verbringen die freie Zeit daheim. Und das kann wunderschön sein, denn es ist so einfach, den eigenen Garten oder Balkon zum Leuchten zu bringen und sich die Urlaubsstimmung nach Hause und in den Alltag zu holen.

Sommerzeit ist Zeit für Kerzen im Freien. Sie verzaubern jede Umgebung und rücken sie in ein neues Licht. Sanfter Kerzenschein ist unvergleichlich – die romantische Stimmung gibt“s automatisch mit dazu. An warmen Abenden den letzten Vogelstimmen lauschen und in das Licht einer brennenden Kerze hineinträumen, das entspannt und schafft blitzschnell eine kleine Atempause im Alltag.

Und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer sich an den vergangenen Urlaub erinnern möchte, umgibt seine Kerze im schönen Glas vielleicht mit Sand und den am Strand aufgesammelten Muscheln. Andere wählen Blüten oder Steine, setzen Kerzen in alte Flohmarkt-Gefäße oder kleiden Gläser mit Spitzenstoffen oder Sackleinen zum Vintage-Windlicht um. Kerzen schaukeln sanft im Wasser oder hängen in entsprechenden Gefäßen in der Luft. Kleinigkeiten ergeben unterschiedliche Ambiente und neue Stimmungen. Farbige Gläser zaubern bunte Lichtakzente und Duftkerzen lassen zarte Aromen in die Nasen steigen.

So sind Kerzen ein kleines Mittel, um große Wirkungen zu erzielen. Zum Beispiel auch dazu, den Urlaub in den eigenen Garten zu holen, egal ob groß oder klein. Jeder kann sich die dabei gewünschte Atmosphäre schaffen. Noch bis 31. August ist meteorologisch gesehen Sommer – es gilt die letzten Sommerabende zu genießen. An besten im Zauber von Kerzenlicht.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Die Gekko Real Estate GmbH hat damit begonnen, einen historischen Fabrikbau in Berlin-Friedrichshagen vollständig zu sanieren. Wo früher Bronzeplastiken und -skulpturen hergestellt wurden, entstehen nun Eigentumswohnungen für den gehobenen Bedarf.

Gekko Real Estate erwirbt denkmalgeschütztes Fabrikgebäude in Berlin

Berlin, August 2017 – die Gekko Real Estate GmbH hat ein leerstehendes Fabrikgebäude in Berlin-Friedrichshagen erworben. In den kommenden Monaten wandelt der Berliner Bauträger und Projektentwickler dieses in eine moderne Wohnanlage um. Die denkmalschutzrechtliche Baugenehmigung wurde bereits erteilt und die erste Bauphase ist angelaufen.

Das mehrgeschossige Fabrikgebäude wurde um 1887 errichtet und diente zur Fertigung von Bronzeskulpturen. Die Immobilie in der Ahornallee – einer von altem Baumbestand gesäumten Straße unweit des Müggelsees – wird unter der Entwicklung von standortoptimalen Grundrissen kernsaniert. In Zukunft wird die Wohnanlage über Fernwärme beheizt. Zudem wird eine vollständig neue, begrünte Außenanlage entstehen.

Der Vertrieb der Eigentumswohnungen erfolgt durch die ZIEGERT – Bank- und Immobilienconsulting GmbH. Weitere Informationen erhalten Sie ab dem offiziellen Vertriebsstart am 15.09. auf www.gekko-real-estate.de

Die Gekko Real Estate GmbH ist der zuverlässige Partner für moderne Neubauten sowie die Projektierung und Entwicklung von Bestandsgebäuden. Das Kerngeschäft umfasst Leistungen in den Bereichen Entwicklung und Management von innerstädtischen Immobilienprojekten – insbesondere typischen Berliner Altbauten. Seit Jahren trägt die Gekko Real Estate GmbH produktiv und mit dem Hauptaugenmerk auf Qualität zum Berliner Wohnungsmarkt bei.

