Kategorie: Gesundheit, Wellness und Entspannung

Freitag, 4. November 2016 von pr-gateway

Zur Prophylaxe, also zur Vorbeugung von Mund- und Zahnerkrankungen, gehört der regelmäßige Kontrolltermin. Das Bonusheft hilft so beim Geldsparen.

Sind Sie regelmäßig einmal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung bei Ihrem Zahnarzt und lassen dies im Bonusheft vermerken?

„Fast 40 Prozent der Patienten verschenken bares Geld, weil sie ihr Bonusheft nicht lückenlos führen“, bemerkt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Wem für dieses Jahr noch ein Stempel fehlt, sollte schnell einen Termin bei seinem Zahnarzt vereinbaren.
Jeder gesetzlich versicherte Patient erhält von seiner Krankenkasse einen höheren Zuschuss zum Zahnersatz. Voraussetzung: Die Angestellten der Zahnarztpraxis vermerken im Bonusheft regelmäßige einmal jährliche Besuche beim Zahnarzt.

Regelmäßige Vorsorge erhöht Zuschuss

Sind im Bonusheft regelmäßige jährliche Besuche über fünf Jahre vermerkt, steigt der Festzuschuss um 20 Prozent. Hat der Patient über zehn Jahre stetig einmal im Jahr eine Zahnarztpraxis besucht, erhöht sich der Festzuschuss um 30 Prozent.
Ein Beispiel: Aus einem Zuschuss von 600,00 Euro werden dann 720,00 Euro oder sogar 780,00 Euro. Grund genug, bis zum Ende des Jahres noch einen Zahnarzttermin zu vereinbaren. „Patienten müssen beachten, dass sie selbst für die Einträge im Bonusheft verantwortlich sind“, betont Kropp.

Bonusheft verloren?

Das Bonusheft kann jederzeit nachträglich ausgestellt werden. Jeder Zahnarzt bewahrt Befunde und Behandlungen über zehn Jahre auf. Auch wenn das Bonusheft einmal verloren geht, füllt Ihr Zahnarzt anhand seiner Unterlagen ein neues Heft mit den entsprechenden Nachweisen aus.

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Freitag, 4. November 2016 von pr-gateway

Mit der Parodontologie zu einem gesünderen Leben

Parlamentarischer Abend 2016 der DG PARO
Die Teilnehmer des Parlamentarischen Abends 2016 der DG PARO (Bildquelle: DG PARO / Jürgen Sendel @ Pictureblind)

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) lud im Oktober Gesundheitspolitiker, Wissenschaftler sowie Vertreter der Zahnärzte, Krankenkassen und Patienten zum Parlamentarischen Abend 2016 nach Berlin. Unter dem Motto „Perio for a better life“ diskutierten die Teilnehmer den Zusammenhang zwischen Parodontitis und Allgemeinerkrankungen, insbesondere Diabetes. Bei der Frage, worauf es in der Prävention und Behandlung der beiden Erkrankungen künftig ankommen wird, waren sich alle Anwesenden einig: benötigt werden neben kontinuierlicher Aufklärungsarbeit vor allem interdisziplinäre Ansätze. Nur durch die Kooperation der verschiedenen Fachdisziplinen in der Aus- und Fortbildung, in der Prävention wie auch in der Therapie, können die Prävalenzzahlen reduziert und die vielen Millionen behandlungsbedürftiger Menschen erreicht werden.

Prof. Dr. Christof Dörfer, Präsident der DG PARO, rief den Teilnehmern in seiner Begrüßung zunächst den Zusammenhang zwischen Parodontitis und Allgemeingesundheit ins Bewusstsein. Besteht im Mundraum eine chronische Entzündung, findet diese ihren Weg in die Blutbahn und damit in den gesamten Körper. Zentraler Hebel zur Prävention ist die Kontrolle des Biofilms – sowohl in der Aktiven und Unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) als auch in der häuslichen Mundpflege. „Das ist wie bei einem englischen Rasen. Wenn sie diesen täglich mähen, wächst auch kein Unkraut“, so Dörfer anschaulich. Für die langfristige Wirksamkeit dieser Therapieansätze gibt es allerdings nach den gängigen Kriterien der sogenannten Evidenzpyramide bislang wenig Belege. Dörfer warnte jedoch ausdrücklich vor einem überzogenen und zu engen Evidenzbegriff, der für Daten aus der Versorgungswelt nur eingeschränkt aussagekräftig sei. Kriterien aus der klinischen Forschung, für welche die Evidenzpyramide gilt, können nicht ohne weiteres auf Evidenzfragen in der Versorgungsforschung, etwa beim Thema UPT, übertragen werden. Nur weil es entsprechende Studien nicht gebe, könne man nicht auf eine generell fehlende Wirksamkeit bestimmter Therapieansätze schließen.

Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich wechselseitig

Prof. Dr. Peter Eickholz, Past President der DG PARO, wies in seinem Vortrag zunächst auf den „stummen, diskreten“ Charakter der Parodontitis hin. Dazu zog er den eindrücklichen Vergleich zwischen der in der Summe erheblichen Wundfläche, die durch Parodontitis subgingival verursacht wird, und einer äußerlichen Wunde auf der Haut. Letztere sei deutlich sichtbar und würde unmittelbar behandelt, bei der Parodontitis sei dies jedoch oftmals nicht oder erst zu einem sehr späten Zeitpunkt der Fall. Warnzeichen wie Zahnfleischblutungen – das „Kardinalsymptom von Parodontitis“, so Eickholz – werden von Betroffenen häufig ignoriert. Die Blutgefäße transportieren jedoch die vorhandenen Bakterien und Entzündungszellen, die so in den gesamten Körper gelangen können. Auf diese Weise beeinflusst die Mund- auch die Allgemeingesundheit. Insbesondere der Diabetes mellitus ist eine Erkrankung, die sowohl einen Risikofaktor für Parodontitis darstellt, umgekehrt aber auch von dieser beeinflusst wird. Abschließend unterstrich Eickholz anhand von Daten einer Meta-Analyse mit zehn Studien, dass eine erfolgreiche Parodontitistherapie den Diabetes positiv beeinflussen kann.[1]
PD Dr. Erhard Siegel, Diabetologe und Past President der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), präsentierte den Teilnehmern eine kurze Geschichte der menschlichen Ernährung in über zwei Millionen Jahren. Sein Fazit: Der moderne Mensch nimmt deutlich zu viel Zucker zu sich. Falsche Ernährung und mangelnde Bewegung tragen maßgeblich zur immer weiter steigenden Prävalenz des Diabetes mellitus bei. In Deutschland leiden darunter bereits rund 8 Millionen Erwachsene, ein Drittel von ihnen weiß jedoch gar nicht, dass sie betroffen sind. Diabetes zieht eine Reihe von Folgeschäden nach sich – von Schlaganfällen und Herzinfarkten über die Erblindung bis hin zu Fußamputationen. Inzwischen ist nachgewiesen, dass auch die Parodontitis in engem Verhältnis zum Diabetes steht. Eine unbehandelte Parodontitis führt zur Erhöhung der Blutzuckerwerte, umgekehrt verbessert eine systematische Parodontalbehandlung die Blutzuckerkontrolle. Der regelmäßige, präventive Gang vieler Menschen zum Zahnarzt sowie die breite regionale Verteilung der Praxen sind eine gute Voraussetzung, um Zahnärzte in die Diabetesvorsorge einzubeziehen, so Siegel. Im Verdachtsfall könnten hier Risikoprofile erstellt werden. Einen weiteren Ansatzpunkt zur Kooperation sieht Siegel in der systematischen Parodontalbehandlung von Diabetikern. Dafür sind aus seiner Sicht die enge Zusammenarbeit der Fachdisziplinen, interdisziplinäre Diagnosen und Behandlungskonzepte sowie die Schaffung von Überweisungsmöglichkeiten nötig.

