Kategorie: Bildung, Forschung und Wissenschaft

Montag, 19. Juni 2017 von pr-gateway

Pilot-Veranstaltung chancemotion und GfA Rhein-Neckar in Sinsheim

Vortrag als Präsenzveranstaltung und Webinar

Carmen und Dr. Hans-Jürgen Uth hielten bei der GfA ein Seminar, das online übertragen wurde.

Wie ein Webinar funktioniert, inhaltlich und technisch, haben die Teilnehmer einer Veranstaltung der Gesellschaft für Arbeitsmethodik (GfA) kürzlich in Sinsheim erlebt. Dipl. Oec. Carmen und Dr. Hans-Jürgen Uth hielten ihr Webinar in den Räumlichkeiten der Volkshochschule vor den Augen von Besuchern und vor Kamera und Mikrophon.

Dieses wurde zeitgleich über das Internet übertragen. So nahmen auch online GfA-Mitglieder teil, die sich für Emotionsmanagement und Machbarkeit interessierten.

Für Uwe Janikovits, zweiter Bundesvorsitzender der GfA, war dieses Pilotprojekt ein spannender Versuch, Präsenzveranstaltungen durch eine Online-Übertragung auch Interessenten zugänglich zu machen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht zu einem GfA-Treffen kommen können.

Für die Teilnehmer des Webinars vorort in Sinsheim war es beeindruckend, wie souverän das Ehepaar Uth damit umging, als ein typisches technisches Problem auftauchte.

Carmen und Dr. Hans-Jürgen Uth präsentierten äußerst dynamisch und engagiert, wie man Emotionen und Veränderungen erfolgreich und machbar managt.

Carmen Uth ist Expertin für Emotionsleadership® und zeigt Wege auf, wie man Emotionen als Antriebsmotor bewusst einsetzt. Sie schreibt Fachartikel und Erfolgsmenschen wie Judith Williams, Investorin bei „Höhle der Löwen“, Joey Kelly, The Kelly Family, Wolfgang Bosbach, CDU Spitzenpolitiker und viele mehr.

Dr. Hans-Jürgen Uth schult und berät als Machbarkeits-Stratege seit über 20 Jahren Unternehmerinnen und Unternehmer. Kunden profitieren von seinem profunden Background aus der Versicherungs- und Immobilienwirtschaft.

Das Beste aus der digitalen und analogen Welt, d.h. Online Trainingseinheiten kombiniert mit Präsenz-Seminaren bietet die ideale Möglichkeit für maximale Flexibilität.

Informationen erhält man bei Carmen Uth, Telefon 07041 9499312 und mobil unter 0176 – 62214998.

Interviewauszüge, Wissenswertes und Wertvolles findet man hier:
chancemotion.de/blog/

Informationen zur GfA:
www.gfa-forum.de

Die GfA wurde 1954 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat den satzungsgemäßen Auftrag, persönliche Erfolgs- und Arbeitsmethoden der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie ist bundesweit mit Gruppen vertreten und zählt über ??? Mitglieder. Die Regionalgruppe Rhein-Neckar trifft sich monatlich. Gäste sind willkommen. Informationen erhält man bei Uwe Janikovits, Telefon 07262 92 7 474 10 und mobil unter 0175 – 27 100 99.

Kontakt
Gfa – Gesellschaft für Arbeitsmethodik
Uwe Janikovits
Liegnitzer Straße 30
75031 Eppingen
07262 92 474 10
uwe.janikovits@gfa-forum.de
http://www.gfa-forum.de

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Montag, 19. Juni 2017 von pr-gateway

Steuerfreie Einnahmen, Beispiele

Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei ist

Lottogewinne zählen zu den steuerfreien Einnahmen (Bildquelle: pixabay)

Einnahmen müssen grundsätzlich versteuert werden. Das gilt allerdings nicht für alle. Steuerfreie Einnahmen sind deshalb für Steuerzahler wie ein Geschenk. Doch welche Einnahmen sind eigentlich steuerfrei? Diese Frage beschäftigt nicht nur den Steuerzahler, sondern wird auch gerne in der Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gestellt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert einige Beispiele für solche nicht zu versteuernde Einnahmen.

Steuern und Steuererhöhungen erhitzen allenthalben die Gemüter der Steuerzahler. Besonders schmerzhaft empfinden es viele, wenn der Staat die Hand aufhält bei den Einnahmen, etwa in Form von Einkommenssteuer oder Lohnsteuer. Dabei wird dann oft vergessen, dass nicht alles, was an Geldern zufließt, auch tatsächlich mit einer Steuer belegt ist.

Auch Lotteriegewinne sind steuerfrei

Zu den steuerfreien Einnahmen gehören zum Beispiel das Arbeitslosengeld sowie das Teilarbeitslosengeld.
Auch das Kurzarbeitergeld wird vom Gesetzgeber als steuerfrei erklärt.