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Gekko Real Estate GmbH
Alexandra Herrmann
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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Immobilienreport München Obersendling

Rainer Fischer

Der Münchner Stadtteil Obersendling ist mit dem Begriff Mischgebiet recht gut beschrieben, denn er ist prinzipiell ein Industriestandort mit vielen Wohnquartieren. Jedoch erlebt der Stadtteil seit geraumer Zeit einen Wandel: Die Industrie- und Gewerbearbeitsplätze verschwinden mehr und mehr und ermöglichen Platz für moderne Bürogebäude und neue Wohnanlagen. In Obersendling findet man wichtige Gewerbe- und Industriegebiete. Vor allem Siemens ist hier groß vertreten. Daneben gibt es zahlreiche weitere Klein- und Mittelstandsbetriebe. Die Wohngebiete sind in diese Industrie- und Gewerbegebiete eingegliedert, zum Teil handelt es sich um ältere Wohnquartiere und Genossenschaftsbauten.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in München Obersendling (Angebotspreise Aug. 2016 – Aug. 2017):

Häusermarkt Obersendling:
Im letzten Jahr gab es für Obersendling 28 Hausverkaufsangebote. Knapp die Hälfte der Häuser waren Reihen- oder Reiheneckhäuser, die übrigen Doppelhaushälften, Mehrfamilienhäuser und in geringerer Zahl Einfamilienhäuser oder Villen. Preislich lagen Reihen- bzw. Reiheneckhäuser bei durchschnittlich ca. 650.000 EUR, wobei im Einzelfall auch bis zu 1,3 Mio. EUR verlangt wurden. Doppelhaushälften hatten im statistischen Durchschnitt ca. 180 m² Fläche und kosteten rund 1,23 Mio. EUR. Kleinere Mehrfamilienhäuser mit 200 bis ca. 320 m² lagen preislich im Bereich 1 – 2 Mio. EUR, größere waren ohne Preisangaben. Und Häuser der Kategorie Einfamilienhaus/Villa waren von 870.000 bis 2,5 Mio. EUR angeboten, durchschnittlich war bei 200 m² mit etwa 2 Mio. EUR zu rechnen.

Wohnungsmarkt Obersendling:
Auf dem Wohnungsmarkt waren 325 Objekte angeboten, von denen gut ein Drittel mit Baujahr ab 2016 neu gebaut waren. Preislich bewegten sich die Neubauwohnungen bei durchschnittlich 7.700 EUR pro m² Wohnfläche, für bestehende Wohnungen ergaben sich durchschnittlich Werte um die 6.350 EUR pro m². Abhängig von der Wohngröße betrachtet wurde für Wohnungen aus dem Segment 60 bis 80 m² im Schnitt etwa 460.000 EUR verlangt, für Wohnungen aus dem Segment 100 bis 120 m² durchschnittlich 800.000 EUR und für Wohnungen über 150 m² durchschnittlich 1,36 Mio. EUR.

Tatsächliche Verkaufspreise:
Obersendling bietet in seinem Gebiet überwiegend mittlere Wohnlagen, wobei es auch Gebiete mit guten Wohnlagen gibt. Im Folgenden finden Sie Angaben zu Quadratmeterpreisen, wie sie der Gutachterausschuss München im Jahr 2016 bei realen Kaufabschlüssen in mittleren Wohnlagen, die Obersendling entsprechen, festgestellt hat. Die Preise werden in Abhängigkeit zum Baujahr wiedergegeben: Für Wohnungen mit Baujahr 1950-59: ca. 5.100 EUR: 1970-79: ca. 4.700 EUR, 2000-2012: 5.900 EUR, Neubau: ca. 6.900 EUR. Bei den Angaben handelt es sich um reine Durchschnittspreise. Konkrete Objekte können davon natürlich abweichen.

„Obersendling hat sich von ,Siemens-Stadt“ zu ,Nord-Solln“ gemausert. Obersendling ist nunmehr sicherlich als eine gute Wohnlage anzusehen“ findet der Inhaber der Firma Fischer Immobilien, Rainer Fischer aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: muenchen.de, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München; Jahresbericht 2016 des Gutachterausschusses München. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung durch einen Sachverständigen oder Immobilienmakler für München bzw. Obersendling. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit oder Vollständigkeit.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

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Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Sarah Zell und Julian Keetman verstärken GEG-Projektmanagement

Die Senior Projektmanagerin Sarah Zell (32) und der Senior Projektmanager Julian Keetman (35) verstärken jetzt das Team der GEG German Estate Group AG in Frankfurt.

Sarah Zell ist Diplom-Ingenieurin für Innenarchitektur sowie Immobilienökonomin (ebs); sie arbeitete zuletzt bei einem Private-Equity-Investor und davor schon einmal drei Jahre für die GEG, bei der sie die Entwicklung des WINX-Towers auf dem MainTor-Areal betreute.

