Kategorie: IT, New Media und Social Media

Mittwoch, 7. Juni 2017 von pr-gateway

devolo veröffentlicht das nächste große Update für Home Control: Die neue App für Android-Mobilgeräte bietet zahlreiche neue Funktionen.

devolo Home Control-Update für Android: Volle Konfiguration per App jetzt möglich

Ein umfangreiches Update bringt neue Funktionen für die devolo Home Control App.

Alles per App: Einrichtung, Regeln, Szenen Zeitsteuerung und mehr
devolo hat den Funktionsumfang der Home Control-App seit dem Launch kontinuierlich mit vielen großen und kleinen Verbesserungen erweitert. Das aktuelle App-Update für Android-Nutzer ermöglicht nun auch die Einrichtung von Regeln, Szenen, Zeitsteuerungen, Geräte-Gruppen und Benachrichtigungen direkt in der Home Control-App. Nutzer konnten diese Dienste zwar bisher auch über die App aufrufen, wurden dann aber automatisch in eine Web-Browser-Version umgeleitet. Mit den neuen Funktionen wird die Bedienung von devolo Home Control für Android-User noch komfortabler und intuitiver.

Neue Auslöser für die Zeitsteuerung: Sonnenauf- und Sonnenuntergang
devolo erweitert mit dem Update ebenfalls die Optionen zur komfortablen Zeitsteuerung des Smart Home-Systems: Die neuen Bedingungen ermöglichen das Schalten von Geräten, Regeln oder Szenen nun auch zum genauen Zeitpunkt von Sonnenaufgang beziehungsweise Sonnenuntergang – oder einem beliebigen Zeitpunkt davor oder danach. Daraus ergeben sich zahlreiche weitere Automatisierungsmöglichkeiten: Mit Home Control verbundene Lampen oder andere Geräte lassen sich so automatisch ein- beziehungsweise ausschalten. Die neuen Zeitprogramme können zudem als Steuerungselement für Regeln und Szenen dienen, was die Flexibilität im Smart Home weiter erhöht.

Kontinuierliche Updates für devolo Home Control
devolo erweitert sein intuitives Home Control-System regelmäßig mit Software-, Firmware- und App-Updates. Nutzer erhalten so ständig neue Funktionen. Alle Updates sind kostenlos verfügbar.

Preise und Verfügbarkeit
devolo Home Control ist im Handel und Online erhältlich. Ein praktisches Home Control Starter-Paket bestehend aus Zentrale, Schalt- und Messsteckdose sowie Tür-/ Fensterkontakt kostet 219,90 Euro (UVP). Monatliche Nutzungsgebühren fallen nicht an.

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Mittwoch, 7. Juni 2017 von pr-gateway

Neu in der Initiative Cloud Services Made in Germany: netlogix, Regiondo und Virtual Forge

Die Initiative Cloud Services Made in Germany erhält weiteren Zulauf Mit netlogix, Regiondo und Virtual Forge beteiligen sich drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

nlx.net – Ihre Cloud made in Germany

nlx.net ist die Cloudplattform der netlogix GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg. Die physikalische Infrastruktur der nlx.net-Cloud steht in einem Rechenzentrum in Deutschland. Damit kommt das Unternehmen den höchsten Ansprüchen an Datenschutz und Datensicherheit nach.

Regiondo Pro: Die intelligente Buchungslösung für die Freizeitindustrie

Hinter der Regiondo GmbH aus München steckt eine intelligente Buchungslösung für Freizeitanbieter, die die Verwaltung sämtlicher Angebote erleichtert und gleichzeitig das Wachstum jedes einzelnen Partners nachhaltig unterstützt.

Virtual Forge: Optimaler Schutz für Ihre SAP-Landschaft

Weltweit vertrauen 300.000 Organisationen, darunter 90 % der Top-2.000-Unternehmen, ihr Business unzähligen SAP-Systemen an. Der wirtschaftliche Erfolg dieser Unternehmen hängt zum großen Teil von der Sicherheit und Stabilität ihrer SAP-Systeme und Anwendungen ab, über die viele wichtige Geschäftstransaktionen laufen. Ein Ausfall oder eine Beeinträchtigung dieser Systeme hätte enorme Folgen.

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative (http://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Mittwoch, 7. Juni 2017 von pr-gateway

Managed Service stellt Jobs in den Mittelpunkt und reduziert das Risiko bei der Migration in die Cloud.

Cloudera Altus vereinfacht Big-Data-Workloads in der Cloud

(Bildquelle: (c) CC0 Public Domain)

München, Palo Alto (Kalifornien), 07. Juni 2016 – Cloudera hat Cloudera Altus vorgestellt, ein neues „Platform as a Service“-Angebot, mit dem Anwendungen zur Verarbeitung massiver Datenmengen ganz einfach in der Public Cloud laufen können. Der erste Altus-Service hilft Dateningenieuren beim Einsatz einer flexiblen Infrastruktur. Sie können mit Altus die Erzeugung und Operationalisierung flexibler Daten-Pipelines beschleunigen, die fortschrittliche, datenorientierte Anwendungen antreiben.

Bei Anwendungen für das Data-Engineering wie ETL oder Batch-Scorings handelt es sich oft um große, Batch gesteuerte Workloads, die in einem festen Zeitraum laufen und Unternehmen helfen, wichtige Informationen aus Rohdaten zu extrahieren. Organisationen gewinnen aber enorm an Flexibilität und Effizienz, wenn sie diese Pipelines auf einer flexiblen Infrastruktur laufen lassen können. Cloud basierte Daten-Pipelines bieten hier große Vorteile, bringen jedoch oft zusätzliche Risiken und Komplexität mit sich. Unternehmen wollen eine Cloud-Infrastruktur nutzen, ohne sich um neue Computer-Engines, die Neukonfigurierung von Sicherheits- und Management-Einstellungen sowie die Vermeidung von Datensilos und „Vendor-Lock-In“ kümmern zu müssen.

