Kategorie: Automobile, Motorrad und Straßenverkehr

Dienstag, 21. März 2017 von pr-gateway

Flexible Nachrüstung für jedes Fahrzeug: ZENECs 2-DIN System Z-N326 bietet modernes Entertainment und eine bequeme mobile Nutzung von Android und iOS basierten Smartphones.

Sorgt für optimale Smartphone-Integration: ZENECs Infotainer Z-N326

Z-N326: Moderner 2-DIN Infotainer

Mit dem Z-N326 bringt der Schweizer Spezialist ZENEC einen 2-DIN Infotainer mit wichtigen Innovationen auf den Markt: Der Z-N326 bietet moderne Entertainmentfunktionen, exzellente Klangqualität und Bedienkomfort. Doch nicht nur das. Dank Smartlink direct ermöglicht der Z-N326 eine komfortable Integration von aktuellen Android und iOS basierten Smartphones. Und auch für diejenigen, die ein vielseitiges Navi wollen, ist der neue ZENEC die intelligente Lösung: Mit der separat erhältlichen microSDHC-Karte Z-N326-SDFEU lässt sich der Z-N326 zum Navigationssystem mit vollem Leistungsumfang erweitern.
Bequeme Smartphone Anbindung
Unterwegs kommunizieren, Musik genießen, Navigieren und vieles mehr – der Z-N326 macht es möglich: Smartphone und Multimediasystem verschmelzen zu einer hochleistungsfähigen Infotainment-Unit. Via USB lassen sich Android und iOS basierte Smartphones direkt an den Z-N326 andocken. Dank der neuen „Smartlink direct“ Software werden Bildschirminhalte, inklusive Apps, auf das große Display des ZENEC Infotainers gespiegelt. Bei Android basierten Smartphones ermöglicht Smartlink direct zudem eine direkte App Steuerung über den Touchscreen des Z-N326.
Kapazitives Display – moderne Infotainment-Ausstattung
Der minimalistisch designte Z-N326 bietet ein hochwertiges kapazitives 6,2″/15,7 cm Touchscreendisplay, das sich während der Fahrt intuitiv bedienen lässt – leichte Berührungen reichen aus. Die hohe Leuchtkraft, die Klarheit und Brillanz des Bildschirms, aber auch der große Kontrastumfang unterstreichen die Premium-Qualität des neuen ZENEC-Systems.
Der Z-N326 ist ein top-moderner Entertainer, der mit seiner Funktionsvielfalt überzeugt. Optimalen Radioempfang ermöglicht der UKW-Tuner mit NextLevel Tunerchip, der auch bei schwachen Sendern durch Störgeräuschunterdrückung für klaren Sound sorgt. Der Z-N326 verfügt über zwei USB-Ports – zum Andocken des Smartphones und zur A/V-Wiedergabe via USB. Dazu kommt ein HDMI-Eingang, um kompatible Multimediageräte, Smartphones oder Tablets mit dem Z-N326 zu verbinden. Fürs individuelle Klangtuning gibt es einen grafischen 10-Band Equalizer und diverse vordefinierte EQ-Profile.
Die umfangreiche Bluetootheinheit ermöglicht ein sicheres Telefonieren während der Fahrt, eine einfache Verwaltung der Telefonbucheinträge sowie ein komfortables A2DP Musikstreaming.
Erstklassige Navi – einfach nachrüsten
Wem die Nutzung von Navi-Apps nicht reicht, der kann den Z-N326 kostengünstig aufrüsten. Mit der separat erhältlichen microSDHC-Karte Z-N326-SDFEU lässt sich der Infotainer zum Navigationssystem mit vollem Leistungsumfang und aktuellen Komfortfunktionen erweitern. Mit detailgenauen Karten für 47 europäische Länder, mehr als 6 Millionen Sonderzielen, 3-D Auto-Zoom für Kreuzungen/Verkehrskreisel und der kostenlosen Kartenaktualisierung für 1 Jahr bekommt man so ganz unkompliziert aktuellste Navigationstechnologie in sein Fahrzeug.

