Kategorie: IT, New Media und Social Media

Freitag, 24. März 2017 von pr-gateway

CeBIT 2017: Positive Messebilanz - Wir fahren zufrieden nach Hause

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover. „Gerade den Start-ups aus der lebendigen IT-Szene Sachsen-Anhalts hat es gut getan, am Landesstand Messeluft zu schnuppern, Feedbacks einzusammeln und neue Kontakte zu knüpfen“, freut sich Bettina Quäschning, amtierende Geschäftsführerin der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt. „Nach einer ersten Befragung unserer Aussteller können wir eine durchweg positive Messebilanz ziehen: Der Landesstand war gut besucht, gerade die thematische Vielfalt fand große Resonanz, bei Messebesuchern und auch bei den Medien. Insofern gelingt es mit unserem Messekonzept den Produkten und Dienstleistungen unserer Partner eine Bühne zu geben.“

„Bei der CeBIT fällt auf, dass es längst nicht mehr um Bildschirme und Computer geht, alles ist anfassbarer geworden und der IT-Wirtschaft gelingt es mehr und mehr zu zeigen, was ihre wirklichen Leistungen sind, aus ihrer virtuellen Welt ist sie in der realen angekommen. Roboter, Drohnen, 3-D Brillen und -Drucker sind Beispiele dafür“, fasst Marco Langhof, Vorsitzender des Verbandes der IT- und Multimediaindustrie seine Eindrücke zusammen. Langhof: „ Insofern ist der Landesstand Sachsen-Anhalt nicht nur ein Spiegel dieser Entwicklung, sondern wir können wirklich mit Stolz sagen, dass wir hier in Hannover zu den Trendsettern gehören, die schon seit 2015 auf die Präsentation von konkreten Anwendungen der IT quer durch alle Bereiche von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft setzen.“ Auch für sein Unternehmen, die Teleport GmbH, ist Langhof mit der CeBIT zufrieden. „Wir haben neue Technologien an den Start gebracht, das Feedback des Marktes abgeholt, Pilotpartner gefunden und, was für die CeBIT eher ungewöhnlich ist, es sind sogar schon erste Aufträge in unserem Büro in Barleben eingegangen.“

Zufrieden ist auch die Indalyz Monitoring & Prognostics (IM&P) GmbH aus Halle/Saale. Sie stellte am Stand des Landes Sachsen-Anhalt eine Softwarelösung für umgekehrte Bildersuche – die reverse image search – vor. „Die Software, die in unserem Hause entwickelt wurde, findet neben Original-Duplikaten auch sehr stark veränderte Bilder im Internet. Damit kann unser Produkt nicht nur einen wesentlichen Beitrag im Kampf gegen „Fake-News“ leisten, sondern stärkt auch den Urheberschutz.“, so Sven Czekalla, Leiter Vertrieb und Marketing. Bereits im Vorfeld der Messe hatte das Unternehmen verschiedene Presseanfragen. Prof. Dr. Michael Schulz, Erfinder des Produktes und Geschäftsführer, beeindruckte bei zahlreichen Live-Demonstrationen zur Bildersuche in Wikipedia besonders durch Schnelligkeit. Konkrete Anwendungsfälle konnten mit Fotografen, Bildagenturen, Journalisten sowie Verlagen diskutiert werden.

Wie wichtig die Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft in Sachsen-Anhalt ist, wurde auch beim CeBIT-Besuch des Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Professor Dr. Armin Willingmann deutlich. Er unterstrich den Stellenwert, der der heimischen IT-Wirtschaft bei den Herausforderungen im Breitbandausbau und der Erarbeitung einer Digitalen Agenda zukommt.

Innovative IT-Lösungen aus Sachsen-Anhalt wurden vom 20. bis 24. März auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert – in Halle 6 / Stand B47. 14 Aussteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen am Landesstand. Ergänzt wurde die Präsenz des Landes durch die Beteiligung der Hochschulen am gemeinsamen mitteldeutschen Forschungsstand „Forschung für die Zukunft“ sowie von zahlreichen weiteren Einzelausstellern aus Sachsen-Anhalt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Freitag, 24. März 2017 von pr-gateway

Dubai/München, 24. März 2016 – 29 Geschäftsführer der Mitgliedsagenturen kamen vergangene Woche zur Jahreskonferenz des PR-Netzwerks Eurocom Worldwide in Dubai zusammen – eine Rekordzahl in der 16-jährigen Geschichte des weltweiten PR-Netzwerkes. Vertreten waren Agenturen aus ganz Europa, Lateinamerika, dem Mittleren Osten und Asien. Im Fokus standen die Herausforderungen der PR Branche, wie der Wandel in der Rolle des Kommunikators, die Digitalisierung sowie die steigende Bedeutung der Erfolgsmessung. Die DACH-Region war mit der Münchner Agentur Schwartz Public Relations und ihrem Gründer Christoph Schwartz auf der Konferenz vertreten.

Auszeichnungen für Mitglieder mit besonderen Leistungen
Orient Planet, die Partneragentur in Dubai für den gesamten Mittleren Osten, war zum einen Gastgeber und Organisator der Jahreskonferenz. Zum anderen wurde die Agentur auch für zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit im Eurocom Worldwide Netzwerk ausgezeichnet. Auch der zehnjährige Beitrag zum Netzwerk von GrupoCASA aus Brasilien wurde besonders erwähnt.

Außerdem vergab das Netzwerk erstmals den Award für die „Eurocom Worldwide Agentur des Jahres“: Außerdem vergab das Netzwerk erstmals den Award für die „Eurocom Worldwide Agentur des Jahres“: Schwartz Public Relations wurde mit diesem Award für ihr außerordentliches Engagement, die meisten Kundenempfehlungen und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit im Netzwerk ausgezeichnet.

Sieben neue Agenturen
„Die diesjährige Jahreskonferenz war eine der erfolgreichsten Veranstaltungen des Eurocom Worldwide Netzwerks – hinsichtlich des Veranstaltungsortes, der Anzahl der Teilnehmer, der Inhalte und der Möglichkeiten zum Networking“, so Robin Baker, Chairman des Eurocom Worldwide Netzwerkes. „Ein schöner Höhepunkt für ein besonders erfolgreiches Jahr im Netzwerk: Sieben neue Partneragenturen sind in den vergangenen Monaten beigetreten, darunter Agenturen in den USA, Ungarn, Kolumbien, Peru und Costa Rica. In Dubai durften wir nun die einzigartige Gastfreundschaft genießen und uns von der Entwicklung Dubais als wirtschaftliches Zentrum des Mittleren Ostens beeindrucken lassen.“

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

Kontakt
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Sendlinger Straße 42A
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Neue Plattform DasHandwerk.de

DasHandwerk.de wird die Online-Plattform für das professionelle Handwerk.

