Kategorie: Computer und Internet

Donnerstag, 12. Januar 2017 von pr-gateway

Neu sind Infrastructure- und Platform-as-a-Service-Lösungen auf Microsoft Azure-Basis

Köln, den 12. Januar 2017: Ab sofort finden Unternehmen auf dem BusinessCloud Marketplace von Cancom/Pironet auch Angebote zu Infrastructure und Platform as a Service (IaaS bzw. PaaS) auf Basis von Microsoft Azure, darunter Disaster Recovery, Backup und Azure SQL. Außerdem stehen umfangreiche ergänzende Dienstleistungen zur Verfügung, die von Spezialisten an den deutschen Cancom/Pironet-Standorten erbracht werden.

„Cancom/Pironet bietet Geschäftskunden ein Rundum-sorglos-Paket mit Consulting, Migration und Support aus einer Hand. Sie sparen Zeit und Geld bei der Anschaffung und Bereitstellung der IT und profitieren zugleich von einer hohen Ausfallsicherheit und Planungssicherheit dank Pay-as-you-go-Modell“, erklärt Oliver Gürtler, Senior Director der Cloud & Enterprise Business Group bei Microsoft Deutschland.

Vorteil globale Verfügbarkeit
Die Bandbreite der von Cancom/Pironet in Deutschland erbrachten Consulting-Leistungen reicht bis zur Beratung bei der Konzipierung komplexer, kundeneigener Szenarien. Hinzu kommen weitere Dienste bis zur Standortvernetzung, um den Zugriff auf die Azure Services zu ermöglichen.

Mit der Einführung der neuen Rechenzentrumsregionen in Deutschland unterhält Microsoft weltweit mehr als 100 Rechenzentren in 40 Ländern. Die Cloud-Plattform eignet sich daher besonders, um die Prozesse in Unternehmen mit globalen Abläufen, beispielsweise in Produktion oder im Vertrieb, informationstechnisch zu unterstützen. Kunden von Cancom/Pironet erhalten ab Mitte 2017 die Möglichkeit, sich für Azure-Dienste der Microsoft Cloud Deutschland zu entscheiden.

Beratung vom Microsoft-Partner für den Mittelstand
„Um die Anforderungen unserer Kunden bestmöglich adressieren zu können, spielen Partner wie Cancom/Pironet eine wichtige Rolle“, so Gregor Bieler, General Manager Mittelstands- und Partnergeschäft bei Microsoft Deutschland. „Insbesondere der BusinessCloud Marketplace mit der Beratung durch die Experten von Cancom/Pironet ist in unseren Augen hervorragend geeignet, um mittelständische Unternehmen zu erreichen.“

Und Frank Richter, Vorstand der Cancom-Tochter Pironet, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir das Microsoft-Portfolio auf unserem Marketplace nun um Azure erweitern können. Denn dadurch sind wir erstmals in der Lage, unseren Kunden dort auch PaaS- und IaaS-Lösungen anzubieten – und künftig wird die Bandbreite des auf Azure-Basis erhältlichen Portfolios bis zu anspruchsvollen Business Apps reichen.“

Die auf Azure basierenden Services ergänzen damit die mittlerweile knapp 30 Lösungen für Unternehmen, die Cancom/Pironet auf dem BusinessCloud Marketplace bereithält und bei dem Kunden von Service und Support aus Deutschland profitieren. Weitere Vorteile des Cloud-Marktplatzes: Kunden loggen sich nur einmal ein und können dann sämtliche Applikationen des Portals auf Knopfdruck buchen und nutzen. Vor dem Kauf können diese 30 Tage lang kostenfrei getestet werden. Außerdem erfolgt eine gut handhabbare monatliche Gesamtabrechnung aller bezogenen Services.

Als Cloud Transformation Partner, Systemintegrator und Managed Services Provider liefert die CANCOM Gruppe ein zukunfts- und businessorientiertes Lösungsportfolio und damit einen bedeutenden Mehrwert für den Geschäftserfolg von Unternehmen. CANCOM führt mit Analyse, Beratung, Umsetzung und Services in den Cloud Way of Computing und ist damit IT und Business Transformation Partner für die Kunden.

Seit 2014 gehört die PIRONET AG mit Hauptsitz in Köln, einer der marktführenden deutschen Anbieter von Cloud Computing, mehrheitlich zum Konzernverbund der im TecDAX notierten CANCOM SE. Im Fokus der PIRONET steht die Bereitstellung von Unternehmenssoftware über das Internet bis hin zu kompletten Desktop-Arbeitsplätzen und geschäftskritischen Applikationen von SAP und Microsoft.

Mit der BusinessCloud® von CANCOM/PIRONET erschließen sich Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität für die Einführung, Nutzung und den Betrieb moderner Cloud Computing Lösungen. Die BusinessCloud® beruht auf der von CANCOM entwickelten und erprobten AHP Enterprise Cloud Architektur sowie Service-Komponenten, Netzwerk- und Infrastruktur-Diensten. Virtuelle IT-Ressourcen und gängige Business-Anwendungen können so als schlüsselfertige und kostenflexible Cloud-Dienste aus dem firmeneigenen Rechenzentrum oder den hochsicheren, deutschen Rechenzentren der CANCOM-Gruppe bereitgestellt werden.

Sowohl Leistungsangebot und IT-Infrastruktur als auch die interne Organisation sind nach strengen, international anerkannten Richtlinien zertifiziert, u.a. nach DIN ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bedeutet für Kunden die operative Exzellenz in allen Prozessabläufen sowie die Einhaltung hoher technischer und sicherheitsbezogener Standards.

Die rund 2.700 Mitarbeiter der international tätigen Unternehmensgruppe und ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Präsenz und Kundennähe unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Brüssel und den USA. Die CANCOM-Gruppe, zu deren Kunden zahlreiche mittelständische Unternehmen wie auch internationale Konzerne gehören, erwirtschaftete in 2015 einen Jahresumsatz von über 930 Mio. Euro.

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Donnerstag, 12. Januar 2017 von pr-gateway

HUBER+SUHNER ist ein führender internationaler Hersteller elektrischer und optischer Verbindungstechnik für Kunden aus der Kommunikations-, Transport- und Hightech-Industrie. Große Wachstumstreiber in diesen Märkten sind die Breitbandkommunikation, Elektromobilität und das Internet der Dinge (IoT). Um diese Themen optimal zu adressieren, führt der Schweizer Konzern CIM DATABASE PLM als globale Plattform für die Produktentwicklung ein.

