Kategorie: Gesundheit, Wellness und Entspannung

Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Philosophie und Leistungen unserer Zahnärzte bei Offenbach & Frankfurt am Main.

mohr smile - Ihre moderne Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg

Infoabend. Zahnimplantate & Zahnersatz in Neu-Isenburg

Das mohr smile Behandlungskonzept unserer Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg basiert auf 4 Säulen. Dies sind: „Vertrauen spüren“, „Ästhetik Leben“, „Qualität erfahren“, „Komfort Geniessen“ und bieten Ihnen moderne Zahnmedizin mit System. Die Erhaltung gesunder Strukturen, die dauerhafte Beseitigung der Krankheitsursachen und langfristige Behandlungserfolge stehen neben der Ästhetik in unserem absoluten Fokus unserer Arbeit.

Implantologie – Moderner Zahnersatz – Vorteile von Zahnimplantaten
Zahnimplantate können den Verlust einzelner Zähne gut ausgleichen, denn die künstliche Wurzel gibt dem neuen „Zahn“ einen sicheren Halt. Der wesentliche Vorteil von Implantaten gegenüber konventionellem Zahnersatz besteht in der zahnschonenden Vorgehensweise. So können Zahnlücken ohne das Beschleifen der angrenzenden Zähne geschlossen werden.
In der modernen Zahnheilkunde lässt sich fast überall ein Implantat setzen, auch an solchen Stellen wo nicht genügend Knochen vorhanden sein sollte, lässt es sich mittels Knochenaufbau ebenfalls implantieren.

Informationsabend „Implantate“
Der nächste kostenfreie Informationsabend rund um das Thema „Implantate“ findet am 7. März 2017 um 18.00 Uhr in unserer Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg statt. Um Voranmeldung wird gebeten unter Tel: 06102 / 780 800 | E-Mail info@mohr-smile.de. Weitere Informationen zu Zahnimplantaten & Zahnersatz finden Sie auf unserer Webseite. http://mohr-smile.de/portfolio_page/zahnimplantate-zahnersatz-neu-isenburg/

Prophylaxe & professionelle Zahnreinigung
Eine regelmäßige Prophylaxe beugt Karies, Parodontitis und auch allgemeinen Zahnerkrankungen vor. Idealerweise sollten Sie daher mindestens 2-3 Mal pro Jahr eine „Professionelle Zahnreinigung“ durchführen lassen. Parodontitis- und Karieskeime verteilen sich vom Mundraum ausgehend im gesamten Körper was nachweislich zu schwerwiegenden Erkrankungen der Herzkranzgefäße führen.
Beläge werden durch Ultraschall vollständig beseitigt. Zahnzwischenräume und schwerzugängliche Stellen werden durch Zahnseide, Scaler und Küretten gereinigt.
Raucher- und Teebeläge können durch professionelle Zahnreinigung vollständig entfernt werden. Alle Zähne werden mittels Polierbürstchen und Polierpaste poliert. Am Ende der professionellen Zahnreinigung erfolgt eine Fluoridierung aller Zähne um den Zahnschmelz zu härten.
Für Schüler über 18 Jahren, Studenten und Auszubildende bieten wir Sonderkonditionen für unsere professionelle Zahnreinigung an.

Zahnästhetik – gesunde weiße Zähne
In unserer Zahnarztpraxis bieten wir Ihnen natürlich auch professionelles Zahnbleaching & Zahnaufhellung für ein natürliches weißes & gesundes Lächeln an.

Die so genannte „Rot-Weiß-Ästhetik“ beschreibt das harmonische Zusammenspiel von Zahnfleisch (rot) und Zähnen (weiß). Für ein optimales ästhetisches Erscheinungsbild sind nicht nur schöne Zähne wichtig, sondern auch ein gesundes Zahnfleisch, das in einem natürlich schönen Verhältnis zu den Zähnen stehen sollte. Wir helfen auch bei Zahnfleischrückgang (Parodontitis).

Veneers / Veneering für natürlich aussehende Zähne. Zahnfarbene Keramikschalen durch die ein Übergang zu den anderen Zähnen nicht erkennbar ist. Ihre Zähne wirken völlig natürlich. Vorteile gegenüber Kronen: Die Natürlichkeit der Zähne bleibt erhalten, Zahnfehlstellungen lassen sich ausgleichen, Zahnlücken lassen sich schließen und die Zahnfarbe lässt sich aufhellen

Fragen Sie uns zu Ihren Möglichkeiten, wir beraten Sie gerne.

mohr smile – Zahnarztpraxis Dr. Mohr & Kollegen

Mit einem Lächeln werden Sie empfangen und mit einem Lächeln auch wieder entlassen. Ihr Lächeln steht für die Praxis im Mittelpunkt!