Ankündigung auf der CeBIT für neues Online-Portal „DasHandwerk.de“ als Online-Plattform ausschließlich für das professionelle Handwerk. Launch im Sommer 2017.

Aachen/Hannover, 24.03.2017. Die AVU Agentur für Verbands- und Unternehmensmarketing GmbH, ein Tochterunternehmen der GRÜN Software AG, kündigte heute als Aussteller auf der CeBIT in Hannover die Entwicklung der neuen Online-Plattform www.DasHandwerk.de an. Die Plattform soll Kreishandwerkerschaften, Innungen und Innungsfachbetrieben einen digitalen Zugang zu Kunden ermöglichen und das Digitalmarketing im Handwerk auf eine neue Stufe heben.

„Auch im professionellen Handwerk können neue regionale Kunden bei der Kundenwerbung dort abgeholt werden, wo sie sich befinden: Im Internet“, erläutert Dr. Oliver Grün, CEO der GRÜN Software AG, die Grundidee zu einer zentralen Plattform für alle Innungsfachbetriebe, Innungen und Kreishandwerkerschaften. Die Plattform soll so gestaltet werden, dass sie einerseits als Suchportal für Handwerksbetriebe und andererseits als Ersatz für die eigene Internetseite aller Teilnehmer dienen kann. „Durch die Bündelung des Angebotes wird ein viel schlagkräftigeres Digitalmarketing beispielsweise in der Suchmaschinenoptimierung möglich, von der wiederum jeder einzelne Betrieb profitiert“, ergänzt Grün.

„Durch eine Kooperation mit Innungen und Kreishandwerkerschaften wird auf der modernen Plattform die bewährte Struktur der Handwerksorganisationen fest integriert sein und zum Nutzen der Innungsfachbetriebe und ihrer Kunden im digitalen Marketing transformiert“, ergänzt Hugo Polz als Digitalisierungsbeauftragter der Agentur AVU.

Der große Vorteil für die Kreishandwerkerschaften, Innungen und Innungsfachbetriebe liegt damit in der Auffindbarkeit im Internet und dem damit verbundenen Besucherstrom. Die Kosten für den eigenen Webseiten-Betrieb und der Aufwand zur Pflege der Webseite werden auf ein Minimum reduziert. Organisationen und Fachbetriebe, die bereits eigene Domains besitzen, können diese auf das neue Online-Schaufenster auf DasHandwerk.de umleiten. Die Pflege von Inhalten erfolgt über ein intuitiv bedienbares Content Management System, das auch über Smartphones und Tablets bedient werden kann.

Die Live-Schaltung für DasHandwerk.de ist für den Sommer 2017 geplant. Das Portal wird durch giftGRÜN entwickelt, der Digitalagentur in der GRÜN Gruppe. Ab sofort ist unter der Domain www.DasHandwerk.de eine Informationsseite zur Plattform verfügbar. Interessierte Betriebe und Handwerksorganisationen können sich in eine Liste eintragen und werden stetig über Neuerungen informiert. In weiteren Schritten soll die Plattform um viele zusätzliche Features wie Softwaretools zur Mitglieder- und Kundenverwaltung oder neue Kommunikationstools erweitert werden.

Die Unternehmensgruppe GRÜN Software AG ( www.gruen.net) aus Aachen ist mit rund 130 Mitarbeitern Anbieter von Branchensoftware. GRÜN entwickelt marktführende Business-Standardlösungen für Nischen, insbesondere für die Zielgruppen Spendenorganisationen, Mitgliedsorganisationen, Bildungsanbieter, Zeitwirtschaft und Handwerk. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Kunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Seit über 25 Jahren betreuen die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Die Unternehmen Agentur AVU ( www.agentur-avu.de), Unternehmerkarte Handwerk und Marketing Handwerk (gemeinsam mit der Aktion Modernes Handwerk) sind Teil der VVWB Gruppe. Die VVWB Verlag für Wirtschaft und Bildung GmbH & Co. KG bietet mit ihren Unternehmen Marketing- und Digitalisierungslösungen für das Handwerk an. Seit 2017 gehört die VVWB Gruppe zur Unternehmensgruppe GRÜN Software AG.

Kontakt
GRÜN Software AG
Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241/1890-0
andreas.palm@gruen.net
http://www.gruen.net

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Procedes: Messestand aus dem Konfigurator

Auf der Fachmesse EuroShop vom 5. bis 9. März 2017 in Düsseldorf konnte die Perspectix AG nicht nur ihre ganzheitliche Software für das Retail-Management einem internationalen Fachpublikum vorstellen: Der Messestand A21 in Halle 14 überzeugte zugleich von einem 3D-Produktkonfigurator auf Basis ihrer P´X5 Sales Solution , die Perspectix für verschiedene Industriegüter anbietet. Die Procedes Chenel Beilken Digital Printing Werbegesellschaft, ein weltweiter Partner für Digitaldruck in Messebau und Raumgestaltung, hatte das gesamte Material für den offen gestalteten Messestand mit dieser Lösung konfiguriert.

Die seit 25 Jahren bestehende Procedes-Gruppe in Lemwerder beschäftig beschäftigt rund 150 Mitarbeiter. Als Marktführer im Bereich des textilen Messebaus feiert die Unternehmensgruppe im Digitaldruck, mit Wand- und Deckensystemen sowie mit Banner- und Großformatdrucken Erfolge – auf der EuroShop in Düsseldorf überzeugte der eigene Stand in Halle 4 ebenso von der Kreativität und Realisierungskraft des Unternehmens, wie viele andere Messestände führender Aussteller, für welche Procedes Komponenten geliefert hat. Dazu werden Rahmensysteme verwendet, die sich mit den unterschiedlichsten Oberflächen bestücken lassen. Meist kommen spezielle Stoffe zum Einsatz, die mit den unterschiedlichsten Motiven digital bedruckt werden. Bereits 2013 hatte das Unternehmen gemeinsam mit Perspectix einen Produktkonfigurator mit der P´X5-Technologie entwickelt, der auch für diese Anwendungsfälle eingesetzt wird.

