Kategorie: Bildung, Forschung und Wissenschaft

Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Licht, Wärme von der Sonne, eine als nie versiegende Energiequelle ist Sonnenlicht gesünder, angenehmer, natürlicher und billiger als künstliches Licht. Worauf beim Hausbau achten? Von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Tageslicht - wertvoll und lebensnotwendig

Tageslicht – wertvoll und lebensnotwendig. Lass die Sonne ins Haus! Von Heiko Brunzel, Velten

Lass die Sonne ins Haus! Die Energiequelle Sonne aktiv von Anfang an beim Hausbau einplanen und langfristig nutzen, spart Bares, fördert die regenerative Energienutzung und trägt zur Gesundheit bei – erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel aus Velten in Brandenburg. Die Brunzel Bau GmbH baut seit über zwanzig Jahren das Zuhause für unterschiedliche Ansprüche. Hausbau für Berlin und Brandenburg mit der Brunzel Bau GmbH durch umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot. Sie bestimmt die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber dem Kunden als auch intern. Die Brunzel Bau GmbH ist spezialisiert auf Ausführungen von kompletten Bauten oder Teilaufgaben.

Sonnenlicht zum Leben – lebenswichtig

Der Mensch braucht Sonnenlicht, um Vitamin D bilden zu können. In Mitteleuropa ist von März bis Oktober vor allem in der Mittagszeit die Intensität der UVB-Strahlung für die Bildung des Vitamin D ausreichend, wenn der Himmel wolkenarm und genügend Haut unbedeckt ist. „Wer hat die Zeit in der Mittagszeit fasst entblößt Sonne für die Gesundheit zu tanken? Während der Arbeitszeit Vitamin D Polster anlegen können allenfalls die Berufsgruppen Schwimmmeister oder Bauarbeiter, wenn dann die Sonne scheint. Viele sitzen hinter Glas oder befinden sich in dunklen Räumen mit künstlichem Licht. Laut wissenschaftlichen Studien wirkt sich Vitamin D-Mangel auf das Immunsystem aus, Grippale Infekte breiten sich aus, die Muskulatur ist geschwächt, Diabetes und Herzerkrankungen können vermehrt auftreten. Umdenken ist angesagt“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Tageslicht in die dunkele Höhle bringen

Im 21. Jahrhundert geht es der Menschheit körperlich gut. Aber der moderne Mensch ist mit denselben Genen wie von den Vorfahren aus der Steinzeit ausgestattet. Im Gegensatz zu damals stemmt, schleppt und läuft der Mensch bedeutend weniger. Die Hauptaufgabe besteht in einer sitzenden Tätigkeit. Sitzend in Gebäuden, Werkhallen, Büros und Zimmern mit künstlichem Licht. „Die Rolle des Tageslichts ist nicht zu unterschätzen. Forscher haben herausgefunden, dass der Mensch ohne Licht nicht leben kann. Die Lichtstärke im Freien hat einen großen UV-Anteil, und dieses Licht braucht der Körper. Das Tageslicht im Freien unterstützt und stärkt den inneren Rhythmus. Zudem ist es der wichtigste Zeitgeber. Die Zeitgeber sorgen dafür, dass die innere Uhr genau im 24-Stunden-Rhythmus bleibt, dass Hoch-, Tief- sowie Schlaf- und Wachphasen sich zur selben Stunde einstellen und diese auch wahrgenommen werden können“, verdeutlicht Heiko Brunzel. Gebäude, Bauten, Arbeitsplätze und Wohnungen müssen Durchlässigkeit für das Sonnenlicht bieten. Ziel der Bauwirtschaft ist es, von der Planung bereits Lösungen für die Nutzung des Tageslichtes im Alltag umzusetzen:

1.Beheizte Wohnräume nach Süden legen, die Sonne heizt mit.
2.Große Wärmeschutzfenster in der Südfront einbauen, Licht kann rein und Wärme bleibt.
3.An der Nord-Ost Seite kleine Fenster einbauen – Wärme geht nicht verloren.

Wie mehr Helligkeit in dunkle, kleine Räume lenken ohne große bauliche Maßnahmen zu ergreifen? Bauunternehmer Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass manche Gebäude gedreht werden müssten, damit ein besseres Ergebnis erzielt werden kann, aber das ist oftmals nicht möglich. Einige kleine Tricks helfen mehr Wohlfühlfaktoren zu generieren und die alltägliche Lichtdosis zu erhöhen:

1.Helle Wände – Räume wirken lichter
2.Helle Möbel – glänzende und helle Materialien, Lichteffekte werden erzielt
3.Möbel außerhalb des Lichteinfalls von Fenstern stellen
4.Leichte, fließende und helle Vorhänge verwenden
5.Weiße Fensterrahmen
6.Helle Außenbereiche
7.Lichtkamine in Gebäude einsetzen

Die innere Uhr – Licht als Zeitgeber

Wie kann das Licht als Zeitgeber wirken, wenn der Mensch hauptsächlich in dunkleren Räumen sitzt und nicht im Freien unterwegs ist? Das funktioniert nicht. Dafür braucht es besonders helle Lichtstärken, die dem der freien Natur ähnlich sind. Wer sich nicht oft genug im Freien aufhält, was insbesondere im Winter der Fall ist, leidet unter Schlafstörungen, Energielosigkeit, Verstimmungen oder Depressionen. Neben dem Tageslicht im Freien wirkt auch körperliche Bewegung als Zeitgeber. Körperliche Aktivität stärkt den inneren Rhythmus. Wichtiger ist es, sich im Freien zu bewegen, anstatt ständig hinter UV-absorbierenden Fensterscheiben oder – noch schlimmer – im künstlich beleuchteten Kraftraum im Keller zu stehen, um dort das Workout zu machen. Sport im Freien, Bewegung im Freien, die Pause im Freien einfach und zeitgleich eine doppelte Wirkung: Licht und Bewegung. Raus an die frische Luft!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Bundesliga-Nachwuchs fit für die Zukunft machen