Ebenfalls steuerfrei sind Einkünfte aus bestimmten Versicherungen, zum Beispiel der Krankenversicherung oder auch der Unfallversicherung.

Immer wieder für Verwirrung sorgt im Zusammenhang mit der Steuerfreiheit der Lotteriegewinn. So hält sich im Volksglauben hartnäckig die Überzeugung, dass ein Lotteriegewinn im ersten Jahr steuerfrei ist, nach einem Jahr aber dann versteuert werden muss. Dies ist aber so nicht korrekt. Tatsächlich ist es so, dass der Lotteriegewinn grundsätzlich steuerfrei ist, egal wie satt er ausfällt, und das sowohl im ersten Jahr als auch im zweiten Jahr und in allen folgenden Jahren nach der Auszahlung der Gewinnsumme. Legt der Lotteriegewinner allerdings seinen Gewinn an, etwa indem er damit eine Immobilie kauft, diese Immobilie vermietet und daraus Mieteinnahmen erzielt, dann muss er diese Miete versteuern. Diese Miteinnahmen sind nicht steuerfrei.

Das komplette, kostenlose Video “ Steuerfreie Einnahmen, Beispiele“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Montag, 19. Juni 2017 von pr-gateway

Firmenjubiläum der Englisch nach Maß® GmbH – 20 Jahre Sprache und Kultur: Eine kanadisch-deutsche Erfolgsgeschichte

20 Jahre Englisch nach Maß®

Troisdorf, 19.09.2017. Im August 1997 begann die Erfolgsgeschichte des Troisdorfer Unternehmens Englisch nach Maß®. Als Einzelunternehmen mit dem Produkt „Business English Sprachtraining“ gegründet, entwickelte sich das Unternehmen schnell zum Rundum Dienstleister für Sprachdienstleistungen, dem Weltmarktführer und Mittelständler europaweit vertrauen.

Zum Hintergrund

„Ich hatte gar nicht vor ein Unternehmen zu gründen“ sagt Patricia Hinsen-Rind, Geschäftsführerin der Englisch nach Maß® GmbH heute, 20 Jahre später. Vielmehr suchte die Kanadierin, die damals der Liebe wegen nach Deutschland kam, nach einer Karriere die ihr die erforderliche Flexibilität gab, Familie und Beruf zu vereinbaren. „Sprachtraining in der Erwachsenenbildung war damals ein Abklatsch des traditionellen Schulunterrichts. Frontalunterricht nach festem Lehrplan, unterrichtet entweder von deutschen Englischlehrern oder Muttersprachlern ohne jegliche (Lehr) Ausbildung. Häufig gingen die Themen an den Bedürfnissen der Teilnehmenden vorbei, Methodik und Didaktik waren wenig ansprechend und genauso wenig effektiv. Das wollte ich ändern“, so Hinsen-Rind.

Die studierte Betriebswirtin machte sich an die Arbeit, erwarb ein, damals noch sehr seltenes, Zertifikat als Fremdsprachentrainerin, gründete „Englisch nach Maß“ und hatte schnell ihren ersten Firmenkunden, ein großes, metallverarbeitendes Unternehmen. Dazu kamen rasch Business English Abendkurse, für jedermann zugänglich und sehr erfolgreich.

„Englisch nach Maß“ etablierte sich schnell am Markt und wuchs stetig, erst regional, dann deutschlandweit. Nach fünf Jahren umfasste das Trainerteam bereits 30 Trainer, 2007 waren es knapp 100. „Kundenservice und Qualität waren mir von Anfang an enorm wichtig“, so Hinsen-Rind. Im Gegensatz zu den gängigen Angeboten im Bereich Fremdsprachen bot Englisch nach Maß kein vorgefertigtes Sprachtraining von der Stange, sondern entwickelte individuelles Coaching, individuell für jeden Kunden. Von Anfang an musste jeder Trainer im Team eine anerkannte Ausbildung als Sprachtrainer vorweisen um dem Qualitätsanspruch des Unternehmens gerecht zu werden.

Die Produktpalette des Unternehmens wuchs konstant, von anfänglich ausschließlich Englischtraining zu Training in allen weiteren Sprachen. Ab 1999 waren Übersetzungen Teil des Angebots, in 2001 kamen Sprachreisen dazu.

Der Aufwärtstrend blieb stabil. Im Jahr 2004 wurde „Englisch nach Maß“ als Marke eingetragen, 2006 begann die erste Erweiterung, das Unternehmen zog in größere Räumlichkeiten mit mehr Schulungsräumen. Anfang 2008 erfolgte die Umfirmierung zur GmbH, der Umzug in die jetzigen Geschäftsräume und die erste ISO Zertifizierung, nach DIN ISO 9001. Seit 2010 ist das Unternehmen anerkannte Einrichtung für Bildungsurlaub und seit 2011 zusätzlich nach ISO 29990 zertifiziert.