Julian Keetman ist Diplom-Ingenieur für Architektur und Master of Science für ClimaDesign. Seit 2013 arbeitet er für die omniCon Gesellschaft für innovatives Bauen mbH, Frankfurt, wo er unter anderem die Projektsteuerung für das MainTor verantwortete. Zuletzt war er für die Hamburger Becken-Gruppe tätig.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit insgesamt EUR 1,7 Mrd. „Assets under Management“ aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Gut organisierter Betrieb mit festen Einnahmen sucht erfahrene(n) und kompetente(n) Nachfolger(in)

Hausverwaltung in der Region Köln zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Region Köln wird eine Hausverwaltungs-Firma mit über 900 Wohnungen im Verwaltungsbestand verkauft. „Für einen Fachmann bietet sich hier die Möglichkeit sich selbstständig zu machen oder den eigenen Hausverwaltungsbetrieb zu erweitern“. Das sagt Andreas Schmeh, Fachmann für den Verkauf von Hausverwaltungen, der die Unternehmensnachfolge bei diesem Unternehmen begleitet.

Hausverwaltungen werden nicht oft zum Kauf angeboten. „Deshalb handelt es sich hier um eine wirklich seltene Gelegenheit“ berichtet
der Hausverwalter-Experte, der mit seinem Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft bundesweit zahlreiche Unternehmensverkäufe bei Hausverwaltungen begleitet und betreut.

Das Unternehmen existiert seit 30 Jahren. Im Betrieb arbeiten neben der Firmengründerin sechs Angestellte, teilweise als Vollzeitkräfte, teilweise als Teilzeitkräfte. „Diese sind gut eingearbeitet und wissen, was zu tun ist und erledigen die Arbeiten größtenteils selbstständig“ berichtet der Hausverwaltungs-Experte Andreas Schmeh.

Besonderen Wert legt der qualifiziert arbeitende Betrieb auf eine penibel geführte Buchhaltung und monatliche perfekte Mietabrechnungen mit den Miethausbesitzern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Mietverwaltung, also in der Betreuung von Mietobjekten in Köln und Umland für Eigentümer. Dabei werden vorwiegend Wohnungen betreut, aber auch Gewerbeeinheiten und Tiefgaragenplätze. Im Mietverwaltungsbereich betreut das Unternehmen derzeit 620 Wohn-und Gewerbeeinheiten und 290 TG-Stellplätze. Zusätzlich verwaltet die Hausverwaltungs-Firma mehr als 300 WEG-Wohnungen in verschiedenen Wohnungseigentümergemeinschaften.

Durch sehr zuverlässige Arbeit hat sich das Unternehmen einen guten Ruf erarbeitet und erhält regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Und das ohne Investitionen in Marketing, fast nur über Mund-zu-Mund-Propaganda“ berichtet der Unternehmensberater aus Karlsruhe.
Die Verwaltungsobjekte liegen bis auf zwei Ausnahmen alle im Umkreis von 20 Kilometern um das derzeitige Büro, zahlreiche Objekte sind schnell vom Büro aus zu erreichen.

Das Unternehmen verfügt über langfristige Kundenbeziehungen und Verwalterverträge. Dies sichert stabile Einnahmen. Gearbeitet wird mit einer Branchen-Software, in der die Daten und die Buchhaltung seit vielen Jahren gespeichert sind und dort bearbeitet werden. Die Ausstattung der Arbeitsplätze und der IT-Struktur entspricht modernen Erfordernissen. Das Büro des Unternehmens ist komplett eingerichtet und verfügt über einen eigenen Versammlungsraum, in dem Versammlungen mit bis zu zwölf Eigentümern abgehalten werden.

Mit der Betreuung der Objekte erzielt die Hausverwaltungs-Firma einen Jahresnettoumsatz von derzeit 430.000 Euro. 80% der Einnahmen kommen aus dem Mietverwaltungsbereich, 20% aus dem WEG-Verwaltungsbereich. Zusätzlich werden im Jahr für die Vermieter durchschnittlich 60 Wohnungen vermietet, aus diesem Bereich kommen jährlich noch etwa Einnahmen von 50.000 Euro hinzu. Da das Unternehmen wirtschaftlich arbeitet, verbleibt nach Abzug der Ausgaben ein ordentlicher Ertrag von ca. 65.000 Euro im Jahr für die Inhaberin.

Der Verkaufspreis für dieses schön organisierte und freundliche Unternehmen beträgt 320.000 Euro inklusive der Mitarbeiterübernahme, der Software und aller Möbel und Einrichtungsgegenstände.