Seitdem floriert die gegenseitige Unterstützung: „Die Software ist ein wertvolles Werkzeug für unsere Auftragsbearbeitung“, sagt Alexander Beilken, Geschäftsführer von Procedes. „Von der Produktkonfiguration über die Angebotserstellung bis zur Umsetzung haben wir damit deutlich an Effizienz und Fehlersicherheit gewonnen.“

Die Software ermöglicht die grafische 3D-Konfiguration in den originalen Grundrissen und bildet den gesamten Workflow ab. In einer 3D-Bibliothek finden sich die Module des Raumsystems, die der Planer per Drag&Drop im Baukastenprinzip zusammenfügen kann. So entstehen ansprechende Angebote mit 3D-Visualisierungen, die eine hohe Überzeugungskraft besitzen. Wenn der Kunde das projektierte Angebot bestellt hat, erstellt die Software Produktionsunterlagen und Montageanleitungen. Außerdem generiert die Software automatisch Stücklisten, benachrichtigt die Logistik und den Versand. Dadurch gewährleistet der Konfigurator effiziente Vertriebsprozesse. Eine automatische Angebotserstellung liefert nicht nur ansprechende 3D-Ansichten, sondern auch bebilderte Dokumente oder technische Zeichnungen – ob nun als Papierausdruck oder in elektronischer Form wie PDF oder 3D-PDF. Mehrsprachigkeit oder unterschiedliche Währungen werden unterstützt. Die visuell verständliche Produktkonfiguration beugt Fehlern und Folgekosten vor und verbessert die Beratungsqualität. Das Programm generiert Materialstücklisten und weist die Kosten von ausgelegten Produkten regelbasiert und automatisch aus.

Perspectix setzt auf offene Standards, so gewährleistet das Unternehmen die Unterstützung relevanter Technologien und die Integration in die vorhandene IT-Umgebung. Kopplungen zu PDM-, ERP-, CRM- oder CAD-Systemen bietet Perspectix kundenindividuell an. Dieser integrative Ansatz erspart Doppelarbeiten und sorgt für fehlerloses Arbeiten auf einer einheitlichen Datenbasis.

Bildunterschrift: Der Perspectix-Stand in Halle 14 wurde von Procedes Chenel Beilken (ebenfalls Aussteller in Halle 4) mit der P´X5 Sales Solution geplant und bestückt

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P“X5 Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X5 Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser. Die Perspectix AG ist ein Unternehmen der BORM Gruppe.

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Freitag, 24. März 2017 von pr-gateway

Sofort mehr WLAN! Die besten Tipps fürs kabellose Heimnetz

devolo verrät die besten Tipps, um Ihr WLAN zu verbessern.

Aachen, 22. März 2017 – WLAN ist toll. Da sind sich die meisten Leute einig. Zumindest wenn es funktioniert. Wenn nicht, ist Ärger vorprogrammiert: Video-Streams mit Buffering, stotternde Audio-Streams und langsame Downloads. Das muss aber nicht sein. Wir verraten die besten Tipps, um das WLAN mit ganz einfachen Mitteln zu verbessern.

Tipp Nummer 1: Schnelle Bestandsaufnahme machen
Ob Sie eine gute WLAN-Abdeckung haben oder nicht, merken Sie in der Praxis recht schnell. Trotzdem lohnt es sich, die WLAN-Verbesserung mit einer gründlichen Bestandsaufnahme zu beginnen. Suchen Sie sich ein praktisches Analysetool aus. Experten empfehlen häufig den „Ekahau Heatmapper“. Mit diesem Programm erstellen Sie zunächst einen Grundriss ihrer Wohnung. Anschließend messen Sie die WLAN-Ausleuchtung (von grün = guter Empfang bis rot = schlechter oder kein Empfang). Für die meisten Anwender genügt auch ein einfaches Android-Analysetool wie beispielsweise „WLAN Hilfe“.

Tipp Nummer 2: Voraussetzungen verbessern
Ziehen Sie nicht sofort los, um teure Hardware zur WLAN-Verbesserung zu kaufen! Oft lässt sich die WLAN-Qualität schon mit wenigen Handgriffen verbessern:
– In den meisten Wohnungen ist der Router die einzige WLAN-Quelle. Platzieren Sie diesen daher möglichst zentral, um eine optimale Abdeckung zu erreichen.
– Der Router sollte zudem möglichst hochstehen, beispielsweise auf einem Schrank, damit sich das Signal optimal ausbreiten kann.
– Vermeiden Sie es in jedem Fall, die WLAN-Box hinter Blumentöpfen oder in einem Schrank zu verbergen: Auch, wenn das vielleicht schöner aussieht, ist es für die WLAN-Leistung ein großes Hindernis.
– Wenn ihr Router über eine oder mehrere bewegliche Antennen verfügt, spielen Sie ein wenig mit der Ausrichtung. „Zielen“ Sie dabei auf die Punkte, an denen schlechter Empfang herrscht.

Tipp Nummer 3: Ans Eingemachte gehen
Wenn alles Neuplatzieren nichts gebracht hat, geht es ans Eingemachte: An die Router-Einstellungen. Das klingt kompliziert, ist aber kein Hexenwerk. Zur Sicherheit sollten Sie trotzdem ein Backup ihrer Router-Einstellungen erstellen, damit Sie die Änderungen zur Not rückgängig machen können. Die meisten Router bieten diese Option direkt im Menü an. Anschließend kann es losgehen:
– Falls ihr Router diese Option bietet, sehen Sie sich die Kanalbelegung an. Hier erkennen Sie nicht nur, auf welchem Kanal ihr eigenes WLAN sendet, sondern auch wie viele andere WLANs in der Nähe denselben Bereich nutzen. Ist auf „ihrem“ Kanal viel los, wechseln Sie einfach den Kanal.
– Manche Router sind ab Werk auf eine niedrige Sendeleistung eingestellt, um Strom zu sparen. Falls das bei Ihnen der Fall ist, stellen Sie ihren Router auf eine höhere oder maximale Leistung, um eine bessere WLAN-Abdeckung zu erhalten.
– Viele Router decken inzwischen neben dem 2,4-GHz-Band auch das 5-GHz-Band ab. Hier sind auf kurze Distanz deutlich höhere Datendurchsätze möglich. Insbesondere dann, wenn in ihrer Umgebung viele andere WLANs den 2,4-GHz-Bereich nutzen. Probieren Sie, ob sie per 5 GHz bessere Empfangsergebnisse erhalten. Wichtig: Das funktioniert nur, wenn ihre Empfangsgeräte (Smartphone, Tablet, Notebook) ebenfalls 5 GHz unterstützen.

Tipp Nummer 4: Empfang verbessern
Hat das alles nichts gebracht, ist der Sender, also der Router, gar nicht das Problem. Vielleicht liegt die Ursache bei ihren Empfangsgeräten. Bei Notebooks und Desktop-PCs haben Sie hier die Möglichkeit mit WLAN-Sticks, dies sind externe WLAN-Antennen zum Nachrüsten, den Empfang zu verbessern:
– Ist das WLAN-Modul in ihrem Notebook oder PC beschädigt, hilft ebenfalls ein WLAN-Stick weiter. Die USB-Module werden einfach in einen freien Port gesteckt und installieren die notwendigen Treiber meist selber. Auf diese Art können Sie auch neuere WLAN-Standards (beispielsweise „n“ oder „ac“) bei älterer Hardware nachrüsten.
– Die Aufstellungstipps für Router (siehe oben) gelten natürlich auch für die Empfangsgeräte: Eine möglichst hindernisfreie Platzierung ist optimal. Wenn das nicht möglich ist, hilft es, ein USB-Verlängerungskabel zu verwenden, um den Empfangs-Stick flexibel zu platzieren.

