Kategorie: Automobile, Motorrad und Straßenverkehr

Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Günstig, terminalnah, schnell und sicher – dank modernster Robotertechnik 2.0

"First Class Parken" am Düsseldorfer Airport:

v.l.n.r.: Jahncke, Schnalke, Sarjana, Koch

Einfacher geht es nicht. Keine Parkplatzsuche. Kein Manövrieren im Parkhaus. Kein Ärger über Falschparker, die zwei Plätze gleichzeitig belegen. Beim neuen „First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport übernehmen zwei Roboter das Parken. Günstig. Schnell. Terminalnah. Millimetergenau. Das neue Parksegment wird von der SITA Airport IT GmbH unter der bekannten Marke „Parkvogel“ ab dem 1. März in einem gesonderten Bereich im Parkhaus P3 angeboten. Dahinter steckt modernste Technik: die überarbeitete Generation 2.0 des modernen Roboterparkens. Das System läuft jetzt noch stabiler, schneller und komfortabler. Nur wenige Minuten nach Abgabe des Fahrzeugs ist der Passagier schon im Terminal beim Check-In.

Das neue „First Class Parken“ ist ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten. „Das autonome Einparken beim „First Class Parken“ garantiert absolute Sicherheit. Der Parkkunde spart hierbei nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven“, sagt SITA Airport IT Geschäftsführer Dr. Christian Jahncke. „Seit knapp zwei Jahren bieten wir den Parkkunden am Düsseldorfer Airport mit der renommierten Marke „Parkvogel“ stabile, günstige Preise für das Langzeitparken. Mit dem neuen Angebot gelingt uns nun die Verbindung von höchstem Parkkomfort, kurzen Wegen, individuellem Service und günstigen Parkpreisen.“

Das Einparken wird dank innovativer Technik zum Kinderspiel. Der Fluggast reserviert sich über ein Online-Buchungssystem ( www.parkvogel.de oder parken.dus.com) im Vorfeld seiner Reise einen Parkplatz. Im unteren Bereich des terminalnahen Parkhauses P3 befinden sich sechs futuristisch anmutende Übergabeboxen, in die die Parkkunden ihr Auto einfach und bequem abstellen können. Über einen Touchscreen gibt der Parkkunde seine Flugdaten ein und das Auto wird autonom aus der Übergabebox in den Parkbereich transportiert. Aussteigen, Gepäck aus dem Kofferraum holen, einchecken und abheben. Der Parkvorgang erfolgt automatisiert durch neueste Robotertechnik im hinteren Teil des Parkhauses. Am Ende der Reise steht das Fahrzeug dann wieder pünktlich zur Abholung in der Übergabebox bereit. Eine deutliche Zeitersparnis und ein komfortableres Parkerlebnis zeichnen das „First Class Parken“ aus. In Kürze wird auch eine App zum „First Class Parken“ zum Download zur Verfügung stehen.

„Der Luftverkehr ist eine hochmoderne Branche. Innnovationen sind Zukunft. Darum setzen wir am größten Airport NRWs auf zukunftsträchtige Technologien – und das ganz im Sinne der Passagiere zu günstigen, kundenfreundlichen Preisen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Die Stunden- und Tagespreise für das „First Class Parken“ orientieren sich an der regulären Preisstruktur des Parkhauses P3. Der Tagespreis liegt bei 24,50 Euro und für längeres Parken werden spezielle attraktive Langzeitparktarife angeboten. So kosten acht Tage Parken nur 79 Euro; jede weitere Woche wird ebenfalls mit 79 Euro berechnet. Selbstverständlich kann ein Stellplatz wie gewohnt online über www.parkvogel.de oder parken.dus.com reserviert werden. Es gibt keine Schlüsselabgabe, bezahlt wird – bei Vorabreservierung zum Beispiel bargeldlos per EC- oder Kreditkarte – erst bei der Ausfahrt. Der Weg zum Kassenautomaten ist somit nicht mehr notwendig.

Entwickelt hat die Parkroboter die oberbayerische Serva Transport Systems GmbH. Serva-Geschäftsführer Rupert Koch: „Bereits in den vergangenen Jahren lief unser System unter dem Motto ‚Wir parken für Sie‘ erfolgreich am Düsseldorfer Flughafen. Nun haben wir gemeinsam mit unseren Partner SITA und Flughafen Düsseldorf aus den Erfahrungen heraus sowohl unsere Parkroboter als auch das gesamte Umfeld noch einmal optimiert. Das Ergebnis: Entsprechend der Kundenwünsche ist das Parken mit der Robotertechnik der nächsten Generation nun noch schneller, bequemer und sicherer.“

Für das „First Class Parken“ steht im Parkhaus P3 ein geschlossener, überwachter Parkbereich mit innovativer Technik bereit. Der Roboter nutzt das Platzangebot durch millimetergenaues Parken bestmöglich aus. Insgesamt 267 Stellplätze können in dem modernen Parksegment genutzt werden. Neben einer deutlichen Verbesserung der Zufahrtssituation wurden Bodenmarkierungen erneuert und die Asphalt-Oberfläche veredelt. Ein neues Beleuchtungskonzept und verbesserte bauliche Elemente werten die optische Anmutung des Parkbereiches deutlich auf. Zudem steht den Parkkunden ein persönlicher Ansprechpartner am Service-Point für Fragen zur Verfügung.