Dual Studierender und Athletiktrainer: Arne Carl (Foto: Hannover 96)

Arne Carl formt aus heranwachsenden Nachwuchskickern junge Männer, die vor allem körperlich in der Lage sind, den Übergang in die Jugend-Bundesliga und später in den Lizenzbereich seines Arbeitgebers, dem Fußball-Bundesligisten Hannover 96, zu schaffen. Bei dem Traditionsverein absolviert der 27-Jährige eine betriebliche Ausbildung, die er im Rahmen seines dualen Bachelor-Studiums Gesundheitsmanagement an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG absolviert.

Junge Kicker körperlich robuster machen
Als Jugend-Fußballer reicht es schon lange nicht mehr mit großem fußballerischem Talent, Ballgefühl oder einer exzellenten Schusstechnik gesegnet zu sein. „Natürlich gibt es immer wieder diese eine Ausnahme. Aber für alle anderen Spieler gilt das Gleiche. Wenn die körperlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind, dann wird sich das spätestens beim Übergang in die B-Jugend Bundesliga bemerkbar machen, wo es schon richtig zur Sache geht“, erklärt der Nachwuchs-Athletiktrainer von Hannover 96, Arne Carl. Von der U11 bis hin zur U21 kommen die jungen Kicker regelmäßig zu ihm, um an ihrer körperlichen Robustheit zu arbeiten, beziehungsweise durch gezielte Trainingsmaßnahmen ihre individuellen Fähigkeiten zu verbessern. Seit knapp zwei Jahren arbeitet Arne Carl in der medizinischen Abteilung des Traditionsvereins, welche die Bereiche Athletiktraining, Rehabilitation, Diagnostik und Therapie umfasst. Seine Arbeit bei den 96ern begann er im Rahmen seines dualen Studiums an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Dabei handelt es sich um ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen und einer betrieblichen Ausbildung.

Mit dem Studium die Leidenschaft zum Beruf gemacht
Durch einen persönlichen Kontakt zum Leiter der medizinischen Abteilung der Nachwuchs-Akademie von Hannover 96, Dominik Suslik, kam er zu seinem Ausbildungsbetrieb. „Dominik Suslik hat mich in den Reha-und Athletiktrainingsbereich eingeführt, so konnte ich ihm bei seiner täglichen Arbeit über die Schulter schauen und eine komplette Saisonvorbereitung begleiten.“ Die Erfahrungen im Nachwuchsleitungszentrum weckten bei Arne Carl, der selbst leistungsmäßig Tennis spielte und schon immer sportaffin ist, große Begeisterung. „Über Dominik Suslik wurde ich dann auf den Bachelor Gesundheitsmanagement an der DHfPG aufmerksam und nahm Kontakt zu anderen Studenten auf, die bereits im dualen System studierten und begeistert davon erzählten. Ziel war es, ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement für Spieler und Trainer bei Hannover 96 zu implementieren, wofür der Bachelor an der DHfPG optimal geschaffen war.“

Breit aufgestellt mit dem „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement
Er entschied sich für den Studiengang zum „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement, der Wirtschaftswissenschaften mit den Gesundheits- und Trainingswissenschaften verknüpft. „Ich wollte mich möglichst breit aufstellen, um mir neben einer sehr guten Ausbildung für den Leistungssport zusätzliches Wissen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements anzueignen.“ Sowohl das Studium als auch die Arbeit mit den jungen Talenten im Nachwuchsleistungszentrum der 96er macht ihm großen Spaß. „Natürlich kann ich die Studieninhalte der Trainingslehre in meiner täglichen Arbeit ideal in der Praxis anwenden. Die Arbeit auf der Trainingsfläche beinhaltet circa die Hälfte meiner Arbeitszeit. Das Dokumentieren und Auswerten der Leistungsdiagnostik, die individuelle Trainingsplanung oder auch die Kommunikation, z.B. mit den Eltern der Spieler, spielen sich im Büro ab.“ Glücklicherweise verfügt er über das nötige Organisationstalent, denn er steht mit bis zu 100 Nachwuchsspielern in Kontakt. Und die Arbeit mit dem Fokus auf Prävention und der Implementierung eines strukturierten Gesundheitsmanagements trägt bereits Früchte. So wurde die Akademie von Hannover 96 im Jahr 2016 mit der Silbermedaille der VBG im Bereich Prävention im Leistungssport ausgezeichnet.