Neue Leitlinie „Diabetes und Parodontitis“

Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen, Past President der European Federation of Periodontology (EFP), informierte über den aktuellen Stand der AWMF-Leitlinie zur interdisziplinären Betreuung von Patienten mit Diabetes und Parodontitis, deren Koordinator er ist. Die Leitlinie, deren Beschluss für Sommer 2017 geplant ist und die als Orientierungshilfe für die Praxis zu verstehen ist, wird je nach Qualität vorliegender Evidenz unterschiedlich starke Empfehlungen aussprechen. Vor wenigen Tagen haben die für den Leitlinienprozess federführenden Fachgesellschaften DGZMK, DG PARO und DDG sowie weitere Beteiligte wie die BZÄK und die KZBV bereits eine Reihe von Empfehlungen für Ärzte und Zahnärzte zu „Diabetes und Parodontitis“ verabschiedet. Zu den zentralen Empfehlungen für Zahnärzte gehört, dass parodontal gesunde Patienten mit Diabetes über ihr erhöhtes Erkrankungsrisiko für Parodontitis aufgeklärt werden sollen. Denjenigen Patienten mit Parodontitis, die auch ein erhöhtes Risiko für Diabetes haben, sollte empfohlen werden, dies weiter ärztlich abklären zu lassen. Für die ärztliche Praxis empfehlen die Experten unter anderem, dass Patienten mit Diabetes darüber aufgeklärt werden sollen, dass sich ihr Risiko für Parodontitis durch einen schlecht eingestellten Diabetes erhöht. Außerdem sollen alle Diabetespatienten beim Zahnarzt eine gründliche orale Untersuchung einschließlich einer parodontalen Befunderhebung als Teil ihres Diabetesmanagements erhalten. Weitere Optionen zur Vernetzung von Prävention und Behandlung beider Erkrankungen liegen laut Jepsen in der Verankerung der Parodontitis im DDG-Gesundheitspass Diabetes sowie umgekehrt im Einsatz einer Selbsttest-App der DG PARO in Arztpraxen. Das Screening auf Diabetes in der zahnärztlichen Praxis – so wie in anderen Ländern bereits praktiziert – bietet Jepsen zufolge die Chance, dazu beizutragen, die hohe Dunkelziffer des unerkannten Diabetes zu reduzieren. Zum Abschluss thematisierte Jepsen anhand von Versicherungsdaten, dass die Behandlungskosten des Diabetes nachweislich gesenkt werden können, wenn die Betroffenen parodontal behandelt werden[2] – ein deutlicher Appell auch an die politischen Akteure, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen.

Steigende Zahl behandlungsbedürftiger Fälle

Prof. Dr. Thomas Kocher, Universität Greifswald, stellte in seinem Vortrag die aktuellen Zahlen der neuen Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V)[3] zur Prävalenz der Parodontitis in Deutschland vor. Hier zeigt sich sowohl bei Erwachsenen als auch bei jüngeren Senioren ein deutlicher Rückgang des Anteils moderater und schwerer parodontaler Erkrankungen. Die Krankheitslast verschiebt sich jedoch zu den älteren Senioren ab 75 Jahren. Insgesamt errechnete Kocher nach einem erweiterten Modell der Befundung den Wert von 11,5 Millionen behandlungsbedürftiger Fälle von schwerer Parodontitis in Deutschland. Dies ist alarmierend, zumal viele Betroffene gar nichts von ihrer Erkrankung wissen. Gerade bei den älteren Senioren kann der große Behandlungsbedarf derzeit noch gar nicht gedeckt werden. Besondere Anstrengungen werden unternommen werden müssen, um Menschen in häuslicher bzw. ambulanter Pflege zu erreichen. Auch die Unterfinanzierung der Parodontaltherapie insbesondere im Vergleich zur konservierenden Zahnerhaltung ist für Kocher ein wesentlicher Ansatzpunkt. Die Ausgaben der GKV für die Parodontaltherapie sind minimal und seit Jahren auch kaum verändert. „Hier besteht ein erhebliches Ungleichgewicht“, gibt Kocher zu bedenken.

„Aufklärung, Aufklärung und nochmal Aufklärung“

Seine Erfahrungen als Parodontitis-Patient schilderte sehr eindrücklich Hellmut Kleinschmidt aus Frankfurt. Ausgehend von einem Herzinfarkt, der ihn vor zehn Jahren „wie ein Blitz aus heiterem Himmel“ traf, hörte er beim anschließenden Reha-Aufenthalt erstmals von einem möglichen Zusammenhang zwischen Koronarerkrankungen und Mundgesundheit. Doch erst als er mehr oder weniger durch Zufall an die Parodontologen des Universitätsklinikums in Frankfurt am Main „geriet“, so Kleinschmidt, wurde die über Jahre nicht diagnostizierte, fortgeschrittene Parodontitis erkannt. Es schloss sich eine langwierige Behandlungsphase an, deren Kosten jedoch bei weitem nicht das Maß erreicht hätten, das er zuvor für Zahnersatz und andere Maßnahmen zu tragen hatte. Der Erfolg ließ auch nicht lange auf sich warten: „Ich habe seit sechs Jahren nicht einen einzigen Zahn verloren und gelernt, wie ich selbst zu meiner Mundgesundheit beitragen kann“, berichtete Kleinschmidt. Vor allem die immer wieder kehrenden kleinen Erfolgserlebnisse während der mehrjährigen Therapie haben ihn jedes Mal auf“s Neue motiviert. Worauf es beim Thema Parodontitis aus Patientensicht ankommt? Für Hellmut Kleinschmidt keine Frage: „Aufklärung, Aufklärung und nochmal Aufklärung.“

Unterstützung der Politik gefragt

Die anwesenden Mitglieder des Bundestages sehen übereinstimmend weiteren Handlungsbedarf. Erich Irlstorfer (CSU) will den weiteren Ausbau präventiver Maßnahmen in der Parodontologie unterstützen. Insbesondere beim Thema „sprechende Medizin“ gelte es, Beratungs- und Aufklärungsleistungen auch in der (zahn-)ärztlichen Vergütung zu berücksichtigen. Er verwies auf die dringende Notwendigkeit einer stärkeren Kooperation von Parodontologie und Diabetologie. Hier wolle er sich für eine stärkere Beachtung dieses Themas in der gesundheitspolitischen Debatte einsetzen. Dirk Heidenblut (SPD) will das Thema ebenfalls „sehr genau im Auge behalten“ und insbesondere in den Dialog mit den Kostenträgern treten. Dr. Harald Terpe (Bündnis 90/Die Grünen) lobte die Verbesserungen bei der Prävalenz der Parodontitis, gab im Hinblick auf das Bewusstsein und die Aufklärung über die Erkrankung aber zu bedenken, dass hier vielfach noch große Lücken – auch bei den „zahnärztlichen Hausärzten“ – bestehen. Aus der Sicht von Birgit Wöllert (Die Linke) kommt es künftig vor allem auf bessere Vernetzung und interdisziplinäre Ansätze zur Prävention und Behandlung an. Hier sieht sie im deutschen Gesundheitssystem noch vielfach Hemmnisse, beispielsweise bei Abrechnungs- oder Haftungsfragen, die es abzubauen gilt.

