Kategorie: IT, New Media und Social Media

Dienstag, 22. August 2017 von pr-gateway

Mit der Akquisition führender Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) und zur Verarbeitung von natürlicher Sprache stärkt M-Files seine neue Plattform für intelligentes Informationsmanagement.

M-Files kauft KI-Spezialisten Apprento

M-Files baut mit Übernahme die Verarbeitung von natürlicher Sprache im Informationsmanagement aus

Ratingen, 22.8.2017 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt die Übernahme von Apprento, einem kanadischen Anbieter von Technologien zur Künstlichen Intelligenz und Methoden zur Verarbeitung von natürlicher Sprache, bekannt.

Die Apprento-Technologie kann automatisiert Text in unstrukturierten Inhalten auswerten. Sie wird genutzt, um geschäftliche Informationen automatisiert zu klassifizieren, zu verarbeiten und zu schützen. Gleichzeitig erlaubt die Technologie, eine Information automatisiert und kontextbezogen mit verwandten Inhalten und relevanten Workflows zu verknüpfen. Die Apprento Business Context Engine nutzt patentierte Technologien auf der Basis von natürlicher Sprachverarbeitung (engl. Natural Language Processing, NLP) und natürlichem Sprachverständnis (engl. Natural Language Understanding, NLU), um Semantik und Konzepte in Informations- und Kommunikationssystemen zu verstehen.

Die Übernahme von Apprento folgt auf die erst kürzlich von M-Files angekündigte Partnerschaft mit ABBYY, einem weiteren, globalen Anbieter von innovativen, sprachbasierten Technologien und Methoden der Künstlichen Intelligenz. Beides unterstreicht die Entschlossenheit von M-Files, dem Anwender durch Automatisierung den Umgang mit Informationen und damit zusammenhängenden Prozessen zu erleichtern.

„Analysten und andere Experten in unserer Branche sind sich einig, dass die bisherigen, konventionellen Ansätze und Lösungen für die Verwaltung von Informationen unzureichend sind und dass ein neuer und intelligenterer Ansatz erforderlich ist“, sagte Miika Mäkitalo, CEO bei M-Files. „Unsere Akquisition von Apprento und ebenso unsere erst kürzlich vereinbarte Partnerschaft mit ABBYY verstärken unser Engagement, mit intelligenten Ansätzen die Massen an unstrukturierten Inhalten zu erschließen, die meist in getrennten Systemen und Repositories im Unternehmen liegen.“

„Durch die Integration der Apprento Business Context Engine in die M-Files-Plattform erhalten M-Files-Anwender Zugang zu leistungsstarken Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz. Gleichzeitig legen wir den Grundstein für die Einführung vieler weiterer KI-Erweiterungen und -Tools in naher Zukunft“, ergänzt Trevor Cookson, CEO bei Apprento. „Ich fühle mich geehrt, mich dem visionären M-Files-Team anzuschließen, und freue mich darauf, gemeinsam mit ihm die Art und Weise, wie Anwender mit Informationen umgehen und sie nutzen können, drastisch zu vereinfachen.“

„Viele Unternehmen im deutschsprachigem Raum sitzen buchstäblich auf enormen Mengen an unstrukturierten Informationen, die heute oft mehr eine Last als eine wertvolle Ressource sind. Mit den neuen Funktionen in M-Files können diese Informationen besser automatisiert erschlossen werden und damit einen echten Wert für das Unternehmen darstellen“, beleuchtet Jan Thijs van Wijngaarden, Channel Sales Manager Deutschland und Österreich bei M-Files, die Akquisition aus deutscher Sicht.

Im Februar 2017 erwarb M-Files bereits das französische Unternehmen StreamDesign als Kern seiner französischen Tochterunternehmung und gründete im vergangenen Jahr eine Tochtergesellschaft in Deutschland. So wird der Ausbau der Kundenbasis auch in Europa durch ein wachsendes Channel-Partner-Netzwerk sowie über direkte Vertriebs- und Supportaktivitäten beschleunigt. M-Files hat Tausende von Kunden weltweit und mehr als 500 Partner in über 100 Ländern. Das Unternehmen erhielt zahlreiche Auszeichnungen sowie Anerkennung in wichtigen Branchen- und Analystenberichten wie dem Gartner Magic Quadrant für Enterprise Content Management (ECM) und dem Forrester Wave: ECM Business Content Services.

Mehr Informationen zu den KI-Technologien von Apprento mit denen man Informationen automatisiert in den richtigen Kontext setzen kann:
https://www.apprento.com
Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen oder Repositories befinden, einschließlich Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM-Systeme, ERP-System und andere Geschäftsanwendungen und Repositories.
Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

?igniti ist Silber Partner der Meet Magento Association

(Mynewsdesk) Jena, 21. August 2017 – Die igniti GmbH ist seit kurzem Silber Partner der Meet Magento Association. Mit der Partnerschaft unterstützt die Jenaer Full-Service Digitalagentur die Non-Profit-Organisation für Magento-Händler, -Agenturen und -Entwickler.

Als langjähriger Magento Implementierungsdienstleister verfügt die igniti über ein großes Portfolio an erfolgreich konzipierten und realisierten Onlineshops auf Basis der Open Source und Enterprise Onlineshop-Software Magento 1 und Magento 2. Die Jenaer E-Commerce Spezialisten unterstützen ihre Kunden bereits ab der ersten Idee: von der Strategie und Konzeption über die Kreation und Implementierung bis hin zur Weiterentwicklung des Magento Onlineshops. Auch für die permanente Betreuung im Shop-Management steht die igniti ihren Kunden als kompetenter Partner zur Seite.