Der neue Data-Engineering-Service Cloudera Altus vereinfacht die Entwicklung und den Betrieb flexibler Daten-Pipelines. Altus stellt Data-Engineering-Jobs in den Mittelpunkt und abstrahiert Infrastruktur-Management und Betrieb, die zeitraubend und komplex sein können. Darüber hinaus reduziert Altus die Risiken, die mit Cloud-Migrationen verbunden sind, und bietet Anwendern vertraute Tools, verpackt in einem offenen, einheitlichen, für Unternehmen geeigneten Plattform-Service, der gemeinsamen Speicher, Metadaten, Security und Verwaltung über mehrere Data-Engineering-Anwendungen hinweg liefert.

„Data-Engineering-Workloads sind für die datengesteuerten Anwendungen von heute von grundlegender Bedeutung“, so Charles Zedlewski, Senior Vice President Products bei Cloudera. „Altus vereinfacht den Prozess, flexible Daten-Pipelines zu erstellen und laufen zu lassen. Gleichzeitig wird die Portabilität beibehalten und Elemente aus dem Data-Engineering lassen sich leicht in komplexere BI-, Data-Science- und Echtzeit-Anwendungen einbinden.“

Laut einer Studie von 451 Research (“ Voice of the Enterprise„) erwarten IT-Verantwortliche, dass 60 Prozent aller Workloads bis 2018 in der Cloud laufen werden. „Daten und Analysen. speziell in der Cloud, werden für viele Unternehmen weiterhin zu den wichtigsten Bereichen von Wachstum und Investitionen zählen. Aber Organisationen müssen sich auch Herausforderungen mit Cloud basiertem Cluster-Management, Datenverarbeitung und -migration stellen, und genau da setzt Cloudera mit Altus an“, so James Curtis, Senior Analyst, Data Platforms and Analytics, bei 451 Research.

Die Cloud ist eine der am schnellsten wachsenden Deployment-Umgebungen für Cloudera-Kunden und mit Altus ist es einfacher als je zuvor, Data-Engineering-Workloads in der Cloud laufen zu lassen. In der ersten Rollout-Phase unterstützt Cloudera Altus Apache Spark, Apache Hive on MapReduce2 und Hive on Spark. Altus ist ab sofort in den meisten AWS-Regionen verfügbar, weitere Informationen finden Sie unter www.cloudera.com/altus.

Cloudera, Inc. (NYSE:CLDR), bietet eine moderne Plattform für Datenmanagement und -analyse auf Basis von Apache Hadoop sowie den neuesten Open Source-Technologien. Weltweit führende Unternehmen vertrauen auf Cloudera, um mit Unterstützung von Cloudera Enterprise – der schnellsten, einfachsten und sichersten Datenplattform der Gegenwart – ihre wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen zu meistern. Unsere Kunden erfassen, speichern, verarbeiten und analysieren auf effiziente Weise gewaltige Datenmengen und nutzen fortschrittliche Analysemethoden, um Unternehmensentscheidungen schneller, flexibler und kostengünstiger als je zuvor treffen zu können. Auf dem Weg zum Erfolg bieten wir unseren Kunden umfassenden Support, Schulungen und andere professionelle Services. Weitere Informationen finden Sie unter http://cloudera.com

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Mittwoch, 7. Juni 2017 von pr-gateway

Projekt Fokus KG setzt auf Werkbank für Softwareentwicklung in Indien: Heidelberg meets India

(Bildquelle: BEO GmbH, India4IT)

Die Projekt Fokus KG aus Heidelberg hat sich auf die Erstellung von Kurs- und Seminarsoftwarelösungen spezialisiert. Unternehmen, die Kurse und Seminare anbieten, profitieren durch die onlinebasierten Portale von einem deutlich reduzierten Verwaltungsaufwand. Um die steigende Zahl von Aufträgen im Bereich Softwareentwicklung zu bewältigen, entschied sich Wolfram Rohlfing, Prokurist und Chief Technology Officer bei Projekt Fokus, die Programmierung der einzelnen Webportale an indische Entwickler auszulagern. Bei der Abwicklung setzt der Heidelberger Softwarehersteller auf das Outsourcing-Know-how der BEO GmbH. Unter der Marke India4IT bietet der Endinger Softwarehersteller maßgeschneiderte Outsourcing-Dienstleistungen an. Diese reichen vom Rekrutierungsprozess über die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bis hin zur Abwicklung der Vertragsgestaltung. Die Ergebnisse des Outsourcings: eine flexiblere Projektsteuerung, die Bewältigung eines größeren Projektvolumens sowie eine deutliche Zeitersparnis.

Heute kann fast alles mit nur wenigen Klicks über das Internet gebucht und bestellt werden. Das gilt auch für Kurse und Seminare. Seit 2010 stellt die Projekt Fokus KG die individuell modifizierbare Seminar- und Kursverwaltungs-Softwarelösung k:3 her. Mit ihrer Hilfe lassen sich Teilnehmer, Termine sowie Kursleiter und Seminarreferenten zentral über eine Plattform organisieren. Die intelligente Software bietet unterschiedliche Tools zur Umsetzung des Kurs- und Seminarangebotes auf der Website sowie eine einfache Buchung und Berechnung von Kursen und Seminaren. Zudem ist es möglich, alle Unternehmensprozesse wie Customer-Relationship-Management (CRM), Dokumentenmanagement und E-Mail-Verteilerlisten über die Plattform zu steuern. Auch die Einbindung verschiedener Schnittstellen für beispielsweise Buchhaltungs-Softwarelösungen oder diverse Weiterbildungsportale ist möglich. Abnehmer kommen vor allem aus dem öffentlichen Sektor: Sowohl Universitäten als auch Sprachschulen und Vereine setzen die Software k:3 ein. Um der sich positiv entwickelnden Auftragslage gerecht zu werden, entschied Wolfram Rohlfing, Teile seiner IT auszulagern. „Als Solo-Entwickler stößt man irgendwann an seine Grenzen. Die Programmierung im Bereich der Webportale ist sehr zeitaufwändig. Ich musste schnell Entwickler finden, um neue Aufträge annehmen zu können und um gezielt auf individuelle Kundenanforderungen einzugehen“, erklärt der Prokurist. In Deutschland sind Mitarbeiter schwer zu finden und noch schwerer zu finanzieren. Die Programmierung der Webportale nach Indien auszulagern, war für den Prokuristen daher die beste Lösung.