Der Elektronikspezialist investiert in modernste PLM-Technologie, weil er die globale Zusammenarbeit seiner Entwicklungszentren und Produktionsstandorte, aber auch mit Kunden und Partnern zukunftssicher gestalten will. Ziel von HUBER+SUHNER ist es, den gesamten Produktentstehungsprozess (PEP) über alle Unternehmensbereiche hinweg durch ein weltweit einheitliches Informationsmanagement umfassend zu unterstützen und absichern. Bei der PLM-Auswahl zeigte sich, dass CONTACT Software hierfür der richtige Partner ist. „Die verschiedenen CIM DATABASE PLM-Module decken standardmäßig unsere Anforderungen weitgehend ab und stellen eine erhebliche Verbesserung gegenüber der aktuellen Lösung dar“, sagt Projektleiter Fabio Weber, Programm Manager bei HUBER+SUHNER. „Außerdem hat uns CONTACTs offene Technologieplattform überzeugt, da darüber schnell weitere PLM-Anwendungen zu integrieren sind“.

Der Schweizer Konzern setzt das ambitionierte PLM-Projekt in mehreren Phasen um. Zuerst implementiert das Unternehmen gemeinsam mit CONTACT die Grundfunktionen für eine durchgängige PEP-Unterstützung. Auf Basis der gemachten Erfahrungen sollen die neuen PLM-Bausteine dann agil erweitert und in mehreren Schritten global ausgerollt werden. Das bisher genutzte PDM-System bleibt online, bis alle weltweiten Standorte an CIM DATABASE PLM angebunden sind.

Die HUBER+SUHNER Gruppe entwickelt und produziert Komponenten und Systemlösungen der elektrischen und optischen Verbindungstechnik. Mit Kabeln, Verbindern und Systemen der drei Schlüsseltechnologien Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz bedient das Unternehmen Kunden in den Märkten Kommunikation, Transport und Industrie. Durch sein globales Produktionsnetzwerk sowie eigene Gesellschaften und Vertretungen ist der Schweizer Konzern in über 60 Ländern präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2015 mit rund 3.650 Mitarbeitern einen Umsatz von 706.3 Millionen CHF.

CONTACT Software ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission heißt „Create.Together.“ – Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung und IoT. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässig auszuführen und weltweit mit virtuellen Produktmodellen zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und Architektur sind ideal, um sie mit anderen IT-Systemen wie ERP oder Tools wie CAx zu integrieren und Geschäftsprozesse durchgängig zu unterstützen. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Donnerstag, 12. Januar 2017 von pr-gateway

Produktionsbetriebe brauchen die Cloud für die nächste industrielle Revolution

(Bildquelle: © InfinityQS)

Hersteller sichern dank Cloud-basierter Systeme die Qualität, verringern Kosten und vermeiden Rückrufaktionen sowie die damit verbundenen Imageschäden

Die Branche, die die erste industrielle Revolution einläutete, läuft mittlerweile Gefahr, beim Start der nächsten industriellen Revolution auf der Strecke zu bleiben. Die Hersteller von heute sind laut des Unternehmerverbands EEF ( https://www.eef.org.uk/) nicht ausreichend auf die nächste Welle der technologischen Entwicklungen vorbereitet. Durch den Einsatz neuer Technologien, ein Markenzeichen der neuen industriellen Revolution oder Industrie 4.0 (4IR), lassen sich Prozesse und Qualitätssicherung bei der Fertigung erheblich verbessern. InfinityQS®, einer der führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich Fertigungsqualität und Prozessoptimierung für Hersteller, informiert über die Auswirkungen dieser technologischen Neuerungen für Hersteller.

In den vergangenen Jahren haben technologische Fortschritte die Geschäftsabläufe in zahlreichen Unternehmensbereichen enorm vereinfacht. Fast jede Branche hat bereits die eine oder andere Form eines digitalen Wandels durchlaufen und dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt sowie das Leben im Allgemeinen verbessert – oder sie tut dies zurzeit. Allerdings hinkt die Fertigungsbranche einer solchen Transformation traditionell hinterher. Das gilt speziell für den Einsatz moderner Technologien wie z. B. der Cloud. So hat die EEF in einer Studie festgestellt, dass lediglich 42 % aller Hersteller auf die mit der Industrie 4.0 einhergehenden Änderungen und Möglichkeiten vorbereitet sind.

Eine der größten Herausforderungen für Hersteller ist seit jeher die einheitliche Qualitätssicherung an mehreren geographisch getrennten Standorten. So kann es sein, dass das gleiche Produkt in verschiedenen Anlagen unterschiedliche Qualitäts- und Mängelgrade aufweist. Viele Hersteller sind der Meinung, dass die standortübergreifende Einführung neuer Softwareanwendungen und Prozesse mit hohen Investitionskosten verbunden ist. Aus diesem Grund sträuben sie sich gegen Upgrades. Dies ist besonders spürbar, da viele der vorhandenen IT-Systeme einen erheblichen Anteil der Investitionsausgaben ausmachen.

Viele Hersteller sind bereits sehr lange in ihren jeweiligen Branchen tätig und arbeiten schon seit vielen Jahren mit denselben Systemen. Der Einsatz veralterter IT-System und die in der Branche weit verbreitete Maxime „Solange es funktioniert, muss auch nichts verändert werden“ schürt dazu den Widerwillen vieler Hersteller gegen die offensichtlichen Vorteile eines Cloud-Systems. Es liegt daher in der Verantwortung der Anbieter solcher Cloud Lösungen, den produzierenden Unternehmen die wahren Vorteile Cloud-basierter Systeme näherzubringen.

