Kategorie: Industrie und Wirtschaft

Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichen Geschäftsbericht für das Jahr 2016 ein Rekord-Versichertenwachstum von 22,2 Prozent und einen Finanzüberschuss von 48,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Auch im Vergleich zu Kassen, die nur in bestimmten Bundesländern wählbar sind, war die hkk 2016 in 10 der 16 Bundesländer Preisführer. Seit 2017 erstreckt sich diese Preisführerschaft sogar auf 13 Bundesländer. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk-Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 266 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 579 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2016 sparten die hkk-Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Branchendurchschnitt: 1,1 Prozent) deutlich über 40 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 48,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf fast 300 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen stehen für die nachhaltige Ausrichtung der hkk-Haushaltsplanung und ermöglichen auch in den nächsten Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität“, sagt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk-Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten durch das hkk-Bonusprogramm mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder im Jahresdurchschnitt stieg 2016 um 24,5 Prozent auf 367.913 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 485.892 Menschen hkk-versichert – 22,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Betrachtet man das gesamte Wachstum vom 1. Januar 2016 bis 1. Januar 2017, verzeichnete die hkk sogar einen Nettozuwachs von rund 109.000 Versicherten (plus 26,3 Prozent) beziehungsweise 86.000 Mitgliedern (plus 27,5 Prozent). Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,6 Jahren sind die hkk-Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2016

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,2 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2016 betrugen 1,19 Milliarden Euro – 1,7 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten sanken hingegen um 2,4 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Von dieser Summe wurden rund 95 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,08 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 176,5 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2016

Aufgrund des starken Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel um 2,4 Prozent, für Krankenhausbehandlungen um 5,2 Prozent und für ambulante ärztliche Behandlungen um 0,4 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen mit 7,2 Prozent sowie Soziale Dienste, Prävention und Selbsthilfe mit 10,9 Prozent. Ursachen hierfür waren eine deutlich gestiegene Anzahl von Entbindungen im Verhältnis zum Versichertenkollektiv, die verstärkte Inanspruchnahme von Reiseimpfungen und die zunehmende Investition der hkk in Präventionsleistungen.

Niedrige Verwaltungskosten weiter gesunken

Obwohl die hkk 75 neue Vollzeitstellen geschaffen hat, betrugen die Verwaltungskosten nur 4,5 Prozent der Gesamtausgaben und sanken 2016 auf einen Wert von 105,84 Euro je Versicherten (2015: 112,08 Euro). Das sind 47,14 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 152,98 Euro. Damit gab die hkk 2016 rund 22,9 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2017 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 30.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahreswechsel auf voraussichtlich rund 570.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem Jahreswachstum von zirka neun Prozent. Zum 1. Juni wurden bereits rund 553.000 Versicherte, davon 420.000 Mitglieder, betreut.

Für 2018 rechnet die hkk mit einem fortgesetzten Wachstum um etwa zehn Prozent, da nur höchstens ein Drittel der Krankenkassen die Beiträge erhöhen wird. Die hkk wird ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2018 entscheidet der hkk-Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

Entgegen vieler Ankündigungen hat die Politik es versäumt, Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und den Vertretern anderer Gesundheitsberufe über die Sektorengrenzen hinweg verbessern. Dafür ist unter anderem eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen elektronischen Gesundheitsakte erforderlich. Hier ist Deutschland im internationalen Vergleich weit zurückgefallen. Der Gesetzgeber muss dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um diesen Rückstand aufzuholen.

Der Risikostrukturausgleich (RSA) ist in seiner jetzigen Form unfair und verzerrt den Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen. Die Gleichbehandlung der Kassenarten muss hergestellt und der RSA manipulationsresistent ausgestaltet werden.

Zudem gilt es, die Höhe der Leistungsvergütungen von Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Einheitliche und transparente Qualitätsstandards verbessern die Gesundheitsversorgung und helfen, die Anwendung unnötiger sowie überholter medizinischer Maßnahmen zu vermeiden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Neuer Etat: Zeichen & Wunder ist Lead Agentur von Deuter

Die Münchner Brand Design Company überzeugt im Screening und entwickelt ab sofort Marken- und Produktkommunikation des Outdoor-Spezialisten. Zeichen & Wunder, seit über 10 Jahren Lead Agentur für das Sporthaus Schuster und langjähriger Partner der Marke Gore-Tex, freut sich über einen neuen Top-Kunden aus dem Outdoor-Segment: Deuter entschied sich aufgrund der strategischen Kompetenz sowie der einschlägigen Expertise im Bereich Outdoor und Sport für die Brand Design Company.

Als Lead Agentur von Deuter wird sich Zeichen & Wunder primär um die Weiterentwicklung der Marke kümmern. Ziel ist es, zusätzlich zu hervorragender Funktionalität und Qualität auch die hohe Emotionalität der Marke sichtbar und spürbar zu machen. Dabei soll der zukünftige Auftritt die Werte der Marke stärken und auch weiterhin die treuen Bestandskunden ansprechen. Mit mehr Gefühl und modernem Design soll aber auch das Interesse neuer Zielgruppen geweckt werden.