Mittlerweile umfasst das deutschlandweite Trainerteam ca. 200 hochqualifizierte Sprachtrainer aus den verschiedensten Ländern und Regionen, die vornehmlich im B2B Bereich, Menschen in ganz Deutschland in verschiedenen Sprachen trainieren.

Hinsen-Rind resümiert: „Wir sehen uns als Problemlöser, arbeiten zusammen mit unseren Kunden um Außergewöhnliches zu erreichen und wollen weiterhin Maßstab für Professionalität und Kundenorientierung sein. Seit 20 Jahren bewähren wir uns mit unseren Leistungen am Markt, weil wir nie aufhören über den Tellerrand zu schauen und uns weiter zu entwickeln. Das ist auch unser Leitsatz für die Zukunft.“

Zum 20jährigen Jubiläum blickt die Englisch nach Maß® GmbH freudig nach vorn und feiert getreu ihrem Motto „Kundenservice der Extraklasse“ ab Juni ihr Jubiläum. Die Kick-Off Kampagne „20 Jahre, 20 Türchen“ belohnt Kunden mit Sprachreisen, Workshops und Sprachkursen zu ganz besonderen Konditionen.

Mit ihrer über 20 Jahre erworbenen Kompetenz im Bereich Sprachen konzipiert und entwickelt die Englisch nach Maß® GmbH praxisnahe, individuelle Sprachtrainings für Firmen deutschlandweit. Hochwertige Sprachreisen und professionelle Übersetzungen vervollständigen die Produktpalette. Zu Ihren Kunden zählen Unternehmen jeglicher Größe und Sparte, vom Mittelständler bis zum Weltmarkführer.

Firmenkontakt
Englisch nach Maß GmbH
Patricia Hinsen-Rind
Mottmannstr. 6a
53842 Troisdorf
02241 – 390343
info@englisch-nach-mass.de
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iNeeds GmbH
Marc Biniasch
Mottmannstr. 4a
53842 Troisdorf
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Montag, 19. Juni 2017 von pr-gateway

3-Tages-Seminar für Einsteiger, Zahnärzte/innen, Assistenten/innen und Azubis

Seminar: Einsteigerkurs in die zahnärztliche Abrechnung

Basis-Workshop Zahnärztliche Abrechnung

Veranstalter ist die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen GmbH & Co. KG

Zielgruppe
Der 3-tägige Basis-Workshop zur zahnärztlichen Abrechnung richtet sich an zahnärztliches Fachpersonal, ZMF, Praxismanager/innen, Praxisinhaber/innen, Assistenten/innen, Auszubildende, Wiedereinsteiger, Quereinsteiger und mitarbeitende Ehepartner in Zahnarztpraxen, die sich in die Abrechnung einarbeiten oder ihre Grundlagen auffrischen möchten.

Voraussetzungen
Grundkenntnisse der zahnärztlichen Terminologie erwünscht. Abrechnungskenntnisse sind nicht erforderlich.

Lernziel
Die zahnärztliche Abrechnung gleicht einem Dschungel aus Gebührennummern, Paragraphen, Zuschlägen, Rechtsbeziehungen, Gesetzte und Urteilen.
Dieser intensive und praxisnahe Kompaktkurs hilft Ihnen die Gebührennummern zur zahnärztlichen Abrechnung richtig zu interpretieren und somit sicher und ohne Honorarverlust zu liquidieren. Es geht Schritt für Schritt durch die Gebührennummern (außer KFO).
An Fallbeispielen wird gezeigt, wie Sie optimal, ohne Honorarverlust in Anlehnung der Gesetzesbestimmungen richtig abrechnen. Der Workshop beinhaltet viele praktische Beispiele, Behandlungskomplexe, Checklisten, Begründungen, Mustertexte, Textbausteine und vieles mehr. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, ob er Sie hierbei unterstützt.

Lerninhalte

– Dokumentation
– BEMA
– Festzuschüsse
– GOZ im Detail
– Abrechnungskomplexe
– Implantologie
– Krankenversicherung

Die ausführliche Seminarbroschüre können Sie hier öffnen:
https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/basis-workshop-abrechnung-fuer-einsteiger/

Termine
Die aktuellen termine finden Sie auf der Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/basis-workshop-abrechnung-fuer-einsteiger/

Informationen zur Teilnehmergebühr und zu den staatlichen Fördermitteln, u.v.m. erfahren Sie auf der Homepage des Veranstalters https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/basis-workshop-abrechnung-fuer-einsteiger/ sowie telefonisch direkt bei der Seminarleitung unter 0721-6271000.