Interdisziplinäre Ansätze – das Maß aller Dinge

Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der KZBV, wies darauf hin, dass die Herausforderungen an den Berufsstand aus der bestehenden Parodontitislast in Deutschland enorm sind. Dieser stillen Volkskrankheit werde man erfolgreich nur mit vereinten Kräften begegnen können. Hierzu müssten unter anderem auch zusätzliche Mittel bereitgestellt und entsprechende gesetzliche Regelungen auf den Weg gebracht werden. Dr. Jürgen Fedderwitz, stellvertretender Vorsitzender der KZBV, ergänzte, dass sich die GKV hier ihrer Verantwortlichkeit stellen müsse. Die GKV-Ausgaben waren für diesen Versorgungsbereich vor der Bema-Umrelationierung bedeutend höher als sie es heute sind. In der Diskussion immer wieder thematisiert wurde die Frage der Aus- und Weiterbildung, sowohl hinsichtlich der Verankerung der Zahnmedizin bei den Allgemeinmedizinern, als auch der Parodontologie innerhalb der Zahnmedizin. Dr. Sebastian Ziller, BZÄK, erinnerte daran, dass sowohl Parodontitis als auch Diabetes durch menschliches Verhalten beeinflusst werden können. Hier sieht er einen starken Bedarf für fachübergreifende Schulungen, damit Zahnärzte, Ärzte und Praxisteams eine bessere Aufklärungsarbeit am Patienten leisten und Erkrankungen somit frühzeitig erkannt und therapiert werden können. Kontrovers diskutiert wurde die Frage, inwieweit durch regulative Eingriffe der Politik – analog beispielsweise zum Nichtraucherschutzgesetz – spürbare Verbesserungen durch Verhaltensänderungen erzielt werden könnten, zum Beispiel beim Zuckerkonsum.
Die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Einfluss der Parodontitis auf die Allgemeingesundheit, insbesondere die bidirektionale Beziehung zum Diabetes mellitus unterstreichen: interdisziplinäre Ansätze werden in Zukunft wichtiger denn je sein. Nur durch gemeinsame Anstrengungen im Hinblick auf neue Therapiekonzepte, aber auch in der Aus- und Fortbildung, können die Prävalenzzahlen beider Erkrankungen reduziert und die behandlungsbedürftigen Patienten auch tatsächlich erreicht werden.

Dr. Martina Neunecker

[1] Janket SJ et al., Does Periodontal Treatment Improve Glycemic Control in Diabetic Patients? A Meta-analysis of Intervention Studies, J Dent Res 84(12):1154-1159, 2005.
[2] Jeffcoat MK et al., Impact of Periodontal Therapy on General Health. Evidence from Insurance Data for Five Systemic Conditions, Am J Prev Med 47(2):166-174, 2014.
[3] Jordan AR, Micheelis W (Hrsg) Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V). Deutscher Ärzteverlag (DÄV), Köln 2016.

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Freitag, 4. November 2016 von pr-gateway

Die hCG-Diät - Das Kartenset
Cover

– 64 Rezept-Karten + Booklet mit den Basics der hCG-Diät
– in 21 Tagen ohne schlechte Laune und mit nachhaltigem Erfolg zum Idealgewicht
– ein ganzheitlicher Stoffwechsel-Reset als Auftakt für ein gesundes Leben

Insgesamt 64 Rezeptkarten, die dank der praktischen und schönen Gestaltung künftig zum Einkaufen in den Supermarkt oder zum Küchen-Intermezzo während der Mittagspause mitgenommen werden können. So wird die Diätphase, in der die Bandbreite an geeigneten Lebensmitteln durch das weitestgehende Fett-, Zucker- und Kohlehydrat-Veto eingeschränkt ist, noch einfacher zu organisieren, weil Sie statt aufwändiger Lebensmittelrecherchen einfach Ihren Kochassistenten in der Hosentasche konsultieren können. So gehen Sie sicher, dass während der 21 Tage dauernden Stoffwechselumprogrammierung die Pfunde purzeln können – erfahrungsgemäß 8 bis 12 Prozent des bisherigen Gewichts -, während Sie gleichzeitig neue Möglichkeiten kennenlernen, sich im Handumdrehen eine frische, nahrhafte Kost zuzubereiten.

Auf den Karten ist auch vermerkt, wie die Rezepte für vegetarische und vegane Menschen angepasst werden können, die fleischlos genießen wollen. Nach der Diät empfiehlt Hild, weiterhin mit den Kohlenhydraten in der täglichen Ernährung zu haushalten – Tipps, wie die Rezepte in dieser liberaleren Stabilisierungsphase abgewandelt werden können, runden das informative Kartenset samt informativem Booklet mit allen wesentlichen Fakten zum Ablauf der schonenden hCG-Diät ab.

Über das Kartenset

Anne Hild
Die hCG-Diät – Das Kartenset
Ausgewählte Rezepte der beliebten Stoffwechselkur
14,95 EUR
ISBN: 978-3-95883-141-4

Über die Autorin

Anne Hild ist ausgebildete Heilpraktikerin und klassische Homöopathin. Seit Jahren beschäftigt Sie sich mit der Bedeutung und Wirkung der Hormone auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden. Als Co-Autorin des Buchs „Natürliche Hormontherapie“ hat sie 2010 das deutsche Standardwerk über die Anwendung von bioidentischen Hormonen geschrieben. Sie lebt in Salzburg und betreibt unter www.hormony.de ein Internetportal zum Thema Harmonie mit natürlichen Hormonen.

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Donnerstag, 3. November 2016 von pr-gateway

18. und 19. November 2016, Köln

4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie
4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

Die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V. (DGAO) veranstaltet nach dem großen Erfolg von 2014 ihren vierten wissenschaftlichen Kongress für Aligner Orthodontie. Dieser findet ganztägig am 18. und 19. November 2016 im Kölner Gürzenich statt.

Mit den von der DGAO alle zwei Jahre veranstalteten wissenschaftlichen Kongressen können sich Kieferorthopäden und Zahnärzte über den aktuellen Stand der Aligner-Therapie informieren und austauschen. International anerkannte Experten berichten hier aus Praxis und Wissenschaft zu allen bestehenden Aligner-Systemen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung wird in diesem Jahr auf den praktischen Aspekten der Aligner Therapie liegen. Begleitet wird der Kongress von einer umfassenden Dentalausstellung. Der DGAO-Kongress ist die bisher größte, herstellerunabhängige Veranstaltung, die ganz gezielt ausschließlich für die Aligner-Therapie ein entsprechendes Forum bietet.

