Kategorie: Gesundheit, Wellness und Entspannung

Dienstag, 22. August 2017 von pr-gateway

KNOBLAUCH WEISSDORN: Doppelte Kraft für das Herz

Knoblauch-Weissdorn von Medicom für das Herz

Unterföhring, August 2017 – Die MEDICOM Pharma GmbH stellt Ihnen das neue Knoblauch Weissdorn für das Herz vor! MEDICOM ist seit mehr als 20 Jahren ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Produkten.

Wer auf natürliche Weise sein Herz-Kreislauf-System stärken will, kann auf Produkte aus der Natur zurückgreifen. Knoblauch und Weißdorn sind zwei Heilpflanzen, die positive Eigenschaften für das Herz-Kreislauf-System haben. Besonders interessant sind sie für Menschen, die ihr Herz stärken, Gefäßveränderungen vorbeugen und die Durchblutung anregen wollen.

Knoblauch: Kraft aus der Natur
Seit mehr als 3.000 Jahren wird die Zwiebel des Knoblauchs (botanischer Name Allium sativum L.) zu Heilzwecken angewendet. In der mediterranen Küche ist die Knolle nicht mehr wegzudenken. Die Inhaltsstoffe wie Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und Selen können einen positiven Effekt auf das Herz haben. Diese drei Faktoren unterstützen und entlasten das Herz und stärken das Herz-Kreislauf-System.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Knoblauch für das Herz
Verschiedene pflanzliche Inhaltsstoffe machen Knoblauch so interessant für das Herz-Kreislauf-System. Die schwefelhaltige Aminosäure Alliin, das Enzym Alliinase und die sekundären Pflanzenstoffe wie Steroid- und Triterpensaponine sowie Flavonoide. Insgesamt gelten die Inhaltsstoffe der Knoblauchzwiebel als antimikrobiell, antioxidativ und lipidsenkend.

Weißdorn: Unterstützung für das Herzkreislauf-System
Vor allem die Weißdornfrüchte (botanischer Name Crataegi fructus) gelten in der Naturheilkunde seit Langem zu den herzstärkenden Mitteln. Weißdorn hat eine durchblutungsanregende Eigenschaft und kann einen Beitrag zur Sauerstoffversorgung leisten. Somit können der Herzmuskel und die Herzkranzgefäße unterstützt werden.

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Weißdorns
Ebenso wie bei Knoblauch enthält Weißdorn sekundäre Pflanzenstoffe, die in ihrer Kombination für das Herz interessant sind. Dazu gehören Flavonoide, Flavonolglykoside, oligomere Procyanidine und Triterpene.

KNOBLAUCH WEISSDORN
Packungsgröße und Preis im Überblick:
1 Packung, 120 Soft-Gel-Kapseln: 15,80 EUR
Knoblauchzwiebelpulver 200 mg
Weißdornfrüchte-Extrakt 4:1100 mg

Über eine Million zufriedener Kunden sind Medicoms Referenz für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention. Seit mehr als 20 Jahren ist Medicom ein in Deutschland ansässiges Unternehmen und vertreibt neben freiverkäuflichen Arzneimitteln auch Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel in Premium-Qualität. Mehr über Medicom unter www.medicom.de

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Für Karpaltunnelsyndrom-Patienten blieb bislang nur die Operation. Eine Studie zeigt jetzt, dass eine manuelle Therapie ebenso wirksam ist wie die Operation.

Karpaltunnelsyndrom: Curpal ebenso wirksam wie Operation

Wer am Karpaltunnelsyndrom erkrankte, für den gab es bislang nur die Operation. Jetzt kommt eine prospektive randomisierte Studie zu dem Ergebnis, dass eine manuelle Therapie ebenso wirksam ist wie die OP. In der Studie wurden die Effekte einer chirurgischen Eingriffs mit wöchentlichen manuellen Therapien verglichen. 50 der insgesamt 100 Teilnehmerinnen wurden chirurgisch versorgt, alle hatten mindestens 6 Monate Schmerzen und Gefühlsstörungen im Versorgungsgebiet des Nervus Medianus. Ermittelt wurden die Druckschmerz- die Temperaturschmerz- und die Kälteschmerzschwelle auf einer Skala von 0-10 vor der Therapie sowie drei, sechs, neun und 12 Monate danach.