Dazu ein Unternehmenssprecher von InfinityQS: „Der Einsatz von Cloud-Lösungen bietet enorme Vorteile für die gesamte Fertigungsbranche, und je eher sich ein Hersteller dafür entscheidet, umso mehr kann er davon profitieren. So lässt sich mit dieser Technologie die Produktgenauigkeit an sämtlichen Standorten verbessern sowie das Risiko für teure Rückrufaktionen und den damit einhergehenden Imageschaden verringern. Weitere Vorteile von Cloud-Systemen sind die Beschleunigung der Verarbeitungsprozesse und die Verwendung des Qualitätsbegriffs als Wettbewerbsvorteil. Zudem erhalten Unternehmen so tiefgehende Einblicke in die Geschäftsabläufe ihrer Zuliefererbetriebe und können sicherstellen, dass ihre Qualitätsstandards eingehalten werden. Mithilfe eines SaaS (Software-as-a-Service)-Ansatzes lassen sich Investitionsausgaben dabei in niedrigere und kontrollierbare Betriebskosten verwandeln. Dies bietet die Möglichkeit, die Gesamtkosten für Betriebssoftware zu verringern.“

Viele Hersteller wissen um die Vorteile der Digitaltechnologie für ihre Betriebe, und 61 % von ihnen sind davon überzeugt, dass sich ihre Produktion damit steigern lässt. Manche der Befragten aber hegen die Befürchtung, dass sie mit den durch die Einführung einer solchen Technologie in ihren Anlagen verursachten Änderungen nicht Schritt halten können. Dies ist ein weiterer Grund dafür, warum viele Hersteller den Status Quo vorziehen und dabei riskieren, hinter den Mitbewerbern zurückzubleiben, die die digitale Revolution mit offenen Armen empfangen. Ihre Weigerung, ein einheitliches Qualitätssicherungssystem für alle Standorte zu implementieren, birgt für die Hersteller enorme Risiken – wie etwa die mit hohen Kosten und weiteren Nachteilen verbundenen Rückrufaktionen.

Die Industrie 4.0 bietet der Fertigungsindustrie enorme Vorteile, aber nur dann, wenn Unternehmensführung und Betriebsleiter auch bereit sind, die neuen Technologien vorbehaltslos zu implementieren. Mögliche Einwände, wie zusätzliche Kosten sowie Schulungs- und Sicherheitsaufwand, lassen sich leicht durch den Hinweis auf die höhere Geschwindigkeit, Effizienz und gleichbleibenden Qualität ausräumen, die mit den neuen Systemen in sämtlichen Anlagen erzielt werden können. Die digitale Transformation der Fertigungsanlagen ist der nächste Schritt in der aktuellen Revolution der Produktionsbetriebe.

Bildmaterial zu diesem Text finden Sie unter: http://www.gcpr.de/meldungen/item/1104-produktionsbetriebe-brauchen-die-cloud-fuer-die-naechste-industrielle-revolution

Über InfinityQS International, Inc.
InfinityQS® International, Inc. ist einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für Qualitätssicherungssysteme in Unternehmen. Die Manufacturing Intelligence-Plattform des Anbieters sorgt für unerreichte Transparenz im gesamten Betrieb – von der Produktion bis hin zur Vorstandsetage. Sie eröffnet Herstellern eine völlig neue Vorstellung von Qualität und damit ihre Transformation vom Problemfall zum Wettbewerbsvorteil. Die auf einem zentralen Analysesystem basierende Lösung von InfinityQS ermöglicht internationalen Herstellern operative Einblicke zur Verbesserung der Produktqualität sowie zur Verringerung von Kosten und Risiken bzw.zur Aufrechterhaltung oder Verbesserung der Compliance. Damit erlaubt sie eine strategische, datenbasierte geschäftliche Entscheidungsfindung. Das Unternehmen InfinityQS, das seinen Firmensitz nahe Washington, D.C., hat und Niederlassungen in Seattle, London, Peking und Shanghai unterhält, wurde 1989 gegründet und zählt über 2.500 der weltweit führenden Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen zu seinen Kunden, darunter Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Infos finden Sie unter www.infinityqs.com

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Donnerstag, 12. Januar 2017 von pr-gateway

Der führende Lösungsspezialist im Direct Procurement schließt strategische Allianz mit globalem ERP-Anbieter

POOL4TOOL ist ab sofort QAD-Partner

Detroit, MI | Santa Barbara, CA | Wien, 12. Januar 2017 – POOL4TOOL, der führende Lösungsanbieter für elektronische Einkaufsoptimierung, ist ab sofort strategischer Partner von QAD, dem amerikanischen Anbieter der gleichnamigen ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning). Der gemeinsame Nenner der beiden Unternehmen ist die Spezialisierung auf die produzierende Industrie und die Optimierung von Geschäftsprozessen.
Mehr Infos.

Der IT-Dienstleister POOL4TOOL ist darauf spezialisiert, Systeme zu integrieren, Daten aus externen Systemen zu übernehmen und die verarbeiteten Daten wieder in die Ursprungssysteme zu verteilen. Wegen dem hohen Grad an ERP-Integrationsfähigkeit gehört POOL4TOOL zu den führenden Lösungsanbietern im internationalen Einkaufsumfeld. Ab sofort ist der POOL4TOOL ergänzender Lösungspartner von QAD. In seinem 37. Jahr bietet QAD Unternehmen der produzierenden Industrie ERP-Software (Enterprise Resource Planning) und zugehörigen Lösungen für die Fertigung, Supply Chain Management, Finanzen, Kundenmanagement, Service und Support sowie Integration und Prozessmanagement.

„Unsere Partner sind entscheidend für den Erfolg unserer Kunden“, erklärt Tracy Doyle, Director Alliances bei QAD. „Wir bewerten deshalb unsere potentiellen Partner und wählen diejenigen aus, die unseren Kunden den größten Mehrwert bringen. Entscheidend für die Auswahl der Partner ist die richtige Passform und die Geschäftsausrichtung. Ich bin sicher, dass POOL4TOOL das QAD Global Partner Network mit nützliche Leistungen ergänzt.“
„Als Teil der strategischen Partnerschaft erhält POOL4TOOL eine Entwicklungslizenz, die es uns in Zukunft ermöglichen wird, QAD-Kunden mit einer voll integrierten Out-of-the-Box-Lösung zu erreichen“, zeigt sich Roger Blumberg, Chief Commercial Officer, POOL4TOOL America LLC überzeugt.