Tipp Nummer 5: Der absolute WLAN-Beschleuniger – Powerline-Adapter
Wenn diese Tipps noch nicht das gewünschte Ergebnis bringen, helfen Powerline-Adapter weiter.
– Die beste Lösung, um das WLAN selbst in entlegenen Zimmern des Hauses zu verbessern, ist der Einsatz von Powerline-Adaptern. Die kompakten Adapter nutzen die Stromleitung wie ein langes Netzwerkkabel und bringen so einen „frischen“ WLAN-Zugangspunkt an jede beliebige Steckdose des Hauses. Die Geräte sind einfach zu installieren und die WLAN-Ergebnisse sind beeindruckend.
– Es können mehrere WLAN-Powerline-Adapter in einem Stromkreis betrieben werden. So lassen sich die einzelnen WLAN-Problemzonen gezielt verbessern – Zimmer für Zimmer oder Etage für Etage.
– Erfinder der dLAN® Powerline-Technologie und Marktführer in diesem Bereich ist die devolo AG. Im Portfolio der Aachener Firma finden sich fünf verschiedene WLAN-Powerline-Adapter – für jeden Einsatzzweck der Richtige. Einzeladapter sind ab 69,90 Euro und Starter Sets ab 99,90 Euro (jeweils UVP inkl. MwSt.) erhältlich. Mehr Informationen unter www.devolo.de/dlan-wlan-adapter

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Freitag, 24. März 2017 von pr-gateway

DATAKOM vertreibt CRISAM®: IT-Governance, Risk & Compliance Management (GRC)

Wie viel IT-Security braucht ein Unternehmen wirklich?

Ismaning, 24. März 2017 – Systemintegrator DATAKOM hat das GRC-Tool CRISAM® von Branchenspezialist Calpana in sein Portfolio aufgenommen. CRISAM® verkörpert einen ganzheitlichen Ansatz zur Implementierung eines unternehmensweiten IT-Risikomanagement-Prozesses und hat sich mit einem sechsstufigen Vorgehensmodell als Industriestandard etabliert. Die Software enthält sowohl Vorgehens- als auch Bewertungsmethoden. Bei der Einführung und Zertifizierung des Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) stehen Unternehmen die erfahrenen Experten von Calpana und DATAKOM zur Seite.

CRISAM® beantwortet brennende Fragen nachvollziehbar und transparent, z.B. wie viel IT-Security das jeweilige Unternehmen wirklich benötigt oder welches Schutzniveau einzelne Sicherheitsmaßnahmen für die IT bzw. das Unternehmen bieten. Im Rahmen seiner Bewertungen leitet das GRC-Tool aus der Unternehmensstrategie, Organisation und den (Geschäfts-)Prozessen die präzisen Anforderungen an die Informationstechnologie ab. Diesen Anforderungen werden die Risiken aus dem Betrieb der IT-Systeme gegenübergestellt. Daraus können Abweichungen des IST (bewertete Risiken der IT) gegenüber dem SOLL (abgeleitete Anforderungen) resultieren, die CRISAM® als potenzielle Bedrohungen identifiziert.

Komplexes Risikomanagement einfach handhaben
Mit CRISAM implementieren Unternehmen ein kontinuierliches Risikomanagement, das den Regelungsprozess zur Kontrolle und Kompensation von Abweichungen toolgestützt durchführt. Wertvolle Hilfe leistet dabei das Web-Interface, über das die Inputs der Fachbereichsverantwortlichen geholt und die laufenden Kontrollaufgaben abgewickelt werden. Durch vorgefertigte und anpassbare Reports stellt CRISAM® alle aufgezeichneten Daten sowie deren Ergebnisse für unterschiedliche Empfängergruppen zur Verfügung. Die Verknüpfung mit den Kontrollzielen ermöglicht die Auswertung nach verschiedenen Normen: BSI IT-Grundschutz, ISO 27000, COBIT, ITIL v2 und v3, ISO 80001, ISO 9001, EN50600, PCI/DSS, EU-DSGV0 u.a.m.

„Wir erleben immer wieder, wie diffizil es ist, die Balance zwischen dem Risiko für das Unternehmen und der Investition in Security-Tools zu finden. Vor diesem Hintergrund und angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Compliance-Vorgaben haben wir uns entschlossen, Unternehmen bei der zentralen Aufgabe des Risikomanagements zu unterstützen“, begründet Lydia Krowka, Geschäftsführerin der DATAKOM GmbH, die Entscheidung für CRISAM®. „Mit CRISAM® ist das komplexe Thema Risikomanagement einfach handhabbar. Risiken werden transparent sowie präzise bewertet und Sicherheitslücken inklusive ihrer Konsequenzen nachvollziehbar. Da mehrere Compliance-Vorgaben mit CRISAM® abgebildet werden können, erreicht das Tool bereits nach kurzer Zeit den Return on Invest.“

Weitere Informationen sind unter www.datakom.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial ist unter datakom@sprengel-pr.com verfügbar.

Firmenprofil DATAKOM GmbH:
Die DATAKOM GmbH ist Systemintegrator für IT-Messtechnik und -Sicherheitssysteme. Seit 1986 entwickelt DATAKOM bedarfsgerechte IT-Test-, Monitoring- und Securitylösungen. Die hohe Fachkompetenz, Prozess- und Produktwissen sowie ein reicher Erfahrungsschatz garantieren effizient realisierte Projekte. Professioneller Support und Managed Service-Modelle bieten Kunden echten Mehrwert. DATAKOM ist finanziell unabhängig von Herstellern und Investoren: die Voraussetzung, um eine objektive Entscheidung bei der Wahl der passenden Kundenlösung zu treffen. Auch deshalb können die Anforderungen von Kunden so realisiert werden, dass Netze und Anwendungen mit der optimalen Qualität, Performance und Sicherheit zur Verfügung stehen. DATAKOM trägt das TeleTrust-Qualitätszeichen „IT-Security made in Germany“.

Firmenkontakt
DATAKOM Gesellschaft für Datenkommunikation mbH
Lydia Krowka
Lise-Meitner-Str. 1
85737 Ismaning
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Donnerstag, 23. März 2017 von pr-gateway

Der Anbieter von virtualisierter Netzwerk-Software nutzt das neue Kapital für seine Expansion in die europäischen und US-amerikanischen Märkte.