Der Studie zufolge gaben die manuell versorgten Patientinnen nach 3 Monaten sogar eine geringere Schmerzstärke an als die operierten. Bei den nicht- operierten Patientinnen lag lag die Schwelle des Druckschmerzes nach 3, 6 und 9 Monaten sogar höher als bei den operierten Frauen, sie waren also schmerz-unempfindlicher!

Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist das häufigste Nervenkompressionssyndrom. Schätzungen zufolge erkranken rund 10% der Bevölkerung im Verlauf des Lebens an einem KTS. Zu den Ursachen für eine Verengung des Karpaltunnels, in dem der Nerv verläuft, gehören Anatomie, mechanische Belastungen des Handgelenks oder Entzündungen. Beim KTS kommt es zu ausstrahlenden Schmerzen und Temperatur-Uberempfindlichkeit infolge einer zentralen Sensibilisierung.

Betroffene, die infolge der Studienerkenntnisse eine Operation vermeiden wollen, können jetzt die manuelle Therapie mithilfe des neuartigen Therapiegeräts curpal® selbst durchführen. curpal® ist ein neues Therapieverfahren des Karpaltunnelsyndroms, mit dem sich durch die Dehnung des Karpaltunnels eine Operation vermeiden lässt. Mittels einer Manschette in Kombination mit einer Handpumpe und einem Manometer therapiert ein zweiminütiger Druck von 180 bis 200 mmHg die Verengung im Karpaltunnel. Bei drei Anwendungen pro Tag sind bereits nach wenigen Wochen deutliche Verbesserungen zu verzeichnen.

Die Manschette des curpal-Systems ist geformt wie der Buchstabe C. Das geniale Prinzip der Behandlung ist, dass die Hand in dieses C gesteckt werden kann. Drückt man nun auf die mitgelieferte Handpumpe, werden ähnlich wie bei einem Blutdruckmessgerät, Luftpolsterkissen, die in dem Handstück von curpal® liegen, aufgeblasen und es entsteht eine federartige Spannung, die den Karpalkanal dehnt. Genau genommen wird dabei das straffe Band über dem Karpalkanal gedehnt und der Karpaltunnel wird erweitert. Durch die Dehnung bekommt der im Karpalkanal verlaufende Nervus medianus mehr Raum, der Druck auf den Nerv nimmt ab und die Symptome des Nervendrucks, wie Kribbeln in den Fingern, Schmerzen in der Nacht oder Taubheit, lassen nach.

Da die sanfte Methode völlig ohne Nebenwirkungen auskommt, kann sie jederzeit angewendet werden und ist selbst für Schwangere geeignet, die ohnehin zumeist nur temporär unter den Beschwerden leiden.

curpal® ist eine Entwicklung der Firma Curmed mit Sitz in Villingen-Schwenningen. Schwerpunkt von Curmed ist die Entwicklung medizintechnischer Lösungen. Mit curpal® ist eine einfache, effiziente und sanfte Behandlungsmethode zur Linderung des Karpaltunnelsyndroms gelungen.

curpal® ist eine Entwicklung der Firma Curmed mit Sitz in Villingen-Schwenningen. Schwerpunkt von Curmed ist die Entwicklung medizintechnischer Lösungen. Mit curpal® ist eine einfache, effiziente und sanfte Behandlungsmethode zur Linderung des Karpaltunnelsyndroms gelungen.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Wandercoaching!? ... Was ist das denn?