Multi-ERP-Integration für effizientere Beschaffung

ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning) unterstützen Unternehmen bei der Planung und Steuerung von komplexen Arbeitsabläufen und sind in der produzierenden Industrie nicht mehr wegzudenken. Der Einsatz von ERP-Systemen optimiert innerbetriebliche Abläufe und sorgt für die reibungslose Kommunikation mit Lieferanten. Internationale Unternehmen und Konzerne mit mehreren Gesellschaften stehen oft vor der Herausforderung mit mehreren ERP-Systemen innerhalb der Organisation zu arbeiten. Das ist in historisch gewachsenen IT-Systemen und Unternehmenszukäufen begründet und erschwert die einheitliche Datenverfügbarkeit und Transparenz. Genau hier unterstützt POOL4TOOL mit seiner tiefen ERP-Integration und der Funktionalität, die Daten auch aus mehreren ERP-Systemen zu konsolidieren und so für durchgängige Prozesse zu sorgen.

„Viele unserer Kunden haben sich aufgrund unserer tiefen ERP-Integration für POOL4TOOL entschieden. Trotz heterogenen IT-Landschaften können wir mit unserer Lösung Daten aus verschiedenen ERP-Systemen konsolidieren und weiterverarbeiten. Das steigert die Datenqualität und vermeidet doppelten Pflegeaufwand“, sagt Thomas Dieringer, CEO der POOL4TOOL AG und erklärt weiter: „Die Partnerschaft mit QAD ist ein strategisch wichtiger Schritt für ein zukünftig noch breiteres Leistungsangebot für unsere Kunden.“

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

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Donnerstag, 12. Januar 2017 von pr-gateway

ABBYY Smart Classifier unterstützt Unternehmen im Content Management, sortiert unstrukturierte Informationen und macht sie nutzbar

ABBYY mit neuem Ansatz zur Dokumentenklassifizierung

München, Deutschland (12. Januar 2017) – ABBYY Europe, ein führender Anbieter von Technologien und Lösungen für Dokumentenerkennung, Data Capture und Linguistik gibt heute die Verfügbarkeit von ABBYY Smart Classifier auf dem europäischen Markt bekannt. Das neue Produkt bietet präzise Dokumentenklassifizierung und unterstützt Unternehmen dabei, unstrukturierte Informationen zu katalogisieren und sie so besser nutzbar zu machen. Basierend auf Compreno®, ABBYYs innovativer Natural Language Processing (NLP) Technologie, kategorisiert Smart Classifier große Dokumentenbestände schnell und zuverlässig basierend auf statistischer und semantischer Inhaltsanalyse. So klassifiziert sind Informationen dann bereit für Suche und Zugriff, automatisches Routing innerhalb der Organisation, intelligente Datenextraktion oder eine fundierte Entscheidungsfindung.

Relevante Informationen den richtigen Empfängern zur rechten Zeit zur Verfügung stellen zu können, ist der Schlüssel zum Erfolg in einer sich rasch wandelnden Geschäftswelt. Da ein großer Teil der eingehenden Daten unstrukturiert ist, können Unternehmen diese oft nur ineffizient verarbeiten, da die maschinelle, automatische Verarbeitung eine unterschätzte Herausforderung darstellt.

„ABBYY Smart Classifier erlaubt es Organisationen, Geschäftswerte aus dem konstant eintreffenden Datenstrom abzuleiten“, sagt Jupp Stoepetie, CEO von ABBYY Europe. „Dokumente werden automatisch entsprechend ihres Inhalts vordefinierten Kategorien zugeordnet. Die Neuerung besteht im gewählten linguistischen Ansatz, der ein besseres Verständnis unstrukturierter Inhalte schafft. Dies öffnet neue Möglichkeiten zur Optimierung kritischer Geschäftsprozesse in verschiedensten Bereichen – darunter Information Governance, Datenmigration, Content Management oder Kundensupport.“

ABBYY Smart Classifier ist ein skalierbares, server-basiertes Dokumentenklassifizierungs-Modul, das unstrukturierte Informationen basierend auf statistischen, morphologischen und semantischen Gesichtspunkten kategorisiert. Es beinhaltet verschiedene Komponenten für Setup, Training und Kontrolle der Klassifizierungsmodelle und ist über eine REST API einfach und schnell in bestehende IT Systeme integrierbar. Smart Classifier wird so zu einem intelligenten Bestandteil von Archiven, Dokumenten-Management-Systemen (DMS) und anderer Software zur Verarbeitung von Geschäftsinformationen. Für Softwarehersteller ist eine OEM-Lizenzierung möglich.

Entwickler und Anbieter von Softwareapplikationen können mit ABBYY Smart Classifier ihr Produktportfolio um eine einfach zu bedienende Dokumentenklassifizierung erweitern; ausgestattet mit innovativer Machine Learning Technologie, liefert sie Klassifizierungsergebnisse von höchster Qualität, ideal für die nächste Generation smarter Geschäftsanwendungen. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche des Model Editors für Einrichtung, Training und Kontrolle ist ABBYY Smart Classifier äußerst flexibel und lässt sich rasch und ohne Programmieraufwand an neue Anforderungen im Informationsmanagement oder geänderte Geschäftsprozesse anpassen. Zusammen mit den sich automatisch selbst optimierenden Klassifizierungsalgorithmen während des Lernprozesses, ermöglicht dies, die Komplexität zu verringern, die bislang einer umfassenden Einführung und Nutzung von Klassifizierungstechnologie im Wege stand.

Smart Classifier baut auf dem skalierbaren ABBYY Compreno Verarbeitungsbackend auf, welches Basis einer neuen Generation intelligenter Analytik- und Discovery-Lösungen für das effiziente Verarbeiten unstrukturierter Inhalte ist. Compreno „versteht“ sowohl die Bedeutung von Worten als auch die Beziehung zwischen ihnen und erzeugt so eine universelle sprachunabhängige Struktur des Textes, die von Computern analysiert und dann für akkurate Datenextraktion, Klassifizierung und intelligente Suche genutzt werden kann.