Generell haben die Fluggäste am Düsseldorfer Flughafen die Möglichkeit, auf einem von über 22.000 Parkplätzen zu parken – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass. Abholer oder Businessreisende können zum Beispiel sehr zentral in unmittelbarer Nähe zum Terminal parken, Urlauber in den günstigen Langzeit und Langzeitspar-Zonen auf dem Flughafengelände. Rund 11.000 Urlauberparkplätze direkt am Airport werden von der SITA Airport IT GmbH in den Parkhäusern 4 und 5 sowie auf den Parkplätzen 23, 24 und 26 unter der Marke „Parkvogel“ betrieben. Sämtliche dieser Parkplätze sind bestens an das Terminal angebunden – fußläufig, via SkyTrain direkt ins Terminal oder per Bus-Shuttle. Im Gegensatz zu Fremdanbietern im Umland gibt es auf den Parkplätzen des „Parkvogels“ grundsätzlich keine Schlüsselabgabe. Die Plätze können bequem vorab reserviert werden, die Bezahlung erfolgt bei der Ausfahrt. Die günstigen Preise liegen auf den Parkplätzen P24 oder P26 beispielsweise bei 39 Euro für acht Tage oder 58 Euro für bis zu 15 Tage. In überdachten Parkhäusern zahlt der Kunde zum Beispiel im P5 bei Onlinereservierung 59 Euro für acht Tage oder 78 Euro für 15 Tage.

Weitere Informationen zum First Class Parken sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Sie unter www.parkvogel.de/parken-flughafen-duesseldorf/first-class

Die SITA Airport IT GmbH wurde 2005 als Joint Venture des Flughafen Düsseldorf und der SITA gegründet und ist der IT-Service Provider der Flughafen Düsseldorf GmbH. Die rund 130 Mitarbeiter des Spezialisten für Kommunikations-und IT-Lösungen betreuen Flughäfen und Airlines, aber auch Behörden und große und mittelständische Unternehmen weltweit. Mit der Marke Parkvogel® betreibt das Unternehmen seit Anfang April 2015 sämtliche offiziellen Urlauberparkplätze des Flughafen Düsseldorf sowie die Parkhäuser am ISS DOME und am Carlsplatz.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Wandladestationen mit Drehstromanschluss für schnelles Aufladen / Leistungsschutz- und Fehlerstrom-Schutzschalter sorgen für sicheren Betrieb

Strom tanken im eigenen Heim - mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

(Bildquelle: @ Elektro+/Siemens)

Elektromobilität liegt voll im Trend. Bis zum Jahr 2020 sollen laut Energiekonzept der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Nicht zuletzt deshalb erhalten Autofahrer, die sich für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs entscheiden, seit einiger Zeit eine Prämie, um den Kauf für sie noch attraktiver zu machen. Wer sich für ein E-Auto entscheidet, muss sich auch Gedanken über die Aufladung machen. Die Batterien können an öffentlichen Stromtankstellen geladen werden. Sinnvoll und vor allem komfortabel ist es aber auch, das Auto jederzeit zu Hause aufladen zu können, damit es stets betriebsbereit ist. Welche Vorrichtungen und technischen Voraussetzungen für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden erforderlich sind, erklärt die Initiative ELEKTRO+.