Es wird geschrieben, dass Buddha täglich eine Gehmediation praktizierte, selbst nach seiner Erleuchtung. Hierbei handelt es sich um eine grundlegende Praxis der Achtsamkeit, die dazu verhelfen kann, physische, mentale und spirituelle Gesundheit aufrecht zu erhalten.
Im Wandercoaching wird dieser Ansatz aufgenommen. Auf leichten bis mittelschweren Wegen wird in der Natur und in der Bewegung auf die individuellen Themen des Coachees eingegangen.
Die Methode ist nicht nur etwas für Menschen, die gerne wandern und die Erholung in der Natur finden. Auch der gestressten Städter oder der vielleicht unsportlich gewordene „Sofasitzer“ kann zu ganz neuen Erkenntnissen gelangen. Eine Stunde im Stadtpark kann schon ausreichen. Durch die positiven Einflüsse von Landschaft und Witterung kommt Mann oder Frau (wieder) in Beziehung zu sich selbst. Natürliche Gegebenheiten wie umgestürzte Bäume oder die Beschaffenheit des Weges helfen als Metapher, persönliche Hindernisse oder neue Handlungsoptionen zu Lebens-Themen zu erkennen.
Der Coach ist hierbei erfahrener Begleiter und Wanderführer. Er sucht den Weg aus, hört zu, lenkt – wenn nötig – das Gespräch und gibt den externen Natur-Einflüssen genügend Raum. Anders als beim Arbeiten im räumlichen Setting, also in der Praxis, wo der Coach in der Regel Hinweise gibt und Impulse setzt, soll der Coachee mit seiner Unterstützung in der und durch die Natur aktiviert werden. Wandercoaching ist eine fundamental praktische Angelegenheit – aber es steckt eine fundierte Theorie dahinter. Grundlage sind integrative Konzepte und drei Säulen, die sich an den Wegen der Heilung orientieren.
– Natur und Bewegung(Erlebnisaktivierung)
– Austausch mit dem Coach (Solidaritätserfahrung)
– Coaching – Elemente (Erkenntnisgewinnung)
Ein praktisches Beispiel hierzu, erst kürzlich erlebt bzw. mir selber wiederfahren:
Es war Sonntag, ich war müde und irgendwie auch schlecht gelaunt. Die letzten Wochen waren anstrengend gewesen. Viele dienstliche Termine und die quirlige Familie haben ganz schön geschlaucht. Irgendwie habe ich meine eigenen Regeln und Konzepte aus den Augen verloren. Die letzte Wanderung, Auszeit in der Natur, war schon einige Zeit her, Bewegung in den vergangenen Tagen eher Fehlanzeige.
Ich habe deshalb an diesem Tag ganz bewusst Stopp gesagt, bin mit einem befreundeten Kollegen und Coach im nahen Bergischen Land gewandert.
Schon nach gut 30 Minuten kam mein inneres Programmkino zur Ruhe. Mein Kollege hat mich in dieser Zeit ganz bewusst in Ruhe gelassen, wir haben kaum gesprochen. Nach und nach spürte ich die Landschaft und erfuhr die Umwelt, die Witterung. Dann plötzlich, der Weg teilte sich und kein Wegweiser weit und breit zu sehen. Ja super! Also eine 50% Chance den richtigen zu nehmen oder im Dschungel von Deutschland …… Tja, nachdem wir also erfolgreich den falschen Weg eingeschlagen hatten (bei der geführten Coaching-Wanderung kennt der Coach selbstverständlich den Weg), war der erste Gedanke, zur Abzweigung zurückzugehen (goldene Wanderregel). An diesem Tag sagte ich jedoch nein, ich wollte ganz bewusst nicht zurückgehen. Es ging also weiter, und der Weg hörte schließlich ganz auf. Jetzt wurde es noch beschwerlicher und der gemütliche Sonntagsspaziergang artete zur sportlichen Aktivität aus.
Von Ärger aber keine Spur. Dafür war gar keine Puste vorhanden. Ganz im Gegenteil, der Kopf war klar, keine Gedanken, nur ich, die Umwelt und mein Körper (selbst meinen Wanderpartner nahm ich kaum noch zur Kenntnis). Irgendwann fanden wir natürlich an anderer Stelle auf den Weg zurück. Ich war stolz, hatte etwas geschafft, bin meinen Weg weitergegangen und war letztendlich erfolgreich gewesen.
Wir haben im Anschluss über dieses Ereignis gesprochen. Als erfahrener Coach nahm mein Kollege das zum Anlass, über meinen aktuellen Weg im Alltag zu sprechen. Ich habe tatsächlich gespürt, wie gut mir diese Auszeit, die Einflüsse der Natur und das reflektierende Gespräch getan haben. Die Wanderung hat mir Antworten gegeben, meine Sinne geschärft und geholfen, den Stress abzubauen. Die Natur hat als Drehbuch und Kulisse zugleich bildhaftes Verstehen ermöglicht, mich innerlich geordnet und über meine veränderte Stimmung kreatives Potential geweckt.

Stefan Knoll, ist Mitglied im Netzwerk Bewegendes Coaching ( https://www.bewegendes-coaching.de/ ) und nutzt wie alle anderen Mitglieder beim Coaching ganz bewusst die Bewegung und insbesondere das Gehen als wirksames Mittel und in vielfältiger Form: Wandern, Laufen, Spazieren.