Zeitgleich findet auch in diesem Jahr wieder ein Parallelkongress statt. Dieser richtet sich an Zahnmedizinische Fachangestellte, Zahnärzte und Kieferorthopäden. Es werden Themen wie Teambuilding, Konfliktmanagement und Abrechnung sowie Scannen, Fotografie und Bleaching behandelt.

4. Wissenschaftlicher Kongress für Aligner Orthodontie

Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie e.V. (DGAO)

Termin: 18. und 19. November 2016

Ort: Gürzenich Köln

Auskunft: DGAO Tagungsbüro, Ansprechpartner: Stephanie Schwarze, mail: dgao@schwarze-konzept.de

Preise:

Hauptkongress: € 645 / € 495 (DGAO-Mitglieder) / € 180 (Assistenten)

Parallelkongress: € 450 (KFO) / € 325 (ZFA) / € 225 (ZFA nur 1 Tag)

Hauptkongress + Parallelkongress: € 795 / € 615 (DGAO-Mitglieder) / € 255 (Assistenten)

Referenten Hauptkongress:

Arimoto, Hirohide

Bittner, Woo-Ttum

Castroflorio, Tommaso

Couchat, David

D’Antò, Vincenzo

Drechsler, Thomas / Sonnenberg, Boris

Echarri, Pablo

Erbe, Christina

Graf, Isabelle

Haubrich, Julia

Hinz, Rolf

Kandil, Sherif

Kassem, Wassim

Khan, Wajeeh

Mah, James

Malekian, Kamy

Ojima, Kenji

Pischel, Konstantin

Reistenhofer, Bärbel /

Tribò, Marco

Scheurer, Philipp

Schupp, Werner /

Boisserée, Wolfgang

Schwarze, Jörg

Solano Mendoza, Beatriz

Stucki, Nils

Thomas, Michael

Wilmes, Benedict

Zach, Michael

Referenten Parallelkongress:

Haase, Katrin

Höfer, Stephan

Miethke, Rainer-Reginald

Thomas, Michael

Weltersbach, Kay Frederik

Weitere Informationen unter www.dgao-kongress.de und www.dgao.com

Die Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie wurde im November 2007 gegründet und hat ihren Sitz in Stuttgart. Ihr primäres Ziel ist es, durch Wissenschaft, Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit unabhängig die Vorteile der immer populärer werdenden metallfreien Kieferorthopädie aufzuzeigen und bekannter zu machen.

Den Vorstand der DGAO bilden Prof. em. Dr. Rainer-Reginald Miethke (Präsident), Dr. Boris Sonnenberg (Vizepräsident), Dr. Jörg Schwarze (Generalsekretär), Prof. Dr. Dr. Gernot Göz, Dr. Thomas Drechsler, Dr. Julia Haubrich und Dr. Werner Schupp.

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Donnerstag, 3. November 2016 von pr-gateway

Rückenprobleme – muss das sein?

Interview

(NL/2614066012) Die Ergebnisse einer Studie, die sich mit einer völlig neuen Herangehensweise beschäftigt, überraschen nicht nur die Experten! Auch wenn die Ursache von Rückenschmerzen medizinisch nicht erkannt wird, gibt es in der Regel einen Grund dafür. Schock, belastende Gespräche, lang anhaltender Stress oder andere negative Ereignisse können ursächlich sein und indirekt den Schmerz auszulösen.

Endlich schmerzfrei – das wäre für viele eine glückliche Prognose. Rund 80 Prozent der Deutschen leiden zumindest teilweise unter Rückenschmerzen. Obgleich so verbreitet, können die Ärzte bei bis zu 85 Prozent der von Rückenschmerzen Geplagten keine physische Ursache für den Schmerz finden. Wir befragten dazu Ronald Göthert, der mit über 25 Jahren Erfahrung und Expertenwissen in seinem neuen Buch PRO Rücken die Bedeutung des Feinstofflichen in Bezug auf die Lebensqualität erklärt. Er möchte vielen Menschen zu tiefgreifenden Erkenntnissen und Wohlbefinden verhelfen.

Wenn die Ärzte heute trotz modernster Medizintechnik keine eindeutige anatomische Ursache finden, obwohl die Betroffenen ständig oder immer wieder unter starken Schmerzen leiden was könnte das bedeuten, Herr Göthert?

Ronald Göthert: Meist bedeutet das für die Betroffenen, dass Sie eine Odyssee durch die Medizin unternehmen. Laut Statistik sollen Rückengeplagte durchschnittlich acht verschiedene Ärzte aufsuchen.
Die Häufigkeit der nicht diagnostizierbaren Rückenschmerzen deutet stark darauf hin, dass es eine andere Art von Schmerz gibt. Diese Art des Schmerzes fühlt sich zwar körperlich an, wird aber nicht direkt durch körperliche Ursachen ausgelöst.

Wenn der Schmerz, wie Sie sagen, keine körperliche Ursache hat, was kann ihn dann auslösen? Gibt es diese Schmerzen dann nur in der Vorstellung?

Ronald Göthert: Es ist wichtig zu verstehen, dass Schmerz nicht ohne Grund entsteht. Jeder Schmerz ist ein Signal dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. Es gibt eine andere, feinere Ebene des Menschen, die auch verletzbar ist und Schmerzen empfinden kann. Wie die Ergebnisse meiner Forschung und Praxistätigkeit zeigen, ließen sich viele Rückenprobleme leicht erklären, lösen und vermeiden, würde man Wirksamkeiten auf der feineren Ebene des Menschen einbeziehen.

Würden Sie uns das bitte erklären?

Ronald Göthert: Wer kennt das nicht, diese inneren Schmerzen, die wir körperlich spüren, wenn man einen geliebten Menschen verliert oder extrem angegriffen wird. Diese Schmerzen zeigen, dass der Mensch nicht nur aus Haut und Knochen besteht. Es gibt neben dem Physischen die feineren Schichten des Menschen – die den physischen Körper umgeben und durchdringen. Diese feineren Schichten haben eine eigene Anatomie und eine feinstoffliche Wirbelsäule. Bei Menschen, die unter Rückenproblemen leiden, ist sehr häufig die feinstoffliche Wirbelsäule verengt oder ganz blockiert. Dort staut sich dann die Energie und steht an anderer Stelle nicht zur Verfügung. Die innere Ordnung ist gestört. So betrachtet wundert es nicht, dass viele Menschen mit Rückenbeschwerden auch über Erschöpfung und einen Abfall ihrer Leistungsfähigkeit klagen.

Was stört die innere Ordnung genau und wie kommt es zum Schmerz? Geben Sie uns ein Beispiel?