„Unsere Marke soll künftig wesentlich emotionaler werden“, so Martin Riebel, Geschäftsführer von Deuter. „Das Team von Zeichen & Wunder hat uns in diesem Punkt genau verstanden und uns mit seiner Branding-Kompetenz und kreativen Design-Lösung überzeugt.“

Deuter ist Marktführer für Rucksäcke im deutschen Sprachraum und bietet hier eine große Auswahl hochwertiger Produkte – für die Bereiche Trekking, Wandern und Klettern genauso wie für Kids und für den urbanen Raum. Dabei hat die Pioniermarke schon immer Modelle und vor allem Rückensysteme entwickelt, die richtungsweisend für die Branche waren – wie etwa in den 90ern beim ersten Rucksack speziell fürs Biken. Darüber hinaus gehören aber längst auch Schlafsäcke und Accessoires mit höchstem Qualitätsanspruch ebenfalls zum Produktportfolio des 1898 gegründeten Unternehmens.

What’s your Story? – Mit diesem Ansatz entwickelt die Brand Design Company Zeichen & Wunder starke Markenstorys und erstklassige Designkonzepte für visionäre Auftraggeber und Premiummarken.

Für die enge Verzahnung von strategischem Denken, ausgezeichnetem Design und Storytelling stehen die Geschäftsführenden Gesellschafter Irmgard Hesse und Marcus von Hausen. Zeichen & Wunder ist aus Überzeugung inhabergeführt, gehört mit 47 Mitarbeitern zu den TOP 10 der CI/CD-Agenturen in Deutschland und ist im W&V-Umsatzranking als eine der 50 größten Agenturen 2015 gelistet.

Kunden sind u. a. BMW Group, BMW i, Gore-Tex, Herrmannsdorfer Landwerkstätten, München Tourismus, MINI, Landeshauptstadt München, SAP, Naturkundemuseum BIOTOPIA, und das Sporthaus Schuster. Weitere Informationen unter: www.zeichenundwunder.de

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Zeichen & Wunder GmbH
Michaela Zeman
Rumfordstraße 34
80469 München
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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

Interim Manager schaffen auch als Personalentwickler in der Fachabteilung Mehrwert

Interim Management löst viele Personalprobleme

Experten für viele Fälle: Interim Manager (Bildquelle: Christoph Goldmann)

Salzburg, 15. Juni 2017 – Einer der wichtigsten Faktoren erfolgreicher Unternehmen ist das Personal. Nicht immer ist es leicht, dieses situationsadäquat bereitzustellen. Interim Manager bieten rasche Unterstützung für alle Unternehmenssituationen.

Unternehmen fehlt häufig das passende Personal
Es ist für Unternehmen eine Herausforderung, stets fachlich passende Kompetenzen bereitzustellen. Die gefragten Fähigkeiten ändern sich permanent, eigenes Personal für alle Fälle zu entwickeln ist damit zeit- und kostenintensiv wie nie. „Im wirtschaftlichen Umfeld wird Flexibilität immer wichtiger. Die Unternehmen sind permanent mit neuen, wechselnden Anforderungen konfrontiert. Mit Interim Management ist diese Flexibilität auf der Management-Ebene angekommen“, so Dr. Marei Strack vom DDIM (Dachverband Deutsches Interim Management).

Erfahrenes Führungspersonal auf Zeit
Das Interim Management ist längst nicht mehr nur „Krisenfeuerwehr“, sondern hat sich zu einer Dienstleistung für ganz verschiedene Situationen entwickelt. Der Interim Manager Siegfried Lettmann konzentriert sich, wie viele seiner Kollegen, nicht auf Krisen oder Sanierungen. Er unterstützt Unternehmen, die Chancen nutzen wollen, die Fachwissen zur rechten Zeit brauchen, die Neues wagen wollen oder schlicht zusätzliche Kompetenzen in der Führungsebene benötigen. Er entwickelt mit seinen Auftraggebern Strategien und Geschäftsmodelle für moderne Herausforderungen und setzt diese dann eigenverantwortlich um.

Viele Vorteile in schwierigem Umfeld
Lettmann eröffnet seinen Auftraggebern damit ungeahnte Potenziale. Ziele bleiben nicht liegen und verschwinden nicht mehr in Schubladen, weil dem Linienmanagement die Zeit fehlt. Das restliche Management kann dem Tagesgeschäft nachgehen und hat den Rücken frei, während er sich um die Umsetzung komplexer Maßnahmen kümmert. Sobald seine Arbeit getan ist, verlässt er die Unternehmen wieder, diese können schlank an Personal bleiben und die sich bietenden Chancen dennoch nutzen. In vielen Personalfragen ist das Interim Management ein guter Partner.