Perfekte Kombination aus Arbeit und Studium
In der Hauptsache ist Arne Carl seit dieser Saison für das Athletiktraining der U16 und U17 verantwortlich. Diese Spieler befinden sich in einer entscheidenden Phase, was ihre Zukunftschancen im Verein angeht. „Ich versuche ihnen immer zu vermitteln, dass Fußball das Eine ist, aber der Körper das Kapital eines jeden Spielers ist. Ihn gilt es zu pflegen und darum ist unser Training auch primär präventiv angelegt. Diese Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit versuche ich den Spielern in meiner Arbeit täglich mit auf den Weg zu geben“, beschreibt er. Auch diese Seite an seiner Arbeit begeistert den Gesundheitsmanagement-Studierenden. „Das alles macht meine Arbeit in Verbindung mit meinem Studium zu einer perfekten Kombination.“

Gut organisiert durch das duale Studium
Die Präsenzphasen seines Studiums besucht er am Studienzentrum in Hamburg. „Man merkt einfach, dass die Dozenten aus der Praxis kommen, also aus dem echten Leben, und nicht bloß die Theorie vermitteln.“ Vor oder nach jeder Präsenzphase hält der Gesundheitsmanagement-Studierende auf Wunsch seines Ausbildungsleiters einen internen Workshop, in dem es um den Inhalt des aktuellen Studienmoduls geht. „Für mich ist es eine gute Möglichkeit, die Studieninhalte noch einmal zu reflektieren. Doch auch meine Kollegen in der medizinischen Abteilung des Nachwuchsleistungszentrums können so noch das eine oder andere an Wissen für ihre tägliche Arbeit mitnehmen.“

Master-Studium an der DHfPG gut möglich
Zukunftspläne hat der Bachelor-Studierende auch schon. So kann er sich sehr gut vorstellen, ein Master-Studium an der DHfPG anzuschließen. „Der Master-Studiengang „Prävention und Gesundheitsmanagement“ käme meinen Vorstellungen sehr entgegen. Seine berufliche Zukunft sieht der 27-Jährige dabei am liebsten beim Bundesligisten Hannover. Er ist auch stolz auf die jungen Spieler, die in seiner Zeit schon den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft haben. „Allgemein ist es schön zu sehen, wie die jungen Kicker, die teilweise wie ein Strich in der Landschaft zu uns kommen innerhalb weniger Jahre sozusagen zu Männern werden. Aber besonders die Entwicklungen einzelner Spieler, wie Waldemar Anton oder Noah Joel Sarenren Bazee, die den Weg in die Bundesligamannschaft geschafft haben und nun regelmäßig von über 40.000 Fans in der HDI Arena angefeuert werden, machen einen sehr stolz!“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Basis-Workshop in Köln, Dresden, Karlsruhe und München

Einsteiger Seminar für die zahnärztliche Abrechnung -  Jetzt noch einen Seminarplatz 2017 sichern

Teilnehmergruppe aus Karlsruhe beim Basis-Workshop Zahnärztliche Abrechnung

Der 3-tägige Basis-Workshop zur zahnärztlichen Abrechnung von der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen richtet sich an zahnärztliches Fachpersonal, ZMF, Praxismanager/innen, Praxisinhaber/innen, Assistenten/innen, Auszubildende, Wiedereinsteiger, Quereinsteiger und mitarbeitende Ehepartner in Zahnarztpraxen, die sich in die Abrechnung einarbeiten oder ihre Grundlagen auffrischen möchten. Für den Workshop sind Grundkenntnisse in der zahnärztlichen Terminologie erwünscht. Abrechnungskenntnisse sind allerdings nicht erforderlich.

Lernziel
Dieser intensive und praxisnahe Kompaktkurs hilft Ihnen die Gebührennummern zur zahnärztlichen Abrechnung richtig zu interpretieren und somit sicher und ohne Honorarverlust zu liquidieren. Es geht Schritt für Schritt durch die Gebührennummern. An Fallbeispielen wird gezeigt, wie Sie optimal, ohne Honorarverlust in Anlehnung der Gesetzesbestimmungen richtig abrechnen. Der Workshop beinhaltet viele praktische Beispiele, Behandlungskomplexe, Checklisten, Begründungen, Mustertexte, Textbausteine und vieles mehr. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, ob er Sie hierbei unterstützt.

Die Themenschwerpunkte des Workshops sind Dokumentation, BEMA, Festzuschüsse, GOZ im Detail, Abrechnungskomplexe, Implantologie und Krankenversicherung.

Ausführliche Seminarinformationen erhalten Sie auf der Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen https://www.dfa-heilwesen.de/zahnarztpraxis/basis-workshop-abrechnung-fuer-einsteiger/

Die Seminarleitung informiert Sie gerne ausführlich zu diesen und zu weiteren Fortbildungen und Fachkursen u.a. mit IHK Lehrgangszertifikat, staatlichen Fördermöglichkeiten, u.v.m.

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
ff@dfa-heilwesen.de
http://www.dfa-heilwesen.de

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Köln, 21.08.2017

Live-Webinar "Brand Awareness" beim DIM

Am Freitag, den 25. August 2017 um 15:00 Uhr präsentiert das Deutsche Institut für Marketing das Live-Webinar „Brand Awareness – Markenbekanntheit messen“.

Die Kenntnis der Brand Awareness, zu deutsch Markenbekanntheit, ist für Unternehmen heutzutage essenziell. Hierdurch lassen sich aktuelle und zukünftige Erfolge abschätzen und auf dieser Basis Maßnahmen ableiten. Ziel sollte immer eine maximale Markenbekanntheit sein, da ein direkter Zusammenhang mit der Umsatzhöhe eines Unternehmens besteht.