Ronald Göthert: Es sind unterschiedliche Lebenssituationen, die innere Unordnung hervorrufen und zu Schmerz führen können. Ob es ein Schock, eine Narkose, belastende Gespräche oder andere negative Ereignisse sind, merkt man oft nicht sofort. Wenn wir einen Schmerz im Rücken verspüren, gehen wir allgemein davon aus, die Ursache läge in der Situation begründet, in der wir den Schmerz erstmals bemerkten. Wir meinen, der Schmerz steht im direkten Zusammenhang mit beispielsweise dem schweren Koffer, den wir eben angehoben haben. Tatsächlich könnte aber ein vorausgegangener heftiger Streit ursächlich sein. Im Augenblick des Kofferanhebens war die innere Anspannung aus dem Streit noch gegenwärtig und führte deshalb zum Schmerz. Tragisch ist, dass dieser Schmerz dauerhaft bleiben kann.

Wie aber kann man dann diesen Schmerz wieder loswerden?

Ronald Göthert: Die gute Nachricht ist, dass es für diese Schmerzproblematik oft eine einfache Lösung gibt. Mit der Göthertschen Methode können Feinstoffspezialisten bei der Untersuchung Blockaden in den feineren Schichten aufspüren, darauf Einfluss nehmen und sie lösen.

Wie fühlt sich das an? Spürt der Betroffene sofort eine Verbesserung?

Ronald Göthert: Häufig spürt er sofort eine Erleichterung. Manche erzählen aber auch erst Stunden oder Tage später von der Wirkung. Die Menschen berichten uns nach der Behandlung häufig über die Rückkehr von Lebensenergie und Lebensperspektive und, dass ihr Rückenschmerz plötzlich zurückgegangen oder ganz und dauerhaft verschwunden sei. Ein deutliches Zeichen dafür, dass eine Blockade an der feinstofflichen Wirbelsäule den Schmerz und die Bewegungseinschränkung im Rückenbereich verursacht hat.

Wie kamen Sie darauf, eine Studie zu dieser Thematik zu machen und wie kann man sich diese Studie vorstellen?

Ronald Göthert: Jahrelang kamen die Menschen nicht ursächlich wegen Rückenschmerzen, sondern wegen Erschöpfung, innerer Unruhe und Perspektivlosigkeit zu mir in die Praxis oder auch zu Menschen, die ich ausgebildet hatte. Bei der feinstofflichen Untersuchung zeigten sich dann deutliche Blockaden in den feineren Schichten, die gelöst werden konnten. Für viele der Betroffenen löste die Behandlung gleichzeitig ihr Rückenproblem. Das brachte mich auf die Idee, eine Erfahrungsstudie zu Rückenproblemen durchzuführen. Die Behandlungen während der Rückenstudie fanden in Form von finewell Vital Anwendungen als feinstoffliche Unterstützung statt. Sie wurden von sechzehn ausgebildeten Feinstoffpraktikern durchgeführt.
Mit dieser Behandlungsform wird in den feineren Schichten des Menschen das Ordnungsprinzip unterstützt, damit sich feinstoffliche Blockaden lösen und ein Zustand der inneren Ordnung eintreten kann.

Zu welchem Ergebnis kam die Studie?

Ronald Göthert: Das Ergebnis dieser Studie mit 78 Teilnehmern zeigt die verblüffende Wirkung der finewell Vital Anwendungen. Insgesamt 94 Prozent der Teilnehmer berichten direkt nach Abschluss der Anwendungen, dass ihre Schmerzen im Rücken- und Schulterbereich abgenommen hätten. Sechs Monate später hatten 27 Prozent der Teilnehmer gar keine Schmerzen mehr und bei 36 Prozent war die Bewegungseinschränkung komplett verschwunden. Nahezu alle Teilnehmer sprachen von einem Mehr an Lebensqualität mit erholsamem Schlaf und mehr Energie.

Die Lösung von Blockaden an der feinstofflichen Wirbelsäule durch die Anwendungen bewirkte also, dass die Energie wieder frei fließen kann und dem Menschen für andere Aufgaben zur Verfügung steht. Ein Zusammenhang, der weiter untersucht wird.

Erst kürzlich ist Ihr Buch PRO Rücken erschienen. Bewahrt es uns vor Rückenschmerzen?

Ronald Göthert: Das Buch PRO Rücken ist für viele Leser sicher eine erste Begegnung mit den feineren Schichten des Menschen. Ich denke aber, dass es die Leser durch viele Beispiele verständlich an diese neue Thematik heranführt. Ich versuche darin auch, Tipps zu Ursachen und Wirkung einer gestörten inneren Ordnung zu geben. Das Wissen um diese Zusammenhänge macht es leichter, unsere innere Ordnung zu spüren und zu bewahren für einen schmerzfreien Rücken.
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar

Über unseren Gesprächspartner:

Der Buchautor Ronald Göthert erforscht seit Anfang der 90er Jahre die Zusammenhänge zwischen der inneren Ordnung und den feineren Schichten bezogen auf das Wohlbefinden des Menschen. Die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit setzt er bereits seit 1999 hauptberuflich durch Beratungen und Seminare in der Praxis um. Er entwickelte Arbeitstechniken an den feineren Schichten, um die innere Ordnung des Menschen wiederherzustellen – mit verblüffenden Resultaten. Aus dieser Arbeit heraus entwickelten sich neue Behandlungsformen und seit 2007 die Feinstoffberufe nach der Göthertschen Methode.

Mit über 25 Jahren Erfahrung und Expertenwissen klärt Göthert in seinem Buch über die Bedeutung des Feinstofflichen in Bezug auf die Lebensqualität auf und verhilft vielen Menschen zu tiefgreifenden Erkenntnissen und Wohlbefinden.

Das neue Buch PRO Rücken ist im GME Verlag erschienen und unter der ISBN Nr. 978-3-94247-9-02-8 im Buchhandel erhältlich.

Feinstoffspezialisten, die in Ihrer Nähe nach der beschriebenen Methode arbeiten, finden Sie unter: http://www.feinstoffpraxen.de

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Donnerstag, 3. November 2016 von pr-gateway

Schlafen als Therapie: Wie Spezialmatratzen im Krankheitsfall helfen können

(NL/3067266384) Wer schlecht und wenig schläft, riskiert seine Gesundheit. Studien haben gezeigt, dass sich Schlafmangel nicht nur negativ auf das tägliche Wohlbefinden auswirkt, er kann sogar die Eigenschaften unserer Gene verändern. Ein instabiles Immunsystem und die verminderte Wundheilungsfähigkeit des Körpers gehören zu den dramatischen Folgen. Insbesondere geschwächte und ältere Menschen können dem jetzt mithilfe spezieller Therapie-Matratzen entgegenwirken.

Schwerwiegende Krankheiten, wie Demenz und Parkinson sowie Bettlägerigkeit am Lebensabend, gehen häufig mit massiven Schlafstörungen einher.

Körperliche Schmerzen, Einschränkungen in der Beweglichkeit und geistige Orientierungslosigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle, wie die seelische Herausforderung, mit der belastenden Situation zurechtzukommen. Mit neuen Spezialmatratzen können Angehörige und Pflegeeinrichtungen Patienten inzwischen helfen, trotz Erkrankung wieder besser durchzuschlafen und tagsüber frischer an gemeinsamen Aktivitäten teilzunehmen.