Weitere Informationen unter www.slim-interim.com/personal-lettmann-geschaeftsmodelle/ (Interim Management löst viele Personalprobleme).

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

Drohnen-Beschaffung stößt auf Kritik / Kostenexplosion sprengt gesetzten Rahmen / Verzicht auf wettbewerbliches Verfahren zweifelhaft und angreifbar

Drohnen-Beschaffung stößt auf Kritik - CEO Linden Blue: Fakten müssen erneut überprüft werden

Die in der Kritik stehende Auswahlentscheidung zur Beschaffung von fünf Heron TP Drohnen für die Bundeswehr wirft immer mehr Fragen auf. Ohne Konkurrenzangebote einzuholen, hatte das Bundesverteidigungsministerium sich Anfang 2016 für das israelische Drohnen-System Heron TP entschieden. Am kommenden Mittwoch sollen Verteidigungs- und Haushaltsschuss des Bundestages über Beschaffung und Freigabe der Mittel beraten. Nur haben sich diese erheblich verschoben: Im Bundeshaushalt wurde für die angedachte siebenjährige Nutzungsdauer Vorsorge in Höhe von 580 Millionen Euro getroffen. Jetzt wird bekannt: Die Vertragsdauer soll 9 Jahre betragen, obwohl eine eigene Eurodrohne bis 2025 zur Verfügung stehen sollte. Auch die Kosten explodieren: Die Miete der Drohnen von der Bietergemeinschaft Airbus Industries / Israel Aircraft Industries (IAI) sollen sich nach aktuellen Informationen nun auf 1,024 Milliarden Euro belaufen. Über 76 Prozent mehr als ursprünglich im Haushalt vorgesehen.

Intransparentes Verfahren
Linden Blue, CEO von General Atomics Aeronautical Systems, Inc. kommentiert: „Das Vergabeverfahren war sehr intransparent. So gab es weder ein Lastenheft noch eine Angebotsaufforderung auf dessen Basis wir die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit unserer Lösung unter Beweis stellen konnten.“ Leidtragende sind die Soldatinnen und Soldaten, die darauf vertrauen, dass sie die besten Systeme zu ihrem Schutz bekommen. Das ist eindeutig nicht der Fall. „Im Verfahren wurden Fakten verschwiegen, Kosten falsch bewertet und Alternativen nicht ernsthaft überprüft“, erklärte der von General Atomics beauftragte Fachanwalt für Vergaberecht, Dr. Thomas Mösinger. Den Parlamentariern wird bis heute ein Wettbewerb im Verfahren suggeriert, den es nachweislich so nicht gab. So wurden die Kosten der unterschiedlichen Hersteller durch das Verteidigungsministerium als vergleichbar und damit nicht entscheidungsrelevant bewertet. Der nun bekannt gewordene Finanzbedarf belegt, dass diese Behauptung falsch und angreifbar ist. Blue ist sicher: „Wir haben mit dem Predator B – Guardian Eagle das bessere Produkt – und das für deutlich weniger Geld.“ So könne man vergleichbare Leistungen für etwa 500 Millionen Euro, also die Hälfte der Kosten anbieten. Blue fordert daher: „Ich appelliere dringend an die Mitglieder des Verteidigungs- und Haushaltsausschusses, alle Fakten nochmals zu prüfen.“

Kostensteigerung wirft Fragen auf
Die aktuell aufgeworfene Kostensteigerung werfe kritische Fragen auf, die bisher nicht beantwortet sind. Es verwundert sehr, dass Deutschland für 1,024 Milliarden Euro fünf Heron TP Drohnen leasen will, während Großbritannien für die geringere Summe von circa 900 Millionen Euro gleich 26 Guardian Eagle (in der Version „Protector“) einkaufen konnte. Alle an der geplanten Neuentwicklung der Eurodrohne beteiligten Länder haben in ihren Beschaffungsmaßnahmen auf das amerikanische Produkt Predator B gesetzt. Darunter: Frankreich, Italien und zuletzt Spanien. Deutschland würde sich mit einer Entscheidung für die israelische Heron TP im Verteidigungsbündnis daher isolieren. Bei Ausbildung, Stationierung, logistischer Zusammenarbeit und im militärischen Einsatz würden so mögliche Synergieeffekte vernachlässigt, eine Interoperabilität wäre nur eingeschränkt gegeben. Der bereits etablierten Nutzergruppe für Predator Systeme könnte Deutschland nicht beitreten und somit nicht von den operativen und logistischen Erfahrungen der NATO Partner profitieren.