Zahlreiche Onlineshop-Projekte konnten die Experten der igniti bereits realisieren, jüngst z.B. den Onlineshop der „Backfreunde“. Auf Basis von Magento 2 wurde der B2C-Onlineshop sowie das B2B-Händlerportal „ RBV Birkmann“ komplett neu konzipiert und technisch überarbeitet.

„Magento ist für unsere Kunden die ideale Lösung, da die Shops dank zahlreicher Features, Updates und Upgrades individuell an die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Wünsche angepasst und erweitert werden können. Wir freuen uns daher, als Teil der Magento-Community den nächsten großen Schritt zu gehen und als Silber Partner unter anderem die Meet Magento Association unterstützen zu können“, so Frank Rub, Geschäftsführer der igniti GmbH.

Die Meet Magento Association (MMA) wurde gegründet, um alle Akteure rund um Magento in ihrem täglichen Business zu unterstützen und miteinander zu vernetzen: Online-Händler, Entwickler, Servicedienstleister und Systemintegratoren. Die MMA erschließt neue Magento-Märkte weltweit und unterstützt Unternehmen in der Implementierung von Cross-Border-Trade-Strategien. Sie ist außerdem Ausrichter der Eventreihe Meet Magento, die inzwischen in über 40 Ländern weltweit organisiert wird und Insider aus dem E-Commerce- und Magento-Umfeld miteinander verbindet sowie Wissen vermittelt.

Im Zuge der Partnerschaft erweitert die igniti ihre Kapazitäten für kommende Projekte und ist in diesem Zusammenhang auf der Suche nach Mitarbeitern in allen Bereichen der Software-Entwicklung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

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http://shortpr.com/jjprm9

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Über igniti GmbH:

Die Full-Service Digitalagentur aus Jena und Hamburg steht seit 2007 für die Entwicklung innovativer, technischer Lösungen. Dabei setzt die Agentur auf ein Team von 56 Mitarbeitern aus den Bereichen Strategie und Konzeption, Implementierung und Shop-Management. Gemeinsam mit ihren Kunden forciert die igniti GmbH das Ziel, E-Commerce profitabel zu machen.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Modinice und NEC Display Solutions bilden Partnerschaft für exklusives Bundle

Design-PC Modinice trifft stylishen Curved NEC-Monitor

München, 21.08.2017 – Der Münchner Design-PC Hersteller Modinice und NEC Display Solutions, einer der Weltmarktführer für Displayprodukte und -lösungen, bieten ab sofort ein attraktives Bundle an. Das Bundle besteht aus dem Modinice M1K mit Intel i5-Prozessor der siebten Generation, dem Curved-Display NEC MultiSync® EX341R sowie Cherry-Tastatur und -Maus. Endanwender können es über den Webshop von Modinice für empfohlene 1.995 Euro beziehen.

Der Modinice M1K bietet mit integriertem Intel Core i5 der siebten Generation „Kaby-Lake“ stärkste Rechenleistung bei nahezu geräuschlosem Betrieb aufgrund meist passiver Kühlung. Mit hochwertigem, elegantem Design empfiehlt sich der M1K für den Einsatz in Chef-Büros und Front Office-Arbeitsumgebungen. Ein optimiertes Kabelmanagement sorgt für einen aufgeräumten Schreibtisch sowie einen unkomplizierten Aufbau für den Systemintegrator. Statt der sonst üblichen drei Verbindungs- und Monitorkabel (beim möglichen Einsatz von zwei Monitoren sogar sechs Kabel) ist nur ein einziges Kombikabel sichtbar, in dem Strom- und Netzwerkkabel zusammengeführt sind. Als komfortables Zusatzfeature bietet der minimalistische Monitorstandfuß des M1K, in dem die gesamte Technik verborgen ist, eine drahtlose Qi-Ladefläche für Smartphones.

Der Curved-Monitor EX341R von NEC bietet nicht nur eine hervorragende Bildqualität, sondern auch beste ergonomische Eigenschaften und ergänzt sich diesbezüglich ideal mit der höhenverstellbaren Monitorhalterung des M1K. Dank der konkav geformten Oberfläche ist es egal, wo die Inhalte positioniert sind. Die Anwender profitieren stets von einem optimalen Betrachtungswinkel. Lichtsensoren ermitteln und regulieren automatisch die für die Arbeitsumgebung am besten geeignete Bildschirmhelligkeit. Auf Grund des hohen Anwendungskomforts ist der EX341R mit seinem 34 Zoll-Breitbildformat eine hervorragende Alternative gegenüber Anordnungen mit mehreren Desktopmonitoren.

Komplettiert wird das stylische Duo durch das drahtlose, puristische Tastatur- und Maus-Set von Cherry.
Das Bundle ist ab sofort für Privatanwender im Modinice-Webshop erhältlich.

„Mit dem EX341R von NEC und dem Modinice M1K ist quasi das erste All-In-One PC-Konzept mit 34 Zoll-Curved-Monitor“, erklärt Joachim Fischer, General Manager DACH bei NEC. „Dabei bleibt die Flexibilität traditioneller PCs hinsichtlich Service und Erweiterung und die damit verbundene geringe TCO erhalten.“