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras, Monitoren oder DVB-T Tunern – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.
Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 250 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

Kontakt
Zenec by ACR
Denny Krauledat
Bohrturmweg 1
5330 Bad Zurzach
0041-56-269 64 47
Denny.Krauledat@acr.eu
http://www.zenec.com

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Dienstag, 21. März 2017 von pr-gateway

Unfallflucht: Auf Privatgelände nicht strafbar

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort – umgangssprachlich Unfallflucht – ist eine Straftat. Sie kann allerdings nur im öffentlichen Straßenverkehr begangen werden und nicht auf abgesperrtem Privatgelände. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Arnsberg.
LG Arnsberg, Az. 2 Qs 71/16

Hintergrundinformation:
Wer in irgendeiner Weise zu einem Verkehrsunfall beigetragen haben kann, darf sich nicht ohne Weiteres vom Unfallort entfernen. Er muss dem Unfallgegner seine Personalien geben und eine Feststellung vom Geschehen ermöglichen. Unter Umständen muss er dafür auch eine Zeitlang vor Ort warten. Andernfalls macht sich der Betreffende strafbar wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort (§ 142 Strafgesetzbuch) und riskiert eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren sowie den Verlust seiner Fahrerlaubnis. Der Fall: Ein Fahrer hatte am frühen Morgen ein Rolltor im Anlieferbereich auf einem Betriebsgelände beschädigt. Dabei entstand ein Schaden von rund 2.800 Euro. Der Mann blieb nicht vor Ort, sondern fuhr weg, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Diese konnten jedoch festgestellt werden. Bereits vor Einleitung eines Strafverfahrens entzog ihm das Amtsgericht vorläufig die Fahrerlaubnis. Dies ist möglich, wenn eine Verurteilung wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort wahrscheinlich ist. Der Fahrer legte gegen den Entzug seiner Fahrerlaubnis Beschwerde ein. Das Urteil: Das Landgericht Arnsberg stand hier auf der Seite des Fahrers. Es wies darauf hin, dass Unfallflucht ausschließlich im öffentlichen Straßenverkehr begangen werden kann. Zum öffentlichen Verkehrsraum gehören nicht nur öffentliche Straßen und Plätze, sondern auch private, die jeder mit ausdrücklicher oder stillschweigender Erlaubnis des Eigentümers nutzen kann. Das Gericht wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice darauf hin, dass es sich hier um den rückwärtigen Teil eines Betriebsgeländes gehandelt habe. Der Bereich vor den Rolltoren sei abgesenkt, mit Fahrspuren für Lkw gekennzeichnet und nur durch eine Schranke zugänglich gewesen. Von einem öffentlichen Verkehrsraum könne man daher nicht sprechen. Der Unfallverursacher habe dort keine strafbare Fahrerflucht begehen können. Das Gericht gab ihm seinen Führerschein zurück.
Landgericht Arnsberg, Urteil vom 25. Oktober 2016, Az. 2 Qs 71/16

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Montag, 20. März 2017 von pr-gateway

KDPOF begrüßt die neue IEEE 802.3bv(TM)-Spezifikation für den robusten und zuverlässigen optischen Datentransport in Fahrzeuganwendungen

Optisches Gigabit-Ethernet von IEEE standardisiert

KDPOF bietet Gigabit-Ethernet-Konnektivität über POF gemäß der IEEE 802. 3bv(TM)-Spezifikation

KDPOF – führender Anbieter für die Automotive-Gigabit-Vernetzung über POF (Polymere optische Faser) – begrüßt die Veröffentlichung des neuen Zusatzes zum Standard für den Betrieb von 1.000 Mbit/s Ethernet über optische Polymerfaser durch die IEEE. Als Ergänzung zum IEEE-Standard 802.3 definiert der IEEE-Standard 802.3bv(TM) für Gigabit-Ethernet über POF die Physical Layer Spezifikationen und Management-Parameter für Anwendungen von POF-Netzwerken in Automotive, Industrie und Heim. „Fahrzeug- und Industrie-Netzwerke setzen immer stärker auf Ethernet“, erläutert Bob Grow, Leiter der IEEE-Arbeitsgruppe P802.3bv Gigabit-Ethernet über POF. „Da POF bereits in Autos und anderen Fahrzeugen eingesetzt wird, bietet IEEE 802.3bv ein robustes und zuverlässiges Medium für Ethernet-Netzwerke im Fahrzeug.“