Ein Praxisbesuch ohne Angst und Stress. Ruhe, Entspannung und Harmonie sollen Ihren Besuch in der Praxis prägen. Das Praxisteam freut sich auf Ihren Besuch in der Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main und Offenbah. Patienten kommen unter Anderem auch aus Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Dreieich, Offenbach am Main, Langen und Umgebung.

Firmenkontakt
Zahnarztpraxis mohr smile
Dr. med. Alexander Mohr
Carl-Ulrich-Strasse 2
63263 Neu-Isenburg
+49 (0)6102 780800
info@dr-mohr.com
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Pressekontakt
CUM MEDICO | Lensing Consulta
Tobias Lensing
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60325 Frankfurt am Main
069 710 455 474
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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

10. Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen: dsai ruft zu Plasmaspenden auf

An jedem letzten Tag im Februar machen sich weltweit 85 Länder dafür stark, seltene Krankheiten mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. In diesem Jahr feiert der Internationale Tag der Seltenen Erkrankungen, der Rare Disease Day, ein Jubiläum: Am 28. Februar wird er bereits zum zehnten Mal ausgerufen. Er informiert mit Aktionen und Veranstaltungen über seltene Krankheiten und gibt Betroffenen weltweit eine hörbare Stimme. Auch die Patientenorganisation für angeborene Immundefekte, dsai e. V., nimmt diesen Tag zum Anlass, Ärzte und Interessierte über angeborene Immundefekte aufzuklären. Dieses Jahr steht für die dsai die Gewinnung von Plasmaspendern im Fokus. Denn Plasma ist die Grundlage für lebenswichtige Medikamente, mit denen Menschen mit einem angeborenen Immundefekt therapiert werden können. „Plasma spenden – Leben retten“ lautet der Titel der Kampagne, die die dsai zum Tag der seltenen Erkrankungen in den Vordergrund rückt.

„Angeborene Immundefekte zählen zu den seltenen Erkrankungen und werden, wie viele andere seltene Erkrankungen auch, in der Diagnostik leider noch immer nicht ausreichend berücksichtigt“, sagt Gabriele Gründl, Vorsitzende der dsai. „Ein internationaler Aufklärungstag ist ein gutes Mittel, diesen Missstand zu beheben.“ Europaweit sind mehr als 7.000 seltene Krankheiten bekannt, in Deutschland sind rund vier Millionen Menschen davon betroffen. Expertenschätzungen zufolge leiden alleine in Deutschland rund 100.000 Menschen an einem angeborenen Immundefekt, bisher sind allerdings erst 4.000 diagnostiziert.

Plasmaspender retten Leben:
Bis zur richtigen Diagnose haben Betroffene oft einen langen Leidensweg und eine Ärzte- und Krankenhaus-Odyssee hinter sich. Unerkannt kann die Krankheit im schlimmsten Fall zum Tod führen, eine frühzeitige Diagnose und die entsprechende Therapie sind daher lebenswichtig. Die Behandlung eines angeborenen Immundefekts ruht zu wesentlichen Teilen auf Medikamenten, die auf der Grundlage menschlichen Blutplasmas hergestellt werden. Seine Inhaltsstoffe können nicht künstlich produziert werden, sodass Menschen mit einem angeborenen Immundefekt auf Plasmaspender angewiesen sind. „Die Zahl der Plasmaspender in Deutschland geht leider dramatisch zurück“, erklärt Gabriele Gründl. Zum Tag der Seltenen Erkrankungen macht die dsai auf diesen Mangel aufmerksam und ruft verstärkt dazu auf, Plasma zu spenden. „Jeder Gesunde ab 18 Jahren kann dies in speziellen Blutplasma-Centern tun, bundesweit gibt es rund 70 davon“, so Gründl. Plasma kann weit häufiger gespendet werden als Blut, bis zu 39 Mal im Jahr sind möglich.