Projekt Fokus setzt auf India4IT
Outsourcing nach Indien erfordert neben einem professionellen Projektmanagement auch den richtigen Umgang mit kulturellen Unterschieden. Um den Anforderungen der IT-Auslagerung gerecht zu werden, vertraute Projekt Fokus auf einen Outsourcing-Dienstleister. „Ich habe bereits in Bangalore Entwicklungspartner gehabt. Die Projektkoordination war allerdings mit viel Aufwand verbunden und ich hatte keine fest zugewiesenen Mitarbeiter“, resümiert Wolfram Rohlfing die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Outsourcing-Partner. Heute setzt das Heidelberger Unternehmen bei der Abwicklung auf India4IT. „Grund für die Entscheidung war vor allem die selbstständige Planung und Steuerung von Entwicklerressourcen. Zudem liegt das Projektmanagement zu 100 Prozent in meiner Hand. Das ist für mich ein entscheidender Vorteil“, so der Chief Technology Officer. Die BEO GmbH hat sich mit der Marke India4IT auf das Rekrutieren indischer Fachkräfte spezialisiert und betreibt seit über 20 Jahren das Modell einer verlängerten Werkbank für Softwareentwicklung. Der eigene Technologiepark in Südindien bietet auf einer Bürofläche von über 1.000 m² Platz für mehr als 200 Arbeitsplätze. „Wir geben Unternehmen die Möglichkeit, qualifizierte Entwickler in Indien zu finden und unsere Büroräume mit modernster IT-Infrastruktur zu nutzen“, so Swen Berbett, Leiter von India4IT. „Wir stehen unseren Auftraggebern beratend zur Seite, bieten langfristige Unterstützung und vermitteln erfahrene Entwickler. Zudem übernehmen wir die arbeitsrechtliche Abwicklung inklusive der Vertragsgestaltung und bieten Arbeitsbedingungen nach westlichen Standards.“ Auf Basis der Stellenbeschreibung und der angeforderten Programmierskills von Projekt Fokus suchte India4IT am indischen Arbeitsmarkt nach geeigneten Entwicklern. Nachdem Wolfram Rohlfing anhand der Kandidatenprofile eine Auswahl unter den Bewerbern getroffen hatte, führte er die Vorstellungsgespräche persönlich über Skype. Innerhalb von sechs Wochen stellte das Unternehmen dann zwei indische Entwickler ein. „India4IT hat mich während des gesamten Rekrutierungsprozesses unterstützt. Dadurch habe ich viel Zeit gespart. Auch in schwierigen Situationen konnte ich mich auf meinen Outsourcing-Partner verlassen: Als ich mit einem Entwickler nicht hundertprozentig zufrieden war, wurde gleich nach einem neuen Mitarbeiter gesucht“, erinnert sich der Prokurist von Projekt Fokus.

Teamwork zwischen Heidelberg und Indien
Die beiden indischen Mitarbeiter von Wolfram Rohlfing programmieren am Standort Kochi kundenindividuelle Webportale. Über Remote Stations, die in Deutschland gehostet werden, haben sie Zugriff auf den Server. Die Auftragsvergabe und die Kommunikation erfolgen über Skype. Zusätzlich gibt es ein internes Aufgabentool, um die Aufgabenverteilung besser zu organisieren, die abzurechnenden Arbeitszeiten zu erfassen und die Kunden in den Entwicklungsprozess einzubinden. Da die grundlegende Erstellung der Softwarelösungen meist in kleinen Programmierzyklen erfolgt, kommuniziert Wolfram Rohlfing mehrmals täglich mit seinen indischen Mitarbeitern. „Der Einsatz indischer Fachkräfte ermöglicht mir den Sprung von einem Einmannbetrieb hin zu einem Unternehmen, das in der Lage ist, steigende Auftragszahlen und höhere inhaltliche Anforderungen umzusetzen. Ohne meine zwei neuen Mitarbeiter hätte ich die letzten beiden Großprojekte nicht annehmen können“, berichtet Wolfram Rohlfing. Auch sein eigenes Aufgabengebiet hat sich durch das Outsourcing verschoben. Der Prokurist hat mehr Zeit für Kundenkontakt und Beratungsgespräche. Des Weiteren übernimmt er überwiegend Projektmanagementaufgaben wie die Entwicklung, Kontrolle und Sicherung der Qualität der Softwarelösungen. „Die Entscheidung, die zeitintensive Programmierung der Webportale nach Indien auszulagern, habe ich nicht bereut. Sie hat mir neue Türen geöffnet und mir zum Ausbau meiner Unternehmenskapazitäten verholfen. Ich möchte meinen Entwicklerpool auch langfristig gemeinsam mit India4IT erweitern.“

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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BEO GmbH
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79346 Endingen
07642-9003-43
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Mittwoch, 7. Juni 2017 von pr-gateway

BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

(Bildquelle: BEO GmbH)

Länderembargos berücksichtigen, kritische Güter im Blick behalten und den Endverwendungszweck der eigenen Produkte prüfen – beim Export gibt es viele Aspekte zu beachten. Unternehmen stellt das regelmäßig vor neue Herausforderungen. Um ihnen mehr Sicherheit und Orientierung im Außenhandel zu geben, hat die BEO GmbH einen praxisorientierten Leitfaden zum Thema Exportkontrolle erstellt. In sechs Schritten erklärt der Softwareexperte, wie man Risiken rechtzeitig erkennt und die Hürden der Exportkontrolle erfolgreich meistert. Der Leitfaden kann ab sofort unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle kostenfrei angefordert werden.