Besseres System: Der Guardian Eagle
Fakt ist: Im Vergleich zum Heron-System verfügt der Guardian Eagle über mehr Kapazität und Flexibilität in der Missionsausrüstung (Sensorik, Bewaffnung), hat eine größere Stehzeit im Einsatzgebiet und erreicht dieses schneller. Dies führt zu deutlich weniger Verzögerungen bei zeitkritischen Missionen. Auch die Leistungsdaten sprechen klar für den Guardian Eagle: Eine um 118 Prozent höhere Nutzlast, ein Treibstoffplus von 47 Prozent und die um 33 Prozent längere Flugdauer sind Belege für die Überlegenheit des Systems. Auch bei der Fluggeschwindigkeit hat der Guardian Eagle mit 390 Kilometern pro Stunden (ein Plus von 18 Prozent) die Nase vorn. „Der Guardian Eagle ist eine Weiterentwicklung der Predator-BProduktfamilie. Die bisher produzierten 240 unbemannten Luftfahrzeuge haben ihre Leistungsfähigkeit mit knapp zwei Millionen Flugstunden unter Beweis gestellt“, so Blue. Der Guardian Eagle kann, wie von der Bundeswehr gefordert, in Deutschland stationiert und im europäischen Luftraum betrieben werden. Zudem nutzt er die in der NATO querschnittlich eingeführte Bewaffnung, wobei auch eine nationale Bewaffnung integriert werden kann, wie das Beispiel Großbritanniens zeigt. Somit sei die volle Souveränität gesichert und den durch Auslandseinsätze ohnehin stark belasteten Soldaten blieben zusätzliche Auslandsaufenthalte für den Ausbildungs- und Grundbetrieb in Israel, wo die Heron TP stationiert werden sollen, erspart. „Mit der von den europäischen NATO Partnern kürzlich beschlossenen stärkeren Fokussierung auf Landes- und Bündnisverteidigung bedarf es eines Systems, welches unproblematisch im europäischen Luftraum betrieben werden kann“, erläutert Blue.

Förderung des Mittelstands
Die Entscheidung für den Guardian Eagle hätte auch positive Strahlwirkung für den deutschen Mittelstand: „General Atomics setzt seit vielen Jahren auf nachhaltige, industrielle Kooperationen mit deutschen Unternehmen. In den Bereichen der Systemunterstützung, der Nutzlastenintegration (insbesondere deutsche Aufklärungssensorik), der Produktion von Trag- und Steuerflächen, der Kommunikationstechnologie, der Logistik, der Wartung und Instandsetzung sowie der Ausbildung bestehen zukunftsorientierte Partnerschaften. Allein bei der Erstbeschaffung könnte so ein deutscher Wertschöpfungsanteil von bis zu 50 Prozent realisiert werden“, klärt Blue. Dies entspricht einem dreistelligen Millionenbetrag. Zudem entsteht so auch in Deutschland ein Know-how-Pool, der sich bei der Entwicklung der Eurodrohne von unschätzbarem Vorteil erweisen könnte. „Diese Vorteile müssen im Verfahren bewertet werden“, fordert Blue.

Wegen des nicht-wettbewerblichen Vergabeverfahrens hatte der Hersteller des Guardian Eagle einen Antrag auf Nachprüfung gestellt. Dieser war von der Vergabekammer des Bundes zurückgewiesen worden. Das OLG Düsseldorf hat die Beschwerde dagegen ebenfalls zurückgewiesen. „Aufgrund erheblicher rechtlicher Mängel in der Begründung des Beschlusses hat General Atomics dagegen eine Anhörungsrüge eingereicht. Korrigiert das OLG Düsseldorf seine Entscheidung nicht, wird eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht erwogen“, so Dr. Mösinger.

Linden Blue resümiert: „Entscheidet der Deutsche Bundestag jetzt übereilt, so ist dies zum Nachteil der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, des deutschen Steuerzahlers und des deutschen wehrtechnischen Mittelstandes.“

General Atomics Aeronautical Systems, Inc. (GA-ASI) ist ein führender Entwickler und Hersteller von bewährten und zuverlässigen unbemannten Flugzeugsystemen (Remotely Piloted Aircraft; RPA), Radaren, elektro-optischen und zugehörigen Missionssystemen, inklusive RPA der Predator®-Serie und des multimodalen Radars Lynx®. Mit der Erfahrung von 25 Jahren Innovation in der Luftfahrt bietet GA-ASI einsatz- und bewaffnungsfähige unbemannte Flugzeuge mit langer Flugdauer und hochauflösender integrierter Aufklärungssensorik, und ermöglicht so ein ausdauerndes, ständig aktuelles Lagebild. Das Unternehmen stellt weiterhin Bodenkontrollstationen und Bildanalysesoftware her, bietet Ausbildung von RPA Piloten und Sensorbedienern, sowie Unterstützungsleistungen an und entwickelt Antennen aus Metamaterialien.

Kontakt
Spezialtechnik Dresden GmbH / Teil des globalen Netzwerks von General Atomics
Stefan Klein
Zum Windkanal 21
01109 Dresden
+49 (0) 30 206168813
s.klein@ga-asi.de
http://www.spezialtechnik.de

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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

(Mynewsdesk) IMG Sachsen-Anhalt auf dem Global Expansion Summit 2017 in London

Magdeburg/London. Vom 18. – 20. Juni präsentiert die IMG den Investitionsstandort Sachsen-Anhalt auf dem Global Expansion Summit in London, der weltweit führenden Veranstaltung zur internationalen Expansion grenzüberschreitend tätiger Unternehmen.