Zahlreiche Veranstaltungen bundesweit:
Zum Tag der Seltenen Erkrankungen finden insgesamt mehr als 30 Aktionen in 25 Städten statt. Am 25. Februar präsentiert sich die dsai von 10.00 bis 20.00 Uhr an einem Stand im Einkaufszentrum Limbecker Platz in Essen (Limbecker Platz 1a, 45127 Essen) und klärt über angeborene Immundefekte auf. Am 1. März besucht die dsai-Regionalleiterin das CSL Plasmacenter in Berlin und spricht dort mit Spendern.

Ärztefortbildung zum Thema „Häufige Infektionen – Fehler im Immunsystem?“:
Die Patientenorganisation veranstaltet am 18. März in Kassel eine Ärztefortbildung zum Thema „Häufige Infektionen – Fehler im Immunsystem“, anschließend gibt es ein Patiententreffen: Hotel Schweizer Hof, Wilhelmshöher Allee 288, 34131 Kassel, 9.30 bis 14.00 Uhr. Die Veranstaltung ist mit 4 Fortbildungspunkten der Landesärztekammer Hessen zertifiziert.

1991 wurde die dsai in Schnaitsee gegründet und ist inzwischen durch Regionalgruppen in ganz Deutschland vertreten. Die Ziele der dsai gehen mittlerweile weit über den seelischen Beistand, den Erfahrungsaustausch und die medizinische Betreuung von Betroffenen und ihren Angehörigen hinaus. Unter dem Motto „Defektes Immunsystem? Starke Patientenorganisation!“ macht sich die dsai für die Aufklärung von Ärzten aller Fachgebiete und der Öffentlichkeit stark, engagiert sich für den Ausbau der Forschung auf dem Gebiet der Immunologie und setzt sich für die Einrichtung weiterer Immundefektambulanzen an deutschen Kliniken ein. Inzwischen ist die dsai ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Erfolgreich finanziert:  BioTech-Unternehmen oncgnostics erhält eine Million Euro nach Crowdfunding-Kampagne

(Mynewsdesk) Jena, 20. Februar 2017 – Das Biotech-Unternehmen oncgnostics GmbH (www.oncgnostics.com), Anbieter des Gebärmutterhalskrebstests „GynTect“, beendet seine Crowdinvesting-Kampagne auf Seedmatch sehr erfolgreich. Noch vor Beendigung des Investmentzeitraums von 60 Tagen war Ende September 2016 das Fundingziel von 500.000 Euro erreicht. Das Ergebnis ist in weiterer Hinsicht positiv, denn die beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t) stockt ihre Beteiligung mit einer Investition in gleicher Höhe auf. oncgnostics erhält nach dem erfolgreichen Abschluss der Kampagne insgesamt eine Million Euro für weitere Forschung, Entwicklung und internationalen Vertriebsausbau.

Für seinen Gebärmutterhalskrebstest GynTect startete das Unternehmen oncgnostics im Sommer letzten Jahres eine Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform Seedmatch ( www.seedmatch.com/oncgnostics). Die Funding-Schwelle von 100.000 Euro wurde bereits in den ersten zwölf Stunden nach Kampagnenstart überschritten, am 26. September wurde das Fundingziel mit 500.000 Euro erreicht.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir so viele Menschen von GynTect überzeugen konnten“, so Dr. Alfred Hansel, Geschäftsführer der oncgnostics. „Ein solcher Test trifft das Bedürfnis der Frauen und Ärzte nach schneller Gewissheit, denn viele haben in ihrem Bekanntenkreis eine Freundin, die eine solche Situation schon einmal erlebt hat und wissen daher, wie belastend eine solche Zeit ist.“

GynTect kann schnell und zuverlässig klären, ob bei einer Patientin tatsächlich ein zu behandelnder Gebärmutterhalskrebs entsteht oder vorliegt. Das erleichtert die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsvorsorge sehr: Unnötige, vorschnelle Operationen können vermieden und die Chancen auf frühzeitige, erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Bessere medizinische Versorgung und steigende Nachfrage

Aufgrund des besseren Zugangs zu medizinischer Versorgung und der stetig wachsenden Aufklärung bei Vorsorgemöglichkeiten steigt das Interesse von Frauen an Tests wie GynTect. Ihnen werden Ängste durch unklare Befunde aus der derzeitigen Früherkennung auf Gebärmutterhalskrebs genommen, dafür eine schnelle Gewissheit gewährleistet und teilweise sogar unnötige Operationen erspart.