Theoretisch lässt sich ein Elektroauto direkt an jeder normalen Steckdose mit 230 Volt aufladen. Dies führt allerdings zu Ladezeiten über viele Stunden. Und auch das Sicherheitsrisiko ist hoch. Da herkömmliche Schutzkontaktsteckdosen nur sehr begrenzt für eine Dauerstrombelastung, wie sie für das Laden von Elektroautos nötig wäre, geeignet sind, kann es zur Überlastung der elektrischen Anlage und sogar zur Brandgefahr kommen. Man spricht in diesen Fällen von einer Notladung. Wesentlich sicherer und schneller lädt die Batterie mittels einer freistehenden Ladesäule oder einer sogenannten Wallbox, einer Wandladestation, die einen Drehstromanschluss mit 400 Volt benötigt und direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert wird. Damit lassen sich Ladeleistungen von bis zu 22 kVA (Kilovoltampere) erreichen. Die Batterien des Fahrzeugs sind so bereits in ein bis zwei Stunden wieder komplett einsatzbereit. Bei den Ladesäulen und Wallboxen kommt in der Regel der weit verbreitete Ladestecker Typ 2 zum Einsatz. Dieser überträgt nicht nur den Strom, sondern ermöglicht auch den Austausch von Informationen zwischen Auto und Ladestation, beispielsweise bei Angaben zum Energiebedarf oder zur Dauer des Ladevorgangs. Da mit einer Nennladeleistung von über 12 kVA viel Strom über einen längeren Zeitraum auf einmal aus dem Stromnetz bezogen wird, muss die Ladestation beim Netzbetreiber angemeldet und von diesem genehmigt werden.

„Bei der Installation des Ladesystems im eigenen Heim sind Schutzeinrichtungen Pflicht“, so Michael Conradi von der Initiative ELEKTRO+. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, sind bei der Planung einer Ladestation ein eigener Stromkreis, ein ausreichend dickes separates Kabel vom Zählerkasten direkt zu Garage oder Carport sowie ein Elektroinstallationsrohr für die Aufnahme einer Datenleitung vorzusehen. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeignetem Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Letzterer verhindert Beschädigungen und Überhitzung der Stromleitungen, der FI-Schutzschalter bewahrt die Anwender vor gefährlichen Fehlerströmen, indem er die Stromzufuhr im Ernstfall sofort unterbricht. Die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt darüber hinaus, einen Überspannungsschutz zu installieren, um Schäden am Fahrzeug oder der elektrischen Anlage vorzubeugen. Praktisch: Mit einem zusätzlichen Stromzähler für die Ladestelle erhalten die Bewohner einen Überblick über den benutzten Strom für ihr E-Auto.

Grundsätzlich ist die Planung und Installation einer Ladestation von einem qualifizierten Elektrofachmann durchzuführen. Auch wer heute oder in absehbarer Zeit noch kein Elektroauto fährt, sollte für die Zukunft vorsorgen und einen zusätzlichen Zählerplatz einplanen sowie zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport ein Elektroinstallationsrohr oder einen Leitungsführungskanal verlegen lassen. Darin kann später unkompliziert eine passende Stromleitung gelegt werden, um eine Ladestation nachzurüsten. „Bei Bestandsgebäuden sollte ein Elektrofachmann zunächst einen E-Check durchführen, bei dem er die vorhandene elektrische Anlage dahingehend überprüft, inwieweit sie sich für das Laden von E-Autos eignet“, erklärt Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). „Auch wenn viele Installationen nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen, lassen sie sich doch gut modernisieren und damit für die elektrischen Anforderungen der E-Mobilität fit machen.“ Qualifizierte Innungsfachbetriebe und spezialisierte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe finden Interessierte unter: www.elektrobetrieb-finden.de.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

München / East Greenbush (NY), 21. Februar 2017 – Autotask, Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, hat Martina Trentini zur neuen Geschäftsführerin der Autotask GmbH in München ernannt. Martina Trentini kommt von Citrix und zeichnet ab sofort für die deutschsprachigen Märkte verantwortlich.

Martina Trentini ist ausgewiesene Expertin in den Bereichen SaaS und Cloud Services und verfügt über langjährige Vertriebs- und Führungserfahrung. Zuletzt verantwortete sie als Senior Sales Manager die Vertriebsaktivitäten der Citrix Systems GmbH in Europa.
In ihrer neuen Position wird sie sich auf den weiteren Ausbau des Geschäftes von Autotask in Deutschland, Österreich und der Schweiz konzentrieren. Martina Trentini folgt auf Fanni Szabo, die den deutschen Standort von Autotask erfolgreich aufgebaut hat und das Unternehmen jetzt aus privaten Gründen verlässt.

Autotask bietet IT-Dienstleistern die weltweit führende cloudbasierte und vollständig vereinheitlichte Lösung für das Management ihres Unternehmens. Die Autotask Plattform ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services.
Seit dem Markteintritt in Deutschland hat sich das Geschäft von Autotask mit jährlichen Wachstumsraten im mittleren bis hohen zweistelligen Prozentbereich äußerst positiv entwickelt. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen am Münchener Standort 25 Mitarbeiter aus den Bereichen Support, Services, Marketing und Vertrieb – Tendenz gemäß der Wachstumsstrategie von Autotask und dem boomenden Managed Services-Markt weiter steigend.

