Asthma ist ein beherrschbares Leiden

Innovative Inhalatoren erleichtern die Therapie

Asthma ist ein beherrschbares Leiden
Foto: Fotolia (No. 5030)

sup.- Die Diagnose ist erst einmal ein Schock: „Sie leiden unter einer chronischen Atemwegserkrankung, an Asthma bronchiale.“ Viele denken dann sofort an Asthmaanfälle, die lebensbedrohlich sein können, an eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität, die Unmöglichkeit, sportlichen Aktivitäten nachzugehen oder sich körperlich zu belasten – kurz an ein Leben, das weitestgehend durch die Erkrankung bestimmt wird. Das muss aber definitiv nicht der Fall sein, da sind sich die Experten einig: Mit modernen Medikamenten ist heute eine gute Kontrolle von Asthma erreichbar, die nahezu komplette Symptomfreiheit und ein ganz normales Leben ermöglicht. Dennoch ist in der Realität die Asthmakontrollrate noch stark verbessungsbedürftig. Der Grund: „Neben einer Vielzahl von Anwendungsfehlern zeigt sich im Praxisalltag aber auch nicht selten, dass die Patienten die Inhalationstherapie gar nicht durchführen“, weiß Dr. Ronald Doepner, niedergelassener Lungenfacharzt in Dortmund.

Innovative Inhalationssysteme (z. B. Foster Nexthaler) sollen diese mangelnde Therapietreue verbessern. Sie vereinfachen die korrekte Inhalation, garantieren durch das Alles-oder-nichts-Prinzip eine Dosiskonstanz und geben dem Patienten eine optische, sensorische sowie akustische Rückmeldung bei erfolgreicher Anwendung. Dr. Doepner bestätigt die Vorzüge des neuen Trockenpulver-Inhalators Foster Nexthaler: „Bisher ist jedem Patienten eine korrekte Inhalation gelungen – überraschenderweise auch denen, die mit ihrem zuvor verordneten Inhalator Probleme hatten“, bestätigt Dr. Doepner. Neben der Anwendungsfreundlichkeit bieten die modernen Inhalationsgeräte noch einen weiteren entscheidenden Pluspunkt. Sie enthalten die Wirkstoffe in extrafeinen Teilchen. „Extrafeine Partikel gelangen bis in die Peripherie des Bronchienbaums. Im Gegensatz zu den größeren Partikeln neigen die extrafeinen kaum dazu, sich am Gaumen, am Zäpfchen oder im Kehlkopf abzusetzen“, erläutert Dr. Doepner. Das bedeutet weniger Wirkstoffverlust und weniger Nebenwirkungen im Mund-Rachen-Raum.

Bildzeile: Asthma-Inhalatoren mit extrafeinen Partikeln therapieren auch die zahlreichen kleinen Verästelungen des Bronchienbaums.
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Montag, 31. März 2014 von