„Die schnelle Verfügbarkeit bezahlbarer Flächen, das Tempo bei der Umsetzung von Projekten, aber auch immer mehr auch die Verfügbarkeit freier Kapazitäten in sicheren Rechenzentren und unsere eng vernetzte schnell wachsende IT-Dienstleistungsbranche sowie die hervorragende Lage Sachsen-Anhalts mitten in Deutschland und im Zentrum von Europa, sowie die hochmoderne Infrastruktur sind die Argumente, die in London überzeugen werden“, ist sich die amtierende Geschäftsführerin der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG), Bettina Quäschning, sicher. Sachsen-Anhalts Attraktivität als Investitionsstandort in Deutschland bei britischen Unternehmen steigt zusehends. Zwischen 2000 und 2016 sind 14 Investitionen von Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) bei ihren Investitionsvorhaben in Sachsen-Anhalt gefördert worden. Das Gesamtinvestitionsvolumen lag bei 165 Millionen Euro. Dadurch wurden rund 1.100 neue Arbeitsplätze geschaffen und über 1.100 Arbeitsplätze gesichert. Beispiel für britische Investitionen in Sachsen-Anhalt ist u.a. die EKF-Diagnostics GmbH in Barleben.

Britische Unternehmen schätzen in Sachsen-Anhalt die optimale Lage mitten in Europa und im Zentrum Deutschlands mit schnellen logistischen Zugängen zu den Wachstumsmärkten in West- und Osteuropa. Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig und modernsten Wasserstraßen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. Als bevorzugter Standort für logistische Dienstleistungen verfügt Sachsen-Anhalt über moderne Anbindungen aber auch über wichtige logistische Schnittstellen. Standorte wie Hamburg sind mittelfristigauf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung der Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Landeshäfen an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengütertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt.

Quäschning: „Das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt bietet als zentraler Produktionsstandort auf den europäischen Festland für internationale Unternehmen hervorragende Voraussetzungen für ihren Geschäftserfolg auf europäischen bzw. internationalen Märkten. Die IMG als Wirtschaftsförderungsagentur des Landes Sachsen-Anhalt berät daher umfassendzu alternativen Standorten, zu Investitionsvorteilen in Sachsen-Anhalt und ist Ansprechpartner für Fragen rund um den Brexit sowie den Ansiedlungs- bzw. Investitionsprozess für Unternehmen im Land.“

Hintergrund: Sachsen-Anhalt und Großbritannien2016 war das Vereinigte Königreich das zweitwichtigste Exportland Sachsen-Anhalts. Aus Sachsen-Anhalt wurden Waren im Wert von rund 1,25 Milliarden Euro in das Vereinigte Königreich exportiert. Das entspricht einem Anteil von 8,43 Prozent am Gesamtexport Sachsen-Anhalts. Zu den wichtigsten Warengruppen gehörten dabei Backwaren und andere Getreidezubereitungen sowie Halbzeuge aus Aluminium. Weitere sachsen-anhaltische Produkte, die in größerer Masse nach GB exportiert wurden, waren Kunststoffe und Waren aus Kunststoffen, chemische Vorerzeugnisse, Metallwaren und pharmazeutische Erzeugnisse.

Nach Sachsen-Anhalt aus dem Vereinigten Königreich importiert wurden vor allem Rohstoffe sowie End- und Vorerzeugnisse. Das Vereinigte Königreich war jeweils zweitwichtigster Anbieter von Erdöl/-gas sowie von Farben/Lacken/Kitten. Wichtigste Importgüter waren darüber hinaus pharmazeutische Erzeugnisse, Schrott in Bezug auf Aluminium/-legierungen, Waren aus Kunststoffen und chemische Vorerzeugnisse. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nach Sachsen-Anhalt beliefen sich auf einen Gesamtwert von rund 364 Millionen Euro.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

Kommunikationsstrategie als Wachstumschance nutzen

Die Wirtschaftsforscher des IWB analysieren exakt Kommunikationsprozesse von Untenehmen

(news4today) – In vielen Branchen ähnelt sich die Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Unternehmen müssen daher Wachstumschancen durch neue Strategien generieren. Wie wichtig dazu die Rolle der Kommunikationsabteilung ist, wird in vielen Unternehmen (noch) unterschätzt.

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IWB kooperiert mit Kommunikationsabteilungen von Unternehmen unterschiedlichster Branchen, analysiert deren Kommunikationsprozesse und erarbeitet in gemeinsamen Forschungsprojekten Kommunikationsstrategien, die Wettbewerbsvorteile und Wachstumschancen generieren. Gleichzeitig wird auch potenziellen Risiken für die Unternehmen vorgebeugt.