Mark Banfield, als Senior Vice President International für das Europageschäft von Autotask verantwortlich, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit Martina Trentini eine herausragende Persönlichkeit der IT-Branche für unser Unternehmen gewonnen zu haben. Die deutschsprachigen Märkte bieten für Autotask nach wie vor großes Wachstumspotenzial. Wir sind überzeugt davon, mit Martina Trentini die optimale Besetzung gefunden zu haben, um unseren Erfolgskurs in Deutschland, Österreich und der Schweiz fortzusetzen.“

Martina Trentini zu ihrer neuen Position: „Autotask hat sich innerhalb kurzer Zeit einen Namen in den deutschsprachigen IT-Märkten gemacht und sich als innovativer Partner für IT-Dienstleister und Managed Services Provider etabliert. Ich freue mich sehr darauf, dass Wachstum dieses beeindruckenden Unternehmens zukünftig mitzugestalten und voranzutreiben.“

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Ein paar Hinweise, für’s Einwintern und mehr

Rund um den Wohnwagen

Sie haben während des Winters auf viele Dinge geachtet. Ihr Caravan ist, falls er trocken stehen kann, nicht mit einer Plane abgedeckt. Damit die Luft frei zirkuliert, wurde vielleicht sogar die Dachluke geöffnet. Der Wohnwagen steht waagerecht und die Räder sind entlastet. Die Batterien sind vollständig aufgeladen, das Wassersystem gereinigt. Die Anhängerkupplung ist abgedeckt, die Gelenke der Bremsstangen und die Scharniere der Kurbelstützen sind frisch gefettet.
Sie und Ihr Wohnwagen warten auf die nächste Reise, die sie vielleicht in diesem Jahr in ganz andere Gefilde führt, oder wieder an die Orte, die Sie schon kennen und liebgewonnen haben. Neues entdecken und Altes wertschätzen, so bringen wir eine gute Balance in unser Leben. Das Fahren mit dem Wohnwagen hat viel mit Balance zu tun, deshalb sind wir ja auch so ausgeglichen, lebensfroh und freundlich. Wir helfen einander und geben uns in unzähligen „blogs“ und Internet-Foren Tipps und Hinweise.

Einen Tipp geben wir heute, hier in diesem Text: Fahren Sie Ihren Wohnwagen mit einem elektronischen Reifendruck-Kontroll-System von TireMoni. TireMoni wurde 2015 mit dem DCC Technik-Award ausgezeichnet, ist also von Kollegen und Kolleginnen eingehend getestet. TireMoni hat unter den vielen Systemen sicherlich eines, das genau zu Ihrem Gespann passst. Sehen Sie hier: https://www.TireMoni.com

Sie werden sehen, wenn Sie im Fahrzeug den Reifendruck und die Reifentemperatur Ihres Anhängers jederzeit kontrollieren können, fühlen Sie sich ruhiger. Sie wissen dann, dass Sie Veränderungen im Reifen schnell wahrnehmen und darauf, lange bevor etwas Schlimmeres passieren kann, reagieren können. TireMoni warnt bei Druckveränderungen durch Ton- und Lichtsignale, Sie müssen also nicht die ganze Fahrt über auf den Monitor starren, können die Arbeit dem TireMoni Systemen überlassen.
Wir hören oft das Argument: „Ich kontrolliere den Luftdruck regelmäßig an der Tankstelle, das reicht doch“ und sagen darauf: „Es reicht nicht.“ Denn, den richtigen Luftdruck brauchen Sie während der Fahrt auf der Straße, nicht im Stehen an der Tanke. Wenn Sie mit TireMoni auch nur eine einzige Reifenpanne während der Fahrt verhindern, haben Sie gewonnen. Denn, was eine Reifenpanne am Hänger während der Fahrt bedeuten kann, das wissen Sie selbst aus eigener Erfahrung, oder aus den Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude auf der nächsten Reise.

TireMoni, die Marke der tpm-systems AG hat sich auf leicht nachrüstbare Reifendruckkontrollsysteme spezialisiert. Die Gründer der Firma haben die Entwicklung der Monitoring Technologie für KFZ Reifen von Beginn an begleitet. Mit dem TireMoni TM 100 errang die tpm-systems AG bereits Ende 2007 den ersten Platz im ADAC und ÖAMTC Vergleichstest direkt messender Reifendruckkontrollsysteme. 2014 folgte dann der erste Platz beim TCS. Die Marke TireMoni bietet europaweit innovative elektronische Reifendruckkontrollsysteme für Motorräder, Trikes. Quads, KFZ, Caravans, und LKW. Jetzt neu, tpVms mit Vibrationssensor. Weitere Informationen unter http://www.TireMoni.com der internetshop ist: https://shop.TireMoni.com Am 18.11.2015 bekam TireMoni den Technik Award 2015 vom Deutschen Camping Club.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Unfall bei der Probefahrt: Autokäufer sind in der Pflicht

Wer einen Gebrauchtwagen kauft, entscheidet meist nach einer Probefahrt. Doch wer haftet, wenn dabei ein Unfall passiert? Das Infocenter der R+V Versicherung rät, vorab eine schriftliche Vereinbarung abzuschließen – zur Sicherheit von Käufer und Verkäufer.