Dadurch erhöht sich nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, sondern auch Partner, Kinder und Enkelkinder können wieder ein wenig aufatmen. Zum ersten Mal seit Jahren musste ich meinen Mann morgens wecken! was für andere Ehefrauen selbstverständlich ist, erscheint Karin Bauer wie ein Geschenk. Seit fünf Jahren pflegt sie ihren an Alzheimer erkrankten Mann Reinhold aufopferungsvoll zu Hause. Dass sie dafür nachts alle zwei Stunden aufstehen musste, brachte sie vor einigen Monaten an den Rand ihrer Kräfte und ihren Mann fast ins Pflegeheim. Durch Zufall erfuhr sie dann von einer Matratze, auf der gerade Demenzpatienten wieder gut durchschlafen.

Im Gegensatz zu Reinhold Bauer fühlt sich Werner Lenz geistig topfit. Von der Diagnose Parkinson vor zwei Jahren möchte er sich seine Lebensfreude nicht nehmen lassen.
Ich habe Kinder und Enkelkinder, denen ich noch etwas mitgeben möchte,
berichtet der Tischlermeister. Nachdem er im letzten Jahr durch den nächtlichen Bewegungsdrang immer häufiger an Schlafstörungen litt und tagsüber oft müde war, sprach er seinen Hausarzt auf das Thema an. Werner Lenz hatte Glück: Statt zu einer medikamentösen Therapie mit Nebenwirkungen zu raten, gab ihm der junge Arzt eine Broschüre zu therapeutischen Matratzen mit.

Wie Werner Lenz freut sich auch Irmgard Kaufmann über den Besuch ihrer Enkelkinder. Nach einem jahrelangen Kampf gegen den Krebs fühlt sie sich jetzt in einem Hospiz gut aufgehoben. Damit, dass sie ihr Bett nicht mehr allein verlassen kann, hat sie sich abgefunden. Doch ihre empfindliche Haut machte ihr zusehends zu schaffen: Trotz weicher Matratze begann sich bei ihr ein sogenannter Dekubitus zu bilden ein schmerzhaftes Druckgeschwür. Nachdem sie auf eine Dekubitus-Matratze umgebettet wurde, bildete sich dieses schnell zurück. Ein kleines Lächeln oder einen warmen Händedruck schenken, fällt ihr heute wieder leichter.

Ob Demenz, Parkinson oder Dekubitus geholfen haben allen drei Senioren persönliches Enga¬gement, Wissen um moderne Möglichkeiten der Schlaftherapie und ein Familienunternehmen aus Norddeutschland. Seit 50 Jahren gilt die Firma Thomashilfen als Schlafspezialist. Mit einem neuen Mikro-Stimulationssystem ist es gelungen, Matratzen für die besonderen Bedürfnisse von Demenz- und Parkinsonpatienten sowie bettlägerigen Menschen zu entwickeln. Feine Flügelfedern werden hier durch kleinste Bewegungen in Schwingung gebracht und geben Impulse an den Liegenden ab. Parkinson-Patienten bleiben dadurch beweglicher und haben weniger Schmerzen. Betroffenen von Alzheimer gibt die Mikro-Stimulation eine Orientierung, die beruhigend wirkt. Bei Dekubitus-Gefahr hilft die Bewegungsmatratze, Wundliegen vorzubeugen und erste Druckstellen auszuheilen.

Alle drei Patienten-Gruppen schlafen mit den Spezialmatratzen wieder besser durch und sind deutlich ausgeglichener.

Betroffene, Angehörige und Pflegeeinrichtungen, die sich von dem Wirkprinzip überzeugen möchten, haben die Möglichkeit, die Matratzen ThevoVital, ThevoCalm, ThevoRelief und ThevoautoActiv zunächst 14 Tage zur Probe zu bestellen. http://www.thomashilfen.de/406

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Donnerstag, 3. November 2016 von pr-gateway

Welcher Reha-Kinderwagen passt zu uns?

Deutschlands größter Reha-Wagen-Test:

(NL/5556553593) Besondere Kinder brauchen besondere Unterstützung. Ein guter Reha-Wagen ist für
viele Eltern deshalb ein Muss. Doch das große Angebot sorgt schnell für Kopfzerbrechen.
Deutschlands größter Reha-Kinderwagen-Test, zeigt Ihnen jetzt, welches Modell perfekt
zu ihrer Familie passt.

Der Gedanke an einen Reha-Kinderwagen ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, gesteht Christina Lange heute. Nach der Diagnose Muskuläre Hypotonie war aber klar: ihr Sohn Paul braucht einen Reha-Wagen, um überall dabei zu sein. Dass das Angebot derart groß ist, war Segen und Fluch. Wir möchten Paul optimal fördern und fühlten uns gleichzeitig überfordert.
Dann erhielt sie den entscheidenden Tipp: die Mitarbeiter der Reha-Firma Thomashilfen unterstützen Eltern bei der schwierigen Frage nach dem richtigen Produkt.
Zu den Urgesteinen dieser Reha-Kinderwagenberater gehört auch Jürgen Schlichting.
Er schüttelt den Kopf, bei der Erinnerung an die Anfänge der Reha-Kinderwagen: Zu Beginn der 70er Jahre gab es lediglich einige schwere, unhandliche Transportwagen. Das waren ganz komplizierte Dinger.Zum Glück hat sich das inzwischen geändert. Die neue Generation der Reha-Kinderwagen ist handlich, funktional und individuell. Ob als unkomplizierter Begleiter für unterwegs, als Rückzugsort vor Umweltreizen oder als gemütlicher Schlafplatz je nach Modell ergeben sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

Als Geschäftsführer von Thomashilfen und Vater zweier Kindern weiß Gunnar Thomas, wie wichtig gemeinsame Erlebnisse sind. Er freut sich, dass seine Firma schon seit über 4 Jahrzehnten Familien mit Reha-Kinderwagen unterstützt. Unser Ziel ist immer noch das meines Großvaters: Selbstständigkeit und Lebensqualität für Menschen mit Handicap ermöglichen und erhalten. Mit Deutschlands größtem Reha-Wagen-Test will Gunnar Thomas Eltern jetzt dabei helfen, ein Modell zu finden, das bestmöglich zum Kind und zum Familienleben passt.
Auch Christina Lange hat mitgemacht. Um den perfekten Reha-Kinderwagen zu finden, sollte sie zunächst Aspekte ankreuzen, die ihr besonders wichtig sind, z.B.:

* Mein Kind benötigt viel Unterstützung beim Sitzen.
* Wir sind viel draußen unterwegs.
* Ich brauche einen Kinderwagen, bei dem ich schnell die Blickrichtung wechseln kann.

Anhand der Kriterien konnte sie dann ablesen, welche Reha-Kinderwagen ihre persönlichen Anforderungen erfüllen: der unkomplizierte Basic , die therapeutische Advantage der leichte Swifty, der schicke Mewa oder Pegaz, der sich auch im Urlaub ruckzuck zusammenfalten lässt? Christina Lange entschied sich für den Advantage, der einen Wechsel der Blickrichtung ermöglicht. Aufgrund von Pauls Krampfanfällen stand das für sie im Vordergrund.