Mit dem neuen Leitfaden zur Exportkontrolle liefert der Zollsoftware-Anbieter BEO eine umfassende Hilfestellung beim Exportmanagement. Schritt für Schritt zeigt die Publikation auf, worauf beim Export ein besonderes Augenmerk zu legen ist. Dabei sind neben Länderembargos auch sogenannte Dual-Use-Güter zu beachten. Darunter sind Waren zu verstehen, die aufgrund ihrer Eigenschaften sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Prozessschritte wichtig. Sie sollten klar definiert sein und frühestmöglich in innerbetriebliche Prozesse integriert werden.

Der Leitfaden legt zudem gesetzliche Vorschriften dar, an die sich beim Außenhandel zu halten ist. Zur Orientierung gibt es fünf Regelwerke, in denen die rechtlichen Vorschriften zum Export nachzulesen sind. Sie sollten von exportierenden Unternehmen regelmäßig überprüft werden, da die Verordnungen ständigen Rechtsänderungen unterliegen. Des Weiteren wird die Möglichkeit der IT-gestützten Exportkontrolle beleuchtet, die sicher und schnell durchzuführen ist. Es existiert eine Reihe von Softwarelösungen, die sich für die Zoll- und Versandabwicklung eignen, wie die BEO-EXPORTKONTROLLE. Diese kommen nicht nur für Großunternehmen mit beachtlichem Exportvolumen infrage, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren von einer IT-gestützten Ausfuhrkontrolle. „Viele Unternehmen vertreiben ihre Produkte rund um den Globus. Dabei tragen sie eine große Verantwortung für die gewissenhafte Ausfuhr ihrer Waren. Es gilt nicht nur zu beachten, was und wohin, sondern auch, an wen exportiert wird. Wer beispielsweise gegen Embargos verstößt, macht sich nach geltendem EU-Recht strafbar“, sagt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. „Der Leitfaden soll exportierenden Unternehmen als Richtlinie für eine rechtssichere Ausfuhr dienen und aufzeigen, warum eine sorgfältige Exportkontrolle unabdingbar ist.“ Interessierte erhalten die Publikation kostenfrei unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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Testo nutzt BEO-Software zum internationalen Versand: Hochpräzise Messtechnik - sicher verschickt

(Bildquelle: Testo AG)

Lenzkirch im Hochschwarzwald ist ein Mekka der Messtechnik: Auf 4.900 Einwohner kommen rund 600 Mitarbeiter der Testo SE & Co. KGaA, die hier ihren Hauptsitz hat. Von Lenzkirch aus versendet der Messgeräte-Hersteller seine Produkte und Messlösungen rund um den Globus. Etwa 100.000 Pakete gehen im Jahr auf die Reise. Bei der Versandabwicklung setzt das Unternehmen auf die Lösungen PARCEL, EXPOWIN und ATLAS-Ausfuhr von BEO. Aus der langjährigen Zusammenarbeit hat sich eine strategische Partnerschaft entwickelt: BEO hat die versandrelevanten Aspekte bei der Umstellung des ehemaligen ERP-Systems auf SAP begleitet und sorgt auch für eine bedarfsgerechte Anbindung von Testo-Tochterunternehmen an die Software. Der Versand erfolgt so zentral über eine Plattform. Dabei wird die Gesamtlösung kontinuierlich an die Kundenanforderungen angepasst. Sie unterstützt heute die Abwicklung des gesamten internationalen Distributionsvolumens.

Ob bei der Lagerung von Medikamenten oder der Qualitätssicherung von Lebensmitteln: Wo es auf Präzision ankommt, sind Lösungen von Testo im Einsatz. Das 1957 gegründete Unternehmen ist heute Weltmarktführer im Bereich portabler Messtechnik. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Testo betreibt drei Standorte in Deutschland, 32 Tochterunternehmen in 23 Ländern und über 80 Vertriebsniederlassungen auf allen Kontinenten. Rund 650.000 Kunden weltweit wollen zuverlässig und schnell mit den Messgeräten aus der Schwarzwälder Produktion versorgt werden. Um Ausfuhranmeldungen und statistische Meldungen effizienter durchzuführen und Zeitersparnisse beim Export zu erzielen, führte Testo die BEO-Software EXPOWIN ein. Die Lösung erfasst die für die Sendungsabwicklung erforderlichen Daten automatisiert und wickelt Ausfuhren zentral über eine Plattform ab. „Die Software deckt unsere Anforderungen optimal ab – und das schon seit vielen Jahren“, erklärt Manfred Huchler, Leiter Logistik bei der Testo SE & Co. KGaA. „Im Tagesgeschäft macht sich vor allem die Flexibilität des Systems bezahlt. Durch den modularen Aufbau haben wir die Möglichkeit, den Leistungsumfang exakt unseren Bedürfnissen anzupassen.“ Das ist bereits mehrfach geschehen: Der Messtechnik-Spezialist hat seine Zusammenarbeit mit BEO sukzessive ausgebaut und EXPOWIN um das zugehörige Versandmodul PARCEL und das Zollmodul ATLAS-Ausfuhr erweitert. „Mittlerweile führen wir alle Prozessschritte der Versand- und Zollabwicklung automatisiert durch“, so Manfred Huchler. „Dieses Vorgehen implementieren wir aktuell auch bei einigen unserer Tochterunternehmen und werden dabei durch BEO als Softwarepartner unterstützt.“

SAP-kompatibel
Die Flexibilität der Software bewies sich auch, als Testo sein ERP-System umstellte. „Mit SAP setzen wir jetzt in allen Niederlassungen weltweit ein einheitliches System ein. Aufgrund der eingespielten Prozesse bei der Versandabwicklung und der guten Erfahrungen mit der BEO-Software haben wir entschieden, sie zusätzlich zu SAP weiter zu nutzen“, erläutert Manfred Huchler. Dabei legte Testo Wert darauf, dass die gewohnten Abläufe für die Mitarbeiter am Packplatz unverändert bleiben. Diese Anforderung erfüllt die Software: EXPOWIN ist SAP-zertifiziert und lässt sich komfortabel an das ERP-System anbinden.