Die Technologie von KDPOF entspricht vollständig dem neuen IEEE-Standardzusatz und stellt zuverlässige und bewährte Lösungen für Fahrzeuganwendungen bereit. Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF, ergänzt: „Mit der kürzlich für 2017 angekündigten Musterproduktion des ersten Automotive Gigabit-Ethernet POF (GEPOF) Transceivers erfüllen wir die Anforderungen der Automobilhersteller umfassend. Dazu gehören eine hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitaler Host-Schnittstelle, niedrige Latenz, geringer Jitter sowie eine kurze Aufbauzeit der Verbindung.“ Der Transceiver ist für niedrige Leistungsaufnahme und kleinen Platzbedarf optimiert und überträgt Daten mit 1.000/100 Mbit/s über Standard SI-POF, MC-POF oder PCS gemäß 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv).

Gigabit-Ethernet-Anwendungen

Auf Basis von IEEE 802.3bv erfüllt die Technologie von KDPOF die Anforderungen des POF-Automobilmarktes inklusive der folgenden Schlüsselapplikationen für zukünftige Fahrzeugnetzwerke: Kommunikations-Backbone, Smart-Antenna-Links, Infotainment, Batterie-Management-Systeme (BMS) und Fahrerassistenzsysteme (ADAS, Advanced Driver Assistance Systems). Der entsprechende Transceiver integriert hohe Geschwindigkeiten in POF-Ports bei gleichzeitig niedrigen Materialkosten (Bill of Material). Seine eingebaute Analog-Schnittstelle vereinfacht die Anbindung an Fiber Optic Transceiver (FOT). Beispiele für Geräte, die auf dem KD1053 ASSP (Application Specific Standard Product) basierte POF-Ports enthalten können, sind Steuergeräte, Switches, Kameras und Infotainment-Knoten.

802.3bv-2017 – IEEE Standard for Ethernet Amendment 9: Physical Layer Specifications and Management Parameters for 1000 Mb/s Operation Over Plastic Optical Fiber zum Download:
http://standards.ieee.org/findstds/standard/802.3bv-2017.html

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Montag, 20. März 2017 von pr-gateway

Joachim Lang vom Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) zur eMobility in Friedrichshafen

Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang sieht eine wachsende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen, wovon auch Zulieferer profitieren

Elektroautos gewinnen nach Einschätzung von Joachim Lang, Gründer eines der größten deutschen Ingenieur-Unternehmens und Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), kontinuierlich an Akzeptanz. Die steigenden Absatzzahlen werden sich auch auf die Zulieferer in der Bodensee-Region auswirken, sagt Lang im Vorfeld der eMobility World, die ab 22. März innerhalb der Frühjahrsmesse IBO in Friedrichshafen stattfindet.

Diese positive Entwicklung liegt nach Aussagen des Ingenieurs und Unternehmers auch daran, dass eine serienmäßige Vervielfältigung von Software sehr viel schneller und damit kostengünstiger erfolgen könne, als die Produktion eines Verbrennungsmotors. Für die deutsche Automobil-Industrie sei das ein Vorteil gegenüber bisherigen Best-Price-Ländern, in denen einzelne Baugruppen oder auch ganze Fahrzeuge bisher deutlich günstiger gefertigt werden. In der Region verschiebe sich damit „die Wertschöpfung von der Montage ins Engineering“, so Lang. Gleichzeitig steige der Bedarf an Fachkräften für die Entwicklung von Elektronik-Hardware und Software.

„Ich glaube nicht, dass der Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroauto zum Verlust von Arbeitsplätzen führen wird“, betont Joachim Lang, dessen Ulmer Unternehmen consinion das Know-how von Ingenieuren und Managern für einzelne Projekte einsetzt. Es finde nur eine Verschiebung bei den benötigten Fachkompetenzen statt. „Ich glaube vielmehr, dass weiter neue Firmen entstehen, die sich als Zulieferbetriebe für Elektromobilität und Vernetzung spezialisieren.“ Das Hauptproblem sei noch immer die Suche nach einer Batterie, die wenig Gewicht beanspruche und dennoch genügend Energie auch für lange Strecken speichern könne. An der Zukunft der Elektromobilität gebe es aber „keinen Zweifel mehr“, so Lang.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Montag, 20. März 2017 von pr-gateway