Madrid, Spanien – 23. März 2017 – NFWare, der Anbieter von virtualisierter Netzwerk-Software, der die weltweit schnellste virtualisierte IP-Routing-Technologie für Telekommunikationsnetzwerke und Rechenzentren entwickelt hat, erhält eine neue Finanzierung in Höhe von 2 Millionen US-Dollar. Die Runde wurde vom Risikokapitalunternehmen Sistema Venture Capital geleitet – unter Beteiligung von vorhandenen Investoren, wie Maxfield Capital und Almaz Capital sowie Wayra, dem Accelerator von Telefonica Open Future, in dessen Alumni-Programm NFWare ist.

Technologiegesteuert
Die Technologie von NFWare basiert auf NFV (Network Functions Virtualization)- und SDN (Software Defined Networking). NFV/SDN-basierte Lösungen ermöglichen die Migration von Netzwerkinfrastrukturfunktionen in eine virtuelle Umgebung, wodurch die Netzwerkindustrie von der Hardware in Richtung Software verlagert wird.

Die Software-basierte Netzwerktechnologie steigert die Netzwerkgeschwindigkeit für die Verarbeitung von datenintensivem Traffic. Sie läuft auf Standard-x86-Servern und bewältigt den Traffic mit der gleichen Geschwindigkeit wie kostspielige Netzwerk-Hardware führender Anbieter. Für Telekommunikationsbetreiber und Rechenzentren bietet dieser Ansatz eine leistungsstarke Kombination von Hardware-ähnlicher Performance und Software-ähnlicher Flexibilität. NFWare-Lösungen arbeiten effizient, selbst in kritischen Core-Netzwerkbereichen, und helfen den Betreibern, ihre Netzwerkinfrastrukturkosten um bis zu 70 % zu reduzieren.

Entwicklung des Startups
NFWare hat seine Lösungen in den Netzwerken europäischer Betreiber erfolgreich implementiert und sich in Projekten für die größten Telekommunikationsunternehmen, wie beispielsweise Telefonica und Rostelecom, bewährt. Im Februar 2017 gab NFWare den Vertragsabschluss mit dem Internetgiganten Mail.Ru Group (einer der fünf größten Internet-Sites, basierend auf der Anzahl der betrachteten Gesamtseiten, gemessen von comScore) bekannt. 2016 gewann NFWare den von der Deutschen Telekom, Intel und Cisco gemeinsam organisierten Wettbewerb „Challenge Up!“.

Das Unternehmen wurde in die Liste der Top 50 NFV-Anbieter des Forschungsunternehmens Technavio aufgenommen.

Kernprodukte
Virtual ADC (Application Delivery Controller): Dabei handelt es sich um eine Lastausgleichslösung, mit der sich die Traffic-Verarbeitungsgeschwindigkeit für Datentraffic-intensive Projekte und Projekte gegen DDoS-Angriffe maßgeblich erhöhen lässt. Die Best-in-Class-Lösung, die in der Lage ist, bis zu 40 Millionen Verbindungen pro Sekunde zu bewältigen – zehnmal schneller als analoge Lösungen.

Virtual CGNAT (Carrier Grade Network Access Translation): Diese Lösung für Telekommunikationsnetzwerke hilft, die Lebensdauer einer IPv4-Netzwerkinfrastruktur zu erhöhen, die IPv4-Adressenerschöpfung abzuschwächen und eine nahtlose Migration nach IPv6 zu ermöglichen. Mit einer Kapazität von 200 Gigabit pro Sekunde ist NFWare Virtual CGNAT die schnellste softwarebasierte Lösung auf dem Markt.

Mit effizienten Paketverarbeitungsalgorithmen können NFWare-Produkte mehr Traffic auf weniger Hardware generieren, was zum besten Kosten-pro-Bit-Preis führt. Die Service-Leistungen werden als Pay-as-you-go-Modell gemäß der Anzahl an Abonnenten oder gemäß dem Durchsatz angeboten.

Zitate
„Virtualisierungstechnologien werden zur Grundlage für den Aufbau der Netzwerkinfrastruktur der nächsten Generation, wo 5G und das Internet der Dinge die Haupttreiber für NFV in der Telekommunikationsbranche sein werden. Daher werden unsere Technologien in dieser neuen Realität besonders beliebt sein. Und deshalb werden wir unsere Marktposition in Europa stärken und auf den US-Markt expandieren“, erklärt Alexander Britkin, Gründer und CEO von NFWare.

„Das Traffic-Volumen in der Welt wächst exponentiell. Telekommunikationsbetreiber, Internetunternehmen und Rechenzentren müssen fortwährend in die Erweiterung der Kapazität ihrer Netzwerkinfrastruktur investieren. NFWare bietet eine technologisch elegante und effektive Lösung, mit der sich die Unternehmenskosten maßgeblich verringern und die Geschwindigkeit der Traffic-Verarbeitung steigern lassen“, erklärt Aleksey Katkov, President von Sistema VC.

Dor Skuler, Beiratsmitglied von NFWare und ehemaliger GM/VP von Alcatel-Lucent (wo er die Cloudband-Geschäftseinheit führte, die weltweit erste Plattform für Netzwerkfunktionsvirtualisierung), ergänzt: „NFWare repräsentiert einen Netzwerkanbieter der nächsten Generation mit einer „Software-DNS“. Das Team wählte den richtigen Ansatz zur Neuerfindung des Netzwerkstapels für x86-Plattformen von Grund auf und zur Ausschöpfung des vollen Potenzials der Commodity-Hardware und Cloud, um so den traditionellen Status quo in Frage zu stellen.“

„NFWare löst auf brillante Weise eines der größten Probleme der Anbieter – die Netzwerkbelastung, ausgelöst durch den maßgeblichen Anstieg der Datennutzung. Dazu verwendet das Unternehmen technologiegesteuerte Netzwerk-Software. NFWare ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wissenschaftsintensive Unternehmen weltweit an Dynamik gewinnen. Dieses Jahr freuen wir uns darauf, einige der weltweiten Technikgiganten unter den NFWare-Kunden begrüßen zu dürfen“, sagt Alexander Turkot, Managing Partner bei Maxfield Capital.

„Voller Stolz haben wir verfolgt, wie SDN Lab, das mit unserer Beteiligung gegründet wurde, für bahnbrechende Entwicklungen sorgte und dann das Ergebnis als Startup-Unternehmen kommerziell umsetzte. Wir unterstützen das Unternehmen gern bei seiner Folgefinanzierung“, erklärt Alexander Galitsky, Managing Partner bei Almaz Capital.