Umfassende Lösung
Testo nutzt die BEO-Lösung heute für den gesamten nationalen, EU-weiten und internationalen Versand, der zentral in Lenzkirch abgewickelt wird. Dazu hat das Unternehmen insgesamt acht Arbeitsplätze im Hauptwerk und zwei weitere in Tochterunternehmen mit PARCEL und EXPOWIN ausgestattet. „Seit der Gründung 1957 ist Testo jedes Jahr durchschnittlich um mehr als 10 Prozent gewachsen“, erklärt Manfred Huchler. „Trotzdem ist die Zahl unserer Mitarbeiter im Versand seit Jahren fast gleich, denn auch ein steigendes Versandaufkommen bewältigt die Software problemlos. Gleichzeitig werden unsere Mitarbeiter entlastet.“ Voraussetzung dafür ist ein kontinuierlicher Datenaustausch mit SAP. EXPOWIN übernimmt die Lieferscheindaten aus dem ERP-System und erstellt auf deren Basis das Versandlabel entsprechend den Vorgaben des beauftragten Frachtführers. Eine angeschlossene Waage bestimmt das Bruttogewicht der Packstücke. Fehler sind dank der automatisierten Datenweitergabe praktisch ausgeschlossen. Direkt nach dem Scannen der Lieferscheinnummer veranlasst BEO-PARCEL den Druck des Lieferscheins aus SAP. Das Gleiche kann auch für den Druck von Rechnungen aus SAP erreicht werden. Darüber hinaus erfolgt mit jedem Labeldruck ein Eintrag in die Ladeliste, die alle Packstücke einer Sendung erfasst. Teil der Gesamtlösung von BEO ist außerdem eine Funktion zum Tracking und Tracing, mit der die Pakete bis zur Auslieferung lückenlos nachverfolgbar sind.

EU-weit und global alle Exportdaten im Blick
Der durchgehende Informationsfluss erhöht auch bei der Vorbereitung von Auslandssendungen die Effizienz: Daten, die beim Versand erzeugt werden, nutzt Testo zusätzlich für die Exportabwicklung. Das spart Zeit, weil beispielsweise der Frachtführer, der Warenempfänger, die Incoterms und ggf. auch das Gewicht der Packstücke nicht mehr separat erfasst werden müssen. Die Software erstellt automatisch die benötigten Exportdokumente. Dazu zählen das Ursprungszeugnis, die Warenverkehrsbescheinigung und bei Bedarf auch die Zollrechnung. Einen weiteren Mehrwert stellt das Modul Ausfuhr/Verbringung dar: Es kann die Ausfuhrnachweise und Gelangensbestätigungen für Sendungen ins Ausland dokumentieren. Mit diesen Nachweisen belegt Testo, dass Waren tatsächlich ausgeführt wurden bzw. an der richtigen Adresse angekommen sind. Der Messgerätehersteller ist dann von der Umsatzsteuer befreit. Fehlt für eine Sendung die Gelangensbestätigung, generiert die Software automatisch eine Vorlage für ein Mahnschreiben an den Warenempfänger oder den Spediteur. Zusätzlich sind Sendungen an Empfänger innerhalb der EU einmal im Monat an das Statistische Bundesamt zu melden. Diese Intrastat-Meldung übermittelt Testo ebenfalls mit Hilfe der BEO-Software.

Software passt sich der Unternehmensentwicklung an
Eine Versandlösung muss sich flexibel den wechselnden Anforderungen des Tagesgeschäftes anpassen können. Diese Herausforderung meistert die BEO-Software erfolgreich. Ein Beispiel ist die Integration neuer Frachtführer: Testo arbeitet mit unterschiedlichen Dienstleistern zusammen, regelmäßig kommen neue hinzu. Die BEO-Software unterstützt aktuell bereits mehr als 50 verschiedene Frachtführer-Anbindungen, die als Module bestellt werden können. Braucht ein Kunde einen Dienstleister, der noch nicht im Leistungsportfolio enthalten ist, erweitert BEO die Versandlösung. Der neue Frachtführer ist anschließend als Standardmodul verfügbar. „Die Software hat den Vorteil der Erweiterbarkeit“, erklärt Marion Bauer, zuständige Projektleiterin bei BEO. „Unsere Kunden stellen sich die Module in dem Umfang zusammen, den sie für ihre Aufgaben benötigen. Damit erreichen wir eine hohe Individualisierbarkeit.“ Darüber hinaus ist das System mandantenfähig. Testo betreibt mehrere Tochterfirmen, die unterschiedliche Märkte betreuen und in der Software als Mandanten angelegt sind. Der Vorteil: EXPOWIN erkennt anhand der Lieferscheindaten automatisch, von welcher Unternehmenstochter eine Sendung stammt, und berücksichtigt die jeweiligen Versandmodalitäten. Die Mitarbeiter in der Packabteilung müssen dazu nicht extra den Mandanten wechseln. Zuletzt wurde 2014 die Testo Sensor GmbH an die Software angebunden. Die Tochterfirma profitiert seitdem von einer erhöhten Transparenz beim Versand und einfacheren Prozessen bei der Paketverfolgung.