Die Wirtschaftsforscher des Wirtschaftsforschungsinstituts IWB analysieren Kommunikationsprozesse und erarbeiten in gemeinsamen Forschungsprojekten Wettbewerbsvorteile und Wachstumschancen durch exakte Kommunikation in und mit den wichtigen Zielgruppen und Märkten des kooperierenden Unternehmens.

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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

Die Tonspur eines Lebens als Kette, Armband oder Skulptur. Ein Moment, für immer in einem persönlichem Symbol.

Tot-em, das erfolgreiche Start-Up kommt nach Deutschland

Madrid, September 2014. Die Studenten Javi Perez und Javi Jimenez haben mit ihren 20 Jahren und 800EUR Startkapital eine Vision verwirklicht. Die Vision das jeder Moment, jeder Ort und jeder Mensch sein eigenes Klangmuster hat und in einem persönlichen Symbol für immer festgehalten werden kann.
Mit technologischer Innovation und traditioneller Handwerkskunst schufen sie dieses Symbol und tauften es tot-em. Eine 3D Darstellung einer Tonaufnahme als Kette, Armband oder Skulptur. Je nach Wunsch aus hochwertigem Holz, Stahl oder Methacrylat gefertigt.

Das Lachen der Familie, die Worte „Jetzt oder nie“ oder die Geräusche eines Lieblingsortes – alles kann in einem einzigartigen Schmuckstück festgehalten werden. Tot-em steht für einen persönlichen Begleiter. Eine Erinnerung die man nicht vergessen will oder das perfekte Geschenk für eine ganz besondere Person.

Zielgruppe, Influencer und Zahlen bestätigten den Erfolg dieser Vision und weisen einen Umsatz von 130.000EUR allein im ersten Jahr auf. Im folgenden Jahr wurde ein Umsatz von 315.000EUR verzeichnet und für das momentane Jahr wird mit einem Umsatz von 700.000 oder rund 1 Million gerechnet. Mit einer treuen Community von über 80.000 internationalen Follower wurden bereits mehr als 30.000 tot-ems verkauft.

Nun im Juni 2017 wollen sie den internationalen Schritt wagen. Dabei stehen Deutschland und die USA ganz oben auf der Liste. Durch die Teilnahmeberechtigung an der MassChallenge Boston 2017 erwartet das junge Unternehmen nun eine fünfmonatige Förderung in Boston. Sie haben es geschafft, einer der 128 ausgewählten Teilnehmer unter 1.500 Bewerbern zu sein. Sie qualifizierten sich als eines der Start-Ups mit den größten Erfolgschancen und werden ab 19.Juni 2017 sich dieser Herausforderung stellen.

MassChallenge betreibt Startup-Accelerators, die eine weltweite Renaissance anstreben, indem sie richtungsweisende Start-ups mit den für Start und Erfolg erforderlichen Ressourcen versorgen. Angestrebt wird nicht nur die Förderung des Unternehmertums, sondern es geht auch darum, „innovative Nachwuchskräfte beim Schritt in die Selbstständigkeit zu begleiten“. Der global vernetzte Accelerator verspricht denn auch raschen und effizienten Zugang zu neustem Wissen und Ressourcen. Es werden Zuschüsse von über 2 Mio. $ ohne Kapitalverwässerung an bedeutende Start-ups mit großemPotenzial vergeben.

Mehr Informationen: www.tot-em.de

Tot-em
Hanna Madi
Tel.: +34 6320 618 782
hanna@tot-em.com

Tot-em produziert einzigartige Schmuckstücke aus Schallwellen. Mit technologischer Innovation und traditioneller Handwerkskunst wird aus einer Tonaufnahme eine Kette, ein Armband oder eine Skulptur. Je nach Wunsch in hochwertigem Holz, Stahl oder Methacrylat gefertigt.

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hanna@tot-em.com
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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

Edles Design gepaart mit einem Qualitätsniveau, das Maßstäbe setzt: Den soliden Leuchten der Manufaktur Epstein kann auch das raue Salzwasser-Klima an der Küste nichts anhaben.

Epstein-Design: Hochwertige Außenleuchten trotzen dem rauen Küstenklima

Seit mehr als 30 Jahren entwerfen und produzieren die Designer von Epstein hochwertige Leuchten für Haus und Garten. Die hohen Ansprüche an Qualität und Verarbeitung, die die Mitarbeiter der Manufaktur seit jeher an ihre Leuchten stellen, machen sich in besonderer Weise bezahlt: Selbst im rauen Seeklima, mit seiner aggressiven Salzwasserluft, funktionieren die Leuchten der Hennefer Manufaktur auch bei ganzjährigem Einsatz im Außenbereich über Jahre zuverlässig und störungsfrei. Das hat sich herumgesprochen und so setzen auch in den Küstenregionen immer mehr Liebhaber hochwertiger Außenleuchten bei der Gestaltung von Terrasse und Garten auf die Leuchten der Hennefer Manufaktur.