„Die Kombination NEC-Display und Modinice-PC bietet eine rundum durchdachte Verbindung modernsten Engineerings“, sagt Mike Finckh, Geschäftsführer bei Modinice. „Wir stellen fest, dass immer mehr Firmen ihren Mitarbeitern wieder leistungsfähige Desktop-PCs mit ergonomischen Monitoren bieten – anstatt anfälligere und damit teurere Notebooks.“
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Spezifikationen Modinice M1K:
http://modinice.com/de/spezifikationen.html
Spezifikationen NEC EX341R MultiSync®:
https://www.nec-display-solutions.com/p/de/de/products/details/technicaldata/rp/EX341R.xhtml
Bildmaterial:
Hochauflösende Fotos stehen zum Download zur Verfügung unter: https://www.dropbox.com/sh/zx9yqqx6ud5t0rx/AAAANjsbLlIJLTqSJibPVmhza?dl=0
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Über Modinice
Modinice wurde 2014 durch den langjährigen IT-Geschäftsführer Mike Finckh in München gegründet. Der Personal Computer Modinice M1 verknüpft herausragendes Design mit den Praxisanforderungen von Millionen Windows-Usern: Der PC verschwindet im Standfuß für einen oder zwei Wunschmonitore beliebiger Größe und Auflösung. Bestechend sind darüber hinaus überlegene Ergonomie, ein praktisch geräuschfreies Arbeiten, einfachste Aufrüstbarkeit, eine drahtlose Ladefläche für Handys und ein attraktiver Preis. Der M1 wird seit Anfang 2016 in Serie produziert. Weitere Informationen sind unter www.modinice.com verfügbar.

NEC Display Solutions Europe GmbH
Das Europa-Headquarter der NEC Display Solutions Europe GmbH mit Sitz in München, Deutschland, ist verantwortlich für alle Geschäftsaktivitäten in der EMEA-Region. NEC Display Solutions profitiert vom technologischen Know-how und den Technologien der NEC Corporation, ist mit eigener Forschung und Entwicklung einer der Weltmarktführer für Displayprodukte und -lösungen. Das umfassende Display-Produktportfolio reicht dabei von der Einsteiger- bis hin zur Profiklasse mit speziellen Desktop-LCDs und großformatigen Public Displays für Digital und Retail Signage. Das Geschäftsfeld Projektoren bietet Produkte für alle Anwendungsbereiche von portabel über Business-Projektoren bis hin zu Produkten für den 24-Stunden-Dauerbetrieb (Point-of-Sales-Anwendungen) sowie digitale Kinoprojektoren. President und CEO des Europa-Headquarters ist Bernd Eberhardt. Weitere Informationen finden Sie online unter. www.nec-display-solutions.com

Kontakt für Journalistenanfragen:
Stephan Schwolow/Kerstin Sturm
E-Mail: press@modinice.com
Tel. +49 89 2155 22 789
Mobil: +49 152 345 35 025
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Modinice wurde 2014 durch den langjährigen IT-Geschäftsführer Mike Finckh in München gegründet. Der Personal Computer Modinice M1 verknüpft herausragendes Design mit den Praxisanforderungen von Millionen Windows-Usern: Der PC verschwindet im Standfuß für einen oder zwei Wunschmonitore beliebiger Größe und Auflösung. Bestechend sind darüber hinaus überlegene Ergonomie, ein praktisch geräuschfreies Arbeiten, einfachste Aufrüstbarkeit, eine drahtlose Ladefläche für Handys und ein attraktiver Preis. Der M1 wird seit Anfang 2016 in Serie produziert. Weitere Informationen sind unter www.modinice.com verfügbar.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Zeitgleich zum Beginn der Fußball-Bundesligasaison 2017/18 geht Kickbase – der Bundesliga Manager – nun auch auf skysport.de an den Start

Kickbase auf skysport.de: Echtzeit Bundesliga Manager wird Sky Partner

Kickbase ist mit mehr als einer Million Downloads die am schnellsten wachsende Bundesliga App in Deu (Bildquelle: @Kickbase/COBE)

München/Zagreb, 21.08.2017

Zeitgleich zum Beginn der Fußball-Bundesligasaison 2017/18 geht Kickbase – der Bundesliga Manager – nun auch auf skysport.de an den Start. Das erfolgreiche Echtzeitspiel und der Pay-TV Sender Sky haben eine Kooperation geschlossen, bei der die Fans jetzt auch auf dem neuen Online-Portal selbst agieren können, während sie parallel dazu die Spiele verfolgen und aktuelle News erhalten. Die Zusammenarbeit erfolgt in den Bereichen Vermarktung, Technik und Content – für das Online-Spiel auf skyssport.de wurde extra eine neue webbasi-sierte Plattform entwickelt.

Dazu Thomas Deissenberger, Geschäftsführer Sky Media: „Das Sportportal skysport.de hatte einen überaus erfolgreichen Start und wir liegen beim Nutzerwachstum weit über Plan. Der Bundesliga-Manager Kickbase passt perfekt in die Welt von Sky Sport und wird uns dabei helfen, die Attraktivität und die Reichweite des Sportportals noch weiter zu steigern.“

Der von den COBE Gründern entwickelte Bundesliga Manager ist bisher als Mobile App in der Basis- und der Provariante erhältlich. Durch die Zusammenarbeit mit Opta ist er echt-zeitdatenbasiert und orientiert sich an den realen Ergebnissen der Spieltage. Genau das macht den Bundesliga Manager so interessant für die Hauptzielgruppe der 18 bis 35 Jährigen und bietet wiederum für Werbetreibende attraktive Platzierungsmöglichkeiten.

Kickbase ist mit mehr als einer Million Downloads die am schnellsten wachsende Bundesliga App in Deutschland und möchte diese Position nun weiter ausbauen.

„Die Partnerschaft mit Sky ist für uns ein wichtiger Schritt auf dem Weg national und auch international zur größten Manager-Community zu werden.“, so Anatol Korel, Gründer und Head of Product bei Kickbase.

Kickbase steht zur Verfügung auf dem Sportportal skysport.de ( www.skysport.de/kickbase). Außerdem gibt es Kickbase als App für iOS und Android und auch im Web unter kick-base.com ( http://kickbase.com/landingpage). Weitere Infos auch unter https://youtu.be/jEWJhXqn5U8

Über Kickbase
Kickbase (ehemals kkstr) ist eine Entwicklung der Digitalspezialisten von COBE. Der innovative Bundesliga-Manager für das Smartphone ermöglicht Fußball-Fans erstmalig, sich virtuell ein Team aus echten Bundesliga-Profis zusammenzustellen und damit an jedem Match-Tag Punkte zu sammeln. Der Nutzer kann den Erfolg seiner Teams in Echtzeit verfolgen. Über 60 verschiedene statistische Werte wie Pässe, Schüsse und Dribblings werden dafür berücksichtigt. Kickbase ist als App für iOS und Android erhältlich.