Doch was verbirgt sich hinter dem Konstrukt „Markenbekanntheit“? Welche Arten der Markenbekanntheit existieren und wie lässt sich die Markenbekanntheit messen? Im Webinar des Deutschen Instituts für Marketing lernen die Teilnehmenden alles Wissenswerte rund um die Markenbekanntheit bzw. Brand Awareness – von der Definition über die Stufen und Messbarkeiten bis hin zu Maßnahmen, um die Markenbekanntheit systematisch zu steigern. Der Referent Bastian Foerster, Projektleiter der Marktforschung am Deutschen Institut für Marketing, führt die Teilnehmenden durch das einstündige Webinar und steht während und nach dem Webinar für Fragen bereit.

Weitere Informationen
Das Live-Webinar findet am Freitag, den 25.08.2017 von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt. Die Teilnehmer benötigen lediglich einen Computer mit Internetzugang und Kopfhörer / PC-Lautsprecher. Mehr Details zum Webinar und weitere Informationen zum Thema „Markenbekanntheit“ finden Interessierte auf dem Blog des Deutschen Instituts für Marketing unter: https://www.marketinginstitut.biz/blog/brand-awareness-e-learningkit/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
presse@marketinginstitut.biz
http://www.marketinginstitut.biz

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Montag, 21. August 2017 von pr-gateway

Berufsbegleitend studieren und international ausgerichtetes Know-how für die Karriere im Tourismus erwerben

Die Euro-FH bietet ab sofort den FIBAA-akkreditierten Bachelor-Studiengang BWL und Tourismusmanagement im flexiblen Fernstudium an. Das berufsbegleitende Studium vermittelt betriebswirtschaftliches und aktuelles branchenspezifisches Know-how und bereitet Studierende auf eine große Vielfalt an Tätigkeitsfeldern in der Tourismusbranche vor. Die drei Wahlmodule „Wellness, Gesundheit und Sport“, „Event- und Veranstaltungsmanagement“ sowie „Cruise-Management und Städtetourismus“ ermöglichen eine individuelle Spezialisierung. Fester Bestandteil des Studiums sind Onlinemarketing und Social Media, die im Tourismus eine immer zentralere Rolle spielen.

Internationale Ausrichtung und hoher Praxisbezug

Das neue Fernstudium an der Euro-FH, das mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) abschließt, vermittelt praxisnahes und internationales Wissen in allen Handlungsfeldern des Tourismusmanagements – vom operativen Hotelmanagement bis zum Tourismusrecht, vom Onlinevertrieb bis zum Krisenmanagement. Dazu gehören auch Kenntnisse in den internationalen Marktstrukturen. Fallstudien und praktische Übungen ermöglichen den wichtigen Transfer von der Theorie in die Praxis. Im zweiwöchigen internationalen Seminar an einer der Partnerhochschulen der Euro-FH sammeln die Studierenden wichtige interkulturelle Erfahrungen. „Die Tourismusbranche ist immer in Bewegung, deshalb bilden wir vielseitige Experten aus, die auf Basis ihres breit gefächerten Fachwissens in der Lage sind, sich schnell und umfassend auf neue Herausforderungen einzustellen und neue Themengebiete zu durchdringen“, betont Studiengangsdekan Prof. Dr. Ludwig Schweers.

Am Ende ihres Studiums verfügen die Absolventen zudem nachweislich über Englischkenntnisse auf Level B2 des Common European Framework. Außerdem umfasst das Studium die Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung (IHK).

Anrechnung von Vorleistungen

Gemäß Hamburger Hochschulgesetz ist es möglich, an der Euro-FH auch ohne Abitur zum Bachelor-Studium zugelassen zu werden, wenn man eine Berufsausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung oder eine fachspezifische Fortbildungsprüfung vorweisen kann.
Viele bereits absolvierte staatliche und öffentlich-rechtliche Abschlüsse können übrigens als bereits erbrachte Studienleistungen auf das geplante Studium angerechnet werden. Dazu gehören beispielsweise der staatlich geprüfte Betriebswirt, der Betriebswirt VWA und alle IHK-Fachwirte. Das Gleiche gilt auch für verschiedene Zertifikatskurse an der Euro-FH, die sich auf ein Bachelor-Studium anrechnen lassen. Dadurch vermindern sich sowohl Studienzeit als auch Studiengebühren.

Flexibel berufsbegleitend studieren

Das Studium kann jederzeit gestartet werden, alle Prüfungen können zudem monatlich bundesweit an zehn Prüfungszentren der Euro-FH sowie im Ausland auch an deutschen Konsulaten, Botschaften und Goethe-Instituten abgelegt werden. Die Regelstudienzeit beträgt 36 bzw. 48 Monate, entsprechend ist eine kostenlose Verlängerung um 18 bzw. 24 Monate möglich, genauso wie eine individuelle Verkürzung der Regelstudienzeit.