„Mit Smart Classifier beschreitet ABBYY einen neuen Pfad in der Dokumentenklassifizierung“, so Stoepetie. „Wir schaffen Transparenz für alle geschäftskritischen Dokumente und helfen so, Risiken zu minimieren und gesetzliche Vorgaben zur Datensicherung und Compliance zu erfüllen. Kunden, die komplexe Dokumentensätze managen müssen – wie im Gesundheitswesen, bei Banken und Versicherungen, im Rechtswesen aber auch in der Produktion – können so Informationen effizient auffinden. Entscheidungen lassen sich dann auch ohne intensive manuelle Anstrengungen viel rascher treffen, was zur allgemeinen Geschäftsagilität und Kundenzufriedenheit bei maximaler Investitionsrentabilität beiträgt.“

Weiterführende Informationen zu ABBYY Smart Classifier und ABBYY Compreno finden Sie unter: https://www.abbyy.com/de-de/smartclassifier

Action information – ABBYY ist ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen. Das Unternehmen setzt Maßstäbe für Content Capture sowie für innovative, sprachbasierte Technologien, die sich in den gesamten Informationslebenszyklus integrieren lassen. Durch ABBYY Lösungen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, Risiken mindern, Entscheidungen beschleunigen und Umsätze steigern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelanwendern genutzt. Die ABBYY Europe GmbH ist als Teil der ABBYY Gruppe verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Westeuropa. ABBYY unterhält regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den USA, Kanada, Ukraine, Zypern, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Japan und Taiwan. Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.ABBYY.com

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Gent, 12. Januar 2017 – Jedes Jahr schließen Studenten grafischer und digitaler Medien ihre Ausbildung an der Arteveldehogeschool mit einer Bachelorarbeit ab. Ken Wittebrood erhielt für seine Bachelorarbeit „Erforschung der potentiellen Anwendung von pdfChip für die crossmediale Produktion“ Bestnoten.

Für Studenten der „Grafimediatechnologie“ (grafische Medien und Technologie) beinhaltet die Bachelorarbeit ein praxisorientiertes Forschungsprojekt. Der ehemalige Student Ken Wittebrood untersuchte, ob HTML, CSS und JavaScript verwendet werden können, um Dateien zu erzeugen, die für einen grafischen Workflow geeignet sind.
In seiner Bachelorarbeit konnte er zwei seiner Leidenschaften kombinieren: den grafischen Sektor und Webtechnologien. Das Ergebnis seiner Forschung erklärt Ken Wittebrood folgendermaßen: „Wenn Sie an HTML und CSS denken, denken Sie nicht sofort an Druck. Aber der grafische Sektor hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Der Begriff „Crossmedia“ taucht überall auf. Heutzutage müssen Unternehmen selbstverständlich eine Webpräsenz haben, aber die Macht der Printmedien sollte nicht unterschätzt werden. Wie auch immer, Cossmedia-Kommunikation bringt eine Menge an extra Arbeit für Unternehmen mit sich. Der Content muss im Web veröffentlicht werden und dann darüber hinaus in einen Katalog, einem Flyer oder in einem Buch integriert werden. Web Designer und / oder Web-Entwickler kümmern sich um die Website und nutzen HTML und CSS als Werkzeuge. Dann formatiert ein Grafikdesigner oder die Prepress-Abteilung denselben Content noch einmal für den Druck. Sie generieren eine PDF-Datei, die dann zu den Druckern gesendet wird.“

Das Ziel seiner Bachelorarbeit war es, herauszufinden, ob dieser Prozess vereinfacht werden könnte. Die wissenschaftliche Fragestellung für seine Arbeit wurde wie folgt definiert: Ist es möglich, HTML, CSS und JavaScript zu nutzen, um PDF-Dateien zu erzeugen, die für den Einsatz in einem grafischen Workflow geeignet sind?

Die Forschung
Es mag zunächst seltsam klingen, Content zu nutzen, der nicht speziell für das Web bestimmt ist und ihn mit HTML zu formatieren, aber das ist aktuell nicht unüblich. Denken Sie zum Beispiel an EPUB, das beliebte eReader-Format, das auch mit HTML und CSS formatiert ist!
HTML und CSS sind Auszeichnungssprachen für die Erstellung von Websites. Die Forschung von Ken Wittebrood zeigte schnell, dass diese Technologien Mängel haben, wenn die Ausgabe lieber gedruckt werden soll. Der grafische Produktionsprozess ist komplex und erfordert eine andere Arbeitsweise als der Produktionsprozess für Bildschirm-Material. Handhabungsaspekte wie CMYK, Schmuckfarben, Definieren des Seitenformats, PDF-Kompatibilität … sind mit HTML und CSS nicht umsetzbar – um nur einige Gründe zu nennen, warum HTML und CSS für Print nicht geeignet sind.

Um die Grenzen von HTML & CSS zu überwinden, verwendete Ken Wittebrood pdfChip von callas software. Dies ist eine Kommandozeilen-Anwendung für die Konvertierung von HTML-Dateien in hochqualitative, druckreife PDF-Dateien. Die Programmierer von callas software erweiterten sozusagen HTML, CSS und JavaScript und fügten zusätzliche HTML-Elemente und CSS-Attribute hinzu, so dass sie speziell für einen grafischen Workflow verwendet werden können. Mit pdfChip sind Funktionen wie CMYK-Farben, Metadaten, Seitenformat und erweiterte Farbräume möglich. Durch die Analyse dieser zusätzlichen HTML-Elemente und CSS-Attribute, wollte Ken Wittebrood Antworten auf Fragen finden wie: „Wie funktioniert pdfChip?“, „Was kann die Lösung?“ und „Welches sind die möglichen Barrieren mit pdfChip?“. Neben der Überprüfung der Literatur für die theoretische Forschung, entwarf er eine Reihe von praktischen Fällen, einschließlich einer Webanwendung, über die Anwender Daten eingeben können. Basierend auf diesen Daten wird die HTML-Vorlage ausgefüllt und automatisch eine Ausschießung erstellt, die als druckfertige PDF/X-Datei heruntergeladen werden kann.

Die Ergebnisse
Die Forschungen zeigten, dass mit Hilfe von pdfChip und den spezifischen Erweiterungen von HTML, CSS und JavaScript, diese Sprachen verwendet werden können, um akkurate PDF/X-Dateien zu erstellen. Das Problem, dass in HTML und CSS notwendige Bestandteile für die Verwendung in einer grafischen Umgebung fehlten, wurde mit pdfChip beseitigt. Aspekte wie CMYK-Farben, Pantone-Farben, Farbprofile und Rendering werden unterstützt, so dass HTML und CSS für die Erzeugung perfekter PDF/X-Dateien verwendet werden können.

„Meiner Meinung nach werden sich moderne Druckvorstufenbetreiber und -designer zunehmend mit crossmedialer Kommunikation in der Zukunft beschäftigen. Unternehmen wollen mit einer einzigen Code-Basis für Web und Print arbeiten. Für diese Aufgabe ist pdfChip eine gute Lösung“, sagt Ken Wittebrood. Sie ermöglicht es, Content, der sowohl im Internet als auch in der Printversion veröffentlicht werden soll, schneller und effizienter zu formatieren.