Über COBE
Die COBE GmbH ( www.cobeisfresh.com) ist Spezialist für markenbasierte Gestaltung und Entwicklung von digitalen Produkten. Basierend auf den Erkenntnissen der aktuellen Neuropsychologie orientiert sich ihre haus-eigene User Experience Identity (UXi) Methode an den grundlegenden Regeln der menschlichen Wahr-neh-mung. Markenwerte, Produktattribute und Serviceversprechen werden in Gestaltungselemente wie Farben, Formen, Animationen übersetzt und eine Marke so in jeder Interaktion erlebbar gemacht.

Die „Creators Of Beautiful Experiences“ unterstützen und beraten in den Bereichen Digital Design Strategy, Usability Engineering, User Interface Design und Entwicklung für Web und Mobile. An den Standorten Mün-chen und Osijek arbeitet ein rund 20-köpfiges Team für Kunden wie HypoVereinsbank, Audi, adidas und Vodafone.

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Am 29. und 30. August 2017 präsentiert die ecoDMS GmbH zusammen mit Partnern moderne Archivlösungen auf der topsoft-Messe.

In Halle 5 stehen die Aussteller den Besuchern an Stand 2 im ECM/DMS-Park Rede und Antwort.

Aachen, im August 2017. Am 29. und 30. August 2017 präsentiert die ecoDMS GmbH zusammen mit den Schweizer Resellern JD-Informatik, Fantastic Solutions und Weitnauer IT sowie dem Scanner-Hersteller Plustek auf der topsoft-Messe in Zürich das erfolgreiche Dokumenten-Management-System „ecoDMS“ und das brandneue E-Mailarchiv „ecoMAILZ“. In Halle 5 stehen die Aussteller den Besuchern an Stand 2 im ECM/DMS-Park Rede und Antwort. Interessenten erhalten im Vorfeld auf Anfrage bei ecoDMS sogar kostenlose Messetickets.

Erst vor wenigen hat die ecoDMS GmbH mit ecoMAILZ Version 17.08 (donnie) die erste Edition der konzerneigenen E-Mailarchivierungssoftware veröffentlicht. Damit möchten die Aachener an den großartigen Erfolg des ecoDMS Archivs anknüpfen und ein weiteres Produkt auf dem Markt etablieren.

Auf der topsoft wird ecoMAILZ näher vorgestellt und zusammen mit dem ecoDMS Archiv präsentiert. In einem Vortrag auf der topsoft-Veranstaltung „Paperless World“ geht der ecoDMS-Mitarbeiter Ralf Schmitz außerdem gemeinsam mit Herrn Ueli Weitnauer von Weitnauer IT Solutions gezielt auf die zahlreichen Vorteile der modernen Digitalisierung ein. Die Firma Fantastic Solutions wird zudem ihre eigene Qualitätsmanagement-Anbindung und eine spezielle Workflow-Lösung für ecoDMS demonstrieren. Plustek stellt verschiedene neue Scannermodelle zur Digitalisierung von Papierdokumenten vor.

Am ecoDMS-Messestand dreht sich somit alles rund um die moderne Digitalisierung und Archivierung von Dokumenten, Dateien und E-Mails. Ein besonders faires Preisleistungsverhältnis, flexible Konfigurationsmöglichkeiten, die Plattformunabhängigkeit und eine einfache Bedienung sind wesentliche Merkmale der angebotenen Anwendungen.

Entwickelt, gewartet und supported werden die beiden Archivsysteme ecoDMS und ecoMAILZ von dem erfolgreichen Softwareentwickler applord, einem Unternehmen, das wie ecoDMS Teil der renommierten applord Holding Europe ist. Mit dieser Software beweist die applord Gruppe, dass die Dokumentendigitalisierung und Archivierung aller Unterlagen und E-Mails modern, professionell und gleichzeitig günstig umgesetzt werden kann.

ecoMAILZ ist die perfekte Lösung für eine automatische, gesetzeskonforme und langfristige E-Mailarchivierung. Das zweistufige Archivierungskonzept eröffnet völlig neue Möglichkeiten bei der E-Mailarchivierung und sichert die Privatsphäre. Alle E-Mails werden in einem zentralen Archiv gespeichert und sind schnell am PC, Handy und Tablet wieder auffindbar. Mit einem fairen Lizenzpreis von 49 Euro pro Benutzer ist ecoMAILZ sowohl für Firmen als auch für Privatleute ein absolut erschwingliches E-Mailarchiv.

Als weltweit günstigstes Archivsystem ist ecoDMS der Standard für eine plattformunabhängige, langfristige und revisionskonforme Archivierung von Dokumenten. Mit ecoDMS können digitale Daten und Papierdokumente in einem zentralen, elektronischen Archiv aufbewahrt werden. Installiert werden kann die Software lokal, im Netzwerk, als SaaS Lösung, auf einem NAS oder Raspberry Pi. Der Zugriff ist via Desktop-Client, Weboberfläche und per App möglich. ecoDMS bietet volle Funktionalität für wenig Geld. Das Archiv ist schnell installiert und einfach zu bedienen. Eine Lizenz kostet einmalig 69 Euro pro gleichzeitiger Verbindung. Dieser Preis ist im DMS-Sektor einzigartig.