Für ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr telefonisch unter 0800/33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es außerdem auf www.Euro-FH.de

Über die Euro-FH
Die vom Wissenschaftsrat akkreditierte, staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg ( www.Euro-FH.de) ist Deutschlands bekannteste private Fernhochschule (forsa 2017). Für ihr innovatives und flexibles Studienkonzept, das speziell für berufstätige Erwachsene konzipiert ist, wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Das Studienangebot der Euro-FH umfasst die Bachelor-Studiengänge International Business Administration, Psychologie, Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie, Sales und Management, Betriebswirtschaftliches Bildungs- und Kulturmanagement, Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaftslehre, Logistikmanagement, Finance & Management, IT-Management, BWL und Tourismusmanagement sowie die Master-Programme Business Coaching & Change Management, Wirtschaftspsychologie, Taxation, Accounting, Finance, General Management MBA, Marketing MBA sowie Logistik und Supply Chain Management. In Hamburg bietet die Euro-FH zudem BWL und BWL & Wirtschafspsychologie im berufsbegleitenden Abendstudium mit regelmäßigen Vorlesungen an. Die Studiengänge sind durch die FIBAA akkreditiert und zeichnen sich durch internationale Ausrichtung sowie hohen Praxisbezug aus. Das Angebot der Euro-FH umfasst zudem Hochschulkurse aus den Bereichen Wirtschaft, Recht, Sprachen, Logistik und Soft Skills. Aktuell verzeichnet die Euro-FH rund 7.000 Studierende.

Weitere Informationen zur Euro-FH sowie alle aktuellen Meldungen finden Sie im Newsbereich unter www.Euro-FH.de

Kontakt
Euro-FH – Europäische Fernhochschule Hamburg
Dörte Giebel
Doberaner Weg 20
22143 Hamburg
040/675 70 4004
presse@euro-fh.de
http://www.Euro-FH.de

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Freitag, 18. August 2017 von pr-gateway

Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners

Vollstreckungsbescheid - was tun?

Was tun, wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert? (Bildquelle: pixabay)

Wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert, bedeutet dies für den Schuldner in der Regel Stress pur. Denn in irgendeiner Form muss er nun darauf reagieren. Doch auch der angehende Betriebswirt/in IHK sollte wissen, welche Möglichkeiten ein Schuldner hat, auf einen Vollstreckungsbescheid zu reagieren. Denn davon hängen auch aus unternehmerischer Sicht die weiteren Maßnahmen ab. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wesentlichen Möglichkeiten des Schuldners auf und erläutert die sich daraus ergebenden Folgen.

Ein Vollstreckungsbescheid erfolgt nicht aus heiterem Himmel. Vielmehr gibt es dazu bereits eine Vorgeschichte: Der Unternehmer hat für einen Kunden eine Leistung erbracht, etwa eine Ware geliefert und dem Kunden diese Leistung in Rechnung gestellt. Aus irgendwelchen Gründen hat der Schuldner diese Rechnung nicht bezahlt. In der Folge kommt es dann beispielsweise über Mahnungen und Mahnbescheid zum Vollstreckungsbescheid. Für den Gläubiger bedeutet dies schon nahezu die ultima ratio, noch an sein Geld zu kommen und den Schuldner zur Zahlung zu verpflichten. Der damit verbundene Aufwand und die damit verbundenen Kosten sollen hier zunächst einmal außen Betracht bleiben.

Drei Handlungsmöglichkeiten des Schuldners bei einem Vollstreckungsbescheid

Nachdem dem Schuldner der Vollstreckungsbescheid zugegangen ist, hat er drei Möglichkeiten, darauf zu reagieren: Entweder er bezahlt, oder er legt Widerspruch ein, oder er tut gar nichts.

Die erste Möglichkeit ist je nach Situation für den Schuldner die beste: Wenn der Schuldner nun bezahlt, ist die Sache für ihn erledigt, und er hat dann Ruhe. Das setzt natürlich voraus, dass die Forderung berechtigt ist.

Der Schuldner kann aber auch gegen den Vollstreckungsbescheid Widerspruch einlegen. Dieser muss allerdings innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Erfolgt der Widerspruch nicht rechtzeitig, das heißt wenn die Zwei-Wochen-Frist versäumt wird, wird der Widerspruch nicht mehr anerkannt, und dies wird gleichgesetzt mit der dritten Möglichkeit, nämlich dass der Schuldner untätig bleibt, also nichts tut und nicht reagiert. Sofern der Widerspruch gegen den Vollstreckungsbescheid aber innerhalb der Zwei-Wochen-Frist erfolgt, kommt es automatisch zur Klage.

Im dritten Fall, also bei Untätigkeit des Schuldners oder bei versäumter Klagefrist, erfolgt der für den Schuldner vielleicht unangenehmste Fall. Denn nach zwei Wochen wird der Vollstreckungsbescheid zu einem vollstreckbaren Titel. Es wird dann der Vollstreckungsbescheid erlassen, und dann kommt der Gerichtsvollzieher und führt die Zwangsvollstreckung durch.

Das komplette, kostenlose Video “ Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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69117 Heidelberg
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Freitag, 18. August 2017 von pr-gateway

ARAG Experten über das Geldgeschenk vom Arbeitgeber und Staat

Vermögenswirksame Leistungen: Auch für Azubis interessant!

Der Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen kann in Tarifverträgen geregelt sein, die die Arbeitgeberverbände mit den Gewerkschaften für ganze Branchen abschließen. Aber Arbeitgeber können sich auch in Betriebsvereinbarungen oder in Arbeitsverträgen zur Zahlung vermögenswirksamer Leistungen verpflichten. Oftmals haben auch schon Azubis einen Anspruch auf die Zahlungen. Was die über die zusätzliche Vergütung wissen sollten, berichten hier ARAG Experten.