Dieses Potential sehen nicht nur die 429 Seedmatch-Investoren, sondern auch die Venture Capital-Gesellschaft beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t), die bereits zu Kampagnenstart bekannt gegeben hatte, in gleicher Höhe wie die Crowd investieren zu wollen. Die bm|t ( www.bm-t.de) ist bereits seit Ende 2014 Gesellschafter und Finanzierungspartner bei oncgnostics.

„oncgnostics bewegt sich in einem Markt mit einem hohem, stetig wachsendem Bedarf an innovativer Diagnostik: GynTect hat ein hohes Marktpotenzial im Milliardenbereich. Zusätzlich werden weitere Forschungen in verwandten Bereichen das Krebstest-Portfolio erweitern. Daher investieren wir mit großer Zuversicht in das Thüringer Unternehmen“, so Udo Werner, Geschäftsführer der bm|t.

Insgesamt erhält oncgnostics damit eine Investition in Höhe von einer Million Euro. Das Geld soll unter anderem für zwei klinische Studien eingesetzt werden.

Zukünftige Entwicklungen

Der Nachweis spezifischer epigenetischer Marker ist nicht auf die Anwendung in der Gebärmutterhalskrebs-Diagnostik beschränkt. oncgnostics beschäftigt sich gemeinsam mit klinischen Partnern auch mit der Entwicklung von Tests bei anderen Krebserkrankungen. So arbeitet oncgnostics in einer Kooperation mit der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Jena an der Validierung von Markern für Kopf-Hals-Tumoren. Zudem möchte oncgnostics die Früherkennung auch bei Eierstockkrebs verbessern. „Die Screeningmethoden für Eierstockkrebs sind aktuell leider kaum zufriedenstellend. Zwar gibt es ein paar vereinzelte Marker, die dazu eingesetzt werden, jedoch haben sie keinen echten Nutzen, da sie nur in akuten Fällen zu finden sind wenn es häufig schon zu spät ist“, so Dr. Martina Schmitz, Geschäftsführerin und Laborleiterin von oncgnostics.

Honorarfreies Pressematerial finden Sie hier: http://www.oncgnostics.com/downloads/

https://vimeo.com/176565454

https://vimeo.com/179019164

https://vimeo.com/187133344 https://vimeo.com/176460196

Ansprechpartner

oncgnostics GmbH
Dr. Alfred Hansel
Geschäftsführer
Winzerlaer Str. 2 (Bioinstrumentezentrum)
DE-07745 Jena
Tel. +49 3641 508456 pr@oncgnostics.com www.oncgnostics.com

Media Agentur
Tower PR
Mältzerstraße 3
07745 Jena
Tel. +49 3641 87611-80 oncgnostics@tower-pr.com www.tower-pr.com

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Über die oncgnostics GmbH:

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Biotechnologieunternehmen auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens. Namhafte Kapitalgeber haben bereits in das Marktpotential des Biotech-StartUps investiert und ermöglichten die Ausgründung der oncgnostics GmbH sowie die weitere Produktentwicklung (High-Tech-Gründerfonds, Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), bm|t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH, die Sparkasse Jena sowie die ITAI invest GmbH als professioneller privater Investor).

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Grünlippmuschelöl zeigt positive Wirkung bei Hyperaktivität, Lernproblemen und Aufmerksamkeitsdefiziten.

Neue australische Studie über verhaltensauffällige Kinder

Eine australische Studie konnte belegen, dass die besondere Fettsäurengruppierung der neuseeländischen Grünlippmuschel Hyperaktivität, Lernprobleme und Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern, die an diesen ADHS-Symptomen leiden, reduzieren kann.1

Die Pilotstudie der Swinburne Universität im australischen Melbourne ist die erste, die den Zusammenhang zwischen kognitiven Funktionen bei Kindern und der Einnahme von Fettsäuren aus der neuseeländischen Grünlippmuschel (PCSO-524®) herstellt.

Die Ergebnisse, publiziert im Februar 2017 in der international renommierten Fachzeitschrift Psychopharmacology, zeigen signifikante Verbesserungen im Verhalten von Kindern mit Hyperaktivität oder Aufmerksamkeitsdefiziten.

