Kategorie: Computer und Internet

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

Berlin 22. Februar 2017 Actino Software hat callas pdfaPilot in seine Document Processing Services (DPS) integriert. Damit können Anwender PDF-Dokumente direkt über den Browser bearbeiten. Kostspielige Lizenzen für jeden Arbeitsplatz sind nicht notwendig.

Die DPS werden per Drag-and-drop-Benutzeroberfläche angesteuert. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem die Konvertierung von Office-Dateien nach PDF, PDF/X oder PDF/A oder die Überprüfung von PDF/X und PDF/A. Außerdem gehört die PDF/UA-Validierung dazu. Das Ergebnis wird über einen Download-Link angezeigt.

Actino präsentiert die neue Lösung auf der CeBIT am Stand von callas Software (Halle 3, Stand B17) anzutreffen.

Über Actino Software:
Actino Software hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen und Institutionen bei Einführung und Anwendung digitaler Dokumentenformate zu unterstützen. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet Programme zur Erstellung und Bearbeitung des portablen Datenformats seit Beginn der PDF-Revolution Anfang der 90er.
Als lokaler Partner und Systemintegrator vertritt das Unternehmen globale Anbieter von Produkten vom Einsatz in der Druckvorstufe bis zur Archivierung, vom Office bis zu Webservices oder von der Dokumentation bis zur Softwareentwicklung.
Die Philosophie ist „Keep it simple, fast and safe“. Dank der langjährigen Erfahrung aus zahlreichen interdisziplinären Projekten und der Zusammenarbeit mit renommierten Partnern kann Actino bei (fast) jeder Fragestellung helfen, Ideen vermitteln und Empfehlungen aussprechen. www.actino.de

Über callas software

callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung.
callas software unterstützt Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen zu lösen, indem es Software zum Prüfen, Korrigieren und Wiederverwenden von PDF-Dateien für die Produktion von Druckvorlagen und das elektronische Publizieren bereitstellt.
Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen den zukunftssicheren und vollständig PDF/A-konformen Archivierungslösungen von callas software.

Darüber hinaus ist die Technologie von callas software auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Kodak®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und haben sie in ihre eigenen Lösungen integriert.

callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), der PDF Association, AIIM, BITKOM und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und engagiert sich von Anfang an im Vorstand des internationalen Verbandes.
Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com

Firmenkontakt
callas software GmbH
Dietrich von Seggern
Schönhauser Allee 6/7
10119 Berlin
+49 30 4439031-0
+49 30 441 64 02
d.seggern@callassoftware.com
http://www.callassoftware.com

Pressekontakt
good news! GmbH
Nicole Körber
Kolberger Straße 36
23617 Stockelsdorf
+49 451 88199-12
+49 451 88199-29
nicole@goodnews.de
http://www.goodnews.de

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , ,

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

Sicheres, schnelles Drucken mit HP FutureSmart-Geräten

ThinPrint Client: Sicheres, komprimiertes und schnelles Drucken mit HP FutureSmart Ready Geräten

(BERLIN/DENVER, 22. Februar 2017) ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, gleichnamigen Druckmanagement-Software, hat im Rahmen des HP JetAdvantage Partner Programms einen neuen ThinPrint Client für HP FutureSmart Ready-Drucker entwickelt. Der kostenlose Client ermöglicht Komprimierung und Streaming sowie die Verschlüsselung der Druckdaten bis in den Drucker hinein. Damit sorgt der Client für Sicherheit und schnelle Druckausgabe.

Über 25.000 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen nutzen die ThinPrint-Software zur Optimierung ihrer Druckprozesse. Um vom gesamten Leistungsspektrum der ThinPrint-Lösung, einschließlich vereinfachter Administration, Druckdatenkomprimierung, Bandbreitensteuerung und SSL-sicherer Druckdatenübertragung, zu profitieren, ist auf der Client-Seite ein kostenloser ThinPrint Client erforderlich. Dieser kann beispielsweise über Hardware in Form des ThinPrint Hubs oder durch die Installation der Client-Software auf einem Desktop bereitgestellt werden.

ThinPrint GmbH und HP Inc. bieten Anwendern der HP FutureSmart-Serie jetzt ein besonders komfortables Druckerlebnis. Im Rahmen der HP JetAdvantage-Allianz entwickelten die Druckerexperten einen Client, den Kunden kostenlos unter https://www.thinprint.com/de/ressourcen-support/software/clients/ herunterladen können.

Dieser Client wird direkt auf den Druckern installiert. Er unterstützt Druckfunktionen wie Komprimierung, Streaming, Bandbreitenkontrolle und SSL-Verschlüsselung. Unternehmen profitieren dank dieser neuen Client-Software außerdem von der automatisierten Einrichtung und Verwaltung ihrer Drucker.