Vermögenswirksame Leistungen: Was ist das?
Vermögenswirksame Leistungen sind nichts anderes als ein Geldgeschenk, das Sparer vom Arbeitgeber und vom Staat dafür erhalten, dass sie ihr Geld in bestimmte Anlagen investieren. Der Betrag kann derzeit zwischen rund 6 Euro und 40 Euro monatlich liegen. Die genaue Höhe regelt der Arbeits- bzw. Ausbildungsvertrag, eine Betriebsvereinbarung oder ein Tarifvertrag. Während der Ausbildung erhalten die Azubis unter Umständen nur einen bestimmten Prozentsatz an vermögenswirksamen Leistungen im Gegensatz zu den ausgelernten Kollegen. Die vermögenswirksamen Leistungen gehören rechtlich zum Einkommen, man muss für sie also auch Sozialabgaben und ggf. Steuern abführen.

Wie bekommt man vermögenswirksame Leistungen?
Zunächst muss der Auszubildende klären, ob ein Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen besteht. Informationen dazu bekommt der Azubi am besten im Personalbüro nach oder in kleinen Betrieben direkt beim Ausbilder. Wenn ein Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen besteht, schließt der Azubi einen Sparvertrag ab und gibt dem Arbeitgeber eine Kopie davon. Dabei sollte der Azubi ihm auch mitteilen, ob er aus eigener Tasche noch etwas drauflegen will, denn auch das ist möglich. Der Arbeitgeber überweist dann monatlich direkt den vereinbarten Betrag an das Geldinstitut, mit dem der Sparvertrag besteht. In der Regel wird sechs Jahre lang einbezahlt, im siebten Jahr ruht der Vertrag. Danach kann der Sparer über das angesparte Geld, einschließlich der vom Staat gewährten Zulagen, verfügen.

Welche Anlageformen gibt es?
Wer Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen hat, kann diese in verschiedene Anlageformen investieren, wie z. B.:

-Sparplan bei einer Bank
-Bausparen
-Aktienfonds
-Tilgung eines Baukredits

Möglich ist es auch, die vermögenswirksamen Leistungen mit einer Riester-Rente zu kombinieren oder einen Vertrag für die Altersvorsorge abzuschließen.

Arbeitnehmer-Sparzulage
Unter Umständen kann der Azubi zusätzlich zu den vermögenswirksamen Leistungen sogar noch die Arbeitnehmer-Sparzulage vom Staat erhalten. Das ist laut ARAG Experten aber nur bei Bausparverträgen, Aktienfonds und Mitarbeiterbeteiligungen möglich. Werden die vermögenswirksamen Leistungen für die Altersvorsorge verwendet, kann die staatliche Arbeitnehmer-Sparzulage nicht in Anspruch genommen werden. Zudem dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Freitag, 18. August 2017 von pr-gateway

Ormazabal betreibt in Spanien ein eigenes, hochmodernes Technologiezentrum

Weltweit mit Energie in die Zukunft

Ormazabal betreibt in Spanien das hochmoderne Technologiezentrum CIT.

Forschung und Entwicklung haben bei Ormazabal seit der Gründung 1967 eine große strategische Bedeutung. Mit dem Ziel, die Qualität der Produkte und Dienstleistungen stetig zu verbessern und die Führungsposition im weltweiten Sektor der elektrischen Energieverteilung zu festigen, setzt der Experte für Mittelspannungslösungen auf zukunftsweisende Innovationen. Essentieller Bestandteil dieser vorausschauenden Orientierung ist das Forschungs- und Technologiezentrum CIT (Centro de Investigacion y Tecnología), das Ormazabal in der Nähe seines Headquarters im spanischen Boroa betreibt. Schwerpunkte der Einrichtung sind die Erprobung, Entwicklung und Erforschung neuer Technologien – sowohl für die eigenen Geschäftsbereiche als auch für externe Unternehmen der Energiebranche. Denn diese nutzen ebenfalls die Versuchsanlagen, um ihre Entwicklungen zu testen.

Das Forschungs- und Technologiezentrum von Ormazabal besteht aus einem akkreditierten Hochleistungsprüffeld (HPL) und einer Demonstrations- und Versuchsanlage (UDEX). Beide sind auf dem neuesten Stand der Technik. Seit dem Bau im Jahr 2008 gilt das „High Power Laboratory“ weltweit als die modernste Einrichtung dieser Art.

Mit der Demonstrations- und Versuchsanlage verfügt Ormazabal über ein flexibel konfigurierbares, bei unterschiedlichen Frequenzen vom Verteilnetz völlig unabhängiges Mittelspannungsnetz. Das 500 m² große Echtzeit-Versuchsnetz mit über 15 km Erdkabeln und 450 m Freileitungen wird von einer Hochleistungsquelle gespeist.

Das UDEX umfasst unter anderem ein Prüffeld, eine Steuerungs-, Mess- und Kommunikationszentrale sowie eine Mittelspannungs-Netzanbindung. Mit dem Anspruch, den ökologischen Fußabdruck der Energiebranche so klein wie möglich zu halten, hat Ormazabal außerdem eine „Blve Ring Station“ für das Laden von Elektrofahrzeugen, eine Photovoltaik-Dachanlage und eine Windturbine errichtet. Zudem steht eine Trafostation mit Energiespeicher zur Verfügung. Weiteres Merkmal des Konzepts sind die Fernüberwachung und der Fernbetrieb.

Flexibel lassen sich die verschiedenen Komponenten der Demonstrations- und Versuchsanlage für Forschungs- und Entwicklungszwecke nutzen. So greifen auch andere Unternehmen der Energiebranche auf die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten der Ormazabal Forschungs-Anlagen zurück, um ihre neuen Technologien zu erproben.