Die Analyse der Daten von Kindern, die im Vergleich mit einer Placebogruppe 3-4 Kapseln Lyprinol® (zu je 50 mg PCSO-524®) am Tag nahmen, zeigte nach 14 Wochen folgende Verbesserungen:

-Eltern berichteten von 34% ausgeglichenerem Verhalten ihrer Kinder zu Hause
-13% Steigerung der Aufmerksamkeit
-10% Abnahme von Hyperaktivität
-5% weniger Schwierigkeiten beim Lernen
-eine gegenüber der Placebogruppe um 20% reduzierte Wahrscheinlichkeit, den Kriterien für eine ADHS-Erkrankung zu entsprechen

Prof. Con Stough, Leiter der Studie, erhofft sich dadurch Hilfe für die Eltern von verhaltensauffälligen Kindern: „Was wir typischerweise in der Studie sehen ist, dass die Kinder ruhiger werden und sich besser konzentrieren können. Das hilft bei alltäglichen Aufgaben wie beim Aufräumen der Schulsachen, einem entspannten Essen am Familientisch oder der Konzentration auf ein Buch“, so Stough.

„Bei der Analyse der Daten fanden wir die größten Verbesserungen im Verhalten von Kindern, die im Alltag Auffälligkeiten zeigten, die das Leben erschweren, die aber noch nicht schwerwiegend genug sind, um mit ADHS diagnostiziert zu werden.“

„Diese Kinder und ihre Eltern bekommen oft nicht die Hilfe, die sie benötigen. Es ist ermutigend, herauszufinden, dass Lyprinol® als ein natürliches, gut verträgliches Präparat die Symptome verbessert und damit möglicherweise die Lebensqualität der Kinder in der Schule und für die gesamte Familie.“
Die Prävalenz von ADHS bei Kindern in Deutschland beträgt ca. 4,8%.2 Das liegt im europäischen Mittelfeld. In Australien werden sogar 7,1%3,4 der Kinder mit ADHS diagnostiziert, in den USA liegt die Rate mit knapp über 10% am höchsten.

Bei Kindern mit diagnostiziertem ADHS ergab die Studie in der Lyprinol®-Gruppe Verbesserungen bei der Auffassungsgabe und beim Lernen.
Prof. Stough dazu: „Obwohl weitere Studien nötig wären, um zu abschließenden Ergebnissen zu kommen, kann man vermuten, dass Lyprinol® eine gute Ergänzungstherapie zur konventionellen ADHS-Behandlung bietet.“

Prof. Stough führte aus, dass die Studie weitere wissenschaftliche Erkenntnisse über das Grünlippmuschelöl eröffnet habe. „Die Ergebnisse der Pilotstudie sind sehr ermutigend. Der nächste Schritt wäre, die Studie zu erweitern und herauszufinden, wie Lyprinol® die Gehirnfunktion von Kindern beeinflusst. Da wir bereits viel über die antientzündliche Wirksamkeit von Lyprinol® wissen, ist der Anknüpfungspunkt die Rolle von entzündlichen Prozessen bei Symptomen von Lern- und Verhaltensschwierigkeiten.“

Über die Studie
Die placebokontrollierte und doppelt verblindete Studie involvierte 144 Kinder (123 männliche und 21 weibliche) im Alter von sechs bis vierzehn Jahren mit klinischen und sub-klinischen Symptomen von ADHS. Die Teilnehmer wurden in zwei randomisierte Gruppen eingeteilt, von denen die eine Gruppe über 14 Wochen Placebo einnahm und die andere Gruppe PCSO-524®/Lyprinol®.

Die Kinder durchliefen verschiedene Testverfahren zu Lernvorgängen und emotionalem Verhalten inklusive des TOVA-Tests (Test of Variables of Attention). Der TOVA-Test zählt zu den bewährtesten Tests bei der Einschätzung von ADHS und damit einhergehenden Symptomen.

Für die Studie wurde der besondere Fettsäurenkomplex der neuseeländischen Grünlippmuschel (Perna canaliculus, PCSO-524®) verwendet. Das Produkt mit diesem Inhaltsstoff wird weltweit unter der Marke Lyprinol® angeboten und ist Medizinern als ein starker natürlicher Entzündungshemmer bekannt. Das Öl enthält über 90 Fettsäuren und natürlich vorkommende Antioxidantien, die es von anderen Grünlippmuschelprodukten sowie von Fischölen unterscheiden. Um dieselbe Menge an Fettsäuren aus der Grünlippmuschel einzunehmen wie in der Studie, müssten Kinder täglich 24 frische rohe Grünlippmuscheln verzehren.