Marktpotenzial im Fokus

Europcar setzt auf dezidierte LKW-Stationen mit Sonderfahrzeugen für gewerbliche Kunden

Europcar: Dezidierte LKW-Stationen mit Sonderfahrzeugen für gewerbliche Kunden

Nutzfahrzeuge mit spezieller Kühlung, Doppelkabine, Plane oder Dreiseitenkipper – die Anforderungen an die individuelle Mobilität von Unternehmen variieren stark. Europcar Deutschland implementiert deshalb ein Konzept für LKW-Stationen, die auf Geschäftskunden spezialisiert sind. An diesen werden bestehende Sonderfahrzeuge, zum Beispiel mit Anhängerkupplung oder 12- und 14-Tonner, sowie eine kundenspezifische Nutzfahrzeugflotte konzentriert. Der erste Standort dieser Art von Europcar wird im Juni in Hamburg eröffnen.

„In diesen neuen LKW-Stationen stellen wir eine auf gewerbliche Kunden spezialisierte Flotte zur Verfügung und bieten so spezifischen Branchen, wie Event- und Cateringfirmen oder dem Baugewerbe und Garten-/Landschaftsbau, einen erheblichen Mehrwert“, sagt Klaus Kujawski, Head of Van & Truck bei Europcar. „Damit die Beratung auf Augenhöhe von Profi zu Profi erfolgt, haben wir Vertriebsmitarbeiter im Einsatz, die über umfassendes Wissen zu den Nutzfahrzeugen verfügen. Zudem setzt Europcar vor Ort in den Stationen gezielt Mitarbeiter ein, die besonders nutzfahrzeugaffin sind.“

Die Ausstattungsspezifika der Fahrzeuge in den neuen LKW-Stationen sind auf ausgewählte Branchen wie Facility Management, Baumärkte, Möbelhäuser, Internetversandhäuser, Bauunternehmen sowie saisonal beeinflusste Firmen abgestimmt. Auf diese Weise bedient Europcar die unterschiedlichen Anforderungen an Mietfahrzeuge und hält ein gezieltes Angebot an Transportlösungen für sie bereit – vom Kühltransporter (Frischdienst- und Tiefkühlfahrzeuge) über das Pritschenfahrzeug und die Doppelkabine bis hin zum Dreiseitenkipper und dem Vito Mixto.

Die Aktien von Europcar (EUCAR) sind an der Börse Euronext in Paris gelistet. Europcar ist die führende Autovermietung in Europa und einer der größten Anbieter auf dem Mobilitätsmarkt. Das Unternehmen ist in über 140 Ländern vertreten und stellt den Kunden mit eigenen Betrieben sowie Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, eines der größten Netze von Mietwagenstationen bereit. Das Markenportfolio der Europcar Gruppe umfasst Europcar® und die Niedrigpreis-Marke InterRent®. Im Zentrum der Gruppe steht der Kunde, für dessen Zufriedenheit sich alle 6.000 Mitarbeiter des Unternehmens engagieren und der Impulse für die kontinuierliche Entwicklung neuer Services gibt. Das Europcar Lab wurde ins Leben gerufen, um die Mobilitätsbedürfnisse von morgen durch Innovationen und strategische Investments, wie Ubeeqo und E-Car Club, zu bedienen.

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Tangstedter Landstraße 81
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Montag, 20. März 2017 von pr-gateway

Zertifizierte/r Fuhrparkmanager/in: Alle Ausbildungstermine voll belegt / Prüfungsordnung ist wegweisender Qualitätsstandard / Gelungene bundesweite Kooperation

Hohe Standards und Ausbildungsqualität kommen an

Schäfer: „Man braucht eine entsprechende Anzahl auf ihrem Gebiet qualifizierter Dozenten“

Alle Ausbildungstermine voll belegt / Prüfungsordnung ist wegweisender Qualitätsstandard / Gelungene bundesweite Kooperation

Das Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) und der DEKRA Akademie – die Ausbildung zur/zum „zertifizierten Fuhrparkmanager/in“ – ist ein voller Erfolg. Derzeit sind alle Ausbildungstermine an den Standorten Hamburg, Berlin, Frankfurt und München mit bis zu 15 Teilnehmern gut belegt. Auch Teilnehmer/innen aus Österreich und der Schweiz nutzen das Angebot. Die vor drei Jahren erarbeitete Prüfungsordnung war die erste ihrer Art und ist mehr und mehr ein anerkannter und wegweisender Qualitätsstandard für diese Form der Ausbildung. Es darf nicht um wohlklingende Zertifikate gehen, sondern um abgesicherte nachvollziehbare Qualität.