„Unser Ziel ist es, das UDEX auch für Ormazabal Deutschland vermehrt zu nutzen, um unseren Kunden zukunftsweisende Technologien vorzustellen und unser Know-how im Bereich der Energieverteilung nahezubringen“, sagt Markus Kiefer, Geschäftsleiter der Ormazabal GmbH.

Christian Schulze, Mitarbeiter im E.ON global category team „medium voltage substation“, Centre of Competence Grid & Distributed Energy, hat das CIT besucht. Seine Einschätzung: „Das Forschungs- und Technologiezentrum von Ormazabal setzt internationale Maßstäbe. Die hochmoderne Einrichtung des Zentrums macht es möglich, intelligente Lösungen für die elektrische Energieverteilung der Zukunft zu entwickeln.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Donnerstag, 17. August 2017 von pr-gateway

NORRES bietet die optimale Schlauchlösung

Schläuche für die Laubabsaugung

AIRDUC® 355 PUR SWEEPER

Schläuche, die an Laubsaugern, Laubsammlern, Kehr- und Reinigungsmaschinen ihren Einsatz finden, sind erheblichen Belastungen ausgesetzt. Die Absaugung hoch abrasiver Stoffe wie Laub, Ästen und kleinen Steinen strapaziert die Schlauchwandung enorm – mit dem richtigen Schlauch ist das kein Problem! Denn: Nur ein geeigneter Schlauch ermöglicht einen problemlosen Einsatz.

Schläuche speziell für Kommunalfahrzeuge
Die Absaugung von Laub, Ästen und Schmutz strapaziert Schläuche die an Kommunalfahrzeugen eingesetzt werden, sodass Schlaucheigenschaften gefragt sind, die dem Betreiber Vorteile bieten. Dazu zählen primär lange Standzeiten, einfaches Handling, hohe Abriebfestigkeit sowie Mikroben- und Hydrolysebeständigkeit, um ein geringeres Ausfallrisiko zu gewährleisten. NORRES bietet mit einer breit gefächerten Auswahl an Polyurethanschläuchen eine Vielzahl von Laubsaug- und Kehrmaschinenschläuchen an. Diese werden bei NORRES aus Premium Polyurethan Pre-PUR® gefertigt. Die Abriebfestigkeit von Pre-PUR® ist ca. 2,5 – 5 mal besser als die der meisten Gummimaterialien und ungefähr 3 – 4 mal besser als die der meisten Weich-PVC´s. Zudem sind Schläuche aus Pre-PUR® flexibler und leichter als vergleichbare Gummischläuche und ermöglichen somit ein einfaches Handling. NORRES Schläuche überstehen hohe Beanspruchungen wie Knicken und Überfahren problemlos. Besonders gut eignen sich aus der NORRES Produktpalette die speziell für Kommunalfahrzeuge entwickelten AIRDUC® 355 PUR SWEEPER und AIRDUC® 355 PUR SWEEPER REINFORCED.

Richtige Schlauchauswahl – optimierter Geräteeinsatz
Bedingt durch die hohe Abrieb- und Verschleißfestigkeit können diese Schlauchtypen im Einsatz an Laubsaugern, Laubsammlern und Kehrmaschinen problemlos über den Boden, über Wege und Weiden gezogen werden. Die genannten Schläuche sind zudem mikroben- und hydrolysebeständig, weisen eine hohe Kälteflexibilität auf und sind widerstandsfähig gegen eine Vielzahl aggressiver Substanzen.
NORRES Schläuche für die Laubabsaugung bieten durch ihre exzellenten Eigenschaften längere Standzeiten, geringe Ausfallzeiten und eine einfach und schnelle Handhabung. Damit werden Ausfallzeiten der Maschinen minimiert und die Betriebskosten gering gehalten.

Das Unternehmen – simply flexible
NORRES, 1889 gegründet, ist ein weltweit agierender Hersteller von technischen Schläuchen, Schlauchsystemen und weiteren innovativen Hochleistungs-Kunststoffprodukten. Die konsequente Neu- und Weiterentwicklungen von Produkt- und Systemideen und kundenindividuellen Lösungen für die verschiedensten Branchen und Kundenbedürfnisse unterstützen Sie, durch innovative Lösungsansätze Produktvorteile zu erlangen und Kosten zu senken.

Ergänzende Beratungs-, Service- und Dienstleistungen helfen Ihnen, zusätzlich Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.

Die Produkte – more than flexible
NORRES ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und garantiert einen kontinuierlich hohen Standard, vom Einkauf über die Entwicklung, die Fertigung bis zum Versand. Ergänzend sorgt ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die Einhaltung aller Leistungsversprechen.

NORRES-Schläuche erfüllen die unterschiedlichsten Vorschriften für viele Branchen, beispielsweise die ATEX-Richtlinie, UL-Zulassungen, FDA-Konformität und viele weitere Lebensmittelrichtlinien.

Gut ist für NORRES nicht gut genug,
Top-Qualität ist der Maßstab!

Die Innovationen – simply future
Mit NORRES-Innovationen und NORRES-Standardleistungsprodukten lösen Sie selbst technisch schwierige Herausforderungen. NORRES verbindet konsequent Forschung und Entwicklung mit dem NORRES-eigenen Maschinen- und Anlagenbau, um für Ihre technischen Anforderungen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

Zahlreiche Innovationen und Patente gestern und heute dokumentieren das Ziel, den NORRES-Technologievorsprung ständig weiter auszubauen.