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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Hotelbird etabliert eine neue Art des Unterwegs-Seins

Reisen auf die einfache Art

Juan A. Sanmiguel und Korbinian Hackl haben Hotelbird gegründet. (Bildquelle: Hotelbird)

Wer häufig mit dem Flugzeug unterwegs ist, hat sich daran schon längst gewöhnt: Mit dem Smartphone schnell und problemlos einchecken. Im Hotel hingegen laufen Check-in sowie das Zimmertür-Öffnen in der Regel noch traditionell wie seit Jahrzehnten ab mit Ausweis vorlegen, Adressdaten erfassen und Zimmerschlüssel in Empfang nehmen. Das kostet Zeit. Im vergangenen Jahr wurden 447 Millionen Gästeübernachtungen in Deutschland gezählt. Steht der Gast jeweils nur fünf Minuten beim Einchecken an, sind das ein paar Jahre Lebenszeit, die verplempert wird. Diese Zeit will das Startup Hotelbird den Gästen für spannendere Dinge als Schlange stehen schenken. Ähnlich wie User bei lieferando einfach ihren Burger per Smartphone bestellen und bezahlen, oder mit der App mytaxi jederzeit mobil sind, setzt Hotelbird neue Standards in der Digitalisierung beim Hotelerlebnis. Dies fängt bei der unkomplizierten Direktbuchung von Hotels mit der Hotelbird-App (IOS und Android) an und geht über die schnelle und flexible Buchung eines Hotelaufenthaltes bis hin zum digitalen Ein- und Auschecken inklusive Bezahlen per Smartphone und Öffnen der Hotelzimmertür.

Immer mehr Hotelgäste nutzen diesen digitalen Helfer. Einer von ihnen ist Maik Preßler von der Deutschen Bahn, der wöchentlich mindestens einmal im Hotel übernachtet. Der 40jährige IT-Trainer findet es cool, dass er nicht mehr am Check-in anstehen muss, sondern direkt aufs Zimmer gehen kann und er alle Daten auf seinem Smartphone hat und je nach Hotel – keine Zimmerkarte oder Zimmerschlüssel mit sich herumtragen muss. Den Meldeschein unterschreibt er dann irgendwann während seines Aufenthaltes, wenn an der Rezeption gerade nicht so viel los ist.

Softwarekonzerne wie Oracle und Schließsystemhersteller wie Häfele oder Assa Abloy sind überzeugt davon, dass sich solche digitalen Systeme durchsetzen werden. Sie kooperieren bereits mit Hotelbird, und machen es so möglich, dass sich Hotelbird über Schnittstellen einfach und problemlos in die Soft- und Hardware des Hotels integriert. Die Software verwendet modernste Technologien wie den neuesten Bluetooth-Low-Energy Standard. Erste Hotelketten wie Intercity Hotels oder die weltweit größte Budgetkette Super 8 benutzen Hotelbird bereits und verzeichnen eine steigende Nutzung der App in ihren Häusern. Grit Vinzens, General Managerin des 2016 eröffneten Super 8 Munich City North, zeigt sich begeistert: „Zu unserem modernen und hippen Super 8 mit Highspeed-Internet passt eine hippe und leicht zu bedienende Technologie wie Hotelbird optimal. Unsere Gäste, die oft zur Gruppe der Digital Natives gehören, wissen es zu schätzen, dass wir durch modernste Technik ein besseres Reiseerlebnis und gleichzeitig mehr Zeit für echte Gespräche bieten können, statt Adressdaten abzufragen.“

Drei von vier Geschäftsreisenden erwarten TRG International zufolge mittlerweile, dass ein Hotel solche digitalen Services anbietet. Somit ist es für Hoteliers von Vorteil, wenn sie frühzeitig diesen Technologiesprung mitmachen und ihren Gästen wichtige Informationen rund um das Hotel, besondere Angebote und Upgrades, sowie Location-Tipps oder Taxi-Service als Bestandteil der App anbieten können. Nach dem Hotelaufenthalt lassen sich in der App Privat- und Geschäftsgaben mit einem Wisch auf dem Display leicht trennen und getrennte Rechnungen ausstellen, die natürlich auch mobil bezahlt werden können.

Hotelbird GmbH:
Die Hotelbird GmbH wurde im April 2015 gegründet. Das Unternehmen entwickelt innovative Software-Lösungen für die Hotelbranche mit dem Ziel, Hoteliers dabei zu unterstützen, zufriedene Gäste und mehr Umsatz zu generieren sowie Prozesskosten zu senken. Hotelbird digitalisiert den gesamten Kommunikationsprozess zwischen Rezeption und Gästen. Direkte Buchung, Check-in, Zimmerschlüssel, Bezahlung und Check-out laufen automatisiert und vereint in einer App. Über das Smartphone begleitet die App die Gäste des Hotels sozusagen während der gesamten Reise und bindet sie enger an das Hotel. Hotelbird bildet die mobile Brücke zwischen Gast und Hotelier.

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Mittwoch, 7. Juni 2017 von pr-gateway

Neu von realtime: „Safe Transition“ zur störungsfreien Einführung neuer SAP Berechtigungsrollen

Reibungsloser Übergang für neue SAP Berechtigungsrollen

Thomas Latajka, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der realtime AG

Wenn Wirtschaftsprüfer bei der Revision feststellen, dass zu weitreichende SAP Berechtigungen vergeben wurden, müssen Unternehmen nicht selten ihr Berechtigungskonzept neu aufsetzen oder überarbeiten, um die Compliance sicherzustellen. Ein solches Redesign des Berechtigungskonzepts ist in der Regel mit hohem Aufwand und Risiken für die laufenden Geschäftsprozesse verbunden. Mit der neuen Safe Transition Funktion der GRC- und Berechtigungslösung apm atlantis bietet die realtime AG jetzt eine sichere, zeitsparende Möglichkeit, das alte Rollenkonzept durch ein neues abzulösen, ohne die Anwender negativ im Produktivbetrieb zu beeinträchtigen. Die „Safe Transition“ kommt auch bei Neuimplementierungen von SAP Systemen, neuen Funktionen oder Modulen zum Einsatz.