„Startup-Unternehmen entwickeln immer häufiger Netzwerke, die sich unabhängig von ihrer geografischen Lage mit anderen verbinden, und dies ist nur mit einer Netzwerkinfrastruktur möglich, die dies in Echtzeit und mit der höchsten Geschwindigkeit ermöglicht. Telefonica Open Future hat NFWare-Lösungen von Anfang an unterstützt“, sagt Ana Segurado, Global Manager bei Telefonica Open Future.

Über NFWare
NFWare Inc. ist ein Netzwerkanbieter, der die weltweit schnellste virtualisierte IP-Routing-Technologie für Telekommunikationsnetzwerke und Rechenzentren entwickelt. NFWare wurde 2014 als Spinoff-Startup-Unternehmen der gemeinnützigen Organisation Applied Research Center for Computer Networks gegründet. Das Startup-Unternehmen gehörte ursprünglich zu Wayra, dem Accelerator von Telefonica. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Russland, Spanien und den Vereinigten Staaten. Weitere Informationen unter www.nfware.com

Zusätzliche Informationen
Gemäß dem Forschungsunternehmen Analysys Mason Group erreichte der Markt der Netzwerkinfrastruktur-Virtualisierungslösungen 2016 einen Umsatz von $2,4 Milliarden, bis 2023 könnte er bei über $29 Milliarden liegen. Die führenden Telekommunikationsbetreiber planen, den Großteil ihres Netzwerks bis 2020 zu virtualisieren.

Über Sistema Venture Capital
Sistema Venture Capital ist ein Risikokapitalunternehmen, das sich auf Deep-Tech-Startup-Unternehmen (Internetplattformen, AI/ML, VR/AR, das Internet der Dinge (IoT), Infrastruktur der nächsten Generation (NFV, SDN) konzentriert hat. Der Fond wurde von JFSC Sistema eingerichtet, einem Unternehmen, das seit über 20 Jahren in verschiedene Technologiesegmente investiert. Darüber hinaus ist Sistema, einer der größten Anbieter von mobilen Lösungen in Russland und in den GUS-Staaten, ein Hauptaktionär von MTS. Das Portfolio von Sistema_VC umfasst MEL Science ( www.melscience.com), VisionLabs ( www.visionlabs.ru), Segmento ( www.segmento.ru), Luden.io ( www.luden.io), YouDo.com ( www.youdo.com) und Ozon.ru ( www.ozon.ru). Weitere Informationen unter www.sistema.vc

Über Maxfield Capital
Maxfield Capital ist ein grenzübergreifender Risikokapitalfonds, der in globale Informationstechnologieunternehmen in den USA, Europa und Israel investiert. Maxfield Capital sucht nach einzigartigen Ideen, visionären Unternehmern und neuen Marktnischen. Der Fonds hat Präsenzpunkte in New York, Tel Aviv, London und Moskau. Die ursprüngliche Zielsetzung bestand darin, globale Erfolgsgeschichten zu schaffen, indem die Lücke zwischen hochwertiger Ingenieurskunst und kommerzieller Umsetzung überbrückt wird. Weitere Informationen unter www.maxfield.vc

Über Almaz Capital
Seit 2008 wird in Technologieunternehmen im Frühstadium in wachstumsreichen Sektoren investiert. Almaz Capital verbindet Unternehmer und technisch versierte Talente in aufstrebenden Technologieregionen. Zu den Investoren zählen Cisco, die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und die IFC (International Finance Corporation, Weltbankgruppe). Der Fonds mit dem einzigartigen Brückenmodell mit Niederlassungen im Silicon Valley, USA, und im russischen Moskau konzentriert sich darauf, Startup-Unternehmen aus Osteuropa/den GUS-Staaten auf den globalen Markt zu bringen. Einige ausgewählte Beispiele: Sensity für Verizon; AppScotch für App Annie, Odin für Ingram Micro, nScaled für Acronis; Vyatta für Brocade; Qik für Skype und Yandex IPO. Einige Investitionen: GridGain; Cinarra – SoftBank und Cisco; GoodData – Intel Capital; Hover; Content Analytics; MakeTime – Foundry; Starwind; CarPrice – Baring Vostok und Petcube. Weitere Informationen unter www.almazcapital.com

Über Telefonica Open Future
Open Future_ ist das offene Innovationsprogramm von Telefonica, das seit 2014 globales Engagement für Entwicklung und Unterstützung von Talent und Unternehmertum zusammen bringt. Durch soziales Unternehmertum und Initiativen wie Think Big und Talentum, Crowd-Arbeitsräume, Wayra, Telefonica Ventures und Amerigo Investmentfonds, investiert Telefonica in tragfähige Technologie-basierte Projekte, Ideen und Menschen. Mit einem Portfolio von mehr als 850 Startups und Niederlassungen in 17 Ländern in Lateinamerika, Europa und Asien, unterstützt Telefonica Open Future_ dabei, dass aus innovativen Ideen erfolgreiche Unternehmen werden. Weiter Informationen unter https://www.openfuture.org/en

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Donnerstag, 23. März 2017 von pr-gateway

End-to-End-Verschlüsselung bei Web-Anwendungen nicht mehr als "Schall und Rauch" - Teil II

PROGTECH-Geschäftsführer Michael Schimanski zum Thema Verschlüsselung bei Web-Anwendungen

Bereits im Zuge unserer im letzten Jahr begonnenen Marktrecherche zum Thema Datensicherheit bei Filesharing-Lösungen aus der Cloud zeichnete sich ab, dass viele der von Betreiberseite vollmundig angekündigten Sicherheitsfunktionen einer genaueren Prüfung nicht Stand halten. Dass dies leider nicht nur für Cloud-Speicherlösungen, sondern auch für populäre Cloud-Standardanwendungen wie den Google E-Mail-Client Gmail gilt, wurde erst kürzlich wieder nachgewiesen.

Das amerikanische Online-Portal WIRED berichtet nämlich in einem Beitrag von Ende Februar, dass Google zwar bereits vor drei Jahren angekündigt hatte, seinen E-Mail-Cloud-Service mit einer End-to-End-Verschlüsselung auszurüsten, dieser Ankündigung aber keine Taten folgen ließ.

Verschlüsselungstool zukünftig Projekt der Open Source Community

Stattdessen kündigte das Unternehmen im Februar 2017 klammheimlich an, E2EMail, eine Erweiterung für den hauseigenen Browser Chrome, mit dem sich Gmail-Nachrichten verschlüsseln und entschlüsseln ließen, selbst nicht weiter zu entwickeln. Stattdessen lud Google die Entwickler-Community dazu ein, den Open Source Code des Projekts zu adaptieren. Google bemühte sich zwar, zu beschwichtigen, dass diese Entscheidung nicht als Zeichen gewertet werden solle, dass es die Arbeit an einem E-Mail-Verschlüsselungstool aufgegeben hätte. Verschlüsselungs- und Datenschutzexperten sehen dies allerdings anders.