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Netzwerk Bewegendes Coaching
Stefan Knoll
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42799 Leichlingen (Rheinland)
Tel.: 01577/1206769
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Personalmanagement & Personalentwicklung

Moderne Personalarbeit geht heutzutage über Gehaltskostenabrechnung und Urlaubstagezählung hinaus und bedeutet weitaus mehr als Rationalisierung oder Outplacement. Sie zeichnet sich vor allem durch eine abgestimmte Steuerung komplexer Prozesse in einem sich ständig wandelnden ökonomischen und sozialen Umfeld aus. Ihre Entscheidungen und ihr Handeln prägen die Kultur und den Erfolg von Unternehmen.

Die fachliche und persönliche (Weiter-)Entwicklung ist eine Lebensaufgabe jedes Einzelnen. Es gilt, den Anforderungen des beruflichen und privaten Alltags zu begegnen und dabei sich selbst und seine Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren. Unternehmen, die diesen Prozess begleiten und fördern, erwerben nicht nur gute Mitarbeiter, sie schaffen auch ein Umfeld, in dem sich Menschen wohlfühlen und ihre Stärken gezielt einbringen können.

Auf diesem Weg begleite und unterstütze ich Sie – ob als Unternehmen oder auch privat – mit individuellen Lösungen & persönlichem Engagement.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Unternehmen wirbt mit falschen Behauptungen

DGHS erwirkt einstweilige Verfügung gegen DIPAT

(Bildquelle: @fotolia_syda_productions)

Das Landgericht Augsburg hat am 16. August 2017 gegen die „DIPAT Die Patientenverfügung GmbH“ eine einstweilige Verfügung erlassen. Danach ist es dem Onlinedienst DIPAT mit Sitz in Leipzig ab sofort untersagt, Werbung mit folgenden wahrheitswidrigen Aussagen zu machen:

-dass für Patientenverfügungen und deren Anbieter erstmals ein verbindlicher Qualitäts-standard gilt,
-dass als einziger Anbieter der ärztliche Onlinedienst DIPAT nach den strengen Vorgaben des Bundesverbandes der Sachverständigen für das Versicherungswesen zertifiziert worden ist,
-dass der Standard BVSV Nr. 055 ab sofort gerichtsverbindlich für alle Sachverständigen des Bundesverbandes der Sachverständigen für das Versicherungswesen ist und
-dass eine wirksame Patientenverfügung nur aus ärztlicher Hand kommen kann.

Die einstweilige Verfügung ist einer von mehreren rechtlichen Schritten, die die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V. (DGHS) gegen die „DIPAT Die Patientenverfügung GmbH“ eingeleitet hat.
„Wir begrüßen die Entscheidung des Landgerichts Augsburg. Die DGHS als gemeinnütziger Verein und seit 35 Jahren erfahrener Anbieter von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten beobachtet den Onlinedienst DIPAT mit seinem extrem aggressiven und wahrheitswidrigen Werbeverhalten schon seit längerer Zeit“, sagt RA Prof. Robert Roßbruch, Vizepräsident der DGHS. Dies schon allein deshalb, weil der so genannte ärztliche Onlinedienst DIPAT mit unwahren Behauptungen und rechtswidrigen Methoden alle seriösen Anbieter von Patientenverfügungen zu diskreditieren versucht und gleichzeitig unerfahrene Menschen, die sich mit gesundheitlicher Vorsorge befassen, täuscht. Die Entscheidung des Landgerichts Augsburg ist daher für alle seriösen Anbieter von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten von richtungsweisender Bedeutung. Denn Menschen, die eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht aufsetzen wollen und sich von einem Anbieter beraten lassen oder sich an dessen Mustertexten orientieren wollen, müssen sich darauf verlassen können, dass sie es mit einem seriösen und kompetenten Anbieter von rechtssicheren Patientenverfügungsformularen zu tun haben.

DGHS – Mein Weg. Mein Wille.