Bei einem „normalen“ Unfall ist die Sachlage klar: „Grundsätzlich deckt die Haftpflichtversicherung Schäden bei anderen ab. Die Schäden am Fahrzeug sind Sache der Vollkaskoversicherung“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Bei einer Probefahrt haftet jedoch der mögliche Käufer, so der Experte: „Diese müssen im Schadenfall die Mehrkosten zahlen, also mindestens die Selbstbeteiligung und die Höherstufung des Versicherungsnehmers.“

Vor der Fahrt Vereinbarung abschließen
Wie ist das Fahrzeug versichert? Wie hoch die Selbstbeteiligung? Wer diese Fragen vor der Testfahrt klärt, kann böse Überraschungen vermeiden. Eine schriftliche Vereinbarung kommt dabei beiden Seiten zugute. Den Verkäufer entbindet sie von sämtlichen Ansprüchen, die durch Verkehrsverstöße bei der Probefahrt entstehen könnten – zum Beispiel auch, wenn der Kaufinteressent mit 60 Stundenkilometern durch eine Tempo-30-Zone rast. Das Auto ist während der Testfahrt ganz normal weiter versichert. „Um den Versicherungsschutz trotz Probefahrtvereinbarung aber nicht zu verlieren, sollte sich der Verkäufer vom Interessenten einen gültigen Führerschein und Personalausweis zeigen lassen“, rät Kfz-Experte Walter.

Andere Regeln bei Händlern
Etwas anders sieht die Rechtslage bei Händlern aus. Bieten sie Autos für eine Probefahrt an, können Käufer davon ausgehen, dass der Wagen versichert ist. „Den Käufer schützt die sogenannte stillschweigende Haftungsfreistellung. Solange der Händler nicht ausdrücklich auf das Gegenteil hinweist, kann der Probefahrer davon ausgehen, dass der Wagen vollkaskoversichert ist“, erklärt Kfz-Experte Walter. Das bedeutet auch, dass der Käufer bei Unfällen nicht haftet und auch keine Selbstbeteiligung leisten muss. Ausnahme: Der Probefahrer handelt grob fahrlässig oder mit Vorsatz.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Ein Musterformular für eine schriftliche Probefahrtvereinbarung bieten beispielsweise die Automobilclubs zum Herunterladen an.
– Dabei sollte der Verkäufer auch daran denken, dass das Auto durch einen Unfall möglicherweise an Wert verliert.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Wiesbaden, 21. Februar 2017. Das Handy klingelt während der Autofahrt. Darf der Fahrer danach greifen und den Anruf wegdrücken? Nein, urteilten 88 Prozent der Befragten einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 ganz richtig. Die Mehrheit der deutschen Autofahrer weiß: Telefonieren am Steuer ist ohne Freisprechanlage verboten – ebenso wie das Hantieren mit dem Handy während der Fahrt. „Wer sein Handy trotzdem bedient, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro und einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei“, sagt Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-Direktversicherer R+V24. „Denn der Fahrer wird dadurch abgelenkt und reagiert verzögert.“

Neben dem Telefonieren ist es während der Fahrt auch nicht gestattet, z. B. eine SMS zu lesen, den Klingelton leiser zu stellen oder die Uhrzeit abzulesen. Kommt es während der Handynutzung zu einem Unfall, kann dem Autofahrer sogar ein Mitverschulden zugeschrieben werden. Mögliche Schäden werden eventuell nicht oder nur teilweise erstattet. „Prinzipiell ist alles untersagt, bei dem man das Handy zur Benutzung in die Hand nimmt“, so die Expertin. Steckt das Handy hingegen in einer Halterung, kann es bedient werden – etwa um einen Anruf über die Freisprecheinrichtung anzunehmen oder die Navigationsfunktion zu nutzen.

„Autofahrer sollten trotzdem ihre Aufmerksamkeit stets auf den Straßenverkehr richten und ihr Smartphone in der Halterung nur dann bedienen, wenn es die Verkehrslage wirklich zulässt“, empfiehlt Sina Schmitt. Steht das Fahrzeug und der Motor ist ausgeschaltet, ist die Handynutzung im Auto erlaubt. Aber Achtung: Das gilt nicht für den Seitenstreifen. Denn dieser ist nur für Notfälle vorgesehen. Wer hier zum Telefonieren anhält, riskiert ein Bußgeld.