Die Dienstleistungen – simplify your life
Mit weniger Aufwand die richtigen Produkte in der gewünschten Menge an Sie oder Ihre Kunden zu liefern, ist der Anspruch von NORRES. Um dieses zu gewährleisten, bietet Ihnen NORRES ein starkes Leistungspaket, beispielsweise Service, Beratung, Qualifizierung, Logistik oder Marketingunterstützung.

Wählen Sie individuell aus den verschiedenen Bausteinen Ihr Leistungspaket aus!

NORRES – der Partner und Spezialist, wenn es um technische Schläuche und Schlauchsysteme geht – einfach: simply flexible!

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Donnerstag, 17. August 2017 von pr-gateway

ARAG Experten schaffen einen Überblick

Die wichtigsten Versicherungen für Azubis

Derzeit beginnt für zehntausende junger Menschen ein neuer Lebensabschnitt: der Start in das Berufsleben. Während Studenten in der Regel bis zum 25. Lebensjahr bei der Krankenkasse der Eltern mitversichert sind, haben Azubis ein eigenes Einkommen und müssen sich deshalb auch selbst versichern. ARAG Experten schaffen daher einen Überblick über Pflichtversicherungen sowie wichtige und überflüssige Policen für Berufseinsteiger.

Die fünf Pflichtversicherungen

Krankenversicherung: Der Arbeitnehmeranteil wird wie bei allen Pflichtversicherungen automatisch vom Bruttogehalt abgezogen. Der Azubi hat die freie Wahl der Krankenkasse, muss sich aber bis 14 Tage nach Beginn der Ausbildung entschieden haben. ARAG Experten raten Berufseinsteigern, die vorher über ihre Eltern privat versichert waren, die private Versicherung als Anwartschaft neben der gesetzlichen Krankenversicherung weiterlaufen zu lassen, um dann später ggf. problemlos und ohne Gesundheitscheck zurückwechseln zu können.

Pflegeversicherung: Auch sie wird automatisch vom Bruttolohn abgezogen und springt ein, wenn man zum Beispiel durch einen schweren Verkehrsunfall zum Pflegefall wird.

Arbeitslosenversicherung: Wer nach Abschluss der Ausbildung nicht weiterbeschäftigt oder aus anderen Gründen arbeitslos wird, bekommt von der Bundesagentur für Arbeit bis zu ein Jahr lang 60 Prozent (bzw. mit Kind 67 Prozent) des letzten Nettolohns.

Gesetzliche Rentenversicherung: Auch wenn die gesetzliche Rentenversicherung als Alterssicherung nicht mehr ausreicht, müssen die Beiträge doch von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen entrichtet werden.

Gesetzliche Unfallversicherung: Anders als bei den anderen Pflichtversicherungen zahlt der Azubi hier keinen Anteil; die Absicherung von Gesundheitsschäden nach Unfällen während der Arbeit oder auf dem Hin- sowie Rückweg ist allein Arbeitgebersache.

Auf diese Versicherungen sollte man nicht verzichten

Privat-Haftpflichtversicherung: Sie tritt z.B. ein, wenn einem anderen schuldhaft ein Schaden zugefügt wird; auch und gerade im Beruf. Sie ist somit eine wichtige Versicherung, auf die man nicht verzichten sollte. ARAG Experten weisen aber darauf hin, dass bis zum Abschluss der Ausbildung eine Privat-Haftpflichtversicherung meist über die Police der Eltern besteht. Vor dem Abschluss einer eigenen Versicherungspolice sollte dies also gecheckt werden.

Kfz-Versicherungen: Mit dem ersten Job wird oft auch das erste Auto fällig. Eine Teilkaskoversicherung kümmert sich unter anderem um den Ersatz eines gestohlenen Fahrzeugs, die Vollkaskoversicherung auch um selbst verschuldete Unfälle. Pflicht ist allerdings nur die Kfz-Haftpflichtversicherung. Da Fahranfänger jedoch für eine Kfz-Haftpflicht oftmals hohe Beiträge zahlen, lohnt sich in der Regel die Zulassung des Wagens auf die Eltern.

Rechtsschutzversicherung: Sind die Eltern rechtsschutzversichert, gilt auch diese Police in der Regel für die Kinder bis zum 25. Lebensjahr. Wenn der Berufsneuling täglich mit dem Auto zu seiner Ausbildungsstelle fährt, kann eine spezielle Verkehrs-Rechtsschutzversicherung sinnvoll sein. Sie zahlt bei einem Verkehrsunfall den Anwalt und die Gerichtskosten.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Sie wird oft außer Acht gelassen, dabei ist sie für Azubis ganz besonders wichtig. Denn Berufseinsteiger bekommen in den ersten fünf Jahren keinen Cent aus der gesetzlichen Rentenkasse.

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Hausratversicherung: Auch wenn der Azubi mit Ausbildungsbeginn in eine eigene Wohnung zieht, muss selten eine eigene Hausratversicherung abgeschlossen werden. Oft werden wertvolle Einrichtungen sowieso erst im Laufe der Berufstätigkeit angeschafft. Außerdem gilt nach Auskunft der ARAG Experten die Hausratversicherung der Eltern meist auch für eine Zweitwohnung der Kinder, wenn die Ausbildung eine auswärtige Unterkunft erfordert.

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https://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/versicherung-und-sicherheit

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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