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit älteste und größte Patientenschutzorganisation in Deutschland. Sie versteht sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 als Bürgerrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens und des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen. Ziel ihrer Arbeit ist, dass die unantastbare Würde des Menschen auch im Sterben gewahrt bleibt.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Je älter der Körper ist, desto mehr lassen seine Selbstheilungskräfte nach. Je nach Gesundheitszustand und individuellen Besonderheiten des Klienten kann auch schon in jüngerem Alter die Wundheilung kompliziert sein. Die Fachkräfte des Danke.Pflegedienstes wissen in allen Fällen, wie sie die Wunden behandeln müssen.

Es ist unabdingbar, verwundete Körperteile Druck entlastend zu lagern: Je weniger Druck auf die Wunde ausgeübt wird, desto leichter kann sie verheilen. Es ist für Laien nicht leicht, trotz der Wunden bequeme Positionen zu finden, die nicht wieder schnell Schmerzen hervorrufen. Die Mitarbeiter des Danke.Pflegedienstes kennen sie alle und wissen, wann ein Patient umgelagert werden sollte. Bei Bedarf kommen spezielle weiche Kissen dafür zur Anwendung.

Jeder Körper reagiert anders auf Wunden und auch auf Verbandsmaterialien. Die Fachkräfte vom Danke.Pflegedienst bieten die „bestmöglichste Wundversorgung durch individuelles Verbandsmaterial, abgestimmt auf die Wunde und Verträglichkeit vom Klienten“, erklärt die Pflegedienstleiterin Katrin Brauer. Verträgt ein Klient ein bestimmtes Material nicht, sind immer Alternativen zur Hand, um eine Wunde zu versorgen. Verheilen Wunden nur schlecht, kommt die moderne feuchte Versorgung mit vor wenigen Jahren entwickelten, modernen Materialien zur Anwendung.
Durch regelmäßige Kontrollen des Heilungsprozesses durch die Wundschwester oder den Hausarzt wird dem Klienten versichert, dass die Fachkräfte des Danke.Pflegedienstes den Heilungsprozess vorantreiben.

Neben der reinen Wundversorgung bietet der Danke.Pflegedienst seinen Klienten viele weitere Services an, etwa
-Prophylaxen
-Tracheostomaversorgung
-Blutgasanalyse
-Sekretkulturen
-Überwachung der Vitalfunktionen und Beatmungsparameter
-Kapnometrie und transcutane Messung von pO2 und pCO2 mit eigenen Geräten
-Enterale Ernährung: Versorgung von PEG, JET-PEG, PEJ PEG-Button, Gastrotube und Magensonde
-SPK-Versorgung, DK-Versorgung, Anus Praeter-Versorgung
-Erhalt und Verbesserung Ihrer Fähigkeiten durch tägliche Förderung

Viele Krankheiten und andere Beeinträchtigungen gestalten den Alltag kompliziert. Das trifft auf schleichende Entwicklungen ebenso zu wie auf unvorhergesehene Zwischenfälle. In vielen praktischen Belangen bietet der Danke.Pflegedienst ebenfalls verschiedene Services an. Zu diesen zählen etwa
-24-Stunden-Betreuung
-Begleitung zum Kindergarten/Schule/Arbeitsstelle
-Freizeitgestaltung
-Pflegeberatung
-Hilfe bei der Versorgung mit Medizin- und Pflegtechnik
-Schulung für Hilfebedürftige und Angehörige im Umgang mit Medizin- und Pflegetechnik
-Hilfe beim Schriftverkehr
-Klärung der Kostenübernahme
-Initiierung und Unterstützung von begleitenden Maßnahmen wie Krankengymnastik, Logopädie, Ergotherapie, Frühförderung bei Kindern
Interessenten können jederzeit Kontakt wegen eines ersten unverbindlichen Informationsgespräches aufnehmen.

Der Danke.Pflegedienst mit Sitz in Leipzig besteht schon seit dem 01.11.2015 und hat in dieser Zeit 7 Patienten betreut. Zum Leistungskatalog zählen die Grundpflege, die Behandlungspflege, die hauswirtschaftliche Versorgung, die Betreuung bis zu 24 Stunden am Tag sowie die Intensivpflege von Kindern und Erwachsenen. Die 27 Fachkräfte vereinbaren mit jedem Patienten und den jeweiligen Angehörigen ein individuelles Betreuungspaket. Auch Schulungen für Patienten und deren Angehörige werden angeboten.
Alle Mitglieder des Pflegedienstes nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und sind daher stets auf dem neuesten Stand der modernen Pflege. Ihr aktuelles Wissen und ihre Erfahrung verbinden sie mit der Empathie und der Anteilnahme, die den Danke.Pflegedienst von jeher auszeichnen.