„Wir sehen deutlich, dass eine standardisierte Ausbildung mit einer fachlich systematisch ausgearbeiteten Prüfungsordnung und einer entsprechenden Zahl kompetenter, in ihrem Gebiet qualifizierter Expertinnen und Experten als Dozenten stets besser ist, als Ausbildungsgänge, bei denen ein oder zwei „Entertrainer“ vermeintlich alles Wissen vermitteln können“, ist sich Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF, sicher. Und das erkennen auch Personalverantwortliche in Unternehmen. Wenn ein Referent oder Trainer behauptet, alle Themen von betriebswirtschaftlichem Wissen bis zu Rechtsfragen im Alleingang behandeln zu können, ist dies seiner Meinung nach unglaubwürdig. Der Fuhrparkverband ist froh mit DEKRA Akademie einen Ausbildungsanbieter als Partner zu haben, der die vom Verband geforderten hohen Qualitätsstandards erfüllt. In regelmäßigen Abständen erfolgt die Qualitätssicherung und wenn notwendig auch Anpassung des Lehrplans und -stoffes. Darum kümmert sich ein Fachreferent gemeinsam mit Fuhrparkpraktikern des Verbandes.

„Die Seminarreihe thematisiert in sieben Seminarblöcken strategische und operative Fragestellungen ebenso wie rechtliche, finanzielle und betriebswirtschaftliche Grundlagen des Fuhrparkmanagements sowie Ansätze zur optimalen Gestaltung des organisatorischen und kommunikativen Rahmens eines modernen Fuhrparks“, unterstreicht Martin Hildebrandt, Projektmanagement & Vertrieb überregional bei der DEKRA Qualification GmbH. Die Teilnehmer loben vor allem die Praxisnähe. „Ich habe die Weiterbildungsmaßnahme als sehr strukturiert und qualifiziert empfunden. Die Referenten sind in allen Modulen auf die Teilnehmer eingegangen, was einen großen Praxisbezug hergestellt hat. Sehr gut gefallen haben mir die klein gehaltene Teilnehmerzahl und die fachliche Qualifikation der einzelnen Referenten“, sagt beispielsweise Chantal Heimann von Gegenbauer Holding SE & Co. KG. Die Teilnehmer kommen von Niedersachsen bis Villach.

Weitere Informationen zur Zertifizierungsreihe: https://www.dekra-akademie.de/de/zertifizierter-fuhrparkmanager/

Oder persönlich auf „FLOTTE! Der Branchentreff“ am 22. Und 23. März 2017 in Düsseldorf. Die Dekra Akademie und der Bundesverband Fuhrparkmanagement sind hier vertreten.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

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Dienstag, 14. März 2017 von pr-gateway

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Umstellungsüberblick zur IATF 16949:2016

IATF, kostenloser Download, Überblick über die wesentlichen Änderungen

Im Oktober 2016 hat die International Automotive Task Force (IATF) eine überarbeitetete Qualitätsmanagementsystem (QMS)-Norm speziell für die Autobranche veröffentlicht, die als IATF 16949:2016 bekannt ist.

Erfahren Sie im LRQA Umstellungsüberblick alles Wichtige kompakt in einem Dokument:

Die Bedeutung der Norm
Was ist neu?
Risikominderung als elementarer Bestandteil
Integration kundenspezifischer Anforderungen
Kompetenz der First- und Second-Party-Auditoren
Wie profitieren Unternehmen von der neuen IATF 16949:2016
Laden Sie einfach jetzt den Überblick über alle wesentlichen Änderungen runter.

http://www.lrqa.de/formular/download-iatf-16949-2016-umstellung-ueberblick.aspx

Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
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Dienstag, 14. März 2017 von pr-gateway

Landtechnik: Videos für mehr Verkehrssicherheit

Gemeinschaftsaktion "Miteinander reden - sicher ankommen"