Machen auch Sie den Test! Der Service ist kostenlos.
Deutschlands größter Reha-Kinderwagen-Test ist Teil des neuen Ratgebers von Thomashilfen. Entdecken Sie die neuen Reha-Kinderwagen-Modelle. Sein Sie gespannt auf Expertentipps und Hintergrundinformationen. Lesen Sie persönliche Erfahrungsberichte und nutzen Sie selbst den Reha-Kinderwagen-Test!

Wir freuen uns, einfach anmelden unter www.thomashilfen.de/test-reha-kinderwagen
einen Anruf unter 04761/8860

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Donnerstag, 3. November 2016 von pr-gateway

Stärker und smarter hören mit Knochenleitung: Cochlear Baha® 5 SuperPower

(Mynewsdesk) Er ist der leistungsstärkste am Kopf zu tragende Soundprozessor mit Knochenleitung* und er ist unglaublich smart: Cochlear™ Baha® 5 SuperPower. Mit der neuen Lösung bietet Cochlear, weltweit führender Experte für Hörimplantate, Patienten mit moderatem bis schwererem gemischtem Hörverlust bestes Hören und Verstehen in alltäglichen Gesprächen. Direkte Anbindungen an das Cochlear Wireless-Zubehör sowie die Funktionalität Made for iPhone® unterstützen den Träger zusätzlich in vielen akustisch herausfordernden Situationen und ermöglichen ihm vielfältige Teilhabe an der modernen, vernetzten Kommunikationswelt.

„Entwickelt haben wir Baha 5 SuperPower für Kinder und Erwachsene mit moderatem bis schwerem gemischtem Hörverlust“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Die Bedürfnisse dieser Patienten unterscheiden sich nicht wesentlich von denen anderer hörgeschädigter Menschen. Die Patienten benötigen lediglich einen höheren Verstärkungsgrad. Den bietet ihnen der neue Baha 5 SuperPower Soundprozessor. Und unsere wegweisende Signalverarbeitung sowie die smarte Wireless-Technologie sichern ihnen außergewöhnliche Hörerlebnisse.“

Um ein smartes und leistungsstarkes Hörerleben zu schaffen, verbindet Baha 5 SuperPower die Technologie von Baha mit der von Nucleus®. Mit einem Anpassbereich von bis zu 65 dB SNHL ist Baha 5 SuperPower der leistungsstärkste Soundprozessor im Baha-Portfolio. Das System überzeugt durch zahlreiche wegweisende Features. Ebenso wie der preisgekrönte Baha 5 Soundprozessor basiert es auf der Ardium™ Smart Plattform. Der Träger profitiert von der richtungsweisenden Signalverarbeitung SmartSound® iQ sowie von einer einzigartigen BCDrive™ Tansducer-Technologie. Die separate Aktuator-Einheit ermöglicht ein Maximum an Verstärkung. Betrieben wird das System über eine leistungsstarke wiederaufladbare Batterie.

Weltweit erste SuperPower Knochenleitungshörlösung mit direkter Wireless-Anbindung und Funktionalität Made for iPhone®

Zudem ist Baha 5 SuperPower die weltweit erste, hinter dem Ohr zu tragende SuperPower Knochenleitungshörlösung, die ihrem Träger eine smarte, direkte Anbindung an Wireless-Zubehör ermöglicht. Dank Cochlear™ True Wireless™ muss dafür kein zusätzlicher Streamer getragen werden. Das Cochlear Wireless-Zubehör bietet dem Träger noch besseres Hören in vielen akustisch herausfordernden Situationen. Durch die Funktionalität Made for iPhone® kann zudem jeder Sound von iPhone®, iPad® und iPod touch® direkt im Soundprozessor empfangen werden. Dank Bluetooth® Smart können Daten und Audiosignale direkt über ein Bluetooth Smart oder Smart ready Gerät gestreamt werden.

Drei verschiedene Trageoptionen sichern dem Patienten individuellen Komfort sowie optimale Leistung. Er kann den Soundprozessor so tragen, wie es am besten zu seinem Lebensstil passt – beide Komponenten am selben bzw. am jeweils anderen Ohr oder aber mit Clip-on-Option. Weiterhin kann die am Ohr zu tragende Komponente sowohl hinter dem Ohr als auch unter dem Ohr positioniert werden. Als erste Wahl bietet die Platzierung hinter dem Ohr vielen Patienten einen ausreichenden Grad an Verstärkung. Alternativ können die Mikrofone unterhalb des Ohres platziert werden, was zusätzliche Verstärkung und Reichweite des Aktuators ermöglicht.

“Als weltweit führender Experte für Hörimplantate entwickeln wir Lösungen für all jene Menschen, denen Hörgeräte keine ausreichende Hilfe bieten“, so noch einmal Frederec Lau. „Mit Engagement und Leidenschaft arbeiten wir dafür, das Hörerleben dieser Patienten immer weiter zu optimieren, ihnen die uneingeschränkte Teilhabe an täglichen Gesprächen und an einer modernen, vernetzten Kommunikationswelt zu ermöglichen. Mit dem neuen Baha 5 SuperPower ist uns das einmal mehr gelungen. Als BahaAttract System bietet es die leistungsstärkste Knochenleitungshörlösung mit subkutaner Anbindung. Von ihr können mehr Patienten als je zuvor profitieren, auch solche mit einem stärkeren gemischten Hörverlust.“

*gemessen mit Schädel-Simulator TU1000

Das beigefügte Pressefoto dürfen Sie frei verwenden. Bildunterschrift: Leistungsstark und smart – Cochlear™ Baha® 5 SuperPower (Foto: Cochlear Ltd.).

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG.

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http://shortpr.com/glufbi

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http://www.themenportal.de/bio-food/staerker-und-smarter-hoeren-mit-knochenleitung-cochlear-baha-5-superpower-14698

Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Knochenleitungshörsysteme helfen Menschen, deren Hörvermögen aufgrund einer gestörten Schallweiterleitung oder einer kombinierten Schwerhörigkeit gemindert ist oder die einseitig ertaubt sind. Diese Lösungen übertragen den Schall über den menschlichen Knochen bis in das Innenohr.

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Donnerstag, 3. November 2016 von pr-gateway

Schlaf als Medizin   Neue E-Book Reihe bietet Hilfe zur Selbsthilfe!

(NL/8125046241) Jetzt wirds interaktiv! In Zusammenarbeit mit dem Forum für Therapeutischen Schlaf stellt Thomashilfen die neue E-Book-Reihe Ruhen & Schlafen in der Pflege vor. Damit bietet die branchenübergreifende Allianz von Fachleuten einen einzigartigen, leicht verständlichen Überblick zu den neuesten Erkenntnissen und Handlungsoptionen rund um therapeutischen Schlaf im Pflegeprozess. Neben aktuellen Forschungsergebnissen haben Schlafexperten Tests, Erfahrungsberichte und Übungen gesammelt, die Pflegefachkräften helfen, kompetent und aktiv mit dem Problem Schlafstörungen umzugehen.