Kontakt
Danke.Pflegedienst UG (haftungsbeschränkt)
Janine Böttner
Thomasiusstraße 5
04109 Leipzig
+49 (0)341 99 99 08 – 33
+49 (0)341 99 99 08 – 34
info@danke-pflegedienst.de
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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Umstellung der Dauermedikation empfehlenswerter

sup.- Bei über 70 Prozent der Patienten mit schweren Asthma-Formen muss nach Informationen des „Weißbuch Lunge“ davon ausgegangen werden, dass sie nicht ausreichend mit Medikamenten eingestellt sind. Sie leiden unter einer erheblichen Einschränkung ihrer Lebensqualität durch Kurzatmigkeit sowie Luftnot und haben ein hohes Risiko für akute Asthma-Anfälle. Um ihre Symptome zu lindern, setzt diese Patientengruppe oft auf den Einsatz ihrer Notfall-Sprays. Weitaus empfehlenswerter ist bei unkontrolliertem Asthma jedoch eine Umstellung der Dauermedikation. Bei einer verstärkten Entzündungssymptomatik sollte nach Ansicht von Ärzten entsprechend optimiert entzündungshemmend therapiert werden. „Seit Anfang 2016 gibt es Inhalatoren wie Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6 mit denen die gewünschte Intensivierung der anti-entzündlichen Behandlung erreicht wird bei gleichzeitig unverändertem Anteil an bronchienerweiternden Substanzen“, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover). Solche modernen Hochdosis-Medikamente kommen derzeit jedoch noch zu wenigen Patienten zugute.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Hoffnungsoption: Stammzelltherapie

Schreckgespenst Alzheimer

Foto: Fotolia / michaelheim (No. 5864)

sup.- Jeder zweite Bundesbürger fürchtet sich davor, im Alter an einer Demenz zu erkranken. Damit ist die Sorge vor einer neurodegenerativen Erkrankung laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts noch ausgeprägter als die Angst z. B. vor einem Schlaganfall (47 Prozent) oder Herzinfarkt (40 Prozent). Lediglich die Furcht vor Krebs (69 Prozent) ist für die Bundesbürger ein noch größeres Schreckgespenst. Nach aktuellen Schätzungen leiden in Deutschland etwa eine Million Menschen an einer Demenz, also an einer Erkrankung, die fortschreitend zu Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie einem Verlust an Denk- und Urteilsvermögen führt.

Mit einem Anteil von rund zwei Dritteln, ca. 700.000 Betroffenen, ist Alzheimer bei weitem die häufigste Form der Demenz. Der größte Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Parallel zum Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten hat auch die Häufigkeit dieser hirnorganischen Krankheit zugenommen. Im Krankheitsverlauf von Alzheimer sterben mehr und mehr Gehirnzellen ab, weil Reparaturprozesse nicht mehr richtig funktionieren. Mit dem Verlust von Nervenzellen gehen zunehmend auch die Nervenzellkontakte verloren. Im Gehirn von Alzheimer-Patienten sind typische Eiweißablagerungen nachweisbar.

Moderne Alzheimer-Medikamente können den Krankheitsverlauf im besten Fall verzögern, jedoch nicht stoppen. Weltweit forschen Wissenschaftler, um neue Methoden zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen zu entwickeln. Eine vielversprechende Option könnte eine Stammzelltherapie sein. Die Vision: Durch die Transplantation von gesunden und voll funktionsfähigen Gehirnzellen werden zerstörte Nervenzellen ersetzt, um die Krankheit aufzuhalten. Hoffnung auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel macht eine Studie von Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) unter Leitung von Dr. Tony Wyss-Coray. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, mit injiziertem Nabelschnurblut von menschlichen Neugeborenen die Hirnleistung von alten Mäusen zu revitalisieren. Neben bestimmten Eiweißstoffen sind im Nabelschnurblut Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen enthalten, von denen sich Forscher eine verjüngende Wirkung erhoffen.