Verkehrssensibilisierung mit Videos – mehr erfahren unter www.maschinenring.de/sicher-ankommen

(BMR, BLU, DBV) Schlagkräftige moderne Landtechnik ermöglicht eine effiziente Erzeugung von qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln. Dabei sind landwirtschaftliche Traktoren und selbstfahrende Arbeitsmaschinen stets auch Teilnehmer am Straßenverkehr, der von deutlich schneller fahrenden Fahrzeugen dominiert wird. Verbunden sind damit Fragen der beidseitigen Akzeptanz und Rücksichtnahme ebenso wie die Vermeidung von – teils schweren – Unfällen. In einer gemeinsamen Kampagne zeigen der Bundesverband der Maschinenringe (BMR), der Bundesverband Lohnunternehmen (BLU) und der Deutsche Bauernverband (DBV) jetzt in ungewöhnlich gestalteten Videos einen Weg zu mehr Verkehrssicherheit auf: „Miteinander reden – sicher ankommen“, so der Titel der Aktion.

Die Verbände haben drei Videos produziert, die Diskussionen anregen und gleichzeitig unterhalten sollen. Mehr als 1,2 Millionen Menschen hat die Kampagne über die sozialen Medien bisher schon erreicht. Den ersten veröffentlichten Kurzfilm mit dem Titel „Der Tod hat einen Augenblick“ sahen bereits über 600.000 Menschen. In dem Film treffen sich eine Autofahrerin und ein Landwirt nach einem Unfall in einem hellen Flur – ob im Krankenhaus, vor Gericht oder im Jenseits, bleibt offen – und liefern sich einen Schlagabtausch zum Thema Verantwortung. Zwei weitere Kurzfilme mit gleicher Machart, aber anderen Themen können ab dem 14. März unter www.maschinenring.de/sicher-ankommen aufgerufen werden. „Es ist uns wichtig, dass es in der Diskussion um landwirtschaftliche Maschinen im Straßenverkehr nicht bei gegenseitigen Schuldzuweisungen bleibt“, meint dazu Leonhard Ost, Präsident des Bundesverbandes der Maschinenringe, „Letztlich hilft es nur, die Gefahrenquellen auf beiden Seiten anzugehen und auszuschalten“.

Es geht also um mehr Verständnis und eine größere Dialogbereitschaft auf beiden Seiten. „Die Unfallhäufigkeit mit landwirtschaftlichen Maschinen ist Gott sei Dank sehr gering. Landmaschinen sind nur an 0,4 Prozent aller Unfälle in Deutschland beteiligt. Allerdings enden 73 Prozent der Unfälle, in die landwirtschaftliche Fahrzeuge verwickelt sind, mit einem Personenschaden.“ Darauf weist der Vizepräsident des Hessischen Bauernverbandes, Thomas Kunz, hin und erinnert an den Grundsatz „Unfälle verhüten, ist besser als Unfälle vergüten.“ Es gehe darum, Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren und Unfälle zu vermeiden.
Die Videoreihe zur Förderung der Akzeptanz des Einsatzes moderner Landtechnik soll in den kommenden Monaten fortgesetzt werden.

Der Maschinenring wurde 1958 im niederbayerischen Buchhofen gegründet. Ein Maschinenring ist eine Vereinigung, in der sich landwirtschaftliche Betriebe zusammenschließen, um Land- und Forstmaschinen gemeinsam zu nutzen sowie landwirtschaftliche Arbeitskräfte bei Überkapazitäten zu vermitteln. Die Maschinenringe haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Solidaritätsgedanken zwischen Mitgliedsbetrieben zu stärken. Vor diesem Hintergrund bietet der Maschinenring seinen Mitgliedsbetrieben auch Hilfen für den wirtschaftlichen und sozialen Bereich an. Damit wird der ländliche Raum gefördert, wobei damit ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Landwirtschaft geleistet werden kann. Auf Bundesebene ist der Bundesverband der Maschinenringe e. V. die Dachorganisation. Durch zwölf Landesverbände und rund 240 lokale Maschinenringe werden etwa 192.000 landwirtschaftliche Betriebe unterstützt.