Die Studie wurde von Pharmalink International Limited finanziert, Hersteller des Fettsäurenkomplexes PCSO-524®.

Referenzen:
1.Kean, J.D., Sarris, J., Scholey, A., Silberstein, R., Downey, L.A. and Stough, C. (2016). Reduced inattention and hyperactivity and improved cognition after marine oil extract (PCSO-524®) supplementation in children and adolescents with clinical and sub-clinical symptoms of Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD): A randomised, double-blind, placebo controlled trial. Pyschopharmacology [epub ahead of print]
2.Schlack, R., Hölling, H., Kurth, BM. et al. Bundesgesundheitsbl. (2007) 50: 827. doi:10.1007/s00103-007-0246-2
3.Lawrence D, Johnson S, Hafekost J, Boterhoven De Haan K, Sawyer M, Ainley J, Zubrick SR (2015) The Mental Health of Children and Adolescents. Report on the second Australian Child and Adolescent Survey of Mental Health and Wellbeing. Dept of Health, Canberra. https://www.health.gov.au/internet/main/publishing.nsf/Content/9DA8CA21306FE6EDCA257E2700016945/$File/child2.pdf
4.Balázs J, Kereszteny Á (2014) Subthreshold attention deficit hyperactivity in children and adolescents: a systematic review. Eur Child Adolesc Psychiatry 1-16.

Lyprinol® Gelenköl ist als natürlicher Entzündungshemmer in Deutschland zur ernährungstherapeutischen Behandlung entzündlich-rheumatischer Gelenkschmerzen registriert (ergänzend bilanzierte Diät). Es gibt ebenfalls Studien zu Lyprinol® bei Asthma und ADHS.

Kontakt
Pharmalink Extracts Europe GmbH
Andrea Jacobs
Solinger Str. 7
42799 Leichlingen
02174307620
info@lyprinol.de
https://www.lyprinol.de

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Mehr Aufklärung für werdende Eltern

sup.- Im Mittelpunkt der Therapie von Blutkrebs steht die Hoffnung auf eine geeignete Stammzellspende. Laut Informationen der DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) findet ein Drittel der Patienten einen geeigneten Spender innerhalb der Familie. Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der Familie zu finden, ist sehr gering. Eine wichtige Maßnahme, um die Chancen im Kampf gegen Blutkrebs zu verbessern, ist eine möglichst umfangreiche Sicherung der wertvollen Stammzellen aus den Nabelschnüren von Neugeborenen. Dies geschieht derzeit in Deutschland mangels Aufklärung der werdenden Eltern jedoch noch viel zu selten. Nach wie vor kaum bekannt ist: Eltern haben heute die Wahl, sich im Vorfeld der Geburt ihres Kindes für eine Nabelschnurblutspende (z. B. bei www.dkms.de) auszusprechen oder für die Kombination eines individuellen plus öffentlichen Stammzelldepots bei privaten Stammzellbanken (z. B. www.vita34.de) zu entscheiden. Mediziner hoffen, dass künftig durch solch ein verstärktes Engagement die Aussichten für Blutkrebs-Patienten deutlich optimiert werden können.

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Bewegung vermindert Übergewichts-Risiko

sup.- Im Alter von 15 Jahren verbrauchen Jugendliche im Schnitt 400 bis 500 Kilokalorien pro Tag weniger im Ruhezustand als mit zehn Jahren. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um Mohammod Mostazir (Universität von Exeter), die 347 Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren halbjährlich über zehn bis zwölf Jahre untersucht haben. Gleichzeitig zeigen Studien, dass das durchschnittliche Bewegungspensum von Kindern mit zunehmendem Alter sinkt. Der reduzierte Grundumsatz im Ruhezustand plus die geringere körperliche Aktivität erhöhen in der Pubertät das Risiko für Übergewicht erheblich. Zur Prävention ist deshalb gerade für Teenager ein aktiver Lebensstil mit regelmäßiger Alltagsbewegung und sportlichem Engagement besonders wichtig. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge dazu motivieren können, geben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