„Seit mehr als neun Jahren sind wir HP Partner. Wir freuen uns, dass wir diese enge Zusammenarbeit zum Wohle unserer gemeinsamen, aber auch potenzieller neuer Kunden, nun noch einmal intensivieren“, so Thorsten Hesse, CPO bei ThinPrint. „Es gibt jetzt eine breite Palette von HP-Druckern, für die ein zertifizierter ThinPrint Client zur Verfügung steht. Darüber hinaus werden eine Vielzahl von HP Thin Clients mit einem integrierten ThinPrint Client angeboten. “

Weitere Informationen finden Sie im Handbuch unter
https://download.cortado.com/docu/ThinPrint/WebHelp/de/ThinPrint-Doku/ThinPrint_Client_for_HP_Printers/Drucker-Voraussetzungen.htm

Mit der seit fünfzehn Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Büros und Niederlassungen in den USA, UK, Australien, Japan und China sowie mehr als 250 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.
www.thinprint.de

Firmenkontakt
ThinPrint GmbH
Silke Kluckert
Alt Moabit 91
10559 Berlin
030 39493166
press@cortado.com
http://www.thinprint.com

Pressekontakt
Cortado Holding AG
Silke Kluckert
Alt Moabit 91
10559 Berlin
030 39493166
silke.kluckert@cortado.com
http://www.cortado.de

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , ,

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

Muss ein Online-Händler künstliche Intelligenz einführen, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Was kann er tun, wenn er die Ressourcen nicht hat? Kostet die neue Technologie in Zukunft Jobs im Handel? Mit einer neuen Technologie wie künstlicher Intelligenz sind viele Fragen verbunden. Gerade im E-Commerce, wo mehrere Player mit Chat- und Servicebots erste KI-Schritte gehen, ist viel Bewegung drin. Sicher ist, dass das Ausmaß von KI für die Arbeitswelt noch nicht absehbar ist. Dominique Ziegelmayer, Director Enterprise Platform bei Trusted Enterprise, ist Experte für künstliche Intelligenz. Die wichtigsten Fragen an ihn im Interview.

In welchen Bereichen der kompletten Wertschöpfungskette des Handels werden KI-Technologien Einzug halten (vom Einkauf, über eventuell die Produktion, Logistik, Warenwirtschaft, Beratung, Personal, Kundenservice, Bezahlen, Onlineangebot, Marketing, etc.)? Bitte beschreiben Sie kurz.
Dominique Ziegelmayer: Ich gehe davon aus, dass lernende Systeme künftig aus keinem Bereich der Wertschöpfungskette mehr wegzudenken sein werden. Intelligente Prognose- und Preissysteme werden den Einkauf, die Produktion, die Logistik und die Warenwirtschaft beeinflussen. In Beratung und Kundenservice finden wir bereits heute Chatbots und in anderen Ländern im stationären Handel sogar Beratungsroboter. Im Personalwesen habe ich erst kürzlich von einer Software gelesen, die auf Basis gelernter statistischer Daten den jeweiligen Manager darauf aufmerksam macht, dass ein Motivations- oder Tadelgespräch notwendig sein könnte. In der Bezahlung setzen wir künftig auf Betrugspräventionssysteme die auf Basis von Verhaltens-, Zahlungs- und Produktdaten in Sekundenschnelle entscheiden, welche Zahlungsarten einem Käufer angeboten werden. Und im Marketing und Online-Angebot geht es vor allem um Personalisierung.

Wird jeder Händler in Zukunft auf KI setzen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Oder hängt das vom Geschäftsmodell oder der Größe ab?
Dominique Ziegelmayer: Auch wenn sich KI durch Cloud-Anbieter wie Amazon Webservices, Microsoft Azure oder IBM Watson zunehmend zu einer Massenware entwickelt, braucht es zum richtigen Einsatz der Algorithmen auch immer qualifiziertes Personal in Form von Data Scientists oder KI Spezialisten. Wir sind selbst ständig auf der Suche nach entsprechenden Profilen und sehen daher, dass dies vor allem ein Thema für größere Unternehmen ist. Aber selbst wenn ein Händler nicht über die Ressourcen verfügt, KI-Wissen in seiner eigenen IT-Abteilung aufzubauen, empfehle ich, dass er sich über smarte Lösungen und Trends von Drittanbietern informiert. Denn wer Automatisierung durch KI verschläft, wird es aus meiner Sicht in Zukunft schwer haben gegen die Giganten in der Industrie zu bestehen.

Wenn letzteres der Fall ist: Bei welchen Geschäftsmodellen wird KI besonders wichtig?
Dominique Ziegelmayer: Eine Eingrenzung auf bestimmte Geschäftsmodelle erscheint mir schwierig. Im Grunde kann man sich als Faustregel merken, dass KI überall dort von wichtig wird, wo aus Daten Entscheidungen vorbereitet oder sogar getroffen werden müssen. KI kann uns helfen Routinearbeiten zu automatisieren, Prognosen über zukünftige Entwicklungen zu geben und Erkenntnisse aus großen oder unklaren Daten zu ziehen. Das KI für den Handel – egal ob Online oder Offline – wichtig wird, steht aus meiner Sicht vollkommen fest.

Werden in Zukunft auch kleinere bis sehr kleine Handelsunternehmen in Sachen KI mithalten können? Oder begünstigt hier wieder einmal der technische Fortschritt die größeren Handelsunternehmen?
Dominique Ziegelmayer: Durch Cloud-Dienste wie Amazon Webservices wird KI auch für kleinere Unternehmen erschwinglich und anwendbar. Zudem werden auch kleinere Händler von den Errungenschaften der Software-Anbieter profitieren. Um KI jedoch als Wettbewerbsvorteil einzusetzen, sehe ich nur zwei Möglichkeiten: Entweder man investiert das Geld in eigene KI-Expertise in Form von Data Scientists und Entwicklern oder man sucht sich innovative Partner. Da KI dann vor allem eine Budget-Frage ist, sehe ich große Handelsunternehmen definitiv im Vorteil.