Die Inhaberin beabsichtigt aus persönlichen Gründen eine Veräußerung des Unternehmens. Gesucht wird ein(e) kompetente(n) Nachfolger(in) mit mehrjähriger Erfahrung aus der Hausverwaltung, bevorzugt mit Erfahrung aus dem Mietbereich. Eine gute und intensive Einarbeitung durch die ausscheidende Firmengründerin ist gewährleistet. Der Besitzübergang ist für das Jahr 2018 geplant. Interessenten melden sich bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe per E-Mail an kraemer@piwi-ka.de

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Unternehmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten bei Organisationsveränderungen und beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Einfach chillen und relaxen. Und dabei die Zeit vergessen

Furioser Feuergenuss: Züngelnde Flammen im Outdoor-Kamin

Einzigartige Atmosphäre und angenehme Wärme – ganz ohne Ruß und Rauch

Garten und Terrasse verwandeln sich immer mehr zu Wohnlandschaften im Freien, mit gemütlichen Sitzecken und ausgesuchten Accessoires. Da darf auch ein Außenkamin nicht fehlen! Wer es besonders komfortabel mag, der setzt auf den FUORA von SPARTHERM. Der Outdoor-Kamin aus Glas und Stahl sorgt nicht nur für das passende Feeling, sondern auch für angenehme Wärme. So gehen gemütliche Abende in die Verlängerung und der Sommer auf der Terrasse bis in den späten Herbst.

Geheizt wird mit Flüssiggas – auch als Propan, Butan oder Campinggas bekannt. Flüssiggas verbrennt völlig rauch- und geruchlos ohne Rückstände und somit ohne Qualm und Funkenflug. Ausgestattet mit zwei praktischen Rollen und seitlichen Griffmulden lässt sich der Außenkamin bequem bewegen.

Einfach chillen und relaxen. Und dabei die Zeit vergessen

Ob rund, eckig oder XL: Der FUORA besticht durch sein besonderes Design. Der abschließbare Sockel ist in klarem Weiß oder schwarzem Nero erhältlich. Die großen Panoramascheiben bieten eine 360-Grad-Sicht auf die Flammen. Und diese lassen sich, ebenso wie die Wärme, bequem per Knopfdruck regeln – von leicht züngelnd bis wild lodernd. Der mit Lavasteinen ausgelegte Brennraum sorgt dabei für eine gleichmäßige Wärmeverteilung.

So lässt es sich gepflegt chillen und relaxen … und ganz einfach mal die Zeit vergessen – denn die 11 kg-Gasflasche reicht locker für 30 Stunden Feuergenuss.

Informationen und Inspirationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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Vorteile von Kipp- und Sektionaltor vereint

Horizontal teilbares HT-Tor von Käuferle

Das platzsparende HT-Tor von Käuferle vereint die Vorteile von Kipp- und Sektionaltor. (Bildquelle: KÄUFERLE)

(Aichach, 21. August 2017)

Das von der Käuferle GmbH & Co. KG entwickelte HT-Tor erfüllt alle Ansprüche, die private Bauherren an ein Garagentor stellen. Es ist individuell gestaltbar sowie platzsparend und vereint die Vorteile von Sektional- und Kipptorkonstruktionen.

Optimal bei Platzmangel
Der zum Patent angemeldete Tortyp HT von Käuferle ist ideal für Garagen mit geringem Platzangebot. Die horizontal mittig angelegte Teilung des Torflügels macht es möglich, den vorhandenen Raum vor und innerhalb der Garage optimal zu nutzen. Wie ein Sektionaltor schwenkt es während des Öffnungs- und Schließvorgangs nicht über die Torebene hinaus. Bewohner können so mit dem Auto, auch während sich das Tor öffnet und schließt, dicht an das Tor heranfahren oder dort parken. Gleichzeitig ist durch die horizontale Teilung der Schwenkradius im Inneren der Garage sehr gering. Auch große Autos wie Kastenwägen und SUVs finden in der Garage Platz. Diese Eigenschaften machen das HT-Tor sowohl für Sammelgaragen als auch für Privatgaragen zur passenden Lösung. Ein weiterer Vorteil des horizontal geteilten Tors: Garagen können nah an die Grundstücksgrenze gebaut werden und erfüllen gleichzeitig baurechtliche Vorgaben.