„Für ein optimales Berechtigungskonzept schauen sich IT- und Fachabteilungen bestehende Rollen und Berechtigungen genau an, um überflüssige und zu weitreichende Berechtigungen zu reduzieren. Gleichzeitig müssen Mitarbeiter aber über ausreichend Berechtigungen verfügen, um ihre Aufgaben und Zuständigkeiten weiter störungsfrei wahrnehmen zu können“, erklärt Thomas Latajka, Mitglied der Geschäftsführung und Experte für Berechtigungsmanagement bei der realtime AG.

Safe Transition: Abgleich alter und neuer Rollen im Hintergrund – ohne aufwändige manuelle Testphase

„Eine aufgrund von fehlenden Berechtigungen stillstehende Produktion betrifft letztlich das ganze Unternehmen und kostet Zeit, Geld und Nerven. Mit der Safe Transition unserer apm Suite ist es möglich, das neue Rollenkonzept zu testen, ohne das bestehende zu entfernen und beide im Produktivbetrieb miteinander abzugleichen“, so Latajka.
Eine zeitaufwändige manuelle Testphase für die Fachabteilungen entfällt vollständig. Sollte ein Mitarbeiter eine zusätzliche Berechtigung benötigen, während er bereits mit dem neuen Modell arbeitet, greift er automatisch auf eine seiner bisherigen Berechtigungen zu. Das System protokolliert den notwendigen Zugriff. Mithilfe der festgehaltenen Informationen können IT- und Fachabteilung genau erkennen, welche Transaktionen getätigt wurden und ob innerhalb der vergebenen Rollen Konflikte durch kritische Berechtigungen entstehen. Das neue Berechtigungskonzept lässt sich so bequem im Hintergrund nachbessern, während der Mitarbeiter ungestört seinem Tagesgeschäft nachgeht.

Nach vier bis acht Wochen Parallelbetrieb von altem und neuem Rollenkonzept kann das alte Berechtigungskonzept dann ohne Risiko gänzlich abgeschaltet werden.

Die 1986 gegründete realtime AG gehört zu den etablierten IT-Dienstleistern im SAP-Umfeld. Das SAP Beratungs- und Softwarehaus berät mittelständische und Großunternehmen aus den Industriezweigen Konsumgüter, Nahrungsmittel, Getränke, Pharma/Chemie, Stahl und Maschinenbau. Als Partner im SAP® PartnerEdge® open ecosystem, SAP Gold Partner sowie SAP Extended Business Member unterstützt der Branchenspezialist diese bei der Gestaltung und Optimierung ihrer Unternehmens- und Geschäftsprozesse. Die Lösungen, Services und Produkte der realtime AG basieren auf 30 Jahren Branchenerfahrung und Expertise. Sie reichen von strategischer Management- und IT-Beratung über SAP-Beratung, SAP-Implementierung, SAP-Systemintegration und SAP-Lizenzvertrieb bis hin zu eigenständigen Software-Lösungen auf Basis von SAP NetWeaver und Managed Services.
Die realtime AG gehört der DABERO Service Group an. Die führende IT-Service-Gruppe bietet mit 550 IT-Experten an 19 Standorten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, UK und den USA ein breitgefächertes Produkt- und Serviceportfolio für die IT und die Unterstützung der Geschäftsprozesse.
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Mittwoch, 7. Juni 2017 von pr-gateway

TA Triumph-Adler wächst dank innovativer Produkte und Lösungen weiter gegen den Markttrend

(Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Umsatz um 1,4 Prozent gesteigert
– Starkes zweites Halbjahr mit fünf Prozent Wachstum
– Marktanteile ausgebaut
– Ausbau neuer Geschäftsfelder angekündigt

Nürnberg, 07.06.2017. Mit einem Gesamtumsatz von 285,2 Millionen Euro und einem Wachstum von über fünf Prozent im zweiten Halbjahr schließt die TA Triumph-Adler GmbH das Geschäftsjahr 2016/2017 ab, das am 31. März endete. Damit setzt das Unternehmen seinen eingeschlagenen Kurs erfolgreich fort und konnte seinen Unternehmensumsatz in einem anspruchsvollen Marktumfeld im vierten Jahr in Folge deutlich steigern.

Die in den vergangenen Jahren gestarteten Initiativen und der Fokus auf das Großkundengeschäft zahlen sich weiter aus: Auch im Geschäftsjahr 2016/2017 verzeichnete TA Triumph-Adler erneut ein Umsatzplus und setzt seinen kontinuierlichen Wachstumskurs konsequent fort. Und das, während sich der Markt nach wie vor insgesamt schwierig gestaltet. Im Vergleich zum Vorjahresergebnis steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um gut 1,4 Prozent. Der Gesamtumsatz beläuft sich auf über 285 Millionen Euro. Auch der Gewinn vor Steuern konnte erneut verbessert werden.

Dabei konnten sowohl der direkte Vertriebskanal unter der Marke TA Triumph-Adler als auch der indirekte Vertriebskanal unter der Marke UTAX im vergangenen Geschäftsjahr ein Plus zum Vorjahr erzielen. Insbesondere der Bestand der bei Kunden installierten und betreuten Druck- und Kopiersysteme konnte um mehr als zehn Prozent gesteigert werden. Wichtige Wachstumstreiber waren dabei unter anderem die neue Produktpalette und eine starke Nachfrage im Farbbereich. Darüber hinaus zahlt die in den vergangenen Jahren entwickelte Strategie mit Fokus auf die Key Accounts und das Lösungsangebot für vertikale Märkte auf das Unternehmenswachstum ein.