Welche Tätigkeiten im Handel werden wohl nicht so schnell durch Künstliche Intelligenzen ersetzt?
Dominique Ziegelmayer: Jede neue Technologie kostet Jobs – das wissen wir spätestens seit der industriellen Revolution. Aber die häufig in den Medien gehypte These, dass KI uns vollends arbeitslos machen wird, teile ich nicht. Ich verstehe KI in der Zukunft eher als „Augmented Intelligence“ also ein System, das unsere eigene Intelligenz noch effizienter nutzbar macht. Das dies unsere Art zu arbeiten verändern wird, ist aber klar: Während das intelligente System Informationen bewertet und auswertet, treffen wir Entscheidungen und Erledigen die wichtigen Aufgaben. So wird ein Service-Mitarbeiter nicht etwa weniger zu tun haben, das System gibt ihm aber bessere und mehr Informationen und hilft ihm sich im richtigen Moment um den richtigen Kunden zu kümmern. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass mit dem Maß an Entscheidungskompetenz auch die Wahrscheinlichkeit für einen Jobverlust durch KI abnimmt.

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Das Trusted Shops Projekt „Locatrust“ verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

Kontakt
Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
0221/77536-7531
mustafa.ucar@trustedshops.de
http://trustedshops.de

Posted in Computer und Internet

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

branchbob erweitert sein Baukasten-System um weitere Features und Apps

Erfolgreich online verkaufen: branchbob setzt Kundenfeedback um

(Bildquelle: @branchbob)

Branchbob ist ein Produkt der Element1 Media GmbH aus München und ist seit 2016 auf dem Markt. Unter dem Motto „Selbstgemachtes einfach verkaufen“ entsteht mit Hilfe eines Baukastensystems in wenigen Schritten und ohne große technische Vorkenntnisse der eigene Online-Shop. Mit dem Rundum-Sorglos-Paket kann der Shop nach den individuellen Wünschen des Verkäufers hinsichtlich Design und Inhalt erstellt und gestaltet werden. Für die Nutzer ist branchbob kostenlos. Es fallen ausschließlich 1,5% Verkaufsgebühren pro Umsatz an.

Seit kurzem ist ein neues Update auf dem Markt, welches das bestehende Baukastensystem um zusätzliche Apps und Features erweitert. „Uns ist das Feedback unserer Kunden sehr wichtig“, sagt Marc Köhler, Geschäftsführer und Gründer von branchbob. „Dieses setzen wir konsequent um, so dass wir auch weiterhin unsere E-Commerce Lösung kunden- und bedarfsgerecht ausbauen können.“

Durch das neue Shop Design „Premiumseller“ erhält der Kunde bereits schon auf der Startseite einen ersten Überblick über die Produktpalette des Verkäufers, die durch Gruppenbilder angezeigt wird. Auch Videos und PDFs sind nun auf allen Produktdetailseiten integrierbar. Für Nutzer, die Produkte mit einem bestimmten Volumen anbieten, kann der Grundpreis eingestellt werden. Dazu werden dann die Menge und die Berechnungsgrundlage eingegeben, und branchbob berechnet daraus den Grundpreis für das Produkt.

Zudem wurden weitere Marketing Apps und Features entwickelt, wie beispielsweise der Promotion Teaser oder die Einstellung von Rabattaktionen. Diese unterstützen branchbob Nutzer, weitere Kunden in ihren Shop zu locken und zum Kauf zu animieren. Für diejenigen Nutzer, die ihren Kunden die Versandkosten ersparen wollen, kann hierfür die kostenlose App „Versandkostenfrei“ genutzt werden. Dort kann ein Mindestbestellwert oder ein zeitlich befristeter Code zur kostenfreien Lieferung angegeben werden.

Auch die Verknüpfung und Integration der eigenen Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram oder Twitter ist nun durch den Einsatz der „Social Media“ App möglich. Auf diese Weise können Neuigkeiten, Produktneuheiten und Aktionen mit den Followern geteilt werden. Wer möchte, kann außerdem Social-Media-Buttons in seinen Shop einbinden, um seine Kunden aktiv teilhaben zu lassen.

„Neben der Entwicklung von neuen Apps und Features haben wir parallel auch ein Update an unserer Serverlandschaft durchgeführt“, ergänzt Marc Köhler. „Auf diese Weise stellen wir sicher, dass die Shops unserer Nutzer auch in Zukunft schnell laufen.“ Zudem wurde die Ausfallsicherheit gesteigert, damit die Freude am Verkaufen mit branchbob weiterhin anhält.

Weitere Informationen gibt es unter www.branchbob.com

Über branchbob
branchbob bietet Händlern und Produzenten eine E-Commerce-Lösung für einfaches Verkaufen im Internet. Über ein Baukasten-System erstellen Händler in wenigen Schritten einen eigenen, individualisierten und rechtssicheren Online-Shop. Diverse Apps ermöglichen darüber hinaus weitere E-Commerce-Lösungen wie beispielsweise die Anbindung an Payment-Systeme, Vertriebsmarketing und Logistikangebote.
branchbob ist ein Produkt der Element1 Media GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in München ist seit mehr als zehn Jahren Spezialist für innovative E-Commerce-Lösungen. branchbob ist seit 2016 auf dem Markt.