Kompromisslose Qualität dank hochwertiger Komponenten und durchdachtem Design
Die Meeresluft ist für elektronische Komponenten ein echtes Problem: Das Salz verursacht Korrosion, die die Bauteile angreifen und zerstören kann. Feiner Sand und Staub wird vom Wind bis in die kleinste Ritze getragen führt leicht zu Fehlfunktionen. Hier punktet Epstein-Design mit seinen hohen Qualitätsansprüchen: Die Manufaktur setzt ausschließlich auf hochwertige Bauteile und Materialien, die von den erfahrenen Mitarbeitern in sorgfältiger Handarbeit montiert und ausgiebig geprüft werden. Ein Beispiel hierfür sind die langlebigen und energieeffizienten LED-Module, die Epstein-Design bei vielen seiner Modelle verbaut. Die robusten Module überzeugen durch ihre lange Lebensdauer und die hohe Lichtausbeute bei geringem Stromverbrauch. Die Module sind staubdicht und unempfindlich gegen Verschmutzung jeglicher Art.

Hart im Nehmen: Robuste Leuchtenkörper von Epstein Design
Elke Epstein, Gründerin und Geschäftsführerin der Hennefer Manufaktur, lässt die Körper für ihre Leuchten in einem aufwendigen Kaltrotations-Verfahren fertigen. Dieses ermöglicht die Herstellung einer hohen, aber äußerst gleichmäßigen Wandstärke der Leuchten, die trotz der Dicke eine homogene und bezaubernde Lichtstimmung liefert. Ob klassische Kugel, filigrane Säule oder stilvolle Pyramide: Die Leuchten von Epstein halten einiges aus und können sogar behutsam mit dem Hochdruck gereinigt werden. Das Epstein der Qualität seiner Produkte vertraut, zeigt die erweiterte Gewährleistung des Unternehmens: 3 Jahre Herstellergarantie und 10 Jahre Garantie auf die UV-Beständigkeit gibt Epstein auf seine Produkte.

Seit über 25 Jahren produziert die Manufaktur Epstein-Design aus Uckerath bei Köln hochwertige Leuchten für Haus und Garten. In aufwendiger Handarbeit entstehen hier aus der Verbindung von Design und handwerklichem Know-how exklusive Kleinstserien, die über ausgesuchte Fachhändler in ganz Europa vertrieben werden. Das Portfolio der Manufaktur reicht von eleganten Wand-, Pendel und Deckenleuchten für den Innenbereich bis zu wahren Lichtkunstwerken für Garten, Fassade und Teich.

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Epstein-Design Leuchtenmanufaktur
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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

Innovatives Halbunterflursystem erleichtert die kommunale Abfallsammlung
Erstmals auf der Suisse Public 2017 zu sehen: Das Halbunterflursystem U-Select Semideep von Paul Wolff. Vorteile gegenüber herkömmlichen Unterflursystemen.

Für die Sammlung von Kehrichtsäcken bietet die Paul Wolff AG auf der Suisse Public (13. bis 16. Juni 2017) erstmals eine Alternative zu herkömmlichen Unterflursystemen an. Auf dem Stand des Spezialisten für Abfallsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme (Halle 1.1/C09) ist als Neuheit ein Modell des Halbunterflursystems U-Select Semideep zu sehen.

Drei Vorteile für U-Select Semideep
„U-Select Semideep bietet drei entscheidende Vorteile“, stellt Dr. Hanns Menzel, Verwaltungsratspräsident der Paul Wolff AG, fest. „Erstens verursacht das halb aus dem Untergrund ragende System weniger Aushub und weniger Kosten. Zweitens können wir die Haube mit beliebigen Schüttklappen ausstatten, gerade auch für die in der Schweiz üblichen 60 und 110 Liter fassenden Kehrichtsäcke. Und drittens erzielen wir eine bequeme Einwurfhöhe. U-Select Semideep ist von allen Seiten gleichermassen gut zugänglich.“

Korpus aus attraktivem Architekturbeton
Der Korpus des innovativen Halbunterflursystem ragt unabhängig von der Grösse des Sammelbehälters (3,4 oder 5 Kubikmeter) 90 Zentimeter aus dem Untergrund heraus. Der Betonwerkstein kann in 27 unterschiedlichen Sichtflächen ausgeführt werden – glatt, feingestockt oder gewaschen. Er ist ebenso langlebig wie vielfältig; der Werkstoff kann so gestaltet werden, dass er sich optimal den jeweiligen architektonischen Umgebungen anpasst. Der Architekturbeton weist einen natursteinartigen Charakter auf. Zusätzliche Verkleidungen, die kostenintensiv und beschädigungsanfällig sind, erübrigen sich dank der vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten des Sichtbetons.