Diese und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Andrea Warmuth
Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

RTI Connext DDS erfüllt OpenROVs Konnektivitätsanforderungen an telerobotische Systeme

OpenROV wählt Technologie von RTI für Unterwasser-Drohne

Trident Unterwasser-Drohne von OpenROV mit RTI Connext DDS.

Sunnyvale (USA)/München, August 2017 – OpenROV, führender Entwickler von leistungsstarken Tools für Marine-Aufklärung und -Forschung, hat die Konnektivitätsplattform RTI Connext DDS von Real-Time Innovations für seine kommerziell verfügbare Unterwasser-Drohne Trident ausgewählt. Bisher war die fortschrittliche Unterwasser-Drohnen-Technologie nur für das Militär sowie die Öl- und Gasindustrie verfügbar. OpenROV stellt nun eine fortschrittliche Out-of-the-Box-Lösung vor, basierend auf der RTI Konnektivitätssoftware, um den Zugang zum Meer für Verbraucher, Meeresforscher, Industrieforscher und weitere Anwendergruppen zu ermöglichen.

Das OpenROV-Team wurde auf RTI und den Data Distribution Service (DDS) Standard im Zusammenhang mit einer erfolgreichen Implementierung der NASA mit Connext DDS aufmerksam. Es ging um die Umsetzung einer soliden Plattform, in der alle komplexen NASA-Systeme zuverlässig und sicher zusammenarbeiten. Ähnliche Herausforderungen galt es bei OpenROV zu lösen, weshalb man sich für die Implementierung von RTI Connext DDS entschied.

Jeder OpenROV Trident ist mit einer eingebauten Kamera ausgestattet, die mehrere Video-Streams erzeugt, per Tethering sendet und über WLAN an ein Nutzergerät überträgt. Die Software der Drohne hat die Aufgabe, ein Gleichgewicht zu schaffen zwischen dem Bereitstellen latenzarmer, qualitativ hochwertiger Videos und dem Umgang mit den tatsächlichen Bandbreite- und Reliabilitätsbeschränkungen, die das Netzwerk dem System auferlegt. Mithilfe von Connext DDS kann OpenROV sicherstellen, dass alle Videos live übertragen und aufgenommen werden (für den Fall einer Unterbrechung der WLAN-Verbindung), während latenzarme und hochauflösende Videos an Kundengeräte geliefert werden. Mit diesen wird die Drohne gesteuert. Zudem verbindet Connext DDS alle Systeme automatisch, sodass mehrere Streams unmittelbar ohne manuelle Konfiguration laufen können.

In nur zwei Tagen hat das OpenROV-Team seine erste Video-Streaming-Implementierung mit Connext DDS erfolgreich abgeschlossen. Die Vorteile des Frameworks lagen klar auf der Hand: Das Ingenieurteam konnte sich von da an auf seine Anwendungsdaten und -logik konzentrieren, ohne sich um die Konnektivität und Leistung kümmern zu müssen.

„Das Connext DDS-Framework ermöglicht uns eine schnelle Verbesserung der Interoperabilität zwischen den technischen Aspekten unserer Produkte. Wir können die Art und Weise verbessern, mehrere Drohnen gleichzeitig zu nutzen und die Fähigkeiten jeder einzelnen zu erweitern. Darüber hinaus ermöglicht es uns nachzuverfolgen, wo und wann Konnektivitätsprobleme auftauchen, sodass wir diese Probleme direkt lösen und aus ihnen lernen können, um künftige Entwicklungen zu verbessern“, sagt Charles Cross, Software-Ingenieur bei OpenROV.

RTI wird OpenROV bei der Expansion in größere industrielle Märkte wie Shipping und Kontrolle, Aquakultur, Umweltüberwachung, Schiffsbau sowie Suche und Rettung unterstützen. Connext DDS dient OpenROV weiterhin als verlässliche Stütze, um die Entwicklung ihrer Plattform in breiteren Anwendungsgebieten zu unterstützen.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Real-Time Innovations, Inc. (RTI)
Reiner Duwe
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85356 München
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Freitag, 18. August 2017 von pr-gateway

ARAG Umfrage zeigt breite digitale Akzeptanz sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit

ARAG Trend 2017: Deutsche haben keine Angst vor der Digitalisierung

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird von den meisten akzeptiert.

-85,4 Prozent der Deutschen leben zu Hause einen digitalen Alltag
-55,6 Prozent sind von einer fortschreitenden Digitalisierung am Arbeitsplatz betroffen
-56,0 Prozent der Erwerbstätigen meinen, die neuen Technologien sichern den Arbeitsplatz

Digitalisierung – Fluch oder Segen? Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG genauer wissen, wie die Deutschen zur Digitalisierung stehen – im Privatleben wie am Arbeitsplatz. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS wurden dazu 1.000 Deutsche befragt. Das Ergebnis: Die große Mehrheit nimmt die fortschreitende Digitalisierung und die damit verbundenen Neuerungen und Herausforderungen unerschrocken an.

85,4 Prozent der Befragten sind zu Hause mit dem Internet verbunden. 69,1 Prozent nutzen das Smartphone als digitales Endgerät und 67,9 Prozent gehen mit Laptop oder Tablet ins Netz. Insbesondere bei den bis 39-Jährigen – hier besitzen 90,7 Prozent ein Smartphone – gehören digitale Geräte längst zum privaten Alltag. Nur 13,3 Prozent der Befragten nutzen privat keine elektronischen Medien. Digitale Sprachassistenten wie Siri, Alexa, Cortana oder Google Home sind hingegen eher selten in deutschen Wohnzimmern zu finden: Nur 16,3 Prozent der Deutschen nutzen diese smarten Assistenten. Auch Apps fürs Handy, die Prozesse im Haus steuern können, z. B. für Überwachungskameras, Heizung oder Licht, sind längst noch nicht flächendeckend verbreitet: Bei lediglich 7,3 Prozent der Befragten sind die modernen Helfer im Einsatz. Immerhin: 9,2 Prozent der Deutschen wohnen bereits in einem so genannten Smart-Home, also in einem Haushalt, in dem Haushalts- und Multimedia-Geräte interagieren.