E-Commerce

Kontakt
von der Kuhlen Kommunikation
Friederike von der Kuhlen
Herzogstr. 41
80803 München
089 20949030
pr@vonderkuhlen.de
http://www.vonderkuhlen.de

Posted in Computer und Internet Tagged with: , , , , , ,

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

Integriertes Warengruppenmanagement für besseres SRM

Wien | München | Detroit | Singapur | Dubai, 22. Februar 2017 – Integrierte und intelligente Warengruppenstrategien eröffnen neue Perspektiven im Einkauf, um nicht nur die Einstandspreise in jeder Category zu senken, sondern auch Risiken zu minimieren und drohende Sonderkosten zu vermeiden. Mit seiner neuen Lösung “ Category Management“ hilft POOL4TOOL, der globale Marktführer für die Prozessoptimierung im Direct Procurement, seinen Kunden, ihre definierten Warengruppenstrategien besser in den operativen Prozessen umzusetzen und so seinen Wertbeitrag im Unternehmen zu steigern.

Wie bringt man globale Warengruppenstrategien in die Praxis? In kaum einem anderen Bereich im strategischen Einkauf ist die Lücke zwischen Planung und Umsetzung größer. Gründe dafür gibt es viele: Unstrukturierte Prozesse, fehlende Transparenz, keine Relevanz der Strategien für die tatsächlichen Anforderungen im Alltag oder schlichtweg die falsche (oder keine) technologische Grundlage. Damit bleiben große Potenziale ungenutzt. POOL4TOOL, der globale Marktführer für die Prozessoptimierung im Direct Procurement, bringt eine neue Lösung auf den Markt, mit welcher der Einkauf seine definierten Warengruppenstrategien einfacher in den operativen Prozessen umsetzen kann. Und zwar in allen Bereichen, ausgehend von der Lieferantenstrategie, über die Lieferantenauswahl und -vergabe mittels TVO-Ansatz, über QM-Aspekte und Standards und die Supply Chain Execution (sprich: Lieferantenanbindung) bis hin zu mehr Governance & Controlling und eine nachhaltig effektive Lieferantenentwicklung.

„Mit unserer neuen Lösung helfen wir unseren Kunden, Probleme in ihren Categories aktiv zu vermeiden anstatt sie zu managen, sodass sie ihre Gesamtkosten langfristig um ein Vielfaches mehr reduzieren als durch reine Materialpreissenkungen. Denn aus der Erfahrung unserer Kunden wissen wir, dass im Durchschnitt nur 60 % der verursachten Kosten Materialkosten sind. Best in Class-Einkaufsabteilungen haben auch die restlichen 40 % im Griff, weil sie alle Qualitäts-, Supply Chain-, Prozess- und Risikokosten kennen und besser managen. Hier setzen wir mit dem integrierten Category Management an“, sagt Georg Rösch, Vice President Product Management & Presales der POOL4TOOL AG.

Integriert, intelligent und innovativ

Das neue pure Category Management ist eine integrierte und intelligente Lösung, mit der Einkäufer erstmals eine 360°-Visibility über alle Warengruppen und Lieferantenstrategien schaffen und alle Informationen pro Category zentral in einem Dashboard planen, steuern und verwalten. Das ist die Grundvoraussetzung, um die richtigen Lieferantenstrategien auf Basis aller Daten und Fakten zu planen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Damit wissen Einkäufer immer, wo ihre Categories aktuell stehen und wie sich die wichtigsten KPIs entwickeln, weil alle relevanten Daten aus anderen POOL4TOOL-Modulen, dem ERP-System und externen Expertenquellen im Dashboard integriert sind. Das Modul hilft Einkäufern, auch in volatilen Märkten und Supply Chains agil zu bleiben, weil sie ihre Strategien sofort adaptieren können, wenn sich wichtige Parameter ändern.

So kann der Einkauf die Erwartungen der Stakeholder des Unternehmens besser erfüllen und sich langfristig als Value Added-Partner positionieren, weil er mit der richtigen Strategie nicht nur die Einstandspreise in jeder Category senkt, sondern auch den Mehrwert maximiert, Risiken minimiert und eventuelle Sonderkosten vermeidet. Die höhere Transparenz trägt dazu bei, potenzielle Problemfelder jeder Category von Beginn an zu berücksichtigen und Warengruppenstrategien global durchzusetzen.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , , , , ,

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

CeBIT 2017: estos präsentiert das brandneue, einfache Komplettpaket für Unified Messaging erstmals dem Fachhandel und interessierten Endanwenderunternehmen