Variable Schüttklappen in bequemer Einwurfhöhe
Die Haube wird aus verzinktem und pulverbeschichtetem Stahl gefertigt. Sie kann mit bis zu acht unterschiedlichen Einwurföffnungen ausgestattet und in mehr als 200 verschiedenen Farbtönen ausgeliefert werden. Die Einwurfhöhe beträgt bequeme 1,15 Meter.

Dank des hochwertigen Designs fügt sich die Semideep-Line perfekt auch in anspruchsvolle Wohnlandschaften und spart wertvolle Verkehrsfläche ein.

Über die Paul Wolff AG
Mit der Gründung der Paul Wolff AG im Jahr 2016 in Niedergösgen, Kanton Solothurn, bietet der Spezialist für Abfallsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofsysteme nun auch Kunden in der Schweiz Beratung und Service vor Ort an. Seit über 60 Jahren ist Paul Wolff GmbH in Deutschland ein gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie von Kommunen und Friedhofsbetreibern. Mit 135 Mitarbeitern stellt das Unternehmen an den deutschen Standorten Mönchengladbach und Ditzingen innovative Abfallsammelsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme her. Dier Paul Wolff AG vertreibt die Produktplatte des Unternehmens in der Schweiz. Kunden sind überwiegend Architekten, Immobilienbesitzer, Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Baugenossenschaften und Entsorgungsbetriebe von Städten und Gemeinden, aber auch Baustoffhändler.

Seit über 60 Jahren ist Paul Wolff ein gefragter Entwicklungs- und Produktionspartner der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie von Kommunen und Friedhofsbetreibern. Mit 135 Mitarbeitern stellt das Unternehmen an den Standorten Mönchengladbach und Ditzingen innovative Abfallsammelsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofssysteme her.

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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

KAPUTTES HANDY DISPLAY - Ärger, der sich vermeiden lässt

Kaputtes Handy Display – Ärger, der sich vermeiden lässt

Moderne Kommunikationsgeräte wie Smartphone oder Tablet sind als ständige Begleiter auf unseren Wegen täglich zahlreichen Einflüssen ausgesetzt, die sich nicht immer günstig auf das Gerät auswirken. Trotz bedeutender Fortschritte in der Materialforschung sind noch immer die Displays eine große Schwachstelle. Dabei kann ein kaputtes Handy Display zu einer kompletten Unbrauchbarkeit des Smartphones führen. Das Display dient schon lange nicht mehr nur der Darstellung von Bildern und Texten. Fast alle modernen Handys sind mit einem Touchscreen-Display ausgestattet, das gleichermaßen als Schnittstelle für die Eingabe und die Ausgabe von Inhalten genutzt wird.

REVTECS Protection Display verhindert ein kaputtes Handy Display

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Kleine Unglücke und Missgeschicke, welche die Funktionalität eines Displays beeinträchtigen können, kommen im Alltag leider öfter vor, als uns lieb ist. Eine kleine Unaufmerksamkeit bei der Suche nach dem Wohnungsschlüssel, bei der das Handy aus der Tasche fällt, Aktenordner oder Stifte, die in der unmittelbaren Nähe des Smartphones transportiert werden und die Oberfläche zerkratzen – das sind Dinge, über die Sie sich keine Gedanken mehr machen müssen, wenn Sie Ihrem Smartphone eine innovative Nano-Schutzbeschichtung gönnen. Sorgen über ein kaputtes Handy Display können Sie nun getrost vergessen.

High-Tech für Ihr Handy Display

Die Ursache für ein kaputtes Handy Display sind in den meisten Fällen mikroskopisch kleine Unebenheiten und Risse im Material, Soll-Bruchstellen, welche aufgrund der Methoden in der Glasherstellung unvermeidbar sind. Mit der REVTECS Schutzbeschichtung werden diese mittels einer mit Nanoteilchen angereicherten Flüssigkeit aufgefüllt. Nach der Aushärtung ist eine bis in den Nano-Bereich (1 Nanometer = 1 Milliardstel Meter = 1-9m) absolut glatte Oberfläche entstanden. Die Verdichtung der Hohlräume führt zu einer höheren Stabilität und Bruchresistenz. Positive Nebeneffekte sind die antibakteriellen sowie schmutz- und wasserabweisenden Eigenschaften, die dem Display durch die Veredelung eines Handy Display mit einer Nano-Schutzbeschichtung verliehen werden.

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Die hochtechnologischen Nano-Beschichtungen – ursprünglich für den militärischen Bereich sowie die Luft- und Raumfahrt entwickelt – schützen nicht nur das Display Ihres Smartphones. Auch Brillengläser und Linsen und Displays von Kameras können mit REVTECS Protection Display effektiv geschützt werden. Somit gehört nicht nur ein kaputtes Handy Display, sondern auch gesprungene Brillengläser oder zerkratzte Kamera-Linsen der Vergangenheit an.

Informationen unter :

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Vertrieb von innovativen technologischen Produkten

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