WHO beruft sich auf Studien von 1946

Zucker-Gegnern gehen Argumente aus

Foto: Fotolia / Ramona Heim (No. 5761)

sup.- Wenn es um die Bestätigung von Ideologien geht, darf man nicht so pingelig mit der Faktenlage sein. Es passt nun mal in den Zeitgeist, gegen Zucker zu sein. Diese Einstellung scheint auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu teilen. In ihrer aktualisierten Richtlinie (März 2015) zum Zuckerverzehr bestätigt die WHO ihre 1989 gegebene Empfehlung, die Zufuhr freier Zucker auf unter zehn Prozent der Gesamtenergieaufnahme zu beschränken. Sie ergänzt als Empfehlung mit eingeschränkter Aussagekraft, noch besser sei es allerdings, die Zuckerzufuhr gleich auf unter fünf Prozent zu senken. Bei einem Erwachsenen wären das etwa 25 Gramm oder sechs Teelöffel Zucker pro Tag. Als Zyniker ist man verleitet, als weitere Empfehlung hinzuzufügen, am besten ist es, die Ernährung gleich ganz einzustellen.

Äußerst interessant ist die Begründung der WHO für die rigide Beschränkung des Zuckerkonsums: Basis für die Empfehlung mit einer in der Tat sehr eingeschränkten Aussagekraft sind drei Beobachtungsstudien, in denen verglichen wurde, welche Auswirkungen in Japan die dramatische Verknappung von Zucker im Jahr 1946 im Vergleich zur Zeit vor dem zweiten Weltkrieg hatte. Dabei zeigte sich, dass diese Ernährungsweise der Zahngesundheit zuträglich war.

Das ist ein beeindruckender Erfolg. Aber einen kausalen Zusammenhang liefert diese schon historisch zu nennende Beobachtung nicht. Offenbar ist es nicht zwangsläufig erforderlich, weitestgehend auf mit Zucker gesüßte Lebensmittel zu verzichten, um seine Zähne zu retten. In den letzten Jahrzehnten ist das Niveau des durchschnittlichen Zuckerkonsums in Deutschland nahezu konstant bei etwa 50 Gramm pro Tag geblieben. Dennoch sind entscheidende Fortschritte beim Zustand der Zähne in der Bevölkerung erreicht worden. Kinder freuen sich hierzulande auch im internationalen Vergleich über die gesündesten Zähne. Laut der „Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie“ (DMS V) vom Institut der Deutschen Zahnärzte sind heute acht von zehn der 12-jährigen Kinder (81 Prozent) kariesfrei. Damit hat sich in dieser Altersgruppe der Anteil der Gebisse ohne Karies seit 1997 nahezu verdoppelt. Bei Erwachsenen im Alter von 35 bis 44 Jahren ist die Anzahl der Zähne mit Karieserfahrung im gleichen Zeitraum um 30 Prozent auf im Schnitt 4,9 betroffene Zähne zurückgegangen. „Die Mundgesundheit ist so gut wie nie“, bestätigt Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Diese positive Situation sei das Resultat verstetigter Prophylaxe sowie von Aufklärung und verbesserter Mundhygiene.

Das sind ohne Zweifel sehr gute Nachrichten. Bleibt die Frage, warum will die WHO der Bevölkerung mit 70 Jahre alten Daten aus Japan den Genuss von Zucker und mit Zucker zubereiteten Nahrungsmitteln verleiden? Verbraucher, die weniger an Ideologien, dafür aber mehr an Fakten interessiert sind, finden aufschlussreiche Antworten in dem Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Die Autoren, der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller und der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, entlarven mit fundierten Informationen weit verbreitete Legenden und Vorurteile über den lebenswichtigen Nährstoff Zucker.

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Stammzellen bieten großes Potenzial

Individuelle Therapien im Kampf gegen Krebs

Foto: Vita 34 (No. 5760)

sup.- Mit der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung wächst auch die Zahl der Krebspatienten. Denn die Wahrscheinlichkeit für eine Entartung der Zellen nimmt mit den Jahren zu. „Krebs ist eine Alterskrankheit. Der demographische Wandel wirkt sich auf die Zahl der Krebsneuerkrankungen daher ganz besonders aus“, sagt Prof. Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Für die Krebsforschung und Krebsmedizin bedeutet diese Entwicklung eine große Herausforderung. Für heute geborene Kinder ist das Risiko, im Laufe ihres Lebens eine Krebserkrankung bewältigen zu müssen, aufgrund der längeren Lebenserwartung deutlich höher als das ihrer Eltern und Großeltern.