ixi-UMS Business - Unified Messaging für kleine Unternehmen

Starnberg, 22.02.2017

Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert estos erstmals die Unified Messaging Software ixi-UMS in der brandneuen Business Version. Diese ist speziell auf den Bedarf kleiner Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern ausgerichtet. Sie zeichnet sich durch ein einfaches, geführtes Setup sowie eine browserbasierte Administration zur schnellen Installation und einfachen Inbetriebnahme aus. Die vordefinierten Komplettpakete mit Staffelungen von 5 bis 100 Usern beinhalten die UM-Features Fax, Voice, SMS sowie mobile Zugriffsmöglichkeiten mit Telefon, Web-Journal oder E-Mail. Der mitgelieferte SMTP Connector verbindet die Software mit Messaging Systemen wie Microsoft Exchange oder IBM Domino. Die Anbindung an TK-Anlagen erfolgt entweder über SIP, H.323 oder über CAPI.
Zusätzlich ist es möglich, ixi-UMS Business in ProCall Enterprise zu integrieren: Der Benutzer kann Faxe direkt aus dem ProCall Client initiieren und wird über neue Faxnachrichten in der SummenBubble informiert. Er kann seine Voice-Mailbox über ProCall konfigurieren und das ixi-UMS Journal im Client verwalten.
Grundsätzlich vereint ixi-UMS auch in der Business Version alle Nachrichten unter einer Oberfläche. Die Benutzer verwenden ihren gewohnten E-Mail Client, beispielsweise Microsoft Outlook oder IBM Notes, die UM-Lösung ergänzt diesen um die Funktionen für Fax, Sprach- und Kurznachrichten. Die User können unter der gewohnten Oberfläche die neu hinzugekommenen Nachrichtenarten intuitiv nutzen: Sie können ihre Faxe, Sprach- und Kurznachrichten ebenso wie ihre E-Mails empfangen, versenden, bearbeiten und verwalten. Von unterwegs können sie mit Handy, Smartphone oder Tablet auf ihren Posteingang zugreifen und sämtliche Nachrichten, auch E-Mails, bearbeiten. Die Add-On UM-Lösung integriert sich auf Basis von Standards in Messaging Umgebungen, erweitert die vorhandenen Messaging Möglichkeiten und nutzt dabei die bereits vorhandenen ITK-Komponenten: Mit dem ixi-UMS Unified Messaging Server wird der PC-Arbeitsplatz zum universellen Endgerät.
Der Vertrieb an Endanwenderunternehmen erfolgt über die ITK Distribution bzw. den qualifizierten Fachhandel und geschulte Systemintegratoren.
estos stellt ixi-UMS 6 Business in Halle 12, Stand D46 bei herweck, an Stand D14 bei innovaphone sowie an Stand E24 am Microsoft Skype for Business Pavillon vor. Verfügbar ist die Software voraussichtlich noch in Q2/2017. Weitere Informationen zu ixi-UMS sind erhältlich unter https://www.estos.de/produkte/ixi-ums-enterprise, weitere Informationen zur CeBIT unter http://www1.estos.de/estos-auf-der-cebit-2017. Die Möglichkeit, einen persönlichen Termin mit den estos Experten auf der CeBIT 2017 zu vereinbaren, bietet estos auf http://www1.estos.de/vereinbaren-sie-jetzt-ihren-termin. Hier können Interessenten auch kostenlose Tagestickets anfordern.

estos – einfache Kommunikation seit 1997

Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller für innovative Unified Communications-Bausteine. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Kontakt
estos GmbH
Susanna Heine
Petersbrunner Strasse 3a
82319 Starnberg
+49 8151 368 56 122
susanna.heine@estos.de
http://www.estos.de

Posted in Computer und Internet Tagged with: , , ,

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

Westwing glänzt mit einer perfekt eingerichteten IT

(Bildquelle: @Westwing)

Beim Thema Einrichtung sind Profis gefragt – das gilt auch für die IT! Westwing, Deutschlands größter Online-Shopping-Club für Möbel und Wohnaccessoires, kann dank der Unterstützung durch die GAB Enterprise IT Solutions GmbH nun auf eine flexibel skalierbare IT vertrauen, die im rasant wachsenden E-Commerce-Unternehmen auch in puncto Software-Lizenzen und -Services eine zügige Expansion erlaubt.

Während ihrer Arbeit als Redakteurin bei ELLE und ELLE Decoration war die Westwing-Gründerin Delia Fischer immer wieder auf der Suche nach inspirierenden Onlineshops für Wohnaccessoires und Möbel zu erschwinglichen Preisen, doch leider vergeblich. Sie erkannte einen enormen Bedarf an exklusiven Einrichtungsgegenständen und Designideen, und rief im Jahre 2011 Westwing ins Leben. Alles für ein schönes Zuhause an einem Ort finden und kaufen zu können, war von Beginn an das Ziel des Shopping-Clubs. Heute bietet Westwing eine Bandbreite sorgfältig ausgewählter Marken und Produkte zu besonders günstigen Preisen, aber auch zahlreiche Inspirationen und Tipps rund ums Thema Einrichten. Dabei legt das Unternehmen größtes Augenmerk auf ausgewählte und hohe Qualität. Die Mitgliederzahlen belohnten die innovative Geschäftsgründung und verwandelten Westwing zügig in ein Synonym für Erfolg im E-Commerce. Mittlerweile ist der Club in 14 Märkten aktiv und bietet seinen weltweit 26 Millionen Mitgliedern bis zu 4.000 neue Produkte pro Woche an. Genauso rasant wie das Unternehmen wuchs natürlich auch die Mitarbeiterzahl, auf 1.600 Angestellte innerhalb von nur sechs Jahren. Das stellte die IT vor enorme Herausforderungen. Immer mehr personelle und zeitliche Ressourcen mussten eingesetzt werden, um die IT-Infrastruktur auszubauen sowie die nötigen Lizenzen und Services zu beschaffen und zu verwalten. Doch die Mitarbeiter sollten sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, und so wurde eine komplette Neueinrichtung der IT beschlossen. Ebenso sorgfältig wie Westwing seine Produktangebote auswählt, wurde auch der passende IT-Partner gewählt. Mit der GAB Enterprise IT Solutions GmbH aus dem niederbayrischen Plattling übernahmen echte Spezialisten die IT-Migration. „Die Maßgabe bei Westwing war maximale Flexibilität bei der Einrichtung von neuen Benutzern und ein unkompliziertes Lizenzmodell. Der Aufbau von IT-Infrastruktur vor Ort sollte um jeden Preis vermieden werden. Hoher Wert wurde auf die Skalierbarkeit der Lizenz- und Servicekosten gelegt“, erklärt Projektleiter Andreas Hötzinger von GAB. Wie im Kerngeschäft erkannte Westwing auch in puncto IT wegweisende Trends und entschied sich für die Produktivitätsanwendungen Exchange Online, Office Pro Plus und Azure Active Directory als zugrundeliegenden Cloud Verzeichnisdienst. Den Support für diese Produkte und die Anbindung an den bestehenden Verzeichnisdienst vor Ort übernimmt von nun an GAB in Form eines Managed Service.