Von der Studie mit Mäusen bis zur erfolgreichen Behandlung von Alzheimer-Patienten ist es ohne Zweifel noch ein langer Weg. Dennoch rät Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine führende Pionierin in der Erforschung und Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei kindlichen Hirnschäden, schon heute Eltern: „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren. Auch gesunde Eltern mit einem wahrscheinlich gesund zur Welt kommenden Kind können einlagern. Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“ Weitere Infos zur fachgerechten Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur gibt es z. B. auf www.vita34.de, dem Internetportal der im deutschsprachigen Raum führenden privaten Stammzellbank.

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Fragebogen hilft bei der Bewertung

Werden COPD-Patienten ausreichend therapiert?

Grafik: Supress (No. 5865)

sup.- Wissen Sie, was sich hinter der Buchstabenkombination COPD verbirgt? Falls nicht, sind Sie in guter Gesellschaft, denn der überwiegenden Mehrheit der Deutschen ist nicht bekannt, dass dies die Abkürzung für eine weit verbreitete chronische Lungenerkrankung (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) ist, bei der die Atemwege dauerhaft verengt sind. Jeder vierte Erwachsene erkrankt im Laufe seines Lebens an einer COPD. Schon jetzt leiden rund 6,8 Mio. Deutsche an dieser Lungenerkrankung, die nicht nur durch Nikotinkonsum, sondern auch durch berufsbedingte Schadstoffbelastungen sowie allgemeine Luftverschmutzung verursacht werden kann.

Studien zeigen, dass viele Menschen, die von einer COPD betroffen sind, gar nichts von ihrer Erkrankung wissen, weil sie die typischen Symptome wie Atemnot, Husten und vermehrten Auswurf über eine lange Zeit vernachlässigen. Aber nicht nur die Dunkelziffer ist bei dieser Volkskrankheit hoch. Auch bereits diagnostizierte COPD-Patienten werden häufig medikamentös nicht ausreichend therapiert, so dass der Krankheitszustand oftmals instabil ist. Zur Verbesserung dieser Situation kann u. a. die Auswertung eines einfachen Fragebogens (COPD Assessment Test) beitragen. Dieser Fragebogen hilft nicht nur Patienten und Ärzten, den Schweregrad der Krankheit und das Wohlbefinden des Patienten festzustellen, sondern auch die Therapie zu verbessern. Patienten müssen hierzu acht Fragen zum Schweregrad der Symptome anhand einer Skala von null bis fünf in der Hinsicht bewerten, welche Aussage auf sie am ehesten zutrifft. Wer also z. B. nie hustet, muss die Null ankreuzen, wer ständig hustet hingegen die Fünf bzw. je nach Häufigkeit eine Zahl zwischen diesen Extremen. Liegt die Gesamtpunktzahl bei der Auswertung der acht Fragen unter zehn Punkten, gilt der Patient als wenig symptomatisch und gut eingestellt. Bei einer Punktzahl von zehn bis 20 reicht meist die ergänzende Verordnung von bedarfsorientierten Medikamenten aus, um Linderung zu verschaffen. Ab 20 Punkten liegt mit großer Wahrscheinlichkeit eine permanente Einschränkung der Belastbarkeit und Lebensqualität vor. Solche „instabilen Patienten“ können laut Informationen von Dr. Kai-Michael Beeh (Institut für Atemwegsforschung, Wiesbaden) zusätzlich zu einer Dauermedikation mit bronchienerweiternden Wirkstoffen von anti-entzündlichen Substanzen (inhalative Steroide, ICS) profitieren. Empfehlenswert sind dann Kombinationspräparate, die beide Wirkstoffgruppen in einer extrafeinen Formulierung (z. B. Foster bzw. Foster Nexthaler) enthalten, damit der komplette Bronchialbaum inklusive der kleinen Verästelungen therapeutisch erreicht wird.

Nach Auskunft von Prof. Adrian Gillissen (stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Lungenstiftung) ist vor allem bei folgenden COPD-Phänotypen eine Behandlung mit inhalativen Steroiden angezeigt: Patienten mit häufigen akuten Krankheitsschüben (Exazerbationen), Patienten mit erhöhten Eosinophilen-Werten (Untergruppe der weißen Blutkörperchen), Patienten mit asthmatischer Komponente, Patienten mit chronischer Bronchitis sowie Patienten mit anhaltenden Symptomen.