Der Trend in der Krebstherapie geht mehr und mehr zu individuellen Behandlungskonzepten. Eine zunehmend wichtige Rolle spielen dabei Stammzellen. Als Standardtherapie ist die Stammzelltransplantation bereits bei vielen Krebsarten nach einer Hochdosis-Chemotherapie des blutbildenden wie auch des Lymph-Systems fest etabliert. Weltweit werden in hunderten Studien weitere Einsatzmöglichkeiten erforscht, um mithilfe von Stammzellen u. a. Krebserkrankungen zu bekämpfen. Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch von einer Therapie auf Basis von Stammzellen profitieren wird.

An der Harvard Medical School in Boston (USA) ist es z. B. kürzlich gelungen, Stammzellen im Labor so zu beeinflussen, dass sie sich den Weg zum Tumor im Körper selbst suchen und dort zielgerichtet Gifte ausschütten, die Krebszellen absterben lassen. Das Verfahren wurde zur Behandlung von Gehirntumoren, die operativ schwer zugänglich sind, entwickelt, ist mit Modifizierungen jedoch auch zur Therapie beispielsweise von Brust-, Darm- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs denkbar. Die Mediziner hoffen, dass ihr neuer Ansatz innerhalb weniger Jahre auch für die Anwendung am Menschen zur Verfügung steht. „Es ist nicht länger Science-Fiction, es ist einfach Science (Wissenschaft)“, so die Harvard-Forscher.

Eine Stammzelle ist eine Art Ursprungszelle, die sich durch Teilung nahezu unbegrenzt vermehren und alle Zell- sowie Gewebetypen des Körpers bilden kann. „Je nach Herkunftsort der Stammzellen wird zwischen embryonalen (aus dem Embryo), fetalen (aus dem Fötus) und adulten (von Säuglingen, Kindern, Erwachsenen) Stammzellen unterschieden“, erklärt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Für Forschung und Medizin sind Stammzellen aus dem Blut und dem Gewebe der Nabelschnur von Neugeborenen besonders gut geeignet. Sie sind im Gegensatz zu embryonalen sowie fetalen Stammzellen ethisch völlig unbedenklich und weisen von den adulten Stammzellen das höchste Teilungs- und Spezialisierungspotenzial auf. „Mit diesen Eigenschaften bilden sie optimale Voraussetzungen für bereits erprobte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, bestätigt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum ist das Unternehmen Vita 34 ( www.vita34.de). Als bislang einzige Stammzellbank hat Vita 34 die behördliche Genehmigung, sowohl das Blut wie auch das Gewebe der Nabelschnur fachgerecht für Jahrzehnte einlagern zu dürfen.

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Genussbetonte Mahlzeiten-Rituale

Strategien pro Normalgewicht im Kindesalter

Foto: Fotolia / Monkey Business (No. 5759)

sup.- Verbote, Ermahnungen und Gesundheitsargumente sind Ernährungspsychologen zufolge der falsche Weg, um Kinder für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung zu begeistern. Statt einer negativ ausgerichteten Erziehung sollten Eltern lieber auf Genuss, Freude und Neugier setzen. Die besten Voraussetzungen bieten hierfür Mahlzeiten im Kreise der Familie in einer angenehmen, stressfreien Atmosphäre. Regelmäßige Essens-Rituale, das haben mehrere Studien gezeigt, sind ein optimaler Schutzwall gegen die heute weit verbreiteten Probleme von Übergewicht, Untergewicht sowie Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen. So kommt beispielsweise eine Untersuchung aus Südkorea mit knapp 3.000 Grundschülern zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit für Kids, zur Gruppe der Fettleibigen zu gehören, mit der Anzahl der gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten signifikant sinkt. Sinnvoll ist es außerdem, so eine amerikanische Querschnittsstudie mit über 2.000 Jugendlichen, wenn Kinder zu Hause bei der Essenszubereitung für die Familie mit einbezogen werden. Solch ein Engagement fördert eine bessere Nahrungsqualität sowie Essmuster.

Ganz wichtig ist zudem, dass Eltern daran denken, dass der Genuss-Aspekt nicht zu kurz kommt, damit ihre Sprösslinge ein positives Verhältnis zur Ernährung bewahren bzw. entwickeln. Denn Essen und Trinken dienen nicht nur der Energie- und Nährstoff-Versorgung des Körpers, sondern unterstützen auch in entscheidendem Maße das psychische Wohlbefinden: „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat.

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