Die IT-Migration wurde innerhalb kürzester Zeit erfolgreich bewerkstelligt, auch weil GAB in solchen Fällen einer bewährten Vorgehensweise folgt. Nach der Durchführung eines Office 365 Assessments wurden die aktuellen Gegebenheiten der IT-Infrastruktur bei Westwing ermittelt, insbesondere in den Bereichen Netzwerk, Verzeichnisdienst und Clientumgebung, und gegen die Erfordernisse der Microsoft Cloud Services abgeglichen. In enger Zusammenarbeit wurden Anpassungen vorgenommen und dann der standardisierte „Managed Cloud Identity“-Service aufgesetzt. So war es schon nach vier Wochen möglich, die ersten Mitarbeiter von Westwing in Office 365 zu aktivieren.

„Alle unsere Mitarbeiter können sich jetzt unkompliziert und sicher an allen Office 365-Diensten anmelden. Verschiedene Benutzernamen und Kennwörter für unsere internen Systeme und die Cloud-Dienste sind auch nicht mehr nötig. Unsere Mitarbeiter möchten immer mit der neuesten Software und Hardware arbeiten und sind deshalb mit dem Cloud-Service von GAB und Microsoft sehr zufrieden“, lobt Georg Biersack, Co-Founder und Tech Operations Director bei Westwing. Der Betrieb und die Administration aller Dienste werden zukünftig komplett von der GAB erledigt, die Bezahlung erfolgt pro tatsächlichem Nutzer. „Der Support und die Lizenzierung der Office 365-Dienste wird von uns aus einer Hand abgewickelt und auch verrechnet“, erklärt GAB-Projektleiter Andreas Hötzinger und fügt hinzu: „Westwing hat somit nur einen Vertrags- und Ansprechpartner für den Betrieb, die Lizenzierung und den Support aller Microsoft Produktivitätsservices.“

Über die Westwing GmbH
Westwing ist Deutschlands erster und größter Shopping-Club für Home & Living. Weltweit hat Westwing mittlerweile 26 Millionen Mitglieder, davon 3 Millionen im deutschsprachigen Raum. 2011 von Delia Fischer, Georg Biersack, Matthias Siepe, Stefan Smalla und Tim Schäfer gegründet, bietet Westwing bekannte Designermarken, spannende Insiderlabels und zeitlose Basics zu besonders günstigen Preisen. Die Anmeldung und Mitgliedschaft bei Westwing ist kostenlos. www.westwing.de

GAB Enterprise IT Solutions GmbH ist ein global erfahrener und professioneller Systemintegrator für modernste Microsoft Technologien. Die mehrfach zertifizierten Microsoft Goldpartner sind ein international gefragter Spezialist für die Implementierung, die Transformation und den Betrieb von Private-, Hybrid-, und Public-Infrastrukturen.

Firmenkontakt
GAB Enterprise IT Solutions GmbH
Svenja Bischoff
Pankofen Hauptstraße 13
94447 Plattling
09931 98194200
09931 98194202
svenja.bischoff@gab-net.com
http://www.gab.de

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling
089 89559551
sr@pr13.de
http://www.pr13.de

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , , , , , , , , , , , , , ,

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

BISG schult Sachverständige in Hamburg

Ladenburg, 22. Februar 2017 – Die Nachfrage nach neutralen Bewertungen durch Gutachter und Sachverständige ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Der Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG) stellt daher nicht nur die Verbindung zu erfahrenen Gutachtern her, sondern fördert als Expertenzirkel auch die Ausbildung von Sachverständigen. Die nächste Schulung findet am 24. und 25. Februar in Hamburg statt. Die Räumlichkeiten stellt das BISG-Mitglied Nordeck IT Consulting.

Nicht nur im Schadenfall oder vor Gericht wird die Arbeit eines Gutachters oder Sachverständigen benötigt. Gutachter erstellen neben Gerichts- auch Privatgutachten, beraten bei Rechtsfragen zu EDV- und Internetthemen und nehmen die Bewertung von Computersystemen und Software vor. Letztere dienen vor allem Unternehmen bei der langfristigen Planung der IT-Infrastruktur oder der Bewertung der allgemeinen IT-Sicherheit. Laut BISG hat die Nachfrage nach Gutachtern im IT-Bereich in den letzten Jahren stark zugenommen. Als Bundesfachverband hat es sich der BISG zur Aufgabe gemacht, Partnern sowie Unternehmen bei Bedarf Sachverständige zu vermitteln und ihnen so bei allen Fragen der IT als verlässlicher und neutraler Partner zur Seite zu stehen. Er versteht sich jedoch auch als Expertenzirkel und fördert den Austausch von IT-Sachverständigen und -Gutachtern untereinander. Zu diesem Punkt gehört unter anderem die Ausbildung neuer Sachverständiger in Schulungen.