Kontakt
Bundesverband der Maschinenringe e.V.
Ulrike Heitzer
Am Maschinenring 1
86633 Neuburg
08431/6499-0
ulrike.heitzer@maschinenringe.com
https://www.maschinenring.de

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Dienstag, 14. März 2017 von pr-gateway

Oder sollen kleinere Autos auch sicher fahren?

Ist Reifendruck nur für die Großen?

Allerdings brauchen auch Kleinwagen Reifen mit richtigem Reifendruck, rüsten Sie deshalb auch Ihren Kleinwagen nach, nicht nur Vatis Premium Fahrzeug, das schon alles „ab Werk“ eingebaut hat. Hier haben Sie die Möglichkeit: https://shop.TireMoni.com Die Kostenersparnis ist nur ein Grund für die Anschaffung eines TireMoni Systems. Bequemlichkeit, Sicherheit und Umweltschutz sind andere Gründe.

Bequemlichkeit, weil Sie nicht mehr bei jedem zweiten Tankstopp den Reifendruck kontrollieren müssen,. Sie wissen schon: Warten, bis der Vorgänger endlich das Reifendruckgerät frei gibt. Käppchen ab, Drucktülle drauf, feststellen, dass der Druck ok ist, gegebenenfalls nachpumpen, Drucktülle absetzen, das Ventilkäppchen unter dem Fahrzeug suchen, das Ganze vier Mal, denn das Reserverad wird ohnehin vergessen. Die schwarzen Finger abreiben, die Hosen ausklopfen, feststellen, dass ein Ölfleck drin ist, sich Sorgen machen, ob den jemand sieht, sich eine Entschuldigung zurecht legen, sich trotzdem unwohl fühlen und so weiter. Sparen Sie sich das alles, rüsten Sie ein TireMoni nach und sehen Sie den Reifendruck während der Fahrt, und zwar als genauen Messwert, nicht einfach nur ein grünes oder rotes Lichtlein.

Da sind wir schon bei der Sicherheit. Sie brauchen den richtigen Reifendruck während der Fahrt, nicht an der Tanke. Also sollen Sie auch während der Fahrt wissen, wie viel Druck in den Reifen herrscht. Sie werden gewarnt, wenn sich der Reifendruck zu stark verändert. Mit einem direkt messenden System, wie dem TireMoni sehen Sie die Druckveränderung. Beim indirekten System wird der Reifendruck nicht gemessen, sondern nur über die Radgeschwindigkeit kalkuliert. Auch deshalb lohnt sich das Nachrüsten eines TireMoni Systems.

Nun zum Umweltschutz: Wir entdecken die Umwelt täglich neu, auch wenn wir so tun, als würden wir alles schon lange kennen. Dabei finden wir es sehr schön, dass diese Umwelt für so viele Dinge bezahlt. Weniger schön, dass sie das in Zukunft wohl nicht mehr tun wird. Also müssen wir, und das ist übel, wieder selbst bezahlen. Wo es jedoch an den eigenen Geldbeutel geht, kommt der Spargedanke auf. Sparen Sie, wo Sie zur Kasse gebeten werden – zum Beispiel sparen Sie Reifen und schonen sie die Umwelt mit einem elektronischen TireMoni Reifendruckkontrollsystem zum Nachrüsten.
Lesen Sie selbst, was der Reifenhersteller Bridgestone ( www.bridgestone.at) schreibt – und der macht sein
Geschäft nicht erst seit gestern: „Die Umwelt bezahlt für die zusätzlichen Emissionen einen hohen Preis. Der
Reifendruck hat eine starke Auswirkung auf den Reifen-Rollwiderstand, der wiederum ein Hauptfaktor bei der Bestimmung des Kraftstoffverbrauchs ist. Je nach Art der Straße und dem Fahrstil stellt der Rollwiderstand 18 % bis 26% des gesamten Fahrwiderstandes eines Fahrzeuges dar. Da der niedrige Reifendruck den Rollwiderstand erhöht, hat er eine direkte Auswirkung auf die Kraftstoffeffizienz des Fahrzeugs und die Emissionen.
Basierend auf den Daten aus dem Jahr 2006 schätzt Bridgestones Technisches Zentrum für Europa, dass 40 % der Fahrzeuge auf Grund des niedrigen Reifendrucks mit einem erhöhten Benzinverbrauch von 2,8 % rechnen müssen, wodurch 8,1 Milliarden Liter Kraftstoff verschwendet werden, die 9,5 Milliarden Euro kosten. Unsere Umwelt bezahlt letzten Endes den Preis dafür, dass dieser Kraftstoff unnötigerweise verbrannt wird, wodurch zusätzliche 18,4 Millionen Tonnen CO2 jährlich in die Atmosphäre abgegeben werden. Das entspricht zusätzlichen 93,2 kg CO2 pro Jahr oder 6,9 g/km für jedes Fahrzeug, das auf Europas Straßen unterwegs ist!“
Gute Argumente für ein TireMoni System, besuchen Sie uns hier: www.TireMoni.com