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
ff@dfa-heilwesen.de
http://www.dfa-heilwesen.de

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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

Thomas de Maiziere will nun auch WhatsApp & Co. überwachen lassen

Sicheres Internet, sichere Kommunikation?!

Wieder einmal muss die angebliche Terrorabwehr herhalten, um zu rechtfertigen, dass jeder Bürger in Zukunft stärker kontrolliert werden kann. Unser Innenminister Thomas de Maiziere fordert mehr Überwachungsmaßnahmen – auch vor WhatsApp und anderen Messenger-Diensten macht er nicht halt. Dabei will Thomas de Maiziere auf Online-Durchsuchungen und Quellen – Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) – setzten. Eine TKÜ erlaubt den Behörden die Kommunikation auf einem Gerät mitzulesen.

Grundsätzlich sei zwar an einer End-to-End verschlüsselten Kommunikation nichts auszusetzen, aber in Ausnahmefällen will Thomas de Maiziere schon Zugriff auf die Nachrichten haben. Was bedeutet denn nun der Ausnahmefall für den Bürger, wenn Terrorismusabwehr im Rahmen der Kommunikationsverfolgung durchgeführt wird, denn erst nach Auswertung der entsprechenden Kommunikation und dabei möglicher verwendeter Signalworte, kann ein Verdacht doch erst angenommen werden oder nicht. Jeder Hacker hat dabei die gleichen technischen Möglichkeiten, wie die Behörden.

Die Erfindung eines bekannten, aber auf seinen Wunsch derzeit noch nicht genannten Wissenschaftlers (Kernphysiker, Mathematiker und Chemiker aus der USA), der bei der Isotopenforschung auf eine Möglichkeit gestoßen ist, wird die wirklich sichere Kommunikation und sicheres Internet in Zukunft möglich machen.

Schwachstelle Schlüssel! Denn in allen derzeitigen Cyber-Security-Systemen werden zwar immer raffiniertere mathematische Methoden angewandt, um Schlüssel zu schützen, aber die Schwachstelle bleibt, dass die Schlüssel entweder gesendet oder gespeichert werden – entweder beim Sender und/oder Empfänger. Da können sich dann die Behörden/Hacker einfach mit einloggen. Der Wohnungsinhaber legt dem Einbrecher quasi den Haustürschlüssel unter die Fußmatte.

Die neue Technologie eliminiert die Notwendigkeit vom Transfer oder der Speicherung von Schlüsseln, soviel sei bisher verraten!

Es ist deshalb eine revolutionäre Neuerung, denn ‚hacken‘ oder anderweitiges Eindringen kann nicht mehr funktionieren, für Niemanden.

Der Hacker, welcher Colour auch immer (also auch staatliche Stellen im angeblichen Versuch Terrorverdächtige aufzuspüren), wird vergeblich gesendete oder gespeicherte Schlüssel suchen, die Zukunft heißt ICL (Isotope-Cyber-Log).

Diese neue Technologie nutzt eine Verschlüsselung ohne jeglichen Schlüsseltransfer bzw. eine Schlüsselverteilung, ohne diese in irgendeiner Form zu lagern. Die Lösung ist eine Kombination von Hard- und Software, welche bereits in verschiedenen Ausbaustufen erhältlich ist. Diese Technologie ist AES-zertifiziert und auf der NIST-Website/Zertifikationsliste einsehbar. Die Technologie eliminiert Overhead, der bei der Arbeit mit konventionellen SSL-/TLS-Handshake-Protokollen, entsteht.

ICL (Isotope-Cyber-Log) geschützte Daten können in Zukunft „uneinsehbar“ gesendet und gespeichert werden und diese Technologie kann bei der Telekommunikation und beliebigen Computernetzwerken angewandt werden.

Diese neuartigen Verschlüsselungssysteme können individuell auf jede Problemstellung zugeschnitten werden. Sicheres Internet und sichere Kommunikation muß für Jedermann in Zukunft eine Selbstverständlichkeit sein.

Der interessierte Leser wird in Zukunft über weitere technische Details informiert.
Quelle: Rudolf Georg Wunderlich, Herrensteinrunde®

Die Herrensteinrunde® wurde im Mai 1991 in Deutschland von Rudolf Wunderlich gegründet und ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten. Der Freundeskreis Herrensteinrunde® ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 1000 Tüftlern, Erfindern, Denkern und Unter- stützern weltweit, die es sich zum Ziel gemacht haben Menschen mit besonderen Ideen und Fertigkeiten einzuladen, um gemeinsam eine positive Veränderung in der Welt zu erwirken. Die Projekte der Herrensteinrunde® betreffen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das Ziel ist nicht die Zukunft vorherzusagen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Bei der Herrensteinrunde® ist die gegenseitige Wertschätzung ein zuverlässiger Baustein der Gemeinschaft. Das Motto der Herrensteinrunde® lautet „Entscheidend im Leben ist nicht wohin du geht“s oder was du besitzt, sondern wen du an deiner Seite hast.“