Starkes Engagement der Mitglieder
Die BISG-Sachverständigenschulungen richten sich an IT-Experten mit langjähriger Erfahrung im IT-Umfeld, die über eine hohe fachliche Qualifikation verfügen. Die nächste Schulung findet am 24. und 25. Februar in Hamburg statt. Am Ende der Schulung erhalten die Teilnehmer ein industrieweit anerkanntes BISG-Zertifikat. Die Räumlichkeiten stellt das Hamburger Unternehmen Nordeck IT Consulting, das seinen Hauptsitz am Sandtorkai 30 in der Nähe der neuen Elbphilharmonie hat. Das Unternehmen ist selbst Mitglied im BISG und vermittelt über seine Niederlassungen in ganz West und Ost-Europa wie der BISG auch IT-Experten an Kunden. Die Dienstleistungen reichen von individuell entwickelter Software bis zu einer Projektfeuerwehr, die in Schieflage geratene Projekte analysiert und innerhalb weniger Tage Lösungsvorschläge erarbeitet und auf Wunsch auch bei der Umsetzung hilft.

„Der BISG ist ein dynamischer Verband, der IT-Sachverständige miteinander vernetzt“, erklärt Hans Thomas Nordeck, Inhaber und Geschäftsführer Nordeck IT Consulting. „Als Kompetenznetzwerk stellt er eine zeitgemäße Form eines IT-Bundesverbandes dar, und mit dem unbürokratischen und zielorientierten Vorgehen des BISG kann ich mich sehr gut identifizieren. Daher freue ich mich über die Möglichkeit, unsere Räumlichkeiten in der Hamburger Speicherstadt für die Schulung des BISG zur Verfügung zu stellen.“

„Der BISG lebt von seinen vielen engagierten, hochkarätigen Mitgliedern“, sagt Rodney Wiedemann, Geschäftsführer im BISG. „Die Nordeck IT Consulting gibt mit der Bereitstellung der Schulungsräume ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit und die Gemeinschaft im BISG. Nach der Schulung werden mehrere neue zertifizierte BISG-Sachverständige in Norddeutschland ihre Arbeit aufnehmen, und wir freuen uns darauf, sie dabei zu unterstützen.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

Firmenkontakt
BISG.e.V. Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
Rodney Wiedemann
Boveristr. 3
68526 Ladenburg
+49 (0) 6203 954034
rodney.wiedemann@bisg-ev.de
http://www.bisg-ev.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Marius Schenkelberg
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0)2661-912600
administration@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , , , ,

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

Münchner IoT-Experte führt Condition Monitoring mit CENTERSIGHT® auf CeBIT vor

Mit IoT-Plattform Rentabilität von Maschinenparks steigern

Visualisierung einer Datenanalyse mit der IoT-Plattform CENTERSIGHT

München, 22. Februar 2017 – Der Münchner Internet of Things (IoT)-Experte Device Insight stellt Fachbesuchern auf der CeBIT 2017 vom 20. bis zum 24. März eine konkrete Anwendung seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT vor: Condition Monitoring. Damit ist die IoT-gestützte, automatische Zustandsüberwachung von industriellen Maschinen gemeint. So können die Kunden aus der Ferne in die Maschine „hineinsehen“ und Anomalien im Verhalten der Maschine rechtzeitig erkennen. Das vermeidet ungeplante Stillstände. Interessierte Besucher können sich am Stand B62 in Halle 12 (M2M/IoT-Pavillon) anhand konkreter Beispiele darüber informieren, wie Device Insight diese spezielle IoT-Herausforderung mit CENTERSIGHT löst.

Wer Condition Monitoring betreibt, überwacht Maschinenzustände aus der Ferne mit dem Ziel, potentielle Wartungsarbeiten oder Ausfälle frühzeitig zu erkennen, Gegenmaßnahmen einzuleiten und Produktivitätsausfälle zu verringern. Das steigert nicht nur die Effizienz der Maschinen und Anlagen, sondern führt auch zu Planungssicherheit im Unternehmen und bringt so konkrete Wettbewerbsvorteile. Condition Monitoring ist eine der möglichen Anwendungen der auf der CeBIT präsentierten IoT-Plattform CENTERSIGHT.

Einblick ins Innere der Maschine – und in die Zukunft

Beim Condition Monitoring werden, in Abhängigkeit von der jeweiligen Maschine, definierte Betriebs- und Zustandsdaten von der IoT-Plattform CENTERSIGHT über die Maschinensensorik gesammelt. Diese Daten werden anschließend verarbeitet und mittels webbasierter Dashboards für den Anwender übersichtlich dargestellt. Der Anwender kann also aus der Ferne sofort erkennen, wie der konkrete Zustand seiner Maschinen ist, ob Handlungsbedarf besteht und in welcher Form. Betreiber großer Flotten und ausfallsensibler Infrastrukturen (High-Volume-Fertigungen, Facility Management) möchten wissen, wo sich einzelne Maschinen befinden, in welchem Zustand sie sind und welcher Maschine sich Service-Teams als Nächstes zuwenden sollen. So können sie mit CENTERSIGHT ihre Servicekapazitäten gezielter einsetzen, statt sich von Ad-hoc-Wartungen treiben zu lassen.