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Gesundheitsargumente wenig zielführend

sup.- Ritualisierte Mahlzeiten im Kreise der Familie, die für Kinder mit Genuss, Freude und Neugier verbunden sind, bilden die beste Basis für eine positiv ausgerichtete Ernährungserziehung. Kontraproduktiv wirken sich Psychologen zufolge hingegen Verbote, Ermahnungen und Gesundheitsargumente aus. „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, bestätigt der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der sich als Experte u. a. für die Portale genuss-tut-gut.de sowie komm-in-schwung.de engagiert. Wird die tägliche Ernährung hingegen von den Eltern negativ besetzt und problematisiert, kann dadurch das Risiko für Über- wie auch Untergewicht oder Essstörungen erhöht werden. Eine Erziehung zu einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Kost gelingt am ehesten, wenn Kinder Mahlzeiten in einer angenehmen, stressfreien Atmosphäre genießen können und nicht mit kritischen Blicken und Bemerkungen verfolgt und kommentiert werden, was sie sich auf den Teller füllen.

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Weltweite Studie bestätigt Bedeutung von Bewegung

Schritt für Schritt gegen Übergewicht

Foto: Fotolia / Robert Kneschke (No. 5867)

sup.- Übergewicht und Adipositas (BMI von 30 und mehr) sind weit verbreitet, nahezu jeder dritte Mensch auf der Welt liegt über dem Normalgewicht. Wie ausgeprägt dieses Gesundheitsproblem in den jeweiligen Ländern ist, hängt einer weltweiten Studie zufolge eindeutig vom durchschnittlichen Bewegungspensum bzw. der Differenz des Bewegungsniveaus in der Bevölkerung ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der US-Universität Stanford unter Leitung des Computerwissenschaftlers Jure Leskovec und des Bioingenieurs Scott Delp nach Auswertung der Daten von Schrittzählern in Smartphones (über ca. drei Monate) von fast 720.000 Menschen aus 111 Ländern.

Dabei offenbarte sich: „Das Ausmaß der Lücke zwischen den Aktiven und den Wenig-Aktiven in einer Gesellschaft gibt verlässliche Hinweise darauf, wie verbreitet Übergewicht ist“, erläutert Delp. Dafür ein Beispiel: Die durchschnittliche Schrittzahl im Mittel ist in den USA mit 4.774 pro Tag und in Mexiko mit 4.692 nahezu identisch. Die Unterschiede zwischen den körperlich Aktiven und den Bewegungsmuffeln sind in den USA jedoch weitaus größer, was sich im Anteil der Adipösen von 27,7 Prozent in den USA gegenüber 18,1 Prozent in Mexiko niederschlägt. In einem Land wie Schweden, das mit einer Schrittzahl von täglich 5.863 deutlich über dem internationalen Durchschnitt von ca. 4.900 liegt, gibt es hingegen nur geringe Differenzen zwischen bewegungsreichen und bewegungsarmen Menschen. Entsprechend vergleichsweise niedrig ist in diesem skandinavischen Land die Adipositas-Rate mit ca. zwölf Prozent. Jeder Studienteilnehmer aus Deutschland legte im Schnitt etwa 5.200 Schritte pro Tag zurück und damit etwas mehr als der weltweite Durchschnitt, 14 Prozent von ihnen wurden als fettleibig eingestuft.

Die amerikanischen Forscher haben auch untersucht, wie sich die Struktur von Städten auf die Aktivität ihrer Bewohner auswirkt. Sie wollten herausfinden, ob Menschen mehr Schritte gehen, wenn Städte z. B. durch ausreichend Gehwege oder Parkanlagen besonders fußgängerfreundlich sind. Dabei bestätigte sich, dass durch eine Stadt-Gestaltung, die Fußgänger fördert, ein insgesamt ausgeglicheneres Bewegungsniveau bei den Bewohnern erreicht wird.

Die weltweite Schrittzähler-Studie belegt eindrucksvoll die Relevanz eines bewegungsaktiven Lebensstils zur Prävention und Bekämpfung von Übergewicht. Und sie zeigt, welche Weichenstellungen hierzu die Politik leisten kann. „Statt sich für Ernährungsbevormundung oder Strafsteuern für Lebensmittelkonzerne auszusprechen, ist es offenbar sinnvoller, wenn Politiker sich z. B. für eine Infrastruktur engagieren, die Bewegungsanreize gibt“, resümiert der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches „Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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