Verschleißarm, leise und individuell gestaltbar
Die horizontale Teilung erlaubt wie bei einem Kipptor eine individuelle Beplankung des Torflügels und reduziert das Fugenbild im Vergleich zur Sektionaltorkonstruktion. Da Zarge und Torflügel in ihrer Konstruktion flächenbündig angelegt sind, lässt sich die Anlage nahtlos in die umgebende Fassade eines Gebäudes einfügen. So ist eine individuelle Gestaltung möglich. Dank der intelligenten ALU-Leichtbauweise und einer vergleichsweise geringen Anzahl an beweglichen Teilen ist das Käuferle HT-Tor geräusch- sowie wartungs- und verschleißarm. Ein innovativer Gewichtsausgleich gelingt mittels einer in der Zarge integrierten Gasdruckfeder, die optisch verschwindet und die das HT-Tor beim Öffnen und Schließen sehr leise macht. „Unser Ziel für unsere neue Torkonstruktion war es, die Vorteile von Sektional- und Kipptor zu vereinen“, erklärt Sebastian Käuferle, Geschäftsführer der Käuferle GmbH & Co. KG. „Mit dem HT-Tor haben wir dieses Ziel erreicht und eine Lösung für Privatgaragen entwickelt.“

Als mittelständisches Unternehmen mit rund 175 Mitarbeitern hat die Käuferle GmbH & Co. KG im bayrisch-schwäbischen Aichach die gesamte Produktpalette konsequent auf die Bedürfnisse der Baubranche nach Komplettleistung ausgerichtet. Käuferle bietet dem Wohnungs-, Gewerbe- und Kommunalbau in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein umfassendes Programm von Sammelgaragentoren und Industrietoren über Varioboxen, Parkboxen und Kellertrennwände bis hin zu Fenstern und Türen aus Kunststoff und Aluminium an.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

FIO SYSTEMS AG gehört zu den innovativsten Unternehmen der Immobilienbranche

Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) hat kürzlich seinen 1. ZIA-Innovationsbericht veröffentlicht. Der Report enthält insgesamt 25 Best Practice-Innovationen der gesamten Immobilienwirtschaft. Eine davon ist das von der FIO SYSTEMS AG entwickelte webbasierte Enterprise-Resource-Planning-System (ERP) Haufe-FIO axera.

Nach einer offiziellen Ausschreibung für sämtliche Unternehmen der Branche wurden die besten Bewerber durch Mitglieder des ZIA-Innovation Think Tanks ausgewählt. „Das Thema Innovation ist kein Selbstzweck für unsere Branche, sondern entscheidend, um zukunftsfähig zu agieren. Die Best Practice-Beispiele dienen als Inspiration und sind in vielen Fällen reproduzierbar“, erklärt Martin Rodeck, ZIA-Innovationsbeauftragter und Geschäftsführer der OVG Real Estate GmbH.

Die FIO SYSTEMS AG bewarb sich mit ihrer webbasierten ERP-Software Haufe-FIO axera und konnte die Jury überzeugen. In der Auswahl-Begründung heißt es: „Der innovative Kern des Produkts von FIO ist die webbasierte, geräteunabhängige und mobile ERP-Software, die ohne Drittlösungen auskommt. Die unterschiedlichen Nutzer des Systems arbeiten auf einer Plattform und doppelte Prozesse oder Datenaufnahmen entfallen. Das Produkt ist skalierbar und steigert die Effizienz der Verwaltung.“

Erfolgreiche Partnerschaft seit 2016
Um die ERP-Softwarelösung zu einem Branchenstandard auszubauen, kooperieren FIO SYSTEMS und die Haufe Gruppe seit 2016. Haufe zählt zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungsleistungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Ziel der langfristig ausgerichteten Partnerschaft ist es, das Technologie-Know-how von FIO mit dem immobilienwirtschaftlichen Know-how der Haufe Gruppe zu verbinden. Dabei wird das Haufe Fachwissen kontextbezogen in die Softwarelösung eingebunden. Durch die Verbindung der Stärken beider Unternehmen soll mit Haufe-FIO axera ein neuer Meilenstein für modernes, zukunftsfähiges Arbeiten in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geschaffen werden.

Über den Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA)
Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. Er vertritt mit seinen Mitgliedern, darunter mehr als 25 Verbände, die gesamte Branche entlang der Wertschöpfungskette. Der ZIA gibt der Immobilienwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung, die ihrer Bedeutung für die Volkswirtschaft entspricht. Als Unternehmer- und Verbändeverband verleiht er der gesamten Immobilienwirtschaft eine Stimme auf nationaler und europäischer Ebene – und im Bundesverband der deutschen Industrie (BDI). Präsident des Verbandes ist Dr. Andreas Mattner.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

Kontakt
FIO SYSTEMS AG
Sara Schmiedel
Ritter-Pflugk-Straße 24
04249 Leipzig
0341 900430
s.schmiedel@fio.de
http://www.fio.de

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