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps unter http://ow.ly/7Yry3074nua

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Buchbinder Sale, die erfolgreiche Remarketing-Plattform der Autovermietung Buchbinder, wird auf dem Deutschen Remarketing Kongress am 21. Februar über Trends und Aktuelles im Gebrauchtwagengeschäft informieren und diskutieren.

Der Deutsche Remarketing Kongress 2017 in Würzburg mit den Spezialisten von Buchbinder Sale

Logo Buchbinder Sale

Hauptthema des Deutschen Remarketing Kongresses 2017 in Würzburg wird „Gebrauchtwagen digital: Erschreckend schnell und unglaublich smart“ sein. Der Gebrauchtwagenspezialist und Auktionsveranstalter Buchbinder Sale wird an dem Treffen der Remarketing-Spezialisten am 21. Februar 2017 teilnehmen und über Veränderungen, Trends und Herausforderungen der Branche diskutieren.

Die Digitalisierung ändert etablierte Vertriebsstrukturen im Automarkt und kreiert neue Bedingungen und Marktverhältnisse. Buchbinder Sale, der Remarketing-Spezialist und Marke der Autovermietung Buchbinder, ist auf diesem Gebiet bereits führend. Mit regelmäßigen Auktionen lockt Buchbinder Sale Wiederverkäufer, online wie auch offline. Mit einem Online-Portal und einem umfangreichen Kundenservice hat der Gebrauchtwagenvermittler den Schritt in die Digitalisierung bereits erfolgreich umgesetzt.

Der Deutsche Remarketing Kongress ist Teil der REMa Expo, der Branchenausstellung für Automotive Remarketing und wird 2017 neben einer Ausstellung auch eine B2B-Großhandelsarea mit LIVE-Auktion bieten, auf der direkt Handel stattfindet.

Weitere Informationen:
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Buchbinder Rent-a-Car bietet seit 1990 Autovermietungen an. Mit einem großen Netz aus 150 Vermietstationen in Deutschland, Österreich, Ungarn, der Slowakei und Norditalien überzeugt Buchbinder mit einem hochwertigen Service und guten Leistungen vor Ort. Der Fuhrpark von Buchbinder enthält eine große Auswahl an PKW, Transportern, Bussen und LKW.

Top ausgestattete Fahrzeuge mit großer Marken- und Modellvielfalt können aus der Fahrzeug-Flotte von Buchbinder unter Buchbinder-Sale von Händlern erworben werden. Die Handelsplattform www.buchbinder-sale.de übernimmt damit in Form von Remarketing den Verkauf von Buchbinder Gebrauchtfahrzeugen.

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Dienstag, 21. Februar 2017 von pr-gateway

Eröffnung des ersten Fiat 500 Pop-up-Store in Berlin

Pop-up, fertig, los in Berlin-Spandau

Das Fiat 500 Pop-up Store in Berlin-Spandau

Womit kann man den Berliner überhaupt noch überraschen? Der Städter hat in seinem Leben wahrscheinlich mehr Werbung gesehen, als er überhaupt Produkte konsumieren kann. Man biete ihm also Exklusivität, etwas Geheimnisvolles und vor allem gute Preise – sonst hat man schlechte Karten, ihn von der Couch zu bekommen. Deshalb eröffnete das Autohaus Gotthard König GmbH am 11. Februar 2017 den ersten Fiat 500 Pop-up Store in Berlin am Juliusturm.

Bei einem Pop-up Store handelt es sich um ein kurzfristig und provisorisch eingerichtetes Einzelhandelsgeschäft, in diesem Fall mehr um eine Lagerhalle, die genauso schnell auftaucht wie sie untertauchen kann. Und das ist gar nicht abwegig, denn die Fiats kann man hier zu sehr günstigen Konditionen erwerben. Dieser Preisvorteil kommt ganz einfach zustande – die rund 200 Fiat 500 werden noch in Originalverpackung, quasi aus dem Regal, direkt an den Kunden verkauft. Die volle Garantiezeit von 4 Jahren bleibt dabei erhalten.