„Es ist die Mischung aus modernsten Produkten und Lösungen sowie einem hochmotivierten Team, die dieses Wachstum gegen den Branchentrend möglich gemacht hat. Wir freuen uns zu sehen, dass unser Konzept aufgeht“, sagt Geschäftsführer Christoper Rheidt. „Dieser Erfolg spornt uns an, im angelaufenen Geschäftsjahr unser Wachstum noch zu beschleunigen.“

Den konsequenten Ausbau neuer Lösungs- und Dienstleistungskonzepte will Rheidt energisch vorantreiben. So wird TA Triumph-Adler zum Beispiel zusammen mit der Schwestergesellschaft Ceyoniq Technology GmbH neue ECM-Lösungen für das Massengeschäft anbieten.

Auch die erfolgreich angelaufene Vernetzung mit Firmen aus der Gründerszene und fortschrittlichen Technologieanbietern wird das Unternehmen fortsetzen. Gemeinsam mit Partnern bietet TA Triumph-Adler Dienstleistungen und Consulting rund um das digitale Dokumenten- und Informationsmanagement. In Kürze werden weitere Lösungen aus den Bereichen Cloud, Big Data sowie IT-Security das Portfolio rund um das Kerngeschäft bereichern. Die Kunden profitieren so von schnelleren, kostengünstigeren und auch sicheren digitalen Prozessen. Am Ende wird ein High-Tech-Ökosystem rund um die bekannten Produkte von TA Triumph-Adler stehen.

Die Ausrichtung des Unternehmens für das kommende Geschäftsjahr ist für Christopher Rheidt eindeutig: „Wir werden konsequent unser Großkundengeschäft ausbauen, sukzessive neue Geschäftsfelder erschließen und unsere innovativen Produkte und Lösungen weiter entwickeln.“ Die Basis allen Erfolgs liegt für Christopher Rheidt in einer klaren Kundenorientierung: „Unsere Kunden schätzen es sehr, dass wir ihnen als zuverlässiger Experte flexibel und schnell exzellente Lösungen aus einer Hand liefern.“

Zum Start des neuen Geschäftsjahres steht auch die Personalie des zweiten Geschäftsführers der TA Triumph-Adler GmbH fest: Takuya Marubayashi, der zum 01. April die Nachfolge von Norihiko Ina als globaler Vertriebschef bei der KYOCERA Document Solutions Inc. angetreten hat, wird vom Headquarter in Japan aus die Kollegen in Deutschland unterstützen und die direkte Kommunikation zur Muttergesellschaft sicherstellen.

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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TA Triumph-Adler GmbH
Maike Zumbrägel
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Mittwoch, 7. Juni 2017 von pr-gateway

Antje Jakesch leitet ab sofort gemeinsam mit Stefan Schlosser die Unternehmen ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH

ZETTLER erweitert Geschäftsführung

Antje Jakesch, Geschäftsführerin von ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH

München, 7. Juni 2017 – Mit Wirkung zum 1. Juni 2017 wurde Antje Jakesch zur Geschäftsführerin von ZETTLER electronics und AZ Displays berufen und wird gemeinsam mit Stefan Schlosser beide Unternehmen leiten. Mit dieser organisatorischen Anpassung verfolgt ZETTLER eine enge Koordination aller vertriebs- und kundenbezogenen Initiativen mit den internen Unterstützungsfunktionen der Technik und des Produkt-Managements. Die Erweiterung der Geschäftsführung unterstreicht das anhaltende Wachstum und die größere Fokussierung auf Kundenanforderungen beim Elektronikspezialisten.

In ihrer neuen Position übernimmt Frau Jakesch neben der Vertriebsleitung auch die Bereiche Technik und Produktmanagement. Die Wirtschaftsingenieurin blickt auf über 28 Jahre Vertriebserfahrung bei ZETTLER zurück und war unter anderem als Prokuristin, im Produktmanagement und Vertriebsaußendienst tätig.

„ZETTLER punktet mit einer hohen Flexibilität, die uns von den „Großen“ der Branche abhebt. Unser Ziel ist es, durch erstklassige Services und ein umfassendes Produktprogramm eine höhere Marktdurchdringung zu erreichen“, erklärt Antje Jakesch, Geschäftsführerin von ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH. „Ich freue mich, dazu beizutragen, die 140 Jahre alte Qualitäts-Marke ZETTLER auch im 21. Jahrhundert weiterhin auf Erfolgskurs zu halten.“

Als Teil der ZETTLER Unternehmensgruppe, engagieren sich ZETTLER electronics und AZ Displays im Application-Engineering sowie dem Verkauf, der Distribution und dem Kundenservice von hochwertigen Produkten im Bereich Relais, Magnetics und Displays. Dabei unterstützen die Experten Kunden in ganz Europa bei der Entwicklung vielfältiger Anwendungen für diverse Industrien.

Mit einer Erfahrung von mehr als einem Jahrhundert in der deutschen Feinwerktechnik gehört die ZETTLER GROUP zu den führenden Unternehmen in der Entwicklung, Produktion, Distribution und dem Vertrieb von Elektronikbauteilen. Die führende Position basiert auf einer einzigartigen Kombination aus Entwicklungs-Kompetenz und globaler Präsenz. Die vielfältigen Produktlinien der ZETTLER GROUP ermöglichen vollständige Lösungen für Anwendungen aus einem breiten Spektrum von Industriebereichen und umfassen Produkte, wie Relais, elektromagnetische Bauteile, Displays, Steuerungen und Lösungen für neue Energien. Mit einem globalen Netzwerk ist die ZETTLER GROUP nicht nur in Ländern mit einer kostengünstigen Produktion präsent, sondern kann auch kundenorientierte Lösungen in der Nähe zu lokalen Industrie- und Handelsmärkten zur Verfügung zu stellen. Die ZETTLER electronics GmbH mit Sitz in der Nähe von München, Deutschland, ist der europäische Hauptsitz der ZETTLER Group. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Netzwerk von Distributoren in 19 Ländern, darunter alle wichtigen Märkte in der Europäischen Union, Skandinavien, Israel und der Türkei.

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