Zügige Verankerung im Geschäftsmodell entscheidend

Entscheidend bei der Einführung von Condition Monitoring ist, dass sich die Investition schnell amortisiert. Daher ist auch eine zügige Einführung von verrechenbaren Services erfolgskritisch, sowohl gegenüber den Kunden als auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern im Unternehmen. Ausgehend vom Einsatzszenario und den typischen Wartungsfällen der Maschinen bei Endkunden werden zunächst die zu implementierenden Services definiert (zu erfassende Größen, Alarme, Regeln). Anschließend werden sie verfügbar gemacht und können nach einer kurzen Phase der Pilotierung flächendeckend eingeführt und verrechnet werden. CENTERSIGHT ist durch seine webbasierte Oberfläche weltweit rund um die Uhr für jedes (mobile) Gerät mit Internetzugang und Browser zugänglich.

Optimale Kombination menschlicher und maschineller Intelligenz

Um eine zügige Realisierung zu begünstigen, wird vorhandene Erfahrung beim Kunden pragmatisch genutzt. Das heißt, es werden Regeln definiert, die auf diesen verlässlichen Erfahrungen basieren. Sie dienen der Früherkennung von Anomalien und Ausfällen, dem Auslösen von Alarmen sowie der Benachrichtigung von zuständigen Servicemitarbeitern.

Device Insight wird am Stand B62 in Halle 12 anhand konkreter Referenzen aus unterschiedlichen praktischen Bereichen aufzeigen, wie CENTERSIGHT Betriebsdaten sammelt, analysiert und über Ausfälle informiert.

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet;
kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

Firmenkontakt
Device Insight GmbH
Julia Diesing
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
+49 89 45 45 448-19
+49 89 45 45 448-66
julia.diesing@device-insight.com
http://www.device-insight.com

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Marius Schenkelberg
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 2661 91260-0
+49 2661 91260-29
deviceinsight@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , , , ,

Mittwoch, 22. Februar 2017 von pr-gateway

Was Unternehmen über eine WLAN Planung und WLAN Ausleuchtung wissen sollten.

Kommunikation ist alles – das war schon immer so und wird sich wohl auch nicht so schnell ändern. Was sich aber stetig ändert, sind die Anforderungen, welche an die heutigen und zukünftigen Kommunikationsverfahren gestellt werden. Ein aktuelles Paradebeispiel in puncto Kommunikation ist Wireless LAN und eine damit verbundene WiFi Abdeckung in den jeweiligen IT Umgebungen.

Das Bonner IT Systemhaus EnBITCon GmbH ist glasklar davon überzeugt, dass mit einer professionellen WLAN Infrastruktur der Grundstein für die Kommunikation von heute und morgen gelegt wird. Viele IT Verfahren werden auf Basis kabelloser Verbindungen genutzt und Mitarbeiter oder Kunden gewöhnen sich schnell an den Luxus, einer unkomplizierten, flexiblen und ständigen Verbindung mit dem Firmennetzwerk im Rahmen der eigenen IT Infrastruktur.

Daher hat die EnBITCon GmbH auf diesen Trend reagiert und sein Produktportfolio um die Bereiche professionelle WLAN Planung und -WLAN Ausleuchtung sowie WLAN Infrastruktur erweitert.

Der heutige technische Standard setzt schlichtweg Anforderungen an IT Infrastrukturen voraus, welche nicht immer mit einem Gang zum hiesigen Elektrofachmarkt bewältigt werden können. Natürlich können Geräte eines einzelnen Büros mit einem "08/15" Access Point schnell kabellos in ein Netzwerk eingebunden werden – was ist jedoch, wenn es um eine komplette Etage oder gar um einen kompletten Gebäudekomplex geht? Hierbei kommt das Verhältnis zwischen Effizienz und Zuverlässigkeit dann ganz schnell ins Wanken. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine professionelle WLAN Planung im Vorfeld.

Anhand einer 2D-Grafik unserer WLAN-Planung werden die exakten Positionen der Access Points aufgezeigt, welche anhand der gelieferten Informationen für maximale WiFi Abdeckung unter Berücksichtigung höchst möglicher Effizienz in der betroffenen WLAN Infrastruktur sorgen. Danach kann eine professionelle <a href="https://www.enbitcon.de/wlan-beratung-planung-ausleuchtung/wlan-ausleuchtung/">WLAN Ausleuchtung</A> für die Verifizierung der <a href="https://www.enbitcon.de/wlan-beratung-planung-ausleuchtung/wlan-planung/">WLAN Planung</A> stattfinden. Dies empfiehlt sich, bevor Kabel verlegt und Montagearbeiten durchgeführt werden, um hierbei proaktiv auf Änderungen bezüglich vorher nicht bekannter Störquellen reagieren zu können.

Unter Berücksichtigung dieser essentiellen Vorarbeiten kann es mit der Beschaffung und Konfiguration der Access Point sowie Controller / Gerätemanager weitergehen. Empfehlenswert ist danach erneut eine Referenzmessung bzw. eine WLAN Ausleuchtung der fertigen WLAN-Infrastruktur zugunsten einer abschließenden Qualitätssicherung.

Wollen Sie mehr über das komplexe Thema WLAN Erfahren?

Gerne steht Ihnen hierfür die EnBITCon GmbH professionell im Web unter www.enbitcon.de oder telefonisch unter 0228 33 888 90 zur Verfügung.

Firmenkontakt
EnBITCon GmbH
Marcel Zimmer
Siemensstr. 36
53121 Bonn
02283388890
info@enbitcon.de
https://www.enbitcon.de

Pressekontakt
EnBITCon GmbH
Marcel Zimmer
Siemensstr. 36
53121 Bonn
02283388890
info@enbitcon.de
https://www.enbitcon.de

Posted in IT, New Media und Social Media Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,