Kontakt
Freundeskreis Herrensteinrunde®
Rudolf Georg Wunderlich
Ludwig-Zausinger-Str. 3
93107 Thalmassing
09453-302118
032223-763950
info@herrensteinrunde.eu
http://herrensteinrunde.eu/

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Freitag, 16. Juni 2017 von pr-gateway

Durch andere Sichtweisen zum Erfolg

Wie sie in Ihrem Beruf erfolgreich werden, so der Titel

Wie Sie in Ihrem beruf erfolgreich werden

Das neue Buch von M. Talarowsky verrät Ihnen:“ Wie Sie in Ihrem Beruf erfolgreich werden“.

Der ideale Begleiter in jeder Lebenssituation sorgt für Klarheit und Verständnis anderer Sichtweisen im Beruf und Privatleben für mehr Erfolg. Dieses ist das erste Buch der Autorin mit Wissen über jahrelanger Ansammlung zu den Themen Ethik, Stärken, Konsequenz, Lösungsorientierung, Durchhalten, Zeitmanagement, Kommunikation, Glück und vieles mehr.

„Wie sie in Ihrem Beruf erfolgreich werden“, so der Titel.

Mit einer normalen Sprache geschrieben, dargestellt mit Grafiken und Skizzen werden alle Sachbereiche rund um das Thema Erfolg geschildert. Die Zusammenarbeit mit dem Buch, verschafft den Leser einen Einblick aus neutraler Sicht. Und ermöglicht es, dass im Leser neue Gedanken freigesetzt werden, die dazu führen das ein Entwicklungsprozess entsteht. Wie eine Blume gedeiht und wächst, so ist es auch für jeden von uns möglich, sich weiterzuentwickeln. Mit der einen oder anderen Hilfestellung erschaffen sich die Leser Ihren eigenen Erfolg. Doch wer jetzt denkt“nichts neues“, irrt: kurz und auf den Punkt gebracht bietet das ergiebige Buch eine Wissensansammlung aus mehreren Bereichen zusammengefasst.

Die Autorin

M. Talarowsky hatte bereits in ihren frühen Jahren eine Vision. Sie arbeitete darauf hin sich einmal Selbständig zu machen. In jungen Jahren klappt dieses auch. Heute führt Sie ein mittelständiges Unternehmen und leitet dieses mit Gefühl und Spaß an der Leidenschaft. Weiterbildungen persönlich wie auch fachlich liegen Ihr besonders am Herzen, daher hat Sie über die Jahre Ihr Wissen im Bereich Motivation und Erfolgsregeln gesammelt und weitergetragen. Nun ist es an der zeit, dieses auch anderen Personen zur Verfügung zu stellen.

Mehr Information über die Autorin finden Sie auf der Internetseite www.talarowsky.de/buch

Die Angaben zum Buch:
Wie Sie in Ihrem Beruf erfolgreich werden.
108 Seiten mit Abbildungen, Gebunden 14,8 x 21,0 cm
Hardcover ISBN 978-3-7439-2722-3 24,99 EUR
Paperback ISBN 978-3-7439-2721-6 18,99 EUR
E-Books ISBN 978-3-7439-2723-0 9,99 EUR

Außergewöhnliche Perspektiven finden

Kontakt
M. Talarowsky
Mandy Talarowsky
Hamburgerstr 273
38114 Braunschweig
05316158619
talarowsky@gmx.de
http://www.talarowsky.de/buch

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Donnerstag, 15. Juni 2017 von pr-gateway

Neue Software zur CAD Kollisionsprüfung im Maschinenbau

Die exakte Kollisionsberechnung des DMU Inspectors zeigt nur tatsächlich vorhandene Kollisionen an (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Das Innovationsteam des deutsch-französischen Software-Herstellers CoreTechnologie (CT) hat eine neue Software der 3D_Evolution Serie zur Kollisionsprüfung entwickelt, die speziell auf die Belange des Maschinen- und Anlagenbaus zugeschnitten ist.

Präzision und Nutzerfreundlichkeit

Die Kollisionsberechnung mit dem neuen Tool findet auf den exakten B-Rep Beschreibungen statt, sodass exakt zwischen Kontakt und Durchdringung unterschieden werden kann. Diese Präzision der Berechnung im Maschinen- und Anlagenbau fehlte bislang bei den am Markt verfügbaren Lösungen und war Anlass für die Entwicklung der neuen Software.

Das neue Tool vermeidet, dass Berechnungen auf triangulierten, also nur angenäherten Modellen Kollisionen anzeigen, die in der Realität und bei genauer Prüfung nicht vorhanden sind. Diesen unnötigen und impraktikablen Aufwand beseitigt 3D_Evolution durch eine präzise Berechnung auf der exakten Geometriebeschreibung der CAD Modelle und zeigt so nur Kollisionen an, die tatsächlich vorhanden sind.