TireMoni, die Marke der tpm-systems AG hat sich auf leicht nachrüstbare Reifendruckkontrollsysteme spezialisiert. Die Gründer der Firma haben die Entwicklung der Monitoring Technologie für KFZ Reifen von Beginn an begleitet. Mit dem TireMoni TM 100 errang die tpm-systems AG bereits Ende 2007 den ersten Platz im ADAC und ÖAMTC Vergleichstest direkt messender Reifendruckkontrollsysteme. 2014 folgte dann der erste Platz beim TCS und 2015 der Technik Award des DCC Die Marke TireMoni bietet europaweit innovative elektronische Reifendruckkontrollsysteme für Motorräder, Trikes. Quads, KFZ, Caravans, und LKW. Weitere Informationen unter http://www.TireMoni.com der internetshop ist: https://shop.TireMoni.com

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Dienstag, 14. März 2017 von pr-gateway

Betrunken auf dem Segway: Führerschein weg

Auch das Elektrofahrzeug „Segway“ ist ein Kraftfahrzeug im Sinne der Straßenverkehrsordnung. Wer mit Alkohol im Blut ein solches Fahrzeug lenkt, muss mit den gleichen Konsequenzen rechnen wie ein Autofahrer – bis hin zum Entzug der Fahrerlaubnis. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamburg.
OLG Hamburg, Az. 1 Rev 76/16

Hintergrundinformation:
Gerade in Großstädten sind sie zunehmend beliebt: die sogenannten Segways. Seit 2009 erlaubt die „Verordnung über die Teilnahme elektronischer Mobilitätshilfen am Verkehr“ (MobHV) die Nutzung dieser Elektrofahrzeuge. Allerdings müssen die Eigentümer meist eine Einzelbetriebserlaubnis beantragen. Dafür sind ein Mofaführerschein und ein Versicherungskennzeichen erforderlich. Segways dürfen nur auf Schutzstreifen, Radfahrstreifen, Radwegefurten und Radwegen fahren. Gibt es diese nicht, dürfen Segway-Fahrer innerorts auch öffentliche Straßen nutzen. Der Fall: Ein Segway-Fahrer war in Hamburg frühmorgens mit seinem Gefährt auf einem Gehweg unterwegs. Zufällig geriet er in eine Kontrolle – mit 1,5 Promille Alkohol im Blut. Das Amtsgericht verurteilte ihn zu einer Geldstrafe wegen Trunkenheit im Verkehr, entzog ihm die Fahrerlaubnis und ordnete eine einjährige Sperre an. Der Mann legte beim Amtsgericht und beim Landgericht dagegen Rechtsmittel ein. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamburg bestätigte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Urteile der beiden Vorinstanzen. Der Segway sei als Kraftfahrzeug im Sinne der Straßenverkehrsordnung anzusehen. Denn Kraftfahrzeuge seien alle durch Maschinenkraft bewegte und nicht an Gleise gebundene Landfahrzeuge. Die Mobilitätshilfen-Verordnung beschreibe das durch Schwerpunktverlagerung gesteuerte Elektrofahrzeug genau und definiere es als Kraftfahrzeug. Ein weiteres Argument für die Einordnung als Kraftfahrzeug sei die Versicherungspflicht. Der Fahrer eines Segways müsse sich an die Straßenverkehrsordnung halten und unterliege den gleichen Promillegrenzen wie Autofahrer. Mit mehr als 1,1 Promille sei der Segway-Fahrer absolut fahruntüchtig gewesen.
Oberlandesgericht Hamburg, Beschluss vom 19. Dezember 2016, Az. 1 Rev 76/16

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