Mit dem Slogan „Pop up, fertig, los“ bewirbt der Berliner Fiat-König die dicht gestapelten Paletten, auf denen viele bunte Autos thronen. Ein Besuch in diesem außergewöhnlichen Ambiente lohnt sich auf alle Fälle. Noch bis zum 31. März 2017 kann jeder Interessierte das Pop-up Konzept selbst erleben und Teil eines aufregenden Happenings werden, oder einen neuen Fiat 500 zu Pop-up Preisen erwerben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf: http://www.fiat-popupstore.de

Autohaus Gotthard König:

Das Autohaus König ist ein Familienunternehmen und blickt auf ein halbes Jahrhundert Erfolgsgeschichte zurück. Heute zählt es zu den größten Renault-Vertragshändlern und Dacia-Partnern in Deutschland und ist seit 2016 auch offizieller Vertragshändler für Jeep und Fiat. Das Unternehmen expandiert von Jahr zu Jahr: In den 25 Niederlassungen in Berlin, Brandenburg und Thüringen arbeiten mittlerweile über 600 Angestellte, weitere Filial-Neueröffnungen sind geplant.

Autohaus König – Der Mensch im Mittelpunkt – seit über 50 Jahren!

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10829 Berlin
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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

„Problemlöser-Endstufe mit viel Dampf“: Focals ultrakompakter 4-Kanal Verstärker von der Zeitschrift Car & HiFi (02/2017) als „Best Product“ ausgezeichnet.

Powerriegel - Supertest für Focals Endstufe Impulse 4.320

Best Product: Focals superkompakter Verstärker Impulse 4.320

Wer seinem Autoradio unkompliziert einen Leistungsschub verpassen will, findet bei der französischen Traditionsmarke Focal die winzige, wenig mehr als ein Kugelschreiber messende 4-Kanal Endstufe Impulse 4.320. Doch kann der nur 17,5 x 6,65 x 4,7 cm große Digital-Verstärker wirklich größeren Amps das Wasser reichen? Die Zeitschrift Car & HiFi beantwortet diese Frage in Heft 02/2017 eindeutig mit Ja und prämiert die Focal Impulse 4.320 als „Best Product“.
Focals Impulse ist, so die Fachjournalisten, ein echter „Powerriegel“, der mit seiner Leistung rundum überzeugt: „Im praktischen Einsatz lässt die Impulse 4.320 vergessen, dass sie eine Endstufe im Mikroformat ist. Die 50 Watt pro Kanal schieben wie bei einer „richtigen“ Endstufe, so dass auch höhere Pegel kein Problem sind.“
Nur weil die Focal so klein ist, sollte man sie also keinesfalls unterschätzen. Das gilt auch für den Klang. „Bei den Klangfeinheiten hält sie locker mit gleich teuren, aber viel größeren Verstärkern mit“, schwärmen die Car & HiFi Tester. „Mit realistischen Klangfarben und guter tonaler Ausgeglichenheit macht die Impulse 4.320 richtig Spaß.“
Überzeugen kann Focals Mini-Verstärker auch mit seiner einfachen Verbaubarkeit: „Die Impulse 4.320 gehört zu den wenigen Endstufen, die klein genug sind, um sich wirklich überall einbauen zu lassen.“ So passt die Focal in vielen Fahrzeugen sogar noch hinters Radio und lässt sich mit den separat erhältlichen Plug & Play ISO-Kabeln blitzschnell installieren. Spezielle Montagebügel sind bereits im Lieferumfang enthalten.
Ausgestattet mit Hoch- und Tiefpassfiltern sowie Turn-On Funktion, ist die 2 Ohm stabile und brückbare Impulse 4.320 für die Alltagspraxis bestens gerüstet. „Die Impulse 4.320 ist ein Problemlöser mit viel Dampf, der sicher viele Freunde finden wird“, so das Fazit der Car & Hifi Journalisten. Für Focals Endstufe, die leistungsschwachen Werksanlagen unkompliziert zu deutlich mehr Leistung und besserem Sound verhilft, gibt es daher das Prädikat: „Best Product“.

Mehr als 30 Jahre liegen zwischen der Gründung von Focal, einer kleinen Firma im französischen Saint-Etienne mit 3 Angestellten, und der heutigen Company für High End Home und Car Audio, die 200 Mitarbeiter beschäftigt. Die besten Lautsprecher der Welt zu bauen, diesem Anspruch ist Focal bis heute treu geblieben. Focal gibt es mittlerweile in 90 Ländern, die Lautsprecher der renommierten Marke gehören weltweit zu den Referenzsystemen.
Focal-Produkte werden im deutschsprachigen Raum exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 200 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

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Montag, 20. Februar 2017 von pr-gateway

Wer haftet für Schäden?