Apps zwischen Nutzen und Spielerei

Bei digitalen Anwendungen und Apps zweifelt gut ein Drittel der Befragten, ob man durch sie wirklich Zeit spart (34,9 Prozent). Dass es sich dabei eher um Spielereien handelt, die am Ende mehr Zeit, Energie und Geld kosten, als man durch deren Nutzen einspart, denken 21,1 Prozent, vor allem Männer (23,4 Prozent). Bei den Frauen sind es 18,9 Prozent. Rund ein Viertel macht sich immerhin Gedanken um den Datenschutz. Vor allem Frauen sind hier der Ansicht, es würden zu viele persönliche Daten gesammelt (25,8 Prozent bei den Frauen, 21,7 Prozent bei den Männern).

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird positiv bewertet

Aus der Arbeitswelt ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. In der aktuellen Umfrage gaben dementsprechend 55,6 Prozent der berufstätigen Befragten an, die zunehmende Digitalisierung habe ihren Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren verändert. Zwar gaben 66,9 Prozent der betroffenen Erwerbstätigen an, dass die Anforderungen an sie durch die fortschreitende Digitalisierung gestiegen seien. Aber 57,5 meinten auch, dass ihre Arbeitsleistung dadurch gestiegen sei. Demgegenüber meinen nur 7,5 Prozent, dass die Anforderungen an sie gesunken seien und lediglich 10,5 Prozent meinen, ihre Arbeitsleistung wäre gesunken. Unter Umständen kann die Digitalisierung am Arbeitsplatz sogar entlastend wirken; 37,9 Prozent empfinden ihre Arbeit mit den digitalen Technologien als weniger anstrengend.

Digitalisierung sichert Arbeitsplätze!

Davon ist auch die Mehrheit der betroffenen Arbeitnehmer überzeugt: 56,0 Prozent meinen, die neuen Technologien machten den Arbeitgeber zukunftsfähiger und so den eigenen Arbeitsplatz sicherer. Lediglich jeder zehnte Erwerbstätige – 10,2 Prozent – befürchtet, dass durch eine fortschreitende Digitalisierung sein Arbeitsplatz in absehbarer Zukunft überflüssig werden könnte.

Ob Privatleben oder Beruf – die überwiegende Mehrheit der Deutschen steht der Digitalisierung also durchaus positiv gegenüber. Vom Segensbringer für die Allgemeinheit mag der technologische Fortschritt zwar noch etwas entfernt sein. Vom Fluch allerdings auch!

Downloads Text und Infografiken:
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Freitag, 18. August 2017 von pr-gateway

Evolution der Google Updates - der Algorithmus im Wandel

Google Updates

Ständig neue Updates bei Google und Veränderungen am Algorithmus verunsichern viele Webseitenbetreiber denn oft ist unklar welche Konsequenzen das für die eigene Seite hat. Penguin, Panda, Hummingbird, Phantom oder zu guter Letzt Fred heißen die Updates der letzten Jahre. Doch was genau diese Updates für die Nutzer bedeuten und worauf man achten sollte, wollen wir hier einmal genauer betrachten. Außerdem sollen ein paar wichtige Basics geklärt werden, die dazu dienen sollen, durch den inzwischen für viele unübersichtliche Dschungel von Fachbegriffen, durchzusteigen.

Was ist ein Google Update?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass nicht sämtliche Optimierungen, welche Google unternimmt, immer gleich Updates sind, es gibt nämlich auch sogenannte Data Refreshs. Bei einem echten Update wie Penguin, Panda oder Fred, wird der Google Algorithmus wirklich verändert. Ein Update wirkt sozusagen wie eine Art Filter, welches diverse Rankingfaktoren berücksichtigt und sich auf den gesamten Algorithmus auswirkt.
Damit ein Update funktionieren kann, braucht es jedoch grundsätzlich eine Datenbasis. Wenn aber nur das Filter von Google überarbeitet werden soll, wird lediglich die Datenbasis auf den neuesten Stand gebracht, somit spricht man von einem Data Refresh.

Werden aber neue Aspekte und Signale von Google ermittelt, welche in den Filter integriert werden, so ist die Rede von einem Update. Daher haben Updates eine viel umfangreichere Wirkung auf das Google-Ranking und die jeweiligen Webseiten, wie ein Data Refresh.

Panda Update

Das Panda Update erfordert qualitativeren Content von den Websitebetreibern
2011 wurde das Panda Update zum ersten Mal ausgerollt. Es fungiert als Filter für die Qualität von Website-Inhalten, wobei vor allem der Mehrwert und die Qualität des Contents für die Nutzer evaluiert wird. Dieses Zusatzmodul von Google wurde direkt an den Core-Algorithmus angehängt und seit 2011 viermal aktualisiert. Besonders das Panda Update 4.0 und Panda 4.1 wirkten sich bedeutend auf das Ranking der Websites aus.

Vor allem Websites mit schwachem oder gar unseriösem Content erzielten ein entsprechend negatives Ranking-Ergebnis, wohingegen Webseiten mit hochwertigen Inhalten von einem guten Ranking profitierten. So wird deutlich wie wichtig hochwertiger Content für das Ranking der eigenen Webseite ist.

Penguin Update

Mit dem Penguin Update wurden Seiten mit auffälligen Backlinkprofilen abgestraft
Bereits im April 2012 folgte das Penguin Update von Google. Hierbei handelt es sich um ein zusätzliches Qualitätsfilter, welches wiederum in den Core Algorithmus inkludiert wurde. Bei diesem Update liegt der Schwerpunkt allerdings diesmal auf dem Identifizieren von Backlinks, Spam und Verlinkungen. Auch hier gab es seit 2012 bereits vier Aktualisierungen.