So zitiert WIRED den Verschlüsselungsexperten und Informatiker an der John Hopkin Universität Matthew Green mit den Worten: „Die tatsachliche Botschaft lautet, dass sie dies [das Verschlüsselungstool] nicht mehr als Google-Projekt aktiv weiterentwickeln werden. Es ist wirklich ein bisschen enttäuschend, zu sehen, dass sie dieses Projekt nicht mehr als Kernfunktion von Gmail weiterverfolgen werden, wenn man bedenkt, wie viel Hype Google ursprünglich um dieses Projekt machte.“

Verschlüsselungstool als Reaktion auf NSA-Skandal

Google hatte die Entwicklung eines Verschlüsselungstools für Gmail 2014 unter dem Eindruck der Snowden-Enthüllungen angekündigt. Das Projekt hatte es in der Folgezeit aber nicht aus der „Research“-Phase geschafft. Kommentare auf der Github-Seite des Projekts fragen bereits seit über einem Jahr nach, ob Google dieses Projekt aufgegeben habe. Und so wertet Jeremiah Grossman, Experte für Web Security und Chief of Security Strategy bei der Sicherheitsfirma Sentinel One, die Google Ankündigung auch als „verräterisches Zeichen, dass das Projekt zu nichts mehr führen wird“. Grossman, der zu diesem Thema auch Gespräche mit Google Ingenieuren führte, erklärt weiter: „Das Fazit ist, dass Google sich nicht mehr viel um das Thema Verschlüsselung kümmern wird.“

Vorsicht beim Einsatz von Web-Applikationen im Unternehmen

Laut Wikipedia nutzen weltweit über eine Milliarde Menschen Gmail – das in Deutschland unter der aus Markenrechtsgründen unter der Bezeichnung „Google Mail“ läuft – davon sicher ein großer Anteil auch geschäftlich. Auf Grund der fehlenden Verschlüsselungsfunktion müssen sich diese Business User darüber im Klaren sein, dass sie Geschäftsinformationen und zum Teil auch vertrauliche Daten unverschlüsselt übertragen und sich damit einem großen Sicherheitsrisiko aussetzen.

Darüber hinaus sollten sich Unternehmen das Google-Beispiel zu Herzen nehmen und sich sehr genau ansehen, welche Web-Anwendungen sonst noch im Unternehmen zum Einsatz kommen bzw. welche Cloud-Lösungen sie zukünftig einsetzen möchten, und deren Verschlüsselungsfunktionen überprüfen. Im schlimmsten Fall drohen nämlich empfindliche Strafen, wenn dem Unternehmen ein Verstoß gegen Datenschutzvorgaben nachgewiesen werden kann – und zwar spätestens ab 2018, wenn die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft tritt.

Falls Sie beim „Verschlüsselungs-Check“ und der Auswahl „wirklich sicherer“ Web-Anwendungen Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Die Firma PROGTECH verfügt über eine langjährige Erfahrung als IT-Systemhaus für kleine und mittlere Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema IT-Security. Bei seinen IT-Projekten setzt das Unternehmen auf unterschiedliche Betriebsformen (Inhouse, Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud) mit dem Ziel, eine für seine Kunden optimale Betriebsumgebung zu schaffen.

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Donnerstag, 23. März 2017 von pr-gateway

CatBerlin nominiert für den German Brand Award

CatBerlin setzt sich in diesem Jahr erneut auf dem nationalen Technologiemarkt durch und erhält die begehrte Nominierung des German Brand Awards 2017 in der Kategorie „Industry Excellence in Branding“.

Mit dem German Brand Award werden jedes Jahr Unternehmen geehrt, die sich als überragende und charakterstarke Marken auf dem deutschen Markt etabliert haben. Die Entscheidung über die Nominierung wird von hochrangigen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft getroffen.

Das erfolgreiche Start-up Unternehmen CatBerlin überzeugt die anspruchsvolle Jury sowohl durch seine hohen Qualitätsstandards wie auch durch das innovative Design seiner Produkte. Die Einhaltung der strengen Standards wird dadurch ermöglicht, dass alle Produktlinien in den eigenen Produktionsstätten des Unternehmens entwickelt und hergestellt werden. Auf diese Weise garantiert CatBerlin stets die Zuverlässigkeit und die Sicherheit seiner Geräte.

CatBerlin ist stolz auf seine Nominierung.

Stolz ist das Start-up auch auf seine Kunden und Kooperationspartner, die stets den exzellenten Service, die einfache Bedienbarkeit und das ausgewogene Preis-Leistungs-Verhältnis der Marke CatBerlin zu schätzen wissen.

Kontakt:
S4 Handelsgruppe GmbH
Cat® Berlin
Sebastian Pladwig (Creative Director)
Reuchlinstraße 10-11
10553 Berlin
marketing@catberlin.de
http://www.catberlin.de

Gegründet in den 1970, steht Cat® Berlin seit mehr als 40 Jahren für Leistungsstärke und Zuverlässigkeit. Als Markenführer präsentiert Cat® Berlin im Bereich der Consumer Electronics immer wieder neue Produktinnovationen.
Entwicklung, Design, Produktion und Service – alles aus einer Hand, made in Berlin.

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Donnerstag, 23. März 2017 von pr-gateway

Erstes deutsches Versicherungsforum bietet Praxiseinblicke von Kunden aus der deutschsprachigen Region

MÜNCHEN, Deutschland, 23. März 2017 – Guidewire Software (NYSE: GWRE), ein Anbieter von Softwareprodukten für Schaden- und Unfallversicherer, hat kürzlich sein deutschlandweit erstes Versicherungsforum in Köln abgehalten. Dem Forum wohnten Vertreter von Versicherern – einschließlich Business- und IT-Verantwortlicher – aus der gesamten deutschsprachigen Region bei. Sie gewährten den Teilnehmern Praxiseinblicke in ihre Erfahrungen bei der Implementierung von Guidewire-Lösungen und sprachen über neue Möglichkeiten, die sich im Zuge der Digitalisierung ergeben. Häufig gestellte Fragen zum Thema digitale Transformation wie Herausforderungen, Faktoren, die bei der Mitarbeitermotivation beachtet werden müssen, und welche technologischen Innovationen die Branche in den nächsten Jahren beeinflussen werden, wurden von den verschiedenen Rednern beantwortet.