"Unfall mit dem Dienstwagen" - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wer für Unfallschäden haften muss, hängt vom Grad der Fahrlässigkeit ab.
Quelle: ERGO Group

Ein Dienstwagen ist ein attraktives Zusatzangebot für Angestellte: So bieten nach einer Umfrage des Staufenbiel Instituts 44 Prozent der Arbeitgeber Hochschulabsolventen einen Firmenwagen als Ergänzung zum Gehalt an. Der Wagen vom Chef entbindet den Arbeitnehmer aber nicht von der eigenen Verantwortung, beispielsweise bei einem Unfall. Wer Schäden wann bezahlen muss, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Ein Dienstwagen ist ein Pkw, der dem Arbeitgeber gehört oder von ihm geleast wird. Er stellt ihn seinem Arbeitnehmer für dienstliche und häufig auch für private Zwecke zur Verfügung. „Wenn der Angestellte den Wagen auch privat nutzen darf, ist das meist im Arbeitsvertrag geregelt“, ergänzt Michaela Rassat, Juristin des D.A.S. Leistungsservice. Kommt es während einer Privatfahrt zu einem Unfall, entscheiden die Gerichte nicht einheitlich: Das Landesarbeitsgericht Köln ging in einem älteren Urteil von einer vollen Haftung des Arbeitnehmers aus (Az. 13 Sa 367/98). Das Hessische Landesarbeitsgericht entschied jedoch, dass der Arbeitgeber sich stillschweigend zur Übernahme der privaten Unfallkosten verpflichtet, wenn er private Fahrten erlaubt und eine korrekte Versteuerung des geldwerten Vorteils dieser Nutzung stattfindet (Az. 8 Sa 1729/05). Geschieht der Unfall während einer Dienstfahrt, wenden die Gerichte Regeln an, die sie speziell für Schadensfälle im Arbeitsverhältnis entwickelt haben. Denn rein rechtlich fügt der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber als Eigentümer des Fahrzeugs einen Schaden zu. Ob und in welcher Höhe er sich an dem Unfallschaden beteiligen muss, hängt vom Grad der Fahrlässigkeit ab, mit der der Fahrer den Unfall verursacht hat.

Grob, mittel oder leicht fahrlässig?

Hat der Fahrer vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt, ist also beispielsweise unter Alkoholeinfluss gefahren oder hat beim Fahren mit dem Handy telefoniert, ist die Schuldfrage schnell geklärt. „Für vorsätzlich und grob fahrlässig verursachte Schäden haftet der Arbeitnehmer in der Regel alleine“, so die D.A.S. Expertin. Ist der Fahrer aufgrund eines zu geringen Abstands auf seinen Vordermann aufgefahren, liegt eine mittlere Fahrlässigkeit vor. Dann muss sich der Fahrer an den Kosten beteiligen. Die meisten Firmenwagen sind zwar vollkaskoversichert, aber meist ergänzt durch eine Selbstbeteiligung. Bei einem Unfall durch mittlere Fahrlässigkeit ist die Haftung des Arbeitnehmers auf die Selbstbeteiligung beschränkt. Von einer leichten Fahrlässigkeit sprechen die Juristen bei Unachtsamkeiten: Wenn der Fahrer etwa bei Glatteis trotz vorsichtiger Fahrweise einen Unfall verursacht hat. In diesem Fall übernimmt der Arbeitgeber beziehungsweise die Kfz-Versicherung den Schaden – selbst wenn die Versicherung eine Selbstbeteiligung vorsieht. Bei einem Unfall, den der Fahrer nicht selbst verschuldet hat, zahlt die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners.

Schutz für den Angestellten bei zu hohen Kosten

Kommt es bei einem Unfall durch grobe Fahrlässigkeit zu einer existenzbedrohenden finanziellen Belastung für den Unfallverursacher, muss er unter Umständen nur anteilig zahlen – so das Bundesarbeitsgericht (Az. 8 AZR 276/88). „Das ist der Fall, wenn ein Missverhältnis zwischen Schadensrisiko und Einkommen des Angestellten vorliegt“, erklärt die Juristin der D.A.S. „Der Mitarbeiter soll durch die Haftung nicht ruiniert werden.“

Unfall mit Leasing-Dienstwagen

Viele Arbeitgeber leasen ihre Dienstwagen für Mitarbeiter anstatt sie zu kaufen. Bei einem Unfall liegt dann eine andere Haftungssituation vor: „Sowohl der Arbeitgeber als auch der fahrende Angestellte haften gegenüber dem Leasinggeber für Schäden“, sagt Michaela Rassat. Das kann zu Schwierigkeiten führen, wenn beispielsweise das Unternehmen keine ausreichende Versicherung für das Dienstfahrzeug abgeschlossen hat und aufgrund einer Insolvenz zahlungsunfähig ist. Plötzlich muss der Mitarbeiter selbst für die Schäden haften. „Daher sollten sich Arbeitnehmer bei ihrem Vorgesetzten über den Versicherungsschutz des Firmenautos informieren“, rät die D.A.S. Juristin.
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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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