Über callas software
callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung. callas software unterstützt Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen zu lösen, indem es Software zum Prüfen, Korrigieren und Wiederverwenden von PDF-Dateien für die Produktion von Druckvorlagen und das elektronische Publizieren bereitstellt. Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen den zukunftssicheren und vollständig PDF/A-konformen Archivierungslösungen von callas software. Darüber hinaus ist die Technologie von callas software auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Kodak®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und sie in ihre eigenen Lösungen integriert.

callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), der PDF Association, AIIM, BITKOM und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und engagiert sich von Anfang an im Vorstand des internationalen Verbandes.

Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com

Kontakt
Four Pees
Justine Trio
Nijverheidskaai 14
9040 Sint-Amandsberg
+32 9 237 10 00
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Donnerstag, 12. Januar 2017 von pr-gateway

Neue Impulse für die Strategie von IT-Unternehmen  auf dem 8. IT-Unternehmertag

(Mynewsdesk) Das Strategiethema beschäftigt alle IT-Unternehmer – sporadisch, denn im Tagesgeschäft geht die Strategie oft unter. Im Tagesgeschäft merkt man dann, dass die gewählte Strategie nicht mehr ganz so passt wie man es einmal festgelegt hat.

Die Folge ist, dass nicht mehr alle an den vereinbarten Zielen arbeiten, ja Ziele konterkariert werden.

Da sich die Märkte immer schneller massiv verändern besteht die Notwendigkeit Antworten auf die neuen Herausforderungen zu erarbeiten.

Die Veränderungen zeigen sich in unterschiedlichster Weise, z.B.:

* Cloudlösungen fordern die Softwareentwicklung heraus
* Cloudlösungen „bescheren“ neue Mitbewerber
* Neue Geschäftsmodelle benötigen neue IT-Lösungen
* Die Produktivität und die Kosten der Softwareentwicklung verlangt eine Beschäftigung mit dem Thema: near-shore, off-shore
* Kunden haben zunehmend kleinere IT-Budgets
* Der Personalmarkt wird immer kleiner durch die Demographie
* Die Ansprüche guter Mitarbeiter verändern sich
* u.v.m.
Auf diese Herausforderungen müssen Antworten gefunden werden, um im Markt erfolgreich bestehen zu können. Grund genug sich mit anderen IT-Unternehmer auszutauschen.

Also ein guter Grund sich als IT-Unternehmer auf dem 8. IT-Unternehmertag in Frankfurt inspirieren zu lassen und zu inspirieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im connexxa Services Europe Ltd.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/nzed8q

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/it-hightech/neue-impulse-fuer-die-strategie-von-it-unternehmen-auf-dem-8-it-unternehmertag-88538

Die connexxa  unterstützt IT-Unternehmer in der Weiterentwicklung ihres IT-Unternehmens.

Als ehemaliger Geschäftsführer eines Softwareunternehmens kennen wir die Branche aus eigener Erfahrung.

2012 und 2015 wurden wir von der Initiative Mittelstand für unser Spezialseminar „Der erfolgreiche Unternehmens- zu und-verkauf“ prämiert.

Wir bereiten IT-Unternehmer frühzeitig auf einen möglichen Unternehmensverkauf oder Zukauf vor.

Wir haben eine eigene Methode zur Unternehmensbewertung entwickelt die eine objektive Sicht auf das IT-Unternehmen zulässt und aufzeigt welche strategischen Mehrwert potentielle Käufer haben um den Verkaufspreis für sie zu optimieren.

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Donnerstag, 12. Januar 2017 von pr-gateway

cit befürwortet die Schaffung des OZG und rät den öffentlichen Verwaltungen, zügig mit der Umsetzung eigener, vor allem nutzerfreundlicher, Angebote zu beginnen.

Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

OZG als Chance für mehr moderne Verwaltungsangebote in Deutschland.

Dettingen/Teck, 12.1.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, begrüßt die vom Bundeskabinett mit einer Grundgesetzänderung und dem Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) in die Wege geleitete Modernisierung der deutschen Verwaltung und den damit verbundenen geplanten „Durchbruch für ein modernes E-Government in Deutschland“.

Demnach sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre möglichst viele Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen nicht nur online angeboten, sondern vor allem auch einfach und schnell gefunden werden können. Zu diesem Zweck plant der Bund die Einrichtung eines Verwaltungsportals, das den vollständigen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen ermöglichen soll.

Neben einer Änderung im Grundgesetz, die dem Bund die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz zur Ausgestaltung des einheitlichen Zugangs gibt, regelt das ebenfalls im Kabinett verabschiedete Onlinezugangsverbesserungsgesetz die weitere Ausgestaltung der verfassungsrechtlichen Vorgaben.

Dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt, zeigt ganz aktuell wieder das jüngst veröffentlichte Digital Government Barometer 2016, eine internationale Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS, bei der jeweils 1000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Norwegen und Großbritannien zur Digitalisierung von Ämtern und Behörden in ihrem jeweiligen Land befragt wurden. Die Untersuchung macht deutlich, dass die deutsche Verwaltung im europäischen Vergleich deutlich im Rückstand ist: nur 53 Prozent der Deutschen empfinden den Einsatz digitaler Technologien im öffentlichen Sektor als sehr weit oder ziemlich weit fortgeschritten – das sind 22 Prozent weniger als in Norwegen. Und auch Frankreich und Großbritannien schneiden deutlich besser ab, Deutschland bildet das Schlusslicht in dieser Konstellation. Die Mehrheit der Studienteilnehmer wünscht sich deshalb auch eine Intensivierung staatlicher Anstrengen zur Digitalisierung, wie sie mit dem neuen OSZ nun geplant ist. Die weitere Digitalisierung von Verwaltungsleistungen bedeutet mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Agilität – das bessere Abschneiden in Studien ist dabei nur ein plakativer Nebeneffekt.

Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, begrüßt die Initiative ebenfalls, schließlich mahnt er schon seit Jahren, dass eines der Hauptprobleme des E-Governments in Deutschland die schlechte Auffindbarkeit der vorhandenen Angebote ist. Weitere Hauptprobleme sind die oftmals unzureichende Benutzerfreundlichkeit und die mangelnde Durchgängigkeit der Prozesse. „Die Bestrebungen zur Modernisierung der Verwaltung gehen auf jeden Fall in die richtige Richtung. War bislang der Servicegedanke ein Motor für die Digitalisierung, kommt nun auch noch eine Verpflichtung hinzu, die den Prozess hoffentlich weiter beschleunigt“, sagt Wanner. „Dabei ist der zentrale Zugang über ein virtuelles Portal nur ein wichtiger Aspekt. Letztlich müssen die dahinterliegenden Online-Prozesse modernen Anforderungen zur Benutzerführung und Medienbruchfreiheit gerecht werden. Gerade weil Verwaltungsleistungen nicht jeden Tag genutzt werden, muss die Bedienung einfach und das Nutzererlebnis überzeugend sein.“

Städte wie Hamburg, Nürnberg oder Erfurt, die bereits vor einigen Jahren eine konkrete E-Government-Strategie entwickelt haben und diese konsequent verfolgen, werden mit der gesetzlichen Verpflichtung, „alle rechtlich und tatsächlich geeigneten Verwaltungsleistungen binnen fünf Jahren auch online anzubieten“, keine Probleme haben, alle anderen fordert Wanner jetzt jedoch zum Handeln auf. „Die Kommunen sollten sofort damit beginnen, etwas zu tun, damit sie innerhalb des geforderten Zeitraums fertig werden und an das geplante einheitliche Portal angebunden werden können.“ Das Vorhaben eines „virtuellen Portals“ über alle Verwaltungen hinweg ist ohne Frage ein Großprojekt. Finale und definitive Vorgaben seitens des Bundes werden nach Wanners Einschätzung noch auf sich warten lassen. Dennoch sollten Verwaltungen jetzt nicht auf den Bund warten, sondern ihre eigenen Systeme und Verfahren vorbereiten: „Moderne Softwarelösungen werden sich leicht in später vom Bund definierte Schnittstellen einpassen können. Die Hauptaufgabe ist zunächst die Vereinheitlichung, Öffnung und benutzerfreundliche Gestaltung der Fachverfahren sowie ein übergreifendes, einheitliches Antrags- und Fallmanagement.“

Dazu gehört auch der Einsatz moderner, assistentengestützer Formulare, statt der leider immer wieder zu beobachtenden Versuchung zu erliegen, bisherige Papierformulare in nicht mehr zeitgemäße und vor allem inzwischen auch kaum noch technisch unterstützte PDF-Eingabeformulare umzuwandeln, um eine schnelle Lösung herbeizuführen.

Intelligente Formularassistenten fragen nur die Informationen ab, die tatsächlich notwendig sind, leiten die Nutzer intuitiv durch den Ausfüllprozess, lassen Prozesse durch die Einbindung von eID und E-Payment medienbruchfrei abschließen und unterstützen sämtliche Browser sowie mobile Endgeräte.

Die neue Initiative wird den Zugang und das Auffinden der Online-Angebote erleichtern. Die Verwaltungen sollten das als Chance sehen und umgehend damit beginnen, benutzerfreundliche E-Government-Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen: http://www.cit.de/loesungen

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Donnerstag, 12. Januar 2017 von pr-gateway

Paderborn / Zürich, 12. Januar 2017 – Die beiden IT-Unternehmen S&N und DSwiss werden künftig enger zusammenarbeiten. Beide Firmen entwickeln IT-Lösungen für Finanzdienstleister und erweitern durch die Kooperation ihr Dienstleistungsangebot.

Durch die Kooperation der zwei IT-Unternehmen profitieren die Finanzdienstleister von zusätzlichen Produkten und Dienstleistungen aus einer Hand. Dies vereinfacht einerseits die technische Umsetzung, andererseits profitieren die Kunden vom Know-how der IT-Spezialisten.

Tobias Christen, CEO der DSwiss AG, freut sich auf die anstehenden Projekte: „Wir haben mit S&N den idealen Partner für neue Großprojekte gefunden. S&N setzt den Kundennutzen an die erste Stelle, verfügt über ein starkes Service-Team und eine breite Produktpalette.“ Auch Horst Merschjohann, Mitglied der Geschäftsleitung der S&N AG, blickt der Zusammenarbeit positiv entgegen: „Mit Lösungen von DSwiss bieten wir unseren Kunden einen sicheren Safe für wertvolle, digitale Daten und ergänzen so unser Angebot für Archiv- und Dokumenten-Management.“

S&N und DSwiss gehören zu den führenden Anbietern für IT-Dienstleistungen im Finanzsektor
Seit 25 Jahren entwickelt S&N maßgeschneiderte Lösungen mit flexibel nutzbaren Komponenten und Modulen. Dazu gehören unter anderem ein Bilanzanalyse- und Reporting-System, Software-Programme für Bankautomaten und umfassende Tools für die Unternehmenskommunikation. S&N integriert und optimiert durch ihre modularen Lösungen die Prozesse und verbessert dadurch die interne und externe Zusammenarbeit. Mit dem umfassenden Application-Lifecycle-Management sichert S&N die Kontinuität der eingesetzten Lösungen für ihre Kunden.

Das 2008 gegründete Fintech-Unternehmen DSwiss entwickelt digitale Bankschließfächer zur sicheren Aufbewahrung von persönlichen Dokumenten und Passwörtern. Die Daten werden durch die DSwiss-Anwendungen mehrfach verschlüsselt, dreifach abgesichert und in bankkonformen Hochsicherheits-Datenzentren abgespeichert. Zahlreiche Banken, Versicherungen und Sicherheitsdienstleister nutzen die hochsicheren Dienstleistungen von DSwiss.

Die auf hochsichere Internetdienste und langfristige Aufbewahrung wichtiger Daten spezialisierte DSwiss AG wurde 2008 gegründet und hat ihren Sitz in Zürich. Sie ist Hersteller des hochsicheren Online-Datenspeichers SecureSafe, den weltweit bereits mehr als 1 Million Personen zur Speicherung ihrer Dateien und Passwörter nutzen. Zudem liefern bereits mehrere Banken und Versicherungen in der Schweiz und im europäischen Ausland, wie z.B. die Allianz, UniCredit und ZKB, sensitive Dokumente wie Kontobelege in die SecureSafes ihrer Kunden ein.