Niels Zijderveld, Sales Director Nord- und Mitteleuropa bei Guidewire, begann den Tag mit einem Beitrag zu einer aktuellen Studie zum Thema „Versicherungsverhalten der Generation Y“, die kürzlich von Guidewire in Auftrag gegeben wurde. Die Studie wurde parallel in Deutschland und UK durchgeführt. Niels Zijderveld erläuterte, wie Versicherer Kunden aus dieser Altersgruppe begegnen müssen, um sie langfristig zu binden. Er argumentierte, wie wichtig es ist, Kernsysteme, Daten und digitale Services als Einheit zur Verfügung zu stellen und gab Einblicke, wie Guidewire diese Voraussetzung mithilfe der Guidewire InsurancePlatform™ erfüllt. Niels Zijderveld schloss seinen Vortrag mit einem Überblick über neue Geschäftsfelder, die im Zuge der Digitalisierung erschlossen werden können, beispielsweise die Absicherung von Cyber-Crime-Risiken oder von Risiken, die durch neue Technologien wie Drohnen entstanden sind.

Es präsentierten folgende Redner:

-Guidewire: Rene Schoenauer, Product Marketing Manager EMEA, verdeutlichte, dass es für den Erfolg von Versicherern unerlässlich ist, Kernsysteme mit Daten- und Digitalprodukten zu kombinieren und internen sowie externen Nutzern als Einheit zur Verfügung zu stellen. Anhand von Praxisbeispielen erklärte er die verschiedenen Anwendungen der digitalen Portal-Anwendungen, um Kunden den Zugriff auf eine Reihe von Produkten und Services zu ermöglichen.

-IPsoft: Tim van Baars, Sales Director, stellte Amelia, die erste digitale Mitarbeiterin im Kundenservice von Versicherern, vor. Er sprach über die Automatisierung der Mensch-zu-Mensch-Interaktion und wie Versicherer dank der einfachen Integration mit den Guidewire Kernversicherungssystemen, dem geringen operativen Risiko und der horizontalen Skalierung davon profitieren.

-Guidewire: Rene Schoenauer sprach in seinem zweiten Vortrag an diesem Tag über die Integration von Predictive Analytics in Kernsysteme. Er zeigte anhand von Praxisbeispielen wie Predictive Analytics, Expertenwissen und Guidewire-Lösungen wie PolicyCenter, BillingCenter und ClaimCenter in Kombination zu einem smarten Versicherungsbetrieb führen.

-EY Innovalue: Rene Vogel, Director mit Fokus auf Erstversicherungen, erläuterte, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die IT hat und identifizierte neue Chancen und Möglichkeiten, die sich beispielsweise durch Big Data und Kundenkommunikation in Echtzeit ergeben. Im Rahmen einer aktuellen Studie stellte er fest, dass das Bewusstsein für die Digitalisierung und entsprechende Strategien und Strukturen innerhalb von Versicherungen zwar vorhanden sind, die Umsetzung jedoch aktuell noch sehr selten funktioniert. Daraus schloss er, in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf notwendig ist.

-Zurich Deutschland: Horst Nussbaumer, Chief Claims Officer, gab einen Ehrfahrungsbericht über die bisherige Einführung der Guidewire InsuranceSuite™ als neues Kernsystem. Er führte aus, warum die abzulösende IT-Landschaft nicht auf neue Vertriebswege vorbereitet ist und wie die stufenweise Einführung der InsuranceSuite in fünf Phasen schlussendlich eine verbesserte Kundenerfahrung sicherstellen wird.

-Basler Versicherungen: Andreas Jud, Product Owner Migration und Guidewire DataHub, zeigte auf, welche Aspekte es bei der Geschäftstransformation zu einem neuen Produkt zu beachten gilt. Er erläuterte, wie Versicherer sich auf damit einhergehende Herausforderungen wie unterschiedliche Produktmodelle oder neue Tarife vorbereiten können. Er stellte Guidewire DataHub als Drehscheibe für die Datenmigration vor und präsentierte anhand eines Praxisbeispiels die erfolgreiche Implementierung von DataHub in EMEA.

-Guidewire: Udo Apel, Consulting Director DACH, sprach über den erfolgreichen Einsatz von agilen Vorgehensmodellen und wie sich Guidewire zusätzlich dazu Value Alignment, Best Practices und einen agilen Ansatz zu Nutze macht. Er gab Einblicke in Kundengespräche und schloss mit positiven Erfahrungen, die Kunden nach der Implementierung von Guidewire-Lösungen gemacht haben, beispielsweise einer Steigerung der Produktivität von 300 Prozent in weniger als einem Jahr.

-Frank Bechtoldt beschäftigte sich in seinem Vortrag mit dem Einfluss technischer Neuerungen auf die Unternehmenskultur und mit der Frage, ob eine neue Systemlandschaft auch ein neues Denken bewirkt.

-kehren+partner: Henrik Kehren, Managing Partner, berät Unternehmen hinsichtlich Digitalisierung und dem Kulturwandel, der damit einhergeht. In seinem Beitrag zeigte er auf, dass es innerhalb eines Unternehmens oft an Verständnis fehlt, welches Potenzial die Digitalisierung bietet. Er führte aus, dass es für die erfolgreiche Marktpositionierung unerlässlich ist, einen digitalen Experten mit an Bord zu haben.

„Dass so viele Versicherer aus der ganzen deutschsprachigen Region hier zusammengekommen sind, um sich über ihre Erfahrungen hinsichtlich der Digitalisierung auszutauschen, freut uns bei Guidewire ganz besonders“, sagte Niels Zijderveld. „Gemeinsam können wir die digitale Transformation vorantreiben, damit Versicherer noch kundenorientierter und flexibler arbeiten können. Voraussetzung dafür ist die Implementierung eines modernen, kompatiblen Kernsystems. Dadurch bekommen Versicherer einen Überblick über die Bedürfnisse ihrer Kunden und können ihnen mit neuen Technologien begegnen, die ihren Anforderungen entsprechen. Nur auf diese Weise können sie sich langfristig im Markt etablieren und positionieren.“

Guidewire bietet die Software, die Schaden- und Unfallversicherer dabei unterstützt, in einer Zeit des Wandels erfolgreich zu sein. Kernprozesse, Datenmanagement und -analytik sowie digitale Lösungen – wir kombinieren drei Elemente in einer Technologieplattform, die es Versicherern ermöglicht, sich auf die rasanten Veränderungen einzustellen und mit ihren Kunden und Mitarbeitern besser zu interagieren. 260 Schaden- und Unfallversicherer weltweit haben sich für Guidewire entschieden. Mehr Informationen finden Sie unter www.guidewire.com oder www.guidewire.de Folgen Sie uns auch auf Twitter: @Guidewire_PandC.

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