Ayurveda als Gesundheitsvorsorge und Medizin

Ayurveda gibt vielfältige Möglichkeiten Ayurveda für sich zu nutzen, bzw. für einen erfüllenden Beruf. Ayurveda ist gleichzeitig Gesundheitsvorsorge und Medizin.

Es gibt 3 grundlegende Bereiche, wie Ayurveda genutzt werden kann:

1. Aharavihara – dieser Sanskritbegriff bedeutet: eine für mich richtige Lebens- und Ernährungsweise.
Damit ist die tägliche Routine gemeint, die jeder Mensch in sein Leben integrieren kann.
Das Besondere am Ayurveda ist – diese Ernährungsweise ist genau auf die eigene Konstitution bezogen. Sie ist also sehr individuell.

Es gibt einige allgemeine Empfehlungen, die für jeden Menschen sinnvoll sind, wenn diese Maßnahmen ins Leben integriert werden. Die Stärke vom Ayurveda sind die individuellen, auf die eigene Konstitution bezogene Empfehlungen – diese unterstützen noch nachhaltiger die eigene Gesundheit. Das macht sich ohne Zweifel durch mehr Energie und Lebensfreude bemerkbar.

Hierzu ist es sehr empfehlenswert, sich von einem qualifizierten Therapeuten die eigene Konstitution nach Ayurveda bestimmen zu lassen. Dann hat man die richtige Grundlage dafür, dass man die richtigen Dinge tut, um in Harmonie mit sich selbst zu sein.

2. Ayurveda erlernen, um im Gesundheitsvorsorgebereich eine eigene Ayurveda-Praxis zu eröffnen. Dies kann aber auch ein Zusatzangebot sein für Menschen, die bereits im Gesundheitsbereich arbeiten (Physiotherapeuten, Kosmetikerinnen, Masseure). Mit der Kombi-Ausbildung „Ayurveda-Massage und Ayurveda-Ernährungsberatung“ können u.a. folgende Ayurveda-Angebote umgesetzt:

a. Ayurveda- Stressbewältigung durch Massagen. Hierzu zählen z.B. die Abhyanga, eine beruhigende und ausgleichende Ganzkörpermassage mit warmen Ölen. Auch die Rückenmassage mit heißen Kräuterbeuteln, die Kopf- Schulter-Nacken-Massage und die Fußmassage können als Teilkörpermassagen hier Wunder bewirken.

b. Ayurveda-Massagen zur Aktivierung des Stoffwechsels. Hierzu zählt z.B. die Garshan-Massage – eine Trockenmassage des ganzen Körpers mit naturseidenen Handschuhen. Auch die Zitronen-Kokosnuss-Stempelmassage und Peelingmassagen aktivieren den Stoffwechsel und können so z. B. ideal zu Abnehmprogrammen, beim Fasten etc. empfohlen und durchgeführt werden.

c. Ernährungsberatungen: Eine der wesentlichen Grundpfeiler von Gesundheit ist im Ayurveda die Ernährung. Immer wieder können wir feststellen, wie tiefgreifend sich Probleme bessern, wenn die Ernährung umgestellt wurde.

d. Kochkurse: Beim Kochen, so unsere Erfahrung geht es vor allem um 2 wesentliche Punkte, die motivieren, Ayurveda-Kochen ins Leben zu integrieren: Es geht schnell, sehr viele Gericht sind in 20-30 Minuten fertig hergerichtet, es schmeckt – nur dann hat es bei vielen Menschen Bestand – es muss genauso gut oder besser schmecken als die bisherige Küche. Und dann…, dann darf es auch noch gesund sein.

e. Fastenkurse: Wir kennen bei uns im Westen typische Fastenzeiten im Frühjahr und im Herbst – nach Ayurveda sind die Übergangs-Jahreszeiten, in denen eine Reinigung des Körpers viel leichter fällt. Die gilt fürs Fasten, aber auch für Panchakarma Kuren. Ayurvedisches Fasten hat manche Vorzüge zu anderen Fastenkuren – das hören wir immer wieder in unseren eigenen Fastenkuren die wir anbieten – eine davon ist, dass die meisten Teilnehmer keinen Hunger verspüren.

f. Anti-Aging-Programme: Diese sind meist kombiniert mit Ernährung, Bewegung und Ayurveda-Behandlungen. Es gibt im Ayurveda zusätzlich spezifische Kräuter, die als Rasayanas (Stärkungsmittel) verjüngend wirken.

g. Vorträge: Zu Gesundheitsthemen, Stressbewältigung, Ernährung u. v. m.

h. Wer zusätzlich noch selber Yogalehrer ist oder mit einem Yogalehrer kooperiert, der hat ein noch ganzheitlicheres Angebot – was sehr gerne genutzt wird.

3. Ayurveda-Medizin: Die Kombiausbildung: „Ayurveda-Massage und Ayurveda-Ernährung kann auch für Heilpraktiker und anderes medizinisches Fachpersonal die Grundlage für Ayurveda als Medizin werden – eine Spezialisierung auf ein Behandlungskonzept, welches sehr zeitgemäß ist.

4. Ayurveda-Coach: Eine Zusatzausbildung, welche in der Ayurvedaschule Nierstein ab Sommer 2014 neu im Angebot ist. Diese Ausbildung ist eine spezielle Ausbildung für Personal-Training und für Stressbewältigung.

In der Ayurveda-Schule in Nierstein beginnen aktuell die Frühjahrskurse in Ayurveda-Massage und Ayurveda-Ernährungsberatung. Für die Kombi-Ausbildung: Ayurveda-Massage und Ayurveda-Ernährung gibt es Sonderkonditionen und für den aktuellen Termin im April bekommen die Teilnehmer der Kombi-Ausbildung zusätzlich noch den 2-Tageskurs: Kalari-Marmapunktmassage als Bonus zusätzlich unterrichtet.

Weitere Informationen: Ayurvedaschule Nierstein – Aus- und Weiterbildungen

Die Ayurvedaschule in Nierstein ist eine unabhängige Privatschule. Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig.
Die Heilpraktikerin, Ayurveda Therapeutin, Dozentin für Ayurveda, Yogalehrerin und Kosmetikerin Sigrid Kempener unterstützt Wolfgang Neutzler und leitet die Ayurveda-Medical und Wellness-Schönheitsfarm.

Das Ziel der beiden ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen. Deshalb bilden Sie in der Schule für Ayurveda viele Ayurveda-Experten weiter.

Ayurvedaschule Nierstein
Wolfgang Neutzler
Mozartstr. 35
55283 Nierstein
06133 – 50205
info@schule-fuer-ayurveda.de
http://www.schule-fuer-ayurveda.de

Ayurveda-Presse-Agentur im Ayurveda-Medical-Wellness-Hotelchen
Sigrid Kempener
Mozartstr. 35
55283 Nierstein
06133 – 50205
info@schule-fuer-ayurveda.de
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Montag, 31. März 2014 von