Altersbeschwerden oft Ursache für Schlafstörungen

Ein starker Fokus der E-Books liegt auf Erkrankungen, die gerade im letzten Lebensdrittel nächtliche Beschwerden verursachen. Demenz, Parkinson, chronische Schmerzen und Wundliegen sind deshalb Themen, die in den Infotexten, den Praxisbeispielen von Diplom-Pflegewirtin Marion Saller und interaktiven Tests immer wieder zur Sprache kommen. Besonders problematisch ist, dass viele Senioren ohne wirksame Hilfe schnell in einen Teufelskreis geraten. Zum einen liegt dies daran, dass sich der Schlaf im Alter natürlicherweise verkürzt. Auch gesunde ältere Menschen liegen nachts oft wach im Bett. Kleine Nickerchen während der Tageszeit verschaffen dann zwar kurzfristig Erholung, können die Schlafschwierigkeiten aber am nächsten Abend erst recht verstärken.

Zusätzlich beeinträchtigt sind Menschen, die durch eine Krankheit regelmäßig in ihrem Schlaf gestört werden. So stehen beispielsweise Demenzpatienten oft auf, weil sie sich in ihrem Bett unruhig und orientierungslos fühlen. Parkinson-Betroffene werden von nächtlichem Harndrang sowie Krämpfen gequält. Und Schmerzpatienten haben große Probleme mit dem bequemen Umlagern. Zu wenig Bewegung kann dann schlimmstenfalls zum Wundliegen führen, das wiederum richtig erholsamen Schlaf erheblich erschwert.

Bei allen beschriebenen Krankheitsbildern kann schlechter Schlaf dazu führen, dass der Verlauf beschleunigt wird und weitere Beschwerden auftreten. Besonders brisant: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass Parkinson-Patienten, die schlecht schlafen, oft im Verlauf ihrer Erkrankung auch eine Demenz entwickeln. Nur ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, alles für erholsamen Schlaf zu tun. Eine gute Nachricht für alle Betroffenen ist, dass Familien und Einrichtungen, die sich sorgfältig informieren und die Möglichkeiten der modernen Pflegeforschung nutzen, tatsächlich oft nachhaltige Erfolge erzielen. Morgens schmerzfrei aufwachen, nachmittags bei den Enkelkindern im Garten sitzen und abends erschöpft aber zufrieden ins Bett fallen, ist dann auch im hohen Alter endlich wieder möglich.

Nach dem Grundprinzip Hilfe zur Selbsthilfe werden neue Wege aufgezeigt, wie der Teufelskreis durchbrochen werden kann.

Als interaktive E-Book sind die Texte mit vielerlei Möglichkeiten angereichert, um sofort selbst aktiv zu werden: Zählen meine Schlafprobleme schon als echte Schlafstörungen? Habe ich mein Schlafzimmer optimal eingerichtet? Oder könnten bestimmte abendliche Angewohnheiten die Qualität meiner Nachtruhe negativ beeinflussen? Zu zahlreichen typischen Fragen bieten die Online-Checklisten, Selbsttests und nützlichen Links Zusatzinformationen. Grafiken und Videos helfen außerdem dabei, die neuen Erkenntnisse zu vertiefen und im praktischen Alltag als pflegendes Familienmitglied oder Fachkraft unmittelbar umzusetzen.

Nur für kurze Zeit – Online registrieren http://thomashilfen.de/305, und gratis die erste Lektion Schlaf ist Medizin von der interaktiven Schulungsreihe Ruhen & Schlafen in der Pflege herunterladen. Oder telefonisch registrieren: 04761/88643,
Stichwort: Schlaf

Schlaf ist die beste Medizin
aktuelle Forschungsergebnisse geben dieser alten Volksweisheit heute neues Gewicht. Inzwischen wissen wir, dass eine gesunde Nachtruhe Voraussetzung für die
Regeneration von Körper und Geist ist. Sie bewirkt Heilung und Wachstum.
Sie ist von entscheidendem Einfluss auf Gene, die für Entzündungen, Immunabwehr
und Stressreaktionen zuständig sind. Und sie sorgt dafür, dass Stoffwechsel, Kreislauf und kognitive Leistung sich bei kranken Menschen wie bei Gesunden sogar verbessern können. Selbst für demente Senioren, Parkinsonkranke, Schmerzpatienten, behinderte Kinder und bettlägerige Personen ist eine schlaftherapeutische Wirkung belegt.
Eine ermutigende Nachricht für Betroffene, Angehörige und Pflegeinrichtungen!
Schließlich lässt sich die Schlafsituation von Menschen, die zu Hause oder in Heimen Hilfe benötigen, oft schon mit wenigen gezielten Schritten nachhaltig verbessern.
Dennoch fehlt es in vielen Familien, aber auch bei Pflegepersonal und Ärzten, an Bewusstsein für die Bedeutung von Schlaf sowie wirkungsvolle Maßnahmen, ihn auf natürlichem Wege zu unterstützen.
Das Deutsche Forum für therapeutisches Schlafen
hat sich auf Initiative von Thomas Holding Inhaber Wilfried Thomas dieser Herausforderung angenommen. Mit der Schulungsreihe Ruhen & Schlafen in der Pflege“ – bietet die branchenübergreifende Allianz von Fachleuten einen einzigartigen, leicht verständlichen Überblick zu den neusten Erkenntnissen und Handlungsoptionen rund um therapeutischen Schlaf. Wir wünschen Ihnen eine bereichernde Lektüre und freuen uns über Ihre
Fragen und Anregungen.

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Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Marina H. aus Dillingen:
Ich habe gehört, dass es sinnvoll ist, einen Röntgenpass zu führen. Warum? Und wo erhalte ich ihn?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Ein Röntgenpass hilft Patienten und Ärzten, einen Überblick über Untersuchungen zu haben, die mit einer Strahlenbelastung einhergehen. Dazu gehören neben dem Röntgen auch die Computertomografie (CT), die Szintigrafie und die Positronen-Emissions-Tomografie (PET). Nach einer solchen Untersuchung trägt der Arzt folgende Angaben in den Pass ein: Das Datum, den untersuchten Körperbereich sowie die Bezeichnung der Untersuchung. Die Praxis beglaubigt die Eintragung anschließend mit Stempel und Unterschrift. Ist ein Patient bei mehreren Ärzten in Behandlung, kann jeder Arzt mit einem Blick in den Röntgenpass nachvollziehen, ob und wo bereits Aufnahmen vorliegen. So lassen sich doppelte Untersuchungen und damit unnötige Strahlenbelastung vermeiden. Auch ältere Aufnahmen kann sich der Arzt so bei anderen Praxen beschaffen, um diese mit aktuellen zu vergleichen. Etwa dann, wenn er beispielsweise den Heilungsprozess eines Knochenbruchs beurteilen möchte. Erhältlich sind Röntgenpässe in der Regel in Arztpraxen, die Röntgenuntersuchungen durchführen. Aber auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stellt einen Röntgenpass zum kostenlosen Download unter www.bfs.de zur Verfügung.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.184

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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