Da Kollisionsuntersuchungen meist auf sehr großen Datenmengen basieren, bietet die Multiprozessor-Berechnung der DMU Inspector Software enorme Vorteile in Sachen Performance.

Das Tool zeichnet sich durch einfache Bedienung und Übersichtlichkeit aus. So können die gefundenen Kollisionen direkt aus einer Liste heraus im 3D Viewer geöffnet werden, wobei die Kollisionsbereiche durch Kurven markiert und sehr gut sichtbar dargestellt werden. Filterfunktionen und die Verfolgung der Kollisionen sowie ein ausgeklügeltes Reporting helfen bei der Team übergreifenden Zusammenarbeit.

Die Berechnung erfolgt auf allen gängigen CAD Formaten wie CATIA, Siemens NX, Creo sowie STEP, JT und PLMXML, sodass die Software flexibel und ohne aufwendige Integration sofort in jeder PLM Umgebung einsetzbar ist.

Kollisionsvermeidung

Speziell im Maschinen- und Anlagenbau ist es wichtig, bereits in der Konstruktionsphase noch vor der Montage sicher zu stellen, dass es nicht zu Kollisionen, also Durchdringungen zwischen den Bauteilen kommt. So können teure Änderungen und Verspätungen bei der Inbetriebnahme vermieden werden. Besonders beim Aufbau von Maschinen und Anlagen im Ausland können den Hersteller der Maschine zu spät festgestellte Probleme mit Kollisionen und deren aufwändige Korrektur teuer zu stehen kommen, was mit der neuen Software vermeidbar ist.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
+++

Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Mittwoch, 14. Juni 2017 von pr-gateway

Master-Award und Börje Holmberg-Förderpreis: Fernhochschule prämiert hervorragende Abschlussarbeiten

Wilhelm Büchner Hochschule feiert mit ihren Absolventinnen und Absolventen

v.l. Harald Schmitt, Bernhard Gaum, Nadine Stark, Stefan Hebling

Pfungstadt bei Darmstadt, 14.06.2017 – Die Studierenden der Wilhelm Büchner Hochschule zeigen, dass es in Bildung und Beruf mittlerweile viele verschiedene Aufstiegswege gibt – unabhängig vom Schulabschluss oder der Erstausbildung. Rund 700 Absolventen haben in den letzten zwölf Monaten an der Fernhochschule berufsbegleitend ihre Bachelor-, Diplom- oder Master-Prüfung in Informatik oder einer Ingenieurwissenschaft abgelegt. Sie haben mit ihrer Bildungs- und Berufskarriere ihren individuellen Weg eingeschlagen.

So auch Bernhard Gaum aus Soest. Er startete 1997 mit Hauptschulabschluss und einer Ausbildung zum Industrieelektroniker in den Beruf. Heute hält er einen MBA-Abschluss in Engineering Management in den Händen und arbeitet bei MAGNA als Interner Management Berater für IT/ERP und Geschäftsprozesse sowie Unternehmenslogistik.

Harald Schmitt aus Fürth wiederum absolvierte nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Siemens AG. Sein nächster Schritt ging in den Polizeivollzugsdienst. Bei der Bayerischen Polizei war er unter anderem Ansprechpartner für Datensicherheit und Datenschutz und ist mittlerweile Mitglied der Fachgruppe „Informatik und Automotive IT“. Nach seinem Master-Abschluss in IT-Management (M.Sc.) ist Schmitt nun auf dem Weg zur Promotion.

Absolventenfeier 2017: Master-Awards der Wilhelm Büchner Hochschule
Die Wilhelm Büchner Hochschule zeichnete Bernhard Gaum und Harald Schmitt letzten Freitag im Rahmen der diesjährigen Absolventenfeier mit dem Master-Award aus. Die mit 1500 Euro dotierten Preise werden für herausragende Master-Arbeiten verliehen.

Ziel von Bernhard Gaums Master-Thesis: Ein Konzept, als generelle Anwendungsmethode, zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0 in der Produktionslogistik. Dazu bewertete der 35-Jährige zunächst sechs theoretische Vorgehensmodelle auf ihre Anwendbarkeit in diesem Bereich. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen entwickelte er ein neues, allgemein anwendbares Konzept für die Produktionslogistik. Im Anschluss erstellte Gaum einen Leitfaden zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0. Dieser ermöglicht dem Unternehmen MAGNA am Standort Soest, bisherige Erfahrungen zu Industrie 4.0 zu bewerten. Gleichzeitig zeigt er eine strukturierte Vorgehensweise auf, um potenzielle Projekte zu definieren und neue Technologien in einer geordneten Folge einzuführen, um die Industrie 4.0-Stufe zu erreichen.
Nach seiner Ausbildung zum Industrieelektroniker erwarb Gaum die Fachhochschulreife. Mit einem Diplom-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen vertiefte er sein technisches Know-how und erweiterte dieses um BWL-Grundlagen. Bernhard Gaum zu seinem Weg: „Ich wollte schon immer einen höheren akademischen Abschluss. Der Weg war lang, aber mit dem MBA habe ich nun ein internationales Statement zu meiner akademischen Qualifikation. Er ebnet mir den Weg ins höhere Management.“