Seit 2016 läuft das Penguin-Update in Echtzeit, weswegen Aktualisierungen kontinuierlich und ohne Voranmeldungen durchgeführt werden. Mit diesem Filter kann Google nun Websites identifizieren, welche Keyword-Stuffing forcieren oder mit artifiziell wirkenden Backlinkmustern auffallen. Sowohl Keyword-Stuffing als auch künstliche Backlinkmuster wirken sich auf das Ranking negativ aus oder führen möglicherweise dazu, dass die entsprechenden Seiten komplett aus dem Index von Google entfernt werden.

Hummingbird Update

Revolution: Durch das Hummingbird Update wurden erstmals semantische Suchbegriffe interpretierbar
2013 veröffentlichte Google einen komplett neuen Algorithmus, das Hummingbird Update, welches seither die Grundlage der Google-Suche darstellt und eine schnellere und genauere Lieferung von Suchergebnissen bieten soll. Diese neue Generation der semantischen Suchfunktion ist in der Lage, nicht nur wie bisher nach separaten Begriffen zu suchen, sondern die komplette Suchanfrage entsprechend zu untersuchen und auszuwerten, sowie eine semantische Relation zwischen den individuellen Wörtern zu generieren.

Somit wird die Intention der Suchanfrage des Nutzers und der Webseite besser interpretiert und analysiert. Selbst eine Suchanfrage durch die Sprachfunktion soll dadurch elementar verbessert werden. Allerdings nahm durch Hummingbird die Diversität und damit die Anzahl der verschiedenen URL´s in den Suchresultaten um etwa 6 % ab.

Speziell betroffen sind Keywords, welche eine semantische Similarität aufweisen. Um diese Problematik weitgehend zu umgehen ist es daher ratsam, die Daten der eigenen Webseite bewusst zu strukturieren um eine bessere Interpretation durch google zu erreichen.

Google Mobile Update

Auch das Google Mobile Update macht deutlich, dass Mobile First immer mehr zur Realität wird
Im Jahre 2015 veröffentlichte Google ein Mobile Update, da die Google-Nutzung mit Smartphones immer wichtiger wird. Leider haben viele Unternehmen ihre Webseiten nicht für die mobile Nutzung optimiert, was zu erheblichen Einbußen bezüglich der Visibilität dieser Websites führte.

2017 folgte bereits ein weiteres mobiles Update, das allerdings weniger Wirkung zeigte. Die meisten Firmen haben ihre Webseiten inzwischen auch mobil optimiert, da die kontinuierlich steigende Nachfrage mobiler Google-Nutzer moderne Unternehmen zum Umdenken zwingt.

Deswegen hat auch Google mit diesem Update reagiert und eine benutzerfreundlichere Suchmaschine für die mobile Nutzung geschaffen. Websites welche mit responsive oder auch reagierendem Webdesign kreiert wurden, sowie mobile Webseiten werden folglich besser in den mobilen Suchergebnissen platziert.

RankBrain

Ebenfalls 2015 publizierte Google, dass das sogenannte „RankBrain“ bereits in den aktuellen Google-Algorithmus integriert wurde. Unter RankBrain versteht man ein Machine-Learning-System, welches neben Backlinks und Content zu den wichtigsten Rankingfaktoren gezählt wird.

Die Fähigkeit des maschinellen Lernens ist ein wichtiges Element künstlicher Intelligenz in der Computerwissenschaft, mit welchem Computerprogramme mittels Algorithmen autonome Lösungsstrategien für bislang unbekannte und neuartige Konflikte finden können. Maschine Learning ist inzwischen auch im Bereich der Webanalyse und im Online-Marketing vertreten.

Mit dem Rankbrain Update wird Machine-Learning zu einem der wichtigsten Rankingfaktoren
Somit ist RankBrain im Gegensatz zu den anderen Faktoren des Rankings, welche auf Erkenntnisse von Forschungen basieren, selbst in der Lage autonom entsprechende Erkenntnisse zu erlangen. Das Ziel von Google mit der Integration von RankBrain ist es, Suchanfragen besser analysieren zu können, damit auch Suchergebnisse dargestellt werden, die nicht direkt dem genauen Suchbegriff entsprechen, aber inhaltlich mit dem gesuchten Thema konform gehen.

Somit soll die Intention des Nutzers von Google deutlich besser interpretiert werden können. Weil RankBrain automatisch bei jeder einzelnen Suchanfrage zur Anwendung kommt, wird das Ranking einer Vielzahl von Webseiten durch RankBrain beeinflusst.

Phantom Update / Quality Update

Google schraubt im stillen Kämmerchen am Kern des Algorithmus
Von Zeit zu Zeit treten unvermutet und unangekündigte Veränderungen in den Google-Suchergebnissen auf, weil ohne Vorankündigungen Tests mit Modifikationen am Algorithmus von Google durchgeführt werden. Da diese Tests weder offiziell benannt noch kommuniziert werden, hat sich für derlei Updates die Bezeichnung Phantom Update oder auch Quality Update durchgesetzt.

Derartige Updates beziehen sich laut Vermutungen von Fachkreisen auf Änderungen im Wesentlichen Algorithmus, welche sich nach Aussagen von Google um Änderungen der Qualitätssignale im Core Algorithmus handeln. Genauere Informationen erteilt Google hierzu allerdings nicht, weswegen es viele Spekulationen zu diesem Thema gibt, wie etwa einen Zusammenhang zwischen den offiziellen Updates der letzten Jahre und RankBrain.