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Donnerstag, 12. Januar 2017 von pr-gateway

Governikus und OPTIMAL SYSTEMS vereinbaren Partnerschaft

Berlin, Hannover, Bremen, 12. Januar 2017. Mit der Governikus KG und der OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe haben zwei Key-Player von IT-Lösungen für den Public-Sector-Bereich eine Integrationspartnerschaft vereinbart. Der Vertrag wurde sogar so weitreichend verfasst und geschlossen, dass alle Kunden beider Unternehmen auch branchenunabhängig davon profitieren.
Anwender von enaio® können ihre Dokumente bereits heute mit Governikus signieren und in der Enterprise-Content-Management-Software von OPTIMAL SYSTEMS sicher aufbewahren.

Die Governikus KG ist ein führender IT-Anbieter für die sicherheitsrelevante Kommunikation mit und zwischen Behörden. Die Anwendung Governikus des IT-Planungsrates beinhaltet zahlreiche Lösungsbausteine, Produkte und Komponenten, die für den gesamten Lebenszyklus elektronischer Kommunikation und Daten eingesetzt werden können. Das Gesamtportfolio der Governikus KG baut auf dieser Anwendung auf, so dass weitere Produkte und Lösungen ergänzend zum Einsatz kommen können. Sowohl der Bund, die Bundesländer als auch zahlreiche Kommunen haben Governikus-Lösungen im Einsatz. Die ECM-Software enaio kann ebenfalls eine breite Installationsbasis vorweisen: Dazu gehören 33 der 110 deutschen kreisfreien Städten, 38 Prozent der 295 Landkreise sowie die Städteregion Aachen, die Region Hannover und der Regionalverband Saarbrücken und damit die drei einzigen „Kommunalverbände besonderer Art“ in Deutschland.

„Governikus und wir haben zahlreiche gemeinsame Kunden und dies war auch der der Grund, eine technologische Partnerschaft anzustoßen“, sagt Jörg Huesmann, Geschäftsführer der OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft mbH Hannover. Beide Unternehmen haben Schnittstellen zwischen ihren Lösungen realisiert, über die in enaio abgelegte Dokumente mit Governikus signiert werden, was deren Authentizität garantiert. Darüber hinaus können öffentliche Einrichtungen sicherstellen, dass sie die Regelung zur Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente im Rahmen der TR-ESOR (Technischen Richtlinie BSI-TR 03125) einhalten. „Das Zusammenspiel von Signatur- und Kryptographiediensten mit Verwaltungsdiensten für digitale Dokumente nimmt hierbei eine zentrale Rolle ein“, so Huesmann. „Mit unserer gemeinsamen Lösung können Anwender eine digitale Akte, die TR-ESOR konform ist, ohne großen zusätzlichen Aufwand umsetzen. Sie liefert darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten, die weit über die Beweiswerterhaltung hinausgehen.“

„Wir freuen uns, dass wir mit der nun vereinbarten Integrationspartnerschaft mit Optimal Systems weiterführen und ausbauen, was wir bereits mit der Zusammenarbeit in einigen gemeinsamen Kundenprojekten begonnen haben“, ergänzt Olaf Rohstock, verantwortlich für das Partnermanagement bei der Governikus KG. „Im Zuge der eAkten-Einführungen und der anstehenden Herausforderungen auch durch die eIDAS-Verordnung der Europäischen Kommission bieten wir unseren Kunden gemeinsam die Lösungskomponenten, mit denen diese Herausforderungen gemeistert werden können.“

Über die Governikus GmbH & Co. KG (Governikus KG)
Die Governikus KG ist ein seit 1999 etablierter IT-Lösungsanbieter für Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Kommunikation und elektronischer Dokumente. Gegründet als bremen online services im Jahr 1999, beschäftigt sich die Governikus KG intensiv mit dem Schutz personenbezogener Daten. Als Pionier im E-Government- und E-Justice-Bereich liegt der Fokus des Portfolios auf der Unterstützung zur Digitalisierung der Verwaltungsprozesse, die u. a. im Rahmen der Digitalen Agenda der Bundesregierung referenziert werden.
Das Governikus-Portfolio liefert wichtige Bausteine für den gesamten Lebenszyklus elektronischer Dokumente und Kommunikation, gegliedert in die Themenschwerpunkte „Sichere Identitäten“, „Sichere Kommunikation“ sowie „Sichere Daten“. Innerhalb der Suiten liefert die Governikus KG beispielsweise Komponenten, Produkte und Lösungen für die Authentisierung mit dem Personalausweis, den im E-Government etablierten OSCI-Protokollstandard für eine starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in und mit der Verwaltung bzw. im EGVP-Verbund der Justiz, intelligente De-Mail-Integration, Signaturanwendungskomponenten sowie die beweiswerterhaltende Langzeitaufbewahrung gemäß
TR-ESOR.
Zahlreiche Komponenten aus dem Governikus-Gesamtportfolio stehen als eine von sechs Anwendungen des IT-Planungsrates dem Bund, den Ländern sowie den meisten ihrer Kommunen u.a. zur Umsetzung der Nationalen E-Government-Strategie zur Verfügung. Die Anwendung ist gemäß Common Criteria evaluiert sowie SigG-bestätigt, berücksichtigt europäische ETSI-Spezifikationen eIDAS-konform und wird ständig gemäß aktueller nationaler und internationaler Gesetzeslagen und Strategien weiterentwickelt.

Über die OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe:
OPTIMAL SYSTEMS entwickelt und vertreibt seit 25 Jahren mit über 330 Mitarbeitern Software für Enterprise Content Management (ECM). Im Wesentlichen geht es dabei um Softwarelösungen für umfassendes Informationsmanagement sowie für die Digitalisierung und effiziente Abwicklung von Unternehmensprozessen. Die Software unterstützt Unternehmen dabei, Informationen schnell zu finden, transparent zu verwalten, sicher zu archivieren und das Konzept des Digital Workplace zu realisieren. Rund 300.000 Anwender bei über 1.860 Kunden arbeiten täglich mit enaio® – der ECM-Software von OPTIMAL SYSTEMS. Zur Unternehmensgruppe gehören elf Gesellschaften, die von 14 Standorten agieren. enaio® ist in zehn europäischen Ländern sowie in Asien und Übersee im Einsatz.

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