Harald Schmitt leistet in seiner Master-Thesis „Orchestrierung mediengestützter Lernarrangements zu Unterstützung des selbstgesteuerten Lernens“ einen Beitrag zu einem Forschungsthema der Wilhelm Büchner Hochschule. Er entwickelte ein empirisches Untersuchungsdesign zur repräsentativen Befragung von Studierenden einer Fernhochschule, um Erkenntnisse über das Lernarrangement der Studierenden zu gewinnen. Schmitt eruierte, inwiefern die von der Fernhochschule bereitgestellten sowie die im Web 2.0 frei verfügbaren Medien genutzt werden und wie diese aus der Sicht der Studierenden zukünftig eingesetzt werden sollen. Mit Hilfe der Ergebnisse entwickelte der 44-Jährige den Prototyp für eine E-Learning-Applikation.
Schmitt machte parallel zu seinem Dienst im Polizeivollzugsdienst das Fachabitur. „Um mein berufliches Wissen und meine Erfahrung in der IT weiter auszubauen, studierte ich anschließend Informatik (B.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule. Aus meinem Engagement in der interdisziplinären Fachgruppe zum Thema Informatik und Automotive IT und meiner Arbeit am Thema Polizeieinsatzfahrzeug der Zukunft entwickelte sich der Wunsch nach einem Master-Studium in IT-Management. Der Master-Abschluss eröffnet mir zudem den Aufstieg in die vierte Qualifikationsebene im Staatsdienst.“

Zwei Börje Holmberg-Förderpreisträger
Mit dem 1 500 Euro dotierten Börje Holmberg-Förderpreis zeichnete die Wilhelm Büchner Hochschule die beiden Absolventen Nadine Stark aus Bamberg und Stefan Hebling aus Bietigheim-Bissingen aus.

Im Rahmen ihres Studiengangs Energieinformatik (B.Sc.) bearbeitete Nadine Stark das Thema „Einflussgrößenanalyse zur Optimierung ausgewählter Qualitätskriterien im Formierprozess an Lithium-Ionen-Zellen“. Nach dem Realschulabschluss absolvierte Nadine Stark eine Ausbildung zur Industrieelektronikerin in der Fachrichtung Produktionstechnik. Anschließend qualifizierte sie sich zur Industriemeisterin Elektrotechnik mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik. Um berufsbegleitend studieren zu können, ermöglichte ihr Arbeitgeber, die Robert Bosch GmbH in Bamberg, flexible Arbeitszeiten. Für ihr Bachelor-Studium und ihre Abschlussarbeit ließ sich Nadine Stark von dem Grundgedanken leiten, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten zu wollen.

Stefan Hebling studierte Mechatronik. Der Titel seiner Diplom-Arbeit lautet „Optimierung eines mechatronischen Allradsystems hinsichtlich Verlustleistung und Wärmeabfuhr“. Nach dem Realschulabschluss entschied sich Hebling für eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker, dann für eine Aufstiegsfortbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker.

Professor Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule, gratulierte allen Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Abschluss: „Sie haben sich neben Ihrem Job für Ihre akademische Qualifizierung eingesetzt und während Ihres Fernstudiums viel Ausdauer und Engagement bewiesen – das verdient höchste Anerkennung. Sie haben die besten Voraussetzungen für Ihre weitere Karriere geschaffen. Die Wilhelm Büchner Hochschule wünscht Ihnen viel Erfolg.“

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
Weitere Informationen unter: http://www.wb-fernstudium.de

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Wilhelm Büchner Hochschule
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Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
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Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Str. 3c
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089 – 41 95 99 – 53
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Mittwoch, 14. Juni 2017 von pr-gateway

Evi Sachenbacher-Stehle beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Doppel-Olympiasiegerin als Referentin beim Aufstiegskongress 2017

Ehemalige Weltklasse-Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle

Am 6./7. Oktober findet in Mannheim der „Aufstiegskongress 2017“, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, statt. Das Motto des Kongresses, der jährlich von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie/BSA-Zert veranstaltet wird, lautet in diesem Jahr „Fit for the future“. Mit dabei sind wieder zahlreiche Top-Referenten mit spannenden Vorträgen wie z.B. Evi Sachenbacher-Stehle, eine der erfolgreichsten deutschen Skilangläuferinnen.