Phantom Updates haben eine Verbesserung der Qualität und eine bessere Analyse und Befriedigung der Nutzerintention zum Ziel. Hierbei werden unique Content, treffliche Webseitenstruktur sowie Hochwertigkeit und Relevanz von Inhalten positiv eingestuft.

Fred Update

Wer ist dieser Fred und was tut er eigentlich? Man ist sich nicht sicher…
Anfang dieses Jahres erweckte Google mit einem neuen Update großes Aufsehen, welches den Kern-Algorithmus betreffen soll, das Fred Update. Wie genau Fred sich auswirkt ist noch nicht eindeutig geklärt, da Google sich bisher nur spärlich äußert.

Allerdings wurde bereits darauf verwiesen, dass im Besonderen solche Webseiten abgestraft werden sollen, die Verstöße gegen derzeitige Webmaster Richtlinien aufweisen. Nach einer Analyse von Sistrix über die Auswirkungen des neuen Updates Fred, handelt es sich erneut um eine Optimierung der Rankingkriterien, welche sich auf die Qualität des Inhalts von Webseiten beziehen.

Somit liegt erneut das Hauptaugenmerk auf dem Mehrwert des Contents für den Nutzer. Besonders Webseiten, welche minderwertigen Content enthalten oder gar viele Werbebanner im sichtbaren Bereich aufweisen, sowie Affiliate Programme nutzen, schneiden daher schlechter ab. Auch eine „Überoptimierung“ mit Keywords wirkt sich negativ aus.

Fazit

Besonders das letzte offizielle Fred Update macht ein weiteres Mal deutlich, wie wichtig hochwertiger Content ist, welcher dem Nutzer einen echten Mehrwert bietet, um ein erfolgreiches Ranking für die eigene Webseite zu erreichen. Wer heutzutage erfolgreich mit seiner Webseite sein will, kommt um hochwertigen SEO Content nicht herum, dann kann einem auch kein Update wie Fred, RankBrain, Penguin oder Panda etwas anhaben!

Damit eine Webseite im Netz auch gefunden wird, ist ein gutes Ranking bei der Suchmaschine notwendig. Wir helfen Ihnen dabei.

Kontakt
Intent GmbH
Yannik Süss
Orionweg 5
85609 Aschheim
08921554438
pr@intent.de
https://seo-ranking-tools.de

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Freitag, 18. August 2017 von pr-gateway

Von der SPS bis in die Cloud

inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Erfahren Sie an praktischen Beispielen, wie Sie Projekte mit modernsten Software-Technologien für die Industrie 4.0 umsetzen können.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten wegen der begrenzten Platzanzahl um vorherige Anmeldung
bis zum 11. September 2017 direkt bei inray Industriesoftware GmbH, +49 (0) 4892 89008-0,
office@inray.de oder über unsere Website www.inray.de

Unsere Themen:

1.KEPServerEX – Kommunikationsplattform für die gesamte Produktion: Neuerungen Version 6.2/6.3: u.a. CODESYS-Steuerung, Siemens Plus Suite.

2. IoT Gateway: Anbindung an Internet-/Cloud-basierte Softwaresysteme per REST, MQTT oder ThingWorx.

3. OPC Router – die Industrie 4.0-Software: Zentrale Kommunikationsplattform für automatisierten Datenaustausch durch Integration aller Systeme und Insellösungen.

4. Augmented Reality & Machine Learning Analytics: Mithilfe Augmented Reality können Produkte in einer intelligenten, vernetzten Welt besser entwickelt, gewartet und bedient werden.

5. Discovery Hour: Workshop KEPServerEX, OPC Router, ThingWorx: Zugriff auf SPSen, Daten auslesen und verteilen. Möglichkeit fur praktische Einblicke, Diskussion und Austausch.

Agenda als PDF-Datei: https://inray.de/fileadmin/user_upload/einladung_iot_day_2017_web.pdf

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich inray seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert.

Auf der Basis eigener Software-Produkte projektieren wir Ihre Anwendung nach Maß. Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung sind unsere Kerndienstleistungen. BDE/MDE-Projekte realisieren wir umfassend von der SPS bis zum archivierten Bericht.

Kontakt
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Birte Wermann
Holstenstr. 40
25560 Agethorst
489289008145
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http://www.inray.de

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Freitag, 18. August 2017 von pr-gateway

Fachlicher Dialog steht bei Veranstaltungen klar im Fokus

Der Herbst steht bei der PRIOR1 GmbH ganz im Zeichen von Veranstaltungen und Kongressen. Den Auftakt bildet die Roadshow „Up to Terabits – (R)Evolution der Netze“ am 5. September in Berlin. Bei dem etablierten Branchentreff stellt Oliver Fronk, Senior Consultant bei PRIOR1, im Rahmen seines Vortrags verschiedene Lösungen zur Optimierung von Rechenzentren im Bestand vor. Parallel zur Roadshow mit Vertiv am 21. September in Hamburg findet vom 20. September bis 22. September der 9. größte branchenübergreifende Kongress und Seminar für Kontrollraumtechnik und Monitoring-Systeme (ko:mon) in Bremen statt. Hier zeigt PRIOR1 mit einem Ausstellerstand Flagge und stellt den Teilnehmern seine Beratungs-, Planungs- sowie Bauleistung vor. Die gemeinsame Roadshow mit Vertiv gestalten Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1, und Oliver Fronk am 21.9. in Hamburg und vier Tage später in Leipzig weiter mit. Ins Finale geht die Veranstaltungsreihe schließlich am 12. Oktober in Neuss. „Der persönliche Austausch mit Brancheninsidern gibt uns wertvolle Informationen, dank derer wir unser Leistungsportfolio noch besser an die Kundenbedürfnisse anpassen können“, freut sich Stefan Maier auf die Veranstaltungstour. Nähere Informationen finden Sie unter www.prior1.com.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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