Im Jahr 2002 läutete sie gemeinsam mit ihren Kollegen eine neue Ära im deutschen Langlauf-Sport ein. Bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City gewann sie die Silbermedaille im Sprint und die Goldmedaille mit der Staffel. Evi Sachenbacher-Stehle konnte in den folgenden Jahren nahezu bei jedem Großereignis mit einer Medaille nach Hause fahren.

2010, nach dem zweiten Olympiasieg ihrer Karriere, war sie kurz davor, ihre Karriere zu beenden. Nach einer langen Trainingspause packte sie der Ehrgeiz nochmal und sie wagte den Wechsel in eine neue Sportart – Biathlon. Anfangs von vielen Seiten belächelt, schaffte sie es binnen kürzester Zeit mit unglaublich viel Training auch in ihrer zweiten sportlichen Karriere in die Weltspitze vorzustoßen.

2014 begann sie ein Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, das sie trotz der Geburt ihrer Tochter in der ursprünglich geplanten Regelstudienzeit beenden wird. Vor kurzem war sie außerdem Teil der TV-Spielshow „Ewige Helden“, bei der ehemalige Profiathleten in verschiedenen Wettkämpfen gegeneinander antreten und belegte dort einen hervorragenden zweiten Platz. Beim Aufstiegskongress 2017 wird sie aufzeigen, dass man sowohl im Sport als auch als Unternehmen Täler durchlaufen muss, bevor es wieder bergauf geht. Darum lautet ihr Vortragstitel: „Erfolg heißt Höhen und Tiefen meistern“.

Alle Infos zum diesjährigen Aufstiegskongress und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Mittwoch, 14. Juni 2017 von pr-gateway

foodjobs.de Praktikantenstudie 2017: Praktikanten haben ihre 25 Top-Arbeitgeber der Lebensmittelbranche gekürt

foodjobs.de präsentiert die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2017

– Verantwortungsvolle Aufgaben und motivierendes Arbeitsklima sind Garant für ein erfolgreiches Praktikum
– Arbeitgeber der Lebensmittelwirtschaft sorgen für hohe Zufriedenheit ihrer Praktikanten
– Nestle, Müller und Storck neue TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber der Lebensmittelbranche

14.06.2017, Düsseldorf.

Die Praktikantenstudie von www.foodjobs.de ist 2017 bereits in die vierte Runde gegangen. Auch in diesem Jahr konnten Studenten und Absolventen online ihre Erfahrungen mit Praktika in der Lebensmittelbranche bewerten – mit erfreulichem Ergebnis: 89 % der Praktikanten gaben an, zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein.

Die Hauptzutaten für ein gelingsicheres Praktikum sind nach wie vor die Einbindung in verantwortungsvolle Aufgaben, die Wertschätzung der Arbeit und Person durch einen festen Ansprechpartner sowie ein positives Arbeitsklima samt netter Kollegen. Geben Unternehmen ihren Praktikanten die Möglichkeit, vielfältige Erfahrungen zu sammeln und einen Blick über den eigenen Tellerrand in andere Unternehmensbereiche und -abläufe zu werfen, wird die Praktikumszeit für alle ein Genuss.

Einen faden Beigeschmack hingegen hinterlassen Unternehmen, wenn sie im Vorfeld gegebene Versprechen nicht einhalten, oder Praktikanten mit monotonen oder fachfremdem Aufgaben unterfordern. Schlechte Arbeitsbedingungen sowie regelmäßige Überstunden sind ebenfalls K.-o.-Kriterien. Denn auch Praktikanten legen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Dennoch bleibt festzustellen, dass die Unternehmen der Lebensmittelbranche – unabhängig von ihrer Größe – bei ihren Praktikanten alles richtig machen. Besonders die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft glänzen im Umgang mit ihren Nachwuchskräften. Besonders Nestle, Müller und Storck konnten in diesem Jahr überzeugen und wurden zu den TOP 3 Unternehmen gekürt.

Den Sprung auf die Liste mit den 25 Top-Arbeitgebern für Praktikanten schaffen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft mit den höchsten Zufriedenheitswerten. In diesem Jahr sind zudem einige Neuzugänge zu verzeichnen. Wir begrüßen ADM WILD, Allos Hof-Manufaktur, Delikant Feinkost, Elea, GEA, Martin Braun und Ziemann Holvrieka in unseren Top 25.

Zur Studie: Die Grundlage der vorliegenden Ergebnisse bilden die Antworten von 1.229 Studenten, die ihr Praktikum im Zeitraum 2015 bis 2017 begonnen haben. Ausgewertet wurden die Antworten aus 2016 und 2017, Stand Mai 2017.

Weitere Informationen, insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche, finden Sie unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter:
info@foodjobs.de.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

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